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  1. Reisen, rasen, rasten – Alltag auf deutschen Autobahnen Reisen, rasen, rasten

    Deutschlands grösster Schrottplatz

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Mit 12 993 Kilometern ist das deutsche Autobahnnetz das viertlängste der Welt. Die Schnellstrassen sind die Adern des Landes – Güter transportieren, zur Arbeit pendeln, Verwandte besuchen. Was wären die Deutschen ohne Asphalt unter ihren Fahrzeugen? Tausende Menschen arbeiten an und auf deutschen Autobahnen. Sie sorgen dafür, dass der Verkehr fliesst, Reisende keinen Hunger leiden müssen, die Verkehrsregeln eingehalten werden. Viele denken auch darüber nach, wie man sie besser machen kann. Denn Autobahnen verbinden nicht nur, sie schaffen auch Konflikte. Die Doku zeigt bundesweit Menschen, die an der Autobahn leben oder arbeiten, und wie Fernverkehrsstrassen die Deutschen bewegen.
  2. Schrottplatz XXL Deutschlands grösster Auto-Schrottplatz

    Deutschlands grösster Auto-Verwerter

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Ein Schrottplatz der Superlative: Vor den Toren Hamburgs warten auf 68 000 Quadratmetern Tausende Autowracks darauf, ausgeschlachtet zu werden. Ob ganze Motoren oder nur ein Seitenspiegel, Autoverwerter sind ein Paradies für Schnäppchenjäger. Die einen kommen, weil sie sparen müssen, die anderen, weil Basteln an Autos ihre Leidenschaft ist. Und wer nicht selbst zum Werkzeug greifen mag, kommt auch auf seine Kosten. Um die 40 000 bereits ausgebaute Autoteile warten in der riesigen Verkaufshalle auf ihre Abnehmer. Jedes nummeriert und nach Hersteller sortiert. Vor 69 Jahren gründete Carl Kiesow das Unternehmen. Heute führen die Enkel um Chef Tim Kiesow das Familienunternehmen, das die unterschiedlichsten Kunden anzieht. Da sind Roswitha R. und ihr Sohn Niko, auf der Suche nach einem ganz speziellen Autoersatzteil. Ein Mutter-Kind-Ausflug der besonderen Art. Der Kleinwagen des Lehrlings benötigt ein sogenanntes Domlager. Das nur zehn Zentimeter grosse Teil verbirgt sich irgendwo auf dem riesigen Areal. Ausbauen müssen sie es eigenhändig, erfahren sie. Aber Niko muss sparen, da sind Neuteile einfach zu teuer. Nach langer Suche werden sie tatsächlich fündig. Mercedesfahrerin Kerstin D. und ihre Tochter Marisa haben ein anderes Ziel: Sie brauchen eine Scheibenwischwasserpumpe – ein offenbar begehrtes Ersatzteil bei ihrer älteren Limousine. Für die beiden ist es das erste Mal auf einem Schrottplatz. 'Mein Mann hat das gestern ausgebaut und hat uns hierhin geschickt.' Am Ende müssen sie ein Gebrauchtteil bestellen, gespart haben sie trotzdem. Luciano Favaron kennt den Schrottplatz wie seine Westentasche. Der Sizilianer ist einer der vielen Stammkunden. Luciano hat eine kleine Werkstatt – besonders gern repariert er italienische Fahrzeuge. Ob Fiat 500 oder Ferrari Testarossa – Hauptsache Italien. Und Dolce Vita und Musik sind für Hobbysänger Luciano mindestens genauso wichtig wie seine kleine Werkstatt. Der Schrottplatz, ein besonderer Ort: Kauzige Tüftler treffen auf sparsame Fahranfänger. Tuning-Freaks auf Recycling-Fans. Oldtimerexperten auf hilflose Laien. Die einen Autoträume enden hier, wo andere beginnen. Neues Leben aus Autowracks.
  3. heute Xpress

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  4. Leben in der Sperrzone – Sparnberg in der DDR

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Das thüringische Sparnberg und das bayerische Rudolphstein waren wie ein Dorf. Dann wurde Deutschland geteilt und damit wurden auch die beiden Dörfer getrennt. Sparnberg im Osten lag nun zwischen zwei Grenzen. Es war nicht nur zur Bundesrepublik, sondern auch zur DDR abgeschottet. Gut aus dem Westen zu beobachten, wurde Sparnberg von der DDR zu einem wohlüberwachten Vorzeige-Dorf gemacht – mit teils absurden Zügen.
  5. ZDF-History

    Themen: Die geheimen Mordermittler der DDR

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    In der DDR sind sie ein Staatsgeheimnis: eine Spezialkommission der Stasi, die Verbrecher jagt, die es im sozialistischen Staat gar nicht geben sollte, zum Beispiel Serienmörder. Sie ermittelt, wenn die DDR-Oberen bei Verbrechen Unruhe in der Bevölkerung und damit Kritik am Staat befürchten, wie im Fall der Säuglingsmorde in der Leipziger Frauenklinik 1986. Die Stasi-Ermittler sollen den Täter finden und die Tat zugleich geheim halten. Die Spezialkommission der Stasi steht dabei in Konkurrenz zur Kriminalpolizei, die auch in der DDR für die Aufklärung von Morden zuständig ist – im Prinzip. Wenn der Fall jedoch als politisch heikel gilt, wenn, wie im Juli 1984, ein Unteroffizier der Nationalen Volksarmee als Serientäter verhaftet wird, übernehmen die Kollegen von der Stasi die Ermittlungen. Die Kriminalpolizei erfährt dann nur noch das Nötigste, ebenso wie die Angehörigen der Opfer. Die Autorin Gabi Schlag hat ehemalige Mitglieder der Spezialkommission und der Mordkommission der Kriminalpolizei interviewt und mit deren Hilfe einige bislang unveröffentlichte Kriminalfälle rekonstruiert. Die Dokumentation stellt erstmals die Arbeit der geheimen Mordermittler der Stasi vor und ordnet sie in den historischen Kontext der DDR ein.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Die Sendereihe berichtet über spannende Ereignisse der Weltgeschichte. Das Themenspektrum reicht von der politischen Geschichte über kulturgeschichtliche Themen bis zur Gesellschaftsgeschichte.
  6. Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin

    Die Jahre 1961 bis 1963

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mehr als 50 Jahre nach dem Mauerbau zeichnet die mehrteilige Doku-Reihe die Geschichte der geteilten Stadt Berlin nach. Ein Höhepunkt im Jahr 1963: die Kennedy-Rede 'Ich bin ein Berliner'. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des jeweiligen Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben.
    Episodenummer
    1
  7. Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin

    Die Jahre 1964 bis 1966

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mehr als 50 Jahre nach dem Mauerbau zeichnet die mehrteilige Doku-Reihe die Geschichte der geteilten Stadt Berlin zwischen 1961 und 1990 nach. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des jeweiligen Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben.
    Episodenummer
    2
  8. Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin

    Die Jahre 1967 bis 1969

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mehr als 50 Jahre nach dem Mauerbau zeichnet die zehnteilige Doku-Reihe die Geschichte der geteilten Stadt zwischen 1961 und 1990 nach. In dieser Folge geht es um die Jahre 1967 bis 1969. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des jeweiligen Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben.
    Episodenummer
    3
  9. Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin

    Die Jahre 1970 bis 1972

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mehr als 50 Jahre nach dem Mauerbau zeichnet die Doku-Reihe die Geschichte der geteilten Stadt Berlin nach. Im vierten Teil geht es um die Jahre 1970 bis 1972. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des jeweiligen Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben.
    Episodenummer
    4
  10. Reklame fürs Volk

    Die bunte Werbewelt der DDR

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Werbung in einem Land, in dem man eigentlich keine Werbung wollte, da sie ja dem Kapitalismus diente: Das klingt absurd. Und doch gab es in der DDR unendlich viel Reklame. Die Werbung, das An-den-Mann-bringen von Produkten, hatte in der DDR jedoch eine andere Aufgabe als in West-Deutschland. Sie war gesteuert vom Zentralorgan der Partei und war dafür da, Missstände und Mangel an Produkten gut zu verkaufen. Die Dokumentation 'Reklame fürs Volk' zeigt ein Land voller Werbung, in dem es keine Werbung geben durfte. Wie haben Regisseure und Werbetexter Werbung gemacht, ohne dass sie sich aufmerksamkeitswirksame Spielereien ausdenken durften? Wer kontrollierte die Werbung, wer sagte, was gut und was schlecht ist? Warum hat man überhaupt Werbung gemacht, wenn es für ein Produkt keine Konkurrenz gab? Wie war das Bild der DDR-Frau in der Werbung – im Vergleich zum Frauenbild im Westen?
    Wiederholung
    W
  11. Die schwersten Unglücke der DDR

    Schuld ist nie der Sozialismus

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Wenig bekannt, weil vieles vertuscht wurde und Ermittlungen behindert wurden: In der DDR gab es zahlreiche grosse Unglücke und Katastrophen viele davon bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Die Dokumentation 'Die schwersten Unglücke der DDR' zeigt eklatante Fälle, teils mit Archiv-Bildern, Aufnahmen von Hobbyfilmern und anhand von Rekonstruktionen mit Augenzeugen.
  12. Die schwersten Unglücke der DDR

    Gefährliche Technik vom grossen Bruder

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die schwersten Unglücke der DDR: für die Staatsführung politisch brisant. Die wahren Hintergründe bleiben häufig unter Verschluss. Tragische Schicksale und viele offene Fragen. Die Dokumentation zeigt eklatante Fälle, teils mit Archiv-Bildern und Aufnahmen von Hobbyfilmern. Im Mittelpunkt einige Beispiele, wo die Technik des grossen Bruders Sowjetunion versagte, zum Beispiel bei Flugzeugen und Panzern – mit oft verheerenden Folgen.
  13. Immer bereit – Junge Pioniere in der DDR

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Nach Ende des Krieges wurde Ideologie nie wieder so massiv in deutsche Kinderköpfe gehämmert wie bei den Jungen Pionieren in der DDR. Aus ihnen sollten die neuen, besseren Menschen werden. Fleissig, diszipliniert und hilfsbereit, sauber und gesund sollten sie sein. Und vor allem: mit den Kindern der sozialistischen Sowjetunion in Freundschaft verbunden. In den Propagandafilmen der DDR erscheint diese Vision bereits als gelebte Wirklichkeit. In ihnen werden Kinder als strahlende Idole einer neuen Gesellschaftsform gefeiert, die mit leuchtenden Augen und wehenden Fahnen den Sozialismus in die Welt hinaustragen, begeistert in Reih und Glied marschieren und unermüdlich ihren Pioniergruss wiederholen: 'Immer bereit'.
  14. Die Macht der Stasi

    Jagd auf einen Staatsfeind

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Wolfgang Welsch ist 1964 gerade 20 Jahre alt, als er die Flucht aus der DDR versucht. Er wird festgenommen und ins Stasi-Gefängnis nach Schwerin gebracht, von dort aus nach Berlin-Pankow. Vier Monate später wird er zu zwei Jahren Haft verurteilt und ins Gefängnis Rummelsburg überstellt. Ein weiterer Prozess folgt, der Vorwurf lautet 'Spionage für den CIA'. 1967 soll Welsch freigekauft werden. Er lehnt jedoch ab, denn er will in der DDR Widerstand leisten, einen DDR-kritischen Film drehen. Ende 1967 wird er erneut festgenommen und im Juli 1968 zu fünf Jahren Haft verurteilt. Ein freigekaufter Mitgefangener setzt sich bei Amnesty International für ihn ein, Welsch wird 'Gefangener des Jahres', erhält erneut ein Freikauf-Angebot und kann im März 1971 die gehasste DDR verlassen. In der Bundesrepublik betätigt er sich als Fluchthelfer, nun macht die Stasi 'Jagd' auf ihn. Der IM Peter Haack wird auf ihn angesetzt. Zwei Mordversuche misslingen, einen dritten überlebt Welsch nur knapp. Er erzählt seine Geschichte weitestgehend an den Original-Orten. Dazu hören wir ehemalige Stasi-Mitarbeiter, einen ehemaligen Mithäftling, Gespräche von Wolfgang Welsch mit Roland Jahn (BStU Berlin) und Silke Klewin, Leiterin der Gedenkstätte Bautzen. Ausserdem gibt es Archiv-Material, soweit vorhanden. Wolfgang Welsch hat seine Geschichte im Buch 'Ich war Staatsfeind Nr. 1' veröffentlicht.
  15. Freimaurer in der DDR

