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  1. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Die ,Q'-Krise

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1996
    Beschreibung
    Q erscheint auf der Voyager. Er will ein Baby von Janeway. Die lehnt dankend ab. Doch Q gibt nicht auf. Er glaubt, nur ein Q-Kind könne den Krieg im Kontinuum beenden. Wie zur Verstärkung seiner Forderung explodieren Supernovas in der Nähe der Voyager. Q beamt sich und Janeway ins Kontinuum. Wer oder was kann sie aus ihrer misslichen Lage befreien?
    Episodenummer
    53
    Wiederholung
    W
    Cast
    Kate Mulgrew, Robert Beltran, Tim Russ, Ethan Phillips, Roxann Dawson, Robert Duncan McNeill, John de Lancie
    Regisseur
    Cliff Bole
    Drehbuch
    Kenneth Biller
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler ,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der ,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  2. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Der Komet

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    Die Enterprise entdeckt einen Kometen, scheinbar aus dem Darsay-System und seit 87 Millionen Jahren unterwegs. Man untersucht ihn und entdeckt einen Sensorenstrahl. Alles auf dem Schiff verändert sich: Symbole tauchen überall auf, das System konfiguriert sich neu, Data hat wechselnde Persönlichkeiten, spricht mit fremden Stimmen. Aber die Transformation lässt sich nicht stoppen...!
    Episodenummer
    169
    Wiederholung
    W
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden, Brent Spiner, Marina Sirtis, LeVar Burton
    Regisseur
    Robert Wiemer
    Drehbuch
    Joe Menosky
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer... Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood – Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla
  3. Star Trek – Deep Space Nine Star Trek: Deep Space Nine

    Meridian

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    Wie aus dem Nichts taucht im Gammaquadranten ein Planet vor Sisko, Dax, O'Brien und Bashir auf. Von den Bewohnern erfahren sie, dass sie aus unerklärlichen Gründen zwischen zwei Dimesionen wechseln. In der anderen Dimension verlieren sie ihre körperliche Form. Gemeinsam mit Deral, einem Wissenschaftler, versucht die Crew der DS9 das Rätsel zu lösen. Da verliebt sich Deral in Dax.
    Episodenummer
    54
    Cast
    Avery Brooks, Rene Auberjonois, Alexander Siddig, Terry Farrell, Cirroc Lofton, Colm Meaney, Armin Shimerman
    Regisseur
    Jonathan Frakes
    Drehbuch
    Mark Gehred-O'Connell
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera. Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks). Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Captain Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als 'Abgesandter der Propheten'. Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation... Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als die Verteidigung eines Aussenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma-Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert'. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich. Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Grossvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks's Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der '50 besten TV-Väter aller Zeiten'. Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder.
  4. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Makrokosmos

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1996
    Beschreibung
    Als Janeway und Neelix von einer Mission bei den Tak Tak zurückkehren, wirkt die Voyager verlassen. Sie machen sich auf die Suche nach der Crew. Da wird Neelix von einem Alien angegriffen und verschwindet ebenfalls. In der Krankenstation trifft Janeway auf den Doktor, der ein Virus ausgemacht und ein Antigen entwickelt hat. Da stellen die Tak Tak ein Ultimatum, die Zeit drängt.
    Episodenummer
    54
    Cast
    Kate Mulgrew, Ethan Phillips, Robert Picardo, Tim Russ, Garrett Wang, Robert Beltran, Roxann Dawson
    Regisseur
    Alexander Singer
    Drehbuch
    Brannon Braga
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler ,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der ,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  5. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Der Fall 'Utopia Planitia'

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    Selbstmord auf der Enterprise: Lieutnant Kwan hat sich in einen Plasmastrahl geworfen. Keiner versteht, warum. Denn Kwan war ein guter Mann und es gab keinerlei Anzeichen. Picard will den Fall untersuchen. Deanna und Worf prüfen die Logbücher, machen Befragungen, ohne etwas zu finden. Erst als Deanna den Tatort betritt, wird langsam klar, dass der Grund in weiter Vergangenheit liegt.
    Episodenummer
    170
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis, Gates McFadden
    Regisseur
    Cliff Bole
    Drehbuch
    René Echevarria
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer... Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood – Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla
  6. Man vs Fly

    Postbote

    Kategorie
    Unterhaltung
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Die Jagd geht weiter: Ein geschlossener Raum, ein Kandidat, eine Fliege und 60 Sekunden Zeit: Ein ungleicher Kampf zwischen Fliege und Mensch, kommentiert von Peter Rütten. Postwurfsendung mal ganz wörtlich. Mit seinen Papiergeschossen ist der Briefträger ein ernst zu nehmender Gegner.
    Episodenummer
    15
  7. Enemy

