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Sendungen ab jetzt

  1. ZDF-History

    Themen: Die heissesten Momente des Kalten Krieges

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Es waren gefährliche 40 Jahre: Im Kalten Krieg standen sich Ost und West unversöhnlich gegenüber. Beide Seiten verfügten über Arsenale von mehreren Zehntausend Nuklearsprengköpfen. Ein Atomkrieg zwischen den Supermächten hätte für die menschliche Zivilisation das Ende bedeuten können. 'ZDF-History' rekonstruiert fünf Momente, in denen der Kalte Krieg kurz davor stand, ein dritter Weltkrieg zu werden.
    Hintergrundinfos
    Die Sendereihe berichtet über spannende Ereignisse der Weltgeschichte. Das Themenspektrum reicht von der politischen Geschichte über kulturgeschichtliche Themen bis zur Gesellschaftsgeschichte.
  2. Von Kolumbus bis Castro

    Die Geschichte Kubas

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    'Von Kolumbus bis Castro' setzt zahlreiche Aspekte der kubanischen Geschichte ins Bild: vom Zuckerboom über Mafiabosse und Glücksspielzeiten bis zu Fidel Castros Revolution. 17. Dezember 2014. US-Präsident Barack Obama und der kubanische Präsident Raúl Castro kündigen an, die diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den USA wieder aufzunehmen – nach fast 53 Jahren. Das Tauwetter zwischen den beiden Staaten erreicht seinen Höhepunkt. Innerhalb von gerade mal vier Wochen ist es US-Bürgern plötzlich wieder erlaubt, nach Kuba zu reisen. Und sie dürfen sogar ganz legal kubanische Zigarren und Rum mit in die Heimat bringen. Eine jahrzehntelange Feindschaft zwischen zwei Staaten scheint zu Ende zu gehen. Gleichzeitig scheint der letzte kommunistische Staat entschlossen, seine Tore zur Welt zu öffnen. Doch wie kam es überhaupt zu dieser Feindschaft? Wie kam es dazu, dass Kuba, einst den USA eng verbunden, plötzlich auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs stand? Und wie kann es sein, dass die USA trotz alledem in Guantanamo noch immer einen Militärstützpunkt auf Kuba haben, der gerade in jüngster Vergangenheit traurige Berühmtheit erlangt hat? Nun, da Kuba sich der Welt öffnen will, ist es an der Zeit, einen genauen Blick auf die bewegte Vergangenheit dieser aussergewöhnlichen Karibikinsel zu werfen, bevor ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Landes beginnt.
  3. ZDF-History

    Themen: 1983 – Welt am Abgrund

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Unbemerkt von Öffentlichkeit und Medien steht die Welt im Herbst 1983 am Rande eines Atomkrieges. Der KGB sagt einen Überraschungsangriff der NATO voraus. Ein Spionagesatellit meldet den Start von US-Interkontinentalraketen in Montana. Vor den Toren Berlins rollen sowjetische Kampfjets mit scharfen Atombomben auf die Startbahn. Nie zuvor standen die Truppen des Warschauer Pakts so kurz vor einem Nuklearschlag.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Die Sendereihe berichtet über spannende Ereignisse der Weltgeschichte. Das Themenspektrum reicht von der politischen Geschichte über kulturgeschichtliche Themen bis zur Gesellschaftsgeschichte.
  4. Geheime Fronten

    Spionage im Kalten Krieg

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Manche zählen Panzer, andere stehlen Baupläne von Atombomben – alles streng gehütete Geheimnisse des Gegners. Wer sie lüften will, riskiert sein Leben im Informationskrieg verfeindeter Blöcke. Grenzgänger an geheimen Fronten leben gefährlich. Und die Supermächte des Kalten Krieges mobilisieren Heere von Undercover-Agenten oder Schlachtfeld-Spähern. Selbst die alliierten Militärverbindungsmissionen in Deutschland agieren als verdeckte Frontbeobachter. Das Leben im Bann des nuklearen Overkills steigert das Bedürfnis nach Gewissheiten. Vor allem in der Frage, wie eine drohende Apokalypse zu vermeiden ist. Sichere Kenntnisse über Absichten und Potenziale des Gegners werden quasi überlebenswichtig. Das Wissen, wie viele Interkontinentalraketen mit welcher Reichweite irgendwo aus Feuerstellungen drohen, ist Milliarden wert. Eine Information, die zur Frage der nationalen Sicherheit wird. Aufklärungs- und Spionageapparate sollen dafür sorgen, dass die Verantwortlichen über Krieg und Frieden ruhig schlafen können. Denn wer seinen Gegner und dessen Mittel kennt, kann das Gleichgewicht des Schreckens immer neu austarieren. So jedenfalls lautet die Theorie. Ob Waffen-Späher, Spione, Verräter aus Überzeugung oder Geldgierige: Alle agieren am Ende als Zuträger im Dienst höchster Stäbe. Ob in Washington oder Moskau. Viele haben ihr Leben riskiert, nicht wenige haben es verloren. Aber war ein solch hoher Preis es wirklich wert? Was haben Spione dazu beigetragen, den Kalten Krieg am Ende kalt zu halten?
  5. Geheime Fronten

    Einsatz hinter dem Eisernen Vorhang

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Ab 1958 wachsen die Spannungen um Berlin. Moskau droht mit Krieg, Washington mit Vergeltung. Die Aufrüstung in der DDR verschärft den Informationshunger der westlichen Geheimdienste. Grenzgänger an geheimen Fronten leben gefährlich. Und die Supermächte des Kalten Krieges mobilisieren Heere von Undercover-Agenten oder Schlachtfeld-Spähern. Selbst die alliierten Militärverbindungsmissionen in Deutschland agieren als verdeckte Frontbeobachter. Nirgendwo kommen die westlichen Dienste dichter an die Sowjetarmee heran als in der DDR. Vorrangige Ziele: Raketen, Nukleardepots und Flugplätze in der DDR. Und KGB und Stasi schicken ihre Spitzel mit dem gleichen Auftrag nach Westen. Die Folge: ein erbitterter Spionagekrieg. Auch der Bundesnachrichtendienst ist mit Agenten in der DDR aktiv. Mit dem Mauerbau hat er sein Netz von DDR-'Standortüberwachern' verloren und muss in der Folge auf 'Reise-Quellen' setzen. Die BND-Gelegenheitsspione sind den hoch spezialisierten Spähern der Militärverbindungsmissionen (MVM) freilich deutlich unterlegen. Nur ein Beispiel: Systematisch und über Jahrzehnte hinweg observieren die MVMs Fahrzeugkolonnen des Gegners und notieren Nummern. Es ging um Anzahl und Typ von Fahrzeugen und Waffen. Aber entscheidend waren Kennziffern, die jedes einzelne Fahrzeug einer bestimmten Einheit zuordneten. Denn diese Nummern waren der Schlüssel, um die 'Order of Battle' der Sowjetarmee aufzudecken, ihre Kampfaufstellung in einem möglichen Ernstfall.
  6. Geheime Fronten

    Schattenkrieg zwischen Ost und West

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Der Einmarsch der Sowjets in Afghanistan Ende 1979 ruft die CIA auf den Plan. Verdeckt rüsten die USA die Mudschahedin auf. Moskaus Feldzug scheitert. Doch der KGB revanchiert sich. Grenzgänger an geheimen Fronten leben gefährlich. Und die Supermächte des Kalten Krieges mobilisieren Heere von Undercover-Agenten oder Schlachtfeld-Spähern. Selbst die alliierten Militärverbindungsmissionen in Deutschland agieren als verdeckte Frontbeobachter. Mit Beginn der 80er-Jahre erfährt die Sowjetarmee eine durchgängige Modernisierung. Die Erneuerung der Panzerarmeen ist in vollem Gang und kann von Militäraufklärern in der DDR hautnah miterlebt werden. Im Zentrum des Interesses: die T-80-Panzer oder Kampfhelikopter vom Typ Mi-28. Doch nicht nur Waffen-Späher im Gelände kommen damals kaum noch aus den Stiefeln. Auch Top-Agenten in Führungsstäben oder Geheimdienst-Residenturen sind gefordert. Etwa, als der Kalte Krieg im Herbst 1983 abermals auf eine gefährliche Krise zutreibt. Die NATO übt neue Verfahren der nuklearen Freigabe im Rahmen des Stabsmanövers 'Able Archer'. Das löst in Moskau angeblich ernste Befürchtungen aus, die Übung könne in Wirklichkeit Auftakt eines bevorstehenden nuklearen NATO-Erstschlags sein. Moskaus Geheimdienste stehen unter Hochspannung. Erst ein Doppelagent trägt dazu bei, gefährliche Missverständnisse auszuräumen.
  7. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Wettrüsten

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Nach dem Abwurf von Atombomben auf Japan gehen aus dem Zweiten Weltkrieg zwei Supermächte hervor, die sich mit unterschiedlichen Ideologien und zunehmender Feindseligkeit gegenüberstehen. Die UdSSR bürdet vielen Völkern in Osteuropa diktatorische Herrschaftssysteme auf. Durch ideologisch motivierte Bürgerkriege in Griechenland und China steigt die Spannung zwischen Kommunismus und Kapitalismus an. Werden die USA erneut die Atombombe einsetzen?
    Wiederholung
    W
  8. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Hysterie

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Im Jahr 1949 gründen mehrere westeuropäische Nationen die NATO, eine Allianz mit den USA, um sich gegen die UdSSR zu verteidigen. Im selben Jahr testet die Sowjetunion ihre erste Atombombe. Das Wettrüsten ist voll entbrannt, bald folgt die Entwicklung der Wasserstoffbombe. Die daraus resultierende Paranoia führt in den USA zu Schauprozessen und Hexenjagden. Ob Stellvertreterkriege wie in Korea oder Spionage, der Kalte Krieg beginnt heiss zu laufen.
    Wiederholung
    W
  9. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Revolution

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Mitte der 1950er Jahre entstehen immer mehr Militärbasen auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. Der Freiheitsdrang der Ungarn wird von sowjetischen Panzern niedergewalzt. Ein paar Jahre später bekommen die USA durch die kubanische Revolution ein kommunistisches Land direkt vor ihre Haustür gesetzt. Und der Kampf um die Eroberung des Weltraums beginnt mit dem Start von Sputnik, dem ersten von Menschenhand geschaffenen Objekt im All.
    Wiederholung
    W
  10. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Atompoker

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der Kalte Krieg wird heiss, als die UdSSR 1962 Atomsprengköpfe auf Kuba stationiert. Die Welt kommt dadurch einem Atomkrieg sehr nahe. In Vietnam treffen die ersten US-Truppen ein. Im Prager Frühling 1968 ist die Idee eines 'Sozialismus mit menschlichem Antlitz' zum Scheitern verurteilt. Die Landung auf dem Mond ist ein 'riesiger Sprung für die Menschheit'. Und im Jahr 1972 besucht Richard Nixon als erster US-Präsident das kommunistische China.
    Wiederholung
    W
  11. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Flächenbrand

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die Spannungen des Kalten Krieges dauern in den 1970er Jahren weiter an. Nur vereinzelt gibt es Lichtblicke, wie etwa den Abzug der US-amerikanischen Truppen aus Vietnam. Mit dem Test der Neutronenbombe ist das nukleare Wettrüsten ausser Kontrolle geraten. In Angola bricht ein Bürgerkrieg aus, Waffen und Söldner strömen ins Land. 1979 schliesslich unterzeichnen Jimmy Carter und Leonid Breschnew einen Vertrag zur Begrenzung der Atomwaffen.
    Wiederholung
    W
  12. Containerschiff XXL

    Die 'MOL Triumph' und der Hamburger Hafen

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Länger, breiter, höher – die 'MOL Triumph' ist ein stählerner Gigant. 400 Meter lang, 59 Meter breit, in der Höhe misst sie 71 Meter über Kiel. Das Flaggschiff der japanischen Reederei Mitsui O.S.K. Lines ist das weltweit erste Containerschiff mit einer Ladekapazität von über 20 000 Standardcontainern. Und damit auch Symbol für den Grössenwahn im Seehandel. Der Titel 'grösstes Containerschiff der Welt' wird mittlerweile fast im Wochenwechsel vergeben. Doch die Häfen kommen kaum hinterher mit dem Ausbau der Infrastruktur für die Abfertigung der schwimmenden Riesen. Reeder drücken trotz bestehender Überkapazitäten mit den immer grösser werdenden Schiffen ihre Kosten und bürden sie dem Steuerzahler auf, so Kritiker. Für den Hamburger Hafen gerät die Ankunft der 'Triumph' zum Belastungstest.
  13. ZDF-Reportage ZDF.reportage

    Themen: Deutschland XXL (1/3): München – Bahnhof der Superlative

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    450 000 Reisende täglich, knapp 2000 Züge und S-Bahnen, 34 Gleise: Münchens Hauptbahnhof ist ein riesiger Verkehrsknotenpunkt. Eine komplexe Welt, die wie ein Uhrwerk funktionieren muss. Wer sind die Menschen, die Reisende nur als anonyme Stimmen aus dem Lautsprecher kennen? Wer putzt nachts den Bahnhof, damit er morgens sauber ist? Der Bahnhof ist ein eigenes Universum voller Menschen und Geschichten, voller Überraschungen und Geheimnisse. Die Reportage beobachtet das Geschehen im gesamten Bahnhof und zeigt, wer diese Welt zusammenhält: Wer an der DB-Information sitzt, braucht Nerven aus Stahl, beantwortet Hunderte Fragen am Tag. Mitarbeiter vom Planstartteam müssen sekundenschnell reagieren, wenn Zugverspätungen die ausgefeilte Logistik stören, wenn nur wenig Zeit bleibt, die ICEs wieder fit und sauber für die nächste Fahrt zu machen. Und Bundespolizisten schieben am Bahnhof Zwölf-Stunden-Schichten. Sie müssen eingreifen und deeskalieren, wenn die Sicherheit im Bahnhof ins Wanken gerät. Am Gleis 11 findet man die Bahnhofsmission. Hier arbeitet Jessica W. Die junge Sozialpädagogin und ihre Kollegen sind für viele Menschen in Not oft die letzte Rettung. 'Wir sind 365 Tage im Jahr rund um die Uhr geöffnet, und wir schicken niemanden weg', sagt Jessica. Der Film blickt auch auf Orte, die der Reisende niemals zu sehen bekommt: das ICE-Betriebswerk beispielsweise, in dem nachts die Züge in einer gigantischen Halle gewaschen, gewartet und repariert werden. Die Reportage zeigt, wie dieser Mikrokosmos funktioniert, wo sein Herz schlägt, wie Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten den Bahnhof mit Seele füllen, und blickt dabei hinter die Kulissen einer spannenden Welt.
    Wiederholung
    W
  14. ZDF-Reportage ZDF.reportage

    Themen: Deutschland XXL (2/3): Frankfurt – Flughafen der Superlative

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Der Frankfurter Rhein-Main-Flughafen ist eine internationale Welt zwischen Ankunft und Abflug, zwischen Kommen und Gehen. Mehr als 61 Millionen Menschen starten und landen jedes Jahr auf Deutschlands grösstem Flughafen. Und rund 80 000 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Flieger fliegen und die Passagiere heil ankommen. Der Flughafen ist ein 15,6 Quadratkilometer grosses Labyrinth aus Glas und Beton. Das Areal ist eine Jobmaschine, Deutschlands grösster lokaler Arbeitgeber. Eine Stadt in der Stadt mit mehr als 60 000 Beschäftigten und rund 400 Firmen. Hier finden sich Kinderspielplätze und Andachtsräume, Zahnarztpraxen und Anwaltskanzleien, Apotheken und Frisiersalons, Supermärkte und eine Diskothek. Die Flieger-Stadt hat 18 Restaurants, 24 Bars, eine Klinik, zwei Seelsorger und einen Förster. Der Flughafen ist Arbeitsplatz für Menschen unterschiedlichster kultureller und religiöser Herkunft. Von insgesamt 21 000 Mitarbeitern bei Fraport in Frankfurt hat etwa jeder Vierte einen Migrationshintergrund. Ausgefeilte Logistik ist hier zwingend nötig, denn die Dimensionen sind gigantisch. Bei 131 Rolltreppen und 215 Aufzügen ist ständig etwas kaputt, auch wenn 1000 Kameras und Scharen von Technikern diese Stadt nie aus den Augen lassen. Rund um die Uhr fahren hier 2500 Autos, vom Kleinwagen bis zum Flugzeugschlepper. Ein gut geschmiertes Räderwerk ist nötig, damit am Flughafen alles glatt läuft. Die 'ZDF.reportage' begleitet Mitarbeiter des Flughafens bei ihrer Arbeit und zeigt, was alles nötig ist, damit es am Airport für alle rundläuft.
    Wiederholung
    W
  15. ZDF-Reportage ZDF.reportage

