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  1. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  2. Stargate Universe Stargate: Universe

    Der genetische Code

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Rush will den Mastercode der Destiny entschlüsseln und verbindet sich deshalb mit dem Interface. Zur gleichen Zeit landet das Schiff auf einem unbekannten Planeten. Das Erkundungsteam entdeckt verlassene Bauten, die auf eine frühere Zivilisation hinweisen. Eli, Chloe und Scott haben nur wenige Stunden, um die Gegend zu erforschen.
    Episodenummer
    14
    Wiederholung
    W
    Cast
    Robert Carlyle, Louis Ferreira, Brian J. Smith, Elyse Levesque, David Blue, Alaina Huffman, Jamil Walker Smith
    Regisseur
    Robert C. Cooper
    Drehbuch
    Jeff Vlaming
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: Ein Gemini Award für Robert Carlyle als besten Darsteller einer führenden Dramarolle; nominiert für sieben weitere Gemini Awards. Sieben Leo Awards, darunter für die Beste Drama Serie; nominiert für 10 weitere Leo Awards sowie für 3 Primetime Emmys. Zur Serie: 'Stargate Universe' ist wie 'Stargate Infinity' und 'Stargate Atlantis' ein Spin-Off der Fernsehserie 'Stargate' aus dem Jahr 1994. Produziert und geschrieben, wie die Serien davor, von Robert C. Cooper und Brad Wright; konzipiert war diese vierte Serie aus den Stargate-Universum diesmal für ein jüngeres Publikum. Ursprünglich auf fünf Staffeln angelegt, wurden unter anderem aus Kostengründen nur zwei davon realisiert. Auch die Idee, die Serie stattdessen mit einem oder zwei Filmen enden zu lassen, wurde am Ende verworfen. Die letzte Episode lässt ein Ende offen: Sie schliesst mit einem Cliffhanger. Hintergrund der Handlung: Die Forscher der Ikarus-Basis auf einem fernen Planeten können ihr Projekt am Stargate nicht zu Ende führen: Sie werden von Luzianern angriffen und müssen samt Soldaten und Zivilisten von der Basis fliehen. Zufällig landen sie auf einem alten, beschädigten Antiker-Raumschiff namens Destiny, das auf einer festgelegten Route durchs All zieht, Millionen von Lichtjahren von der Heimaterde entfernt. Die Rettung ist zugleich auch ein tragischer Fluch. Denn: Wie lange wird das alte Schiff noch durchhalten? Wohin führt sein unabänderlicher Weg? Und: Wie wird die Crew jemals zur Erde zurückkehren können? Gefahren, Abenteuer, Krieg und unglaubliche Begegnungen warten auf die Besatzung während ihrer Reise durch weit entfernte, unbekannte Galaxien. Starinfo Robert Carlyle: Robert Carlyle, geboren 1961, wuchs bei seinem Vater im schottischen Maryhill bei Glasgow auf. Seine Mutter verliess die Familie, als er vier Jahre alt war. Im Alter von 21 Jahren las er Arthur Millers Theaterstück 'Hexenjagd' und schrieb sich daraufhin für den Schauspielunterricht am Glasgow Arts Centre ein. 1991 gründete er zusammen mit vier anderen Schauspielern die Raindog Theatre Company. Nach ersten Erfolgen im britischen Fernsehen mit der Serie 'Für alle Fälle Fitz' spielte er u.a. in Filmen wie 'Trainspotting', 'Ganz oder gar nicht', 'Hitler' oder 'Eragon' mit. In der US-Serie 'Once Upon a Time – Es war einmal' hatte der dreifache Vater von 2011 bis 2014 die Rolle des Rumpelstilzchen inne.
  3. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Fähnrich Ro

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1991
    Beschreibung
    Die Bajoraner sollen auf Solarion IV terroristische Anschläge gegen eine Kolonie der Föderation unternommen haben. Picard hat den Auftrag, ihren Anführer, Orta, dingfest zu machen. Dazu wird ihm von der Sternenflotte die Bajoranerin Ro zur Seite gestellt. Die kommt allerdings gerade direkt aus dem Gefängnis. Picard ist darüber alles andere als begeistert.
    Episodenummer
    103
    Wiederholung
    W
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden, Brent Spiner, Marina Sirtis, Michelle Forbes
    Regisseur
    Les Landau
    Drehbuch
    Michael Piller
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer...Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann.
  4. Stargate Universe Stargate: Universe

    Verloren

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Die drei Mitglieder der Erkundungscrew sind immer noch in dem unterirdischen Labyrinth der Ruinen gefangen, als die Aufenthaltszeit auf dem Planeten abläuft: Die Destiny startet und fliegt ohne sie weiter. Rush und Young versuchen alles, um umzudrehen. Sie wollen ihre Kollegen zu retten. Doch das Schiff rast weiter in Lichtgeschwindigkeit auf eine neue Galaxie zu...
    Episodenummer
    15
    Cast
    Robert Carlyle, Brian J. Smith, Elyse Levesque, David Blue, Alaina Huffman, Jamil Walker Smith, Louis Ferreira
    Regisseur
    Ronn Schmidt
    Drehbuch
    Martin Gero
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: Ein Gemini Award für Robert Carlyle als besten Darsteller einer führenden Dramarolle; nominiert für sieben weitere Gemini Awards. Sieben Leo Awards, darunter für die Beste Drama Serie; nominiert für 10 weitere Leo Awards sowie für 3 Primetime Emmys. Zur Serie: 'Stargate Universe' ist wie 'Stargate Infinity' und 'Stargate Atlantis' ein Spin-Off der Fernsehserie 'Stargate' aus dem Jahr 1994. Produziert und geschrieben, wie die Serien davor, von Robert C. Cooper und Brad Wright; konzipiert war diese vierte Serie aus den Stargate-Universum diesmal für ein jüngeres Publikum. Ursprünglich auf fünf Staffeln angelegt, wurden unter anderem aus Kostengründen nur zwei davon realisiert. Auch die Idee, die Serie stattdessen mit einem oder zwei Filmen enden zu lassen, wurde am Ende verworfen. Die letzte Episode lässt ein Ende offen: Sie schliesst mit einem Cliffhanger. Hintergrund der Handlung: Die Forscher der Ikarus-Basis auf einem fernen Planeten können ihr Projekt am Stargate nicht zu Ende führen: Sie werden von Luzianern angriffen und müssen samt Soldaten und Zivilisten von der Basis fliehen. Zufällig landen sie auf einem alten, beschädigten Antiker-Raumschiff namens Destiny, das auf einer festgelegten Route durchs All zieht, Millionen von Lichtjahren von der Heimaterde entfernt. Die Rettung ist zugleich auch ein tragischer Fluch. Denn: Wie lange wird das alte Schiff noch durchhalten? Wohin führt sein unabänderlicher Weg? Und: Wie wird die Crew jemals zur Erde zurückkehren können? Gefahren, Abenteuer, Krieg und unglaubliche Begegnungen warten auf die Besatzung während ihrer Reise durch weit entfernte, unbekannte Galaxien. Starinfo Robert Carlyle: Robert Carlyle, geboren 1961, wuchs bei seinem Vater im schottischen Maryhill bei Glasgow auf. Seine Mutter verliess die Familie, als er vier Jahre alt war. Im Alter von 21 Jahren las er Arthur Millers Theaterstück 'Hexenjagd' und schrieb sich daraufhin für den Schauspielunterricht am Glasgow Arts Centre ein. 1991 gründete er zusammen mit vier anderen Schauspielern die Raindog Theatre Company. Nach ersten Erfolgen im britischen Fernsehen mit der Serie 'Für alle Fälle Fitz' spielte er u.a. in Filmen wie 'Trainspotting', 'Ganz oder gar nicht', 'Hitler' oder 'Eragon' mit. In der US-Serie 'Once Upon a Time – Es war einmal' hatte der dreifache Vater von 2011 bis 2014 die Rolle des Rumpelstilzchen inne.
  5. Stargate Universe Stargate: Universe