    Kategorie
    Thriller
    Produktionsland
    CDN/E
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Es ist eine Szene im Kino, die das eintönige Leben von Geschichtsprofessor Adam für alle Zukunft durcheinanderwirbelt. Auf der Leinwand entdeckt er seinen Doppelgänger. Der Mann gleicht im aufs Haar, genauso dessen Stimme. Adam macht sich auf und findet den Fremden: Anthony. Ein gefährliches Spiel, ein Lebenstausch, beginnt... Wirklich alles in diesem Thriller hat einen doppelten Boden.
    Cast
    Jake Gyllenhaal, Mélanie Laurent, Sarah Gadon, Isabella Rossellini, Joshua Peace, Tim Post, Kedar Brown
    Regisseur
    Denis Villeneuve
    Drehbuch
    Javier Gullon
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 5 Auszeichnungen u.a. in den Kategorien Regie, Kamera, Schnitt und Filmmusik sowie 5 Nominierungen u.a. in der Kategorie Bester Film bei den Canadian Screen Awards 2014; Chainsaw Award/2. Platz 2015 in der Kategorie Bester Schauspieler (Jake Gyllenhaal) bei den Fangoria Chainsaw Awards; Grosser Preis des europäischen Fantasy Films in Silber 2013 auf dem Sitges – Catalonian International Film Festival; Rogers Award 2014 in der Kategorie Bester Kanadischer Film bei den Toronto Film Critics Association Awards; Kritik: 'Bei Denis Villeneuves Psycho-Thriller-Verwirrspiel ,Enemy' ist der Zuschauer dazu eingeladen, sich seine ganz eigene Interpretation der faszinierenden Erzählung zu machen, bei der jede Dialog- und Monologzeile ein eigenes Indiz ist. Unbedingt anschauen!' (filmstarts.de) Hintergrund: Vorlage ist der Roman und Bestseller 'Der Doppelgänger' des portugiesischen Schriftstellers und Literatur-Nobelpreisträgers José Saramago von 2002. Das Drehbuch sei allerdings keine direkte Adaption, sondern viel eher vom Roman inspiriert, so Regisseur Denis Villeneuve. Stimmt: Elemente wie Sexclub und Spinnen zum Beispiel kommen im Buch selbst gar nicht vor. 'Enemy' war die erste englischsprachige Produktion des kanadischen Regisseurs. Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal und Regisseur Villeneuve arbeiteten gleich im Anschluss in Hollywood für den Entführungs-Thriller 'Prisoners' wieder zusammen. Beide Filme wurden 2013 auf dem Filmfest in Toronto vorgestellt. Starinfo Isabella Rossellini: Sie hat immer ihr eigenes Ding gemacht. Isabella Rossellini, Tochter der Leinwand-Göttin Ingrid Bergmann, hat sich früh von ihrer berühmten Mutter emanzipiert. Aufgewachsen in Frankreich und Italien, ging sie mit 19 Jahren nach New York. Dort begann sie erst mit 28 Jahren zu modeln. Mit Erfolg, der seinesgleichen sucht: 14 Jahre war sie das Gesicht der Kosmetik-Firma Lancôme. Als Schauspielerin feierte sie Erfolge mit 'White Nights – Nacht der Entscheidung' mit Mikhail Baryshnikov oder 'Blue Velvet' und 'Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula' von David Lynch, mit beiden Männern war sie liiert. Zwei Jahre war sie mit Starregisseur Martin Scorsese verheiratet. Obwohl sie auch immer wieder – wie 2013 mit 'Enemy' oder 2015 in 'Joy – Alles ausser gewöhnlich' – vor der Kamera steht, trainiert Isabella Rossellini heute lieber Hunde oder erklärt das Sex-Leben von Insekten in ihrer comic-artigen Kurzfilm-Reihe 'Green Porno'. Oder schreibt: 2017 erschien ihr witziges Buch 'Meine Hühner und ich'.
  8. Exam – Tödliche Prüfung Exam

    Kategorie
    Thriller
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Ein finaler Test soll über die Vergabe eines Führungspostens in einem grossen Unternehmen entscheiden. Doch als in dem sterilen Prüfungsraum die Fragebögen geöffnet werden, stehen die Teilnehmer vor einem Rätsel: Das Papier ist leer. Auf der Suche nach Antworten wächst der Konkurrenzdruck unter den Bewerbern, denn keiner darf den Raum verlassen. Diese Prüfung ist der blanke Horror!
    Cast
    Adar Beck, Colin Salmon, Gemma Chan, Nathalie Cox, Chukwudi Iwuji, Luke Mably, Jimi Mistry
    Regisseur
    Stuart Hazeldine
    Drehbuch
    Stuart Hazeldine
    Kritiken
    'Eine ausgefallene Ausgangsposition lässt das Interesse des Zuschauers kontinuierlich ansteigen. Wer 'Exam' anschauen möchte, sollte sich auf ein feines Rätselraten einstellen – Genau so wie man es vom Subgenre 'Horror-Thriller' erwarten darf.' (familiy-of-horror.de)
  9. An American Crime

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Indiana 1965: Die 16-jährige Sylvia kommt mit ihrer Schwester Jennie zu ihrer Pflegemutter Gertrude. Doch statt liebevoller Betreuung erwartet Sylvia ein endloses und unfassbares Martyrium an Demütigung, Gemeinheit und Folter – gebilligt und begangen von Gertrude, ihren Kindern und der Jugend aus der Nachbarschaft. Verstörendes Missbrauchsdrama mit Ellen Page ('Juno') nach wahrer Begebenheit.
    Cast
    Catherine Keener, Ellen Page, Hayley McFarland, Nick Searcy, Romy Rosemont, Ari Graynor, Scout Taylor-Compton
    Regisseur
    Tommy O'Haver
    Drehbuch
    Tommy O'Haver, Irene Turner
    Kritiken
    'Dank grossartiger Hauptdarstellerinnen und einer Regie, die auf die effekthascherische Ausbeutung des Falls verzichtet, gelingt ein differenziertes Drama, das den Gründen nachspürt, wie es zu solchen Auswüchsen menschlicher Grausamkeit kommen kann.' (Lexikon des internationalen Films) Bittere Chronologie eines Mordes, die mitten in die Magengrube trifft und den Zuschauer am Boden zurücklässt. (cinema.de) Hintergrund: Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich 1965 in Indiana zutrug. Die Gerichtsakten bildeten die Vorlage für das Drehbuch. Ellen Page war von Anfang an für die Rolle der Sylvia vorgesehen und identifizierte sich voll damit. Als Regisseur Tommy O'Haver Page darauf ansprach, ob sie denn überhaupt etwas esse, weil sie immer dünner aussehe, antwortete Page: 'Nein, Sylvia bekam ja auch nichts zu essen.' Um die grässlichen Erlebnisse greifbarer für Cast und Crew zu machen, drehte O'Haver den Film ausserdem in chronologischer Reihenfolge. Starinfo Ellen Page: Sie ist 27 Jahre alt und wurde schon mit Preisen überhäuft. Auch für den Oscar war sie schon nominiert ('Juno'). Wenn man eines über Ellen Page sagen kann, dann das: Sie ist nicht wie andere Mädchen in ihrem Alter und war es auch nie. In der Highschool kümmerte sich 'The Tiny Canadian' (so ihr Spitzname) nicht um Schminke oder Klamotten, sondern spielte lieber Football. Und anstatt Luxusurlaub in der Karibik gönnt sich die 1,55m grosse Schauspielerin lieber eine Rucksacktour durch Rumänien und Serbien. Ihre ganze Leidenschaft gilt der Schauspielerei, auch das seit jungen Jahren und nicht auf Betreiben ihrer Eltern: 'Als ich 12 war, wurde es mir unangenehm, dass meine Eltern mit am Set waren. Also hab ich ihnen das gesagt und sie haben es verstanden.'
  10. Scanners III Scanners III: The Takeover