    Themen: Deutschland XXL (3/3): Hamburg – Hafen der Superlative

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Über 20 000 Standardcontainer, sogenannte TEU, kann die 'MOL TRUST' laden. Sie ist 400 Meter lang, 59 Meter breit und zu hoch, um unter der Köhlbrandbrücke hindurchzufahren. Den hochgradig automatisierten und modernsten Containerterminal in Altenwerder kann sie deswegen nicht anfahren. Aber auch das Anlegemanöver am Burchardkai hat es in sich. Vier Schlepper setzen die Hafenlotsen ein, um den Giganten in der Elbe zu drehen und sicher an die Kaimauer zu bugsieren. 480 Meter Platz haben sie dafür – bei einer Schiffslänge von 400 Metern und weniger als einem Meter Wasser unter dem Kiel, obwohl Schiffe dieser Grösse immer auf dem Scheitelpunkt der Flut einlaufen. Die Elbe als Nadelöhr für Europas drittgrössten Hafen. Markiert die 'MOL TRUST' also das Ende des Machbaren für den Hamburger Hafen? Ein bisschen was ginge da noch, glauben die Lotsen. Viel ist es aber nicht. Rund neun Millionen der stählernen Kisten werden pro Jahr in Hamburg umgeschlagen. Der gesamte Seegüterumschlag liegt bei 140 Millionen Tonnen. Damit ist der Hafen der Wirtschaftsmotor der Hansestadt. 155 000 Arbeitsplätze hängen in der Metropolregion am Hafen. Die direkte und indirekte Bruttowertschöpfung in ganz Deutschland beträgt fast 22 Milliarden Euro. Eine grosse Maschinerie. Mit vielen kleinen Rädchen. Da ist der Fahrstuhlführer im Alten Elbtunnel, seit mehr als 100 Jahren die direkteste Verbindung zwischen der Stadt und ihrem Hafen. Er weist die Fahrzeuge, mit denen die Hafenarbeiter zu ihrem Arbeitsplatz gelangen, in die schmalen Holzaufzüge ein und wird für Touristen zum Reiseführer, der von der Geschichte der zwei Röhren unter der Elbe hindurch erzählt. Und da ist Odo Mario Wehr, der nachts um eins mit dem Brötchenschmieren beginnt. Sein Kiosk ist Anlaufstation für die Werftarbeiter von Blohm & Voss und die Mitarbeiter der umliegenden Containerterminals. Sie holen sich hier ihr Frühstück. Oder nach der Nachtschicht ein Bier. Der Renner: Brötchen mit gebratenem Leberkäse und Spiegeleiern. Wie viele Kalorien die haben? Keine Ahnung, sagt Wehr. Aber danach frage hier auch niemand. Da sind die Bootsbauer, Schweisser, Lackierer, die in den Docks von Blohm & Voss rostige Rümpfe von Seeschiffen ausbessern oder Kreuzfahrtriesen eine neue Inneneinrichtung verpassen. Und da ist der Schiffskoch eines Kreuzfahrers, der frühmorgens nach der Ankunft am Terminal in Steinwerder zum Hamburger Fischmarkt fährt, um die Vorräte aufzufrischen. Wenn der Elbtunnel für die Historie des Hafens steht, repräsentiert der CTA die Moderne. Der Containerterminal Altenwerder gilt als modernster weltweit. Führerlose Fahrzeuge bringen die Container in ein computergesteuertes Lager, wo die stählernen Boxen nach den Algorithmen einer Logistiksoftware permanent umgestapelt werden. Ist der Tank der AGVs, Automatic Guided Vehicles, leer, fahren sie selbstständig an die Tankstelle, wo – natürlich – ein Roboter die Betankung übernimmt. Ganz ohne Menschen geht es aber auch hier nicht. Eine Art 'last man standing' im Ballett der Maschinen ist der Brückenfahrer, der in der gläsernen Kanzel eines Krans, die an einem Ausleger über das Schiff fährt, per Joystick Container auf- und ablädt. Selbstverständlich hat Deutschlands grösster Hafen dann auch noch Deutschlands grösstes Hauptzollamt, es gibt ja schliesslich immer etwas zu tun: Containerladungen kontrollieren oder auch die Passagiere von Kreuzfahrtschiffen. Das funktioniert wie am Flughafen: Es gibt einen grünen und einen roten Ausgang. Bei Verdacht wird das Gepäck durchsucht. Für die Kontrolle der Container gibt es eine eigene Röntgenanlage. Da wird dann einfach der ganze Lkw samt Ladung durchgeschickt und bei Verdacht der entsprechende Container aufgemacht. Ganze Ladungen mit Zehntausenden gefälschten Markensportschuhen etwa sind keine Seltenheit. Weil aber nicht nur im grossen Stil geschmuggelt wird, werden auch stichprobenartig oder auf Verdacht die Schiffe selbst und die Kabinen der Crews durchsucht, nach Schmuggelzigaretten oder Alkohol. Ist eben immer was los, im grössten Hafen Deutschlands.
    Wiederholung
    W
  16. Oldtimer unterm Hammer

    Auf der Jagd nach legendären Strassenkreuzern

    Kategorie
    Technik
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Als Ray Lambrecht seinen Autohandel in Nebraska vor 17 Jahren aus Altersgründen schliessen musste, hinterliess er eine riesige, einzigartige Oldtimer-Sammlung. Nun hat sich die Familie entschieden, sie aufzulösen – für Oldtimer-Fans ein Glücksfall. Sven Liedtke ist extra aus Berlin angereist, um ein seltenes Exemplar zu ersteigern. ZDFinfo begleitet ihn.
  17. Schrottplatz XXL – Deutschlands grösster Auto-Schrottplatz Deutschlands grösster Auto-Schrottplatz

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Ein Schrottplatz der Superlative. Vor den Toren Hamburgs warten auf rund 68 000 Quadratmetern Tausende Autowracks darauf, ausgeschlachtet zu werden. Ob ganze Motoren oder nur ein Seitenspiegel, Autoverwerter sind ein Paradies für Schnäppchenjäger. Die einen kommen, weil sie sparen müssen, die anderen, weil Autobasteln ihre Leidenschaft ist. Und wer nicht selbst zum Werkzeug greifen mag, kommt auch auf seine Kosten. Um die 40 000 bereits ausgebaute Autoteile warten in der riesigen Verkaufshalle auf ihre Abnehmer. Jedes nummeriert und nach Hersteller sortiert. Vor 69 Jahren gründete Carl Kiesow das Unternehmen. Heute führen die Enkel um Chef Tim Kiesow das Familienunternehmen, das die unterschiedlichsten Kunden anzieht. Da sind Roswitha R. und ihr Sohn Niko, auf der Suche nach einem ganz speziellen Autoersatzteil. Ein Mutter-Kind-Ausflug der besonderen Art. Der Kleinwagen des Lehrlings benötigt ein sogenanntes Domlager. Das nur zehn Zentimeter grosse Teil verbirgt sich irgendwo auf dem riesigen Areal. Ausbauen müssen sie es eigenhändig, erfahren sie. Aber Niko muss sparen, da sind Neuteile einfach zu teuer. Nach langer Suche werden sie tatsächlich fündig. Mercedesfahrerin Kerstin D. und ihre Tochter Marisa haben ein anderes Ziel: Sie brauchen eine Scheibenwischwasserpumpe – ein offenbar begehrtes Ersatzteil bei ihrer älteren Limousine. Für die beiden ist es das erste Mal auf einem Schrottplatz. 'Mein Mann hat das gestern ausgebaut und hat uns hierhin geschickt'. Am Ende müssen sie ein Gebrauchtteil bestellen, gespart haben sie trotzdem. Luciano Favaron kennt den Schrottplatz wie seine Westentasche. Der Sizilianer ist einer der vielen Stammkunden. Luciano hat eine kleine Werkstatt – besonders gern repariert er italienische Fahrzeuge. Ob Fiat 500 oder Ferrari Testarossa – Hauptsache Italien. Und Dolce Vita und Musik sind für Hobbysänger Luciano mindestens genauso wichtig wie seine kleine Werkstatt. Der Schrottplatz, ein besonderer Ort: Kauzige Tüftler treffen auf sparsame Fahranfänger. Tuning-Freaks auf Recycling-Fans. Oldtimerexperten auf hilflose Laien. Die einen Autoträume enden hier, wo andere beginnen. Neues Leben aus Autowracks. Die 'ZDF.reportage' bei Deutschlands grösstem Auto-Verwerter.
    Wiederholung
    W
  18. ZDF-Reportage ZDF.reportage

    Themen: Trödler, Sammler, Schnäppchenjäger – Flohmarktprofis machen Kasse

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Der Frühling kommt – und damit die Zeit, in der viele Deutsche ausmisten, den Keller leer räumen, sich von Überflüssigem trennen. Und wo geht das besser als auf dem Trödel? Die 'ZDF.reportage' stellt Menschen vor, die auf Flohmärkten ihre alten Sachen loswerden wollen, und solche, die dort nach den unerkannten Schätzchen suchen, die sich teuer weiterverkaufen lassen. Trotz eBay & Co. – der Trend zu Flohmärkten ist nach wie vor ungebrochen. Pro Jahr finden – vorsichtig geschätzt – mindestens 30 000 solcher Märkte in Deutschland statt. Auch wenn ein altes Paar Schuhe oder ein Brettspiel einzeln nicht besonders wertvoll erscheinen, kommt in der Summe einiges zusammen: Im Schnitt liegen laut einer Umfrage in den Haushalten Gegenstände im Wert von mehr als 1000 Euro herum. Bares Geld, das unter die Leute gebracht werden will. Die 'ZDF.reportage' begleitet eine Familie beim Ausmisten. Was findet sich auf dem Speicher oder im Keller? Schaffen es die Kinder, sich von ihrem einstigen Lieblingsspielzeug zu trennen? Wie viel kommt am Ende zusammen? Bruno Deutzmann organisiert die Flohmärkte, seine 'Veedels-Flohmärkte' in Köln finden mehrmals im Monat in unterschiedlichen Vierteln statt. Er kümmert sich nicht nur um die Verwaltung, sondern hat seine Märkte persönlich fest im Griff. Jetzt im Frühling muss er auf alles vorbereitet sein: 'Ist das Wetter trocken, rennen mir die Händler die Bude ein, wenn es regnet, stehe ich nur mit ein paar Hartgesottenen da.' Wer immer kommt, ist die 77-jährige Rentnerin Karin Brand. Erst im Alter hat sie das Trödeln angefangen. Die Rente der ehemaligen Verkäuferin ist nicht so hoch und den kleinen Zuverdienst kann sie gut gebrauchen. Ihre Ware kriegt sie von Nachbarn und Bekannten geschenkt. Jetzt im Frühjahr freut sie sich, dass die Saison wieder losgeht. Endlich sieht sie die anderen Stammhändler wieder, aber auch das Feilschen mit den Kunden und den Erfolg beim Verkauf hat sie über die langen Wintermonate vermisst. Trödeln ist eben auch ihre Leidenschaft. Tom Udovic aus Bochum wiederum durchstöbert das, was von den Trödlern feilgeboten wird. Der 53-Jährige betreibt 'Tom's Corner' in Bochum, einen Vintage-Laden vor allem für Möbel aus den 20er bis 70er Jahren. Der findige Besitzer hat sich im Lauf der vergangenen drei Jahrzehnte ein echtes Fachwissen angeeignet und durchstöbert Flohmärkte vor allem in Holland und Belgien nach immer neuen Stücken für sein Geschäft.
    Wiederholung
    W
  19. Schnäppchenjagd – Verloren, verpfändet, versteigert

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Fast jede Woche wechselt auf Auktionen der Leihhäuser und Fundbüros vieles den Besitzer. Kenner wissen, dass hier echte Schnäppchen winken: Laptops, Uhren und Smartphones – weit unter Wert. Die Reportage begleitet Versteigerer und ihre Kunden auf verschiedenen Auktionen: bei Kofferauktionen der Lufthansa und der Bahn, wo man das ersteigerte Gepäck erst nach Bezahlung öffnen darf, aber auch auf der Versteigerung in einer Pfandleihe in Nürnberg. Welche Schmuckstücke können die Schnäppchenjäger ergattern? Und haben sie nicht doch ein schlechtes Gewissen, wenn sie auf Dinge bieten, die eigentlich jemand anderem gehören? Wer hat am Ende den besten Kauf gemacht: Sind es Auktions-Neulinge oder erfahrene Händler? Und wie geht es denen, deren gepfändetes Eigentum unter den Hammer kommt? Eine Reportage über klamme Schuldner und Schnäppchenjäger im Bieterglück.
    Wiederholung
    W
  20. heute Xpress

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
  21. Panzer!

    Der Erste Weltkrieg

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Der Panzer ist eine Idee, so alt wie der Krieg. Welcher Soldat wünscht sich nicht, unverwundbar zu sein, beweglich – und trotzdem kämpfen zu können? Anlässlich des 100. Jahrestages der ersten grossen Panzerschlacht am 20. November 1917 begibt 'Panzer!' sich auf die Spur dieser Idee – von den Ursprüngen bis heute – und wagt einen Blick in die Zukunft. Die Serie taucht ein in die Geschichten derer, die Panzer erfanden, bauten und fuhren, die in ihnen kämpften, töteten oder durch sie starben. Die Zuschauer hören aus den Tagebüchern der frühen Panzer-Pioniere und erleben exklusive Interviews mit Panzer-Veteranen vom Zweiten Weltkrieg bis heute, mit renommierten Panzer-Generälen und Experten. In vier Folgen taucht die Serie in den Panzer ein – und nimmt ihn auseinander. Sie hinterfragt die Psychologie des Panzers ebenso wie die Funktionsweise seiner Ketten, seiner Kanonen und seiner Panzerung. Sie erklärt, wie und warum die Panzer entstanden, und begleitet Schritt für Schritt ihre Evolution. Und sie entdeckt die bedeutendsten Panzer aller Epochen. Die Filme zeigen die wichtigsten Panzer in teilweise erstmals zugänglichem und grösstenteils neu abgetastetem und restauriertem Archivmaterial. Sie tauchen in erklärenden Animationen tief in ihr Inneres ein, um den Mythos Panzer ein für alle Mal zu verstehen. Doch das ist nicht alles. Die berühmtesten Panzer aller Zeiten gibt es bis heute – die Filme lassen sie wieder fahren und machen sie so hautnah erlebbar.
    Episodenummer
    1
    Wiederholung
    W
  22. Panzer!

    Der Zweite Weltkrieg

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Der Panzer ist die prägende Waffe des 20. Jahrhunderts. Entworfen aus den Erfahrungen der Grabenkämpfe des Ersten Weltkriegs wurde er im Zweiten Weltkrieg zum entscheidenden Faktor. Doch die Wirklichkeit für die Panzerbesatzungen der kriegsführenden Nationen war weit entfernt von den heroisierenden Darstellungen der Propaganda. Qualvolle Enge, Angst und ohrenbetäubender Lärm prägten den Dienst in den stählernen Kolossen. Die Panzertruppen gehörten an der Front zu den Einheiten mit der statistisch kürzesten Lebenserwartung. Noch im Zweiten Weltkrieg zeichnete sich ab, wie aus den einst unbezwingbar scheinenden Kampfmaschinen schwerfällige Gejagte wurden. Neue Waffen wie Panzerfäuste oder Bazookas und die wachsende Schlagkraft von Kampfflugzeugen machten Panzer auf dem Schlachtfeld zunehmend verwundbar. Nach 1945 begann dann eine neue, weniger beachtete Ära in der Geschichte der Panzer. Nicht mehr auf dem Schlachtfeld, sondern vor allem im Einsatz gegen protestierende Bürger erwies sich das tonnenschwere Kriegsgerät als effektiv. Panzer wurden zum sinnbildlichen Werkzeug der Unterdrückung, von den Aufständen der Ostdeutschen, Ungarn, Tschechen und Chinesen gegen ihre kommunistischen Systeme über den Arabischen Frühling bis hin zum Einsatz von Panzern durch IS-Terroristen gegen die Bevölkerung in Syrien und im Irak. Die vierteilige Dokumentarreihe entzaubert den Mythos des Panzers als ultimative Waffe und zeigt mit namhaften Experten, seltenem Archivmaterial sowie aufschlussreichen Computergrafiken die politischen und militärischen Auswirkungen der Panzertechnik.
    Episodenummer
    2
    Wiederholung
    W
  23. Panzer!