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Die Freimaurerei hat auf dem Gebiet der ehemaligen DDR eine lange Tradition. Ab dem 18. Jahrhundert wurden in Mitteldeutschland zahlreiche Logen gegründet. Wie ging es 1945 weiter? Während des Nationalsozialismus wurden die Freimaurer verboten, teilweise auch verfolgt. Ursache dafür waren neben den humanistischen, freidenkerischen Ideen durchaus auch völkische Strömungen, die die Nazis als ideologische Konkurrenz aus dem Weg räumten. Wie ging es 1945 weiter? Wie verhielt sich die Führung der neu entstehenden DDR zum Freimaurertum? Die Antwort mit einem Wort: widersprüchlich. Schon in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) würdigten die Machthaber den humanistischen Kern der Freimaurerideale und duldeten weitgehend freimaurerische Aktivitäten. Nach 1949 – dann in der DDR – wurden die Freimaurer von offizieller Seite als ein Instrument des Grossbürgertums angesehen, dessen ehemals fortschrittliches Potential auf die 'revolutionäre Arbeiterklasse' und ihre Partei übergegangen sei und die dadurch überflüssig geworden seien. Deshalb wurde die Freimaurerei nach dem Ende des Dritten Reiches auch nicht wieder zugelassen – zumindest offiziell. Von einem generellen Verbot der Freimaurerei oder gar einer Verfolgung in der DDR kann zugleich aber auch keine Rede sein. Was eine Beobachtung durch die Stasi nicht ausschliesst.
  16. heute-show

    Nachrichtensatire | Gäste: Larissa, Christian Ehring, Fabian Köster, Sebastian Pufpaff, Dietmar Wischmeyer

    Kategorie
    Kabarett und Satire
    Produktionsinfos
    Kleinkunst/Kabarett
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Oliver Welke begrüsst eine Polizeischulabsolventin, einen Wirtschaftsweisen und berichtet über Konferenzen und Verhandlungen, Empathie und eine krasse bipolare Störung. Im Team: Larissa, Christian Ehring, Fabian Köster, Sebastian Pufpaff und Dietmar Wischmeyer.
    Hintergrundinfos
    Das im Stil einer Nachrichtensendung gestaltete Satireformat behandelt aktuelle Themen aus der politischen Landschaft Deutschlands, greift aber auch internationale Nachrichten auf.
  17. Die Partei, die Stasi und der Sport – Medaillen um jeden Preis Sport und Stasi in der DDR

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Sport in der DDR, das war in erster Linie Mittel zum Zweck. Führungspositionen waren mit treuen SED-Parteimitgliedern besetzt, das Ministerium für Staatssicherheit kontrollierte alles. Doch gerade im Sport wuchsen in den 80er Jahren auch Kritik und Widerstand. In der Dokumentation geht es vor allem um den Breitensport und die Leistungssportförderung im SED-Staat, die bereits im Kindergarten begann. Schon bei den Kleinen wurden im Blick auf den Spitzensport Talente gesucht, in den Schulen standen wöchentlich zwei bis drei Stunden Sport auf dem Stundenplan, an Hochschulen und Unis war der Sportunterricht für alle Studierenden obligatorisch. Besonders begabte Kinder konnten bereits mit elf Jahren in ein Sportinternat wechseln – das galt als besondere Ehre. Was Eltern und Kinder nicht wussten: Auch hier wurde bereits gedopt, nicht selten mit gesundheitlichen Folgen. Der Film lässt neben vielfältigem Archiv-Material vor allem Zeitzeugen aus unterschiedlichen Sportarten zu Wort kommen.
  18. Mysteriöse Kriminalfälle der DDR

    Im Fadenkreuz der Stasi

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Die DDR wollte ein Staat ohne Mord, Totschlag und Diebstahl sein. Auch Sexualverbrecher und Pädophile passten nicht zum sozialistischen Menschenbild. So weit die Theorie. Doch die Theorie von der sozialistischen Moral und dem 'guten Menschen' stimmte nicht mit der Realität überein. So gab es von 1969 bis 1989 laut den veröffentlichten Statistischen Jahrbüchern der DDR 2263 Mord- und Totschlagfälle. Die DDR veröffentlichte diese Zahlen und begründete diese mit den negativen Einflüssen des Kapitalismus, die auch vor der Mauer nicht Halt machten. Generell widmete der Staat der Verbrechensbekämpfung in der DDR besonders viel Aufmerksamkeit, um die Kriminalität möglichst gering zu halten. So gab es in jedem Bezirk personell und technisch gut ausgestattete Morduntersuchungskommissionen mit weitreichenden Befugnissen bei den Ermittlungen. Allerdings wurden diese auch sehr schnell eingeschränkt oder massiv behindert, wenn die Staatssicherheit den Fall übernahm. Dann wurden häufig Fakten vertuscht und Ermittler behindert, um sozialistische Bruderstaaten zu schützen oder eigene Mitarbeiter der Staatssicherheit öffentlich nicht vorführen zu müssen. Das hatte in jedem Fall politische Priorität. Deshalb war die Kriminalpolizei bei ihrer Ermittlungsarbeit generell der Stasi unterstellt.
  19. Mysteriöse Kriminalfälle der DDR

    Tödliche Tabus

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Die Kriminalitätsstatistiken der beiden deutschen Staaten unterscheiden sich kaum voneinander. Hüben wie drüben wird betrogen, geklaut und getötet. Doch die DDR will der bessere Staat sein. Verbrechen passen nicht in den Sozialismus, denn das sozialistische Menschenbild ist ein friedliches. Deshalb ist auch die Berichterstattung in der Presse spärlich. Die DDR-Bürger sollen glauben, dass ihr Land frei von Kriminalität ist. Dabei hat die Aufklärung eines Verbrechens in der DDR oberste Priorität. Mit hohem Personaleinsatz und grossem Aufwand sollen die Täter so schnell wie möglich hinter Schloss und Riegel gebracht werden. Die Kriminalisten in der DDR sind sehr gut ausgebildet und haben in vielen Fällen Unterstützung vom Ministerium für Staatssicherheit. Denn auch die Stasi stellt bei Kapitalverbrechen professionelle und gut ausgestattete Ermittler. Das Verhältnis zwischen Kriminalpolizisten und Stasi-Mitarbeitern ist allerdings ambivalent. Denn das MfS sitzt immer am längeren Hebel. In einigen Fällen erfahren die Polizisten der Morduntersuchungskommission nur wenig über die teils geheimen Ermittlungen des MfS. Doch die Stasi soll nicht nur bei der Tätersuche helfen. Oft werden Angehörige von Verbrechensopfern überwacht und bespitzelt, denn nur das Regime bestimmt, welche Informationen nach aussen dringen dürfen. Vor allem, wenn die Tat von einem Partei Funktionär, einem Stasi-Mitarbeiter oder einem Sowjetsoldaten begangen wurde, setzt die Stasi alles daran, den Vorfall zu vertuschen oder sogar den Täter zu decken. Sogar in den DDR-Krimis, wie in der populären (und auch heute noch produzierten) Serie 'Polizeiruf 110', wird streng darauf geachtet, dass es eine bestimmte Art von Verbrechen nicht gibt. Der Staat zensiert jede einzelne Folge. Auch hier dürfen SED-Funktionäre, Soldaten oder Polizisten keine Mörder sein. Die Täter sind meistens Aussenseiter der Gesellschaft, Alkoholiker oder psychisch Kranke. Mit der Dokumentation 'Mysteriöse Kriminalfälle der DDR' widmet sich ZDFinfo einem undurchsichtigen Feld in der ostdeutschen Geschichte. Der Zweiteiler wirft mit Archiv-Bildern, Aufnahmen von Hobbyfilmern und Berichten von Augenzeugen, Verbrechens-Opfern und Kriminalisten ein neues Licht auf die Ermittlungen bei Kapitalverbrechen dabei sind einige Fälle bis heute ungeklärt.
  20. DDR mobil

    Zwischen Reichsbahn und Rasendem Roland

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Der Film zeigt 40 Jahre Staatsbahn im Osten. Geschichten über die Deutsche Reichsbahn werden erzählt von Zeitzeugen, Betroffenen und ehemaligen Bahnern. Wie der Trabant, Tütenmilch und Warteschlangen gehört die Reichsbahn zum Alltag im Osten. Die DDR setzt von Anfang an konsequent auf die Schiene, erst mit Dampf-, dann mit Dieselloks – und das Reisen mit der Bahn wird immer bequemer. Gegründet 1924, verbindet die Deutsche Reichsbahn die Menschen, wird aber schon bald auch Kriegswerkzeug der Nazis. 'Räder müssen rollen für den Sieg!' lautet die Parole. Dabei liegt die Welt längst in Trümmern. Nach Kriegsende ist Deutschland zweigeteilt. In der Sowjetzone, der späteren DDR, wird die Deutsche Reichsbahn ab 1949 die Staatsbahn der DDR. Vom Dampf- übers Diesel- bis ins Elektro-Zeitalter bleiben Züge noch lange Zeit das Transportmittel Nummer eins, zuverlässig, pünktlich und vor allem preiswert. Was die Männer und Frauen in Diensten der DR leisten, ist beeindruckend. Trotz der Zerstörung eines grossen Teils des Streckennetzes, der Waggons und der Lokomotiven sind bereits zwei Jahre nach Kriegsende hunderte von Zügen wieder fahrbereit. Auch die Hauptstrecken in der Sowjetischen Besatzungszone sind wieder befahrbar, und das, obwohl viel Schienenmaterial und Maschinen als Reparationsleistungen an die Sowjetunion abtransportiert worden sind. Im Westen war die Bahn weit weniger von solchen Wiedergutmachungsmassnahmen betroffen. Doch in den 50er Jahren verlassen die ersten neu gebauten Dampfloks wieder die alten Produktionsstandorte und findige Ingenieure entwickeln in Görlitz die ersten Doppelstockzüge für den Personennahverkehr. Tausende Diesel- und Elektrolokomotiven werden im Auftrag der Deutschen Reichsbahn hergestellt und das elektrische Streckennetz ausgebaut. Trotz des permanenten Rohstoffmangels, wirtschaftspolitischer Fehlentscheidungen und ständiger Materialknappheit erreicht das Transportvolumen der DDR 1980 fast die Grössenordnung der Bundesbahn, obwohl diese ein doppelt so grosses Streckennetz besitzt. Sei es im Kampf mit sandiger Braunkohle, mit dem tosenden Lärm sowjetischer Güterloks oder gegen das Zerbröseln der Beton-Schwellen, wer bei der DR arbeitete, hatte immer eine Herausforderung zu stemmen. Nachdem der erste Teil der ZDFinfo-Dokumentationsreihe 'DDR mobil' im vergangenen Jahr die Erinnerung an Trabi, Wartburg und Schwalbe-Mopeds wachrief, erweckt Folge zwei 'DDR mobil – Zwischen Reichsbahn und Rasendem Roland' nun den Verkehr auf der Schiene wieder zum Leben, an Orten, wo noch heute an alten Loks gehämmert und geschraubt wird, wo sich tausende Eisenbahnfans treffen und in Sonderzügen unterwegs sind. Bahnexperten und ehemalige Mitarbeiter kommen dabei ebenso zu Wort wie leidenschaftliche Fans von heute.
  21. DDR mobil

    Trabi, Wartburg und Ostrennwagen

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    'Vorwärts immer, rückwärts nimmer!' – dieser markante Ausspruch von Erich Honecker war richtungsweisend, auch für die Fahrzeugflotte in der DDR. Die Doku zeigt deren gesamte Bandbreite. Kuriositäten, Originale und aus der Not geborene Erfindungen. Es waren längst nicht nur Trabis und Wartburgs, die auf den Kopfsteinpflasterstrassen zwischen Ahlbeck und Zittau herum holperten. Die Palette der Fortbewegungsmittel reichte von A wie AWO bis Z wie Zastava. Noch breiter gefächert ist das Spektrum der Geschichten und Legenden, die sich um diese Fahrzeuge und die Mühen ihrer stolzen Besitzer ranken.
  22. Der gleiche Himmel – Die Dokumentation

    Der lange Arm der Stasi

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Zwei Dokumentationen begleiten das dreiteilige TV-Drama 'Der gleiche Himmel'. Der Kalte Krieg auf beiden Seiten der Berliner Mauer bietet die Kulisse der spannenden Filmhandlung. Die Dokumentation berichtet, mit welchen Methoden die Stasi die Bürger der DDR in allen Bereichen des Alltags kontrollierte. Ehemalige Mitarbeiter des Geheimdienstes und einige seiner Opfer berichten.
    Episodenummer
    1
  23. Die schwersten Unglücke der DDR

    Schuld ist nie der Sozialismus

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Wenig bekannt, weil vieles vertuscht wurde und Ermittlungen behindert wurden: In der DDR gab es zahlreiche grosse Unglücke und Katastrophen viele davon bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Die Dokumentation 'Die schwersten Unglücke der DDR' zeigt eklatante Fälle, teils mit Archiv-Bildern, Aufnahmen von Hobbyfilmern und anhand von Rekonstruktionen mit Augenzeugen.
    Wiederholung
    W
  24. Die schwersten Unglücke der DDR

    Gefährliche Technik vom grossen Bruder

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die schwersten Unglücke der DDR: für die Staatsführung politisch brisant. Die wahren Hintergründe bleiben häufig unter Verschluss. Tragische Schicksale und viele offene Fragen. Die Dokumentation zeigt eklatante Fälle, teils mit Archiv-Bildern und Aufnahmen von Hobbyfilmern. Im Mittelpunkt einige Beispiele, wo die Technik des grossen Bruders Sowjetunion versagte, zum Beispiel bei Flugzeugen und Panzern – mit oft verheerenden Folgen.
    Wiederholung
    W
  25. Der gleiche Himmel – Die Dokumentation