    Kategorie
    Horror
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    CDN/USA
    Produktionsjahr
    1991
    Beschreibung
    Helena ist Scanner – und trotzdem ein süsses Ding. Zumindest solange, bis sie zum ersten Mal Kontakt mit einer Droge bekommt. Was als Medikament gegen ihre Kopfschmerzen gedacht war, weckt die schlummernden mörderischen Fähigkeiten der jungen Frau: Sie mutiert zum selbstherrlichen Killer. Und es gibt nur einen, der sie aufhalten kann... Gelungener Abschluss der Horror-Trilogie.
    Cast
    Liliana Komorowska, Valérie Valois, Steve Parrish, Daniel Pilon, Colin Fox, Michel Perron, Peter Wright
    Regisseur
    Christian Duguay
    Drehbuch
    B.J. Nelson, Julie Richard, David Prston
    Hintergrundinfos
    Starinfo Liliana Komorowska: 'Europa ist meine wahre Heimat!' hat sie erst kürzlich auf Facebook gepostet. Liliana Komorowska verliess Polen in den 80er Jahren zu Zeiten des Kriegsrechts. Die dort auf den Bühnen, in Film und Fernsehen sehr erfolgreiche Schauspielerin folgte dem Ruf der grossen weiten Welt: Regisseur Moshé Mizrahi holte sie für 'War an Love' (1995) nach Amerika. Hier blieb sie erst einmal und feilte an ihrer Karriere. In der Folge war sie in diversen TV-Produktionen zu sehen. Bei den Dreharbeiten zu 'Sanners III' lernte sie 1992 ihren Mann, den viel beachteten kanadischen Regisseur Christian Duguay, kennen. Mit ihm lebt sie in Montréal. Die beiden verbindet beruflich wie privat eine sehr kreative Beziehung, immer wieder arbeiten sie zusammen. So stand Liliana Komorowska für ihn unter anderem mit Peter Weller in 'Screamers – Tödliche Schreie' (1995) vor der Kamera, sie spielte neben Wesley Snipes in 'Jeanne d'Arc – Die Frau des Jahrtausends' (1999) und war in 'The Art of War' (2000) und in 'Hitler – Der Aufstieg des Bösen' (2003) zu sehen.
  11. An American Crime

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Indiana 1965: Die 16-jährige Sylvia kommt mit ihrer Schwester Jennie zu ihrer Pflegemutter Gertrude. Doch statt liebevoller Betreuung erwartet Sylvia ein endloses und unfassbares Martyrium an Demütigung, Gemeinheit und Folter – gebilligt und begangen von Gertrude, ihren Kindern und der Jugend aus der Nachbarschaft. Verstörendes Missbrauchsdrama mit Ellen Page ('Juno') nach wahrer Begebenheit.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Catherine Keener, Ellen Page, Hayley McFarland, Nick Searcy, Romy Rosemont, Ari Graynor, Scout Taylor-Compton
    Regisseur
    Tommy O'Haver
    Drehbuch
    Tommy O'Haver, Irene Turner
    Kritiken
    'Dank grossartiger Hauptdarstellerinnen und einer Regie, die auf die effekthascherische Ausbeutung des Falls verzichtet, gelingt ein differenziertes Drama, das den Gründen nachspürt, wie es zu solchen Auswüchsen menschlicher Grausamkeit kommen kann.' (Lexikon des internationalen Films) Bittere Chronologie eines Mordes, die mitten in die Magengrube trifft und den Zuschauer am Boden zurücklässt. (cinema.de) Hintergrund: Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich 1965 in Indiana zutrug. Die Gerichtsakten bildeten die Vorlage für das Drehbuch. Ellen Page war von Anfang an für die Rolle der Sylvia vorgesehen und identifizierte sich voll damit. Als Regisseur Tommy O'Haver Page darauf ansprach, ob sie denn überhaupt etwas esse, weil sie immer dünner aussehe, antwortete Page: 'Nein, Sylvia bekam ja auch nichts zu essen.' Um die grässlichen Erlebnisse greifbarer für Cast und Crew zu machen, drehte O'Haver den Film ausserdem in chronologischer Reihenfolge. Starinfo Ellen Page: Sie ist 27 Jahre alt und wurde schon mit Preisen überhäuft. Auch für den Oscar war sie schon nominiert ('Juno'). Wenn man eines über Ellen Page sagen kann, dann das: Sie ist nicht wie andere Mädchen in ihrem Alter und war es auch nie. In der Highschool kümmerte sich 'The Tiny Canadian' (so ihr Spitzname) nicht um Schminke oder Klamotten, sondern spielte lieber Football. Und anstatt Luxusurlaub in der Karibik gönnt sich die 1,55m grosse Schauspielerin lieber eine Rucksacktour durch Rumänien und Serbien. Ihre ganze Leidenschaft gilt der Schauspielerei, auch das seit jungen Jahren und nicht auf Betreiben ihrer Eltern: 'Als ich 12 war, wurde es mir unangenehm, dass meine Eltern mit am Set waren. Also hab ich ihnen das gesagt und sie haben es verstanden.'
  12. Der rosarote Panther The Pink Panther