    Sabotage

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Für die Teammitglieder auf dem verlassenen Planeten besteht keine Hoffnung mehr, man musste sie dort zurücklassen. Die Destiny ist im Hyperspace unterwegs und steuert durch eine intergalaktische Leere. Doch schon steht eine neue Gefahr im Raum: Die Energiereserven des Schiffes sind fast aufgebraucht und die Maschinen streiken. So wird die Destiny den nächsten Halt nicht erreichen...
    Episodenummer
    16
    Cast
    Robert Carlyle, Louis Ferreira, Brian J. Smith, Elyse Levesque, David Blue, Alaina Huffman, Jamil Walker Smith
    Regisseur
    Peter DeLuise
    Drehbuch
    Brad Wright, Robert C. Cooper, Barbara Marshall
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: Ein Gemini Award für Robert Carlyle als besten Darsteller einer führenden Dramarolle; nominiert für sieben weitere Gemini Awards. Sieben Leo Awards, darunter für die Beste Drama Serie; nominiert für 10 weitere Leo Awards sowie für 3 Primetime Emmys. Zur Serie: 'Stargate Universe' ist wie 'Stargate Infinity' und 'Stargate Atlantis' ein Spin-Off der Fernsehserie 'Stargate' aus dem Jahr 1994. Produziert und geschrieben, wie die Serien davor, von Robert C. Cooper und Brad Wright; konzipiert war diese vierte Serie aus den Stargate-Universum diesmal für ein jüngeres Publikum. Ursprünglich auf fünf Staffeln angelegt, wurden unter anderem aus Kostengründen nur zwei davon realisiert. Auch die Idee, die Serie stattdessen mit einem oder zwei Filmen enden zu lassen, wurde am Ende verworfen. Die letzte Episode lässt ein Ende offen: Sie schliesst mit einem Cliffhanger. Hintergrund der Handlung: Die Forscher der Ikarus-Basis auf einem fernen Planeten können ihr Projekt am Stargate nicht zu Ende führen: Sie werden von Luzianern angriffen und müssen samt Soldaten und Zivilisten von der Basis fliehen. Zufällig landen sie auf einem alten, beschädigten Antiker-Raumschiff namens Destiny, das auf einer festgelegten Route durchs All zieht, Millionen von Lichtjahren von der Heimaterde entfernt. Die Rettung ist zugleich auch ein tragischer Fluch. Denn: Wie lange wird das alte Schiff noch durchhalten? Wohin führt sein unabänderlicher Weg? Und: Wie wird die Crew jemals zur Erde zurückkehren können? Gefahren, Abenteuer, Krieg und unglaubliche Begegnungen warten auf die Besatzung während ihrer Reise durch weit entfernte, unbekannte Galaxien. Starinfo Robert Carlyle: Robert Carlyle, geboren 1961, wuchs bei seinem Vater im schottischen Maryhill bei Glasgow auf. Seine Mutter verliess die Familie, als er vier Jahre alt war. Im Alter von 21 Jahren las er Arthur Millers Theaterstück 'Hexenjagd' und schrieb sich daraufhin für den Schauspielunterricht am Glasgow Arts Centre ein. 1991 gründete er zusammen mit vier anderen Schauspielern die Raindog Theatre Company. Nach ersten Erfolgen im britischen Fernsehen mit der Serie 'Für alle Fälle Fitz' spielte er u.a. in Filmen wie 'Trainspotting', 'Ganz oder gar nicht', 'Hitler' oder 'Eragon' mit. In der US-Serie 'Once Upon a Time – Es war einmal' hatte der dreifache Vater von 2011 bis 2014 die Rolle des Rumpelstilzchen inne.
  6. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Das Recht auf Leben

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1991
    Beschreibung
    Die Föderation will auf Melona IV, einem paradiesischen Plätzchen, eine Kolonie hochziehen. Doch zuvor soll der Planet von Riker, Dr. Crusher und Data in Augenschein genommen werden. Als sie mit einigen Siedlern vor Ort sind, schiebt sich ein gefährliches Kristallwesen vor die Sonne. Es hinterlässt zwei Tote und verwüstete Landschaften.
    Episodenummer
    104
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden, Brent Spiner, Marina Sirtis, Ellen Geer
    Regisseur
    Cliff Bole
    Drehbuch
    Lawrence V. Conley
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer...Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann.
  7. Titanic II

    Kategorie
    Katastrophen
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Nomen est Omen. Zum 100. Geburtstag des Luxusliners Titanic steht eine Schiffstaufe an. Die baugleiche SS Titanic II wird zu Wasser gelassen und bricht zu genau der gleichen Fahrt auf wie einst das Schwesternschiff. Doch die Erderwärmung hat einen Gletscher bersten lassen, dessen Teile mitsamt Tsunami unaufhaltsam auf die Titanic II zurollen. Mehr Action, mehr Katastrophe, aber genauso viel Liebe.
    Cast
    Bruce Davison, Brooke Burns, Shane Van Dyke, Marie Westbrook, Michelle Glavan, Carey Van Dyke, D.C. Douglas
    Regisseur
    Shane Van Dyke
    Drehbuch
    Shane Van Dyke
    Hintergrundinfos
    Hintergrund: Der Film 'Titanic II' aus dem Hause The Asylum gehört zum kultigen Genre der Mockbuster. Diese nehmen sich berühmte Hollywood-Vorbilder vor und produzieren Filme im gleichen Look & Feel, jedoch mit eigenen Geschichten und deutlich billiger.
  8. Dexter

    Todeslabyrinth

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Der Nerd Louis rückt Dexter immer weiter zu Leibe. Wie kann Dexter sich seiner unbemerkt entledigen? Denn nicht nur Greene macht Dexter fast verrückt, auch Debra: Sie wacht mit Adleraugen über jede seiner Bewegungen. Unterdessen sind die Ukrainische Mafia und auch LaGuerta weiter aktiv. Ebenso der Killer Ray Speltzer...
    Episodenummer
    75
    Cast
    Michael C. Hall, Jennifer Carpenter, Desmond Harrington, Lauren Velez, David Zayas, C. S. Lee, James Remar
    Regisseur
    Stefan Schwartz
    Drehbuch
    Jace Richdale
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 2 Golden Globes (für Michael C. Hall in der Kategorie Beste Leistung für einen Schauspieler in einer Fernsehserie (Drama) und für Julia Stiles in der Kategorie Beste Leistung für eine Schauspielerin in einer TV-Serien-Nebenrolle) und 8 Golden Globe Nominierungen 4 Emmy Awards und 21 Emmy Award Nominierungen. Zur Serie: Laut Zählungen von Fans flucht Jennifer Carpenter in ihrer Rolle als Dexters Adoptivschwester Debra reichlich: Fast tausend (genau: 996) Mal benutzt sie demnach in den acht Staffeln das Wort ,fuck'. Dexter dagegen ermordet in den 96 Episoden über 117 Menschen. In seinen Aufbewahrungsboxen bewahrt er insgesamt 88 Blutspuren auf. In der beim Publikum sehr beliebten und vielfach ausgezeichneten Krimi-Serie spielen die beiden Bruder und Schwester. Im richtigen Leben heirateten Michael C. Hall und Jennifer Carpenter, zwei Jahre nachdem sie sich bei den Dreharbeiten kennengelernt hatten. Die Ehe hielt zwei Jahre (2008-2010), die Verbindung auf der Leinwand ging noch drei Jahre länger: bis zum Ende der Serie im Jahr 2013. Hintergrund der Handlung: Dexter Morgan, das sind Dr. Jeckyll und Mr. Hyde in der Person eines unauffälligen Polizei-Mitarbeiters: Schon von Kindesbeinen an beherrschen unbezähmbare Mordgelüste das Denken und Leben von Dexter. Damals musste er mit ansehen, wie seine Mutter ermordet wurde. Heute als Forensiker und beziehungs- wie gefühlsgestörter Erwachsener lebt er seine tiefste Leidenschaft tatsächlich aus. Tagsüber klärt er Verbrechen auf, nachts geht die Jagd heimlich und blutig weiter: Ungeschoren davongekommene Mörder spürt Dexter akribisch auf und tötet sie. Ganz nach dem Motto, das ihm sein Adoptiv-Vater mit auf den Weg gegeben hat... Starinfo Michael C. Hall: Bekannt wurde der in North Carolina geborene Michael C. Hall mit seiner Rolle als schwuler Erbe eines Beerdigungsinstituts in der Fernsehserie 'Six Feet Under Gestorben wird immer' (2001-2005). Daneben verfolgte er immer auch seine Karriere als Theaterschauspieler. Hall trat sowohl am Broadway als auch in über einem Dutzend off-Broadway Stücken auf, sehr erfolgreich zum Beispiel in 'Macbeth' beim New York Shakespeare Festival. Darüber hinaus ist der mehrfach ausgezeichnete Mime auch in Independent Filmen wie ,Kill Your Darlings – Junge Wilde' (2013) oder ,Cold in July' (2014) zu sehen. Sein Vater starb an Krebs als Hall elf Jahre alt war. Er selbst überlebte eine schwere Tumorerkrankung im Jahr 2010.
  9. Dexter