    Informationen um jeden Preis

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Zum dreiteiligen TV-Drama 'Der gleiche Himmel' bietet auch die zweite begleitende Dokumentation zeitgeschichtliche Hintergrundinformationen. Im Mittelpunkt des TV-Spiels steht ein sogenannter Romeo-Agent, ausgebildet, einsame Frauen an politisch brisanten Positionen im Westen zu verführen und Informationen zu gewinnen. Erstmals berichtet ein echter 'Romeo' von seinen Aufträgen.
    Episodenummer
    2
  26. Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin

    Die Jahre 1961 bis 1963

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mehr als 50 Jahre nach dem Mauerbau zeichnet die mehrteilige Doku-Reihe die Geschichte der geteilten Stadt Berlin nach. Ein Höhepunkt im Jahr 1963: die Kennedy-Rede 'Ich bin ein Berliner'. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des jeweiligen Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben.
    Episodenummer
    1
    Wiederholung
    W
  27. Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin

    Die Jahre 1964 bis 1966

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mehr als 50 Jahre nach dem Mauerbau zeichnet die mehrteilige Doku-Reihe die Geschichte der geteilten Stadt Berlin zwischen 1961 und 1990 nach. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des jeweiligen Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben.
    Episodenummer
    2
    Wiederholung
    W
  28. Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin

    Die Jahre 1967 bis 1969

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mehr als 50 Jahre nach dem Mauerbau zeichnet die zehnteilige Doku-Reihe die Geschichte der geteilten Stadt zwischen 1961 und 1990 nach. In dieser Folge geht es um die Jahre 1967 bis 1969. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des jeweiligen Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben.
    Episodenummer
    3
    Wiederholung
    W
  29. Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin

    Die Jahre 1970 bis 1972

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mehr als 50 Jahre nach dem Mauerbau zeichnet die Doku-Reihe die Geschichte der geteilten Stadt Berlin nach. Im vierten Teil geht es um die Jahre 1970 bis 1972. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des jeweiligen Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben.
    Episodenummer
    4
    Wiederholung
    W
  30. ZDF-History

    Themen: Magische Sätze des 20. Jahrhunderts

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Sie haben Völker getäuscht, waren Ausdruck von Grössenwahn und haben Visionen in die Welt getragen: grosse Reden, die zu Schlüsselmomenten der Geschichte wurden. Mit den Worten 'I have a dream' elektrisierte der Bürgerrechtler Martin Luther King 1963 die Menschenmassen. Doch dieser Teil seiner Rede war improvisiert. 'ZDF-History' zitiert sieben grosse Reden und zeigt, wie und warum sie unsere Geschichte beeinflussten.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Die Sendereihe berichtet über spannende Ereignisse der Weltgeschichte. Das Themenspektrum reicht von der politischen Geschichte über kulturgeschichtliche Themen bis zur Gesellschaftsgeschichte.
  31. Die Geburt Britanniens The Birth Of Britain

    Verborgene Vulkane

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Die meisten natürlichen Landschaften auf den Britischen Inseln wirken vergleichsweise idyllisch. Doch sie wurden durch eine bewegende Geschichte geschaffen. Vor Millionen von Jahren waren es gigantische Vulkane, die diesem Teil der Erde sein Gesicht gaben. Die Verschiebung der Kontinente, gewaltige Erdbeben und die Wanderung der Pole haben die Lage und die Gestalt der Britischen Inseln geprägt.
    Wiederholung
    W
  32. Die Geburt Britanniens The Birth Of Britain

    Gold aus dem All

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Bis heute lagert ein Element in den Tiefen des britischen Bodens, das die Menschen überall auf der Welt fasziniert und magisch anzieht: Gold. Der Film begibt sich auf die Suche nach dem kostbaren Edelmetall und entdeckt Erstaunliches. Grossbritanniens Reichtum fusst längst nicht mehr auf Bodenschätzen. In der Vergangenheit war das allerdings anders.
    Wiederholung
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    Hintergrundinfos
    Weltkulturen
  33. heute Xpress

    Kategorie
    Nachrichten
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    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  34. Risiko Pol-Umkehr – Versagt das Erdmagnetfeld? Is the Magnetic Pole About to Flip?

    Gäste: Larry Newitt (Geologe), Jean-Jacques Orgeval (Geologe)

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Es ist nicht ausgeschlossen, dass magnetischer Nord- und Südpol die Plätze tauschen, was fatale Auswirkungen auf das Erdmagnetfeld und damit den Menschen und die Natur hätte. Anders als sein geografisches Pendant ist der magnetische Nordpol kein ruhender, sondern ein eher ziellos umherwandernder Pol. Und die Geschwindigkeit, mit der er sich auf den Weg macht, hat in jüngster Zeit sogar zugenommen. Die Geologen Larry Newitt und Jean-Jacques Orgeval verfolgen die Fährte des rätselhaften Wanderers.
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    W
  35. Terra X

    Themen: Sternstunden der Evolution (1/3): Der Anfang von allem

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Ob Mensch oder Maus – alles Leben geht auf einen Ursprung zurück. Mit einer einzigen Zelle hat es angefangen, in fast vier Milliarden Jahren ist daraus unsere Artenvielfalt entstanden. Niemand weiss, wie viele Arten auf der Erde leben. Die Schätzungen schwanken zwischen zehn und 100 Millionen. Doch egal, wie viele es auch sind, alles Leben hat einen gemeinsamen Ausgangspunkt. Charles Darwin war der Erste, der das erkannte. Schritt für Schritt rekonstruieren Forscher den Stammbaum des Lebens. Jane Goodall brach einen weiteren Stein aus der Mauer, die Mensch und Menschenaffe voneinander trennt. Sie entdeckte, dass Schimpansen Werkzeuge gebrauchen und herstellen. Bislang galt das als typisch menschlich. Doch warum sind die einen vom Aussterben bedroht, während sich die anderen immer weiter ausbreiten?
    Wiederholung
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    Kritiken
    In der Sendereihe 'Terra X' wird ein breites Themenspektrum behandelt. Die Dokumentationen und Doku-Reihen beschäftigen sich mit Geschichte, Wissenschaft, Natur und Archäologie.
  36. Terra X

    Themen: Sternstunden der Evolution (2/3): Untergang und Neubeginn

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Fünfmal stand das Leben auf der Erde vor dem Aus. Vor rund 250 Millionen Jahren wurden fast alle Arten ausgelöscht. Einige jedoch haben das Massensterben überstanden. Die Evolution tat ihre Arbeit, und das Leben kehrte zurück: mit neuen Ideen und neuen Arten. Egal, ob Dinosaurier oder Mammut – die meisten Arten sind irgendwann wieder ausgestorben. Wird dieses Schicksal auch uns Menschen treffen? Zwei entscheidende Erfindungen der Evolution haben bisher jede Katastrophe überstanden: das Ei und der Sex – was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Der Sex ist sozusagen eine Super-Sternstunde. Fast 99 Prozent aller Arten tun es. Doch warum nur? 'Klonen wäre wesentlich effektiver und weniger aufwändig', sagt der Evolutionsbiologe Richard Dawkins. Forscher rekonstruieren die Geschichte des Lebens. Doch wie sieht die Zukunft der Evolution aus?
    Wiederholung
    W
    Kritiken
    In der Sendereihe 'Terra X' wird ein breites Themenspektrum behandelt. Die Dokumentationen und Doku-Reihen beschäftigen sich mit Geschichte, Wissenschaft, Natur und Archäologie.
  37. Mysterien des Weltalls Morgan Freeman's Through The Wormhole

    Was ist Zeit?

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Ohne Zeit wäre unser Alltag ein einziges Chaos. Doch existiert Zeit nur in unseren Köpfen, um Veränderung logisch zu erklären? Die grössten Physiker zerbrechen sich über diese Frage den Kopf. Die grossen Fragen der Menschheit, Leben und Tod, Zeit und Unendlichkeit – eine Reise bis an die Grenzen menschlichen Wissens. Hollywood-Star Morgan Freeman begleitet die Reihe, in der die klügsten Köpfe der Wissenschaft ihre Gedanken offenbaren.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Morgan Freeman, Julian Barbour, Sean Carroll, Chris Trouble Delfosse, David Eagleman, Albert Einstein, Tim Maudlin
    Regisseur
    Kurt Sayenga
    Drehbuch
    Kurt Sayenga
  38. Mysterien des Weltalls Morgan Freeman's Through The Wormhole

    Ankunft auf der Erde

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Überall auf der Erde in lebensfeindlichen und extremen Umgebungen fand der Mensch bisher Leben. Doch wie konnte im Sonnensystem ein Planet mit Leben entstehen? Und was meint der Mensch überhaupt mit dem Begriff Leben? Hollywood-Star und Schauspieler Morgan Freeman geht diesen Fragen nach und befragt dazu führende Wissenschaftler.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Morgan Freeman, Jeffrey L. Bada, Jennifer Blank, Paul Davies, Stephen Mojzsis, John Sutherland, Jack Szostak
    Regisseur
    Kurt Sayenga
  39. Mysterien des Weltalls Morgan Freeman's Through The Wormhole

    Ewige Finsternis

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Woraus besteht das Universum? Die erste Antwort könnte Materie lauten: Sterne und Staubwolken. Doch die Wissenschaft ist sich einig, dass diese nur ein Fünftel des Universums ausmacht. Der Hauptbestandteil ist sogenannte Dunkle Materie. Derzeit ist lediglich bekannt, dass Dunkle Materie nicht aus Atomen oder einer anderen bekannten Substanz besteht.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Morgan Freeman, Dan Bauer, Brenna Flaugher, Carlos Frenk, Richard Massey, Saul Perlmutter, Vera C. Rubin
    Regisseur
    Kurt Sayenga
  40. Hexenwahn – Die Dokumentation

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Zu Beginn der frühen Neuzeit wurden in Europa Zehntausende angebliche Hexen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Besonders hell loderten die Feuer in Deutschland. Ein Zentrum der Hexenverfolgung war das katholische Bamberg. Unter Fürstbischof Fuchs von Dornheim wurde fast der gesamte Stadtrat der Hexerei bezichtigt und hingerichtet. Erhaltene Prozessakten geben Einblicke in die Anklage- und Strafpraxis jener Zeit.
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  1. Zu schnell in den Tod