    Rosarot und blitzeblau / Der grosse Bananenraub / Der rosarote Geheimagent

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    23
    Cast
    Edgar Ott; Erich Ebert; Gert Günther Hoffmann; Marianne Wischmann; Thomas Keck
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  13. Der rosarote Panther The Pink Panther

    Rosaroter Punsch / Der Inspektor in geheimer Mission / Rosarote Vitamine

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    24
    Cast
    Edgar Ott; Erich Ebert; Gert Günther Hoffmann; Marianne Wischmann; Thomas Keck
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  14. Serien-Insider

    Kategorie
    Medien
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    William Shatner alias Captain Kirk aus der Serie 'Raumschiff Enterprise' spricht im TELE 5-Interview über seinen Lieblings-Bösewicht oder die Zukunft der Erde.
  15. Serien-Insider

    Kategorie
    Medien
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Wer ist der bessere Chef: 'Voyager'-Captain Janeway oder 'Deep Space Nine'-Kommandant Captain Sisko? Was kann der Doktor tun, wenn die Raumschiff-Besatzung an einer cardassianischen Grippe leidet? Und was verbindet 'Firefly' mit 'Star Wars'? Dies und vieles mehr rund um die TELE 5 Serien-Welt von Star Trek & Co. weiss der 'TELE 5 Serien Insider'!
  16. Joyce Meyer – Das Leben geniessen Joyce Meyer

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Kirche
    Produktionsland
    USA
    Episodenummer
    2133
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Die US-amerikanische Predigerin Joyce Meyer will Hilfestellung für das Leben anhand der Lehren der Bibel geben. Sowohl in ihren Fernsehpredigten als auch in ihren Büchern geht es darum, wie man ein gottgesegnetes Leben führen kann.
  17. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  18. Joyce Meyer – Das Leben geniessen Joyce Meyer

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Kirche
    Produktionsland
    USA
    Episodenummer
    2134
    Hintergrundinfos
    Die US-amerikanische Predigerin Joyce Meyer will Hilfestellung für das Leben anhand der Lehren der Bibel geben. Sowohl in ihren Fernsehpredigten als auch in ihren Büchern geht es darum, wie man ein gottgesegnetes Leben führen kann.
  19. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  20. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Makrokosmos

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1996
    Beschreibung
    Als Janeway und Neelix von einer Mission bei den Tak Tak zurückkehren, wirkt die Voyager verlassen. Sie machen sich auf die Suche nach der Crew. Da wird Neelix von einem Alien angegriffen und verschwindet ebenfalls. In der Krankenstation trifft Janeway auf den Doktor, der ein Virus ausgemacht und ein Antigen entwickelt hat. Da stellen die Tak Tak ein Ultimatum, die Zeit drängt.
    Episodenummer
    54
    Wiederholung
    W
    Cast
    Kate Mulgrew, Ethan Phillips, Robert Picardo, Tim Russ, Garrett Wang, Robert Beltran, Roxann Dawson
    Regisseur
    Alexander Singer
    Drehbuch
    Brannon Braga
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler ,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der ,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  21. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Der Fall 'Utopia Planitia'

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    Selbstmord auf der Enterprise: Lieutnant Kwan hat sich in einen Plasmastrahl geworfen. Keiner versteht, warum. Denn Kwan war ein guter Mann und es gab keinerlei Anzeichen. Picard will den Fall untersuchen. Deanna und Worf prüfen die Logbücher, machen Befragungen, ohne etwas zu finden. Erst als Deanna den Tatort betritt, wird langsam klar, dass der Grund in weiter Vergangenheit liegt.
    Episodenummer
    170
    Wiederholung
    W
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis, Gates McFadden
    Regisseur
    Cliff Bole
    Drehbuch
    René Echevarria
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer... Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood – Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla
  22. Star Trek – Deep Space Nine Star Trek: Deep Space Nine

    Defiant

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    Die wählerische Kira ist begeistert. Riker, der erste Offizier der Enterprise, ist zu Besuch auf der Raumstation und macht grossen Eindruck auf sie. Die Majorin führt ihn über die Deep Space Nine und zeigt ihm alles. Auf der Defiant angekommen greift Riker Kira plötzlich an. Er entführt sie und das Schiff. Bald stellt sich heraus, wer Riker wirklich ist.
    Episodenummer
    55
    Cast
    Avery Brooks, Rene Auberjonois, Alexander Siddig, Terry Farrell, Cirroc Lofton, Colm Meaney, Armin Shimerman
    Regisseur
    Cliff Bole
    Drehbuch
    Ronald D. Moore
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera. Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks). Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Captain Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als 'Abgesandter der Propheten'. Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation... Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als die Verteidigung eines Aussenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma-Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert'. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich. Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Grossvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks's Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der '50 besten TV-Väter aller Zeiten'. Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder.
  23. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Das Wagnis

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1997
    Beschreibung
    An einer letzten Handelsstation werden die Vorräte aufgestockt. Die Voyager wird nun bald das ihr bekannte Gebiet des Delta-Quadranten verlassen. Neelix treibt die Sorge um, wegen seiner fehlenden Ortskenntnisse ab jetzt überflüssig zu sein. Er will sich eine Weltraumkarte besorgen. Ein alter Schmugglerkollege, der Talaxianer Wixiban, bietet ihm einen gefährlichen Tausch an.
    Episodenummer
    55
    Cast
    Kate Mulgrew, Roxann Dawson, Ethan Phillips, Robert Duncan McNeill, Robert Beltran, Tim Russ, Garrett Wang
    Regisseur
    Jesus Salvador Trevino
    Drehbuch
    Andre Bormanis
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: 'Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler 'Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der '40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  24. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Genesis

