search.ch
Sie sehen nur Resultate aus . Resultate aus allen Kategorien anzeigenSie haben keine Sparte ausgewählt. Alle anzeigenKeine Sendungen entsprechen den ausgewählten Sparten.
1-40 von 110 Einträgen

Sendungen ab jetzt

  1. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  2. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Die Resistance

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1995
    Beschreibung
    Janeway, Tuvok, Neelix und Torres werden auf einem Planeten von feindlichen Mokra überfallen. Janeyway und Neelix können jedoch entkommen. Während letzterer die gefundenen Mineralien in Sicherheit bringt, kommt Janeway bei dem alten Caylem unter. Der hält den Captain für seine lang verschollene Tochter, mit deren Hilfe er seine Frau aus dem Gefängnis befreien will.
    Episodenummer
    28
    Wiederholung
    W
    Cast
    Kate Mulgrew, Robert Beltran, Robert Duncan McNeill, Roxann Dawson, Garrett Wang, Jennifer Lien, Ethan Phillips
    Regisseur
    Winrich Kolbe
    Drehbuch
    Lisa Klink
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler ,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der ,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  3. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    In der Hand von Terroristen

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1993
    Beschreibung
    Die Enterprise muss evakuiert werden. Bei einer anstehenden Säuberung des Schiffs darf niemand an Bord sein, denn die benutzten Baryonpartikel würden jeden töten. Also zieht die Crew vorübergehend auf die Arkaria-Basis. Als Picard vor dem Startschuss schnell noch einmal auf die Enterprise zurückkommt, um etwas zu holen, gerät er in die Hände von Terroristen.
    Episodenummer
    144
    Wiederholung
    W
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden, Brent Spiner, Marina Sirtis, Marie Marshall
    Regisseur
    Cliff Bole
    Drehbuch
    Morgan Gendel
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer...Hintergrund: Zu gerne hätte'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory:'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann.
  4. Star Trek – Deep Space Nine Star Trek: Deep Space Nine

    Rätselhafte Fenna

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1993
    Beschreibung
    Sisko hat Fenna auf der Promenade kennen gelernt. Und hat sich in sie verliebt. Immer wieder taucht sie bei ihm auf und verschwindet anschliessend plötzlich. Als Sisko auf der U.S.S. Prometheus Professor Seyetiks Frau Nadell sieht, denkt er, er stehe Fenna gegenüber. Doch Nadell scheint ihn nicht zu kennen. Erst als sie im Sterben liegt, kommt die Wahrheit ans Licht.
    Episodenummer
    29
    Cast
    Avery Brooks, Rene Auberjonois, Cirroc Lofton, Alexander Siddig, Colm Meaney, Armin Shimerman, Michael Dorn
    Regisseur
    Alexander Singer
    Drehbuch
    Mark Gehred-O'Connell, Ira Steven Behr, Robert Hewitt Wolfe
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera.Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks).Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Captain Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als 'Abgesandter der Propheten'. Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation... Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als die Verteidigung eines Aussenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma-Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert'. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich. Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Grossvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der '50 besten TV-Väter aller Zeiten'. Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder.
  5. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Prototyp

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1996
    Beschreibung
    Torres erweckt einen kaputten Roboter wieder zum Leben. Der bittet sie daraufhin darum, ihn zu seinem Schiff zurückzubringen und für ihn und seine Roboter-Kolonie ein Modul zu entwickeln, mit dem sie sich fortpflanzen können. Torres lehnt ab. Das will 'Einheit 3947' nicht akzeptieren und entführt die Wissenschaftlerin.
    Episodenummer
    29
    Cast
    Kate Mulgrew, Robert Beltran, Roxann Dawson, Robert Duncan McNeill, Ethan Phillips, Robert Picardo, Tim Russ
    Regisseur
    Jonathan Frakes
    Drehbuch
    Nicholas Corea
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler ,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der ,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  6. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Der Feuersturm

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1993
    Beschreibung
    Weil Picard nicht schlafen kann, lernt er nachts auf der Enterprise zufällig Commander Nella Daren kennen. Sie teilt seine grosse Liebe zur Musik. So kommen sie sich in den folgenden Tagen näher. Da entstehen schon die ersten Komplikationen im Team. Unterdessen sind auf Bersallis III heftige Feuerstürme ausgebrochen. Die Enterprise soll helfen. Nella muss dabei ihr Leben riskieren.
    Episodenummer
    145
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden, Brent Spiner, Marina Sirtis, Wendy Hughes
    Regisseur
    Robert Wiemer
    Drehbuch
    Ronald Wilkerson, Jean Louise Matthias
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer...Hintergrund: Zu gerne hätte'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory:'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann.
  7. Last Passenger – Zug ins Ungewisse Last Passenger

    Kategorie
    Thriller
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Es ist spät, als der alleinerziehende Dr. Lewis Shaler mit seinem Sohn Max endlich den Zug nachhause besteigt. Als er die Bekanntschaft der sympathischen Sarah macht, hebt sich Lewis' müde Stimmung. Aber nicht lange. Denn bald verschwindet – mysteriös – das Personal. Und der Zug scheint ohne Halt und Halten ins Verderben zu rasen... Exzellent gespielter, hervorragend gemachter Indie-Thriller.
    Cast
    Dougray Scott, Kara Tointon, Iddo Goldberg, David Schofield, Lindsay Duncan, Joshua Kaynama, Samuel Geker-Kawle
    Regisseur
    Omid Nooshin
    Drehbuch
    Omid Nooshin, Andrew Love
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Nominierung für den Douglas Hickox Award für Regisseur Omid Nooshin bei den British Independent Film Awards 2013; Nominierung bei den World Soundtrack Awards für den Public Choice Award 2014; Nominierung für den ALFS Award in der Kategorie Britische Schauspielerin des Jahres für Lindsay Duncan bei den London Critics Circle Film Awards 2014 Kritik: 'Spannend inszenierter und gut gespielter englischer Katastrophenthriller der alten Schule. Keine CGI-Effektexzesse, keine illustre Prominenz, nur solide Unterhaltung für Leute, die auch bei Desaster Movies gern nah an der Realität bleiben.' (kino.de) Hintergrund: Drehbuchautor Andy Love war zuvor, zusammen mit seiner Frau Loen, Moderator beim Ideal World Shopping Kanal. 2008 stand das Script für 'Last Passenger', das er und Regisseur Omid Nooshin zusammen mit der Hilfe von Kas Graham geschrieben hatten, auf der britischen Liste der besten unproduzierten Drehbücher. Der Film ist Nooshins Debut und spielt im Jahr 2004, wo die Zugtüren noch von Hand geschlossen wurden. Starinfo Dougray Scott: Sein Vater war Schauspieler (und Geschäftsmann) und hat es sicher gerne gesehen, dass sein Sohn Dougray Scott am Waliser College für Musik und Schauspiel 1989 gleich mal den Award 'Vielversprechendster Darsteller' gewann. Scott ging im Anschluss auf die Bühne und bald war er in der Serie 'Soldier Soldier' im britischen Fernsehen zu sehen. Zum ersten Mal erreichte er die amerikanischen Multiplex-Massen 1998 neben Drew Barrymore in 'Ever After'. Seine bekanntesten Kino-Rollen waren die des Bösewichts Sean Ambrose in 'Mission: Impossible II' (2000), für die ihn Hauptdarsteller Tom Cruise ihn persönlich aussuchte, und an der Seite von Kate Winslet in 'Enigma – Das Geheimnis' (2001). 'Desperate Housewife'-Fans kennen ihn aus 18 Folgen als Ian Hainsworth. 2015 spielte er die zweite Hauptrolle neben Liam Neeson in '96 Hours – Taken 3'.
  8. Pawn – Wem kannst du vertrauen Pawn

