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  1. Dancer in the Dark

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    E/ARG/DK/D/NL/I/USA/GB/F/S/FIN/ISL/N
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Amerika in den 60ern: Selma, die allmählich erblindet, findet ihren einzigen Trost in der Welt der Musicals. Um ihren Sohn mit einer Operation vor dem gleichen Schicksal der Erblindung zu bewahren, arbeitet sie Tag und Nacht in der Fabrik. Als sie von ihrem Nachbarn bestohlen wird, scheint ihre Lage aussichtslos. Preisgekrönter Mix aus Musical und Dogma-Film mit einer hervorragenden Björk.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Björk, Catherine Deneuve, David Morse, Peter Stormare, Joel Grey, Cara Seymour, Jean-Marc Barr
    Regisseur
    Lars von Trier
    Drehbuch
    Lars von Trier
    Kritiken
    'Diesmal kombiniert von Trier seine gewohnt nervösen Kamerabewegungen mit klassischen Musicalelementen, um das Schicksal der tschechischen Einwanderin Selma zu erzählen. Hinreissend und fantastisch unglamourös wird sie von der isländischen Popprinzessin Björk verkörpert, die für ihr Kinodebüt auch die Musik schrieb.' (cinema.de) Hintergrund: Lars von Trier drehte 'Dancer in the Dark' nach 'Breaking the Waves' und 'Idioten' als dritten Film der 'Golden Heart Trilogy'. Der von Björk geschriebene Soundtrack ist unter dem Titel 'Selmasongs' im Handel erhältlich. Die Deutsche Film und Medienbewertung gab dem Film das Prädikat 'Besonders wertvoll'. Starinfo Björk: 'Das war keine Schauspielerei, das war pure Einfühlung', so Lars von Trier über seine Hauptdarstellerin Björk, die in seinem musikalischen Film-Meisterwerk 'Dancer in the Dark' in der Rolle der erblindenden Selma nach langem Zögern ihr Filmdebüt gab. Ein Glücksgriff, keine Schauspielerin hätte die Rolle besser spielen können als die feenhaft entrückte Björk. Die eigenwillige Sängerin Björk wurde 1965 in Reykjavik geboren, nahm 1977 ihr erstes Album mit ihrem Stiefvater auf. Mit ihrer Band KUKL begann sie in den frühen 80ern ihren unverkennbaren Gesangsstil zu entwickeln. 1986 gründete sie die Band 'The Sugarbabes', die mit ihrer ersten Single Kultstatus erreichte. Den internationalen Durchbruch als Sängerin feierte Björk mit ihrer Gruppe dann 1988 mit dem Album 'Life's too Good'. Anfang der 90er Jahre startete Björk erfolgreich mit ihrer Solokarriere durch Zwischendurch arbeitete sie als Songwriterin u.a. für Madonna, allerdings nur für den Song 'Bedtime Story'. Ein ganzes Album für die Pop-Diva zu schreiben, lehnte Björk ab. Björk versteht sich selbst als multimediale Künstlerin und mischt die Musik-Szene immer wieder mit innovativen Konzepten auf. Zuletzt in London, wo sie 2016 ein rein akustisches Konzert ohne elektronische Klänge in der Royal Albert Hall gab und in der Ausstellung 'Björk Digital' im Somerset House mit virtueller Realität experimentierte.
  2. Der rosarote Panther The Pink Panther

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    43
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  3. 50 Jahre Star Trek

    Interview mit William Shatner

    Kategorie
    Film und Theater
    Produktionsinfos
    Magazin
    Beschreibung
    William Shatner alias Captain Kirk aus der Serie 'Raumschiff Enterprise' spricht im TELE 5-Interview über seinen Lieblings-Bösewicht oder die Zukunft der Erde.
  4. Joyce Meyer – Das Leben geniessen Joyce Meyer

    Kirchenprogramm

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Kirche
    Produktionsland
    USA
    Episodenummer
    1990
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Die US-amerikanische Predigerin Joyce Meyer will Hilfestellung für das Leben anhand der Lehren der Bibel geben. Sowohl in ihren Fernsehpredigten als auch in ihren Büchern geht es darum, wie man ein gottgesegnetes Leben führen kann.
  5. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  6. Joyce Meyer – Das Leben geniessen Joyce Meyer

    Kirchenprogramm

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Kirche
    Produktionsland
    USA
    Episodenummer
    1991
    Hintergrundinfos
    Die US-amerikanische Predigerin Joyce Meyer will Hilfestellung für das Leben anhand der Lehren der Bibel geben. Sowohl in ihren Fernsehpredigten als auch in ihren Büchern geht es darum, wie man ein gottgesegnetes Leben führen kann.
  7. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  8. Stargate Stargate SG-1

    Die Enkaraner

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Das SG-1-Team hat die Enkaraner aus der Sklaverei der Goa'Uld befreit. Als sie ihren Erfolg gebührend feiern wollen, taucht ein fremdes Raumschiff auf, das seinerseits die Herrschaft über den Planeten erlangen will. Das würde den Untergang für die Enkaraner bedeuten.
    Episodenummer
    73
    Wiederholung
    W
    Cast
    Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping, Christopher Judge, Bonnie Bartlett, Don Davis, Brian Markinson
    Regisseur
    Martin Wood
    Drehbuch
    Joseph Mallozzi, Paul Mullie
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Das Stargate, aufgebaut in einem geheimen US-Militärkomplex, ist das Relikt einer uralten Zivilisation. Über dieses Tor gelangt man sekundenschnell zu unzähligen anderen Planeten, auf denen sich weitere Stargates befinden. Das Team von Colonel Jack O'Neill hat die Aufgabe, über diese besonderen Alltransfers Kontakte zu anderen Zivilisationen zu knüpfen und die Erde gegen Angriffe von aussen zu schützen, aber auch die Entstehung des Lebens und Lebensformen auf fremden Planeten zu erforschen.Die Serie basiert auf Roland Emmerichs gleichnamigem Kinofilm (1994) und setzt dessen Handlung direkt fort.
  9. Stargate Stargate SG-1

    Der Planet der Eiszeit

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Schwere Zeiten für das SG-1-Team: O'Neill und seine Mannen sind auf einem Eisplaneten gefangen, wo sie für ihre Sklavenarbeit nur einen Hungerlohn bekommen. Als wäre das nicht schlimm genug, werden auch noch ihre eigenen Erinnerungen durch andere ersetzt, so dass sie nicht mehr wissen, wer sie wirklich sind.
    Episodenummer
    74
    Wiederholung
    W
    Cast
    Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping, Christopher Judge, Bonnie Bartlett, Don S. Davis, Alison Matthews
    Regisseur
    Peter DeLuise
    Drehbuch
    Heather E. Ash
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Das Stargate, aufgebaut in einem geheimen US-Militärkomplex, ist das Relikt einer uralten Zivilisation. Über dieses Tor gelangt man sekundenschnell zu unzähligen anderen Planeten, auf denen sich weitere Stargates befinden. Das Team von Colonel Jack O'Neill hat die Aufgabe, über diese besonderen Alltransfers Kontakte zu anderen Zivilisationen zu knüpfen und die Erde gegen Angriffe von aussen zu schützen, aber auch die Entstehung des Lebens und Lebensformen auf fremden Planeten zu erforschen.Die Serie basiert auf Roland Emmerichs gleichnamigem Kinofilm (1994) und setzt dessen Handlung direkt fort.
  10. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Sherlock Data Holmes

