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Sendungen ab jetzt

  1. Hessen-Reporter

    Themen: Boxenstopp für einen Riesenflieger

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    12.25 Uhr, Flughafen Frankfurt. Das grösste Passagierflugzeug der Welt ist soeben gelandet: der A380. Die Maschine mit mehr als 500 Passagieren kommt aus Tokio und soll in 90 Minuten wieder abheben. Jede Minute, die sich der Abflug verspätet, kostet die Airline viel Geld – Geld, das die Unternehmen vom Flughafen zurückfordern, falls das Zeitfenster nicht eingehalten wird. Es beginnt ein Kampf gegen die Zeit. Der Ramp-Agent ist der Chef am Gate und für den Arbeitsablauf zuständig. Er muss in Sekunden Entscheidungen treffen, Pannen managen, Lösungen finden und neben der Zeit immer auch die Sicherheit des Flugzeugs im Blick behalten. Ein Job, der viel Diplomatie, Geschick und Organisationstalent erfordert, und vor allem eines: starke Nerven. Schliesslich soll der Flieger nicht nur pünktlich, sondern auch sicher wieder starten. Mehr als 50 Flughafen-Mitarbeiter sind jetzt nur für diesen einen Airbus 380 aus Tokio zuständig. Sobald alle Passagiere die Maschine verlassen haben, beginnt der Putztrupp alle 530 Sitze zu reinigen, den dreistöckigen und 80 Meter langen Flieger durchzusaugen, die zwölf Toiletten zu säubern und die 150 Fenster zu putzen. Zeitgleich werden die Fäkalientanks entleert, 3.000 Koffer und 50 Tonnen Fracht ent- und beladen sowie 1.000 Mahlzeiten, Getränke, Porzellan und Silberbesteck für die Gäste in der First-Class an Bord gebracht – genauso wie Spielsachen für die jüngsten Fluggäste. 300.000 Liter Kerosin fliessen gleich in die Tanks. Techniker checken die Maschine und wechseln zur Not noch schnell einen Reifen am 500 Tonnen schweren Flugzeug. Der Hessenreporter durfte einen Ramp-Agenten bei der Abfertigung eines A380 begleiten. Das spannende daran: Der Film wurde in Echtzeit gedreht – in 90 Minuten und mit mehreren Kamerateams aus unterschiedlichen Perspektiven.
  2. Tagesschau-Nachrichten

    Nachrichten im Viertelstundentakt

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    Die aktuellen Tagesschau-Nachrichten im Viertelstundentakt mit den wichtigsten Ereignissen aus dem In- und Ausland aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport, gefolgt von den Wetteraussichten.
  3. Jetzt ist Zeit für uns – Als Camper in den Ruhestand

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    aus der Reihe 'Hier und heute' Ein Leben lang gearbeitet, für die Familie und Freunde da gewesen und sich selbst bis zur Rente immer wieder zurückgestellt – 'Das kann es doch noch nicht gewesen sein!' In der 'Hier und heute'-Reportage ' Jetzt ist Zeit für uns' begleiten wir zwei Ehepaare, die ausbrechen – zweisam mit Wohnwagen und Wohnmobil in die Freiheit. Denn früher ist das viel zu kurz gekommen: Daggi und Hans Rehnitz aus Köln haben bis zur Rente sehr viel gearbeitet – Hans auch mal gut 60 Stunden die Woche in der Baubranche. Seine Frau Daggi war 'selbstständig' mit ihrem eigenen Modeladen. Zeit zu zweit gab es da kaum. Auch die Demonds aus Datteln waren stets eingebunden: Josee Marlene hat jahrelang gleichzeitig ihre Mutter gepflegt, drei Söhne gross gezogen und dabei stets gearbeitet – ein Leben für die anderen. Heute ist sie in Rente, ihr Mann Klaus ist es noch nicht. Eigentlich hatte er sich seine Urlaubstage angespart, um früher in Rente gehen zu können. Dann wollten die beiden gemeinsam grosse Touren unternehmen. Aber seit ein Bekannter nach einem Schlaganfall plötzlich gestorben ist, wollen sie darauf nicht länger warten. In ihrer Reportage 'Jetzt ist Zeit für uns' begleitet Autorin Cathrin Leopold die Abenteuerreisen der beiden Paare in ihrer neu gewonnenen Freiheit – von Datteln an die Côte d'Azur und von Köln entlang der Donau an den Plattensee.
  4. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  5. Jammer-Ossi und Besser-Wessi