    Kampf gegen illegale Autorennen

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
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    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Illegale Strassenrennen nehmen zu, die Opferzahlen steigen. '37°' taucht in die Tuningszene ein, begleitet Polizisten bei nächtlichen Kontrollen und zeigt die schweren Folgen der Raserei. Was macht den Reiz aus, einen Golf II mit 500 PS aufzumotzen? Warum setzen Tuner ihr Leben und das anderer aufs Spiel? Eine Kölner Sonderermittler-Gruppe taucht in die Szene ein und versucht das Rasen zu stoppen. Allein in den vergangenen zwei Jahren kamen über 8000 Menschen auf Deutschlands Strassen ums Leben. Erschreckende Tendenz: Die Opfer von illegalen Strassenrennen nehmen zu. Kräftemessen ab der Ampel – Männer im Beschleunigungs-Rausch. Unkontrolliert getunte Wagen, die zu tödlichen Geschossen werden. Immer wieder schreckliche Unfälle. Die Kölner Polizei hat deswegen die Sonderermittlungsgruppe 'Rennen' ins Leben gerufen. Ihr Leiter ist Rainer Fuchs. Der 55-Jährige hat Verständnis für die legale Tuningszene: 'Menschen, die ihr Auto zu einem Unikat machen möchten, die basteln und schrauben und viel Geld dafür ausgeben. Aber Raserei auf offener Strasse? Illegale Strassenrennen? Ein absolutes No-Go!' Sein Job ist Berufung, seine Arbeitszeit die Nacht. 'Das Wetter ist gut, Wochenende – da ist die City in Bewegung.' Rainer Fuchs und sein Kollege Ricky Lüders kommen mit Beschlagnahmungen kaum hinterher. Im Minutentakt quietschende Reifen, aufgemotzte Wagen, röhrende Auspuffe. Das Ergebnis einer Nacht: ein illegales Strassenrennen gestoppt, sechs Autos stillgelegt, drei Raser erwischt, die mit über 90 Stundenkilometern durch die Innenstadt jagten. Dass die beiden Kommissare nicht noch mehr einkassieren, liegt schlicht am Papierkram, der bei jeder Abschleppaktion erledigt werden muss. Zermürbend. Aber Rainer Fuchs gibt nicht auf in seinem Kampf gegen illegale Autorennen. Denn er weiss selbst, wie schnell es zu einem verheerenden Unfall kommen kann. Seine Schwester starb durch einen Autounfall. Eine Gruppe junger Tuning-Fans aus Hagen verbringt jede freie Minute in ihrer Werkstatt. Sie wollen einen alten Golf 2 mit 280 PS aufmotzen, um bei einem legalen Strassenrennen vorne mitfahren zu können. Illegale Strassenrennen, behaupten die Tuner, seien für sie tabu. Aber an der Ampel, so geben sie zu, zucke schon mal der Gasfuss – sie wollen nur ungern in den Auspuff gucken. Ein Männerding, meinen sie, da schalte sich das Gehirn ab, und der grosse Zeh übernehme das Kommando. Gerade läuft ein Gerichtsverfahren in ihrer Heimatstadt Hagen gegen zwei Fahrer, die sich im Mai 2016 mutmasslich ein illegales Rennen geliefert haben, mit bösen Folgen: fünf Schwerverletzte, darunter ein sechsjähriger Junge, der wochenlang im Koma lag. Bei der Gerichtsverhandlung ist das '37°'-Team dabei und lässt sich vom Hauptzeugen den Tathergang vor Ort zeigen. 'Typen, die sich illegale Rennen liefern und solche Unfälle verursachen, schaden unserer Szene', sagen die Hagener Tuningfreunde. Die Polizei habe die Tuner verstärkt auf dem Kieker, würde immer wieder versuchen, ihnen die Wagen wegzunehmen. Das sei ungerecht, meinen sie, sie wollten doch nichts Böses. Rainer Fuchs widerspricht dem nicht. 'Aber viele überschätzen sich. Gefährlich sind vor allem Fahranfänger, die ihr ganzes Geld ins Tuning stecken, für ein höheres Selbstwertgefühl', sagt er. 'Die ahnen gar nicht, was sie für ein Höllengeschoss steuern. Das können sie gar nicht kontrollieren. Das ist lebensgefährlich.' '37°' begleitet Hauptkommissar Fuchs nach Berlin. Im Bundestag wird er als Experte zu einem Gesetzesentwurf angehört. Union und SPD einigen sich und beschliessen: Illegale Strassenrennen dürfen nicht mehr nur als Ordnungswidrigkeit gelten, sondern als Straftat, die mit bis zu zehn Jahren Gefängnis geahndet werden kann. Rainer Fuchs findet das richtig. 'Sonst steht es ja im Missverhältnis, wenn Menschenleben gefährdet oder sogar ausgelöscht werden, und die Täter kommen mit einer Bewährungsstrafe davon', sagt er. '37°' porträtiert eine Generation von jungen Männern, die ein Ventil suchen, um auszubrechen aus unserer durchreglementierten Gesellschaft. 'Die nutzen ihr Auto, um zu zeigen, dass sie wichtig sind und was sie können', sagt Rainer Fuchs. 'Bewundernde Blicke und Frauen, die sie anhimmeln, geben ihnen das trügerische Gefühl von Männlichkeit und Macht.' Dabei fährt das Risiko immer mit: die mangelnde Selbsteinschätzung, die den Rest der Gesellschaft gefährdet.
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  2. Laut, schmutzig, gefährlich

    Warum immer mehr Lkw unsere Strassen verstopfen

    Kategorie
    Auto/Verkehr
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    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Deutschland kommt dem Verkehrsinfarkt immer näher. Ein wichtiger Grund: Immer mehr Güter werden per LKW transportiert. Mit zum Teil fatalen Folgen für Mensch, Natur und Infrastruktur. Zum Verkehrsalltag gehören endlose Staus und schwere Unfälle mit LKW-Beteiligung. Züge sind sicherer und umweltfreundlicher. 'ZDFzoom' fragt: Warum hat sich der Güterverkehr auf der Strasse seit 1999 fast verdoppelt, während er auf der Schiene stagniert? Wo immer mehr LKW unterwegs sind, werden sie auch immer häufiger in Unfälle verwickelt – meist zum Schaden der PKW-Fahrer. Die Polizei kontrolliert Fahrer und Fahrzeuge deshalb gezielt auf Sicherheit und Einhaltung von Ruhezeiten. Doch reicht das, um die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten? Wie Ruhezeiten bewusst umgangen werden, weiss Trucker Thomas K. aus eigener Erfahrung. So beschäftigen zum Beispiel viele Handelsketten in ihren Zentrallagern keine eigenen Mitarbeiter, um ankommende LKW zu entladen. Diese Arbeit wird von den Fahrern erwartet. Die gesetzlich vorgeschriebene Ruhephase nach mehreren Stunden hinterm Steuer entfällt so, weil die Fahrer ihren Fahrtenschreiber während des Entladens auf Pause stellen. LKW-Transport ist meist einfach und billig, Bahntransport oft kompliziert und teurer. Die Speditionen unterbieten sich gegenseitig bei den Preisen, besonders osteuropäische Firmen drücken das Lohnniveau ihrer Fahrer. Deutsche Trucker und Gewerkschafter prangern diese offensichtliche Umgehung des Mindestlohns sowie die mangelnde Kontrolle des Zolls seit Jahren an. Ein wesentlicher Vorteil für den LKW-Transport sind die stetig gesunkenen Mautgebühren. Seit 2011 wurde die Strassenmaut vom Verkehrsministerium um 16 Prozent gesenkt, während die Trassengebühren für die Bahn im gleichen Zeitraum um 13 Prozent erhöht wurden. Seit Jahren fördern die Minister Ramsauer und Dobrindt auf diese Weise den Güterverkehr auf der Strasse. Und das, obwohl im Wahlkampf jedes Mal das Gegenteil gefordert wird. Ein klarer Fall von Lobbyismus? Oliver Koytek und sein Team sprechen mit Unfallopfern, Spediteuren und Politikern. Am Beispiel Österreich zeigen sie schliesslich, dass Güterverkehr mit der Bahn auch funktionieren kann – wenn die Politik sich nicht zu sehr von der Auto-Lobby beeinflussen lässt. Mehr unter www.zoom.zdf.de
  3. ZDF-Reportage ZDF.reportage

    Themen: Illegale Autorennen – Mit Tempo 100 durch die Stadt

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Die Fälle von illegalen Autorennen in deutschen Innenstädten steigen. Die Polizei kontrolliert regelmässig, trotzdem kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen. In den letzten Jahren starben mindestens vier Unbeteiligte durch solche illegalen Rennen. Ein Szene-Hotspot: Hamburg. Jeden Samstag treffen sich hunderte Adrenalin-Junkies im Aussenhafen, zeigen ihre getunten Karossen. Oft verabreden sie dabei spontane Rennen. Polizeihauptkommissar Enrico Geisler und sein Kollege Martin Lipicar sind am Wochenende regelmässig auf Hamburgs Strassen unterwegs. Sie wissen: Wenn ein Motor aufheult, gilt das in der Szene untereinander als Aufforderung, sich einem 'kleinen Vergleichstest' zu stellen. Doch was die Polizisten heute erleben, stellt alles Bisherige in den Schatten. Mit Tempo 220 fliegen zwei Autos über die Bundesstrasse. Als die Polizei einen der Raser anhalten will, flüchtet der Fahrer. Diesmal sind ihnen die skrupellosen Raser entwischt, aber Oberkommissar Lipicar bleibt gelassen: 'Wer so fährt, begegnet uns garantiert ein zweites Mal.' Wir treffen Sascha. Er ist so ein 'Cruiser'. Wenn er aus dem Nähkästchen plaudert, klingt es, als würden sich grosse Jungs mit ihren Carrera-Autos brüsten. Sein Credo: 'Tuning ist ein Lebensgefühl.' Dass er Unbeteiligte mit seiner Raserei in der Innenstadt gefährdet, findet er zwar auch nicht schön. Aber diese Gefahr nimmt er in Kauf, sie ist Teil des Kicks. Die 'ZDF.reportage' schaut auf die 'Cruiser-Szene', zeigt, wie es zu illegalen Autorennen kommt und was die Polizei tut, um sie zu unterbinden.
  4. Die Akte Opel – Aufstieg und Krise Die Akte Opel

    Kategorie
    Geld//Wirtschaft
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    Berichterstattung
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen von Opel und analysiert mithilfe von Zeitzeugen und Insidern die Erfolge und Krisen des Konzerns. Von der Gründung des Unternehmens 1862 als Nähmaschinenhersteller in Rüsselsheim über die zweifelhafte Rolle im Zweiten Weltkrieg und die Erfolge in der Nachkriegszeit bis zum Beginn der Krise und dem Verkauf an den französischen PSA-Konzern. 'Die Akte Opel' erzählt, warum ein eigentlich amerikanisches Automobilunternehmen in Deutschland noch immer so viele Emotionen weckt. Kapitän, Admiral und Diplomat: Sie waren Kult-Modelle von Opel und ein grosses Stück deutsche Automobilkultur. Wohl kaum ein Automobilhersteller durchlief eine so wechselvolle Geschichte wie die Marke mit dem Blitz. Das vorerst letzte Kapitel wurde am 6. März 2017 geschrieben: An diesem Tag präsentierten die Opel-Mutter General Motors und der PSA-Konzern eine Vereinbarung, wonach der US-Hersteller seine Rüsselsheimer Tochter an den Pariser Autobauer verkauft. Opel wird Französisch und damit Teil von Peugeot und Citroën – nach fast 90 Jahren unter den Fittichen von GM. Die Dokumentation von Dominik Lessmeister erzählt die wechselvolle Geschichte des Automobilherstellers. Dabei wirft sie einen Blick auf mehr als 150 Jahre Industriegeschichte, die vor allem von den Amerikanern geprägt war. Seit dem Jahr 1929 gehörte Opel zu General Motors, eine über die Jahrzehnte nicht immer ganz einfache Mutter-Tochter-Beziehung.
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  5. Aktenzeichen XY... ungelöst – Die Dokumentation

    'Aktenzeichen XY' wird 50.

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    'Aktenzeichen XY' wird 50. Verbrechensbekämpfung mit dem TV, das war das Anliegen von Eduard Zimmermann, als er die Sendung 1967 auf den Bildschirm brachte. Wie kommt ein Fall in die Sendung? Welche Fälle wurden mit ihrer Hilfe gelöst? Und warum war sie so lange umstritten in der Gesellschaft? Der Film mit Rudi Cerne gibt einen exklusiven Einblick in 50 Jahre 'Aktenzeichen XY'.
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  6. Mördern auf der Spur