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1988
    Beschreibung
    Data und Geordi überbrücken eine Wartezeit mit Spielen auf dem Holodeck. Sie haben sich einen Sherlock-Holmes-Fall ausgesucht und wandern als Watson und Holmes durch die Hologramm-Welt. Data aber kennt die Lösung des Falls, was Geordi wenig spannend findet. Also probieren sie einen unbekannten Krimi aus. Da taucht ein Professor Moriarty auf und will eine Existenz in der realen Welt.
    Episodenummer
    29
    Wiederholung
    W
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis, Gates McFadden
    Regisseur
    Rob Bowman
    Drehbuch
    Brian Alan Lane
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen:18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer...Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood – Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenplanet' zu sehen. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen.
  11. Stargate Stargate SG-1

    Kein Zurück

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Ein anonymer Anruf, der bei General Hammond eingeht, sorgt beim SG-1-Team für Aufregung: Ein Mann behauptet, genauestens über das Stargate-Programm informiert zu sein. Dass der Unbekannte, der sich später Martin Lloyd nennt, keine Märchen erzählt, wird sehr schnell klar. Schliesslich kann der Anrufer mit jeder Menge Detailinformationen aufwarten.
    Episodenummer
    75
    Cast
    Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping, Christopher Judge, Bonnie Bartlett, Don S. Davis, Willie Garson
    Regisseur
    William Gerghty
    Drehbuch
    Joseph Mallozzi, Paul Mullie
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Das Stargate, aufgebaut in einem geheimen US-Militärkomplex, ist das Relikt einer uralten Zivilisation. Über dieses Tor gelangt man sekundenschnell zu unzähligen anderen Planeten, auf denen sich weitere Stargates befinden. Das Team von Colonel Jack O'Neill hat die Aufgabe, über diese besonderen Alltransfers Kontakte zu anderen Zivilisationen zu knüpfen und die Erde gegen Angriffe von aussen zu schützen, aber auch die Entstehung des Lebens und Lebensformen auf fremden Planeten zu erforschen.Die Serie basiert auf Roland Emmerichs gleichnamigem Kinofilm (1994) und setzt dessen Handlung direkt fort.
  12. Stargate Stargate SG-1

    Rettung im All

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Jack und Teal'C sollen einen vom Stargate-Center nachgebauten Todesgleiter, den sogenannten X-301, testen. Als die beiden den Orbit der Erde erreichen, schlägt das Schiff seinen eigenen Kurs ein: Das neue Ziel heisst nun Apophis Heimatwelt. Jack und Teal'C tun alles, um wieder die Herrschaft über den renitenten Gleiter zu bekommen.
    Episodenummer
    76
    Cast
    Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping, Christopher Judge, Bonnie Bartlett, Don S. Davis, Peter Williams
    Regisseur
    Peter DeLuise
    Drehbuch
    Michael Cassut
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Das Stargate, aufgebaut in einem geheimen US-Militärkomplex, ist das Relikt einer uralten Zivilisation. Über dieses Tor gelangt man sekundenschnell zu unzähligen anderen Planeten, auf denen sich weitere Stargates befinden. Das Team von Colonel Jack O'Neill hat die Aufgabe, über diese besonderen Alltransfers Kontakte zu anderen Zivilisationen zu knüpfen und die Erde gegen Angriffe von aussen zu schützen, aber auch die Entstehung des Lebens und Lebensformen auf fremden Planeten zu erforschen.Die Serie basiert auf Roland Emmerichs gleichnamigem Kinofilm (1994) und setzt dessen Handlung direkt fort.
  13. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Der unmögliche Captain Okona

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1988
    Beschreibung
    Ein kleiner Frachter ist defekt und die Enterprise bietet ihm ihre Hilfe an. Captain Okona nimmt sofort an und lässt sich beamen. Doch kaum auf der Enterprise angekommen, sorgt er schon für Schwierigkeiten. Denn gleich zwei Schiffe steuern nun auf die Enterprise zu und fordern die Herausgabe von Okona. Der aber beteuert seine Unschuld...
    Episodenummer
    30
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis, Gates McFadden
    Regisseur
    Robert Becker
    Drehbuch
    Burton Armus
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen:18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer... Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann.
  14. Jet Stream – Tödlicher Sog Jet Stream

    Kategorie
    TV-Katastrophenfilm
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    CDN/USA/BUL
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Wetterforscher Sunny arbeitet beim Lokalfernsehen in Seattle. Als er vor gefährlichen Winden, den so genannten 'Jet Streams' warnt, die sich von der oberen Stratosphäre in tiefere Regionen verlagert haben, glaubt ihm erst einmal keiner. Allein mit Hilfe einer jungen Wissenschaftlerin und einem Offizier versucht Sunny, die Welt zu retten. Unterhaltsames Low-Budget-Desaster mit tollen Effekten.
    Cast
    David Chokachi, Ruth Kearney, Steven Hartley, Don Michael Paul, Preston James Hillier, Atanas Srebrev, Hristo Stefanov
    Regisseur
    Jeffery Lando
    Drehbuch
    Jeffery Lando
  15. SchleFaZ: Wenn die tollen Tanten kommen

    Kategorie
    Musikkomödie
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1970
    Beschreibung
    Vorhang auf für eine 'brüllkomische Balla-Balla-Buddy-Burleske': Oliver Kalkofe und Peter Rütten präsentieren den Zuschauern nicht nur einen der 100 erfolgreichsten deutschen Filme ever im SchleFaZ-Gewand nein! In diesem 'Château Lafite unter den köstlich-clownesken Kicher-Komödien' spielt zudem die Crème de la Crème der deutschen 70er Jahre-Stars mit, wie Ilja Richter oder Rudi Carrell.
    Cast
    Rudi Carrell, Ilja Richter, Chris Roberts, Andrea Rau, Christian Anders, Katja Weigmann, Ulli König
    Regisseur
    Franz Josef Gottlieb
    Drehbuch
    Kurt Nachmann, August Rieger
    Hintergrundinfos
    Star Wars, James Bond und Oscar-Hits! Sucht man bei ihnen vergebens. Stattdessen präsentieren Oliver Kalkofe und Peter Rütten auf TELE 5 den schönsten Schund der Kinogeschichte. Dabei sezieren sie vor und nach dem Film die eindrucksvollsten Szenen. Und auch während der Filme liefern die Filmkunstkritiker die nötige Portion Unterhaltung zum perfekten 'SchleFaZ'-Genuss.
  16. Black Books