    Die Geschichte eines Klischees

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Zwei Begriffe sind mit Klischees behaftet wie kaum andere: der 'Ossi' und der 'Wessi'. Sie stehen für ein historisch einmaliges Ereignis, aber auch für Identität, Ressentiments, Heimat. Irgendwann mit dem Beitritt der DDR zum Bundesgebiet war klar, dass es keine Vereinigung auf Augenhöhe sein würde. Nicht nur die D-Mark und die Marktwirtschaft kamen aus dem Westen, auch völlig neue Einstellungen und Werte bestimmen von nun an das Leben in der DDR. Der ersten Euphorie folgte Ernüchterung. Die Begriffe 'Ossi' und 'Wessi' spiegeln die wechselseitigen Vorurteile wider.
    Episodenummer
    1
  6. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  7. Jammer-Ossi und Besser-Wessi

    Die Geschichte eines Klischees

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Zwei Begriffe sind mit Klischees behaftet wie kaum andere: Der 'Ossi' und der 'Wessi'. Sie stehen für ein historisch einmaliges Ereignis, aber auch für Identität, Ressentiments, Heimat. Leider spiegeln die Begriffe aber auch die wechselseitigen Vorurteile wider. Der 'Ossi' ist Inbegriff des schlecht gekleideten, jammernden Zonenbewohners. Der 'Wessi' wird hingegen zum Synonym für den arroganten Aufschneider, und es gibt ihn sogar in der Steigerungsform des 'Besserwessi'. Dagegen steht der 'Jammerossi'.
    Episodenummer
    2
  8. Meine Heimat: DDR!

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Die Mauer war schon in Ordnung!' Karin Mählig aus Schwedt an der Oder sitzt in ihrem Lieblingssessel und redet sich ihren Frust über das in den Medien üblicherweise dargebotene DDR-Bild von der Seele: 'Wir waren souverän, wir waren ein anerkannter Staat in der Welt. Wir waren kein Unrechtsstaat, wie es im Nachhinein erst kam, das ist ein neues Wort.' So wie Karin Mählig aus Schwedt denken viele. Es ist eine in sich stimmige und geschlossene Gedankenwelt, die der Autor und Regisseur Jan N. Lorenzen in seinem Dokumentarfilm 'Meine Heimat: DDR!' abbildet.: Auf der Suche nach Menschen, die sich über 20 Jahre nach dem Ende der DDR die Mauer zurückwünschen, ist er durch den Osten Deutschlands gereist. Konzipiert als eine Reise in die Gedankenwelt der politischen Ostalgie, hat der Autor dabei soziale Verwerfungen und Milieus vorgefunden, deren Existenz nur selten in den Medien abgebildet wird.Entstanden ist ein Film, der nicht nur die krude Logik der DDR-Nostalgiker offenlegt, sondern zugleich deutlich macht, wie sehr die ungelösten sozialen Probleme in der Gegenwart dazu beitragen, ein romantisches Bild der DDR am Leben zu erhalten.
    Wiederholung
    W
  9. Mitteldeutschland bewaffnet sich

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Es ist besser, immer eine Waffe dabei zu haben', sagt Carolin Matthie, wenn sie abends unterwegs ist. 'In Notsituationen hilft dir einfach niemand und die Polizei braucht ewig, bis sie vor Ort ist'. So, wie die 25-jährige Studentin aus Thüringen, denken viele. Rund 450.000 kleine Waffenscheine gab es Ende 2016 in Deutschland. Das sind 63 Prozent mehr als im Jahr davor. Wie viele nicht registrierpflichtige Schreckschusspistolen, Elektroschocker und Reizgassprays sich im Besitz der Deutschen befinden – dazu gibt es nicht einmal Schätzungen. Es vergeht kein Tag, an dem sich nicht angstverstärkende Informationen verbreiten. Angst wächst, wenn alle ständig die Gefahr beschwören. Angst entsteht aber auch, wenn Risiken verschwiegen oder geleugnet werden. Diese zwei Aspekte verstärken den Trend zur Selbstbewaffnung, erklärt der Angstpsychologe Prof. Borwin Bandelow von der Universität Göttingen. Egal, ob die aktuellen Kriminalitätsstatistiken eine Abnahme der Delikte feststellen, die gefühlte Sicherheit ist eine andere, weiss auch der Dresdner Polizeisprecher Thomas Geithner. Mit Erhöhung der Polizeipräsenz, einer neu geschaffenen Wachpolizei und Zivilcourage-Workshops versucht man gegenzusteuern. Wir brauchen wieder mehr Polizisten – das ist inzwischen auch bei den Politikern angekommen. Denn das Gewaltmonopol des Staates beginnt zu bröckeln. Weil sich immer mehr Menschen bewaffnen, verstärkt der Staat die Kontrolle der Waffenbesitzer. Das wiederum ärgert die Schützenvereine und die Waffenhändler. Sie sind nicht die Ursache der Selbstbewaffnung. Zwar haben sie mehr Kursteilnehmer und Kunden, aber sie sehen die Entwicklung durchaus kritisch. Gerade die Mitglieder der Schützenvereine wissen genau, wie gefährlich selbst Schreckschusswaffen sein können und führen das am Schiessstand vor. 'Exakt – Die Story' war mit Menschen unterwegs, die Waffen tragen, und hat mit Schützen, Polizisten, Selbstbewaffnern und Waffenhändlern gesprochen. Psychologen, Risikoforscher und Politiker diskutieren über Ursachen und Konsequenzen der zunehmenden Selbstbewaffnung.
  10. Warschauer Notizen