    Serientäter

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Ermittler finden die Leichen einer alten Dame und ihres Hausarztes. Beide wurden brutal ermordet, wie auch zwei Mädchen im zweiten Fall, deren Leichen in einem Waldstück gefunden werden. Staatsanwalt Hendrik Weber und Kriminalhauptkommissar Andre Leissner ermitteln jeweils in Mordfällen mit mehreren Leichen. Eine Herausforderung, denn beide ahnen: Sie haben es mit Serienmördern zu tun, die sie dringend hinter Gitter bringen müssen. Halle 2007: Staatsanwalt Hendrik Weber erhält einen Anruf der Schweizer Polizei. Die Kollegen aus Zug haben einen Mann aus Halle in Verdacht, etwas mit dem Verschwinden der Schweizerin Maria K. zu tun zu haben. Daraufhin beginnt Staatsanwalt Weber zu ermitteln und findet eine Reihe von Delikten, die Gabor S., 37, begangen hat: unter anderem unerlaubter Waffenbesitz, Kinderpornografie, Diebstahl, Fahren ohne Führerschein. Doch von der vermissten Schweizerin keine Spur. Wenige Wochen später ereignet sich ein brutaler Doppelmord in Mansfeld. Hier findet die Polizei eine Rentnerin und ihren Hausarzt, Dr. G., ermordet im Haus der alten Dame. Hendrik Weber leitet als Staatsanwalt diese Ermittlungen. Bald steht fest: Das Auto des Hausarztes ist verschwunden. Weber lässt nach dem Wagen fahnden – und erhält von einer Tankstelle einen Hinweis. Hier hatte ein Mann, der dieses Auto fuhr, Tankbetrug begangen. Weber erkennt auf dem Überwachungsvideo, dass es sich bei dem Fahrer des gestohlenen Wagens um Gabor S. handelt. Anscheinend hat er die alte Dame und den Arzt getötet und das Auto gestohlen. Die Fahndung läuft nun europaweit. Die Kollegen aus der Schweiz melden sich erneut: Sie haben Gabor S. in dem Wagen fotografiert, als er über die Schweizer Grenze fuhr. Sofort wird in der ganzen Schweiz gefahndet, und Gabor S. kann festgenommen werden. Er wird nach Deutschland überstellt. Hier macht man ihm den Prozess wegen Doppelmordes. Im Laufe des Prozesses gesteht Gabor S. die Taten und wird wegen besonderer Schwere der Schuld zu lebenslanger Haft verurteilt. Zwei Jahre später findet ein Spaziergänger eine skelettierte Leiche in einem Wald bei Mansfeld. Wieder ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft. Der Leichenfundort befindet sich in der Nähe des Tatortes, an dem Gabor S. den Doppelmord beging. Die Obduktion ergibt: Es handelt sich um die verschwundene Schweizerin Maria K. Sofort wird Gabor S. in der JVA zum Tod von Maria K. befragt. Nachweislich war er mit ihr befreundet, doch er leugnet, sie ermordet zu haben. Dennoch wird der Fall vor Gericht verhandelt – allerdings erklärt Gabor S. hier, dass es zu einem Streit zwischen ihm und Maria K. gekommen sei. Sie habe ihn angegriffen, und daraufhin habe er sie weggeschubst. Sie sei unglücklich gestürzt und gestorben. Er habe die Leiche dann vergraben. Weil die Beweise nicht reichen, wird er in diesem Fall zu Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Für Staatsanwalt Hendrik Weber gehört Gabor S. zu den gefährlichsten Verbrechern Deutschlands. Im November 1991 verschwinden Sarina Schmidt, 15, und ihre Freundin Janine Geldner, 16, aus Berlin auf der Strasse von der Autobahnanschlussstelle Staakow in Richtung Rietzneuendorf bei Lübben. Die beiden wollten zum Vater des einen Mädchens, der in der Nähe eine Gaststätte betrieb. Wochen später werden die Leichen der Mädchen gefunden – eine bei Luckau, die andere in der Nähe von Zossen im Wald. Janine war sexuell missbraucht und anschliessend erdrosselt worden. Sarina starb nach einem Stich in den Hals. Weil sie dabei geknebelt war, erstickte sie an ihrem eigenen Blut. Kriminaltechniker Andre Leissner untersucht die Leichenfundorte, sichert Spuren, geht jedem noch so kleinen Hinweis nach. An einem der Fundorte sichert er ein kleines Gummiteil. Seine Recherchen ergeben: Es ist die Abdeckung eines sogenannten Autoschwellers, eines Karosserieteils. Ausserdem kann er einen Fingerabdruck sichern. Einem der Mädchen waren mit doppelseitigem Teppichband die Augen zugeklebt. Auf der Innenseite des Klebebandes befindet sich der Fingerabdruck – doch der ist nicht in der Polizei-Datenbank. Leissner hat deshalb nur einen Hinweis, der ihn weiterbringen kann: das Auto-Gummistück. Durch seine akribischen Ermittlungen kann das Automodell eingegrenzt werden: Es ist ein Audi, Baujahr 1988. Aber: Mehr als 1000 Fahrzeuge dieses Modells sind in Berlin und Umgebung der Tatorte zugelassen. Jahre zuvor: 1986 verschwindet in Kleinmachnow bei Berlin die 17-jährige Schülerin Ann-Christin M. auf ihrem Weg nach Hause. Ihre Leiche wird Tage später ebenfalls geschändet in einem Waldstück gefunden. Dass die Fälle ein und demselben Täter zuzuordnen sind, ahnen Leissner und seine Kollegen noch lange nicht. Vorerst beginnt die mühevolle Kleinarbeit der Polizei. Beamte in Berlin und Brandenburg überprüfen listenweise alle zugelassenen Autos der infrage kommenden PKW. Nach Monaten finden Leissners Kollegen einen Audi, der am Strassenrand parkt – und tatsächlich: Hier fehlt das kleine Gummistück. Der Besitzer: Uwe W., Justizvollzugsbeamter, 33 Jahre alt. Uwe W. bestreitet, etwas mit den Mädchen-Morden zu tun zu haben. Aber: Es ist tatsächlich sein Fingerabdruck, den Leissner auf dem Klebeband fand. Doch Uwe W. hat eine Erklärung dafür: Er sei angetrunken mit dem Auto unterwegs gewesen, als er das tote Mädchen zufällig im Wald gefunden habe. Bei dem Versuch, ihr vielleicht noch zu helfen, habe er die obere Lage des Klebebandes von den Augen gelöst und wieder zugeklebt. Ermittler Leissner und sein Team widerlegen diese Darstellung: Unter dem Mikroskop weisen sie nach, dass kleinste Fältchen in beiden Bändern genau übereinander lagen. Voneinander gelöst, hätten sie nie wieder so zusammengebracht werden können. Die Beweislast ist dank Kriminaltechniker Leissner und seinen Männern erdrückend – Uwe W. wird wegen zweifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Jahr 2003 werden zudem DNA-Spuren des Alt-Falles Ann-Christin M. untersucht – und tatsächlich landen die Ermittler einen Treffer: Uwe W. ist auch der Mörder von Ann-Christin. Sie vermuten, dass noch weitere Morde auf sein Konto gehen, doch mehr konnte man ihm bisher nicht nachweisen.
    Episodenummer
    16
  7. Bordell Deutschland

    Milliardengeschäft Prostitution

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Seit 2002 herrscht in unserem Land eine der liberalsten Prostitutionsgesetzgebungen Europas seitdem sind immer mehr Bordelle entstanden. Das Geschäft boomt, mit bizarren Auswüchsen. Von Flatrate-, über Edel- bis hin zu sogenannten Gangbang-Bordellen, in denen eine Prosituierte mit mehreren Männern gleichzeitig Sex hat nichts scheint unmöglich. Den Männern gefällt das, und zwar nicht nur den Deutschen. Längst ist unser Land zum Paradies für Sextouristen aus der ganzen Welt geworden. Internationale Unternehmen organisieren mehrtägige Rundreisen quer durch unsere Bordelllandschaft. Über die Bundesrepublik wird im Ausland ähnlich berichtet, wie wir es über Thailand tun. Doch der liberale Umgang mit der Prostitution hat dramatische Nebenwirkungen. Deutschland ist zum Bordell Europas und laut Experten zur Drehscheibe für Zwangsprostitution und Menschenhandel geworden. Zwischen 80 und 90 Prozent der Prostituierten kommen aus dem Ausland, die wenigsten arbeiten freiwillig, viele werden gezwungen. Die Bedingungen werden immer schlimmer, oft sind sie menschenunwürdig. Im Rotlicht dominieren kriminelle Organisationen und mit ihnen das Verbrechen, Frauen- und Drogenhandel. Aber wie konnte es so weit kommen? Diese Frage beantwortet die Dokumentation. Schuld sei, so die Experten und Insider, unsere Bundesregierung. Sie sei der grösste Zuhälter der Prostitution. Der Staat kassiere die enormen Steuereinnahmen der boomenden Sexindustrie und ignoriere dabei, dass die Prostituierten systematisch ausgebeutet und zerstört werden – er fördere das mit seiner Gesetzgebung sogar. Die Dokumentation zeigt, wie schlimm die Zustände in der Prostitution tatsächlich sind und deckt auf, welche Rollen Prostitutionsverbände, Bordellbetreiber und die Politik im System Prostitution spielen.
  8. Mördern auf der Spur

    Cold Cases

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Ein junger Mann aus dem Drogenmilieu verschwindet spurlos, und eine Boutique-Verkäuferin wird tot aufgefunden. Die Ermittler gehen in beiden Fällen schnell von einem Verbrechen aus. Die Kommissare Gerhard Starke und Holger Kunkel müssen ihr kriminalistisches 'Know-how' in vollem Masse ausschöpfen, um diese Fälle, die Jahre nicht geklärt werden konnten, endlich abschliessen zu können. Im ersten Fall geht es um einen jungen Mann, der sich im Drogenmilieu aufhält. Als er verschwindet, gibt es für Kommissar Gerhard Starke nur zwei Möglichkeiten: Selbstmord oder Mord, aber das zu klären ist schwierig, denn man findet keine Leiche des Mannes. Im zweiten Fall ermittelt Kriminalkommissar Holger Kunkel in einem äusserst brutalen Raubüberfall. Eine junge Boutique-Verkäuferin wird totgeschlagen – ihren Tod können die Beamten erst nach 24 Jahren klären. Im Jahr 1998 kommt eine Frau zur Polizei und meldet ihren Lebensgefährten Holger M. als vermisst. Nach einigen Tagen leitet die Polizei in Koblenz eine Suchaktion ein und versucht, mehr über den Vermissten herauszufinden – Kommissar Gerhard Starke leitet damals die Ermittlungen. Im Zuge der Suchmassnahmen stellt Starke fest, dass Holger M. regelmässig Drogen konsumiert. Schnell bekommt der erfahrene Ermittler das Gefühl, dass die Drogendealerin von Holger M. etwas mit seinem Verschwinden zu tun hat. Sie verkauft Drogen im Kilobereich und schmuggelt regelmässig grosse Mengen aus dem Ausland ein. Ebenso geraten drei weitere Männer aus dem Drogenmilieu in Verdacht, doch alle schweigen einheitlich. Kommissar Starke kommt nicht weiter, die Ermittlungen stehen still. Fünf Jahre später wird mitten im Westerwald eine Leiche gefunden, deren komplett skelettierter Körper auf einer grossen Fläche verteilt liegt und viele Spuren von Wildfrass aufweist. Schnell kann die Gerichtsmedizin feststellen: Die Knochen gehören zu Holger M. Starke lenkt die Ermittlungen nun wieder auf die vier Verdächtigen von damals – alle sitzen mittlerweile wegen verschiedener Drogendelikte im Gefängnis. Sie schweigen beharrlich, und auch gesetzlich grenzwertige Verwanzungsaktionen seitens Starke und seinem Team bringen keinen Erfolg. Plötzlich meldet sich ein Zeuge, der bereit ist, auszusagen, wenn er in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen wird. Jetzt bekommt Ermittler Starke endlich handfeste Beweise geliefert. Es ist ein kalter Wintertag im Jahr 1981, als in einer Boutique in Braunschweig eine Verkäuferin brutal überfallen wird. Als Holger Kunkel zum Tatort gerufen wird, schwebt das Opfer, Andrea F., in akuter Lebensgefahr. Die Ärzte tun, was in ihrer Macht steht, doch für die 22-Jährige gibt es keine Rettung. Nur drei Tage nach dem Verbrechen erliegt Andrea ihren schweren Verletzungen. Anschliessend wird ihre Leiche obduziert. Und das Ergebnis ist überraschend, denn das Opfer wurde auch sexuell missbraucht. Was erst wie ein Raubmord aussah, wird so zu einem Sexualdelikt. Was Kunkel und seine Kollegen nicht ahnen – wenige Wochen später wird im 55 Kilometer entfernten Goslar eine Frauenleiche gefunden. Hier übernimmt die Kripo Braunschweig den Fall. Bei dem Opfer handelt es sich um die 22-jährige Doris M. Am Leichenfundort, einem schneebedeckten Acker, werden so gut wie keine Spuren gefunden. Lediglich Zigarettenkippen. Diese werden untersucht und asserviert. Auch Doris' Kleidungsstücke werden asserviert. Doch trotz intensivster Ermittlungen der Polizei in Goslar bleibt dieser Fall ungeklärt, genau wie der von Andrea F. Als erfahrener Ermittler bekommt Holger Kunkel auch Jahre später immer wieder ungeklärte Fälle auf den Tisch. Auch im Fall der getöteten Andrea F. hat Kunkel die Idee, ein Stück des blutbefleckten Teppichbodens vom Tatort zum LKA zu schicken und ihn mit neuesten Methoden auf DNA-Spuren untersuchen zu lassen – er ahnt nicht, dass seine Kollegen in Braunschweig genau die gleiche Idee mit den Zigarettenkippen vom Tatort der Doris M. haben. Auch sie schicken Asservate zum LKA. Wenig später erhält Kunkel einen Anruf vom LKA. Die Kollegen berichten, dass sie einen DNA-Treffer an den Zigarettenkippen haben, und zwar von einem inhaftierten Manfred A. Kunkel begreift nicht: wieso Zigarettenkippen? Er hat doch ein Stück Teppichboden eingeschickt – eine Verwechslung des LKA. Fest steht nun aber: Manfred A. hat tatsächlich Doris M. getötet – aber was ist mit Andrea F. aus Kunkels Fall? Ermittler Holger Kunkel ist sich sicher: Der Mann ist auch der Mörder von Andrea. Doch er kann ihn nur überführen, wenn Manfred A. auch diese Tat gesteht.
    Episodenummer
    15
  9. Mördern auf der Spur