    Werkzeug der Unterdrückung

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Im Kalten Krieg müssen sich Panzer mit Waffen wie Raketen und Atombomben die Hauptrolle teilen. Doch kaum ein anderes Kriegsgerät wirkt so furchteinflössend wie ein rollender Panzer. Obwohl in Schlachten leicht angreifbar, sind Panzer im Kalten Krieg ein wichtiger Teil der Abschreckungsstrategie. Doch die rollenden Ungetüme dienen häufig der Unterdrückung von zivilem Ungehorsam und werden nicht selten auch gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Der dritte Teil entdeckt den Kalten Krieg aus Sicht der Panzer. Er begleitet den russischen Panzer-Weltkriegsveteranen Makhmut Gareev, der nach dem Sieg über Nazi-Deutschland zum Angriff auf Japan geschickt wird, bevor die Atombombe den Krieg beendet. Die Zuschauer lernen, wie Panzer 'atombombensicher' gemacht werden, und erleben die ungarische Revolution mit Istvan Hliva, der damals acht Jahre alt war, und spüren die Angst vor sowjetischen Panzern und den Bau der Berliner Mauer mit US-Soldat George Joulwan, der später zum NATO-Oberkommandierenden aufsteigt. Der Film ist dabei, als Istvan Hliva selbst Panzerfahrer wird – nur um in die Slowakei geschickt zu werden, wo Ungarns Panzer nun selbst eine Revolution niederschlagen sollen. Und die Zuschauer erleben, wie sich der israelische Panzerkommandant Zvika Greengold in einem einzelnen Panzer plötzlich einer Übermacht von über 100 hochmodernen gegnerischen Panzern gegenüber findet – und sie irgendwie stoppen muss, um sein Heimatland zu retten. Wie konnte man Panzer bauen, die auch in einem Atomkrieg noch kämpfen können? Warum wurde die Bundesrepublik Deutschland wenige Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wieder mit Panzern ausgestattet? Und was hatten die Panzer mit dem Ende des Kalten Kriegs zu tun? In vier Folgen wird die Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand seiner Panzer erzählt. Die Zuschauer erleben, wie es war, Panzer zu fahren, vor ihnen zu fliehen, sie zu befehligen und durch sie zu sterben. Authentische, persönliche Geschichten führen in die wichtigsten Panzer, zeigen ihre Stärken und Schwächen. Ausgehend davon werden Waffen und Wirkung von Panzern erkundet – auch und besonders auf psychologischer Ebene. Der Film wirft ausserdem einen Blick in die Zukunft.
    Wiederholung
    W
  24. Panzer!

    Gefecht und Geschäft

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    9. November 1989 – der Mauerfall. Der dritte Weltkrieg mit knapp 100 000 Panzern in Ost und West fällt aus. Wohin mit all den Panzern? Und wie entsorgt man überhaupt Panzer? Nach zahlreichen Konflikten stellt sich immer wieder die Frage: Ist das Zeitalter der Panzer vorbei? Hat diese Waffengattung eine Zukunft? Mai 2014: Wie aus dem Nichts stellt Russland den völlig neuen Panzer T-14 vor. Beginnt nun erneut ein Panzer-Wettrüsten? 40 Jahre lang hat der Schrecken des Krieges über Europa gehangen – bis am 9. November 1989 die Berliner Mauer fällt. Doch bereits kaum ein Jahr später zieht ein neuer Panzerkrieg herauf. Der Irak erobert Kuwait – und die USA und ihre Verbündeten schicken ihre Armeen und Panzer. In der Wüste kommt es zum Showdown der Panzer des Kalten Krieges – und die USA gewinnen ihn haushoch. Beinahe gleichzeitig zerfällt die Sowjetunion, Russland bleibt als ehemalige Supermacht übrig. Als der russische Teilstaat Tschetschenien sich für unabhängig erklärt und Moskau seine Panzer schickt, scheint der Ausgang klar. Doch die Tschetschenen schaffen es, mit Fallen und Guerilla-Taktiken Hunderte sowjetischer Kampffahrzeuge zu zerstören – und die Macht der Panzer zu brechen. Einen Moment lang scheint es, als sei das Zeitalter der Panzer vorbei. Doch im Mai 2014 stellt Russland wie aus dem Nichts einen völlig neuen Panzer vor, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. Im vierten und letzten Teil erleben die Zuschauer, wie nach dem Ende des Kalten Krieges Zehntausende Panzer auf beiden Seiten zerstört oder an Drittstaaten verkauft werden. Die Zuschauer erleben den Golfkrieg mit den US-Soldaten Douglas MacGregor und Eric Schwartz – und dem irakischen General Raad Hamdani. Der Film zeigt, warum die US-Panzer ihren irakischen Gegenspielern so haushoch überlegen sind – und welchen Einfluss GPS auf den Panzerkrieg hat. Die Zuschauer sind mit dem russischen Soldaten Andrey Brynkin hautnah dabei, als tschetschenische Partisanen russische Panzer en masse abschiessen. Und der Film zeigt den russischen T-14 und erklärt, was ihn zum modernsten Panzer der Welt macht. Warum waren die US-Panzer den sowjetischen Modellen in irakischem Dienst so haushoch überlegen? Wie konnten tschetschenische Partisanen die gefürchteten Panzer Russlands aufhalten? Und wie sieht die Zukunft der Panzer aus? Wird es ein neues Wettrüsten geben? In vier Folgen wird die Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand seiner Panzer erzählt. Die Zuschauer erleben, wie es war, Panzer zu fahren, vor ihnen zu fliehen, sie zu befehligen und durch sie zu sterben. Authentische, persönliche Geschichten führen in die wichtigsten Panzer, zeigen ihre Stärken und Schwächen. Ausgehend davon werden Waffen und Wirkung von Panzern erkundet – auch und besonders auf psychologischer Ebene. Der Film wirft ausserdem einen Blick in die Zukunft.
    Wiederholung
    W
  25. Spuren des Krieges Les traces cachées

    Waterloo 1815

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Am 18. Juni 1815 geht auf einem Feld in der Nähe von Brüssel die Schlacht von Waterloo zu Ende. Rund 11 000 Tote und 40 000 Verwundete bleiben auf dem Schlachtfeld zurück. Nie zuvor mussten so viele Männer einer Generation in die Kriege eines einzigen Herrschers ziehen. 200 Jahre später lassen Archäologen und Historiker ihre Erinnerungen und Geschichten wieder lebendig werden.
    Episodenummer
    1
  26. Spuren des Krieges Les traces cachées

    Die Westfront 1914-1918

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Noch immer bergen Archäologen Überreste aus dem Ersten Weltkrieg. Waffen, aber auch Champagnerflaschen erzählen vom Alltag an der Front – manchmal im Widerspruch zu historischen Dokumenten. Die Dokumentation ist eine Entdeckungsreise, eine wissenschaftliche Untersuchung mit Laboranalysen, Experteninterviews und 3D-Rekonstruktionen zu unerwarteten Schätzen, die immer noch unter der Erde liegen. Ein Jahrhundert lang erzählten die Überlebenden ihre Geschichten. Heute werfen nur noch wissenschaftliche Ausgrabungen an den Kriegsschauplätzen und Untersuchungen der ausgedehnten Tunnelsysteme ein neues Licht auf den bis dahin umfassendsten Krieg der Geschichte.
    Episodenummer
    2
  27. Spuren des Krieges Les traces cachées

    Normandie 1944

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Kürzlich gemachte archäologische Entdeckungen stellen alle bisherigen historischen Thesen über die Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 infrage. Der Film verbindet auf spannende Weise persönliche Geschichten mit Experteninterviews und aufwändigem 3D-Reenactment und lässt die Landung in der Normandie sowie den Zweiten Weltkrieg in völlig neuem Licht erscheinen. Dinge des alltäglichen Gebrauchs, wie Helme, Abzeichen, Kugeln, Waffen oder Konservendosen, die Soldaten und Zivilisten zurückliessen, sowie Blockhütten und unterirdische Gänge, die lange geheim gehalten wurden, scheinen mit allen bisherigen historischen Thesen im Widerspruch zu stehen.
    Episodenummer
    3
  28. Spuren des Krieges Les traces cachées

    Hiroshima 1945

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Am 6. August 1945 wirft der amerikanische Bomber Enola Gay eine Atombombe über Hiroshima ab. Innerhalb weniger Sekunden ist die Stadt vernichtet und über 70 000 Menschen sind sofort tot. Drei Tage später fällt eine noch stärkere Bombe auf Nagasaki. Weitere 75 000 Menschen sterben. 70 Jahre danach erinnern die Arbeiten der Archäologen und unzählige Augenzeugenberichte an den Preis, den das Land dafür zahlte.
    Episodenummer
    4
  29. Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt

    Kraft der Zerstörung

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Das erste Maschinengewehr der Welt – erfunden von einem Briten: Hiram Maxim entwickelt Ende des 19. Jahrhunderts diese zerstörerische Waffe. Bis zu 600 Schüsse kann sie pro Minute abgeben. Die beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert sind von ungeheurer Zerstörung geprägt. Daran hat die Handgranate einen grossen Anteil. Allein auf deutscher Seite werden im Ersten Weltkrieg 300 Millionen Handgranaten produziert. Sie richten viel Leid im Schützengraben an. Der Panzer ist eine der mächtigsten Kriegsmaschinen der Geschichte. Mit den breiten Panzerketten kann er fast jedes Gelände durchfahren. Die starke Panzerung aus Stahl plus der treffsicheren Bewaffnung macht den Panzer zu einer gefürchteten Waffe. Waffen gibt es, seit es Menschen gibt. Sie werden hergestellt, um zu töten. Oder, je nach Blickwinkel der Besitzer, um zu beschützen oder abzuschrecken. Mit Waffen werden blutige Eroberungszüge und unsagbare Verbrechen begangen. Aber auch Freiheitskämpfer, Anti-Terroreinheiten oder Befreier brauchen Waffen für ihren Einsatz. Eine Geschichte der Waffen ist deshalb mehr als nur reine technische Betrachtung. Sie enthüllt die oft verblüffenden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung neuer Waffen und den Folgen ihres Einsatzes – eine Dynamik, die über Jahrtausende die Geschicke der Menschheit geprägt hat. Die zehnteilige Reihe 'Von der Keule zur Rakete' erzählt, wie der Einsatz neuer und innovativer Waffen die grossen Schlachten der Geschichte entschieden hat. Sie zeigt, wie häufig Entwicklungen des Waffenbaus zum Motor des technischen Fortschritts wurden. Und sie untersucht die vielen verzweifelten Versuche, die zerstörerischen Kräfte neuer Waffen durch völkerrechtliche Ächtung und Regeln zu zähmen. Das einzigartige Doku-Projekt von ZDFinfo und ZDF-Enterprises schlägt dabei den Bogen von der Frühgeschichte der Menschheit bis in die Gegenwart. In überraschenden Experimenten wird die Herstellung historischer Waffen erforscht und so manches einstmals streng gehütetes Konstruktionsgeheimnis gelüftet. Die Reihe zeigt mit hochwertigen Computeranimationen die komplexen Wechselwirkungen der Waffentechnik mit anderen Bereichen auf. Etwa: wie ein kleines Bleigeschoss im 19. Jahrhundert den Weg zur Gründung humanitärer Hilfsorganisationen ebnete. Warum die Feldärzte des späten Mittelalters erheblichen Anteil an der Mehrung des medizinischen Wissens ihrer Zeit hatten. Oder weshalb die Entwicklung des Langbogens den Niedergang der Adelsherrschaft in Europa beschleunigte und bis heute spürbare Folgen für die Bestände an Eiben in Deutschland hat. Historiker, Psychologen, Physiker, Mediziner und Technikexperten kommentieren anschaulich die grossen Entwicklungslinien – und gehen den Rätseln der Waffengeschichte nach. Warum etwa gerieten die militärtechnischen Fortschritte der Antike später wieder in Vergessenheit? Wie konnten die schwerfälligen gepanzerten Ritter des Mittelalters über mehrere Jahrhunderte das Kriegsgeschehen dominieren? Welche Strategien haben die Feldherren der Geschichte entwickelt, um die Angst ihrer Soldaten zu bekämpfen? Und welche psychologischen Vorgänge spielen sich ab, wenn Menschen plötzlich aus ihrem zivilen Alltag gerissen werden und sich der enthemmten Gewalt eines Kriegs ausgesetzt sehen?
    Wiederholung
    W
  30. Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt

    Angriff aus der Luft

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Wer die Luft beherrscht, gewinnt Kriege. Seit Jahrtausenden wollen Militärs den Gegner von oben besiegen. Mit dem Brandpfeil nutzt der Mensch die zerstörerische Kraft des Feuers. Schon im Mittelalter, lange vor der Erfindung der Flugzeuge, entwickeln findige Heeresführer erste Raketen. Eine Weiterentwicklung stammt aus Korea des 15. Jahrhunderts. Die sogenannte 'Hwacha' kann bis zu 100 tödliche Raketenpfeile gleichzeitig abfeuern. Seit dem Ersten Weltkrieg gehören Bombenangriffe zu den wichtigen Kriegsmitteln. Das Zielen und Treffen sind Probleme, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind. Im Zweiten Weltkrieg wurden ganze Städte aus der Luft zerstört. Unbemannte Kampfdrohnen – schon heute vielfach im Einsatz. Die Piloten sitzen in der sicheren Kommandozentrale, weit weg vom Kriegsgeschehen. Werden vernetzte Drohnen in Zukunft auch selbst entscheiden, wann sie aus der Luft zuschlagen? Waffen gibt es, seit es Menschen gibt. Sie werden hergestellt, um zu töten. Oder, je nach Blickwinkel der Besitzer, um zu beschützen oder abzuschrecken. Mit Waffen werden blutige Eroberungszüge und unsagbare Verbrechen begangen. Aber auch Freiheitskämpfer, Anti-Terroreinheiten oder Befreier brauchen Waffen für ihren Einsatz. Eine Geschichte der Waffen ist deshalb mehr als nur reine technische Betrachtung. Sie enthüllt die oft verblüffenden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung neuer Waffen und den Folgen ihres Einsatzes – eine Dynamik, die über Jahrtausende die Geschicke der Menschheit geprägt hat. Die zehnteilige Reihe 'Von der Keule zur Rakete' erzählt, wie der Einsatz neuer und innovativer Waffen die grossen Schlachten der Geschichte entschieden hat. Sie zeigt, wie häufig Entwicklungen des Waffenbaus zum Motor des technischen Fortschritts wurden. Und sie untersucht die vielen verzweifelten Versuche, die zerstörerischen Kräfte neuer Waffen durch völkerrechtliche Ächtung und Regeln zu zähmen. Das einzigartige Doku-Projekt von ZDFinfo und ZDF-Enterprises schlägt dabei den Bogen von der Frühgeschichte der Menschheit bis in die Gegenwart. In überraschenden Experimenten wird die Herstellung historischer Waffen erforscht und so manches einstmals streng gehütetes Konstruktionsgeheimnis gelüftet. Die Reihe zeigt mit hochwertigen Computeranimationen die komplexen Wechselwirkungen der Waffentechnik mit anderen Bereichen auf. Etwa: wie ein kleines Bleigeschoss im 19. Jahrhundert den Weg zur Gründung humanitärer Hilfsorganisationen ebnete. Warum die Feldärzte des späten Mittelalters erheblichen Anteil an der Mehrung des medizinischen Wissens ihrer Zeit hatten. Oder weshalb die Entwicklung des Langbogens den Niedergang der Adelsherrschaft in Europa beschleunigte und bis heute spürbare Folgen für die Bestände an Eiben in Deutschland hat. Historiker, Psychologen, Physiker, Mediziner und Technikexperten kommentieren anschaulich die grossen Entwicklungslinien – und gehen den Rätseln der Waffengeschichte nach. Warum etwa gerieten die militärtechnischen Fortschritte der Antike später wieder in Vergessenheit? Wie konnten die schwerfälligen gepanzerten Ritter des Mittelalters über mehrere Jahrhunderte das Kriegsgeschehen dominieren? Welche Strategien haben die Feldherren der Geschichte entwickelt, um die Angst ihrer Soldaten zu bekämpfen? Und welche psychologischen Vorgänge spielen sich ab, wenn Menschen plötzlich aus ihrem zivilen Alltag gerissen werden und sich der enthemmten Gewalt eines Krieges ausgesetzt sehen?
    Wiederholung
    W
  31. Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt