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    Nach einem Waffentest fliegen Data und Picard los, um verirrte Torpedos zu verfolgen. Auf der Enterprise geschehen bald rätselhafte Dinge: Worf beisst Troi und zerreisst seine Matratze, Riker versteht selbst normale Arbeitsabläufe nicht mehr und vergisst alles Mögliche, Worf spritzt Gift... Als Picard und Data nach drei Tagen zurückkehren, ist das Schiff nur noch von Tieren bevölkert.
    Episodenummer
    171
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden, Brent Spiner, Marina Sirtis, Dwight Schultz
    Regisseur
    Gates McFadden
    Drehbuch
    Brannon Braga
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer... Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood – Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla
  25. Man vs Fly

    Koch (Pfannkuchenwerfer)

    Kategorie
    Unterhaltung
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Die Jagd geht weiter: Ein geschlossener Raum, ein Kandidat, eine Fliege und 60 Sekunden Zeit: Ein ungleicher Kampf zwischen Fliege und Mensch, kommentiert von Peter Rütten. Ein Koch möchte sein gegnerisches Insekt mit fliegenden Pfannkuchen zur Strecke bringen. Ob er das gebacken kriegt?
    Episodenummer
    33
  26. War Pigs

    Kategorie
    Krieg
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Hitler hat angeblich eine Wunderwaffe entwickelt, was bei den Alliierten grosse Befürchtungen weckt. Um herauszufinden, was an der Sache dran ist, muss ein Trupp in Ungnade gefallener US-Soldaten hinter die Front ins Feindesgebiet. Doch zuerst sollen die Captains Wosick, Picault und Major Redding aus dem Haufen 'War Pigs' eine funktionierende Spionagegang formen. Unterhaltsame B-Kriegsaction.
    Cast
    Luke Goss, Dolph Lundgren, Chuck Liddell, Mickey Rourke, Noah Segan, Steven Luke, Ryan Kelley
    Regisseur
    Ryan Little
    Drehbuch
    Adam Emerson, Steven Luke
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Auszeichnung Best Action Feature auf dem GI Film Festival 2015; Nominierung für den Golden Reel Award von den Motion Picture Sound Editors 2016 in der Kategorie Bester Sound Schnitt – Direct to Video – Live Action; Kritik: 'Seit Spielbergs Soldat Ryan ist die Kette von Hollywoods WWII-Betrachtungen eigentlich nicht mehr abgerissen (während im Gegenzug Vietnam aus dem Fokus verschwand), und fast alle spielen in den letzten Kriegstagen, weil die Amerikaner doch eher spät dazu kamen (wohl um den russischen Durchmarsch bis zum Atlantik zu verhindern). Dolph Lundgren hat einen Kampfeinsatz, während Mickey Rourke in der Etappe Anweisungen erteilt, in diesem formelhaften, aber effektvollen B-Kriegsfilm.' (kino.de) 'Gefällig trifft es wohl am besten. Wer einen ,Soldat James Ryan' erwartet hat, wird enttäuscht. Ein ,Inglorious Basterds' ist ,War Pigs' von Regisseurs Ryan Little (,Saints and Soldiers') auch nicht. Dennoch unterhält der Film – und will auch nicht mehr, schon gar nicht allzu ernst genommen werden. Man sollte das auch nicht tun.' (n-tv.de) 'Alles in diesem billig heruntergekurbelten Actioner hat man schon einmal gesehen – nur besser. Lausige Darsteller, dazu eine Nullhandlung und Mickey Rourke und Dolph Lundgren als Alibi-,Stars'. Sinnloser lässt sich Lebenszeit kaum verschwenden.' (cinema.de) Starinfo Mickey Rourke: Der 1952 geborene Motorradfan und Amateurboxer Mickey Rourke hat nie so ganz in die glatten Schemata Hollywoods gepasst. Mit dem Erotikdrama '9 ½ Wochen' wurde er berühmt. Keiner wäre besser gewesen in der Rolle des abgründigen Liebhabers von Ex-Model Kim Basinger. Auch in seinen späteren Auftritten verkörpert Rourke stets eine gewisse Flegelhaftigkeit. Immer wieder zeigte er sein grosses Talent. Für das Porträt eines alternden Wrestlingkämpfers in 'The Wrestler' (2008) wurde er mehrfach ausgezeichnet und zum ersten Mal für den Oscar nominiert. Das ewige Grossmaul über seinen Frauengeschmack: 'Wie bei Pferden. Kein dicker Nacken, keine dicken Beine.'
  27. Soldier Boyz

    Kategorie
    Action
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1995
    Beschreibung
    Ex-Soldat Toliver erhält einen neuen Auftrag. Er soll die Tochter eines Millionärs aus den Händen vietnamesischer Kidnapper befreien. Die Mission ist ein Himmelfahrtskommando, daher stellt Toliver eine ganz besondere Truppe zusammen: Ein Team aus den härtesten Kerlen der amerikanischen Strafgefängnisse. Michael Dudikoff in Höchstform!
    Cast
    Michael Dudikoff, Cary-Hiroyuki Tagawa, Tyrin Turner, Jacqueline Obradors, David Barry Gray, Channon Roe, Demetrius Navarro
    Regisseur
    Louis Morneau
    Drehbuch
    Darryl Quales
    Hintergrundinfos
    Starinfo Michael Dudikoff: Der 1954 geborene Dudikoff ist seit ,American Fighter' (1985) ein gefragter Actionheld. Dabei bekannte der blonde Star in einem Interview: 'Vor diesem Film wusste ich nicht mal, was Karate ist'. Seitdem war der braungebrannte Kalifornier, der zweimal den Ironman gewann, in zahlreichen Hauptrollen wie in der erfolgreichen TV-Serie ,Cobra' (1993) oder im Thriller ,Black Thunder Die Welt am Abgrund' (1998) zu sehen.
    Kritiken
    Hanebüchener Actionfilm, der das Töten von Menschen nicht nur als Charakter erforderndes Abenteuer darstellt, sondern auch als effektives Rehabilitationsprogramm für straffällige Jugendliche. Dramaturgisch, inszenatorisch und schauspielerisch ist der Film eine Katastrophe (Lex. des Internat. Films).
  28. War Pigs