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Endlich frei: Der Ex-Knacki Nick trifft sich mit seinem Bruder Patrick in einem Diner am Rand der Stadt. Doch der Abend bleibt nicht lange ruhig. Der Laden wird zum Ziel eines Überfalls und alle Beteiligten Räuber, Polizisten und sogar die Gäste sind alles andere als harmlos. Jeder hier verfolgt seine eigenen Interessen. Eine blutige Geiselnahme beginnt... Hochkarätige Darsteller. Spannender Plot.
    Cast
    Jessica Szohr, Jonathan Bennett, Nikki Reed, Sean Faris, Ray Liotta, Forest Whitaker, Stephen Lang
    Regisseur
    David A. Armstrong
    Drehbuch
    Jay Anthony White
    Kritiken
    'Seine Spannung bezieht der Film durch immer neue überraschende Wendungen: Fast sämtliche Personen im Diner haben etwas zu verbergen und taktieren wie auf dem Schachbrett (Pawn: Englisch für 'Schachfigur') in einem Spiel der Berechnungen. Selbst die Polizisten, die draussen aufmarschieren und den Diner umstellen, sind in zwei Lager gespalten...' (cinema.de) Starinfo Ray Liotta: In seiner Jugend arbeitete der 1954 geborene Schauspieler auf einem Friedhof. Dazu passt die intensive, geheimnisvolle Aura, die ihn in seinen Filmen umgibt. Privat ist der US-Amerikaner, dessen italienischer Name von einer Adoption herrührt, allerdings ein ruhiger und zugänglicher Familienmensch. Die Regisseure stört das wenig, sie besetzen ihn weiter gerne in Gangster- oder Psychopathen-Rollen. Liotta nimmt es mit Humor: 'Ich würde gern mal in einem Film mitspielen, in dem ich das Mädchen nicht erst erwürgen muss, um es zu kriegen.'
  9. Sweepers – In der Todeszone Sweepers

    Kategorie
    Action
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    SA/USA
    Produktionsjahr
    1998
    Beschreibung
    Landminen-Experte Christian ist mit seinem Team auf Minenräum-Aktion in Angola unterwegs und lernt dort die Sprengstoff-Expertin Michelle kennenlernt, die verdeckt für die US-Regierung ermittelt. Gemeinsam versuchen sie, die Herkunft und Wege einer Super-Mine herauszufinden. Und decken bald ein politisches Komplott auf. Dolph Lundgren räumt auf, so wie man es von ihm kennt.
    Cast
    Dolph Lundgren, Bruce Payne, Claire Stansfield, Ian Roberts, Sifiso Maphanga, Fats Bookholane, Ross Preller
    Regisseur
    Darby Black
    Drehbuch
    Kevin Bernhardt, Darby Black
    Hintergrundinfos
    Starinfo Dolph Lundgren: Bekannt wurde er als sibirischer Boxer Ivan Drago in 'Rocky IV'. Der 1957 in Stockholm geborene Dolph Lundgren besitzt den 2. Dan-Grad in Karate und kann auf eine ganze Reihe sportlicher Höchstleistungen zurückblicken. Ausserdem hat er einen IQ von 160, einen Uni-Abschluss in Chemie und spricht fünf Sprachen. Sprungbrett für seine Karriere als Actionstar war der Job als Leibwächter von Grace Jones.
  10. Kundo – Pakt der Gesetzlosen Kundo: Min-ran-eui si-dae

    Kategorie
    Action
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    COR
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Während die koreanische Bevölkerung unter Hunger und Gesetzlosigkeit leidet, beuten Hof und Adel die Menschen immer weiter aus. Ein Trupp Rebellen wehrt sich: Sie bestehlen die Reichen und verteilen das Geld an die Armen. Als der Fleischer Dolmuchi in die grausamen Mühlen des Adeligen Jo-yoon gerät, schliesst er sich den Rebellen an... Aufwendige Kostüme, rasante Duelle und ein Hauch von Western.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Jung-woo Ha, Dong-won Kang, Sung-min Lee, Jin-woong Jo, Dong-seok Ma, Ji-hye Yun, Ye-ri Han
    Regisseur
    Jong-bin Yun
    Drehbuch
    Cheol-Hong Jeon, Jong-bin Yun
    Kritiken
    'Beeindruckende Martial-Arts-Choreografien und eine dynamische Kamera machen den filmzitatreichen, etwas überlangen 'Spaghetti-Eastern' zu einem Fest für die Augen.' (cinema.de)Hörzu online urteilt: 'Gelungen.' Hintergrund: Grösster Hit 2014 unter den Actionfilmen in Korea und die vierte Zusammenarbeit von Regisseur Jon-Bin Yun und Schauspieler Yung-Woo Ha, hier in der Rolle des Metzgers Dolmuchi.
  11. Novocaine – Zahn um Zahn Novocaine

    Kategorie
    Krimikomödie
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Alles könnte so schön sein. Franks Zahnarztpraxis floriert und seine Assistentin Jean ist die perfekte Verlobte. Doch als die verführerische Susan in der Praxis auftaucht, kann er nicht widerstehen. Nach dem Sex haut Susan allerdings mit allen Betäubungsmitteln ab, die Polizei macht Ärger und Franks Leben stürzt ins Chaos.Steve Martin mal ganz anders witzig, aber auch düster und drastisch.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Steve Martin, Laura Dern, Helena Bonham Carter, Chelcie Ross, Lynne Thigpen, Polly Noonan, Elias Koteas
    Regisseur
    David Atkins
    Drehbuch
    David Atkins
    Kritiken
    'Prominent besetzte 'Suspense'-Farce'. (Lexikon des internationalen Films) Starinfo Steve Martin: 'Was ist Comedy? Die Kunst, jemandem zum Lachen zu bringen, ohne dass er kotzen muss.' Schon als Teenager gab der 1945 in Texas geborene Steve Martin gerne den Alleinunterhalter. Sein grosser Durchbruch beim Film erfolgt dann einige Jahre später, nämlich 1979, mit ,Reichtum ist keine Schande'. Steve Martin gehört zu jenen Komikern, die ihren Witz mit einer gewissen Seriosität verbinden und dadurch oft noch lustiger wirken. Zudem ist er ein Allroundtalent und hat sich auch als Autor und Produzent einen Namen gemacht. 2005 wurde Martin mit dem Mark-Twain-Preis geehrt. 'Er hat die Comedylandschaft unserer Generation geprägt, wie es Charlie Chaplin, die Marx Brothers und Laurel und Hardy in ihrer Zeit getan haben', sagte Tom Hanks in seiner Laudatio. Doch der Mann mit den weissen Haaren und dem jungen Gesicht ist nicht nur witzig, sondern auch schlau: Er hat Philosophie studiert und ist Mitglied bei 'Mensa International', dem Dachverband für intellektuell hochbegabte Menschen.
  12. Starhunter