    Distanzwaffen

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Der Schuss aus der Distanz garantiert Kriegern bessere Überlebenschancen: Trickreiche Bauart römischer Speere macht die römische Armee siegreich – Hightech der antiken Waffenschmiede. Der Langbogen ist im Mittelalter Englands gefürchtete Geheimwaffe. Jeder Bogenschütze muss täglich üben – eine Pflicht, die krank macht. Umweltfolgen sind viele Tausend Kilometer entfernt noch heute zu sehen: Seitdem gibt es kaum Eiben in Deutschlands Wäldern. Moderne Armeen experimentieren mit Science-Fiction-Waffen wie der 'Railgun', die auf mehrere Hundert Kilometer präzise trifft. Ob sie die Menschheitsgeschichte ähnlich stark prägen wird wie der Speer, wird die Zukunft zeigen. Waffen gibt es, seit es Menschen gibt. Sie werden hergestellt, um zu töten. Oder, je nach Blickwinkel der Besitzer, um zu beschützen oder abzuschrecken. Mit Waffen werden blutige Eroberungszüge und unsagbare Verbrechen begangen. Aber auch Freiheitskämpfer, Anti-Terroreinheiten oder Befreier brauchen Waffen für ihren Einsatz. Eine Geschichte der Waffen ist deshalb mehr als nur reine technische Betrachtung. Sie enthüllt die oft verblüffenden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung neuer Waffen und den Folgen ihres Einsatzes – eine Dynamik, die über Jahrtausende die Geschicke der Menschheit geprägt hat. Die zehnteilige Reihe 'Von der Keule zur Rakete' erzählt, wie der Einsatz neuer und innovativer Waffen die grossen Schlachten der Geschichte entschieden hat. Sie zeigt, wie häufig Entwicklungen des Waffenbaus zum Motor des technischen Fortschritts wurden. Und sie untersucht die vielen verzweifelten Versuche, die zerstörerischen Kräfte neuer Waffen durch völkerrechtliche Ächtung und Regeln zu zähmen. Das einzigartige Doku-Projekt von ZDFinfo und ZDF-Enterprises schlägt dabei den Bogen von der Frühgeschichte der Menschheit bis in die Gegenwart. In überraschenden Experimenten wird die Herstellung historischer Waffen erforscht und so manches einstmals streng gehütetes Konstruktionsgeheimnis gelüftet. Die Reihe zeigt mit hochwertigen Computeranimationen die komplexen Wechselwirkungen der Waffentechnik mit anderen Bereichen auf. Etwa: wie ein kleines Bleigeschoss im 19. Jahrhundert den Weg zur Gründung humanitärer Hilfsorganisationen ebnete. Warum die Feldärzte des späten Mittelalters erheblichen Anteil an der Mehrung des medizinischen Wissens ihrer Zeit hatten. Oder weshalb die Entwicklung des Langbogens den Niedergang der Adelsherrschaft in Europa beschleunigte und bis heute spürbare Folgen für die Bestände an Eiben in Deutschland hat. Historiker, Psychologen, Physiker, Mediziner und Technikexperten kommentieren anschaulich die grossen Entwicklungslinien – und gehen den Rätseln der Waffengeschichte nach. Warum etwa gerieten die militärtechnischen Fortschritte der Antike später wieder in Vergessenheit? Wie konnten die schwerfälligen gepanzerten Ritter des Mittelalters über mehrere Jahrhunderte das Kriegsgeschehen dominieren? Welche Strategien haben die Feldherren der Geschichte entwickelt, um die Angst ihrer Soldaten zu bekämpfen? Und welche psychologischen Vorgänge spielen sich ab, wenn Menschen plötzlich aus ihrem zivilen Alltag gerissen werden und sich der enthemmten Gewalt eines Krieges ausgesetzt sehen?
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    W
  32. Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt

    Krieg zur See

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Ein fast 1500 Jahre alter Flammenwerfer: Das Griechische Feuer verbreitet in antiken Seeschlachten Angst und Terror. Doch das Rezept für die Brandmischung gilt als verloren. Der Torpedo bringt vor allem im 20. Jahrhundert den lautlosen Tod aus der Tiefe. Torpedos sind voller komplizierter Technik – doch entscheidend für ihre Navigation ist ein kleines Teil im Inneren, das viele als Kinderspielzeug kennen: das Gyroskop. Im 16. Jahrhundert beherrschen gewaltige Seeflotten die Weltmeere. Die Kanone verschafft den Engländern einen entscheidenden Vorteil gegenüber der spanischen Armada: Mit Kugelsalven aus der Distanz schwächen sie deren schwerfällige Schiffe. So besiegen die Engländer die Spanier und halten in der Folge für lange Zeit die Vormachtstellung auf den Weltmeeren. Waffen gibt es, seit es Menschen gibt. Sie werden hergestellt, um zu töten. Oder, je nach Blickwinkel der Besitzer, um zu beschützen oder abzuschrecken. Mit Waffen werden blutige Eroberungszüge und unsagbare Verbrechen begangen. Aber auch Freiheitskämpfer, Anti-Terroreinheiten oder Befreier brauchen Waffen für ihren Einsatz. Eine Geschichte der Waffen ist deshalb mehr als nur reine technische Betrachtung. Sie enthüllt die oft verblüffenden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung neuer Waffen und den Folgen ihres Einsatzes – eine Dynamik, die über Jahrtausende die Geschicke der Menschheit geprägt hat. Die zehnteilige Reihe 'Von der Keule zur Rakete' erzählt, wie der Einsatz neuer und innovativer Waffen die grossen Schlachten der Geschichte entschieden hat. Sie zeigt, wie häufig Entwicklungen des Waffenbaus zum Motor des technischen Fortschritts wurden. Und sie untersucht die vielen verzweifelten Versuche, die zerstörerischen Kräfte neuer Waffen durch völkerrechtliche Ächtung und Regeln zu zähmen. Das einzigartige Doku-Projekt von ZDFinfo und ZDF-Enterprises schlägt dabei den Bogen von der Frühgeschichte der Menschheit bis in die Gegenwart. In überraschenden Experimenten wird die Herstellung historischer Waffen erforscht und so manches einstmals streng gehütetes Konstruktionsgeheimnis gelüftet. Die Reihe zeigt mit hochwertigen Computeranimationen die komplexen Wechselwirkungen der Waffentechnik mit anderen Bereichen auf. Etwa: wie ein kleines Bleigeschoss im 19. Jahrhundert den Weg zur Gründung humanitärer Hilfsorganisationen ebnete. Warum die Feldärzte des späten Mittelalters erheblichen Anteil an der Mehrung des medizinischen Wissens ihrer Zeit hatten. Oder weshalb die Entwicklung des Langbogens den Niedergang der Adelsherrschaft in Europa beschleunigte und bis heute spürbare Folgen für die Bestände an Eiben in Deutschland hat. Historiker, Psychologen, Physiker, Mediziner und Technikexperten kommentieren anschaulich die grossen Entwicklungslinien – und gehen den Rätseln der Waffengeschichte nach. Warum etwa gerieten die militärtechnischen Fortschritte der Antike später wieder in Vergessenheit? Wie konnten die schwerfälligen gepanzerten Ritter des Mittelalters über mehrere Jahrhunderte das Kriegsgeschehen dominieren? Welche Strategien haben die Feldherren der Geschichte entwickelt, um die Angst ihrer Soldaten zu bekämpfen? Und welche psychologischen Vorgänge spielen sich ab, wenn Menschen plötzlich aus ihrem zivilen Alltag gerissen werden und sich der enthemmten Gewalt eines Kriegs ausgesetzt sehen?
    Wiederholung
    W
  33. Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt

    Schneller als der Gegner

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Streitwagen sind hervorragend für ebene Schlachtfelder geeignet. Eine Streitwagen-Einheit mit Pferden, erfahrenen Wagenlenkern und Schützen ist teuer – und auch die Herstellung ist Hightech. Ganz anders die Steinschleuder: Material und Herstellung sind einfach. Doch zielgenaues Treffen braucht jahrelanges Üben. Auf den Balearen fangen schon die Kinder mit dem Training an. So überrascht es nicht, dass von hier auch heute noch die besten Schützen stammen. Feuerwaffen lösen Schleudern auf den Schlachtfeldern nach und nach ab – so auch kleine Handfeuerwaffen wie der Colt. Sein Mythos ist auf ewig verknüpft mit einem idealisierten Bild des Wilden Westens. Cowboys, Outlaws und Sheriffs – sie alle haben den Revolver im Anschlag. Doch nur, wer schneller zieht, hat gewonnen. Waffen gibt es, seit es Menschen gibt. Sie werden hergestellt, um zu töten. Oder, je nach Blickwinkel der Besitzer, um zu beschützen oder abzuschrecken. Mit Waffen werden blutige Eroberungszüge und unsagbare Verbrechen begangen. Aber auch Freiheitskämpfer, Anti-Terroreinheiten oder Befreier brauchen Waffen für ihren Einsatz. Eine Geschichte der Waffen ist deshalb mehr als nur reine technische Betrachtung. Sie enthüllt die oft verblüffenden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung neuer Waffen und den Folgen ihres Einsatzes – eine Dynamik, die über Jahrtausende die Geschicke der Menschheit geprägt hat. Die zehnteilige Reihe 'Von der Keule zur Rakete' erzählt, wie der Einsatz neuer und innovativer Waffen die grossen Schlachten der Geschichte entschieden hat. Sie zeigt, wie häufig Entwicklungen des Waffenbaus zum Motor des technischen Fortschritts wurden. Und sie untersucht die vielen verzweifelten Versuche, die zerstörerischen Kräfte neuer Waffen durch völkerrechtliche Ächtung und Regeln zu zähmen. Das einzigartige Doku-Projekt von ZDFinfo und ZDF-Enterprises schlägt dabei den Bogen von der Frühgeschichte der Menschheit bis in die Gegenwart. In überraschenden Experimenten wird die Herstellung historischer Waffen erforscht und so manches einstmals streng gehütetes Konstruktionsgeheimnis gelüftet. Die Reihe zeigt mit hochwertigen Computeranimationen die komplexen Wechselwirkungen der Waffentechnik mit anderen Bereichen auf. Etwa: wie ein kleines Bleigeschoss im 19. Jahrhundert den Weg zur Gründung humanitärer Hilfsorganisationen ebnete. Warum die Feldärzte des späten Mittelalters erheblichen Anteil an der Mehrung des medizinischen Wissens ihrer Zeit hatten. Oder weshalb die Entwicklung des Langbogens den Niedergang der Adelsherrschaft in Europa beschleunigte und bis heute spürbare Folgen für die Bestände an Eiben in Deutschland hat. Historiker, Psychologen, Physiker, Mediziner und Technikexperten kommentieren anschaulich die grossen Entwicklungslinien – und gehen den Rätseln der Waffengeschichte nach. Warum etwa gerieten die militärtechnischen Fortschritte der Antike später wieder in Vergessenheit? Wie konnten die schwerfälligen gepanzerten Ritter des Mittelalters über mehrere Jahrhunderte das Kriegsgeschehen dominieren? Welche Strategien haben die Feldherren der Geschichte entwickelt, um die Angst ihrer Soldaten zu bekämpfen? Und welche psychologischen Vorgänge spielen sich ab, wenn Menschen plötzlich aus ihrem zivilen Alltag gerissen werden und sich der enthemmten Gewalt eines Kriegs ausgesetzt sehen?
    Wiederholung
    W
  34. Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt

    Nahkampf

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Das aufgepflanzte Bajonett besitzt einen grossen Abschreckungseffekt. Viele Armeen trainieren den Nahkampf damit. Wie reagieren Testpersonen auf einen Bajonett-Angriff im virtuellen Raum? Das römische Kurzschwert, genannt Gladius, eignet sich besonders für die römischen Schlachtformationen. Die Verletzungen durch den Gladius sind verheerend. Um den Gegner im Nahkampf zu besiegen, werden im Laufe der Geschichte immer effektivere Waffen entwickelt. Im Nahkampf wird der Soldat nun selbst zur Waffe – mit dem Exoskelett, einer Apparatur, die ihm Superkräfte verleiht. Der Soldat der Zukunft – halb Mensch, halb Maschine? Waffen gibt es, seit es Menschen gibt. Sie werden hergestellt, um zu töten. Oder, je nach Blickwinkel der Besitzer, um zu beschützen oder abzuschrecken. Mit Waffen werden blutige Eroberungszüge und unsagbare Verbrechen begangen. Aber auch Freiheitskämpfer, Anti-Terroreinheiten oder Befreier brauchen Waffen für ihren Einsatz. Eine Geschichte der Waffen ist deshalb mehr als nur reine technische Betrachtung. Sie enthüllt die oft verblüffenden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung neuer Waffen und den Folgen ihres Einsatzes – eine Dynamik, die über Jahrtausende die Geschicke der Menschheit geprägt hat. Die zehnteilige Reihe 'Von der Keule zur Rakete' erzählt, wie der Einsatz neuer und innovativer Waffen die grossen Schlachten der Geschichte entschieden hat. Sie zeigt, wie häufig Entwicklungen des Waffenbaus zum Motor des technischen Fortschritts wurden. Und sie untersucht die vielen verzweifelten Versuche, die zerstörerischen Kräfte neuer Waffen durch völkerrechtliche Ächtung und Regeln zu zähmen. Das einzigartige Doku-Projekt von ZDFinfo und ZDF-Enterprises schlägt dabei den Bogen von der Frühgeschichte der Menschheit bis in die Gegenwart. In überraschenden Experimenten wird die Herstellung historischer Waffen erforscht und so manches einstmals streng gehütetes Konstruktionsgeheimnis gelüftet. Die Reihe zeigt mit hochwertigen Computeranimationen die komplexen Wechselwirkungen der Waffentechnik mit anderen Bereichen auf. Etwa: wie ein kleines Bleigeschoss im 19. Jahrhundert den Weg zur Gründung humanitärer Hilfsorganisationen ebnete. Warum die Feldärzte des späten Mittelalters erheblichen Anteil an der Mehrung des medizinischen Wissens ihrer Zeit hatten. Oder weshalb die Entwicklung des Langbogens den Niedergang der Adelsherrschaft in Europa beschleunigte und bis heute spürbare Folgen für die Bestände an Eiben in Deutschland hat. Historiker, Psychologen, Physiker, Mediziner und Technikexperten kommentieren anschaulich die grossen Entwicklungslinien – und gehen den Rätseln der Waffengeschichte nach. Warum etwa gerieten die militärtechnischen Fortschritte der Antike später wieder in Vergessenheit? Wie konnten die schwerfälligen gepanzerten Ritter des Mittelalters über mehrere Jahrhunderte das Kriegsgeschehen dominieren? Welche Strategien haben die Feldherren der Geschichte entwickelt, um die Angst ihrer Soldaten zu bekämpfen? Und welche psychologischen Vorgänge spielen sich ab, wenn Menschen plötzlich aus ihrem zivilen Alltag gerissen werden und sich der enthemmten Gewalt eines Krieges ausgesetzt sehen?
    Wiederholung
    W
  35. Panzer!