    In Rauch aufgelöst

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Der ukrainische Clubbesitzer Sirko sinnt auf Rache. Währenddessen hat die Polizei den Frauenkiller Speltzer zwar festgenommen und verhört, doch Debra bekommt vom verantwortlichen Richter einen knallharten Dämpfer. Dexter derweil will die Sache auf seine Weise lösen.
    Episodenummer
    76
    Cast
    Michael C. Hall, Jennifer Carpenter, Desmond Harrington, C. S. Lee, Lauren Velez, David Zayas, James Remar
    Regisseur
    John Dahl
    Drehbuch
    Wendy West
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 2 Golden Globes (für Michael C. Hall in der Kategorie Beste Leistung für einen Schauspieler in einer Fernsehserie (Drama) und für Julia Stiles in der Kategorie Beste Leistung für eine Schauspielerin in einer TV-Serien-Nebenrolle) und 8 Golden Globe Nominierungen 4 Emmy Awards und 21 Emmy Award Nominierungen. Zur Serie: Laut Zählungen von Fans flucht Jennifer Carpenter in ihrer Rolle als Dexters Adoptivschwester Debra reichlich: Fast tausend (genau: 996) Mal benutzt sie demnach in den acht Staffeln das Wort ,fuck'. Dexter dagegen ermordet in den 96 Episoden über 117 Menschen. In seinen Aufbewahrungsboxen bewahrt er insgesamt 88 Blutspuren auf. In der beim Publikum sehr beliebten und vielfach ausgezeichneten Krimi-Serie spielen die beiden Bruder und Schwester. Im richtigen Leben heirateten Michael C. Hall und Jennifer Carpenter, zwei Jahre nachdem sie sich bei den Dreharbeiten kennengelernt hatten. Die Ehe hielt zwei Jahre (2008-2010), die Verbindung auf der Leinwand ging noch drei Jahre länger: bis zum Ende der Serie im Jahr 2013. Hintergrund der Handlung: Dexter Morgan, das sind Dr. Jeckyll und Mr. Hyde in der Person eines unauffälligen Polizei-Mitarbeiters: Schon von Kindesbeinen an beherrschen unbezähmbare Mordgelüste das Denken und Leben von Dexter. Damals musste er mit ansehen, wie seine Mutter ermordet wurde. Heute als Forensiker und beziehungs- wie gefühlsgestörter Erwachsener lebt er seine tiefste Leidenschaft tatsächlich aus. Tagsüber klärt er Verbrechen auf, nachts geht die Jagd heimlich und blutig weiter: Ungeschoren davongekommene Mörder spürt Dexter akribisch auf und tötet sie. Ganz nach dem Motto, das ihm sein Adoptiv-Vater mit auf den Weg gegeben hat... Starinfo Michael C. Hall: Bekannt wurde der in North Carolina geborene Michael C. Hall mit seiner Rolle als schwuler Erbe eines Beerdigungsinstituts in der Fernsehserie 'Six Feet Under Gestorben wird immer' (2001-2005). Daneben verfolgte er immer auch seine Karriere als Theaterschauspieler. Hall trat sowohl am Broadway als auch in über einem Dutzend off-Broadway Stücken auf, sehr erfolgreich zum Beispiel in 'Macbeth' beim New York Shakespeare Festival. Darüber hinaus ist der mehrfach ausgezeichnete Mime auch in Independent Filmen wie ,Kill Your Darlings – Junge Wilde' (2013) oder ,Cold in July' (2014) zu sehen. Sein Vater starb an Krebs als Hall elf Jahre alt war. Er selbst überlebte eine schwere Tumorerkrankung im Jahr 2010.
  10. Californication

    Mein Sohn, seine Mutter und ich

    Kategorie
    Comedy
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Hank trifft sich mit dem College Zeitung-Reporter Levon und muss feststellen, dass er dessen Mutter Julia peinlich gut kennt. Bei seinem ersten Tag in der Position als Serienautor geht ihm das Gewese seiner Kollegen im Sender schon derartig auf die Nerven, dass er am liebsten kündigen möchte. Da hat Charlie einen denkwürdigen Auftritt im Studio.
    Episodenummer
    74
    Cast
    David Duchovny, Natascha McElhone, Pamela Adlon, Evan Handler, Michael Imperioli, Oliver Cooper, Mary Lynn Rajskub
    Regisseur
    Adam Bernstein
    Drehbuch
    Tom Kapinos
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl):Golden Globe 2008 und drei Golden Globe Nominierungen (2009, 2010, 2012) für David Duchovny in der Kategorie Beste Leistung für einen Schauspieler in einer TV-Serie.Zwei Primetime Emmy Awards (2008 und 2009) in der Kategorie aussergewöhnliche Kameraführung in einer halbstündigen Serie.Zur Serie: Falsche Entscheidungen sind sein Markenzeichen. Und dann noch: schöne Frauen, Sex, Alkohol, Drogen, Rock'n'Roll... Hank Moody ist Schriftsteller in der Vergangenheit erfolgreich, im Moment aber reichlich ideenlos. Sein Alltag in Hollywood zeichnet sich besonders durch einen lotterhaften Lebensstil aus. Sein Herz aber gehört immer noch seiner Tochter Becca und seiner Ex Karen, die wiederum mit Bill liiert ist, mit dessen minderjährigen Tochter Mia wiederum Hank... Kurz: Eine herrlich bunte, unterhaltsam-amüsante Story mit zahlreichen Verstrickungen, Affären, Irrungen und Wirrungen um den attraktiven, sich selbst und seinem Lebenschaos ausgelieferten Beau Hank!Hintergrund zur Serie: Der Drehbuchautor und Erfinder der Serie Tom Kapinos erklärte, die Inspiration zu 'Californication' sei ihm gekommen, als er selbst über vier Jahre an der Serie 'Dawsons Creek' (1998-2003) arbeitete und er einfach nicht glauben konnte, was er da schrieb. Vorlage für Hank Moodys Rolle war übrigens der ausschweifende Charakter des Schriftstellers Charles Bukowski.Die Wortschöpfung 'Californication' setzt sich aus 'California' und 'fornication' zusammen, ursprünglich auf Autoaufklebern aus den späten 1970ern und frühen 1980ern in Oregon zu finden, auf denen stand: 'Don't Californicate Oregon'. Die Titel der Bücher, die Hank Moody in der Serie verfasst, sind alle nach Namen von Alben der Metal Band Slayer benannt: 'South of Heaven', 'Seasons in the Abyss' und 'God Hates Us All'.Nach den Worten von David Duchovny, schrieb Tom Kapinos jede Staffel so, als könne sie das Ende der Serie sein. Grund dafür war, dass die jeweilige Staffel immer schon Monate fertig war, bevor sie ausgestrahlt wurde.Völlig ausgelaugt nach der langen Zeit in seiner Hauptrolle der TV-Serie ,Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993-2002) wollte David Duchovny übrigens gar nicht mehr fürs Fernsehen arbeiten. Doch das Drehbuch von ,Californication' und vor allem die Beziehung zwischen Hank und Becca gefielen ihm und reizten ihn. Starinfo David Duchovny: Eigentlich wollte der 1960 geborene Amerikaner in englischer Literatur an der Yale Universität promovieren, entschied sich dann aber doch für die Schauspielerei. Nach ersten Rollen beispielsweise in ,Die Waffen der Frauen' (1988), ,Twin Peaks' (1990-1991) oder ,Ein Hund namens Beethoven' (1992) erlangte er mit ,Kalifornia' (1993) zusammen mit dem ebenfalls am Starhimmel aufsteigenden Brad Pitt erstmals grössere Aufmerksamkeit. Seinen Durchbruch feierte der Spross einer jüdisch-lutherischen Familie mit der Rolle des Fox Mulder in ,Akte X Die unheimlichen Fälle des FBI', für die er mit dem Golden Globe geehrt wurde. Nebenbei war Duchovny auch immer wieder in der Erotikserie ,Red Shoe Diaries' zu sehen. Seine Vorliebe für Erotik, die er seit 2007 in der Hauptrolle der Serie ,Californication' (2007-2014) erneut auf dem Bildschirm und zudem als Produzent ausleben konnte, wurde nicht nur in ,Akte X' parodiert, sondern führte Anfang 2008 auch zu einer Behandlung wegen Sexsucht.
  11. Titanic II