    Die Rückkehr

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    CDN
    Produktionsjahr
    2003
    Beschreibung
    Im Jahre 2300 kehrt Percy aus dem Hyperraum zurück. Da Dante Montana als verschollen gilt, hat sein Sohn Travis die Kopfgeldjäger-Geschäfte seines Vaters übernommen. Zögerlich schliesst sich Percy ihrem Cousin und seiner Truppe an, zu der die Soldatin Callie sowie der ehemalige Auftraggeber ihres Onkels zählen.
    Episodenummer
    23
    Cast
    Michael Paré, Clive Robertson, Tanya Allen, Dawn Stern, Murray Melvin, Paul Fox, Stephen Marcus
    Regisseur
    David Wheatley
    Drehbuch
    Peter Zorich, Daniel D'Or, Philip Jackson
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die nur zwei Staffeln umfassende Science-Fiction-Serie verlegt -ähnlich dem ein Jahr später entstandenen Konkurrenzprodukt 'Firefly' – die Geschichte von der Eroberung des amerikanischen Westens in den Weltraum. Der Titelsong 'Darker Star' in Staffel 2 wird von Peter Gabriel gesungen. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy ist die Besetzung der 'Tulip'-Crew der zweiten Staffel, die 25 Jahre später als die erste angesiedelt ist, neu: Clive Robertson ist dann in der Rolle von Travis Montana auf der Suche nach seinem Vater zu sehen.Hintergrund der Handlung: Dante Montana arbeitet im Jahr 2275 als moderner Kopfgeldjäger. Sein Revier ist der Weltraum, den die Menschen längst erobert und kolonialisiert haben. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, begibt sich Dante Montana mit seiner Crew – Nichte Percy, Waffenexpertin Luc und dem holographischen Offizier Caravaggio – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Zudem hat er noch eine alte Rechnung zu begleichen mit den Leuten, die vor zehn Jahren seine Frau getötet und sein Sohn entführt haben. Seitdem lebt Dante in der Hoffnung, seinen Jungen wieder zu finden. Doch der getriebene Starhunter ahnt nicht, dass seine Partnerin Luc ein doppeltes Spiel spielt: Im geheimen Auftrag einer mächtigen Organisation namens 'The Orchard' sammelt sie Informationen über eine geheimnisvolle ausserirdische Substanz, die ungeheure Macht verleihen kann. Starinfo Michael Paré: Für seine Mutter war es nicht leicht: Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste sie den kleinen Michael und seine neun Geschwister allein durchbringen. Michael Paré wuchs in Brooklyn auf und arbeitete zunächst als Koch. Seine ersten Filmrollen verdankt er einem aufmerksamen Castingagenten, der ihn in einem New Yorker Restaurant sah. Der 1958 geborene Schauspieler war daraufhin in Roland Emmerichs 'Das Philadelphia Experiment' (1984), Walter Hills 'Strassen in Flammen' (1984) und John Carpenters 'Das Dorf der Verdammten' (1995) zu sehen. Zuletzt sah man den Actionstar 2009 in David Lynchs Thriller-Puzzle 'Inland Empire' – an der Seite von berühmten Kollegen wie Laura Dern, Jeremy Irons und Harry Dean Stanton. Paré lebt mit seiner dritten Frau in Amsterdam, das Paar hat ein Kind.
  13. Joyce Meyer – Das Leben geniessen Joyce Meyer

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Kirche
    Produktionsland
    USA
    Episodenummer
    2108
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Die US-amerikanische Predigerin Joyce Meyer will Hilfestellung für das Leben anhand der Lehren der Bibel geben. Sowohl in ihren Fernsehpredigten als auch in ihren Büchern geht es darum, wie man ein gottgesegnetes Leben führen kann.
  14. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  15. Joyce Meyer – Das Leben geniessen Joyce Meyer

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Kirche
    Produktionsland
    USA
    Episodenummer
    2109
    Hintergrundinfos
    Die US-amerikanische Predigerin Joyce Meyer will Hilfestellung für das Leben anhand der Lehren der Bibel geben. Sowohl in ihren Fernsehpredigten als auch in ihren Büchern geht es darum, wie man ein gottgesegnetes Leben führen kann.
  16. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  17. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Prototyp

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1996
    Beschreibung
    Torres erweckt einen kaputten Roboter wieder zum Leben. Der bittet sie daraufhin darum, ihn zu seinem Schiff zurückzubringen und für ihn und seine Roboter-Kolonie ein Modul zu entwickeln, mit dem sie sich fortpflanzen können. Torres lehnt ab. Das will 'Einheit 3947' nicht akzeptieren und entführt die Wissenschaftlerin.
    Episodenummer
    29
    Wiederholung
    W
    Cast
    Kate Mulgrew, Robert Beltran, Roxann Dawson, Robert Duncan McNeill, Ethan Phillips, Robert Picardo, Tim Russ
    Regisseur
    Jonathan Frakes
    Drehbuch
    Nicholas Corea
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler ,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der ,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  18. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Der Feuersturm

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1993
    Beschreibung
    Weil Picard nicht schlafen kann, lernt er nachts auf der Enterprise zufällig Commander Nella Daren kennen. Sie teilt seine grosse Liebe zur Musik. So kommen sie sich in den folgenden Tagen näher. Da entstehen schon die ersten Komplikationen im Team. Unterdessen sind auf Bersallis III heftige Feuerstürme ausgebrochen. Die Enterprise soll helfen. Nella muss dabei ihr Leben riskieren.
    Episodenummer
    145
    Wiederholung
    W
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden, Brent Spiner, Marina Sirtis, Wendy Hughes
    Regisseur
    Robert Wiemer
    Drehbuch
    Ronald Wilkerson, Jean Louise Matthias
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer...Hintergrund: Zu gerne hätte'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory:'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann.
  19. Star Trek – Deep Space Nine Star Trek: Deep Space Nine

    Auge des Universums

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1993
    Beschreibung
    Ein fremdes Volk, die Skrreea, landen auf dem Weg nach Bajor auf der Deep Space Nine. Einer Prophezeihung zufolge ist der am 'Auge des Universums' liegende Planet Bajor ihre zukünftige Heimat, die sie Kentanna nennen. Daher wollen sie dort einreisen, die Kammer der Minister aber lehnt ihren Antrag ab. Einige Skrreea wollen diese Entscheidung nicht akzeptieren...
    Episodenummer
    30
    Cast
    Avery Brooks, Rene Auberjonois, Alexander Siddig, Terry Farrell, Colm Meaney, Cirroc Lofton, Armin Shimerman
    Regisseur
    Les Landau
    Drehbuch
    Gene Roddenberry
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera.Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks).Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Captain Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als 'Abgesandter der Propheten'. Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation... Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als die Verteidigung eines Aussenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma-Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert'. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich. Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Grossvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der '50 besten TV-Väter aller Zeiten'. Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder.
  20. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Allianzen

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1996
    Beschreibung
    Janeway will Frieden mit den Kazon, die die Voyager immer wieder bedrohen. Sie schickt Neelix los, der Verhandlungen führen soll. Doch der wird gefangengenommen. Er kann mithilfe der Trabe fliehen, die der Besatzung der Voyager eine Allianz anbieten. Janeway ist zunächst begeistert, doch die Trabe sind nicht, was sie zu sein scheinen.
    Episodenummer
    30
    Cast
    Kate Mulgrew, Robert Beltran, Robert Duncan McNeill, Roxann Dawson, Garrett Wang, Jennifer Lien, Ethan Phillips
    Regisseur
    Les Landau
    Drehbuch
    Jeri Taylor
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler ,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der ,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  21. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Das fehlende Fragment