    Der Erste Weltkrieg

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Der Panzer ist eine Idee, so alt wie der Krieg. Welcher Soldat wünscht sich nicht, unverwundbar zu sein, beweglich – und trotzdem kämpfen zu können? Anlässlich des 100. Jahrestages der ersten grossen Panzerschlacht am 20. November 1917 begibt 'Panzer!' sich auf die Spur dieser Idee – von den Ursprüngen bis heute – und wagt einen Blick in die Zukunft. Die Serie taucht ein in die Geschichten derer, die Panzer erfanden, bauten und fuhren, die in ihnen kämpften, töteten oder durch sie starben. Die Zuschauer hören aus den Tagebüchern der frühen Panzer-Pioniere und erleben exklusive Interviews mit Panzer-Veteranen vom Zweiten Weltkrieg bis heute, mit renommierten Panzer-Generälen und Experten. In vier Folgen taucht die Serie in den Panzer ein – und nimmt ihn auseinander. Sie hinterfragt die Psychologie des Panzers ebenso wie die Funktionsweise seiner Ketten, seiner Kanonen und seiner Panzerung. Sie erklärt, wie und warum die Panzer entstanden, und begleitet Schritt für Schritt ihre Evolution. Und sie entdeckt die bedeutendsten Panzer aller Epochen. Die Filme zeigen die wichtigsten Panzer in teilweise erstmals zugänglichem und grösstenteils neu abgetastetem und restauriertem Archivmaterial. Sie tauchen in erklärenden Animationen tief in ihr Inneres ein, um den Mythos Panzer ein für alle Mal zu verstehen. Doch das ist nicht alles. Die berühmtesten Panzer aller Zeiten gibt es bis heute – die Filme lassen sie wieder fahren und machen sie so hautnah erlebbar.
    Episodenummer
    1
    Wiederholung
    W
  36. Panzer!

    Der Zweite Weltkrieg

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Der Panzer ist die prägende Waffe des 20. Jahrhunderts. Entworfen aus den Erfahrungen der Grabenkämpfe des Ersten Weltkriegs wurde er im Zweiten Weltkrieg zum entscheidenden Faktor. Doch die Wirklichkeit für die Panzerbesatzungen der kriegsführenden Nationen war weit entfernt von den heroisierenden Darstellungen der Propaganda. Qualvolle Enge, Angst und ohrenbetäubender Lärm prägten den Dienst in den stählernen Kolossen. Die Panzertruppen gehörten an der Front zu den Einheiten mit der statistisch kürzesten Lebenserwartung. Noch im Zweiten Weltkrieg zeichnete sich ab, wie aus den einst unbezwingbar scheinenden Kampfmaschinen schwerfällige Gejagte wurden. Neue Waffen wie Panzerfäuste oder Bazookas und die wachsende Schlagkraft von Kampfflugzeugen machten Panzer auf dem Schlachtfeld zunehmend verwundbar. Nach 1945 begann dann eine neue, weniger beachtete Ära in der Geschichte der Panzer. Nicht mehr auf dem Schlachtfeld, sondern vor allem im Einsatz gegen protestierende Bürger erwies sich das tonnenschwere Kriegsgerät als effektiv. Panzer wurden zum sinnbildlichen Werkzeug der Unterdrückung, von den Aufständen der Ostdeutschen, Ungarn, Tschechen und Chinesen gegen ihre kommunistischen Systeme über den Arabischen Frühling bis hin zum Einsatz von Panzern durch IS-Terroristen gegen die Bevölkerung in Syrien und im Irak. Die vierteilige Dokumentarreihe entzaubert den Mythos des Panzers als ultimative Waffe und zeigt mit namhaften Experten, seltenem Archivmaterial sowie aufschlussreichen Computergrafiken die politischen und militärischen Auswirkungen der Panzertechnik.
    Episodenummer
    2
    Wiederholung
    W
  37. Panzer!

    Werkzeug der Unterdrückung

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Im Kalten Krieg müssen sich Panzer mit Waffen wie Raketen und Atombomben die Hauptrolle teilen. Doch kaum ein anderes Kriegsgerät wirkt so furchteinflössend wie ein rollender Panzer. Obwohl in Schlachten leicht angreifbar, sind Panzer im Kalten Krieg ein wichtiger Teil der Abschreckungsstrategie. Doch die rollenden Ungetüme dienen häufig der Unterdrückung von zivilem Ungehorsam und werden nicht selten auch gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Der dritte Teil entdeckt den Kalten Krieg aus Sicht der Panzer. Er begleitet den russischen Panzer-Weltkriegsveteranen Makhmut Gareev, der nach dem Sieg über Nazi-Deutschland zum Angriff auf Japan geschickt wird, bevor die Atombombe den Krieg beendet. Die Zuschauer lernen, wie Panzer 'atombombensicher' gemacht werden, und erleben die ungarische Revolution mit Istvan Hliva, der damals acht Jahre alt war, und spüren die Angst vor sowjetischen Panzern und den Bau der Berliner Mauer mit US-Soldat George Joulwan, der später zum NATO-Oberkommandierenden aufsteigt. Der Film ist dabei, als Istvan Hliva selbst Panzerfahrer wird – nur um in die Slowakei geschickt zu werden, wo Ungarns Panzer nun selbst eine Revolution niederschlagen sollen. Und die Zuschauer erleben, wie sich der israelische Panzerkommandant Zvika Greengold in einem einzelnen Panzer plötzlich einer Übermacht von über 100 hochmodernen gegnerischen Panzern gegenüber findet – und sie irgendwie stoppen muss, um sein Heimatland zu retten. Wie konnte man Panzer bauen, die auch in einem Atomkrieg noch kämpfen können? Warum wurde die Bundesrepublik Deutschland wenige Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wieder mit Panzern ausgestattet? Und was hatten die Panzer mit dem Ende des Kalten Kriegs zu tun? In vier Folgen wird die Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand seiner Panzer erzählt. Die Zuschauer erleben, wie es war, Panzer zu fahren, vor ihnen zu fliehen, sie zu befehligen und durch sie zu sterben. Authentische, persönliche Geschichten führen in die wichtigsten Panzer, zeigen ihre Stärken und Schwächen. Ausgehend davon werden Waffen und Wirkung von Panzern erkundet – auch und besonders auf psychologischer Ebene. Der Film wirft ausserdem einen Blick in die Zukunft.
    Wiederholung
    W
  38. Panzer!

    Gefecht und Geschäft

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    9. November 1989 – der Mauerfall. Der dritte Weltkrieg mit knapp 100 000 Panzern in Ost und West fällt aus. Wohin mit all den Panzern? Und wie entsorgt man überhaupt Panzer? Nach zahlreichen Konflikten stellt sich immer wieder die Frage: Ist das Zeitalter der Panzer vorbei? Hat diese Waffengattung eine Zukunft? Mai 2014: Wie aus dem Nichts stellt Russland den völlig neuen Panzer T-14 vor. Beginnt nun erneut ein Panzer-Wettrüsten? 40 Jahre lang hat der Schrecken des Krieges über Europa gehangen – bis am 9. November 1989 die Berliner Mauer fällt. Doch bereits kaum ein Jahr später zieht ein neuer Panzerkrieg herauf. Der Irak erobert Kuwait – und die USA und ihre Verbündeten schicken ihre Armeen und Panzer. In der Wüste kommt es zum Showdown der Panzer des Kalten Krieges – und die USA gewinnen ihn haushoch. Beinahe gleichzeitig zerfällt die Sowjetunion, Russland bleibt als ehemalige Supermacht übrig. Als der russische Teilstaat Tschetschenien sich für unabhängig erklärt und Moskau seine Panzer schickt, scheint der Ausgang klar. Doch die Tschetschenen schaffen es, mit Fallen und Guerilla-Taktiken Hunderte sowjetischer Kampffahrzeuge zu zerstören – und die Macht der Panzer zu brechen. Einen Moment lang scheint es, als sei das Zeitalter der Panzer vorbei. Doch im Mai 2014 stellt Russland wie aus dem Nichts einen völlig neuen Panzer vor, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. Im vierten und letzten Teil erleben die Zuschauer, wie nach dem Ende des Kalten Krieges Zehntausende Panzer auf beiden Seiten zerstört oder an Drittstaaten verkauft werden. Die Zuschauer erleben den Golfkrieg mit den US-Soldaten Douglas MacGregor und Eric Schwartz – und dem irakischen General Raad Hamdani. Der Film zeigt, warum die US-Panzer ihren irakischen Gegenspielern so haushoch überlegen sind – und welchen Einfluss GPS auf den Panzerkrieg hat. Die Zuschauer sind mit dem russischen Soldaten Andrey Brynkin hautnah dabei, als tschetschenische Partisanen russische Panzer en masse abschiessen. Und der Film zeigt den russischen T-14 und erklärt, was ihn zum modernsten Panzer der Welt macht. Warum waren die US-Panzer den sowjetischen Modellen in irakischem Dienst so haushoch überlegen? Wie konnten tschetschenische Partisanen die gefürchteten Panzer Russlands aufhalten? Und wie sieht die Zukunft der Panzer aus? Wird es ein neues Wettrüsten geben? In vier Folgen wird die Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand seiner Panzer erzählt. Die Zuschauer erleben, wie es war, Panzer zu fahren, vor ihnen zu fliehen, sie zu befehligen und durch sie zu sterben. Authentische, persönliche Geschichten führen in die wichtigsten Panzer, zeigen ihre Stärken und Schwächen. Ausgehend davon werden Waffen und Wirkung von Panzern erkundet – auch und besonders auf psychologischer Ebene. Der Film wirft ausserdem einen Blick in die Zukunft.
    Wiederholung
    W
  39. Ursprung der Technik Ancient Discoveries

    Der Trojanische Krieg

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2006
    Beschreibung
    Die Schlacht um Troja wirft auch heute noch zahlreiche Fragen auf. Mithilfe modernster Technologie geht 'Ursprung der Technik' der Legende um Troja auf den Grund. Wie ist es den Griechen gelungen, die Stadt so lange zu belagern, ohne dabei selbst vernichtet zu werden? Handelt es sich bei dem Trojanischen Pferd um Wahrheit oder Mythos? Gab es in der Antike bereits so etwas wie Handgranaten und Panzer?
    Regisseur
    Ben Mole
  40. Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt

    Nahkampf

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Das aufgepflanzte Bajonett besitzt einen grossen Abschreckungseffekt. Viele Armeen trainieren den Nahkampf damit. Wie reagieren Testpersonen auf einen Bajonett-Angriff im virtuellen Raum? Das römische Kurzschwert, genannt Gladius, eignet sich besonders für die römischen Schlachtformationen. Die Verletzungen durch den Gladius sind verheerend. Um den Gegner im Nahkampf zu besiegen, werden im Laufe der Geschichte immer effektivere Waffen entwickelt. Im Nahkampf wird der Soldat nun selbst zur Waffe – mit dem Exoskelett, einer Apparatur, die ihm Superkräfte verleiht. Der Soldat der Zukunft – halb Mensch, halb Maschine? Waffen gibt es, seit es Menschen gibt. Sie werden hergestellt, um zu töten. Oder, je nach Blickwinkel der Besitzer, um zu beschützen oder abzuschrecken. Mit Waffen werden blutige Eroberungszüge und unsagbare Verbrechen begangen. Aber auch Freiheitskämpfer, Anti-Terroreinheiten oder Befreier brauchen Waffen für ihren Einsatz. Eine Geschichte der Waffen ist deshalb mehr als nur reine technische Betrachtung. Sie enthüllt die oft verblüffenden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung neuer Waffen und den Folgen ihres Einsatzes – eine Dynamik, die über Jahrtausende die Geschicke der Menschheit geprägt hat. Die zehnteilige Reihe 'Von der Keule zur Rakete' erzählt, wie der Einsatz neuer und innovativer Waffen die grossen Schlachten der Geschichte entschieden hat. Sie zeigt, wie häufig Entwicklungen des Waffenbaus zum Motor des technischen Fortschritts wurden. Und sie untersucht die vielen verzweifelten Versuche, die zerstörerischen Kräfte neuer Waffen durch völkerrechtliche Ächtung und Regeln zu zähmen. Das einzigartige Doku-Projekt von ZDFinfo und ZDF-Enterprises schlägt dabei den Bogen von der Frühgeschichte der Menschheit bis in die Gegenwart. In überraschenden Experimenten wird die Herstellung historischer Waffen erforscht und so manches einstmals streng gehütetes Konstruktionsgeheimnis gelüftet. Die Reihe zeigt mit hochwertigen Computeranimationen die komplexen Wechselwirkungen der Waffentechnik mit anderen Bereichen auf. Etwa: wie ein kleines Bleigeschoss im 19. Jahrhundert den Weg zur Gründung humanitärer Hilfsorganisationen ebnete. Warum die Feldärzte des späten Mittelalters erheblichen Anteil an der Mehrung des medizinischen Wissens ihrer Zeit hatten. Oder weshalb die Entwicklung des Langbogens den Niedergang der Adelsherrschaft in Europa beschleunigte und bis heute spürbare Folgen für die Bestände an Eiben in Deutschland hat. Historiker, Psychologen, Physiker, Mediziner und Technikexperten kommentieren anschaulich die grossen Entwicklungslinien – und gehen den Rätseln der Waffengeschichte nach. Warum etwa gerieten die militärtechnischen Fortschritte der Antike später wieder in Vergessenheit? Wie konnten die schwerfälligen gepanzerten Ritter des Mittelalters über mehrere Jahrhunderte das Kriegsgeschehen dominieren? Welche Strategien haben die Feldherren der Geschichte entwickelt, um die Angst ihrer Soldaten zu bekämpfen? Und welche psychologischen Vorgänge spielen sich ab, wenn Menschen plötzlich aus ihrem zivilen Alltag gerissen werden und sich der enthemmten Gewalt eines Krieges ausgesetzt sehen?
    Wiederholung
    W
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  1. Die Atombombe im Vorgarten – Geschichten aus dem Kalten Krieg

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Auf das Haus des Schaffners Walter Gregg wirft die U.S. Air Force versehentlich eine Atombombe – den unfassbaren Skurrilitäten scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Der Film berichtet von Fällen menschlichen Irrsinns im Umgang mit nuklearem Material, von Dreharbeiten eines John-Wayne-Kostümfilms in einem radioaktiv verseuchten Canyon, der nuklearen Verminung Westdeutschlands und dem Totalverlust von vier Wasserstoffbomben.
    Regisseur
    Rudolph Herzog
  2. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Zusammenbruch

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    In den 1980er Jahren wird die Gewerkschaft 'Solidarnosc' in Polen zum Leuchtturm für den gesamten Ostblock. In Berlin fällt nach 28 Jahren die Mauer, die Deutschland geteilt hat. In Rumänien haben Ceausescu und seine Frau seit Jahrzehnten wie kaiserliche Herrscher gelebt. Ihr Fall in Ungnade ist dramatisch. Indessen erklären sich immer mehr Sowjetrepubliken für unabhängig. Die UdSSR existiert nicht mehr, der Kalte Krieg ist vorbei.
  3. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Abgrund

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die USA sind weiter bereit, Gewalt anzuwenden, um die Ausbreitung des Kommunismus zu stoppen. Gegen eine Linksregierung entsendet US-Präsident Reagan Marines auf die Insel Grenada. In Nicaragua kämpft die sandinistische Regierung gegen die von den USA unterstützten Contra-Rebellen. 1987 kündigt Reagan ein neues Waffenprogramm an, das bald 'Star Wars' genannt wird. Gorbatschow, der neue Präsident der UdSSR, will ein Ende des Kalten Krieges.
  4. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Ohnmacht

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der Westen ist empört, als das sowjetische Militär in Afghanistan einmarschiert. Die USA bieten den Anti-Regierungsrebellen – den Mudschahedin – sofort Waffen und Unterstützung an. Der Boxer Muhammad Ali setzt sich für den Boykott der Olympischen Spiele 1980 in Moskau ein. Athleten bleiben den Spielen fern, aber die sowjetischen Truppen verharren noch viele Jahre in Afghanistan. Die Furcht vor einer globalen Vernichtung führt zu Protesten.
  5. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Flächenbrand