    Trauben des Zorns

    Kategorie
    Comedy
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Bernard und Manny sollen auf das Haus eines Bekannten aufpassen. Während ein Profiunternehmen in der Zwischenzeit den Buchladen sauber macht, betrinken sich die beiden im Weinkeller des Freundes. Und leeren 10 Flaschen eines unbezahlbar teuren Weines. Die folgende Katastrophe ist vorprogrammiert. Derweil hat Fran ein wahrhaft desaströses Date.
    Episodenummer
    3
    Cast
    Dylan Moran, Bill Bailey, Tamsin Greig, Mark Aiken, Paul Beech, Daisy Campbell, Kevin Eldon
    Regisseur
    Nick Wood, Graham Linehan
    Drehbuch
    Dylan Moran, Graham Linehan
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die britische Comedy-Serie wurde von Comedian Dylan Moran entwickelt und u.a. von ihm zusammen mit Drehbuchautor Graham Linehan geschrieben. In der Show wirken eine Reihe Gaststars mit, darunter Simon Pegg, Johnny Vegas, Martin Freeman, Omid Djalili, Rob Brydon und Julian Rhind-Tutt. Das Haus und den Laden, in den die Macher bei den Aussendrehs die Buchhandlung Black Books verortet haben, gibt es wirklich: in der Londoner Leigh Street. Hintergrund der Handlung: Bernard Black ist zynisch, faul und grob. Ausser sich selbst mag er keine Menschen. Und Kunden schon gar nicht. Nichtsdestotrotz hat er einen kleinen Buchladen in London. Er trinkt wie ein Loch, raucht Kette und beschimpft die Ladenbesucher bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit. Seine beste (und auf der ganzen Welt einzige) Freundin ist die neurotische, von ihrem Lover verlassene Kunst- und Krempel-Ladenbesitzerin Fran von nebenan. Alles ändert sich, als der megagestresste Buchhalter Manny Bianco Bernards Laden betritt, 'Das kleine Buch der Ruhe' kaufen will und es einfach verschluckt! Danach hat Manny einen neuen Job, Fran einen neuen Freund und Bernard ein noch surrealeres Leben... Starinfo Dylan Moran: Er ist ein Comedian, wie er im Buche steht: Schon zu Beginn der 90er Jahre mit gerade mal 21 Jahren stand der irische Schauspieler Dylan Moran im 'The Comedy Cellar' in Dublin auf der Bühne. Und erhielt für seine Spässe erste Preise. 1999 wirkte er neben Julia Roberts und Hugh Grant in der Filmkomödie 'Notting Hill' in einer Nebenrolle mit, bevor er von 2000 bis 2004 in der Hauptrolle des Bernard Black in der Comedy-Serie 'Black Books' brillierte, die er auch kreierte. Einige Episoden für die Serie schrieb er gleich selbst. Die Black Books lassen ihn übrigens bis heute nicht los: Er malt und zeichnet viel und verkauft Bücher mit boshaft-witzigen Beobachtungen und Karikaturen. Seit 2013 tourt er regelmässig mit seinen Comedy-Shows durch Grossbritannien und Nordamerika. Zurzeit (bis November 2016) z.B. mit seiner von Kritikern bejubelten 'Off The Hook'-Show.
  17. Black Books

    Der Blackout

    Kategorie
    Comedy
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Der ohnehin nervöse Manny bekommt eine Espressomaschine zum Geburtstag. Er verliert jedes Mass und trinkt so viel Kaffee, dass er nicht nur eine Überdosis Koffein abbekommt. Er guckt auch die ganze Nacht so viele Polizei-Berichte im TV an, bis er sich selbst für einen Cop hält. Unterdessen erzählen sich Fran und Bernard Horrorgeschichten aus ihrer Vergangenheit.
    Episodenummer
    4
    Cast
    Dylan Moran, Bill Bailey, Tamsin Greig, Terry Bird, Angela Curran, Evie Garratt, Liam Hess
    Regisseur
    Graham Linehan, Nick Wood
    Drehbuch
    Dylan Moran, Graham Linehan
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die britische Comedy-Serie wurde von Comedian Dylan Moran entwickelt und u.a. von ihm zusammen mit Drehbuchautor Graham Linehan geschrieben. In der Show wirken eine Reihe Gaststars mit, darunter Simon Pegg, Johnny Vegas, Martin Freeman, Omid Djalili, Rob Brydon und Julian Rhind-Tutt. Das Haus und den Laden, in den die Macher bei den Aussendrehs die Buchhandlung Black Books verortet haben, gibt es wirklich: in der Londoner Leigh Street. Hintergrund der Handlung: Bernard Black ist zynisch, faul und grob. Ausser sich selbst mag er keine Menschen. Und Kunden schon gar nicht. Nichtsdestotrotz hat er einen kleinen Buchladen in London. Er trinkt wie ein Loch, raucht Kette und beschimpft die Ladenbesucher bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit. Seine beste (und auf der ganzen Welt einzige) Freundin ist die neurotische, von ihrem Lover verlassene Kunst- und Krempel-Ladenbesitzerin Fran von nebenan. Alles ändert sich, als der megagestresste Buchhalter Manny Bianco Bernards Laden betritt, 'Das kleine Buch der Ruhe' kaufen will und es einfach verschluckt! Danach hat Manny einen neuen Job, Fran einen neuen Freund und Bernard ein noch surrealeres Leben... Starinfo Dylan Moran: Er ist ein Comedian, wie er im Buche steht: Schon zu Beginn der 90er Jahre mit gerade mal 21 Jahren stand der irische Schauspieler Dylan Moran im 'The Comedy Cellar' in Dublin auf der Bühne. Und erhielt für seine Spässe erste Preise. 1999 wirkte er neben Julia Roberts und Hugh Grant in der Filmkomödie 'Notting Hill' in einer Nebenrolle mit, bevor er von 2000 bis 2004 in der Hauptrolle des Bernard Black in der Comedy-Serie 'Black Books' brillierte, die er auch kreierte. Einige Episoden für die Serie schrieb er gleich selbst. Die Black Books lassen ihn übrigens bis heute nicht los: Er malt und zeichnet viel und verkauft Bücher mit boshaft-witzigen Beobachtungen und Karikaturen. Seit 2013 tourt er regelmässig mit seinen Comedy-Shows durch Grossbritannien und Nordamerika. Zurzeit (bis November 2016) z.B. mit seiner von Kritikern bejubelten 'Off The Hook'-Show.
  18. Frauds – Ein schräger Vogel Frauds