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1993
    Beschreibung
    Picard hat seinen früheren Mentor Richard Galen allein auf Forschungsreise gehen lassen. Nun ist der Professor tot. Yridianer haben ihn in seinem Shuttle niedergestochen. Picard findet rätselhafte Aufzeichnungen und beschliesst, die Mission seines ehemaligen Lehrers selbst weiter zu verfolgen. Doch da ist jemand, der an den Forschungen des Gelehrten mehr als nur interessiert ist.
    Episodenummer
    146
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis, Brent Spiner
    Regisseur
    Jonathan Frakes
    Drehbuch
    Joe Menosky
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer...Hintergrund: Zu gerne hätte'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory:'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann.
  22. Flatliners

    Kategorie
    Horror
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1990
    Beschreibung
    Fünf Medizin-Studenten wollen mehr wissen, als ihnen gut tut: Nelson, Rachel, Dave, Joe und Randy lassen sich abwechselnd an die Flatline, die Schwelle zum Tod, versetzen und dann reanimieren. Sie wetteifern, wer es länger in der künstlichen Todeszone macht. Die Experimente haben schwere Nebenwirkungen. Die Nähe zum Tod ist dunkel... Temporeiche Gratwanderung zwischen Leben und künstlichem Tod.
    Cast
    Kiefer Sutherland, Julia Roberts, Kevin Bacon, William Baldwin, Oliver Platt, Kimberly Scott, Joshua Rudoy
    Regisseur
    Joel Schumacher
    Drehbuch
    Peter Filardi
    Kritiken
    '...der Film ist schlicht und einfach unglaublich spannend.' (Filmstarts.de) Hintergrund: Während der Dreharbeiten begannen Julia Roberts und Kiefer Sutherland eine Beziehung, die in eine Verlo bung mündete, die wiederum später von Roberts aufgekündigt wurde. Auch wenn sie alle Studenten spielten, hatte Darsteller Kevin Bacon doch schon einige Jahre mehr auf dem Rücke als der Rest der Hauptbesetzung. Vor den Dreharbeiten erhielten die Schauspieler professionelle Einweisung in medizinische Techniken und lasen Berichte von Menschen, die bereits eine Nahtoderfahrung hatten. Für nahezu alle Crew-Mitglieder war der Film eine Bereicherung, die ein tieferes Verständnis für das Leben mit sich brachte. Produzent war u.a. Michael Douglas. Starinfo Kiefer Sutherland: Zu Beginn seiner Karriere stand er im Schatten seines grossen Vaters, Donald Sutherland. Bereits in seinem ersten Film, der Komödie 'Max Dugan Moneten' (1983), war der 1966 geborene Mime neben ihm vor der Kamera zu sehen. Die Regenbogenpresse entdeckte Kiefer Sutherland 1990, als er seine Verlobung mit Julia Roberts, die er im selben Jahr bei den gemeinsamen Dreharbeiten zu 'Flatliners' kennen gelernt hatte, aufkündigte. Als Regisseur macht Sutherland, der u.a. mit der Actionserie '24' für Furore sorgte, auch regelmässig auf der anderen Seite der Kamera (erstmals für 'Last Light', 1993) von sich reden. Dabei ist er stets Perfektionist, wie sein Kollege Joel Schumacher weiss: 'Kiefer hat Angst davor, mittelmässig zu sein. Trotzdem braucht er nicht die Aufmerksamkeit des Publikums, wie andere Stars.' Daneben singt Sutherland auch und produziert mit seinem Indie-Label Ironworks Musik. Starinfo Kevin Bacon: Mit seiner feinnervigen Ausstrahlung, die etwas Abgründiges hat und oft auch ins Psychopathische eintaucht, ist er einer von Hollywoods interessantesten Charakterdarstellern. Bisher stand Kevin Bacon in rund 80 Filmen und Fernsehserien vor der Kamera. Hollywood und den Starrummel meidet der übrigens auch als Regisseur, Produzent und Musiker arbeitende Schauspieler allerdings konsequent. Der 1958 geborene Schauspieler und Golden-Globe-Preisträger ist seit über einem Vierteljahrhundert mit Kollegin Kyra Sedgwick verheiratet. Das Geheimnis ihres Glücks: 'Faire Streits und schmutziger Sex.' Bacon ist übrigens bekennender Nudist. 'Nacktsein hat etwas Therapeutisches. Ohne Gucci oder Levi's sind wir alle gleich. Aber wenn das Kindermädchen da ist, ziehen wir uns natürlich was an.'.
  23. The Quiet Ones

    Kategorie
    Horror
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA/GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    In einem abgelegenen Anwesen startet ein unmenschliches Experiment: Professor Coupland glaubt fest daran, dass es keine Geister gibt. Grausame Tests seiner Studenten an der jungen Psychiatriepatientin Jane sollen seine Theorie untermauern. Doch Janes Psyche birgt mehr als ein dunkles Geheimnis und das Experiment läuft völlig aus dem Ruder... Dauerstimmung des Schauderns und der Angst.
    Cast
    Jared Harris, Sam Claflin, Erin Richards, Rory Fleck-Byrne, Olivia Cooke, Laurie Calvert, Aldo Maland
    Regisseur
    John Pogue
    Drehbuch
    Craig Rosenberg, Oren Moverman, John Pogue
    Kritiken
    'Atmosphärisch dichter und ansprechend ausgestatteter Horrorfilm in grosser britischer Gothic-Tradition.' (kino.de) Hintergrund:Der Film nimmt Bezug auf das sogenannte 'Philip Experiment', das 1972 in Toronto durchgeführt wurde und paranormale Phänomeme wie Séancen in einer Gruppe untersucht hat. Starinfo Jared Harris: Weil er nie eine Diskussion verlor, glaubten seine Schauspieler-Eltern Elizabeth Rees und Richard Harris eher, dass ihr Sohn Jared Anwalt werden würde. Auch zeigte er zunächst wenig Interesse am Schauspielberuf, bis er einmal am College auf der Bühne stand. Jared Harris studierte daraufhin in den 80er Jahren in North Carolina und London Schauspiel und stieg in die Royal Shakespeare Company ein. Sein älterer Bruder, der Regisseur Damien Harris, holte ihn 1989 für seine erste Filmrolle in 'Er? Will! Sie Nicht?' ans Set. Noch mehr Anerkennung erhielt Harris für seine Darstellung des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol in 'I Shot Andy Warhol' (1996). Indpendent-Liebhaber kennen ihn aus Filmen wie 'Natural Born Killers' (1994), 'Smoke Raucher unter sich' (1995), 'Happiness' (1998) oder 'Igby' (2002). Freunde des Blockbusters konnten ihn in 'Der letzte Mohikaner' (1992), 'Mr. Deeds' (2002), 'Resident Evil: Apocalypse' (2004), 'Lincoln' (2012) oder 'Poltergeist' (2015) bewundern. Erinnerungswürdige Charaktere spielte er auch im TV, z.B. in 'Fringe Grenzfälle des FBI' (2008-2013) und 'Mad Men' (2007-2015). Sein jüngerer Bruder ist übrigens der Schauspieler Jamie Harris.
  24. Flatliners