    Kategorie
    Katastrophen
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Nomen est Omen. Zum 100. Geburtstag des Luxusliners Titanic steht eine Schiffstaufe an. Die baugleiche SS Titanic II wird zu Wasser gelassen und bricht zu genau der gleichen Fahrt auf wie einst das Schwesternschiff. Doch die Erderwärmung hat einen Gletscher bersten lassen, dessen Teile mitsamt Tsunami unaufhaltsam auf die Titanic II zurollen. Mehr Action, mehr Katastrophe, aber genauso viel Liebe.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Bruce Davison, Brooke Burns, Shane Van Dyke, Marie Westbrook, Michelle Glavan, Carey Van Dyke, D.C. Douglas
    Regisseur
    Shane Van Dyke
    Drehbuch
    Shane Van Dyke
    Hintergrundinfos
    Hintergrund: Der Film 'Titanic II' aus dem Hause The Asylum gehört zum kultigen Genre der Mockbuster. Diese nehmen sich berühmte Hollywood-Vorbilder vor und produzieren Filme im gleichen Look & Feel, jedoch mit eigenen Geschichten und deutlich billiger.
  12. Novocaine

    Kategorie
    Krimikomödie
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Alles könnte so schön sein. Franks Zahnarztpraxis floriert und seine Assistentin Jean ist die perfekte Verlobte. Doch als die verführerische Susan in der Praxis auftaucht, kann er nicht widerstehen. Nach dem Sex haut Susan allerdings mit allen Betäubungsmitteln ab, die Polizei macht Ärger und Franks Leben stürzt ins Chaos.Steve Martin mal ganz anders witzig, aber auch düster und drastisch.
    Cast
    Steve Martin, Laura Dern, Helena Bonham Carter, Chelcie Ross, Lynne Thigpen, Polly Noonan, Elias Koteas
    Regisseur
    David Atkins
    Drehbuch
    David Atkins
    Kritiken
    'Prominent besetzte 'Suspense'-Farce'. (Lexikon des internationalen Films) Starinfo Steve Martin: 'Was ist Comedy? Die Kunst, jemandem zum Lachen zu bringen, ohne dass er kotzen muss.' Schon als Teenager gab der 1945 in Texas geborene Steve Martin gerne den Alleinunterhalter. Sein grosser Durchbruch beim Film erfolgt dann einige Jahre später, nämlich 1979, mit ,Reichtum ist keine Schande'. Steve Martin gehört zu jenen Komikern, die ihren Witz mit einer gewissen Seriosität verbinden und dadurch oft noch lustiger wirken. Zudem ist er ein Allroundtalent und hat sich auch als Autor und Produzent einen Namen gemacht. 2005 wurde Martin mit dem Mark-Twain-Preis geehrt. 'Er hat die Comedylandschaft unserer Generation geprägt, wie es Charlie Chaplin, die Marx Brothers und Laurel und Hardy in ihrer Zeit getan haben', sagte Tom Hanks in seiner Laudatio. Doch der Mann mit den weissen Haaren und dem jungen Gesicht ist nicht nur witzig, sondern auch schlau: Er hat Philosophie studiert und ist Mitglied bei 'Mensa International', dem Dachverband für intellektuell hochbegabte Menschen.
  13. Dexter

    Todeslabyrinth

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Der Nerd Louis rückt Dexter immer weiter zu Leibe. Wie kann Dexter sich seiner unbemerkt entledigen? Denn nicht nur Greene macht Dexter fast verrückt, auch Debra: Sie wacht mit Adleraugen über jede seiner Bewegungen. Unterdessen sind die Ukrainische Mafia und auch LaGuerta weiter aktiv. Ebenso der Killer Ray Speltzer...
    Episodenummer
    75
    Wiederholung
    W
    Cast
    Michael C. Hall, Jennifer Carpenter, Desmond Harrington, Lauren Velez, David Zayas, C. S. Lee, James Remar
    Regisseur
    Stefan Schwartz
    Drehbuch
    Jace Richdale
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 2 Golden Globes (für Michael C. Hall in der Kategorie Beste Leistung für einen Schauspieler in einer Fernsehserie (Drama) und für Julia Stiles in der Kategorie Beste Leistung für eine Schauspielerin in einer TV-Serien-Nebenrolle) und 8 Golden Globe Nominierungen 4 Emmy Awards und 21 Emmy Award Nominierungen. Zur Serie: Laut Zählungen von Fans flucht Jennifer Carpenter in ihrer Rolle als Dexters Adoptivschwester Debra reichlich: Fast tausend (genau: 996) Mal benutzt sie demnach in den acht Staffeln das Wort ,fuck'. Dexter dagegen ermordet in den 96 Episoden über 117 Menschen. In seinen Aufbewahrungsboxen bewahrt er insgesamt 88 Blutspuren auf. In der beim Publikum sehr beliebten und vielfach ausgezeichneten Krimi-Serie spielen die beiden Bruder und Schwester. Im richtigen Leben heirateten Michael C. Hall und Jennifer Carpenter, zwei Jahre nachdem sie sich bei den Dreharbeiten kennengelernt hatten. Die Ehe hielt zwei Jahre (2008-2010), die Verbindung auf der Leinwand ging noch drei Jahre länger: bis zum Ende der Serie im Jahr 2013. Hintergrund der Handlung: Dexter Morgan, das sind Dr. Jeckyll und Mr. Hyde in der Person eines unauffälligen Polizei-Mitarbeiters: Schon von Kindesbeinen an beherrschen unbezähmbare Mordgelüste das Denken und Leben von Dexter. Damals musste er mit ansehen, wie seine Mutter ermordet wurde. Heute als Forensiker und beziehungs- wie gefühlsgestörter Erwachsener lebt er seine tiefste Leidenschaft tatsächlich aus. Tagsüber klärt er Verbrechen auf, nachts geht die Jagd heimlich und blutig weiter: Ungeschoren davongekommene Mörder spürt Dexter akribisch auf und tötet sie. Ganz nach dem Motto, das ihm sein Adoptiv-Vater mit auf den Weg gegeben hat... Starinfo Michael C. Hall: Bekannt wurde der in North Carolina geborene Michael C. Hall mit seiner Rolle als schwuler Erbe eines Beerdigungsinstituts in der Fernsehserie 'Six Feet Under Gestorben wird immer' (2001-2005). Daneben verfolgte er immer auch seine Karriere als Theaterschauspieler. Hall trat sowohl am Broadway als auch in über einem Dutzend off-Broadway Stücken auf, sehr erfolgreich zum Beispiel in 'Macbeth' beim New York Shakespeare Festival. Darüber hinaus ist der mehrfach ausgezeichnete Mime auch in Independent Filmen wie ,Kill Your Darlings – Junge Wilde' (2013) oder ,Cold in July' (2014) zu sehen. Sein Vater starb an Krebs als Hall elf Jahre alt war. Er selbst überlebte eine schwere Tumorerkrankung im Jahr 2010.
  14. Dexter

    In Rauch aufgelöst

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Der ukrainische Clubbesitzer Sirko sinnt auf Rache. Währenddessen hat die Polizei den Frauenkiller Speltzer zwar festgenommen und verhört, doch Debra bekommt vom verantwortlichen Richter einen knallharten Dämpfer. Dexter derweil will die Sache auf seine Weise lösen.
    Episodenummer
    76
    Wiederholung
    W
    Cast
    Michael C. Hall, Jennifer Carpenter, Desmond Harrington, C. S. Lee, Lauren Velez, David Zayas, James Remar
    Regisseur
    John Dahl
    Drehbuch
    Wendy West
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 2 Golden Globes (für Michael C. Hall in der Kategorie Beste Leistung für einen Schauspieler in einer Fernsehserie (Drama) und für Julia Stiles in der Kategorie Beste Leistung für eine Schauspielerin in einer TV-Serien-Nebenrolle) und 8 Golden Globe Nominierungen 4 Emmy Awards und 21 Emmy Award Nominierungen. Zur Serie: Laut Zählungen von Fans flucht Jennifer Carpenter in ihrer Rolle als Dexters Adoptivschwester Debra reichlich: Fast tausend (genau: 996) Mal benutzt sie demnach in den acht Staffeln das Wort ,fuck'. Dexter dagegen ermordet in den 96 Episoden über 117 Menschen. In seinen Aufbewahrungsboxen bewahrt er insgesamt 88 Blutspuren auf. In der beim Publikum sehr beliebten und vielfach ausgezeichneten Krimi-Serie spielen die beiden Bruder und Schwester. Im richtigen Leben heirateten Michael C. Hall und Jennifer Carpenter, zwei Jahre nachdem sie sich bei den Dreharbeiten kennengelernt hatten. Die Ehe hielt zwei Jahre (2008-2010), die Verbindung auf der Leinwand ging noch drei Jahre länger: bis zum Ende der Serie im Jahr 2013. Hintergrund der Handlung: Dexter Morgan, das sind Dr. Jeckyll und Mr. Hyde in der Person eines unauffälligen Polizei-Mitarbeiters: Schon von Kindesbeinen an beherrschen unbezähmbare Mordgelüste das Denken und Leben von Dexter. Damals musste er mit ansehen, wie seine Mutter ermordet wurde. Heute als Forensiker und beziehungs- wie gefühlsgestörter Erwachsener lebt er seine tiefste Leidenschaft tatsächlich aus. Tagsüber klärt er Verbrechen auf, nachts geht die Jagd heimlich und blutig weiter: Ungeschoren davongekommene Mörder spürt Dexter akribisch auf und tötet sie. Ganz nach dem Motto, das ihm sein Adoptiv-Vater mit auf den Weg gegeben hat... Starinfo Michael C. Hall: Bekannt wurde der in North Carolina geborene Michael C. Hall mit seiner Rolle als schwuler Erbe eines Beerdigungsinstituts in der Fernsehserie 'Six Feet Under Gestorben wird immer' (2001-2005). Daneben verfolgte er immer auch seine Karriere als Theaterschauspieler. Hall trat sowohl am Broadway als auch in über einem Dutzend off-Broadway Stücken auf, sehr erfolgreich zum Beispiel in 'Macbeth' beim New York Shakespeare Festival. Darüber hinaus ist der mehrfach ausgezeichnete Mime auch in Independent Filmen wie ,Kill Your Darlings – Junge Wilde' (2013) oder ,Cold in July' (2014) zu sehen. Sein Vater starb an Krebs als Hall elf Jahre alt war. Er selbst überlebte eine schwere Tumorerkrankung im Jahr 2010.
  15. Der rosarote Panther Pink Panther