    Kategorie
    Krieg
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Hitler hat angeblich eine Wunderwaffe entwickelt, was bei den Alliierten grosse Befürchtungen weckt. Um herauszufinden, was an der Sache dran ist, muss ein Trupp in Ungnade gefallener US-Soldaten hinter die Front ins Feindesgebiet. Doch zuerst sollen die Captains Wosick, Picault und Major Redding aus dem Haufen 'War Pigs' eine funktionierende Spionagegang formen. Unterhaltsame B-Kriegsaction.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Luke Goss, Dolph Lundgren, Chuck Liddell, Mickey Rourke, Noah Segan, Steven Luke, Ryan Kelley
    Regisseur
    Ryan Little
    Drehbuch
    Adam Emerson, Steven Luke
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Auszeichnung Best Action Feature auf dem GI Film Festival 2015; Nominierung für den Golden Reel Award von den Motion Picture Sound Editors 2016 in der Kategorie Bester Sound Schnitt – Direct to Video – Live Action; Kritik: 'Seit Spielbergs Soldat Ryan ist die Kette von Hollywoods WWII-Betrachtungen eigentlich nicht mehr abgerissen (während im Gegenzug Vietnam aus dem Fokus verschwand), und fast alle spielen in den letzten Kriegstagen, weil die Amerikaner doch eher spät dazu kamen (wohl um den russischen Durchmarsch bis zum Atlantik zu verhindern). Dolph Lundgren hat einen Kampfeinsatz, während Mickey Rourke in der Etappe Anweisungen erteilt, in diesem formelhaften, aber effektvollen B-Kriegsfilm.' (kino.de) 'Gefällig trifft es wohl am besten. Wer einen ,Soldat James Ryan' erwartet hat, wird enttäuscht. Ein ,Inglorious Basterds' ist ,War Pigs' von Regisseurs Ryan Little (,Saints and Soldiers') auch nicht. Dennoch unterhält der Film – und will auch nicht mehr, schon gar nicht allzu ernst genommen werden. Man sollte das auch nicht tun.' (n-tv.de) 'Alles in diesem billig heruntergekurbelten Actioner hat man schon einmal gesehen – nur besser. Lausige Darsteller, dazu eine Nullhandlung und Mickey Rourke und Dolph Lundgren als Alibi-,Stars'. Sinnloser lässt sich Lebenszeit kaum verschwenden.' (cinema.de) Starinfo Mickey Rourke: Der 1952 geborene Motorradfan und Amateurboxer Mickey Rourke hat nie so ganz in die glatten Schemata Hollywoods gepasst. Mit dem Erotikdrama '9 ½ Wochen' wurde er berühmt. Keiner wäre besser gewesen in der Rolle des abgründigen Liebhabers von Ex-Model Kim Basinger. Auch in seinen späteren Auftritten verkörpert Rourke stets eine gewisse Flegelhaftigkeit. Immer wieder zeigte er sein grosses Talent. Für das Porträt eines alternden Wrestlingkämpfers in 'The Wrestler' (2008) wurde er mehrfach ausgezeichnet und zum ersten Mal für den Oscar nominiert. Das ewige Grossmaul über seinen Frauengeschmack: 'Wie bei Pferden. Kein dicker Nacken, keine dicken Beine.'
  29. Enemy

    Kategorie
    Thriller
    Produktionsland
    CDN/E
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Es ist eine Szene im Kino, die das eintönige Leben von Geschichtsprofessor Adam für alle Zukunft durcheinanderwirbelt. Auf der Leinwand entdeckt er seinen Doppelgänger. Der Mann gleicht im aufs Haar, genauso dessen Stimme. Adam macht sich auf und findet den Fremden: Anthony. Ein gefährliches Spiel, ein Lebenstausch, beginnt... Wirklich alles in diesem Thriller hat einen doppelten Boden.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Jake Gyllenhaal, Mélanie Laurent, Sarah Gadon, Isabella Rossellini, Joshua Peace, Tim Post, Kedar Brown
    Regisseur
    Denis Villeneuve
    Drehbuch
    Javier Gullon
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 5 Auszeichnungen u.a. in den Kategorien Regie, Kamera, Schnitt und Filmmusik sowie 5 Nominierungen u.a. in der Kategorie Bester Film bei den Canadian Screen Awards 2014; Chainsaw Award/2. Platz 2015 in der Kategorie Bester Schauspieler (Jake Gyllenhaal) bei den Fangoria Chainsaw Awards; Grosser Preis des europäischen Fantasy Films in Silber 2013 auf dem Sitges – Catalonian International Film Festival; Rogers Award 2014 in der Kategorie Bester Kanadischer Film bei den Toronto Film Critics Association Awards; Kritik: 'Bei Denis Villeneuves Psycho-Thriller-Verwirrspiel ,Enemy' ist der Zuschauer dazu eingeladen, sich seine ganz eigene Interpretation der faszinierenden Erzählung zu machen, bei der jede Dialog- und Monologzeile ein eigenes Indiz ist. Unbedingt anschauen!' (filmstarts.de) Hintergrund: Vorlage ist der Roman und Bestseller 'Der Doppelgänger' des portugiesischen Schriftstellers und Literatur-Nobelpreisträgers José Saramago von 2002. Das Drehbuch sei allerdings keine direkte Adaption, sondern viel eher vom Roman inspiriert, so Regisseur Denis Villeneuve. Stimmt: Elemente wie Sexclub und Spinnen zum Beispiel kommen im Buch selbst gar nicht vor. 'Enemy' war die erste englischsprachige Produktion des kanadischen Regisseurs. Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal und Regisseur Villeneuve arbeiteten gleich im Anschluss in Hollywood für den Entführungs-Thriller 'Prisoners' wieder zusammen. Beide Filme wurden 2013 auf dem Filmfest in Toronto vorgestellt. Starinfo Isabella Rossellini: Sie hat immer ihr eigenes Ding gemacht. Isabella Rossellini, Tochter der Leinwand-Göttin Ingrid Bergmann, hat sich früh von ihrer berühmten Mutter emanzipiert. Aufgewachsen in Frankreich und Italien, ging sie mit 19 Jahren nach New York. Dort begann sie erst mit 28 Jahren zu modeln. Mit Erfolg, der seinesgleichen sucht: 14 Jahre war sie das Gesicht der Kosmetik-Firma Lancôme. Als Schauspielerin feierte sie Erfolge mit 'White Nights – Nacht der Entscheidung' mit Mikhail Baryshnikov oder 'Blue Velvet' und 'Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula' von David Lynch, mit beiden Männern war sie liiert. Zwei Jahre war sie mit Starregisseur Martin Scorsese verheiratet. Obwohl sie auch immer wieder – wie 2013 mit 'Enemy' oder 2015 in 'Joy – Alles ausser gewöhnlich' – vor der Kamera steht, trainiert Isabella Rossellini heute lieber Hunde oder erklärt das Sex-Leben von Insekten in ihrer comic-artigen Kurzfilm-Reihe 'Green Porno'. Oder schreibt: 2017 erschien ihr witziges Buch 'Meine Hühner und ich'.
  30. Exam – Tödliche Prüfung Exam