    Kategorie
    Horror
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1990
    Beschreibung
    Fünf Medizin-Studenten wollen mehr wissen, als ihnen gut tut: Nelson, Rachel, Dave, Joe und Randy lassen sich abwechselnd an die Flatline, die Schwelle zum Tod, versetzen und dann reanimieren. Sie wetteifern, wer es länger in der künstlichen Todeszone macht. Die Experimente haben schwere Nebenwirkungen. Die Nähe zum Tod ist dunkel... Temporeiche Gratwanderung zwischen Leben und künstlichem Tod.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Kiefer Sutherland, Julia Roberts, Kevin Bacon, William Baldwin, Oliver Platt, Kimberly Scott, Joshua Rudoy
    Regisseur
    Joel Schumacher
    Drehbuch
    Peter Filardi
    Kritiken
    '...der Film ist schlicht und einfach unglaublich spannend.' (Filmstarts.de) Hintergrund: Während der Dreharbeiten begannen Julia Roberts und Kiefer Sutherland eine Beziehung, die in eine Verlo bung mündete, die wiederum später von Roberts aufgekündigt wurde. Auch wenn sie alle Studenten spielten, hatte Darsteller Kevin Bacon doch schon einige Jahre mehr auf dem Rücke als der Rest der Hauptbesetzung. Vor den Dreharbeiten erhielten die Schauspieler professionelle Einweisung in medizinische Techniken und lasen Berichte von Menschen, die bereits eine Nahtoderfahrung hatten. Für nahezu alle Crew-Mitglieder war der Film eine Bereicherung, die ein tieferes Verständnis für das Leben mit sich brachte. Produzent war u.a. Michael Douglas. Starinfo Kiefer Sutherland: Zu Beginn seiner Karriere stand er im Schatten seines grossen Vaters, Donald Sutherland. Bereits in seinem ersten Film, der Komödie 'Max Dugan Moneten' (1983), war der 1966 geborene Mime neben ihm vor der Kamera zu sehen. Die Regenbogenpresse entdeckte Kiefer Sutherland 1990, als er seine Verlobung mit Julia Roberts, die er im selben Jahr bei den gemeinsamen Dreharbeiten zu 'Flatliners' kennen gelernt hatte, aufkündigte. Als Regisseur macht Sutherland, der u.a. mit der Actionserie '24' für Furore sorgte, auch regelmässig auf der anderen Seite der Kamera (erstmals für 'Last Light', 1993) von sich reden. Dabei ist er stets Perfektionist, wie sein Kollege Joel Schumacher weiss: 'Kiefer hat Angst davor, mittelmässig zu sein. Trotzdem braucht er nicht die Aufmerksamkeit des Publikums, wie andere Stars.' Daneben singt Sutherland auch und produziert mit seinem Indie-Label Ironworks Musik. Starinfo Kevin Bacon: Mit seiner feinnervigen Ausstrahlung, die etwas Abgründiges hat und oft auch ins Psychopathische eintaucht, ist er einer von Hollywoods interessantesten Charakterdarstellern. Bisher stand Kevin Bacon in rund 80 Filmen und Fernsehserien vor der Kamera. Hollywood und den Starrummel meidet der übrigens auch als Regisseur, Produzent und Musiker arbeitende Schauspieler allerdings konsequent. Der 1958 geborene Schauspieler und Golden-Globe-Preisträger ist seit über einem Vierteljahrhundert mit Kollegin Kyra Sedgwick verheiratet. Das Geheimnis ihres Glücks: 'Faire Streits und schmutziger Sex.' Bacon ist übrigens bekennender Nudist. 'Nacktsein hat etwas Therapeutisches. Ohne Gucci oder Levi's sind wir alle gleich. Aber wenn das Kindermädchen da ist, ziehen wir uns natürlich was an.'.
  25. Pawn – Wem kannst du vertrauen Pawn

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Endlich frei: Der Ex-Knacki Nick trifft sich mit seinem Bruder Patrick in einem Diner am Rand der Stadt. Doch der Abend bleibt nicht lange ruhig. Der Laden wird zum Ziel eines Überfalls und alle Beteiligten Räuber, Polizisten und sogar die Gäste sind alles andere als harmlos. Jeder hier verfolgt seine eigenen Interessen. Eine blutige Geiselnahme beginnt... Hochkarätige Darsteller. Spannender Plot.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Jessica Szohr, Jonathan Bennett, Nikki Reed, Sean Faris, Ray Liotta, Forest Whitaker, Stephen Lang
    Regisseur
    David A. Armstrong
    Drehbuch
    Jay Anthony White
    Kritiken
    'Seine Spannung bezieht der Film durch immer neue überraschende Wendungen: Fast sämtliche Personen im Diner haben etwas zu verbergen und taktieren wie auf dem Schachbrett (Pawn: Englisch für 'Schachfigur') in einem Spiel der Berechnungen. Selbst die Polizisten, die draussen aufmarschieren und den Diner umstellen, sind in zwei Lager gespalten...' (cinema.de) Starinfo Ray Liotta: In seiner Jugend arbeitete der 1954 geborene Schauspieler auf einem Friedhof. Dazu passt die intensive, geheimnisvolle Aura, die ihn in seinen Filmen umgibt. Privat ist der US-Amerikaner, dessen italienischer Name von einer Adoption herrührt, allerdings ein ruhiger und zugänglicher Familienmensch. Die Regisseure stört das wenig, sie besetzen ihn weiter gerne in Gangster- oder Psychopathen-Rollen. Liotta nimmt es mit Humor: 'Ich würde gern mal in einem Film mitspielen, in dem ich das Mädchen nicht erst erwürgen muss, um es zu kriegen.'
  26. Sweepers – In der Todeszone Sweepers

    Kategorie
    Action
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    SA/USA
    Produktionsjahr
    1998
    Beschreibung
    Landminen-Experte Christian ist mit seinem Team auf Minenräum-Aktion in Angola unterwegs und lernt dort die Sprengstoff-Expertin Michelle kennenlernt, die verdeckt für die US-Regierung ermittelt. Gemeinsam versuchen sie, die Herkunft und Wege einer Super-Mine herauszufinden. Und decken bald ein politisches Komplott auf. Dolph Lundgren räumt auf, so wie man es von ihm kennt.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Dolph Lundgren, Bruce Payne, Claire Stansfield, Ian Roberts, Sifiso Maphanga, Fats Bookholane, Ross Preller
    Regisseur
    Darby Black
    Drehbuch
    Kevin Bernhardt, Darby Black
    Hintergrundinfos
    Starinfo Dolph Lundgren: Bekannt wurde er als sibirischer Boxer Ivan Drago in 'Rocky IV'. Der 1957 in Stockholm geborene Dolph Lundgren besitzt den 2. Dan-Grad in Karate und kann auf eine ganze Reihe sportlicher Höchstleistungen zurückblicken. Ausserdem hat er einen IQ von 160, einen Uni-Abschluss in Chemie und spricht fünf Sprachen. Sprungbrett für seine Karriere als Actionstar war der Job als Leibwächter von Grace Jones.
  27. Starhunter