    Der rosarote Spätzünder

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1979
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    71
    Regisseur
    Brad Case
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  16. Der rosarote Panther Pink Panther

    Der rosarote Blitz

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1964
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    72
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  17. Der rosarote Panther Pink Panther

    Rosarot und auf der Flucht

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1984
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    74
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  18. Der rosarote Panther Pink Panther

    Rosarot und auf der Flucht

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1984
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    75
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  19. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  20. Farscape

    Kanonen, Lügner und Moneten

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Crichton ist Scorpius' Gefangener und wird von ihm wegen der Wurmloch-Technologie gefoltert. Endlich gelingt es seiner Mannschaft, in Crichtons Gefängnis einzudringen und ihn zu befreien. Nichts scheint mit diesen eingekauften Söldnern wie geplant zu gelingen. Dann kommt ausgerechnet Talyns Auftauchen den Unglücklichen zu Hilfe. Aber ihre Verluste sind zu gross...
    Episodenummer
    43
    Cast
    Ben Browder, Claudia Black, Virginia Hey, Anthony Simcoe, Gigi Edgley, Wayne Pygram, Thomas Holesgrove
    Regisseur
    Tony Tilse
    Drehbuch
    Justin Monjo
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: U.a. 1 Auszeichnung und 2 Nominierungen bei den Saturn Awards 2001. 4 Nominierungen für den Saturn Award 2000 in den Kategorien Beste syndizierte TV-Serie, Bester Genre TV-Darsteller, Beste Genre TV-Darstellerin, Beste Genre TV-Nebendarstellerin. Screen Music Award 2002 in der Kategorie Beste Musik für eine TV-Serie. Zur Serie: Die australische Produktion 'Farscape' ist eine Award-prämierte Sci-Fi-Serie mit einem weltweiten Fan-Publikum. Von diversen TV Guides als beste Fernseh-Kult-Show gewählt, wurde sie auch für die grosse Fan-Kampagne bekannt, die nach ihrem Absetzen 2004 einsetzte und zur Produktion der Miniserie ' The Peacekeeper Wars' (2004) führte. Niemand anderes übrigens als das Team um Muppet-Show-Erfinder Jim Henson nahm sich der Kreation der immer neuen Ausserirdischen an, die in jeder Folge auftauchen und für Spannung sorgen. Hintergrund der Handlung: Astronaut John Crichton denkt schon freudig ans Abendessen zuhause, als ein aus der Bahn geratenes Experiment ihn mit einem Mal aus unserem Sonnensystem heraus und durch tausende Galaxien in ein fremdes Kriegsgebiet hinein katapultiert. Hier trifft er auf das höchst kriegerische Volk der Peacekeeper, ein autoritäres Regime und einen Haufen Ausserirdischer Gefangener auf der Flucht, dem er sich in seiner Not anschliesst. All seine Bemühungen, Taten und Gedanken kreisen von nun an um die schier unmöglich scheinende Rückkehr zu seinem Heimatplaneten, der Erde. Doch bis es so weit kommen kann, gilt es noch, in diesen unbekannten und feindlichen Gefilden eine ganze Reihe Abenteuer und Gefahren zu bestehen. Starinfo Claudia Black: Als Finalistin des australischen Globe Shakespeare-Wettbewerbs 1990 zog es Claudia Black erst einmal zum Theater und mit dem Klassiker 'Der Kaufmann von Venedig' auf Tournee nach Europa. Zahlreiche Auftritte in australischen Fernsehserien machten sie dann zunächst in ihrer Heimat berühmt. Gleichwohl spielte sie so oft britische Charaktere, dass viele Zuschauer gar nicht wussten, dass sie tatsächlich Australierin ist. Ihre Hauptrolle in 'Farscape Verschollen im All' (1999-2000) brachte ihr den ersten internationalen Erfolg: Claudia Black bekam fünf Saturn Award-Nominierungen in der Kategorie Beste Schauspielerin. 2005 hielt sie den Award schliesslich endlich in den Händen für ihre Darstellung in der Mini-Serie 'Farscape The Peacekeeper Wars' (2004).
  21. Farscape

    Stirb, was mich sonst töten würde

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Crichton hat einen Chip in seinem Kopf, der ihn nahezu wahnsinnig macht. Er bittet sogar D'Argo, ihn zu töten. Daher will die Crew Crichton zu einem Heiler bringen, der den Chip entfernen soll. Doch auf dem Weg gelingt es Scorpius, die Kontrolle über Crichton zu bekommen. Crichton überwältigt Aeryn und flieht...
    Episodenummer
    44
    Cast
    Ben Browder, Claudia Black, Virginia Hey, Anthony Simcoe, Gigi Edgley, Hugh Keays-Byrne, Wayne Pygram
    Regisseur
    Rowan Woods
    Drehbuch
    David Kemper
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: U.a. 1 Auszeichnung und 2 Nominierungen bei den Saturn Awards 2001. 4 Nominierungen für den Saturn Award 2000 in den Kategorien Beste syndizierte TV-Serie, Bester Genre TV-Darsteller, Beste Genre TV-Darstellerin, Beste Genre TV-Nebendarstellerin. Screen Music Award 2002 in der Kategorie Beste Musik für eine TV-Serie. Zur Serie: Die australische Produktion 'Farscape' ist eine Award-prämierte Sci-Fi-Serie mit einem weltweiten Fan-Publikum. Von diversen TV Guides als beste Fernseh-Kult-Show gewählt, wurde sie auch für die grosse Fan-Kampagne bekannt, die nach ihrem Absetzen 2004 einsetzte und zur Produktion der Miniserie ' The Peacekeeper Wars' (2004) führte. Niemand anderes übrigens als das Team um Muppet-Show-Erfinder Jim Henson nahm sich der Kreation der immer neuen Ausserirdischen an, die in jeder Folge auftauchen und für Spannung sorgen. Hintergrund der Handlung: Astronaut John Crichton denkt schon freudig ans Abendessen zuhause, als ein aus der Bahn geratenes Experiment ihn mit einem Mal aus unserem Sonnensystem heraus und durch tausende Galaxien in ein fremdes Kriegsgebiet hinein katapultiert. Hier trifft er auf das höchst kriegerische Volk der Peacekeeper, ein autoritäres Regime und einen Haufen Ausserirdischer Gefangener auf der Flucht, dem er sich in seiner Not anschliesst. All seine Bemühungen, Taten und Gedanken kreisen von nun an um die schier unmöglich scheinende Rückkehr zu seinem Heimatplaneten, der Erde. Doch bis es so weit kommen kann, gilt es noch, in diesen unbekannten und feindlichen Gefilden eine ganze Reihe Abenteuer und Gefahren zu bestehen. Starinfo Claudia Black: Als Finalistin des australischen Globe Shakespeare-Wettbewerbs 1990 zog es Claudia Black erst einmal zum Theater und mit dem Klassiker 'Der Kaufmann von Venedig' auf Tournee nach Europa. Zahlreiche Auftritte in australischen Fernsehserien machten sie dann zunächst in ihrer Heimat berühmt. Gleichwohl spielte sie so oft britische Charaktere, dass viele Zuschauer gar nicht wussten, dass sie tatsächlich Australierin ist. Ihre Hauptrolle in 'Farscape Verschollen im All' (1999-2000) brachte ihr den ersten internationalen Erfolg: Claudia Black bekam fünf Saturn Award-Nominierungen in der Kategorie Beste Schauspielerin. 2005 hielt sie den Award schliesslich endlich in den Händen für ihre Darstellung in der Mini-Serie 'Farscape The Peacekeeper Wars' (2004).
  22. Relic Hunter – Die Schatzjägerin Relic Hunter