    Kategorie
    Thriller
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Ein finaler Test soll über die Vergabe eines Führungspostens in einem grossen Unternehmen entscheiden. Doch als in dem sterilen Prüfungsraum die Fragebögen geöffnet werden, stehen die Teilnehmer vor einem Rätsel: Das Papier ist leer. Auf der Suche nach Antworten wächst der Konkurrenzdruck unter den Bewerbern, denn keiner darf den Raum verlassen. Diese Prüfung ist der blanke Horror!
    Wiederholung
    W
    Cast
    Adar Beck, Colin Salmon, Gemma Chan, Nathalie Cox, Chukwudi Iwuji, Luke Mably, Jimi Mistry
    Regisseur
    Stuart Hazeldine
    Drehbuch
    Stuart Hazeldine
    Kritiken
    'Eine ausgefallene Ausgangsposition lässt das Interesse des Zuschauers kontinuierlich ansteigen. Wer 'Exam' anschauen möchte, sollte sich auf ein feines Rätselraten einstellen – Genau so wie man es vom Subgenre 'Horror-Thriller' erwarten darf.' (familiy-of-horror.de)
  31. Starhunter

    Der Schlächter von Callisto

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    CDN
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Dante und Luc holen den Verbrecher Novak vom Pluto ab, der bereits unzählige Menschen abgeschlachtet hat, um der Wahrheit über die vier ausserirdischen Gene zu erfahren. Caravaggio und Percy müssen sich unterdessen an Bord ihres Raumschiffs 'Tulip' mit einem gefährlichen Virus auseinandersetzen
    Episodenummer
    3
    Cast
    Michael Paré, Tanya Allen, Claudette Roche, Murray Melvin, Stephen Marcus, Noémie Kocher, Michael Halsey
    Regisseur
    Luc Chalifour
    Drehbuch
    Daniel D'Or, Julian Fikus, Nelu Ghiran, Philip Jackson
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die nur zwei Staffeln umfassende Science-Fiction-Serie verlegt -ähnlich dem ein Jahr später entstandenen Konkurrenzprodukt 'Firefly' – die Geschichte von der Eroberung des amerikanischen Westens in den Weltraum. Der Titelsong 'Darker Star' in Staffel 2 wird von Peter Gabriel gesungen. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy ist die Besetzung der 'Tulip'-Crew der zweiten Staffel, die 25 Jahre später als die erste angesiedelt ist, neu: Clive Robertson ist dann in der Rolle von Travis Montana auf der Suche nach seinem Vater zu sehen.Hintergrund der Handlung: Dante Montana arbeitet im Jahr 2275 als moderner Kopfgeldjäger. Sein Revier ist der Weltraum, den die Menschen längst erobert und kolonialisiert haben. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, begibt sich Dante Montana mit seiner Crew – Nichte Percy, Waffenexpertin Luc und dem holographischen Offizier Caravaggio – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Zudem hat er noch eine alte Rechnung zu begleichen mit den Leuten, die vor zehn Jahren seine Frau getötet und sein Sohn entführt haben. Seitdem lebt Dante in der Hoffnung, seinen Jungen wieder zu finden. Doch der getriebene Starhunter ahnt nicht, dass seine Partnerin Luc ein doppeltes Spiel spielt: Im geheimen Auftrag einer mächtigen Organisation namens 'The Orchard' sammelt sie Informationen über eine geheimnisvolle ausserirdische Substanz, die ungeheure Macht verleihen kann. Starinfo Michael Paré: Für seine Mutter war es nicht leicht: Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste sie den kleinen Michael und seine neun Geschwister allein durchbringen. Michael Paré wuchs in Brooklyn auf und arbeitete zunächst als Koch. Seine ersten Filmrollen verdankt er einem aufmerksamen Castingagenten, der ihn in einem New Yorker Restaurant sah. Der 1958 geborene Schauspieler war daraufhin in Roland Emmerichs 'Das Philadelphia Experiment' (1984), Walter Hills 'Strassen in Flammen' (1984) und John Carpenters 'Das Dorf der Verdammten' (1995) zu sehen. Zuletzt sah man den Actionstar 2009 in David Lynchs Thriller-Puzzle 'Inland Empire' – an der Seite von berühmten Kollegen wie Laura Dern, Jeremy Irons und Harry Dean Stanton. Paré lebt mit seiner dritten Frau in Amsterdam, das Paar hat ein Kind.
  32. Der rosarote Panther The Pink Panther