    Kategorie
    Komödie
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    AUS
    Produktionsjahr
    1993
    Beschreibung
    Roland ist Versicherungsvertreter und liebt es, andere Menschen in die Pfanne zu hauen. Seine nächsten Opfer: Das betrügerische Pärchen Beth und Jonathan. Roland hat bei den beiden einen Versicherungsbetrug entdeckt und macht die beiden jetzt richtig zur Schnecke. Pechschwarze Komödie mit Drummer-King Phil Collins und Elbe Elrond alias Hugo Weaving.
    Cast
    Phil Collins, Hugo Weaving, Josephine Byrnes, Peter Mochrie, Rebel Russell, Helen O'Connor, Colleen Clifford
    Regisseur
    Stephan Elliott
    Drehbuch
    Stephan Elliott
    Kritiken
    'Phil Collins stellt in dieser pechschwarzen und bitterbösen Komödie unter Beweis, dass er nicht nur als Sänger etwas zu melden hat. Der australische Spass ist raffiniert, gewitzt, ausgesprochen hinterhältig und unterstreicht, dass Schadenfreude immer noch die grösste Freude ist. Ein echter Geheimtipp!' (kino.de)
  19. Exiled Fong juk

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    HK
    Produktionsjahr
    2006
    Beschreibung
    Es ist lange her, da waren Wu, Cat, Tai, Blaze und Fat eines der gefragtesten Teams der Hongkonger Gangsterszene. Inzwischen leben die fünf Killer im Exil, Wu will sich sogar aus dem kriminellen Geschäft zurückziehen. Doch da tritt Mafia-Boss Fay auf den Plan. Er engagiert Fat und Blaze, um Wu zu töten. Cat und Tai dagegen sollen ihn beschützen... Ein Meisterwerk vom Meister des Hongkong-Action-Kinos!
    Cast
    Anthony Wong Chau-Sang, Francis Ng, Simon Yam, Nick Cheung, Richie Jen, Roy Cheung, Josie Ho
    Regisseur
    Johnnie To
    Drehbuch
    Kam-Yuen Szeto, Tin-Shing Yip
    Kritiken
    ''Exiled' ist der filmgewordene Liebesbrief an das Heroic-Bloodshed-Genre und seine Helden. Ohne in staubtrockenes Meta-Kino abzudriften, zelebriert Johnnie To hier alles, was das Genre ausmacht.' (filmstarts.de) Starinfo Anthony Wong/Wong Chau-sang: Sein Geburtsname ist Anthony Perry, in der Filmwelt ist er besser bekannt als Wong Chau-sang oder Anthony Wong: der 1961 geborene Hongkonger Film-, Bühnen- und TV-Darsteller, Drehbuchautor und Regisseur, der in seiner Heimat zwischen 1995 und 2002 auch Leadsänger einer Indie- und Punk-Rock-Band war. Im Westen ist er wohl am bekanntesten für seine Rollen in 'Hard Boiled' (1992), 'Infernal Affaires' (2002) oder 'Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers' (2008). Sein Vater verliess die Familie, als Wong vier Jahre alt war. Wie er einmal erzählte, wuchs er zunächst unter der Treppe eines Nachkriegshauses und später bei Verwandten auf, während seine Mutter drei Jobs parallel managte. Durch die Armut und die Tatsache, ein Mischlingskind zu sein (sein Vater war Australier, seine Mutter Chinesin), war Wong vielen Sticheleien und Mobbing ausgesetzt. Ein Grund vielleicht für die Tiefe und das Einfühlungsvermögen, mit denen der vielfach ausgezeichnete Schauspieler heute die Rollen von Psychopaten und Randgestalten der Gesellschaft verkörpert.
  20. Pensacola – Flügel aus Stahl Pensacola – Wings of Gold

    Bruderliebe

    Kategorie
    Action
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1999
    Beschreibung
    Kelly besucht nach langer Zeit seine Heimatstadt. Zur Begrüssung sind alle seine Freunde da, nur nicht sein Bruder Charlie, der im Leben bisher nicht viel Glück hatte. Doch die beiden treffen sich wieder und durch die Aufklärung eines Mordfalles wird die Vergangenheit der ungleichen Brüder wieder hochgespült. Dadurch kommen sich beide wieder näher.
    Episodenummer
    65
    Cast
    James Brolin, Barbara Niven, Michael Trucco, David Quane, Sam Hennings, Angelle Brooks, Mik Scriba
    Regisseur
    Tom Jewett
    Drehbuch
    Richard Maxwell
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Militärpilot Bobby Griffin, Hubschrauberpilotin Annalisa Lindstrom, Aufklärungsexperte Wendell McCray und Sprengstoff-Spezialist A. J. Conaway wollen Mitglieder der ,Sea Dragons', einer Spezial-Einheit zur Verbrechensbekämpfung, werden. Ihr Lehrer wird der Kriegsveteran und furchtlose Pilot Lieutenant Colonel Bill Kelly, der nach dem Tod eines alten Freundes die Leitung des Sondercorps MEU (Expeditionseinheit der Marines) übernommen hat. Die Soldaten werden zur internationalen Verbrechensbekämpfung bei extrem schwierigen Fällen eingesetzt. Dabei müssen sie bis an ihre Grenzen gehen. Die Staffel agiert vom Flieger-Trainingslager der Marines in Pensacola aus. Für die zweite Staffel stellt Kelly ein neues Team zusammen, das in Spoon, Burner, Hammer und Ice würdige Nachfolger der ersten Flieger-Generation findet. Hintergrund: Gedreht wurde die Serie in einer stillgelegten Marinebasis bei San Diego, wobei als Statisten echte Marineinfanteristen eingesetzt wurden. Die militärische Authentizität der Darstellung wurde durch die beratende Präsenz eines Navy-Mitglieds noch verstärkt. Doch vor allem der Umstand, dass James Brolin, Hauptdarsteller und Co-Produzent der Serie, selbst ein ehemaliger Flieger der in der Serie agierenden Streitkräfte war, verleiht der Serie die lebensnahe Darstellung der Handlung, in der Brolin auch eigene Erfahrungen aus seinen Einsätzen als Pilot verwertet.
  21. Der rosarote Panther The Pink Panther

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    44
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  22. Serien-Insider

    Verblüffendes und Wissenswertes aus dem TELE 5 Serien-Universum

    Kategorie
    Medien
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Wer ist der bessere Chef: 'Voyager'-Captain Janeway oder 'Deep Space Nine'-Kommandant Captain Sisko? Was kann der Doktor tun, wenn die Raumschiff-Besatzung an einer cardassianischen Grippe leidet? Und was verbindet 'Firefly' mit 'Star Wars'? Dies und vieles mehr rund um die TELE 5 Serien-Welt von Star Trek & Co. weiss der 'TELE 5 Serien Insider'!
  23. Der rosarote Panther The Pink Panther

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    45
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  24. Der rosarote Panther The Pink Panther

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    46
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  25. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  26. Der rosarote Panther The Pink Panther

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    45
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  27. Der rosarote Panther The Pink Panther

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    46
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  28. Farscape

    Ein Jenseits von Raum und Zeit?