    Jagd auf die Kronjuwelen

    Kategorie
    Abenteuer
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA/F/D/CDN
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Sydney und Nigel erhalten einen brisanten Auftrag aus dem Louvre: Sie sollen die Kronjuwelen Marie-Antoinettes suchen, die während der Revolution verloren gegangen sind. Das Archäologen-Team findet den Nachfahren eines Weingutbesitzers, der ein Geliebter Marie-Antoinettes war. Sydney glaubt, dass in einer der kostbaren Flaschen aus dem Jahr 1792 die Steine versteckt sind.
    Episodenummer
    17
    Cast
    Tia Carrere, Christien Anholt, Lindy Booth, Nancy Anne Sakovich, John Schneider, Andreas Apergis, Miglen Mirtchev
    Regisseur
    Paolo Barzman
    Drehbuch
    Martin Brossolet
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Der enge Zusammenhalt des Teams zeigt sich unter anderem dadurch, dass die Folge 'Die Knochenschale' dem Stuntman Chris Lamon gewidmet wurde, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte. Tia Carrere dreht den grössten Teil ihrer Stunts jedoch selbst.Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von grossem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie 'True Lies'. Nach ihrer Rolle in 'Relic Hunter' widmete sie sich wieder ihrer Musik und spielte zuletzt erfolgreich in der HBO-Produktion 'Nip/Tuck'.
  23. Relic Hunter – Die Schatzjägerin Relic Hunter

    Der letzte Tempelritter

    Kategorie
    Abenteuer
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA/F/D/CDN
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Geschichtsprofessor Dr. Jaebert erzählt seiner Kollegin Sydney vom Fund eines wertvollen Medaillons, das die Suche nach dem Schwert des letzten Tempelritters erleichtern könnte. Sydney und Nigel begeben sich mit einem Experten auf die Suche. In den Ruinen des alten Klosters von Rambouillet geraten sie in die Gewalt eines gefährlichen Widersachers
    Episodenummer
    18
    Cast
    Tia Carrere, Christien Anholt, Lindy Booth, Nancy Anne Sakovich, John Schneider, Less Clack, Nicholas Rowe
    Regisseur
    Ian Toynton
    Drehbuch
    Andre Jacquemetton
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Der enge Zusammenhalt des Teams zeigt sich unter anderem dadurch, dass die Folge 'Die Knochenschale' dem Stuntman Chris Lamon gewidmet wurde, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte. Tia Carrere dreht den grössten Teil ihrer Stunts jedoch selbst.Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von grossem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie 'True Lies'. Nach ihrer Rolle in 'Relic Hunter' widmete sie sich wieder ihrer Musik und spielte zuletzt erfolgreich in der HBO-Produktion 'Nip/Tuck'.
  24. Raumschiff Enterprise Star Trek

    Was summt denn da?

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1968
    Beschreibung
    Die Enterprise eilt den Bewohnern auf Scalos zu Hilfe. Doch als die Crew auf dem Planeten ankommt, scheinen die Städte und Behausungen verlassen und unbelebt. Einzig ein seltsames Summen liegt über allem. Da verschwinden plötzlich Teammitglieder spurlos, Zimmer auf der Enterprise werden von unsichtbaren Fremden durchsucht und das Schiff macht sich selbstständig. Was ist das?
    Episodenummer
    66
    Cast
    William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Nichelle Nichols, George Takei, Jason Evers
    Regisseur
    Jud Taylor
    Drehbuch
    Arthur Heinemann, Gene L. Coon
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Aussergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: 'Raumschiff Enterprise' ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mässiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von 'Raumschiff Enterprise' begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes 'Shatnerversum' zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um 'Raumschiff Enterprise' ein und Fortsetzungen liessen nicht auf sich warten: 'Star Trek Das nächste Jahrhundert' (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 'Star Trek'-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, 'Star Trek Deep Space Nine', 'Star Trek Raumschiff Voyager' und 'Star Trek Enterprise' (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Ausserdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung 'Star Trek The Animated Series' von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des 'Star Trek'-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff 'Enterprise' als Mitglied der 'Sternenflotte' auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der 'Vereinigten Föderation der Planeten'. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery 'Scotty' Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard 'Pille' McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der 'Brüder Karamasov' gab, 1966 ein Engagement für die Serie 'Raumschiff Enterprise' annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie 'Boston Legal' punktete für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der 'Distinguished Public Service'-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.
  25. Raumschiff Enterprise Star Trek

    Der Plan der Vianer

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1968
    Beschreibung
    Ein Planet mit einem Forschungslabor ist in Gefahr: Seine Sonne wird ihn bald verglühen lassen. Spock, McCoy und Kirk sind unterwegs, um die Wissenschaftler abzuholen. Doch statt lebenden Menschen finden sie nur eine verlassene Station vor. Plötzlich werden die drei ins Innere des Planeten verfrachtet und finden sich als Gefangene wieder. Sie sollen als Versuchskaninchen herhalten.
    Episodenummer
    67
    Cast
    William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Nichelle Nichols, George Takei, Walter Koenig
    Regisseur
    John Erman
    Drehbuch
    John D. F. Black, Joyce Muskat
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Aussergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: 'Raumschiff Enterprise' ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mässiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von 'Raumschiff Enterprise' begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes 'Shatnerversum' zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um 'Raumschiff Enterprise' ein und Fortsetzungen liessen nicht auf sich warten: 'Star Trek Das nächste Jahrhundert' (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 'Star Trek'-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, 'Star Trek Deep Space Nine', 'Star Trek Raumschiff Voyager' und 'Star Trek Enterprise' (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Ausserdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung 'Star Trek The Animated Series' von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des 'Star Trek'-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff 'Enterprise' als Mitglied der 'Sternenflotte' auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der 'Vereinigten Föderation der Planeten'. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery 'Scotty' Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard 'Pille' McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der 'Brüder Karamasov' gab, 1966 ein Engagement für die Serie 'Raumschiff Enterprise' annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie 'Boston Legal' punktete für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der 'Distinguished Public Service'-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.
  26. Auf der Jagd nach der Monster Arche Monster Ark

    Kategorie
    TV-Science-fiction-Film
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Der Archäologe Nicholas traut seinen Augen nicht! Auf einer alten Schriftrolle steht geschrieben, dass Noah bereits eine Arche vor der eigentlichen gebaut hat. Auf dieser ersten soll er ein Monster verschifft haben. Als Nicholas tatsächlich das Wrack der Arche findet, erwartet ihn eine böse Überraschung: Die Bestie lebt! Bibelstunde mal ganz anders.
    Cast
    Renée O'Connor, Tim DeKay, Tommy Lister Jr., Amanda Crew, Carlos Leon, Richard Gnolfo, Tommy Nohilly
    Regisseur
    Declan O'Brien
    Drehbuch
    Berkeley Anderson, Declan O'Brien
  27. Curse of the Komodo The Curse of the Komodo

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    CDN
    Produktionsjahr
    2004
    Beschreibung
    Geheime Experimente mit Riesenwaranen drohen aufzufliegen, als den Wissenschaftlern auf einer tropischen Insel ein paar Exemplare aus dem Labor entwischen. Mehr noch: Die blutrünstigen Monster-Nachfahren der Komodo-Echsen werden zu einer echten Gefahr, sollte es nicht bald gelingen, sie endgültig zu vernichten. Die berühmten Komodo-Echsen in Monstergrösse verbreiten Monsterhorror.
    Cast
    Tim Abell, Melissa Brasselle, William Langlois, Gail Harris, Paul Logan, Glori-Anne Gilbert, Ted Monte
    Regisseur
    Jay Andrews
    Drehbuch
    Steve Latshaw
    Hintergrundinfos
    Hintergrund: Der Vorläufer von Jim Wynorskis 'Komodo vs. Cobra' (2005). Starinfo Gail Harris: Wer Mitte der 80er Jahre gern die britische Regenbogenpresse mit barbusigen Damen auf der dritten Seite oder US-Erwachsenen-Magazine wie 'High Society' oder den 'Hustler' konsumierte, dem ist die Blondine vielleicht wohl bekannt: Hier nämlich nahm die Karriere von Gail Harris ihren Anfang. Bald spielte die 1964 geborene Britin in B-Movies, Softpornos und Sexploitation-Filmen u.a. für den Playboy-Channel, arbeitete als Stuntgirl und Körper-Double. 1988 gründete sie Falcon Foto, eine Agentur für erotisches Bildmaterial, und kreierte zugleich einige erfolgreiche Erotik-Titel wie 'Barely Legal' für Larry Flint Publications. Gail Harris lebt in Kalifornien, liebt Reiten und Pferde und verbringt am liebsten Zeit mit ihrer Familie.
  28. Dragon Chronicles – Die Jabberwocky-Saga Jabberwock