    Ermittler an ihren Grenzen

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Ein 16-jähriges Mädchen verschwindet bei Witten auf dem Weg zu einem Seefest. In Passau wird eine junge Studentin erstochen in der Badewanne aufgefunden. Was ist genau geschehen? Mord-Ermittler Klaus Lipphaus und Uli Moser bringt so schnell nichts aus der Fassung. Doch beide Kriminalkommissare müssen über ihre emotionalen Grenzen hinweggehen, als sie an Tatorte gerufen werden, an denen sie die Leichen blutjunger Frauen finden. 1998 nimmt die Vermisstenstelle des Bochumer Dezernats eine Anzeige auf: Die 16-jährige Schülerin Stefanie ist auf dem Weg zu einem Fest spurlos verschwunden. Vorerst kann nicht geklärt werden, ob das Mädchen nicht weggelaufen ist. Monate später wird Kriminalhauptkommissar Klaus Lipphaus in ein nahegelegenes Waldstück gerufen. Hier liegt eine skelettierte Leiche. Die Obduktion ergibt: Es handelt sich um die vermisste Schülerin. Lipphaus und sein Team rekonstruieren den Weg, den das Mädchen vor seinem Verschwinden zurückgelegt hat, unter anderem ist sie durch ein Industriegelände gegangen. Doch Hinweise auf ihren Mörder ergeben sich dort nicht. Erst, als eine Frau ihren Ehemann wegen Vergewaltigung in dieser Umgebung anzeigt, ergibt sich für Lipphaus nach und nach ein Mosaik, das er aus kleinsten Teilchen zusammenfügen kann. So kann er das Schicksal von Stefanie klären. Im beschaulichen Passau wird der erfahrene Ermittler Uli Moser an einen blutigen Tatort gerufen. Es handelt sich um die Wohnung der Studentin Caroline B. Die junge Frau liegt erstochen in ihrer Badewanne, ein Messer steckt tief in ihrem Körper. Doch warum wurde Caroline ermordet? In den folgenden Wochen kommt viel Arbeit auf Moser und sein Team zu – immerhin hatte das Opfer einen grossen Freundes- und Bekanntenkreis, und das nicht nur an der Uni in Passau, sondern auch in seiner Heimat in Hannover. Jeder einzelne Kontakt muss überprüft werden, aber Ermittler Moser kommt nicht weiter. Auch Carolines Handy wird ausgewertet, jede Nummer überprüft – und dabei stossen die Ermittler auf eine Frau in Niedersachsen, Christa R. Sie wurde von Carolines Handy aus angerufen. Bei ihrer Überprüfung erklärt sie, ihr Ex-Freund Andreas habe sie von dieser Nummer aus angerufen, er sei bei Caroline gemeinsam mit einem Freund zu Besuch gewesen. So stösst Moser auf Andreas S. und Jan H., doch von beiden fehlt jede Spur. Was folgt, ist eine atemberaubende Jagd nach den beiden Männern durch Europa. Letztendlich hilft 'Aktenzeichen XY' – durch die öffentliche Fahndung nach den Tatverdächtigen stellt sich einer der beiden der spanischen Polizei. So gelingt es Moser, den Fall zu klären – beide Männer können wegen Raubmordes verurteilt werden.
    Episodenummer
    14
  10. Die Geheimnisse der Toten

    Rechtsmedizin auf Täterjagd

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Verbrechen, zumindest jene mit tödlichem Ausgang, sind so vielfältig wie die Charaktere und die Fantasien derjenigen, die sie begehen. Aber was steckt hinter einer Tat? Wie genau wurde das Opfer verletzt, warum starb es? Auf dem Weg, die Wahrheit hinter einem Verbrechen zu ergründen, ist der Rechtsmediziner eine zentrale Figur. Er ist es, der den Toten ihre letzten Geheimnisse entlockt. Die Spuren eines Gewaltverbrechens können winzig sein: eine versteckte Stichwunde, die sich wieder geschlossen hat, Unterblutungen der Haut als Folge von Erstickung, die mikroskopisch kleine Spur einer Injektionsnadel. Die renommierten Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel (Hamburg) und Dr. Benjamin Ondruschka (Leipzig) werden immer dann von den Ermittlungsbehörden hinzugezogen, wenn sie bei ihrer Aufklärungsarbeit rechtsmedizinische Expertise benötigen. In 'Die Geheimnisse der Toten' stellen die beiden ihre spektakulärsten Fälle vor und tauchen mit den Zuschauern in die Abgründe des nicht mehr menschlichen Handelns ein. Für Püschel sind es die sogenannten 'Säurefassmorde' des Hamburger Kürschners Lutz R., der Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre zwei Frauen über Wochen in seinem Atombunker auf seinem Reihenhausgrundstück in Hamburg-Rahlstedt gefangen hielt, sie quälte und schliesslich ermordete und in Säurefässern 'entsorgte'. Für Ondruschka ist es das Thema 'Neonatizid' wenn Mütter ihre Neugeborenen töten. Als Rechtsmediziner war er an der Obduktion des im Jahr 2011 gefundenen Säuglings Max Winter beteiligt, der kurz nach seiner Geburt getötet und in einen Altkleidercontainer in Schwarzenberg geworfen wurde. Ein Fall, der weitere Babyleichen mit sich brachte.
  11. Sicherheitsrisiko Passfälschung

    Das boomende Geschäft mit falschen Identitäten

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Kriminalität und gefälschte Identitäten sind hierzulande ein immer grösser werdendes Problem. Ermittler schätzen, dass Hunderttausende unter falschem Namen bei uns leben. Der Fall des Attentäters Anis Amri hat das Problem erschreckend deutlich gemacht: Scheinbar ist es ein Leichtes, in Deutschland gleichzeitig mit verschiedenen Namen an mehreren Orten gemeldet zu sein. Warum fallen Falschidentitäten aber kaum auf? Die Polizei verzeichnet steigende Zahlen an falschen Ausweisdokumenten im gesamten Bundesgebiet, kann Identitätsbetrügern aber oft nur wenig entgegensetzen. So zeigt die Dokumentation, dass bei vor Ort durchgeführten Kontrollen die technischen Mittel meist nicht ausreichen, um einen Anfangsverdacht zu begründen und die Ermittlungen weiterzuführen. Nicht nur für die Polizei ist es sehr schwierig, Originale von Fälschungen zu unterscheiden. Auch bei den Einwohnermeldeämtern gibt es Lücken – vor allem, was die Ausrüstung der Mitarbeiter angeht. So sagt der Dienststellenleiter des Einwohnermeldeamtes in Nürnberg, Olaf Kuch, im Interview mit ZDFinfo: 'Es gibt sicherlich einige Meldebehörden, die personell und technisch nicht in der Lage sind, diese Prüfung so vorzunehmen. Und dann ist es eben nur ein Hin- und Herschieben, ein Verdrängungseffekt, den Sie dann haben. Wenn eine Behörde das tut, meldet man sich eben bei der anderen Behörde an.' So setzten Banken in Deutschland mittlerweile auf hochmoderne Identifikationsverfahren mittelständischer Dienstleister, um ihre Kunden durch Online-Videoidentifikation zu identifizieren und Betrüger mit Ausweisfälschungen frühzeitig zu erkennen. Viele Menschen haben sich gleich mehrere Identitäten zugelegt, um ihre Mitmenschen oder auch Behörden hinters Licht zu führen. So treffen die Autoren eine junge Mutter, der sich ein Asylbewerber aus Guinea unter falschem Namen und Alter vorstellte und mit ihr ein Kind bekam, um mutmasslich so sein Bleiberecht in Deutschland zu bekommen. Weiter können die Autoren des Films den Fall eines Türken nachzeichnen, der jahrelang mit einer falschen Identität als Grieche in Berlin lebte und straffällig wurde. Abgeschoben wurde er aber erst, als sein Ausweisdokument abgelaufen war und er mit einem neuen, gefälschten Ausweis auffiel. Ob Kleinkrimineller oder Terrorist, die Behörden in Deutschland sind vielerorts überfordert, lassen sich die Recherchen der Autoren zusammenfassen. Die kriminellen Täter haben so leichtes Spiel. Die Autoren des Films zeichnen nach, wie man es schafft, unter falscher Identität in Deutschland zu leben und fragen, warum diese Sicherheitslücke nicht geschlossen werden kann.
    Wiederholung
    W
  12. Zeugenschutz – Abschied vom alten Leben

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Zeugenschutz kaum ein Bereich bei der Polizei ist derart geheimnisumwoben. Die Beamten, die als Zeugenschützer arbeiten, müssen unerkannt bleiben, ihre Vorgehensweisen geheim. Kronzeugen bewegen sich in grosser Gefahr, durch ihre Aussage landen Schwerkriminelle hinter Gittern. Für die Staatsanwaltschaft sind solche Insider, häufig selbst Kriminelle, unverzichtbar, um in die Strukturen organisierter Kriminalität vorzudringen. Um diese Zeugen vor Gewalt zu schützen, wurden im BKA und in den LKAs Zeugenschutzdienststellen eingerichtet. Die dort tätigen Zeugenschützer erarbeiten massgeschneiderte Zeugenschutzprogramme für ihre Schutzbefohlenen. Falls sich die Betroffenen für das Zeugenschutzprogramm eignen, müssen sie jegliche Verbindungen zu ihrem alten Leben kappen. Sie werden von den Zeugenschützern an einen Ort gebracht, an dem sie sich ein neues Leben aufbauen sollen. Auch wenn das Leben in der neuen Heimat auf Dauer angelegt ist das Programm endet mit der Aussage der geschützten Zeugen vor Gericht. Da sowohl Schützer als auch Beschützte zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet sind, dringen Geschichten erfolgreicher Zeugenschutzprogramme nicht an die Öffentlichkeit. Wer sich offenbart, hat in der Regel schlechte Erfahrungen mit dem Zeugenschutz gemacht. So wie die Deutsch-Syrerin Nourig Apfeld. Entgegen mündlicher Absprachen soll sie nach ihrer Aussage bezüglich eines Ehrenmords keine neue Identität bekommen haben. Als sie sich einen Anwalt nimmt, wird sie aus dem Programm geworfen. Ebenso Janus, ein Versicherungsbetrüger, der gegen seine Bandenmitglieder aussagt, um seine Familie vor ihnen zu schützen. Während seiner Haft begegnet er sogar dem Mörder, gegen den er ausgesagt hat. Viktor, der ebenfalls im Zeugenschutzprogramm ist, hat mit seinem neuen Leben zu kämpfen: Albträume, Angst vor Vergeltung und Einsamkeit prägen seine neue Existenz.
    Wiederholung
    W
  13. Charles Manson – Sektenführer und Massenmörder Icônes du Crime: Charles Manson

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F
    Beschreibung
    Spiritueller Guru, Hippie, Rockstar: Charles Manson hat viele Gesichter. Vor allem aber ist er ein Mörder, durch den sieben Menschen den Tod fanden. ZDFinfo blickt auf sein Leben. Schon als Teenager verbüsste er Haftstrafen. Im Knast lernte er, sich zu behaupten. Nicht etwa durch Gewalt, sondern durch die Manipulation anderer. Eine Fähigkeit, die er nutzte, um einen Kult um seine Person zu schaffen. Seine Anhänger mordeten sogar für ihn. ZDFinfo zeigt, wie aus einem Kleinkriminellen ein spiritueller Sektenführer werden konnte und warum er als Anführer eines Tötungskommandos noch heute von Musikern und Fans vergöttert wird. Anhand von zahlreichem Archivmaterial wird die skurrile Persönlichkeit von Charles Manson porträtiert.
  14. Leben im Todestrakt Life and Death Row

    Aussage gegen Aussage

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Der 18-jährige Justin Back ist tot. Zwei Freunde werden seines Mordes beschuldigt. Jeder erzählt seine eigene Version des Tathergangs. Doch welche ist die richtige? In einigen Staaten der USA wird bei schweren Verbrechen immer noch die Todesstrafe verhängt. Die dreiteilige Serie 'Leben im Todestrakt' begleitet junge Verurteilte vom Prozess bis zur Exekution.
    Wiederholung
    W
  15. Leben im Todestrakt Life and Death Row

    Lebensmüde

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Er überfuhr einen Polizisten. Dafür soll Daniel Lopez sterben. Gegen sein Todesurteil könnte er Widerspruch einlegen. Aber er zögert. In einigen Staaten der USA wird bei schweren Verbrechen immer noch die Todesstrafe verhängt. Die dreiteilige Serie 'Leben im Todestrakt' begleitet junge Verurteilte vom Prozess bis zur Exekution.
    Wiederholung
    W
  16. Knast in den USA: Zweite Chance statt lebenslänglich Frontline: Second Chance Kids

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Sie waren jung, sie waren unreif und sie waren brutal: Als Teenager wurden sie zu Mördern, als Erwachsene sitzen sie noch immer im Gefängnis – verurteilt zu lebenslanger Haft. Die Doku 'Knast in den USA: Zweite Chance statt lebenslänglich' zeigt die Fälle von Anthony Rolon und Joe Donovan, die als Jugendliche verurteilt wurden. Als Intensivtäter eingestuft und ohne Bewährung verurteilt, sollen sie eine zweite Chance bekommen.
    Wiederholung
    W
  17. Mörderischer Nachbar: Der Fall Joanna Yeates Countdown to Murder: The Killer Next Door: The Last Hours of Joanna Yeates

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Die Dokumentation erzählt die Geschichten von aufsehenerregenden Fällen der britischen Kriminalgeschichte. Aus der Perspektive von Tätern und Opfern werden die Taten detailliert dargestellt. Polizei und Gerichtsmediziner erläutern die Motive und Hintergründe, exklusive Augenzeugen lassen durch ihre Schilderungen das Blut in den Adern gefrieren. Eine analytische Dokumentation über das Leben von Mördern und Opfern.
    Regisseur
    Nick Aarons
  18. Die Tote im Gefrierschrank: Der Fall Rebecca Thorpe Countdown to Murder: The Body in the Freezer

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Dokumentation erzählt die Geschichten von aufsehenerregenden Fällen der britischen Kriminalgeschichte. Aus der Perspektive von Tätern und Opfern werden die Taten detailliert dargestellt. Polizei und Gerichtsmediziner erläutern die Motive und Hintergründe, exklusive Augenzeugen lassen durch ihre Schilderungen das Blut in den Adern gefrieren. Eine analytische Dokumentation über das Leben von Mördern und Opfern.
    Regisseur
    Nick Aarons
  19. Die Messermörderin: Der Fall Joanna Dennehy Killer Psychopaths: Joanna Dennehy