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1999
    Beschreibung
    Nach einer misslungenen Stellar-Beschleunigung gibt es immense Probleme: Die Moya ist plötzlich aufgespalten in drei verschiedene Moyas. Keiner weiss, wie das passieren konnte oder wie der Zustand rückgängig gemacht werden kann. Ausserdem wird die Crew offensichtlich von einem ausserirdischen Wesen attackiert.
    Episodenummer
    17
    Cast
    Ben Browder, Claudia Black, Anthony Simcoe, Virginia Hey, Gigi Edgley, Jonathan Hardy, Lani John Tupu
    Regisseur
    Ian Watson
    Drehbuch
    David Kemper
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: U.a. 1 Auszeichnung und 2 Nominierungen bei den Saturn Awards 2001. 4 Nominierungen für den Saturn Award 2000 in den Kategorien Beste syndizierte TV-Serie, Bester Genre TV-Darsteller, Beste Genre TV-Darstellerin, Beste Genre TV-Nebendarstellerin. Screen Music Award 2002 in der Kategorie Beste Musik für eine TV-Serie. Zur Serie: Die australische Produktion 'Farscape' ist eine Award-prämierte Sci-Fi-Serie mit einem weltweiten Fan-Publikum. Von diversen TV Guides als beste Fernseh-Kult-Show gewählt, wurde sie auch für die grosse Fan-Kampagne bekannt, die nach ihrem Absetzen 2004 einsetzte und zur Produktion der Miniserie ' The Peacekeeper Wars' (2004) führte. Niemand anderes übrigens als das Team um Muppet-Show-Erfinder Jim Henson nahm sich der Kreation der immer neuen Ausserirdischen an, die in jeder Folge auftauchen und für Spannung sorgen. Hintergrund der Handlung: Astronaut John Crichton denkt schon freudig ans Abendessen zuhause, als ein aus der Bahn geratenes Experiment ihn mit einem Mal aus unserem Sonnensystem heraus und durch tausende Galaxien in ein fremdes Kriegsgebiet hinein katapultiert. Hier trifft er auf das höchst kriegerische Volk der Peacekeeper, ein autoritäres Regime und einen Haufen Ausserirdischer Gefangener auf der Flucht, dem er sich in seiner Not anschliesst. All seine Bemühungen, Taten und Gedanken kreisen von nun an um die schier unmöglich scheinende Rückkehr zu seinem Heimatplaneten, der Erde. Doch bis es so weit kommen kann, gilt es noch, in diesen unbekannten und feindlichen Gefilden eine ganze Reihe Abenteuer und Gefahren zu bestehen. Starinfo Claudia Black: Als Finalistin des australischen Globe Shakespeare-Wettbewerbs 1990 zog es Claudia Black erst einmal zum Theater und mit dem Klassiker 'Der Kaufmann von Venedig' auf Tournee nach Europa. Zahlreiche Auftritte in australischen Fernsehserien machten sie dann zunächst in ihrer Heimat berühmt. Gleichwohl spielte sie so oft britische Charaktere, dass viele Zuschauer gar nicht wussten, dass sie tatsächlich Australierin ist. Ihre Hauptrolle in 'Farscape Verschollen im All' (1999-2000) brachte ihr den ersten internationalen Erfolg: Claudia Black bekam fünf Saturn Award-Nominierungen in der Kategorie Beste Schauspielerin. 2005 hielt sie den Award schliesslich endlich in den Händen für ihre Darstellung in der Mini-Serie 'Farscape The Peacekeeper Wars' (2004).
  29. Farscape

    Die Jagd nach dem Flucht-Virus

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1999
    Beschreibung
    Die Crew der Moya muss eine Gruppe von Peacekeepern aufnehmen, die eine geheimnisvolle Fracht bei sich hat. Eine Kiste, die niemand öffnen darf, soll sicher zu einer versteckten Basis gebracht werden. Doch Rygel und Chiana missachten den Befehl und öffnen die Truhe. Sie lassen einen gefährlich intelligenten Virus frei, der die Kontrolle über die Besatzung erlangt.
    Episodenummer
    18
    Cast
    Ben Browder, Gigi Edgley, Claudia Black, Virginia Hey, Anthony Simcoe, Paul Leyden, Richard White
    Regisseur
    Tony Tilse
    Drehbuch
    Rockne S. O'Bannon
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: U.a. 1 Auszeichnung und 2 Nominierungen bei den Saturn Awards 2001. 4 Nominierungen für den Saturn Award 2000 in den Kategorien Beste syndizierte TV-Serie, Bester Genre TV-Darsteller, Beste Genre TV-Darstellerin, Beste Genre TV-Nebendarstellerin. Screen Music Award 2002 in der Kategorie Beste Musik für eine TV-Serie. Zur Serie: Die australische Produktion 'Farscape' ist eine Award-prämierte Sci-Fi-Serie mit einem weltweiten Fan-Publikum. Von diversen TV Guides als beste Fernseh-Kult-Show gewählt, wurde sie auch für die grosse Fan-Kampagne bekannt, die nach ihrem Absetzen 2004 einsetzte und zur Produktion der Miniserie ' The Peacekeeper Wars' (2004) führte. Niemand anderes übrigens als das Team um Muppet-Show-Erfinder Jim Henson nahm sich der Kreation der immer neuen Ausserirdischen an, die in jeder Folge auftauchen und für Spannung sorgen. Hintergrund der Handlung: Astronaut John Crichton denkt schon freudig ans Abendessen zuhause, als ein aus der Bahn geratenes Experiment ihn mit einem Mal aus unserem Sonnensystem heraus und durch tausende Galaxien in ein fremdes Kriegsgebiet hinein katapultiert. Hier trifft er auf das höchst kriegerische Volk der Peacekeeper, ein autoritäres Regime und einen Haufen Ausserirdischer Gefangener auf der Flucht, dem er sich in seiner Not anschliesst. All seine Bemühungen, Taten und Gedanken kreisen von nun an um die schier unmöglich scheinende Rückkehr zu seinem Heimatplaneten, der Erde. Doch bis es so weit kommen kann, gilt es noch, in diesen unbekannten und feindlichen Gefilden eine ganze Reihe Abenteuer und Gefahren zu bestehen. Starinfo Claudia Black: Als Finalistin des australischen Globe Shakespeare-Wettbewerbs 1990 zog es Claudia Black erst einmal zum Theater und mit dem Klassiker 'Der Kaufmann von Venedig' auf Tournee nach Europa. Zahlreiche Auftritte in australischen Fernsehserien machten sie dann zunächst in ihrer Heimat berühmt. Gleichwohl spielte sie so oft britische Charaktere, dass viele Zuschauer gar nicht wussten, dass sie tatsächlich Australierin ist. Ihre Hauptrolle in 'Farscape Verschollen im All' (1999-2000) brachte ihr den ersten internationalen Erfolg: Claudia Black bekam fünf Saturn Award-Nominierungen in der Kategorie Beste Schauspielerin. 2005 hielt sie den Award schliesslich endlich in den Händen für ihre Darstellung in der Mini-Serie 'Farscape The Peacekeeper Wars' (2004).
  30. Stargate Atlantis Stargate: Atlantis