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die Spannungen des Kalten Krieges dauern in den 1970er Jahren weiter an. Nur vereinzelt gibt es Lichtblicke, wie etwa den Abzug der US-amerikanischen Truppen aus Vietnam. Mit dem Test der Neutronenbombe ist das nukleare Wettrüsten ausser Kontrolle geraten. In Angola bricht ein Bürgerkrieg aus, Waffen und Söldner strömen ins Land. 1979 schliesslich unterzeichnen Jimmy Carter und Leonid Breschnew einen Vertrag zur Begrenzung der Atomwaffen.
  6. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Atompoker

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der Kalte Krieg wird heiss, als die UdSSR 1962 Atomsprengköpfe auf Kuba stationiert. Die Welt kommt dadurch einem Atomkrieg sehr nahe. In Vietnam treffen die ersten US-Truppen ein. Im Prager Frühling 1968 ist die Idee eines 'Sozialismus mit menschlichem Antlitz' zum Scheitern verurteilt. Die Landung auf dem Mond ist ein 'riesiger Sprung für die Menschheit'. Und im Jahr 1972 besucht Richard Nixon als erster US-Präsident das kommunistische China.
  7. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Revolution

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Mitte der 1950er Jahre entstehen immer mehr Militärbasen auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. Der Freiheitsdrang der Ungarn wird von sowjetischen Panzern niedergewalzt. Ein paar Jahre später bekommen die USA durch die kubanische Revolution ein kommunistisches Land direkt vor ihre Haustür gesetzt. Und der Kampf um die Eroberung des Weltraums beginnt mit dem Start von Sputnik, dem ersten von Menschenhand geschaffenen Objekt im All.
  8. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Hysterie

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Im Jahr 1949 gründen mehrere westeuropäische Nationen die NATO, eine Allianz mit den USA, um sich gegen die UdSSR zu verteidigen. Im selben Jahr testet die Sowjetunion ihre erste Atombombe. Das Wettrüsten ist voll entbrannt, bald folgt die Entwicklung der Wasserstoffbombe. Die daraus resultierende Paranoia führt in den USA zu Schauprozessen und Hexenjagden. Ob Stellvertreterkriege wie in Korea oder Spionage, der Kalte Krieg beginnt heiss zu laufen.
  9. War Games – Der Kalte Krieg M.A.D. World – Mutually Assured Destruction

    Wettrüsten

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CZ/AUS
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Nach dem Abwurf von Atombomben auf Japan gehen aus dem Zweiten Weltkrieg zwei Supermächte hervor, die sich mit unterschiedlichen Ideologien und zunehmender Feindseligkeit gegenüberstehen. Die UdSSR bürdet vielen Völkern in Osteuropa diktatorische Herrschaftssysteme auf. Durch ideologisch motivierte Bürgerkriege in Griechenland und China steigt die Spannung zwischen Kommunismus und Kapitalismus an. Werden die USA erneut die Atombombe einsetzen?
  10. Geheimnisse des Kalten Krieges

    Das letzte Gefecht

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Der Kalte Krieg zerreisst Europa entlang des Eisernen Vorhangs. Der Ost-West-Konflikt schürt jahrzehntelang die Angst vor einem Atomkrieg, und Deutschland droht zum Schlachtfeld zu werden. Die nukleare Abschreckung war ein ganzes Jahrzehnt lang geprägt von einem Patt. Neue sowjetische Raketen bringen das westliche Militärbündnis in Zugzwang. Der NATO-Doppelbeschluss führt in Westdeutschland zu heftigen politischen Auseinandersetzungen.
  11. Geheimnisse des Kalten Krieges

    Der nukleare Overkill

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Der Kalte Krieg zerreisst Europa entlang des Eisernen Vorhangs. Der Ost-West-Konflikt schürt jahrzehntelang die Angst vor einem Atomkrieg, und Deutschland droht zum Schlachtfeld zu werden. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges verfügen die USA und die UdSSR über so viele Atomsprengköpfe, dass diese die Erde mehrfach vernichten könnten. Entlang der innerdeutschen Grenze halten sich die verfeindeten Militärblöcke mit ihren Waffen gegenseitig in Schach.
  12. Geheimnisse des Kalten Krieges

    Schlachtfeld Europa

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Der Kalte Krieg zerreisst Europa entlang des Eisernen Vorhangs. Der Ost-West-Konflikt schürt jahrzehntelang die Angst vor einem Atomkrieg, und Deutschland droht zum Schlachtfeld zu werden. Im Konflikt der Supermächte erfolgt ein Strategiewechsel. Die NATO ändert ihre Doktrin der 'massiven Vergeltung' – ein globaler Atomkrieg wird dadurch zwar weniger wahrscheinlich, aber ein nuklearer Schlagabtausch könnte nun auf Mitteleuropa begrenzt bleiben.
  13. Geheimnisse des Kalten Krieges

    Welt am Abgrund

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Der Kalte Krieg zerreisst Europa entlang des Eisernen Vorhangs. Der Ost-West-Konflikt schürt jahrzehntelang die Angst vor einem Atomkrieg, und Deutschland droht zum Schlachtfeld zu werden. Ende der 50er Jahre beginnt das nukleare Spiel der Supermächte – die USA und die UdSSR stationieren Atomraketen in Europa. Und im geteilten Deutschland stehen sich die beiden Militärblöcke NATO und Warschauer Pakt direkt gegenüber.
  14. Geheimnisse des Kalten Krieges

    Wettlauf um die Megabombe

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Der Kalte Krieg zerreisst Europa entlang des Eisernen Vorhangs. Der Ost-West-Konflikt schürt jahrzehntelang die Angst vor einem Atomkrieg, und Deutschland droht zum Schlachtfeld zu werden. Der ideologische Gegensatz zwischen den USA und der UdSSR führt nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Rüstungswettlauf. Die beiden Lager bedrohen sich mit gegenseitiger Vernichtung. Das sogenannte 'Gleichgewicht des Schreckens' bestimmt von nun an die Weltpolitik.
  15. Was Frauen wollen und Männer denken

    Streitfall Emanzipation

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Elterngeld, Kitaplatz-Anspruch, Ganztagsbetreuung, Frauenquote. Trotzdem kann von Gleichstellung der Frauen keine Rede sein. Denn vom Taschengeld bis zur Rente haben sie das Nachsehen. Je nach Branche und Wohnort bekommen Frauen 21 Prozent weniger Gehalt und im Alter durchschnittlich nicht einmal halb so viel Rente wie Männer. Vor dem Gesetz sind Männer und Frauen gleich. Doch in der Realität sieht es ganz anders aus. Aber woran liegt das? Dem geht die ZDF-Journalistin Sarah Tacke als Presenterin in der Dokumentation 'Was Frauen wollen und Männer denken – Streitfall Emanzipation' nach. Wie gleichgestellt Frauen sind, hängt meist mit ihrem persönlichen Lebensmodell zusammen. Sarah Tacke trifft ganz unterschiedliche Frauen. Sie erzählen, wie es für sie um gleiche Chancen oder Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht. Da ist zum Beispiel die alleinerziehende Djamila, die ihren Alltag zwischen zwei Jobs und Kindern (4 und 15 Jahre alt) bestreitet. Finanzielle Absicherung ist das Thema. Schliesslich sind Alleinerziehende im Alter fünf Mal häufiger auf Grundsicherung angewiesen als Paarhaushalte. Für Rentnerin Christa aus Hamburg ist dies bereits Realität. Sie hat ihre Kinder versorgt, ist im Beruf kürzergetreten und nun auf staatliche Unterstützung angewiesen. Die Entscheidung für Kinder beeinflusst in der Regel meist die Berufsperspektiven für Frauen. Sie nehmen sich Auszeiten und kehren oft nur auf Teilzeit- oder Minijobbasis zurück in den Beruf. Fast die Hälfte aller sozialversicherungspflichtigen angestellten Frauen arbeitet in Teilzeit. Bei den Männern ist es dagegen nur jeder Zehnte. Kinder als Karrierekiller und Armutsrisiko – junge Frauen fragen sich, ob die Entscheidung für Kinder automatisch das Aus im Beruf bedeuten muss. Sarah Tacke trifft unter anderen eine Top-Managerin, die berichtet, wie sie es in diese Position geschafft hat, ob es die berühmte 'Gläserne Decke' gab. Ob Männer 2018 wirklich bereit sind, Macht abzugeben. Und: Wie gestaltet sie ihr eigenes Unternehmen um, damit die nächste Generation von Frauen bessere Bedingungen hat? Und die jungen Frauen? Sind sie bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen, definieren sie ihre Rolle selbst, so wie es für sie passt, jenseits von gesellschaftlichem Druck und veralteten Rollenbildern?
    Wiederholung
    W
  16. plan b

    Themen: Gleich, gleicher, Gleichberechtigung – Karrierechancen für alle

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Gemischte Teams im Betrieb, gleiche Bezahlung für Mann und Frau oder Führungsverantwortung in Teilzeit – 'plan b' zeigt Konzepte, wie die Gleichstellung am Arbeitsplatz gelingen kann. Wenn es um Gleichstellung geht, ist Island das Vorbild schlechthin. Seit Jahren gilt der Inselstaat als Land mit der weltweit grössten Gleichberechtigung. Als Auswanderin hat Katharina Schneider erlebt: Kinder sind kein Grund, einen Job nicht zu machen. Für viele Frauen in Deutschland bedeutet Familie immer noch Karriereknick und Teilzeitfalle. Die Folge: weniger Einkommen, weniger Rente. Zudem haben mehr Frauen Jobs in Bereichen, die grundsätzlich schlechter bezahlt sind. Daher verdienen Frauen immer noch durchschnittlich weniger als Männer. Nicht so bei Pieron, einem Unternehmen aus der Metallbranche. Hier werden explizit Mädchen an den Beruf als Industriemechanikerin herangeführt. 'Das ist doch nur eine Sache im Kopf: Das ist was für Frauen und das nicht', meint Molina Lewak, eine der zahlreichen weiblichen Auszubildenden. In Island wird schon früh etwas dafür getan, dass die Stereotype sich nicht in den Köpfen manifestieren. In der Schule gibt es das Fach 'Gender-Studies'. Das führt langfristig zu einem anderen Verständnis von Gleichberechtigung in der Gesellschaft. 'Isländischen Frauen wird viel zugetraut', erzählt Erla Björg Gudrunardottir. Ausgerechnet in der immer noch von Männern dominierten Fischindustrie führt sie ein Unternehmen, in dem nur Frauen arbeiten.
    Wiederholung
    W
  17. #MeToo – Zwischen Anmache und Machtmissbrauch

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland hat bereits sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt, bei sich oder bei anderen, so eine Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Der Sturm in den sozialen Medien begann, als in Hollywood Schauspielerinnen den mächtigen Filmproduzenten Harvey Weinstein der sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung bezichtigten. Immer mehr Frauen weltweit brachen ihr Schweigen – '#MeToo' war geboren. Auch in Deutschland twittern und posten Zehntausende Frauen – aber auch Männer – ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung. Viele berichten von Übergriffen am Arbeitsplatz, ausgeübt von Kollegen, Chefs, Kunden. Dabei sind Arbeitgeber in Deutschland verpflichtet, ihre Angestellten zu schützen. Doch viele Betroffene wissen das nicht. Manche schweigen aus Angst, dass man ihnen nicht glaubt, und weil sie berufliche Nachteile fürchten, wenn sie Kollegen oder gar Vorgesetzte der sexuellen Belästigung bezichtigen. 'Es kommt überall da vor, wo es Machtverhältnisse gibt', sagt Rechtsanwältin Christina Clemm. Der Unternehmensberater Peter Modler geht noch weiter: Bei sexuellen Übergriffen in der Berufswelt gehe es in erster Linie um Macht und nicht um Sex. Der sexuelle Übergriff sei tatsächlich ein Machtübergriff. 'ZDFzoom' spricht mit Frauen, denen die Debatte um 'MeToo' Mut gemacht hat, ihr Schweigen zu brechen, und geht der Frage nach, warum Arbeitgeber ihre Mitarbeiter nicht besser schützen. Schwierig war es, positive Beispiele zu finden. In der Berliner Charité hat man auf die 'MeToo'-Debatte reagiert und ein detailliertes Beschwerdemanagement ausgearbeitet. Auszubildende werden in Seminaren geschult, sexuelle Übergriffe zu erkennen und abzuwehren. Doch in der Messebranche etwa beginnt man gerade erst, über bessere Beschwerdemöglichkeiten nachzudenken. 'MeToo', das sagen viele, sei erst der Anfang. Jetzt gelte es, geeignete Massnahmen zu ergreifen, um die Beschäftigten in Deutschland besser zu schützen. Für Männer, die die 'MeToo'-Debatte verunsichert, hat Hannah S. Fricke, Inhaberin einer Werbeagentur, einen einfachen Tipp: 'Sprich eine Frau nicht anders an, als du von einem Mann angesprochen werden willst.' Mehr unter www.zoom.zdf.de
    Wiederholung
    W
  18. ZDF-History

    Themen: Geheimes Hollywood – Die dunkle Seite der Traumfabrik

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Gescheiterte Stars, gekaufte Regisseure und rätselhafte Todesfälle: 'ZDF-History' zeigt den erbitterten Kampf der Reichen, Schönen und Talentierten hinter den Kulissen Hollywoods. In der Traumfabrik herrschen knallharte Regeln. Wer sie einhält, kann es nach ganz oben schaffen. Wer nicht, wird aus dem Paradies verstossen. So liefert Hollywood neben dem grossen Kino seit 100 Jahren immer wieder auch menschliche Schicksale und Tragödien. In einem undurchsichtigen Geflecht aus wirtschaftlichen und politischen Interessen entscheiden Studiobosse und Rechtsanwälte über den Aufstieg und Fall von Menschen. Marilyn Monroe findet dafür kurz vor ihrem Tod treffende Worte: 'Hollywood ist ein Ort, wo sie 50 000 Dollar für einen Kuss und 50 Cent für deine Seele zahlen.' Anhand bewegender Einzelschicksale ergründen die Autorinnen Natascha Walter und Annette Baumeister in 'ZDF-History' die dunkle Seite der Traumfabrik: Wer machte Arnold Schwarzenegger zum Superstar? Warum führte das FBI jahrzehntelang eine Geheimakte über Rock Hudson? Und weshalb wurde der mysteriöse Unfalltod von Hollywood-Liebling Natalie Wood bis heute nicht aufgeklärt?
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Die Sendereihe berichtet über spannende Ereignisse der Weltgeschichte. Das Themenspektrum reicht von der politischen Geschichte über kulturgeschichtliche Themen bis zur Gesellschaftsgeschichte.
  19. Macho, Macht, Missbrauch – Der Fall des Harvey Weinstein Panorama, Weinstein: The Inside Story

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Harvey Weinstein, Filmproduzent und ehemaliger 'König von Hollywood', wurde Ende 2017 entthront. Im Rahmen der #MeToo-Bewegung beschuldigen ihn immer mehr Frauen der sexuellen Belästigung. Die Vorwürfe sind zum Teil über 20 Jahre alt – Konsequenzen hatten sie nicht. Geschützt von seinem Reichtum, seinem Einfluss und eingeschüchterten Mitwissern erkauft sich Weinstein jahrzehntelang das Schweigen seiner Opfer – bis das Kartenhaus 2017 zusammenbricht. Im Rahmen der #MeToo-Bewegung fasst sich Schauspielerin Katherine Kendall ein Herz und macht ihre Begegnung mit Weinstein öffentlich. Viele Frauen folgen ihrem Beispiel. Kendall und Schauspielkollegin Sean Young kommen in diesem Film ebenso zu Wort wie Harvey Weinsteins ehemalige Assistentin und sein ehemaliger Produktionsleiter, der zugibt, die ganze Zeit Bescheid gewusst zu haben. 'Macho, Macht, Missbrauch – Der Fall des Harvey Weinstein' lässt die Opfer sexuellen Missbrauchs unzensiert zu Wort kommen. Journalisten und Juristen erzählen ebenfalls, wie sich der Weinstein-Fall über so lange Zeit aufbauen konnte. Eindrucksvoll zeigt der Film, wie Opfer, die sich zu wehren versuchten, gezielt diskreditiert und zum Schweigen gebracht wurden, und wie Weinsteins Mitarbeiter in sein Verhalten involviert waren.
    Wiederholung
    W
  20. Mythos auf dem Prüfstand Conspiracy: The Missing Evidence