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Die Dokumentation erzählt die Geschichten von aufsehenerregenden Fällen der britischen Kriminalgeschichte. Aus der Perspektive von Tätern und Opfern werden die Taten detailliert nachgestellt. Polizei und Gerichtsmediziner erläutern die Motive und Hintergründe, exklusive Augenzeugen lassen durch ihre Schilderungen das Blut in den Adern gefrieren. Eine analytische Dokumentation über das Leben von Mördern und Opfern.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Nick Aarons
  20. Eine mörderische Schülerin: Der Fall Lorraine Thorpe Countdown to Murder: Killer Schoolgirl

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Dokumentation erzählt die Geschichten von aufsehenerregenden Fällen der britischen Kriminalgeschichte. Aus der Perspektive von Tätern und Opfern werden die Taten detailliert dargestellt. Polizei und Gerichtsmediziner erläutern die Motive und Hintergründe, exklusive Augenzeugen lassen durch ihre Schilderungen das Blut in den Adern gefrieren. Eine analytische Dokumentation über das Leben von Mördern und Opfern.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Caroline Catz, Olivia Jewson, Alex Reece, Gary Swan, Jo Hipperson, Colin Adwent, Emma Kenny
    Regisseur
    Nick Aarons
  21. Mörderischer Schwiegersohn: Der Fall Maureen Cosgrove Countdown to Murder: Murdering the Mother-in-Law

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Die Dokumentation erzählt die Geschichten von aufsehenerregenden Fällen der britischen Kriminalgeschichte. Aus der Perspektive von Tätern und Opfern werden die Taten detailliert dargestellt. Polizei und Gerichtsmediziner erläutern die Motive und Hintergründe, exklusive Augenzeugen lassen durch ihre Schilderungen das Blut in den Adern gefrieren. Eine analytische Dokumentation über das Leben von Mördern und Opfern.
  22. Aktenzeichen XY... ungelöst – Die Dokumentation

    'Aktenzeichen XY' wird 50.

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Verbrechen, Kriminalität
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    'Aktenzeichen XY' wird 50. Verbrechensbekämpfung mit dem TV, das war das Anliegen von Eduard Zimmermann, als er die Sendung 1967 auf den Bildschirm brachte. Wie kommt ein Fall in die Sendung? Welche Fälle wurden mit ihrer Hilfe gelöst? Und warum war sie so lange umstritten in der Gesellschaft? Der Film mit Rudi Cerne gibt einen exklusiven Einblick in 50 Jahre 'Aktenzeichen XY'.
  23. Mördern auf der Spur

    Verschwundene Leichen

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Eine junge Mutter verschwindet spurlos. In einem anderen Fall fehlt von einem älteren Hausmeister jede Spur. Wer hatte Interesse daran, diese Menschen verschwinden zu lassen? Mord-Ermittler Gerd Bornschein und sein hessischer Kollege Günter Kiepfer haben es mit Mordfällen zu tun, können aber keine Leichen finden. Um die Täter hinter Gitter zu bringen, braucht es in beiden Fällen wasserdichte Indizienketten. Gerd Bornschein war 40 Jahre bei der Kripo Heilbronn, ein Ermittler durch und durch. Als im September 1975 die 27-jährige Leni H. verschwindet, ahnt er nicht, dass sein erster Fall Kriminalgeschichte schreiben wird. Vorerst ermitteln Bornschein und seine Kollegen, ob Leni H. nicht vielleicht aus freien Stücken ihr privates Umfeld verlassen hat. Ist der jungen Mutter vielleicht ihre grosse Verantwortung über den Kopf gewachsen? Doch dafür finden die Beamten keine Anhaltspunkte. Vielmehr rückt der Nachbar der Verschwundenen in den Fokus ihrer Ermittlungen. Der war noch am Abend zuvor gemeinsam mit Leni auf einem Weinfest gesehen worden. Kurt S. bestreitet aber, etwas mit Lenis Verschwinden zu tun zu haben. Der damals junge Bornschein glaubt ihm aber nicht und findet bei einer Durchsuchung in dessen Hof im Kaninchenstall ein wichtiges Indiz: einen auffallend roten Damenschuh. Wird dieser Schuh dem Nachbarn zum Verhängnis werden? 2007 wird im hessischen Offenbach ein 66-jähriger Hausmeister vermisst gemeldet. Als auch nach Wochen keine Bewegung in den Fall kommt, übernimmt Günter Kiepfer von der Kripo. Bei der Begehung der Wohnung des Verschwundenen fällt ihm etwas ins Auge: Erdspuren befinden sich auf den Teppichen, und die Wohnung scheint durchsucht worden zu sein. Handelt es sich hier vielleicht um einen Raubmord? Kiepfer stösst auf dem Balkon der Wohnung auf eine Tasche und findet eine erhebliche Summe Bargeld. Noch kann er sich auf all das keinen Reim machen. Als er in der Umgebung auch mit Leichenspürhunden sucht, schlagen diese plötzlich in einem Schrebergarten an. Sofort wird das Erdreich umgegraben, und die Beamten finden einen eingegrabenen, grossen Kühlschrank. Ist hier die Leiche des Mannes versteckt? Doch der Kühlschrank ist leer. Günter Kiepfer wird all sein kriminalistisches Gespür abverlangt, um diesen mysteriösen Fall zu klären.
    Episodenummer
    13
  24. Mördern auf der Spur

    Tödliche Habgier

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Zwei Fälle beschäftigen im Jahr 2008 die Mord-Ermittler Brümmer und Eisenried: Eine Frau verschwindet spurlos, und zwei Menschen müssen sterben – aus reiner Habgier. Die Mord-Ermittler Brümmer und Eisenried werden in ihrem Polizei-Alltag immer wieder mit extremen Fällen konfrontiert. In dieser Folge führen sie uns hinter die Kulissen ihrer Ermittler-Tätigkeiten und geben Einblicke in ihr Gefühlsleben. Kriminalhauptkommissar René Brümmer ermittelt in Frankfurt (Oder) und Umgebung. Am 7. Dezember 2008 meldete ein besorgter Ehemann seine Frau als vermisst. Die 59-Jährige war gegen 15 Uhr wie immer auf dem Weg von der Arbeit nach Hause, als sie spurlos verschwand. Monika S. war Hartz-IV-Empfängerin und arbeitete auf 1,50-Euro-Basis als Altenpflegerin. Einige Tage nach ihrem Verschwinden erhält ihr Mann einen Erpresserbrief: Der Unbekannte fordert 40 000 Euro. In dem Brief steht: 'Ihrer Frau geht es gut. Wenn Sie sie wiedersehen wollen, halten Sie 40 000 bereit.' Aber warum sollte ein beinahe mittelloses Ehepaar erpresst werden? Ist der Ehemann eventuell selbst der Täter? René Brümmer lässt das Haus des Mannes überwachen, das Telefon ebenfalls. Doch der angebliche Entführer meldet sich nicht mehr. Als die Ermittler schon kaum mehr an eine Aufklärung des Falles glauben, wird in einer Abrisslaube eine Anklage der Staatsanwaltschaft gefunden – der Beschuldigte auf dem Briefkopf: Michel R. Daraufhin wird der Mann vernommen und macht eine unfassbare Aussage. 2008, ein Jahr zuvor, wird Kriminalhauptkommissar Alfred Eisenried im bayerischen Volkenschwand zu einem bizarren Tatort gerufen. In einem Einfamilienhaus findet er einen blutüberströmten, toten Rollstuhlfahrer, über der Leiche liegt dessen ermordete Ehefrau und nur weniger Meter weiter eine schwer verletze weitere Frau. So etwas hat Eisenried noch nie gesehen – ein Schlachtfeld. Sofort wird die noch lebende Frau ins Klinikum gebracht – sie ist Eisenrieds wichtigste Zeugin. Auf der Intensivstation wird sie von einem Beamten bewacht. Die Ermittlungen ergeben schnell, dass es sich bei den Toten um das Ehepaar Michael und Ingrid M. handelt. Die verletzte Frau ist deren Haushälterin. Am Tatort lassen geöffnete Schubladen und verschwundener Schmuck schnell darauf schliessen, dass es sich hierbei um einen Raubmord handeln muss. Die Kriminaltechniker finden etliche Patronenhülsen, die zu einer Tokarev-Pistole gehören – eine Waffe, die aus dem Ostblock stammt. Eisenrieds Ermittlungen konzentrieren sich vorerst auf das Umfeld der Opfer. Michael M. war als Finanzberater tätig, verdiente gutes Geld. Es kommt ans Tageslicht, dass der Rollstuhlfahrer immer wieder junge und hübsche Haushälterinnen einstellte und intime Verhältnisse mit ihnen pflegte. So auch mit Olivia K., die erst vor Kurzem von seiner Frau gekündigt wurde. Doch die Überprüfung dieser Frau bringt Eisenried und sein Team nicht weiter. Immer noch hofft der Ermittler, dass seine einzige Zeugin ihm weiterhelfen kann, doch die liegt nach wie vor im Koma. Die gestohlenen Wertgegenstände des Ehepaares wie Uhren und Schmuck werden veröffentlicht – und dann meldet sich tatsächlich der Besitzer eines Pfandhauses in München. Das bringt Eisenried und sein Team auf eine heisse Spur.
    Episodenummer
    12
  25. Dem Täter auf der Spur

    Verbrecherjagd mit DNA-Test

    Kategorie
    Recht
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Der genetische Fingerabdruck: ein Meilenstein der Kriminalgeschichte. 1987 gelang erstmals die Aufklärung eines Mordes per DNA-Test. Wie sehen die neuen Methoden der Ermittlungsarbeit aus? Nach dem Erfolg in England konnte 1988 auch in Deutschland der DNA-Test einen Mörder überführen – eine Revolution im Kampf gegen das Verbrechen. Der Film zeigt spektakuläre Fälle und stellt mit Experten des Berliner Landeskriminalamtes neue Techniken der DNA-Analyse vor.
  26. Nachtwölfe – Russlands Rockerbanden

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D/RUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der grösste Motorradclub Russlands hat etwa 5000 Mitglieder, organisiert in 50 Filialen – so genannten Chapter. Die Nachtwölfe gelten als ultranationalistisch, erzkonservativ und kremltreu. Der Clubboss Alexander Saldostanow – genannt Chirurg – ist ein enger Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der verlieh dem Clubpräsidenten sogar eine Ehrenmedaille, aufgrund seiner Verdienste um die patriotische Erziehung der russischen Jugend.
    Wiederholung
    W
  27. Moskau extrem – Party, Skins und Sowjetkult Moscow Youth – A City of Extremes

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die jungen Leute in Moskau versuchen ihre Identität in der Millionen-Metropole zu finden. In der Stadt der Extreme treffen wir die unterschiedlichsten Bewohner und lernen Lebenswege kennen. Da gibt es Adrenalin-Junkies, die auf die höchsten Gebäude der Stadt klettern oder den Ritt auf Zugdächern wagen. Es gibt Verkehrsrowdies und Rechtsextreme auf der Jagd nach Immigranten. Aber es gibt auch die Schönen und Reichen, die in Glanz und Glamour schwelgen.
    Wiederholung
    W
  28. Mensch Putin!