    Niemandsland

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    CDN/USA
    Produktionsjahr
    2006
    Beschreibung
    Die Allianz mit den Wraith ist geplatzt. Das stellt das Stargate Atlantis-Team vor Probleme, denn sie müssen nun zwei Schiffe der Wraith auf ihrem Weg zur Erde aufhalten. Einfach zerstören ist keine Option, denn McKay und Ronon Dex befinden sich als Gefangene an Bord eines der Schiffe...
    Episodenummer
    41
    Wiederholung
    W
    Cast
    Torri Higginson, Joe Flanigan, Rainbow Sun Francks, David Hewlett, Rachel Luttrell, Beau Bridges, Jason Momoa
    Regisseur
    Martin Wood
    Drehbuch
    Martin Gero
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: 13 Nominierungen für den Gemini Award (2005 – 2009) und zwei Auszeichnungen für die besten visuellen Effekte (2005 und 2007).27 Nominierungen für den Leo Award (2005 – 2009) und 10 Verleihungen, unter anderem für die besten visuellen Effekte (2005 und 2009), beste Regie, bestes Kostümdesign und beste Drama-Serie (2009).Vier Nominierungen für den Emmy Award.Zur Serie: Das legendäre Atlantis existiert tatsächlich! Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Militärs auf der Erde hat eine sensationelle Entdeckung zu verbuchen: Im ewigen Eis der Antarktis findet es ein Tor zu einer neuen Welt. Durch das neue Stargate, ein Sternentor, gelangt ein Forschertrupp zur Pegasus Galaxie, wo sich die legendäre, verschollene Stadt Atlantis befinden soll. Die gefährliche Mission führt das Atlantis-Team weit hinein ins Universum – weiter, als jemals zuvor ein Mensch gewesen ist. Zu unbekannten Zielen und Zivilisationen, ohne die Gewissheit, jemals in die Heimat zurückzukehren. Zumal dort mächtige Gegner warten, so wie die Wraith, die sich von menschlicher Energie nähren... Hintergrund zur Serie: Die US-Science-Fiction-Serie 'Stargate Atlantis' wurde in den Jahren 2004 bis 2009 von Brad Wright und Robert C. Cooper gedreht. Insgesamt gab es fünf Staffeln und 100 Episoden. Die Serie ist ein so genannter Spin-off, ein Ableger der bekannten TV-Serie 'Stargate' (1997-2009) nach dem Original-Film von Roland Emmerich, produziert ebenfalls von Brad Wright und seinem Kollegen Jonathan Glassner. Die Dreharbeiten hatten im Februar 2004 begonnen, Erstausstrahlung war im Juli desselben Jahres auf dem Sender Sci-Fi in den USA. Fast zeitgleich, nur wenige Stunden vorher, lief die Uraufführung des Pilotfilms während der Gatecon in Vancouver. Die Gatecon ist ein seit der Jahrtausendwende jährlich stattfindendes Treffen von Fans rund um die 'Stargate'-Serien. Die erste Staffel von 'Stargate Atlantis' lief parallel zur achten Staffel von 'Stargate'. Zwei der Hauptdarsteller von 'Stargate Atlantis' hatten zuvor bereits in Folgen der Originalserie mitgespielt: David Hewlett, auch hier als Dr. Rodney McKay, und Joe Flanigan, ebenfalls als John Sheppard. Das Stargate am Filmset war aus Gummi hergestellt, für die Puddle Jumper-Aufnahmen gab es zwei Modelle: Ein offenes, das für Innen-Shots verwendet wurde und immer am Set blieb, sowie ein geschlossenes für Aussendrehs. Alle männlichen Wraith wurden übrigens vom selben Schauspieler dargestellt: James Lafazanos. Ähnlich wie bei 'Stargate' sollte die Geschichte um die Serie als Direct-to-DVD-Film weitergehen. Das Drehbuch dazu war schon 2009 geschrieben worden. Doch machte der Produzent und Miterfinder Brad Wright bei einer der Stargate-Conventions in Vancouver einen Rückzieher.
  31. Stargate Atlantis Stargate: Atlantis