    Falsches Spiel

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    CDN
    Produktionsjahr
    2003
    Beschreibung
    Travis und Callie sollen Dakkota 79, einen berüchtigten Anführer der Raiders, festnehmen. Der will nämlich einen Krieg mit einer anderen Pirateneinheit anzetteln. Auf ihrer Mission begegnen sie einer angeblichen Freundin des Gesuchten und geraten obendrein noch in dessen Gefangenschaft.
    Episodenummer
    24
    Cast
    Tanya Allen, Clive Robertson, Stephen Marcus, Dawn Stern, Paul Fox, Graham Harley, Juan Chioran
    Regisseur
    Roger Gartland
    Drehbuch
    Peter Zorich
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die nur zwei Staffeln umfassende Science-Fiction-Serie verlegt -ähnlich dem ein Jahr später entstandenen Konkurrenzprodukt 'Firefly' – die Geschichte von der Eroberung des amerikanischen Westens in den Weltraum. Der Titelsong 'Darker Star' in Staffel 2 wird von Peter Gabriel gesungen. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy ist die Besetzung der 'Tulip'-Crew der zweiten Staffel, die 25 Jahre später als die erste angesiedelt ist, neu: Clive Robertson ist dann in der Rolle von Travis Montana auf der Suche nach seinem Vater zu sehen.Hintergrund der Handlung: Dante Montana arbeitet im Jahr 2275 als moderner Kopfgeldjäger. Sein Revier ist der Weltraum, den die Menschen längst erobert und kolonialisiert haben. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, begibt sich Dante Montana mit seiner Crew – Nichte Percy, Waffenexpertin Luc und dem holographischen Offizier Caravaggio – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Zudem hat er noch eine alte Rechnung zu begleichen mit den Leuten, die vor zehn Jahren seine Frau getötet und sein Sohn entführt haben. Seitdem lebt Dante in der Hoffnung, seinen Jungen wieder zu finden. Doch der getriebene Starhunter ahnt nicht, dass seine Partnerin Luc ein doppeltes Spiel spielt: Im geheimen Auftrag einer mächtigen Organisation namens 'The Orchard' sammelt sie Informationen über eine geheimnisvolle ausserirdische Substanz, die ungeheure Macht verleihen kann. Starinfo Michael Paré: Für seine Mutter war es nicht leicht: Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste sie den kleinen Michael und seine neun Geschwister allein durchbringen. Michael Paré wuchs in Brooklyn auf und arbeitete zunächst als Koch. Seine ersten Filmrollen verdankt er einem aufmerksamen Castingagenten, der ihn in einem New Yorker Restaurant sah. Der 1958 geborene Schauspieler war daraufhin in Roland Emmerichs 'Das Philadelphia Experiment' (1984), Walter Hills 'Strassen in Flammen' (1984) und John Carpenters 'Das Dorf der Verdammten' (1995) zu sehen. Zuletzt sah man den Actionstar 2009 in David Lynchs Thriller-Puzzle 'Inland Empire' – an der Seite von berühmten Kollegen wie Laura Dern, Jeremy Irons und Harry Dean Stanton. Paré lebt mit seiner dritten Frau in Amsterdam, das Paar hat ein Kind.
  28. Raumschiff Enterprise Star Trek

    Der Zentralnervensystem-Manipulator

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1966
    Beschreibung
    Die Enterprise bringt Güter zum Planeten Tantalus V, dem Sitz einer grossen Strafkolonie. Kaum ist die Crew abgereist, erfährt sie per Funkspruch vom Verschwinden eines Häftlings namens van Gelder. Der findet sich als blinder Passagier an Bord und ist völlig verängstigt. Grund genug für Captain Kirk, sich die Kolonie einmal näher anzusehen...
    Episodenummer
    9
    Cast
    William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, Nichelle Nichols, Morgan Woodward, James Gregory, Marianna Hill
    Regisseur
    Vincent McEveety
    Drehbuch
    Shimon Wincelberg
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Aussergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: 'Raumschiff Enterprise' ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mässiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von 'Raumschiff Enterprise' begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes 'Shatnerversum' zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um 'Raumschiff Enterprise' ein und Fortsetzungen liessen nicht auf sich warten: 'Star Trek Das nächste Jahrhundert' (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 'Star Trek'-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, 'Star Trek Deep Space Nine', 'Star Trek Raumschiff Voyager' und 'Star Trek Enterprise' (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Ausserdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung 'Star Trek The Animated Series' von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des 'Star Trek'-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff 'Enterprise' als Mitglied der 'Sternenflotte' auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der 'Vereinigten Föderation der Planeten'. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery 'Scotty' Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard 'Pille' McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der 'Brüder Karamasov' gab, 1966 ein Engagement für die Serie 'Raumschiff Enterprise' annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie 'Boston Legal' punktete für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der 'Distinguished Public Service'-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.
  29. Raumschiff Enterprise Star Trek

    Kodos, der Henker

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1966
    Beschreibung
    Angeblich hat der Wissenschaftler Dr. Leighton eine sagenhafte Entdeckung gemacht: Mit künstlich hergestellter Nahrung will er eine nahende Hungersnot auf dem Nachbarplaneten verhindern. Die Enterprise soll sich die Erfindung ansehen. Doch die Neuerung ist nur eine Finte, in Wirklichkeit will Dr. Leighton etwas ganz anderes von Captain Kirk.
    Episodenummer
    13
    Cast
    William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Nichelle Nichols, George Takei, Walter Koenig
    Regisseur
    Gerd Oswald, Murray Golden
    Drehbuch
    Barry Trivers, John D. F. Black
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Aussergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: 'Raumschiff Enterprise' ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mässiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von 'Raumschiff Enterprise' begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes 'Shatnerversum' zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um 'Raumschiff Enterprise' ein und Fortsetzungen liessen nicht auf sich warten: 'Star Trek Das nächste Jahrhundert' (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 'Star Trek'-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, 'Star Trek Deep Space Nine', 'Star Trek Raumschiff Voyager' und 'Star Trek Enterprise' (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Ausserdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung 'Star Trek The Animated Series' von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des 'Star Trek'-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff 'Enterprise' als Mitglied der 'Sternenflotte' auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der 'Vereinigten Föderation der Planeten'. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery 'Scotty' Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard 'Pille' McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der 'Brüder Karamasov' gab, 1966 ein Engagement für die Serie 'Raumschiff Enterprise' annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie 'Boston Legal' punktete für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der 'Distinguished Public Service'-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.
  30. Raumschiff Enterprise Star Trek

    Der dressierte Herrscher

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1967
    Beschreibung
    Die Enterprise wird entführt und landet auf einem fremden Planeten. Hier herrscht der kriminelle Harry Mudd über ein Heer von Robotern. Das Leben, das er sich hier erschaffen hat, mutet wunderbar an. Grosszügig lädt er die Mannschaft der Enterprise zu einem Urlaub ein. Doch irgendetwas stimmt da nicht. Was hat Mudd wirklich vor?
    Episodenummer
    37
    Cast
    William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Nichelle Nichols, George Takei, Walter Koenig
    Regisseur
    Murray Golden, Marc Daniels
    Drehbuch
    Stephen Kandel, John D. F. Black
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Aussergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: 'Raumschiff Enterprise' ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mässiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von 'Raumschiff Enterprise' begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes 'Shatnerversum' zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um 'Raumschiff Enterprise' ein und Fortsetzungen liessen nicht auf sich warten: 'Star Trek Das nächste Jahrhundert' (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 'Star Trek'-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, 'Star Trek Deep Space Nine', 'Star Trek Raumschiff Voyager' und 'Star Trek Enterprise' (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Ausserdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung 'Star Trek The Animated Series' von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des 'Star Trek'-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff 'Enterprise' als Mitglied der 'Sternenflotte' auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der 'Vereinigten Föderation der Planeten'. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery 'Scotty' Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard 'Pille' McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der 'Brüder Karamasov' gab, 1966 ein Engagement für die Serie 'Raumschiff Enterprise' annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie 'Boston Legal' punktete für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der 'Distinguished Public Service'-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.
  31. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  32. Raumschiff Enterprise Star Trek