    Die Geheimnisse des russischen Präsidenten

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Altkanzler Schröder nannte ihn einen 'lupenreinen Demokraten'. Barack Obama sieht eine 'Gefahr für die Welt'. Wladimir Putin polarisiert unter den Mächtigen der Welt wie kein anderer. Über seine Persönlichkeit ist wenig bekannt – auch weil Putin selbst mit aller Macht die Deutungshoheit über die eigene Biografie an sich gerissen hat. 'ZDFzeit' zeigt ein unbekanntes und teilweise irritierendes Bild des starken Mannes aus dem russischen Kreml.
    Wiederholung
    W
  29. Ukraine – Frieden im Krieg

    Wie Kiew nach Westen strebt

    Kategorie
    Politik Inland
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Die russische Aggression in der Ostukraine und Moskaus Annexion der Krim bewirken eine nachhaltige Abkehr der Ukraine von Russland. Eine nie für möglich gehaltene Eiszeit prägt inzwischen das Verhältnis der beiden Länder, die traditionell bis auf das Engste miteinander verbunden waren, bis in zahlreiche ukrainisch-russische Familien hinein. Vom Schock der militärischen Niederlagen im Donbass-Krieg 2014 hat sich Kiew inzwischen erholt. Wissend, dass man einen Krieg gegen Russland nicht gewinnen kann, reformiert die Ukraine dennoch rasant ihre Armee, um wehrhaft zu sein. Kiew will seine Streitkräfte auf NATO-Standard heben und entwickelt unter anderem neue Panzer mit westlicher Technologie. Ausserdem helfen NATO-Instrukteure der Ukraine bei der Ausbildung auf dem Übungsgelände im westukrainischen Jaworiw und am ukrainischen Flottenstützpunkt Odessa. Den ganzen Sommer über liegen in Odessa zwei US-Kriegsschiffe vor Anker ein politisches Signal an Russland und seine Schwarzmeerflotte im nur 200 Seemeilen entfernten Sewastopol, dass die USA die Ukraine unterstützen und neue russische Aggressionen nicht mehr dulden werden. Der ungelöste Krieg im Donbass ist in der Ukraine allgegenwärtig, doch nicht mehr auf Platz eins der Nachrichten. Verdrängt wird der Krieg von einer Neuerung, die für die Ukrainer eine Sensation bedeutet: Seit dem 11. Juni können Ukrainer visafrei in die EU reisen – ein alter Traum der Ukrainer wird wahr. Schon entstehen neue Flugverbindungen und lange Schlangen an den Ausgabestellen für biometrische Reisepässe. Mit der neuen Reisefreiheit löst die EU ein Versprechen ein und privilegiert die Ukraine gegenüber den besetzten Gebieten im Donbass und auf der Krim und gegenüber Russland. Die EU hat aber auch Forderungen gegenüber Kiew, zum Beispiel einen konsequenteren Kampf gegen die Korruption im Land. Denn die lähmt die Wirtschaft und behindert die Entwicklung der Demokratie. Ein neu gegründetes sogenanntes 'Nationales Antikorruptionsbüro der Ukraine' mit ihrem Chef Artjom Sytnyk macht nun Ernst. Mit seiner 160 Mann starken Einsatztruppe geht Sytnyk rigoros vor gegen Korruption im Staatsapparat, hat schon zahlreiche bestechliche Richter, Politiker und Steuerfahnder hinter Gitter gebracht. Sytnyk macht sich dadurch mächtige Feinde und lebt gefährlich. Sein Arbeitsplatz in Kiew wird von gepanzerten Fahrzeugen und schwerbewaffneten Polizisten geschützt. ZDF-Reporter Joachim Bartz reiste elf Tage lang 3500 Kilometer durch die Ukraine und sprach mit zahlreichen Ukrainern, die endlich Frieden wollen, ihr Land aufbauen, die neue Reisefreiheit geniessen und den Anschluss an den Westen erreichen wollen. Im Kleinen wie im Grossen spielt Russland eine immer geringere Rolle. So berichtete im grössten Atomkraftwerk Europas in Saporoshje der Chefingenieur dem ZDF-Reporter, dass neben den bestehenden sechs Blöcken bereits zwei neue geplant würden. Dann aber nicht mehr mit russischer Technologie, sondern mit japanischer, südkoreanischer oder US-amerikanischer Hilfe.
    Wiederholung
    W
  30. Verschwörung oder Wahrheit The Conspiracy Files: Who Shot Down MH17?

    MH17 – Abschuss über der Ukraine

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB/D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Es ist eine der schlimmsten Flugzeugkatastrophen der letzten Zeit. Am 17. Juli 2014 wird Flug MH17 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur über dem Gebiet der Ostukraine abgeschossen. 298 Menschen an Bord, darunter 80 Kinder, sterben. Laut einem Bericht der niederländischen Untersuchungsbehörde OVV ist eine Buk-Flugabwehrrakete russischer Bauart für den Absturz verantwortlich. Wer die Rakete abgefeuert hat, ist offiziell noch unklar. Inoffiziell – aber weitverbreitet – wird davon ausgegangen, dass russische Soldaten oder pro-russische Rebellen die Rakete starteten, in der Annahme, auf ein Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe zu zielen. Diese Erklärung, vor allem vom Westen geäussert, wurde unmittelbar von russischer Seite in Frage gestellt. In der Folge tauchten jede Menge Verschwörungstheorien vor allem in den sozialen Medien auf. Die Schuld für den Absturz wird dabei der ukrainischen Regierung oder gar dem amerikanischen Geheimdienst CIA zugeschoben. Hat etwa ein ukrainischer Militär-Jet MH17 abgeschossen? Warum sahen angeblich Augenzeugen vor dem Absturz von MH17 weitere Flugzeuge am Himmel? Welchen Weg nahmen die Buk-Raketenwerfer? Die Dokumentation 'Verschwörung oder Wahrheit. MH17 – Abschuss über der Ukraine' versucht, Fakten und Fiktion zu trennen. Zeugenaussagen, Satellitenaufnahmen, Abhörprotokolle, heimliche Videoaufnahmen und Urteile von Sachverständigen bringen Licht in den Dschungel der Verschwörungstheorien. Die wurden möglicherweise nur erfunden, um die Wahrheit zu vertuschen.
    Wiederholung
    W
  31. Aufstieg und Fall des Kommunismus

    Kubakrise und Guerillakrieg

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Havanna, Hauptstadt von Kuba. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges zwischen Ost und West ist die Karibikinsel Schauplatz eines der gefährlichsten Augenblicke der Geschichte. Ein dritter Weltkrieg ist so nah wie nie zuvor. Nur drei Jahre vorher, 1959, erlebt Kuba eine Revolution. An der Spitze der Rebellen steht der 32 Jahre alte Fidel Castro. Er stürzt das Regime von Diktator Batista. Von Kommunismus ist aber noch kaum die Rede. Vier Jahrzehnte nach Lenins Oktoberrevolution ist die halbe Welt kommunistisch. Aber zwischen der Sowjetunion und Maos China werden erste Risse sichtbar. Am Anfang steht Karl Marx mit seinem Traum. Lenin macht daraus die Revolution in Russland. Stalin schmiedet sein Reich des Terrors. Maos Propaganda schickt ganz China auf den langen Marsch. Und der Guerillero Che Guevara wird zum Star einer ganzen Generation. Im 20. Jahrhundert ist fast die halbe Welt kommunistisch – dies führt zum Kalten Krieg zwischen Ost und West. Dann, wie bei einem Spuk, scheint plötzlich alles vorbei. Was bleibt, ist der Schmerz über Millionen Tote und einen geplatzten Traum.
    Wiederholung
    W
  32. Das Azorian-Projekt – Die Bergung von U-Boot K129 Code-Name Azoren – Die Bergung der K-129

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Mitten im Kalten Krieg plant die CIA, das sowjetische Raketen-U-Boot K129 zu bergen. Kann das Wrack Erkenntnisse über die sowjetische Atomwaffentechnologie liefern? Vom Untergang des U-Boots im März 1968 bis zum Sommer 1974 ahnte die Sowjetunion nichts davon, dass die CIA den grössten Bergungsversuch der Geschichte plante. Ein speziell dafür konstruiertes Schiff kam bei der waghalsigen Bergung zum Einsatz.
    Episodenummer
    2
    Wiederholung
    W
  33. Der 11. September – Verschwörung auf dem Prüfstand The Missing Evidence: 9/11 Secret Explosions in the Towers

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Am 11. September 2001 schaute die Welt entsetzt zu, als die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York in sich zusammenstürzten. Seither gibt es darüber zahlreiche Verschwörungstheorien. Nach offiziellen Ermittlungen sollen die Stahlträger der Gebäude dem Feuer, das durch das brennende Kerosin ausgelöst wurde, nicht standgehalten haben. Augenzeugen berichten jedoch von Explosionen, die sie angeblich vor dem Einsturz der Türme beobachtet hatten. Was waren das für Explosionen? Könnte es sich um an der Basis der Türme gezielt ausgelöste Detonationen gehandelt haben? Wäre es vorstellbar, dass – wie jeder dritte Amerikaner glaubt – die Regierung Bush darin verwickelt war, um den Krieg gegen den Terror zu rechtfertigen?
  34. Die geheimen Bunker der DDR und der Schweiz

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2004
    Beschreibung
    Es war ein brisantes Geheimnis: Honecker und Co. haben sich für den Ernstfall umfangreiche unterirdische Bunker bauen lassen. Der Film zeigt Anlagen, die erhalten geblieben sind. In der Schweiz wurden vor 1945 als Antwort auf die Bedrohung durch Nazideutschland mehr als 26 000 militärische Anlagen errichtet, sogenannte 'falsche Chalets'.
  35. Die Geheimnisse der Geschichte History's Secrets

    Area 51

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Es ist die berühmteste Militäranlage der Welt – obwohl sie offiziell nicht existiert: Area 51. Ein Insider tritt jetzt an die Öffentlichkeit. Was ging am geheimsten Ort der Welt vor sich? Als Planungsstätte verdeckter Operationen im Kalten Krieg zog dieser Ort Verrückte, Verschwörungstheoretiker und Neugierige an. Von versteckten Waffen des Feindes über UFO-Akten der US-Regierung, selbst an den absurdesten Theorien haftet ein Funke Wahrheit.
  36. Kosmonauten – Helden im All Cosmonauts – How Russia Won The Space Race

    Sputnik und Gagarin

    Kategorie
    Astronomie
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Wir nehmen an, alles über den Wettlauf ins All zu wissen. Dass es die Amerikaner waren, die den Weltraum erobert haben. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit. Seltene russische Archivaufnahmen enthüllen, wie es den Sowjets gelang, das fortschrittlichere Weltraumprogramm der Amerikaner auf den zweiten Platz zu verweisen. Doch der Erfolg forderte auch Opfer. Immer wieder gab es Katastrophen bis zum heutigen Tag.
    Regisseur
    Michael Lachmann
  37. Der Mann, der die Welt rettete – Das Geheimnis der Kuba-Krise The Man Who Saved the World

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Ende 1962 hält die Welt den Atem an: In der Kuba-Krise stehen sich sowjetische und US-amerikanische Atomraketen gegenüber. Die Mächtigen auf beiden Seiten haben ihre Finger am Abzug. Doch wer verhinderte damals den möglichen Ausbruch eines dritten Weltkrieges? Es war ein einzelner Mann: der russische Marineoffizier Wassili Archipow. Seine Weigerung, einen nuklearen Torpedo abzufeuern, rettete wohl die Welt. Archipows Witwe erinnert sich.
    Cast
    Jay O. Sanders, Viktor Mikhailov, Olga Arkhipova, Andy Bradick, Gary Slaughter, Thomas S. Blanton, Ryurik Ketov
    Drehbuch
    Nick Green
  38. Deckname Gladio: Geheime NATO-Truppen im Kalten Krieg We Were Gladio

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    I
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Am Ende des Zweiten Weltkrieges schuf die NATO eine Geheimorganisation, für die Zivilisten in ganz Europa rekrutiert wurden. Ihre Mission: eine kommunistische Invasion der Russen stoppen. Die Operation wurde später als 'Gladio' oder 'Stay Behind' bekannt. Durch einen Eid zur Verschwiegenheit verpflichtet, operierten sie im Verborgenen. In den 1990er Jahren schliesslich aufgedeckt, hielten sich die einst Aktiven bis jüngst an ihren Eid. In der Dokumentation 'Deckname Gladio' brechen frühere Mitglieder der Organisation ihr Schweigen und sprechen zum ersten Mal darüber, was sie während ihrer aktiven Zeit taten.
  39. Von Kolumbus bis Castro

    Die Geschichte Kubas

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    'Von Kolumbus bis Castro' setzt zahlreiche Aspekte der kubanischen Geschichte ins Bild: vom Zuckerboom über Mafiabosse und Glücksspielzeiten bis zu Fidel Castros Revolution. 17. Dezember 2014. US-Präsident Barack Obama und der kubanische Präsident Raúl Castro kündigen an, die diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den USA wieder aufzunehmen nach fast 53 Jahren. Das Tauwetter zwischen den beiden Staaten erreicht seinen Höhepunkt. Innerhalb von gerade mal vier Wochen ist es US-Bürgern plötzlich wieder erlaubt, nach Kuba zu reisen. Und sie dürfen sogar ganz legal kubanische Zigarren und Rum mit in die Heimat bringen. Eine jahrzehntelange Feindschaft zwischen zwei Staaten scheint zu Ende zu gehen. Gleichzeitig scheint der letzte kommunistische Staat entschlossen, seine Tore zur Welt zu öffnen. Doch wie kam es überhaupt zu dieser Feindschaft? Wie kam es dazu, dass Kuba, einst den USA eng verbunden, plötzlich auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs stand? Und wie kann es sein, dass die USA trotz alledem in Guantanamo noch immer einen Militärstützpunkt auf Kuba haben, der gerade in jüngster Vergangenheit traurige Berühmtheit erlangt hat? Nun, da Kuba sich der Welt öffnen will, ist es an der Zeit, einen genauen Blick auf die bewegte Vergangenheit dieser aussergewöhnlichen Karibikinsel zu werfen, bevor ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Landes beginnt.
    Wiederholung
    W
  40. Propagandaschlacht im Kalten Krieg Love, Hate & Propaganda: The Cold War

    Im Schatten der Angst

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CDN
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Der Kalte Krieg brachte die Welt an den Rand des atomaren Overkills. Glücklicherweise kam es nie zu einer heissen Auseinandersetzung zwischen der NATO und den Staaten des Warschauer Pakts. Die Propaganda-Maschinerie aber lief heiss – auf beiden Seiten. Kunst, Wissenschaft, Technologie und nicht zuletzt der Sport wurden zur ideologischen Waffe. Die Doku beleuchtet die Rolle von Manipulation und Meinungsmache in Zeiten des Eisernen Vorhangs.
    Regisseur
    Liam O'Rinn