    Marilyn Monroe

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Am 5. August 1962 wird Marilyn Monroe tot aufgefunden – offizielle Todesursache: Selbstmord. Ihr Tod ist eines der meist diskutierten Ereignisse und Anlass wilder Spekulationen. Die Dokumentation berichtet über den schockierenden Inhalt geheimer Tonbandaufnahmen, die im Haus des Filmstars am Tag seines Todes aufgezeichnet wurden. Diese decken angeblich auf, was lange nur Vermutung war: dass Marilyn Monroe ermordet wurde.
  21. heute-journal

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Einzelne Themen des Tages werden ausführlich dargestellt und Hintergründe beleuchtet. Hinzu kommen Interviews mit Politikern und anderen massgeblichen Persönlichkeiten.
  22. Entscheidende Momente der Geschichte Points de Repères

    Alexander der Grosse – Grössenwahn und Fall

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Alexander der Grosse wurde 336 vor Christus König von Makedonien und war einer der bedeutendsten Feldherren der Geschichte. In nur elf Jahren schuf er ein mächtiges Weltreich. Sein Reich umfasste unter anderem Kleinasien, Ägypten und Persien. Mit der Verschmelzung des griechischen und des orientalischen Kulturguts leitete er die 'hellenistische Epoche' ein, die für die folgenden 300 Jahre die alte Welt prägte. Er starb mit 33 Jahren.
    Regisseur
    Pierre Lergenmuller
  23. Entscheidende Momente der Geschichte Points de Repères

    Der Untergang des Römischen Reiches

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Ein anfangs unbedeutendes Ereignis vor 1500 Jahren löste eine Kettenreaktion aus, die im Niedergang des Römischen Reiches endete. 9. August 378: In der Schlacht um Adrianopel wird die römische Armee geschlagen. Im Jahr 410 nach Christus wird das nun schutzlose Rom geplündert. Und am 4. September 476 wird der letzte Kaiser des weströmischen Reiches gestürzt.
  24. Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums Treasures Decoded

    Die Cheops-Pyramide

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CDN/GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Könnte ein neu entdecktes, 4500 Jahre altes Tagebuch offene Fragen zur scheinbar unmöglichen Konstruktion der Cheops-Pyramide beantworten? Existiert die Bundeslade wirklich? Und was steckt hinter den kolossalen Steinstatuen der Osterinsel? Archäologen, Historiker, Wissenschaftler und Forscher begeben sich mit der modernsten forensischen Technik auf die Suche nach Antworten.
  25. Aufgedeckt – Rätsel der Geschichte Ancient Mysteries

    Die verlorene Stadt der Pharaonen

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Ramses II. – einer der mächtigsten Herrscher des alten Ägypten – war auch ein bedeutender Bauherr. Sein Prestigeprojekt war die Errichtung einer neuen Hauptstadt: Pi-Ramesse. Unzählige Archäologen versuchen seit Jahrzehnten, die verlorene Stadt von Ramses II. zu finden – ohne Erfolg. Doch vielleicht gelingt es mithilfe neuester wissenschaftlicher Methoden, das Rätsel um die Megacity des Altertums zu lösen.
    Cast
    Daniel Eghan, Shahbaz Sheikh
    Regisseur
    Simon Chu
  26. Geheimes Russland

    Moskaus Unterwelten

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Was liegt wirklich unter der russischen Hauptstadt verborgen? Bunker und Fluchtwege aus dem Kreml – aber eine geheime Metro, die in zwölf Minuten das Zentralkomitee evakuieren könnte? Die sie zu Bunkern am Stadtrand oder zum Flughafen in Sicherheit bringen könnte, während oben der Atomkrieg wütete? Die Dokumentation kehrt zurück an die Orte und die sagenumwobenen Stätten, an denen die Geheimnisse Russlands gehütet wurden. Zeitzeugen berichten, wie Freund und Feind hinters Licht geführt wurden. Alle geheimen Orte entstanden durch militärische 'Notwendigkeiten'. Ihr damaliger Zweck wird historisch eingebettet, um die Rolle Russlands in der Weltgeschichte aus heutiger Sicht auch für das junge Publikum verständlich zu machen.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Peter Moers
  27. Das unsichtbare Rom – Geheimnisvolle Unterwelt Rome's Invisible City

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Rom: Mehr als ein Jahrtausend lang war die Hauptstadt des Römischen Reiches das kulturelle und politische Zentrum der Antike. Und eine so alte Stadt hat ihre Geheimnisse. Zweitausend Jahre, bevor die Metropolen der Moderne in die Tiefe bauten, gab es in Rom schon eine verborgene Welt unter der Erde. Ein einzigartiges Tunnelnetzwerk, das einer Million Menschen das Leben in der alten Metropole ermöglichte. In den weit verzweigten Tunneln finden sich auch die Relikte längst vergessener Geheimkulte.
    Regisseur
    Harvey Lilley
  28. ZDF-History

    Themen: Geheimes Deutschland – Rätselhafte Orte der Geschichte

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Sie liegen im Verborgenen und sind von Legenden umwoben – rätselhafte Orte in Deutschland: mittelalterliche Kastelle, prähistorische Opferstätten, unterirdische Labyrinthe. Sagen berichten von 'Bauopfern' – Menschen, die beim Bau von Burgen eingemauert worden sein sollen. Rätsel geben auch die mysteriöse Grabenanlage in Pömmelte, dem deutschen Stonehenge, und das Bunkernetzwerk unter dem ehemaligen Grenzübergang Marienborn auf. Im Kalten Krieg gilt die Anlage als bedeutendstes Nadelöhr zwischen Ost und West. Zeitweise mehr als 1000 Bedienstete verwandeln die Grenzstation über und unter der Erde in eine militärische Festung. Um sogenannte 'Republikfluchten' zu verhindern, durchleuchtet die DDR-Staatssicherheit Fahrzeuge ohne das Wissen der Insassen mit radioaktiven Gammastrahlen. 'Wenn Sie einen Menschen ohne dessen Zustimmung bestrahlen, ist das Körperverletzung', sagt Hubertus Knabe, Leiter der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. 'Das war illegal.' Aber wie gefährlich war die Technik wirklich? Und was wurde aus den Strahlenkanonen nach dem Fall der Mauer? 'ZDF-History' geht auf Spurensuche in Marienborn und anderen rätselhaften Orten in Deutschland.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Die Sendereihe berichtet über spannende Ereignisse der Weltgeschichte. Das Themenspektrum reicht von der politischen Geschichte über kulturgeschichtliche Themen bis zur Gesellschaftsgeschichte.
  29. Moderne Wunder Modern Marvels

    Die Maginot-Linie

    Kategorie
    Technik
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Die Maginot-Linie war ein französisches Verteidigungssystem, das zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde. Ziel: eine weitere Invasion aus Deutschland zu verhindern. Frankreich hatte während des Ersten Weltkriegs schreckliche Verluste erlitten. Es fürchtete einen erneuten Angriff Deutschlands. Daher wurde ein ausgeklügeltes System von Festungen und Bunkern entlang der nordöstlichen Grenzen Frankreichs gebaut.
    Cast
    Lloyd Sherr
    Drehbuch
    Matthew P. Hickey
  30. Deutschland von unten

    Themen: Stadt

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Macher der 'Terra X'-Erfolgsreihe 'Deutschland von oben' wechseln die Perspektive. 'Deutschland von unten' zeigt die geheimnisvolle Parallelwelt unter unseren Füssen. Faszinierende Bilder aus Deutschlands Unterwelten, zu denen die allermeisten Zuschauer nie vordringen könnten: Die Folge 'Stadt' taucht ab in die Röhren des alten Elbtunnels von Hamburg, den nur wenige Meter schützendes Erdreich vom Flussbett der Elbe trennen. Sie begleitet die Kumpel der letzten Kohlezechen des Ruhrgebietes, deren Arbeitsweg einen Kilometer senkrecht in die Tiefe führt, und folgt dem Wasser in die gigantischen Zisternen, die im Untergrund von München als Puffer gegen Starkregenfälle eingerichtet worden sind. Ohne die Bauwerke unter der Erde könnten unsere Städte keinen Tag lang funktionieren. So sehr sind wir von den Lebens- und Überlebensadern in der Tiefe abhängig, dass wir keine althergebrachten Strassenverläufe mehr ändern könnten, ohne Unsummen für den Umbau auch unter der Erde ausgeben zu müssen. Der Potsdamer Platz war bis zum Zweiten Weltkrieg der grösste Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Mit der Teilung Berlins wurden die Gebäude des ganzen Viertels dem Erdboden gleichgemacht. Der Untergrund aber, mit den Bahnhöfen und Tunneln von U- und S-Bahn, mit Abwasser- und Frischwasserkanälen, Gasrohren, Strom- und Telefonleitungen, war durch die Mauer über der Erde kaum zu unterbrechen. Im Ruhrgebiet werden seit mehr als 150 Jahren immer gigantischere Strecken unter der Erde gebaut. Das schwarze Gold, die Kohle, war der Treibstoff der Industrialisierung und des aufkommenden Wohlstands. Wegen der gut bezahlten Arbeit in der Tiefe zogen Hunderttausende an die Ruhr. Auf Prosper-Haniel in Bottrop, einer der beiden letzten Zechen des Ruhrpotts, ist noch längst nicht 'Schicht'. Bald wird hier die Kohleförderung von einer neuen Sohle begonnen, der bisher tiefsten Etage des Kohleabbaus im Pott: beinahe 1200 Meter unter der Oberfläche gelegen. Um so etwas zu ermöglichen, bedarf es einer ausgefeilten Infrastruktur. Allein unter der Zeche Prosper-Haniel liegen fast 150 Kilometer Gruben-'Strecke', eine Tunnelwelt mit unterirdischen Zügen, Schwebebahnen, Bahnhöfen und endlosen Förderbändern – und jeder Menge Kohle. 'Deutschland von unten' begleitet den Maulwurf in sein einsames Leben unter der Grasnarbe und ein Forscherteam in die tiefe, funkelnde Schellenberger Eishöhle, in der die Eis-Wände wie in einem Natur-Gefrierschrank nicht einmal an heissen Augusttagen tauen wollen. Und deren komplizierte Luftströmung als Modell dient für die Luftbewegungen in U-Bahn-Tunneln, für die Notfallpläne im Fall von Katastrophen oder Terroranschlägen entwickelt werden müssen. Im grössten Luftschutzbunker der Welt, unter der Innenstadt von Dortmund, der im Zweiten Weltkrieg bei Bombenangriffen auf die Stahlstadt Platz für 100 000 Menschen bot, scheint der Schrecken in den Betonwänden hängen geblieben zu sein. Und in Köln kann man inzwischen mitten durch die jahrhundertealten Fundamente des Kölner Doms wandeln. Nichts kann den Dom offenbar erschüttern – ausser vielleicht die U-Bahn, die inzwischen für Unruhe im Untergrund sorgt.
  31. Deutschland von unten

    Themen: Land

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Macher der 'Terra X'-Erfolgsreihe 'Deutschland von oben' wechseln die Perspektive. 'Deutschland von unten' zeigt die geheimnisvolle Parallelwelt unter unseren Füssen. Faszinierende, oft unwirkliche Bilder aus Deutschlands Unterwelten: Die Folge 'Land' blickt in die Schlafzimmer der Alpenmurmeltiere, in die glitzernde Welt des gigantischen Salzbergwerks von Bernburg oder in die Riesending-Höhle im Berchtesgadener Land. Den Endpunkt der Riesending-Höhle hat noch kein Mensch bisher erreicht. Gleich am Einstieg müssen sich die Höhlen-Forscher an die hundert Meter in die finstere Tiefe abseilen. Tagelang klettert die Gruppe danach an unterirdischen Klippen und Wasserfällen entlang, über Seen und durch Canyons. Der tiefste bisher bekannte Punkt der Höhle liegt rund 1100 Meter unter dem Einstieg. Der Sage nach hausen im Untersberg König Barbarossa und ein Zwergenvolk. Die Wirklichkeit aber ist märchenhaft genug. Das Höhlenteam hat sich unterirdische Biwaks eingerichtet, wie bei einer Expedition auf einen Himalaja-Gipfel. Wer sich mehrere Tagesreisen entfernt von der Oberfläche in der Tiefe den Fuss oder den Arm bricht, den kann keine Bergwacht und kein Hubschrauber retten. Die Höhlenforscher sind auf sich gestellt. Der einzige bekannte Zugang zur Höhle wird geheim gehalten. Nicht einmal ein Dutzend Menschen hat die Wunderwelt bisher betreten. Die Murmeltiere verbringen noch weit mehr Zeit unter der Erde. Und finden dort Schutz vor dem Hochgebirgs-Winter, rund um den Funtensee etwa, den statistisch kältesten Ort Deutschlands. Die drolligen Murmeltiere gehören als Überlebende der Eiszeit zu den längsten Winterschläfern der Welt. Ihre Gang- und Nestsysteme unter den Almwiesen sind für sieben und mehr Monate ihr Refugium. Murmeltiere können die Vitalfunktionen ihres Körpers so weit absenken, dass man sie mitten im Winter für tot halten könnte. Ihre Körpertemperatur beträgt dann nur noch drei Grad Celsius. 'Deutschland von unten' führt in die schier unendlichen Stollen des Salzbergwerks von Bernau, in denen es aussieht wie in der Kulisse eines 'James Bond'-Films. Zu Deutschlands einziger Ölbohrinsel Mittelplate, von der aus Erdöllager angezapft werden, die beinahe drei Kilometer tief unter dem Nationalpark Wattenmeer in der Nordsee liegen. Oder in die märchenhafte Blauhöhle, die man nur nach einer 1500 Meter langen unterirdischen Tauchstrecke erreichen kann. Aufwändige Computeranimationen führen uns in die Tiefenströme des Grundwassers und zu den unterirdischen Flechtwerken der Pilze, von denen wir über der Erde nur den kleinsten Teil sehen. 'Deutschland von unten' enthüllt eine neue, weitgehend unbekannte Seite unseres Landes.
  32. Die geheimen Bunker der DDR und der Schweiz

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2004
    Beschreibung
    Es war ein brisantes Geheimnis: Honecker & Co. haben sich für den Ernstfall umfangreiche unterirdische Bunker bauen lassen. Der Film zeigt Anlagen, die erhalten geblieben sind. In der Schweiz wurden vor 1945 als Antwort auf die Bedrohung durch Nazideutschland mehr als 26 000 militärische Anlagen errichtet, sogenannte 'falsche Chalets'.
    Wiederholung
    W
  33. Die Dreckwegmacher – Knochenjob Müllabfuhr