    Der rosarote Musikus / Der Inspektor auf Stöckelschuhen / Die rosarote Revue

    Kategorie
    Zeichentrick
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    'Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!' Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...
    Episodenummer
    25
    Cast
    Edgar Ott; Erich Ebert; Gert Günther Hoffmann; Marianne Wischmann; Thomas Keck
    Regisseur
    Friz Freleng
    Hintergrundinfos
    Zur Serie: Die Figur des 'Rosaroten Panther' entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie 'Der rosarote Panther' von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm 'Der rosarote Schmierfink' (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.
  33. Serien-Insider

    Kategorie
    Medien
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Wer ist der bessere Chef: 'Voyager'-Captain Janeway oder 'Deep Space Nine'-Kommandant Captain Sisko? Was kann der Doktor tun, wenn die Raumschiff-Besatzung an einer cardassianischen Grippe leidet? Und was verbindet 'Firefly' mit 'Star Wars'? Dies und vieles mehr rund um die TELE 5 Serien-Welt von Star Trek & Co. weiss der 'TELE 5 Serien Insider'!
  34. Joyce Meyer – Das Leben geniessen Joyce Meyer

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Kirche
    Produktionsland
    USA
    Episodenummer
    2134
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Die US-amerikanische Predigerin Joyce Meyer will Hilfestellung für das Leben anhand der Lehren der Bibel geben. Sowohl in ihren Fernsehpredigten als auch in ihren Büchern geht es darum, wie man ein gottgesegnetes Leben führen kann.
  35. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  36. Joyce Meyer – Das Leben geniessen Joyce Meyer

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Kirche
    Produktionsland
    USA
    Episodenummer
    2135
    Hintergrundinfos
    Die US-amerikanische Predigerin Joyce Meyer will Hilfestellung für das Leben anhand der Lehren der Bibel geben. Sowohl in ihren Fernsehpredigten als auch in ihren Büchern geht es darum, wie man ein gottgesegnetes Leben führen kann.
  37. Dauerwerbesendung

    Kategorie
    Werbesendung
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Ob Verkaufsshow oder Teleshop – hier treffen Information und Commercial in Form eines längeren Werbespots aufeinander. Die Sendungen dienen der Bewerbung von Küchen-, Haushalts-, Pflege-, Gesundheits- oder Sportartikeln.
  38. Star Trek – Raumschiff Voyager Star Trek: Voyager

    Das Wagnis

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1997
    Beschreibung
    An einer letzten Handelsstation werden die Vorräte aufgestockt. Die Voyager wird nun bald das ihr bekannte Gebiet des Delta-Quadranten verlassen. Neelix treibt die Sorge um, wegen seiner fehlenden Ortskenntnisse ab jetzt überflüssig zu sein. Er will sich eine Weltraumkarte besorgen. Ein alter Schmugglerkollege, der Talaxianer Wixiban, bietet ihm einen gefährlichen Tausch an.
    Episodenummer
    55
    Wiederholung
    W
    Cast
    Kate Mulgrew, Roxann Dawson, Ethan Phillips, Robert Duncan McNeill, Robert Beltran, Tim Russ, Garrett Wang
    Regisseur
    Jesus Salvador Trevino
    Drehbuch
    Andre Bormanis
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstrasse des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun...Hintergrund zur Serie: 'Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler 'Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der '40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie's in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.
  39. Star Trek – Das nächste Jahrhundert Star Trek: The Next Generation

    Genesis

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    Nach einem Waffentest fliegen Data und Picard los, um verirrte Torpedos zu verfolgen. Auf der Enterprise geschehen bald rätselhafte Dinge: Worf beisst Troi und zerreisst seine Matratze, Riker versteht selbst normale Arbeitsabläufe nicht mehr und vergisst alles Mögliche, Worf spritzt Gift... Als Picard und Data nach drei Tagen zurückkehren, ist das Schiff nur noch von Tieren bevölkert.
    Episodenummer
    171
    Wiederholung
    W
    Cast
    Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden, Brent Spiner, Marina Sirtis, Dwight Schultz
    Regisseur
    Gates McFadden
    Drehbuch
    Brannon Braga
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen. Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, grösseren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Ausserirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer... Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem grossen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit ausserirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst. Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood – Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla
  40. Star Trek – Deep Space Nine Star Trek: Deep Space Nine

    Das Festival

    Kategorie
    Science Fiction
    Produktionsinfos
    Serie
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1994
    Beschreibung
    Wie auf Bajor feiert man auch auf der DS9 das Dankbarkeitsfestival. Einige Gäste sind gekommen. Doch schon bald geht es drunter und drüber: An allen Ecken und Enden gibt es ungewöhnlich viele Liebesgeständnisse, Verführungen, Eifersüchteleien, Tädeleien und Streits. Sisko beobachtet, dass das alles mit Lwaxana Troi zusammenhängen muss. Da entdeckt Bashir den Byzanti-Virus bei ihr.
    Episodenummer
    56
    Cast
    Avery Brooks, Rene Auberjonois, Alexander Siddig, Terry Farrell, Cirroc Lofton, Colm Meaney, Armin Shimerman
    Regisseur
    Avery Brooks
    Drehbuch
    Philip Lazebnik
    Hintergrundinfos
    Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera. Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks). Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Captain Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als 'Abgesandter der Propheten'. Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation... Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als die Verteidigung eines Aussenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma-Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert'. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich. Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Grossvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks's Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der '50 besten TV-Väter aller Zeiten'. Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder.
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