    Ein schlechter Plan

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    CDN/USA
    Produktionsjahr
    2006
    Beschreibung
    Shepperd und seinem Team ist es gelungen, die Wraith in menschliche Wesen umzuwandeln. Doch wohin mit der Besatzung des gekaperten Schiffes? Der Captain und sein Team entscheiden, die vermenschlichten Wraith auf einem einsamen Planeten unterzubringen und vorzugeben, der Lebensraum sei virenverseucht. Ein sich näherndes Basis-Schiff droht jedoch, den Plan zunichte zu machen...
    Episodenummer
    42
    Wiederholung
    W
    Cast
    Joe Flanigan, Torri Higginson, Rachel Luttrell, Jason Momoa, David Hewlett, Paul McGillion, Emy Aneke
    Regisseur
    Martin Wood
    Drehbuch
    Joseph Mallozzi, Paul Mullie
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: 13 Nominierungen für den Gemini Award (2005 – 2009) und zwei Auszeichnungen für die besten visuellen Effekte (2005 und 2007).27 Nominierungen für den Leo Award (2005 – 2009) und 10 Verleihungen, unter anderem für die besten visuellen Effekte (2005 und 2009), beste Regie, bestes Kostümdesign und beste Drama-Serie (2009).Vier Nominierungen für den Emmy Award.Zur Serie: Das legendäre Atlantis existiert tatsächlich! Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Militärs auf der Erde hat eine sensationelle Entdeckung zu verbuchen: Im ewigen Eis der Antarktis findet es ein Tor zu einer neuen Welt. Durch das neue Stargate, ein Sternentor, gelangt ein Forschertrupp zur Pegasus Galaxie, wo sich die legendäre, verschollene Stadt Atlantis befinden soll. Die gefährliche Mission führt das Atlantis-Team weit hinein ins Universum – weiter, als jemals zuvor ein Mensch gewesen ist. Zu unbekannten Zielen und Zivilisationen, ohne die Gewissheit, jemals in die Heimat zurückzukehren. Zumal dort mächtige Gegner warten, so wie die Wraith, die sich von menschlicher Energie nähren... Hintergrund zur Serie: Die US-Science-Fiction-Serie 'Stargate Atlantis' wurde in den Jahren 2004 bis 2009 von Brad Wright und Robert C. Cooper gedreht. Insgesamt gab es fünf Staffeln und 100 Episoden. Die Serie ist ein so genannter Spin-off, ein Ableger der bekannten TV-Serie 'Stargate' (1997-2009) nach dem Original-Film von Roland Emmerich, produziert ebenfalls von Brad Wright und seinem Kollegen Jonathan Glassner. Die Dreharbeiten hatten im Februar 2004 begonnen, Erstausstrahlung war im Juli desselben Jahres auf dem Sender Sci-Fi in den USA. Fast zeitgleich, nur wenige Stunden vorher, lief die Uraufführung des Pilotfilms während der Gatecon in Vancouver. Die Gatecon ist ein seit der Jahrtausendwende jährlich stattfindendes Treffen von Fans rund um die 'Stargate'-Serien. Die erste Staffel von 'Stargate Atlantis' lief parallel zur achten Staffel von 'Stargate'. Zwei der Hauptdarsteller von 'Stargate Atlantis' hatten zuvor bereits in Folgen der Originalserie mitgespielt: David Hewlett, auch hier als Dr. Rodney McKay, und Joe Flanigan, ebenfalls als John Sheppard. Das Stargate am Filmset war aus Gummi hergestellt, für die Puddle Jumper-Aufnahmen gab es zwei Modelle: Ein offenes, das für Innen-Shots verwendet wurde und immer am Set blieb, sowie ein geschlossenes für Aussendrehs. Alle männlichen Wraith wurden übrigens vom selben Schauspieler dargestellt: James Lafazanos. Ähnlich wie bei 'Stargate' sollte die Geschichte um die Serie als Direct-to-DVD-Film weitergehen. Das Drehbuch dazu war schon 2009 geschrieben worden. Doch machte der Produzent und Miterfinder Brad Wright bei einer der Stargate-Conventions in Vancouver einen Rückzieher.
  32. Raumschiff Enterprise Star Trek

    Tödliche Wolken

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1967
    Beschreibung
    Der Duft von Honig auf einem fremden Planeten versetzt Captain Kirk in Panik. Er beschwört seine Mannschaft, sich vor einem Wesen in Wolkenform zu hüten. Da passiert es auch schon: Bei einem Angriff sterben einige seiner Leute. Jetzt hält Kirk nichts mehr. Eine erbitterte Jagd beginnt und Kirk scheint dem Wahnsinn nahe...
    Episodenummer
    42
    Cast
    William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Nichelle Nichols, George Takei, Walter Koenig
    Regisseur
    Murray Golden, Ralph Senensky
    Drehbuch
    Art Wallace, John D. F. Black
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Aussergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: 'Raumschiff Enterprise' ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mässiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von 'Raumschiff Enterprise' begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes 'Shatnerversum' zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um 'Raumschiff Enterprise' ein und Fortsetzungen liessen nicht auf sich warten: 'Star Trek Das nächste Jahrhundert' (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 'Star Trek'-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, 'Star Trek Deep Space Nine', 'Star Trek Raumschiff Voyager' und 'Star Trek Enterprise' (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Ausserdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung 'Star Trek The Animated Series' von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des 'Star Trek'-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff 'Enterprise' als Mitglied der 'Sternenflotte' auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der 'Vereinigten Föderation der Planeten'. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery 'Scotty' Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard 'Pille' McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der 'Brüder Karamasov' gab, 1966 ein Engagement für die Serie 'Raumschiff Enterprise' annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie 'Boston Legal' punktete für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der 'Distinguished Public Service'-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.
  33. Raumschiff Enterprise Star Trek

    Der Wolf im Schafspelz

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1967
    Beschreibung
    Es verspricht ein schöner Abend zu werden: McCoy, Mr. Scott und Kirk haben Ausgang und amüsieren sich auf dem freundlichen Planeten Argelius II. Plötzlich gibt es einen schrecklichen Wirbel: Eine Argelianerin wurde getötet und ausgerechnet Scott wurde zuletzt mit ihr gesehen. Kurze Zeit später sind zwei weitere Frauen tot. Ist Scott ein Mörder?
    Episodenummer
    43
    Cast
    William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Nichelle Nichols, George Takei, Walter Koenig
    Regisseur
    Murray Golden, Joseph Pevney
    Drehbuch
    Robert Bloch, John D. F. Black
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Aussergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: 'Raumschiff Enterprise' ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mässiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von 'Raumschiff Enterprise' begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes 'Shatnerversum' zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um 'Raumschiff Enterprise' ein und Fortsetzungen liessen nicht auf sich warten: 'Star Trek Das nächste Jahrhundert' (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 'Star Trek'-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, 'Star Trek Deep Space Nine', 'Star Trek Raumschiff Voyager' und 'Star Trek Enterprise' (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Ausserdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung 'Star Trek The Animated Series' von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des 'Star Trek'-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff 'Enterprise' als Mitglied der 'Sternenflotte' auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der 'Vereinigten Föderation der Planeten'. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery 'Scotty' Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard 'Pille' McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der 'Brüder Karamasov' gab, 1966 ein Engagement für die Serie 'Raumschiff Enterprise' annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie 'Boston Legal' punktete für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der 'Distinguished Public Service'-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.
  34. New Alcatraz – Tod aus dem Eis New Alcatraz

    Kategorie
    Horror
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    In dem militärisch abgeschirmten Hochsicherheitsgefängnis New Alcatraz in der Antarktis werden die gefährlichsten Terroristen untergebracht. Bei Bohrungen stösst ein Team auf eine Höhle, in der eine uralte gefährliche Kreatur überlebt hat. Das Gefängnis wird für Wächter und Insassen zur ausweglosen Falle, denn das hungrige Monster killt einen nach dem anderen. Nervenzerfetzender Sci-Fi Schocker.
    Cast
    Dean Cain, Elizabeth Lackey, Dean Biasucci, Craig Wasson, Grand L. Bush, Richard Tanner, Mark Sheppard
    Regisseur
    Phillip J. Roth
    Drehbuch
    Terry Neish, Paul Joshua Rubins
  35. Arctic Predator – Der weisse Tod Arctic Predator