    Kategorie
    TV-Actionfilm
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    CDN/USA
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Im mittelalterlichen England müssen die Bewohner eines kleinen Dorfes mit ansehen, wie einer nach dem anderen von dem schrecklichen Monster 'Jabberwocky' getötet wird. Um den Drachen endlich töten zu können, schmieden die beiden Brüder Alec und Francis ein mächtiges Schwert und rüsten sich damit zum alles entscheidenden Kampf. Atemberaubendes und aufwändig produziertes Fantasy-Action-Spektakel!
    Cast
    Tahmoh Penikett, Kacey Barnfield, Raffaello Degruttola, Michael Worth, Hugh Ross, Ian Virgo, Steven Waddington
    Regisseur
    Steven R. Monroe
    Drehbuch
    Rafael Jordan, Raul Inglis
    Hintergrundinfos
    Hintergrund: Regisseur Steven R. Monroe ist bekannt für seinen Stil, seine schnelle und extensive Kamera und sein Wissen über alle Facetten der Filmproduktion. Er macht viel mit wenig Aufwand und hat die grosse Fähigkeit, von seinen Schauspielern gute und realistische Leistungen zu bekommen. Von der Kriitk wird er als furchtlos gefeiert und, egal, in welchem Genre und mit welchem Budget, glaubwürdige und stilsichere Filme zu machen. Starinfo Michael Worth: Schon als 10-Jähriger drehte Michael Worth, geboren in Philadelphia und den Abenteuersinn deutscher Seglerahnen und indianischer Vorfahren im Blut, seinen ersten Film – Titel: 'The Tire' – mit seiner selbstgekauften Super-8 Kamera. Kurzfilme machen blieb sein Hobby während seiner Teenagerjahre. Zur gleichen Zeit spielte er bereits kleinere Rollen in Film und Fernsehen. Um Geld zu sparen und dennoch in Los Angeles und in der Nähe von Hollywood sein zu können, lebte er gemeinsam mit seinem Hund für sechs Monate sogar in einem Lastwagen, arbeitete als Gelegenheitsarbeiter und auf dem Bau. Seine erste Hauptrolle bekam er in dem Action-Film 'Final Impact' (1992), wofür ihn das Variety Magazin als vielversprechenden Newcomer bezeichnete. Später arbeitete er für eine Reihe Low-Budget Filme, bevor er für die TV Serie 'Acapulco H.E.A.T.' (1993) gebucht wurde. 2005 wandte er sich wieder der Regie zu: Michael Worth schrieb und drehte den Independent-Film 'Killing Cupid' (2005), in dem er, wie in allen seinen Filmen, auch selbst mitspielte. Im selben Jahr wurde er beim Action On Film Film Festival für die beste Regie nominiert. 2006 bekam er die Auszeichnung Bester Fiction Film beim Hollywood Fiction Film und Video Festival, 2008 wurde sein Thrillerwestern 'Dual' als bester Independent Action Film mit einem Preis bedacht. Im selben Jahr erschien eine weitere Regiearbeit mit dem Drama 'God's Ears'. Neuere Arbeiten als Darsteller sind 'West of Thunder' (2012) und 'Jurassic Attack' (2014).
  29. Auf der Jagd nach der Monster Arche Monster Ark

    Kategorie
    TV-Science-fiction-Film
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Der Archäologe Nicholas traut seinen Augen nicht! Auf einer alten Schriftrolle steht geschrieben, dass Noah bereits eine Arche vor der eigentlichen gebaut hat. Auf dieser ersten soll er ein Monster verschifft haben. Als Nicholas tatsächlich das Wrack der Arche findet, erwartet ihn eine böse Überraschung: Die Bestie lebt! Bibelstunde mal ganz anders.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Renée O'Connor, Tim DeKay, Tommy Lister Jr., Amanda Crew, Carlos Leon, Richard Gnolfo, Tommy Nohilly
    Regisseur
    Declan O'Brien
    Drehbuch
    Berkeley Anderson, Declan O'Brien
  30. Novocaine

    Kategorie
    Krimikomödie
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Alles könnte so schön sein. Franks Zahnarztpraxis floriert und seine Assistentin Jean ist die perfekte Verlobte. Doch als die verführerische Susan in der Praxis auftaucht, kann er nicht widerstehen. Nach dem Sex haut Susan allerdings mit allen Betäubungsmitteln ab, die Polizei macht Ärger und Franks Leben stürzt ins Chaos.Steve Martin mal ganz anders witzig, aber auch düster und drastisch.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Steve Martin, Laura Dern, Helena Bonham Carter, Chelcie Ross, Lynne Thigpen, Polly Noonan, Elias Koteas
    Regisseur
    David Atkins
    Drehbuch
    David Atkins
    Kritiken
    'Prominent besetzte 'Suspense'-Farce'. (Lexikon des internationalen Films) Starinfo Steve Martin: 'Was ist Comedy? Die Kunst, jemandem zum Lachen zu bringen, ohne dass er kotzen muss.' Schon als Teenager gab der 1945 in Texas geborene Steve Martin gerne den Alleinunterhalter. Sein grosser Durchbruch beim Film erfolgt dann einige Jahre später, nämlich 1979, mit ,Reichtum ist keine Schande'. Steve Martin gehört zu jenen Komikern, die ihren Witz mit einer gewissen Seriosität verbinden und dadurch oft noch lustiger wirken. Zudem ist er ein Allroundtalent und hat sich auch als Autor und Produzent einen Namen gemacht. 2005 wurde Martin mit dem Mark-Twain-Preis geehrt. 'Er hat die Comedylandschaft unserer Generation geprägt, wie es Charlie Chaplin, die Marx Brothers und Laurel und Hardy in ihrer Zeit getan haben', sagte Tom Hanks in seiner Laudatio. Doch der Mann mit den weissen Haaren und dem jungen Gesicht ist nicht nur witzig, sondern auch schlau: Er hat Philosophie studiert und ist Mitglied bei 'Mensa International', dem Dachverband für intellektuell hochbegabte Menschen.
  31. Serien-Insider

    Verblüffendes und Wissenswertes aus dem TELE 5 Serien-Universum

    Kategorie
    Medien
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Wer ist der bessere Chef: 'Voyager'-Captain Janeway oder 'Deep Space Nine'-Kommandant Captain Sisko? Was kann der Doktor tun, wenn die Raumschiff-Besatzung an einer cardassianischen Grippe leidet? Und was verbindet 'Firefly' mit 'Star Wars'? Dies und vieles mehr rund um die TELE 5 Serien-Welt von Star Trek & Co. weiss der 'TELE 5 Serien Insider'!
  32. Farscape