    Der Fall Charlie

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1966
    Beschreibung
    Eigentlich ist ein einfacher Auftrag: Der junge Charlie, einziger Überlebender eines verheerenden Absturzes und seither ohne jeglichen Kontakt zur Aussenwelt, wurde auf einem Planeten entdeckt. Nun soll die Enterprise-Crew ihn zu einem Transportschiff bringen. Doch bald zeigt sich, dass Charlie übersinnliche Kräfte hat. Jeder, der ihm nicht freundlich genug ist, gerät in Gefahr...
    Episodenummer
    2
    Cast
    William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, Nichelle Nichols, James Doohan, Walter Koenig, Majel Barrett
    Regisseur
    Lawrence Dobkin
    Drehbuch
    Dorothy C. Fontana
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Aussergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: 'Raumschiff Enterprise' ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mässiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von 'Raumschiff Enterprise' begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes 'Shatnerversum' zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um 'Raumschiff Enterprise' ein und Fortsetzungen liessen nicht auf sich warten: 'Star Trek Das nächste Jahrhundert' (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 'Star Trek'-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, 'Star Trek Deep Space Nine', 'Star Trek Raumschiff Voyager' und 'Star Trek Enterprise' (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Ausserdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung 'Star Trek The Animated Series' von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des 'Star Trek'-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff 'Enterprise' als Mitglied der 'Sternenflotte' auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der 'Vereinigten Föderation der Planeten'. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery 'Scotty' Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard 'Pille' McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der 'Brüder Karamasov' gab, 1966 ein Engagement für die Serie 'Raumschiff Enterprise' annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie 'Boston Legal' punktete für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der 'Distinguished Public Service'-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.
  33. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Allianzen

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1996
    Beschreibung
    Janeway will Frieden mit den Kazon, die die Voyager immer wieder bedrohen. Sie schickt Neelix los, der Verhandlungen führen soll. Doch der wird gefangengenommen. Er kann mithilfe der Trabe fliehen, die der Besatzung der Voyager eine Allianz anbieten. Janeway ist zunächst begeistert, doch die Trabe sind nicht, was sie zu sein scheinen.
    Episodenummer
    30
    Wiederholung
    W
    Cast
    Kate Mulgrew, Robert Beltran, Robert Duncan McNeill, Roxann Dawson, Garrett Wang, Jennifer Lien, Ethan Phillips
    Regisseur
    Les Landau
    Drehbuch
    Jeri Taylor
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler ,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der ,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  34. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Das fehlende Fragment

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1993
    Beschreibung
    Picard hat seinen früheren Mentor Richard Galen allein auf Forschungsreise gehen lassen. Nun ist der Professor tot. Yridianer haben ihn in seinem Shuttle niedergestochen. Picard findet rätselhafte Aufzeichnungen und beschliesst, die Mission seines ehemaligen Lehrers selbst weiter zu verfolgen. Doch da ist jemand, der an den Forschungen des Gelehrten mehr als nur interessiert ist.
    Episodenummer
    146
    Wiederholung
    W
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis, Brent Spiner
    Regisseur
    Jonathan Frakes
    Drehbuch
    Joe Menosky
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer...Hintergrund: Zu gerne hätte'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory:'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann.
  35. Star Trek – Deep Space Nine Star Trek: Deep Space Nine

    Rivalen

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    Quark und seine Bar bekommen unerwartet Konkurrenz. Der El-Aurianers Martus Mazur, eben noch im Gefängnis, hat sich von seinem Mitgefangenen ein Glücksspielgerät ergattert und eröffnet damit ein zweites Spielcasino auf der Deep Space Nine. Aber ist es wahr, dass das Gerät, wie sein vorheriger Besitzer behauptet hat, Unglück bringt? Zunächst sieht es nicht so aus...
    Episodenummer
    31
    Cast
    Avery Brooks, Rene Auberjonois, Alexander Siddig, Colm Meaney, Armin Shimerman, Terry Farrell, Nana Visitor
    Regisseur
    David Livingston
    Drehbuch
    Joe Menosky
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera.Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks).Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Captain Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als 'Abgesandter der Propheten'. Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation... Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als die Verteidigung eines Aussenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma-Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert'. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich. Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Grossvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der '50 besten TV-Väter aller Zeiten'. Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder.
  36. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Die Schwelle

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1996
    Beschreibung
    Tom ist überglücklich! Er hat es als erster geschafft, die magische Grenze von 10 Warp zu überschreiten. Die ganze Besatzung freut sich mit ihm, denn nun scheint es möglich, in kürzester Zeit an jeden beliebigen Ort im Universum zu reisen. Doch dann machen sich bei Paris schreckliche Nebenwirkungen seines Abenteuers bemerkbar.
    Episodenummer
    31
    Cast
    Kate Mulgrew, Robert Beltran, Robert Duncan McNeill, Roxann Dawson, Garrett Wang, Jennifer Lien, Ethan Phillips
    Regisseur
    Alexander Singer
    Drehbuch
    Michael De Luca
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler ,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der ,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  37. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Phantasie oder Wahrheit

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1993
    Beschreibung
    Riker ist auf einer Mission auf Tilonus IV. Getarnt als Einheimischer soll er dort Angehörige der Sternenflotte ausfindig machen. Doch da spielt seine Wahrnehmung verrückt – sein Bewusstsein wandert hin und her zwischen Wahrheit und Fiktion: Immer öfter findet er sich in einer Szene aus einem Theaterstück wieder und hält sie für Realität. In Wirklichkeit aber ist er entführt worden.
    Episodenummer
    147
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis, Brent Spiner
    Regisseur
    James L. Conway
    Drehbuch
    Brannon Braga
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer...Hintergrund: Zu gerne hätte'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory:'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann.
  38. Explosiv – Blown Away Blown Away

    Kategorie
    Action
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    So etwas hat Sprengstoffexperte Dove noch nie gesehen. Die monströsen Bomben-Explosionen eines unbekannten Täters versetzen selbst ihn in Schrecken. Fieberhaft versuchen er und die Polizei den wahnsinnigen Bastler zu identifizieren. Als das schliesslich gelingt, ist Dove geschockt, denn er kennt den Schuldigen aus gemeinsamen IRA-Zeiten. Packender Terroristen-Thriller.
    Cast
    Jeff Bridges, Tommy Lee Jones, Suzy Amis, Forest Whitaker, Lloyd Bridges, Stephi Lineburg, John Finn
    Regisseur
    Stephen Hopkins
    Drehbuch
    John Rice, Joe Batteer
    Hintergrundinfos
    Hintergrund: Ein Stück der Bombe, die in einer Szene in einem Truck losgeht, kostete während der Dreharbeiten Jeff Bridges fast das Leben. Als das Kreuzfahrtschiff explodierte, brachte die Schockwelle 8.000 Fenster im östlichen Boston zum Bersten. Starinfo Jeff Bridges: Über ihn hat ein Kritiker mal gesagt: 'Er ist der natürlichste Schauspieler, der je gelebt hat, der Anti-De-Niro'. Bridges, der 1949 geboren wurde und einer Schauspielerfamilie entstammt, ist äusserst wählerisch, was seine Rollen betrifft. Der Schauspieler wurde mit ,Die letzte Vorstellung' (1971) berühmt und erhielt dafür seine erste Oscar-Nominierung, eine zweite folgte für den Actionthriller ,Die letzten beissen die Hunde' (1974). Bridges Arbeit ist so abwechslungsreich wie vielschichtig. Ob als Psychopath, Herzensbrecher oder Familienvater, er überzeugt immer und bleibt dabei fast unverschämt locker. Seine ganz wilden Jahre hat er aber hinter sich: 'Ich habe jahrelang nur gefeiert und bin überrascht, dass ich's überlebt habe. Heute bin ich Familienvater und denke mir: Mein Gott, was habe ich alles getan.' Starinfo Tommy Lee Jones: Tommy Lee Jones studierte in Havard und graduierte mit Auszeichnung. Der Mann mit dem ausdrucksvoll zerfurchten Gesicht war in über sechzig Filmen zu sehen, und hat bei der Rollenwahl stets ein geschicktes Händchen bewiesen. Das hat sich denn auch ausgezahlt: 1994 gewann er den Oscar, den Golden Globe und den MTV-Movie Award für ,Auf der Flucht'. Für ,JFK – Tatort Dallas' (1991) hatte er bereits eine Oscarnominierung erhalten. Kult wurde er mit den Blockbustern ,Men in Black' (1997) und ,Men in Black II' (2002).
    Kritiken
    Mehr an Pyromanie als an Glaubwürdigkeit der Charaktere und Ereignisse interessiert, beutet der Film den irischen Freiheitskampf als Hintergrund für ein oberflächliches Action-Spektakel aus (Lex. des Internat. Films).
  39. Delta Force The Delta Force