    Kategorie
    TV-Horrorfilm
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Dr. JC und sein Team machen sich in die Arktis auf, um dort das Wrack des Forschungsschiffes 'Fury' zu suchen, das im 19. Jahrhundert aufgrund eines Meteoriten-Einschlags gesunken ist. Dabei kam auch eine ausserirdische Kreatur auf die Erde, die jetzt nach 200 Jahren von den Forschern unwissentlich aufgetaut wird . Spannende Monster-Hatz im ewigen Eis.
    Cast
    Erbi Ago, Velizar Binev, Lucy Brown, Dean Cain, Louisa Clein, Laia Gonzàlez, Mike Johnson
    Regisseur
    Víctor García
    Drehbuch
    Rafael Jordan
    Hintergrundinfos
    Hintergrund: Es gab tatsächlich ein Expeditionsschiff namens 'Fury', das 1825 bei Somerset Island in der Arktis verloren ging. Starinfo Dean Cain: Fast wäre er Footballspieler geworden. Die Buffalo Bills hatten den 1966 geborenen Amerikaner bereits unter Vertrag genommen, als eine Knieverletzung seine Karriere beendete, bevor sie begann. So wandte er sich, nachdem er sein Geschichtsstudium an der Princeton University abgeschlossen hatte, der Schauspielerei zu. Nach Auftritten in verschiedenen TV-Serien und Werbespots brachte ihm die Rolle des Clark Kent in 'Superman – Die Abenteuer von Lois und Clark' 1993 den Durchbruch. Und das, obwohl Cain an Flugangst leidet
  36. Game of Werewolves – Die Jagd beginnt Lobos de Arga

    Kategorie
    Horror Komödie
    Produktionsland
    E
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Obwohl er nicht sehr erfolgreich ist, soll Schriftsteller Tomas in seinem Heimatdorf Arga einen Preis entgegennehmen. So kehrt er erstmals nach 15 Jahren wieder nach Galizien zurück. Allerdings erfährt er den wahren Grund seiner Einladung erst peu à peu: Er soll dem Werwolf geopfert werden, der seit einem Jahrhundert das Dorf heimsucht. Stilvoller Werwolf-Grusel aus Spanien.
    Cast
    Gorka Otxoa, Carlos Areces, Secun de la Rosa, Mabel Rivera, Manuel Manquiña, Marcos Ruiz, Xulio Lago
    Regisseur
    Juan Martínez Moreno
    Drehbuch
    Juan Martínez Moreno
    Kritiken
    'Ein humorvoller, bewusst altmodischer Werwolffilm fast völlig ohne Spezialeffekte und ohne schmalzige Liebesgeschichte, das hat Seltenheitswert.' (Film-Rezensionen.de)
  37. New Alcatraz – Tod aus dem Eis New Alcatraz

    Kategorie
    Horror
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    In dem militärisch abgeschirmten Hochsicherheitsgefängnis New Alcatraz in der Antarktis werden die gefährlichsten Terroristen untergebracht. Bei Bohrungen stösst ein Team auf eine Höhle, in der eine uralte gefährliche Kreatur überlebt hat. Das Gefängnis wird für Wächter und Insassen zur ausweglosen Falle, denn das hungrige Monster killt einen nach dem anderen. Nervenzerfetzender Sci-Fi Schocker.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Dean Cain, Elizabeth Lackey, Dean Biasucci, Craig Wasson, Grand L. Bush, Richard Tanner, Mark Sheppard
    Regisseur
    Phillip J. Roth
    Drehbuch
    Terry Neish, Paul Joshua Rubins
  38. Arctic Predator – Der weisse Tod Arctic Predator

    Kategorie
    TV-Horrorfilm
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Dr. JC und sein Team machen sich in die Arktis auf, um dort das Wrack des Forschungsschiffes 'Fury' zu suchen, das im 19. Jahrhundert aufgrund eines Meteoriten-Einschlags gesunken ist. Dabei kam auch eine ausserirdische Kreatur auf die Erde, die jetzt nach 200 Jahren von den Forschern unwissentlich aufgetaut wird . Spannende Monster-Hatz im ewigen Eis.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Erbi Ago, Velizar Binev, Lucy Brown, Dean Cain, Louisa Clein, Laia Gonzàlez, Mike Johnson
    Regisseur
    Víctor García
    Drehbuch
    Rafael Jordan
    Hintergrundinfos
    Hintergrund: Es gab tatsächlich ein Expeditionsschiff namens 'Fury', das 1825 bei Somerset Island in der Arktis verloren ging. Starinfo Dean Cain: Fast wäre er Footballspieler geworden. Die Buffalo Bills hatten den 1966 geborenen Amerikaner bereits unter Vertrag genommen, als eine Knieverletzung seine Karriere beendete, bevor sie begann. So wandte er sich, nachdem er sein Geschichtsstudium an der Princeton University abgeschlossen hatte, der Schauspielerei zu. Nach Auftritten in verschiedenen TV-Serien und Werbespots brachte ihm die Rolle des Clark Kent in 'Superman – Die Abenteuer von Lois und Clark' 1993 den Durchbruch. Und das, obwohl Cain an Flugangst leidet
  39. Raumschiff Enterprise Star Trek

    Tödliche Wolken

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1967
    Beschreibung
    Der Duft von Honig auf einem fremden Planeten versetzt Captain Kirk in Panik. Er beschwört seine Mannschaft, sich vor einem Wesen in Wolkenform zu hüten. Da passiert es auch schon: Bei einem Angriff sterben einige seiner Leute. Jetzt hält Kirk nichts mehr. Eine erbitterte Jagd beginnt und Kirk scheint dem Wahnsinn nahe...
    Episodenummer
    42
    Wiederholung
    W
    Cast
    William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Nichelle Nichols, George Takei, Walter Koenig
    Regisseur
    Murray Golden, Ralph Senensky
    Drehbuch
    Art Wallace, John D. F. Black
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Aussergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: 'Raumschiff Enterprise' ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mässiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von 'Raumschiff Enterprise' begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes 'Shatnerversum' zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um 'Raumschiff Enterprise' ein und Fortsetzungen liessen nicht auf sich warten: 'Star Trek Das nächste Jahrhundert' (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 'Star Trek'-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, 'Star Trek Deep Space Nine', 'Star Trek Raumschiff Voyager' und 'Star Trek Enterprise' (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Ausserdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung 'Star Trek The Animated Series' von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des 'Star Trek'-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff 'Enterprise' als Mitglied der 'Sternenflotte' auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der 'Vereinigten Föderation der Planeten'. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery 'Scotty' Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard 'Pille' McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der 'Brüder Karamasov' gab, 1966 ein Engagement für die Serie 'Raumschiff Enterprise' annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie 'Boston Legal' punktete für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der 'Distinguished Public Service'-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.
  40. Der rosarote Panther Pink Panther

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsland
    USA
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