    Stirb, was mich sonst töten würde

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Crichton hat einen Chip in seinem Kopf, der ihn nahezu wahnsinnig macht. Er bittet sogar D'Argo, ihn zu töten. Daher will die Crew Crichton zu einem Heiler bringen, der den Chip entfernen soll. Doch auf dem Weg gelingt es Scorpius, die Kontrolle über Crichton zu bekommen. Crichton überwältigt Aeryn und flieht...
    Episodenummer
    44
    Wiederholung
    W
    Cast
    Ben Browder, Claudia Black, Virginia Hey, Anthony Simcoe, Gigi Edgley, Hugh Keays-Byrne, Wayne Pygram
    Regisseur
    Rowan Woods
    Drehbuch
    David Kemper
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: U.a. 1 Auszeichnung und 2 Nominierungen bei den Saturn Awards 2001. 4 Nominierungen für den Saturn Award 2000 in den Kategorien Beste syndizierte TV-Serie, Bester Genre TV-Darsteller, Beste Genre TV-Darstellerin, Beste Genre TV-Nebendarstellerin. Screen Music Award 2002 in der Kategorie Beste Musik für eine TV-Serie. Zur Serie: Die australische Produktion 'Farscape' ist eine Award-prämierte Sci-Fi-Serie mit einem weltweiten Fan-Publikum. Von diversen TV Guides als beste Fernseh-Kult-Show gewählt, wurde sie auch für die grosse Fan-Kampagne bekannt, die nach ihrem Absetzen 2004 einsetzte und zur Produktion der Miniserie ' The Peacekeeper Wars' (2004) führte. Niemand anderes übrigens als das Team um Muppet-Show-Erfinder Jim Henson nahm sich der Kreation der immer neuen Ausserirdischen an, die in jeder Folge auftauchen und für Spannung sorgen. Hintergrund der Handlung: Astronaut John Crichton denkt schon freudig ans Abendessen zuhause, als ein aus der Bahn geratenes Experiment ihn mit einem Mal aus unserem Sonnensystem heraus und durch tausende Galaxien in ein fremdes Kriegsgebiet hinein katapultiert. Hier trifft er auf das höchst kriegerische Volk der Peacekeeper, ein autoritäres Regime und einen Haufen Ausserirdischer Gefangener auf der Flucht, dem er sich in seiner Not anschliesst. All seine Bemühungen, Taten und Gedanken kreisen von nun an um die schier unmöglich scheinende Rückkehr zu seinem Heimatplaneten, der Erde. Doch bis es so weit kommen kann, gilt es noch, in diesen unbekannten und feindlichen Gefilden eine ganze Reihe Abenteuer und Gefahren zu bestehen. Starinfo Claudia Black: Als Finalistin des australischen Globe Shakespeare-Wettbewerbs 1990 zog es Claudia Black erst einmal zum Theater und mit dem Klassiker 'Der Kaufmann von Venedig' auf Tournee nach Europa. Zahlreiche Auftritte in australischen Fernsehserien machten sie dann zunächst in ihrer Heimat berühmt. Gleichwohl spielte sie so oft britische Charaktere, dass viele Zuschauer gar nicht wussten, dass sie tatsächlich Australierin ist. Ihre Hauptrolle in 'Farscape Verschollen im All' (1999-2000) brachte ihr den ersten internationalen Erfolg: Claudia Black bekam fünf Saturn Award-Nominierungen in der Kategorie Beste Schauspielerin. 2005 hielt sie den Award schliesslich endlich in den Händen für ihre Darstellung in der Mini-Serie 'Farscape The Peacekeeper Wars' (2004).
  33. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  34. Antworten mit Bayless Conley Answers with Bayless Conley

    Kirchenprogramm

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Kirche
    Produktionsland
    USA
    Episodenummer
    207
    Hintergrundinfos
    Bayless Conley ist Pastor und bekannt für sein klares und lebensnahes Predigen des Evangeliums von Jesus Christus. Dies hilft Menschen weltweit, biblische Wahrheiten in ihrem Alltag anzuwenden. 1979 empfand Bayless Conley die Berufung von Gott, das Evangelium auch im Fernsehen zu predigen.
  35. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  36. Hour of Power

    Kirchenprogramm

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Kirche
    Produktionsland
    USA
    Episodenummer
    383
  37. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  38. Ferris macht blau Ferris Bueller's Day Off

    Kategorie
    Komödie
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1986
    Beschreibung
    Während Ferris wieder mal die Schule schwänzt, mit seinem besten Freund, seiner Flamme Sloane und einem, na ja, 'geliehenen' Ferrari einen aufregenden und höchst witzigen Tag in Chicago verbringt, versucht Schuldirektor Ed Rooney den notorischen Blaumacher endgültig zu entlarven. Doch Ferris kommt mit einem herrlich blauen Tag und einem blauen Auge davon...Famos witzig, famos gut gespielt.
    Cast
    Matthew Broderick, Alan Ruck, Mia Sara, Jeffrey Jones, Jennifer Grey, Cindy Pickett, Lyman Ward
    Regisseur
    John Hughes
    Drehbuch
    John Hughes
    Hintergrundinfos
    John Hughes ('She's Having a Baby') inszenierte 1986 diese schwungvolle Teenie-Komödie, zu der er auch das Drehbuch verfasst hat. Für seine Rolle des Ferris Bueller wurde Matthew Broderick für einen 'Golden Globe' nominiert. Wortwitz, eine flotte Inszenierung und ein toller Soundtrack, der den Zuschauer in die guten alten 80er Jahre entführt, zeichnen diese Komödie aus..
    Kritiken
    'Ferris' lebt von den ausgelassenen Streichen und flotten Frechheiten des von Matthew Broderick ('Inspektor Gadget') unwiderstehlich lässig und schlagfertig gespielten Hans im Glück.' (video.de) 'Ferris macht blau' ist nicht nur ein formidabler Gute-Laune-Film mit dem Herz am rechten Fleck, sondern erinnert vor allem an eines: die Vergänglichkeit der Jugend. Und so ordnet sich alles Ferris' Einstellung unter: 'Life goes by so fast, that if you don't stop and look around, you might miss it.' (...) John Hughes ('The Breakfast Club', 'L.I.S.A. Der helle Wahnsinn', 'Curley Sue'), von Haus aus ein Spezialist für seichten Humor, gelang 1986 mit 'Ferris macht blau' ein komödiantisches Kleinod, das hinter seiner unscheinbar-harmlosen Fassade spielend zeitlose Lebensweisheiten offenbart, dabei den Zeitgeist der Achtziger blosslegt und somit von bleibender Relevanz ist.' (filmstarts.de)Hintergrund: Pünktlich zum 30. Geburtstag der Komödie ist nun endlich auch der Soundtrack auf CD erschienen, allerdings in einer limitierten Edition von 5.000 Stück: Zu bestellen bei La-La Land Records. 'Ferris macht blau' war nach dem Erfolg 'The Breakfast Club' John Hughes vierter Film. Auch Charlie Sheen spielt kurz mit, als Drogenabhängiger. Für diesen Part hatte er zwei Tage lang durchgemacht, damit sein zittriger Zustand auch gut rüberkommt. Er und Hauptdarsteller Broderick gehörten damals der sogenannten Brat Packs Gruppe an, die Mitte der 80er Jahre zum einen oft gemeinsam als Cliquen in Filmen spielten und zum anderen auch gemeinsam feiern gingen. Das seltene Ferrari-Modell, das ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle im Film innehat, war übrigens nicht echt: Ein solches Exemplar wäre viel zu teuer gewesen, weshalb man einfach einen anderen Sportwagen mit einem Aufbau aus Fiberglas, einem kräftigeren Motor und den Logos von Ferrari pimpte. Ferrari klagte daraufhin dagegen. 2014 wurde 'Ferris macht blau' in die National Film Registry 2014 beim National Film Preservation Board aufgenommen.
  39. Raumschiff Enterprise Star Trek

    Der erste Krieg

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1968
    Beschreibung
    Das gab's noch nie! Fünf Star Trek-Highlight-Folgen am Stück PLUS interaktivem Fan- und Experten-Chat LIVE zum laufenden Programm: Inside Star Trek The Next Communication! Darum geht es: Den Bezug der gezeigten Folgen zu brandaktuellen Themen wie Krieg, Frieden, Rassismus und Ethik. Diskutieren Sie online mit Star-Trek-Professor Dr. Hubert Zitt.
    Episodenummer
    48
    Cast
    William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, Nichelle Nichols, James Doohan, Eddie Paskey, Bill Blackburn
    Regisseur
    Marc Daniels
    Drehbuch
    Don Ingalls
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Aussergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: 'Raumschiff Enterprise' ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mässiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von 'Raumschiff Enterprise' begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes 'Shatnerversum' zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um 'Raumschiff Enterprise' ein und Fortsetzungen liessen nicht auf sich warten: 'Star Trek Das nächste Jahrhundert' (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 'Star Trek'-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, 'Star Trek Deep Space Nine', 'Star Trek Raumschiff Voyager' und 'Star Trek Enterprise' (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Ausserdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung 'Star Trek The Animated Series' von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des 'Star Trek'-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff 'Enterprise' als Mitglied der 'Sternenflotte' auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der 'Vereinigten Föderation der Planeten'. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery 'Scotty' Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard 'Pille' McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der 'Brüder Karamasov' gab, 1966 ein Engagement für die Serie 'Raumschiff Enterprise' annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie 'Boston Legal' punktete für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der 'Distinguished Public Service'-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.
  40. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Mission ohne Gedächtnis

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1992
    Beschreibung
    Das gab's noch nie! Fünf Star Trek-Highlight-Folgen am Stück PLUS interaktivem Fan- und Experten-Chat LIVE zum laufenden Programm: Inside Star Trek The Next Communication! Darum geht es: Den Bezug der gezeigten Folgen zu brandaktuellen Themen wie Krieg, Frieden, Rassismus und Ethik. Diskutieren Sie online mit Star-Trek-Professor Dr. Hubert Zitt.
    Episodenummer
    114
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden, Brent Spiner, Marina Sirtis, Erich Anderson
    Regisseur
    Les Landau
    Drehbuch
    Barry M. Schkolnick
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer...Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann.
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