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Harte Arbeit, schlechte Gerüche, bescheidenes Gehalt. Sie machen unseren Dreck weg, ihr Job geht auf die Knochen. '37°' begleitet eine Müllwerkerin und zwei Müllwerker in ihrem Alltag. Was sind das für Menschen, die Hinterlassenschaften unseres Daseins beseitigen? Wie kommen sie damit zurecht, dass ihre Arbeit gesellschaftlich wenig Ansehen geniesst? Stimmt der Spruch, dass Müllwerker ein Job für Leute ist, die sonst nichts gelernt haben? Janine ist 38 und alleinerziehende Mutter einer siebenjährigen Tochter. Die lebenslustige Müllwerkerin ist gelernte Zahntechnikerin, hat vier Jahre als Kinder-Animateurin im Ausland gearbeitet und war Kundenberaterin bei der Telekom. 2015 hat sie ihren Traumjob gefunden, als Müllentsorgerin bei der Stadt Münster. Schwere körperliche Arbeit, Gestank und 25 Kilometer zu Fuss pro Tag machen ihr nichts aus. Nur an das Aufstehen um 4:30 Uhr kann sie sich auch nach Jahren nicht richtig gewöhnen. Auch der 28-jährige Roy aus Kassel ist Müllwerker aus Leidenschaft. Bis zu seiner Rente kann er sich kein anderes Berufsleben vorstellen. Roys Schwiegervater Wolfgang arbeitet schon seit 26 Jahren bei der Müllentsorgung und liebt seinen Beruf noch immer. Auf dem Recyclinghof nimmt er täglich Sperrmüll entgegen und erlebt nicht selten kuriose Geschichten. Wenn Roy Dienstschluss hat, geht er viermal pro Woche zum Fussballtraining. Sein Beruf als Müllwerker ist für ihn wie ein Aufwärmprogramm für den Sport. Wenn er am Wochenende in der Hessenliga spielt, ist die ganze Familie zum Anfeuern dabei. Roy liebt die Abwechslung in seinem Beruf. Doch manchmal wird es auch ihm zu viel. Vor wenigen Monaten entdeckte er einen schlafenden Flüchtling in der Mülltonne, gerade noch rechtzeitig. Auch Christian ist Müllwerker aus Leidenschaft. Mit diesem Beruf hat er sich einen Kindheitstraum erfüllt. Täglich Mülltonnen zu laden, ist aber auch ein Knochenjob. Zudem reicht das Geld für seine sechsköpfige Familie kaum bis zum Monatsende. Und immer wieder sehen sich vor allem seine Kinder mit Vorurteilen konfrontiert, unter denen die ganze Familie leidet.
  34. Verliebt, verheiratet, verklagt

    Wenn Familien auseinanderbrechen

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Fast jede dritte Ehe wird in Deutschland geschieden. Oft genug folgt nach den gemeinsamen Ehejahren der Rosenkrieg. Gestritten wird um Haus, Kinder, den Unterhalt und Besuchszeiten. Jedes Jahr erleben viele Kinder die Scheidung ihrer Eltern. 200 000 Kinder, bei denen sich die Frage stellt: Zu wem kommt denn das Kind nach der Trennung? Ein gordischer Knoten für viele Familien. Irgendwie muss es ja gelöst werden. Residenzmodell oder Wechselmodell? Was ist besser? Kann es funktionieren, dass ein Kind glücklich aufwächst, obwohl es pendeln muss zwischen zwei Betten, sich abwechselnd auf zwei Erziehungsstile, zwei verschiedene Familien einstellen muss? Passt jedes Modell für jede Familie? Und wie wird alles organisiert? 'Kids on Tour' heisst etwa das Angebot von DB und Bahnhofsmission zur begleiteten Wochenendverschickung von Trennungskindern, deren Eltern in weit entfernten Städten wohnen. Von Hamburg nach Stuttgart, von München bis Berlin, ab Frankfurt/Main Richtung Leipzig: Auf insgesamt neun Strecken quer durch Deutschland begleiten Mitarbeiter der Bahnhofsmission alleinreisende Kinder zwischen sechs und 14 Jahren. Seit 2003 gibt es das Programm. Rund 200 Kinder fuhren im ersten Jahr mit. 2014 waren es schon fast 10 000. In den meisten Fällen bleiben minderjährige Kinder bei der Mutter. Aber ist das für die Kinder immer der richtige Weg? Rund 1,5 Millionen Alleinerziehende leben in Deutschland. Fehlende Unterhaltszahlungen sind in Deutschland der Hauptgrund für Kinderarmut. Den gesetzlich festgeschriebenen Unterhalt bekommen nur 25 Prozent. Der Rest erhält von zahlungspflichtigen Elternteilen nichts oder nur unregelmässige Zahlungen. In solchen Fällen schiesst das Jugendamt bis zum zwölften Lebensjahr Unterhalt vor. Aber die Kommunen holen sich das Geld nur selten zurück. In Bremen beträgt diese Rückholquote gerade mal 11 Prozent. Wieso können sich in Deutschland so viele Unterhaltspflichtige vor der Verantwortung drücken? Warum dauern Gerichtsprozesse zum Unterhalt, in denen die Kinder ohne Geld bleiben, oft jahrelang? Ein neues Gesetz soll den Unterhaltsvorschuss auf 18 Jahre verlängern. Aber ist das der richtige Ansatz? Die Mütter stehen oft am Rande des finanziellen Ruins, die Väter sehen nicht ein, nur zu bezahlen und die Kinder kaum zu sehen. Sorgerechtstreitigkeiten, Unterhaltsprozesse, Umgangsprozesse – immer mehr Entscheidungen fallen vor Gericht statt einvernehmlich zwischen den Eltern. Aber die Gerichte sind mit der Flut von Klagen und den komplizierten Fällen überfordert. Dann kommen Gutachten ins Spiel. Die werden offenbar immer wieder unter Missachtung fachlicher und wissenschaftlicher Standards erstellt. Alles zum Wohl der Kinder? Oder sind die Kinder dabei die eigentlichen Verlierer? 'WISO'-Moderator Marcus Niehaves ist in Deutschland unterwegs. Er trifft Väter, Mütter und ihre Kinder. Und er versucht, Antworten zu finden auf die Frage: Was ist das Beste für das Kind?
  35. Was Frauen wollen und Männer denken

    Streitfall Emanzipation

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Elterngeld, Kitaplatz-Anspruch, Ganztagsbetreuung, Frauenquote. Trotzdem kann von Gleichstellung der Frauen keine Rede sein. Denn vom Taschengeld bis zur Rente haben sie das Nachsehen. Je nach Branche und Wohnort bekommen Frauen 21 Prozent weniger Gehalt und im Alter durchschnittlich nicht einmal halb so viel Rente wie Männer. Vor dem Gesetz sind Männer und Frauen gleich. Doch in der Realität sieht es ganz anders aus. Aber woran liegt das? Dem geht die ZDF-Journalistin Sarah Tacke als Presenterin in der Dokumentation 'Was Frauen wollen und Männer denken – Streitfall Emanzipation' nach. Wie gleichgestellt Frauen sind, hängt meist mit ihrem persönlichen Lebensmodell zusammen. Sarah Tacke trifft ganz unterschiedliche Frauen. Sie erzählen, wie es für sie um gleiche Chancen oder Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht. Da ist zum Beispiel die alleinerziehende Djamila, die ihren Alltag zwischen zwei Jobs und Kindern (4 und 15 Jahre alt) bestreitet. Finanzielle Absicherung ist das Thema. Schliesslich sind Alleinerziehende im Alter fünf Mal häufiger auf Grundsicherung angewiesen als Paarhaushalte. Für Rentnerin Christa aus Hamburg ist dies bereits Realität. Sie hat ihre Kinder versorgt, ist im Beruf kürzergetreten und nun auf staatliche Unterstützung angewiesen. Die Entscheidung für Kinder beeinflusst in der Regel meist die Berufsperspektiven für Frauen. Sie nehmen sich Auszeiten und kehren oft nur auf Teilzeit- oder Minijobbasis zurück in den Beruf. Fast die Hälfte aller sozialversicherungspflichtigen angestellten Frauen arbeitet in Teilzeit. Bei den Männern ist es dagegen nur jeder Zehnte. Kinder als Karrierekiller und Armutsrisiko – junge Frauen fragen sich, ob die Entscheidung für Kinder automatisch das Aus im Beruf bedeuten muss. Sarah Tacke trifft unter anderen eine Top-Managerin, die berichtet, wie sie es in diese Position geschafft hat, ob es die berühmte 'Gläserne Decke' gab. Ob Männer 2018 wirklich bereit sind, Macht abzugeben. Und: Wie gestaltet sie ihr eigenes Unternehmen um, damit die nächste Generation von Frauen bessere Bedingungen hat? Und die jungen Frauen? Sind sie bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen, definieren sie ihre Rolle selbst, so wie es für sie passt, jenseits von gesellschaftlichem Druck und veralteten Rollenbildern?
  36. plan b

    Themen: Gleich, gleicher, Gleichberechtigung – Karrierechancen für alle

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Gemischte Teams im Betrieb, gleiche Bezahlung für Mann und Frau oder Führungsverantwortung in Teilzeit – 'plan b' zeigt Konzepte, wie die Gleichstellung am Arbeitsplatz gelingen kann. Wenn es um Gleichstellung geht, ist Island das Vorbild schlechthin. Seit Jahren gilt der Inselstaat als Land mit der weltweit grössten Gleichberechtigung. Als Auswanderin hat Katharina Schneider erlebt: Kinder sind kein Grund, einen Job nicht zu machen. Für viele Frauen in Deutschland bedeutet Familie immer noch Karriereknick und Teilzeitfalle. Die Folge: weniger Einkommen, weniger Rente. Zudem haben mehr Frauen Jobs in Bereichen, die grundsätzlich schlechter bezahlt sind. Daher verdienen Frauen immer noch durchschnittlich weniger als Männer. Nicht so bei Pieron, einem Unternehmen aus der Metallbranche. Hier werden explizit Mädchen an den Beruf als Industriemechanikerin herangeführt. 'Das ist doch nur eine Sache im Kopf: Das ist was für Frauen und das nicht', meint Molina Lewak, eine der zahlreichen weiblichen Auszubildenden. In Island wird schon früh etwas dafür getan, dass die Stereotype sich nicht in den Köpfen manifestieren. In der Schule gibt es das Fach 'Gender-Studies'. Das führt langfristig zu einem anderen Verständnis von Gleichberechtigung in der Gesellschaft. 'Isländischen Frauen wird viel zugetraut', erzählt Erla Björg Gudrunardottir. Ausgerechnet in der immer noch von Männern dominierten Fischindustrie führt sie ein Unternehmen, in dem nur Frauen arbeiten.
  37. #MeToo – Zwischen Anmache und Machtmissbrauch

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland hat bereits sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt, bei sich oder bei anderen, so eine Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Der Sturm in den sozialen Medien begann, als in Hollywood Schauspielerinnen den mächtigen Filmproduzenten Harvey Weinstein der sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung bezichtigten. Immer mehr Frauen weltweit brachen ihr Schweigen – '#MeToo' war geboren. Auch in Deutschland twittern und posten Zehntausende Frauen – aber auch Männer – ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung. Viele berichten von Übergriffen am Arbeitsplatz, ausgeübt von Kollegen, Chefs, Kunden. Dabei sind Arbeitgeber in Deutschland verpflichtet, ihre Angestellten zu schützen. Doch viele Betroffene wissen das nicht. Manche schweigen aus Angst, dass man ihnen nicht glaubt, und weil sie berufliche Nachteile fürchten, wenn sie Kollegen oder gar Vorgesetzte der sexuellen Belästigung bezichtigen. 'Es kommt überall da vor, wo es Machtverhältnisse gibt', sagt Rechtsanwältin Christina Clemm. Der Unternehmensberater Peter Modler geht noch weiter: Bei sexuellen Übergriffen in der Berufswelt gehe es in erster Linie um Macht und nicht um Sex. Der sexuelle Übergriff sei tatsächlich ein Machtübergriff. 'ZDFzoom' spricht mit Frauen, denen die Debatte um 'MeToo' Mut gemacht hat, ihr Schweigen zu brechen, und geht der Frage nach, warum Arbeitgeber ihre Mitarbeiter nicht besser schützen. Schwierig war es, positive Beispiele zu finden. In der Berliner Charité hat man auf die 'MeToo'-Debatte reagiert und ein detailliertes Beschwerdemanagement ausgearbeitet. Auszubildende werden in Seminaren geschult, sexuelle Übergriffe zu erkennen und abzuwehren. Doch in der Messebranche etwa beginnt man gerade erst, über bessere Beschwerdemöglichkeiten nachzudenken. 'MeToo', das sagen viele, sei erst der Anfang. Jetzt gelte es, geeignete Massnahmen zu ergreifen, um die Beschäftigten in Deutschland besser zu schützen. Für Männer, die die 'MeToo'-Debatte verunsichert, hat Hannah S. Fricke, Inhaberin einer Werbeagentur, einen einfachen Tipp: 'Sprich eine Frau nicht anders an, als du von einem Mann angesprochen werden willst.' Mehr unter www.zoom.zdf.de
  38. ZDF-History

    Themen: Geheimes Hollywood – Die dunkle Seite der Traumfabrik

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Gescheiterte Stars, gekaufte Regisseure und rätselhafte Todesfälle: 'ZDF-History' zeigt den erbitterten Kampf der Reichen, Schönen und Talentierten hinter den Kulissen Hollywoods. In der Traumfabrik herrschen knallharte Regeln. Wer sie einhält, kann es nach ganz oben schaffen. Wer nicht, wird aus dem Paradies verstossen. So liefert Hollywood neben dem grossen Kino seit 100 Jahren immer wieder auch menschliche Schicksale und Tragödien. In einem undurchsichtigen Geflecht aus wirtschaftlichen und politischen Interessen entscheiden Studiobosse und Rechtsanwälte über den Aufstieg und Fall von Menschen. Marilyn Monroe findet dafür kurz vor ihrem Tod treffende Worte: 'Hollywood ist ein Ort, wo sie 50 000 Dollar für einen Kuss und 50 Cent für deine Seele zahlen.' Anhand bewegender Einzelschicksale ergründen die Autorinnen Natascha Walter und Annette Baumeister in 'ZDF-History' die dunkle Seite der Traumfabrik: Wer machte Arnold Schwarzenegger zum Superstar? Warum führte das FBI jahrzehntelang eine Geheimakte über Rock Hudson? Und weshalb wurde der mysteriöse Unfalltod von Hollywood-Liebling Natalie Wood bis heute nicht aufgeklärt?
    Hintergrundinfos
    Die Sendereihe berichtet über spannende Ereignisse der Weltgeschichte. Das Themenspektrum reicht von der politischen Geschichte über kulturgeschichtliche Themen bis zur Gesellschaftsgeschichte.
  39. Macho, Macht, Missbrauch – Der Fall des Harvey Weinstein Panorama, Weinstein: The Inside Story

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Harvey Weinstein, Filmproduzent und ehemaliger 'König von Hollywood', wurde Ende 2017 entthront. Im Rahmen der #MeToo-Bewegung beschuldigen ihn immer mehr Frauen der sexuellen Belästigung. Die Vorwürfe sind zum Teil über 20 Jahre alt – Konsequenzen hatten sie nicht. Geschützt von seinem Reichtum, seinem Einfluss und eingeschüchterten Mitwissern erkauft sich Weinstein jahrzehntelang das Schweigen seiner Opfer – bis das Kartenhaus 2017 zusammenbricht. Im Rahmen der #MeToo-Bewegung fasst sich Schauspielerin Katherine Kendall ein Herz und macht ihre Begegnung mit Weinstein öffentlich. Viele Frauen folgen ihrem Beispiel. Kendall und Schauspielkollegin Sean Young kommen in diesem Film ebenso zu Wort wie Harvey Weinsteins ehemalige Assistentin und sein ehemaliger Produktionsleiter, der zugibt, die ganze Zeit Bescheid gewusst zu haben. 'Macho, Macht, Missbrauch – Der Fall des Harvey Weinstein' lässt die Opfer sexuellen Missbrauchs unzensiert zu Wort kommen. Journalisten und Juristen erzählen ebenfalls, wie sich der Weinstein-Fall über so lange Zeit aufbauen konnte. Eindrucksvoll zeigt der Film, wie Opfer, die sich zu wehren versuchten, gezielt diskreditiert und zum Schweigen gebracht wurden, und wie Weinsteins Mitarbeiter in sein Verhalten involviert waren.
  40. auslandsjournal

    Themen: Putins Einfluss in den USA – Die Russland-Connection / Festung Europa – Wie die EU ihre Grenzen schützt / Liberté, Egalité, Mbappé – Die Weltmeister aus der Banlieue

    Kategorie
    Infomagazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Das 'auslandsjournal' – Reportagen, Hintergründe, aussergewöhnliche Menschen und bunte Geschichten. Die ZDF-Korrespondenten erklären die Welt. Pointierte Analyse, persönliche Erzählweise, anspruchsvolle Geschichten und die Vielfalt der Beitragsformen prägen das 'auslandsjournal'. In der Rubrik 'aussendienst' testen Reporter, was das Leben in fremden Ländern mit sich bringen kann.