    Kategorie
    Action
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA/ISR
    Produktionsjahr
    1986
    Beschreibung
    Eine libanesische Terrorgruppe entführt ein Passagierflugzeug auf dem Weg von Athen nach New York. Die Entführer leiten den Flug nach Beirut um und lassen unauffällig erste Geiseln verschwinden. Heimlich steigen weitere Attentäter hinzu. Unterdessen macht sich die Delta Force, eine Spezial-Einsatztruppe, bereit, die Terroristen zu überwältigen... Wie viele Liegestütze kann Chuck Norris? – Alle!
    Cast
    Chuck Norris, Lee Marvin, Martin Balsam, Robert Vaughn, George Kennedy, Hanna Schygulla, Shelley Winters
    Regisseur
    Menahem Golan
    Drehbuch
    James Bruner, Menahem Golan
    Hintergrundinfos
    Anti-Terroristen-Actioner, der nicht nur durch exzellente Stunts und Special Effects, sondern auch durch eine beachtliche Darstellerliste besticht: Neben Chuck Norris spielt Altstar Lee Marvin, in Nebenrollen sind Shelley Winters, Susan Strasberg und Fassbinder-Muse Hanna Schygulla zu sehen..
    Kritiken
    'Nationalistische Rachefantasie, inspiriert durch die Entführung der TWA-Maschine 847 im Jahr 1985. Fazit: Chuck & Lee verhandeln nicht – basta!' (cinema.de) Hintergrund: Lee Marvins letzter Film. Der Schauspieler starb ein Jahr nach Erscheinen des Action-Movies.Die Geschichte von 'Delta Force' basiert auf einer wahren Begebenheit Mitte der 1980er Jahre der dramatischen Entführung des TWA-Flugs 874.Die erste Fortsetzung ist 'Delta Force 2 The Columbian Connection' (1990), bei der Chuck Norris wieder die Hauptrolle übernahm und sein Bruder Aaron Regie führte. 1991 erschien mit 'Delta Force 3 The Killing Game' ein weiterer Teil, diesmal ohne Chuck Norris und inszeniert von Sam Firstenberg. Starinfo Chuck Norris: Er war der erste westliche Mann, der im Taekwondo mit dem 8. Dan des Schwarzen Gürtels ausgezeichnet wurde: Chuck Norris ist ausserdem sechsmaliger Karateweltmeister und amerikanischer Tang Soo Do-Meister und war Schüler, Freund und Filmkontrahent der grossen Karate-Ikone Bruce Lee. Die Kampfsporttechnik des Roundhouse Kicks wird mit seinem Namen verbunden. Der 1940 geborene US-Amerikaner unterrichtete Stars wie Priscilla Presley oder Steve McQueen in der Kunst des Kampfes. Letzterer ermutigte Norris, ins Filmgeschäft einzusteigen. Norris' Kampfkunst und Stärke ist so legendär, dass sich um ihn eine eigene Humorkultur bildete, bekannt als die 'Chuck Norris Facts'. Einige Beispiele: Am Anfang war das Nichts, dann hat Chuck Norris diesem Nichts einen Roundhouse-Kick verpasst und gesagt: 'Such Dir 'nen Job!' So entstand das Universum. Einige Leute tragen Superman-Schlafanzüge. Superman trägt Chuck-Norris-Schlafanzüge. Chuck Norris stylt seine Haare nicht, sie liegen immer perfekt.aus Angst! Chuck Norris liest keine Bücher: Er starrt sie so lange an, bis sie ihm freiwillig sagen, was er wissen will.
  40. Explosiv – Blown Away Blown Away

    Kategorie
    Action
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    So etwas hat Sprengstoffexperte Dove noch nie gesehen. Die monströsen Bomben-Explosionen eines unbekannten Täters versetzen selbst ihn in Schrecken. Fieberhaft versuchen er und die Polizei den wahnsinnigen Bastler zu identifizieren. Als das schliesslich gelingt, ist Dove geschockt, denn er kennt den Schuldigen aus gemeinsamen IRA-Zeiten. Packender Terroristen-Thriller.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Jeff Bridges, Tommy Lee Jones, Suzy Amis, Forest Whitaker, Lloyd Bridges, Stephi Lineburg, John Finn
    Regisseur
    Stephen Hopkins
    Drehbuch
    John Rice, Joe Batteer
    Hintergrundinfos
    Hintergrund: Ein Stück der Bombe, die in einer Szene in einem Truck losgeht, kostete während der Dreharbeiten Jeff Bridges fast das Leben. Als das Kreuzfahrtschiff explodierte, brachte die Schockwelle 8.000 Fenster im östlichen Boston zum Bersten. Starinfo Jeff Bridges: Über ihn hat ein Kritiker mal gesagt: 'Er ist der natürlichste Schauspieler, der je gelebt hat, der Anti-De-Niro'. Bridges, der 1949 geboren wurde und einer Schauspielerfamilie entstammt, ist äusserst wählerisch, was seine Rollen betrifft. Der Schauspieler wurde mit ,Die letzte Vorstellung' (1971) berühmt und erhielt dafür seine erste Oscar-Nominierung, eine zweite folgte für den Actionthriller ,Die letzten beissen die Hunde' (1974). Bridges Arbeit ist so abwechslungsreich wie vielschichtig. Ob als Psychopath, Herzensbrecher oder Familienvater, er überzeugt immer und bleibt dabei fast unverschämt locker. Seine ganz wilden Jahre hat er aber hinter sich: 'Ich habe jahrelang nur gefeiert und bin überrascht, dass ich's überlebt habe. Heute bin ich Familienvater und denke mir: Mein Gott, was habe ich alles getan.' Starinfo Tommy Lee Jones: Tommy Lee Jones studierte in Havard und graduierte mit Auszeichnung. Der Mann mit dem ausdrucksvoll zerfurchten Gesicht war in über sechzig Filmen zu sehen, und hat bei der Rollenwahl stets ein geschicktes Händchen bewiesen. Das hat sich denn auch ausgezahlt: 1994 gewann er den Oscar, den Golden Globe und den MTV-Movie Award für ,Auf der Flucht'. Für ,JFK – Tatort Dallas' (1991) hatte er bereits eine Oscarnominierung erhalten. Kult wurde er mit den Blockbustern ,Men in Black' (1997) und ,Men in Black II' (2002).
    Kritiken
    Mehr an Pyromanie als an Glaubwürdigkeit der Charaktere und Ereignisse interessiert, beutet der Film den irischen Freiheitskampf als Hintergrund für ein oberflächliches Action-Spektakel aus (Lex. des Internat. Films).
Keine Videos gefunden.