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  11. Weltspiegel

    Auslandskorrespondenten berichten | Themen: Gaza: Humor als Waffe / Eritrea: ,,Radfahren bedeutet Leben'' / Niederlande: Meine 92-jährige Mitbewohnerin / Kenia – Maismehl entscheidet die Wahl

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Gaza: Humor als Waffe Sie ist 19 Jahre alt und hat sich einen unmöglichen Job ausgesucht: Reham al-Kahout ist Comedian und bringt Menschen zum Lachen, wo es nicht viel zu lachen gibt. Lachen, das sei ihr Charakter, sagt die junge Frau. Doch als Comedian im Gazastreifen muss man nicht nur lustig sein, sondern auch sehr mutig. Selbst ihre eigene, in Gaza auch in den Reihen der Hamas, hoch angesehene Familie, hat sich von ihr distanziert: wegen ihrer Auftritte, und weil sie unverschleiert das Haus verlässt. Der Druck ist gewaltig, aber die Jurastudentin macht weiter. Bericht: Susanne Glass/ARD Studio Tel Aviv Eritrea: ,,Radfahren bedeutet Leben'' Eines der ärmsten Länder der Erde ist Eritrea. Was viele nicht wissen, das Land ist völlig radsportverrückt. Anders als die im Rampenlicht stehende Tour de France führt die Tour Eritrea durch teils verwaiste Gebiete, weil ein Grossteil der Menschen auf der Flucht ist. Die Radfahrer strampeln um ihre Zukunft, in der Hoffnung auf ein Engagement in Europa. Aus keinem Land Afrikas fliehen so viele Menschen wie aus Eritrea. 5000 Eritreer fliehen jeden Monat vor Diktatur, Terror und Verfolgung. Radfahren ist schon seit den Zeiten als italienische Kolonie Eritreas Nationalsport. Für die Profifahrer, die vom Regime oder von staatlichen Firmen bezahlt werden, kann es ein Ausweg in die Freiheit sein. Teilnehmer Meron Teshome bringt es auf den Punkt: ,,Radfahren bedeutet Leben in Eritrea.' Bericht: Marc Schlömer Niederlande: Meine 92-jährige Mitbewohnerin 'Sie inspiriert mich einfach, weil sie jeden Tag das Beste aus ihrem Leben macht', sagt der Student Sores Duman über seine 92-jährige Mitbewohnerin. Unter dem Begriff 'Grijze druk – Grauer Druck' steht das Thema der alternden Gesellschaft auch in den Niederlanden ganz oben auf der politischen Agenda. Gleichzeitig wird Wohnraum für junge Leute immer teurer. Da hatte die Direktorin eines Seniorenheims in Deventer eine zündende Idee. Studenten können kostenlos im Seniorenheim wohnen, wenn sie monatlich 30 Stunden mit den alten Menschen verbringen. Eine Erfolgsgeschichte. Bericht: Norbert Lübbers Kenia – Maismehl entscheidet die Wahl Der selbst angebaute Mais und die heimische Produktion reichen nicht aus. Maismehl, ein Grundnahrungsmittel in Kenia, ist knapp, die Regale in den Geschäften sind leer. Wer überhaupt etwas kaufen kann, braucht viel Geld. Dürre, Insektenbefall und Missmanagement haben zur Krise geführt. Jetzt haben zu viele Menschen nicht mehr genug zu essen. Den Kenianern wurde deshalb versprochen, ausreichend billiges Maismehl zu importieren, doch auch das passiert nicht. Maismehl ist nun das Wahlkampfthema Nummer eins für die Präsidentschaftswahl am 8. August. Bericht: Sabine Bohland/ARD Studio Nairobi
  12. Tagesschau – Vor 20 Jahren

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1997
  13. Tagesthemen

    Mit Sport und Wetter

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  14. Presseclub

    Themen: Nachrüstung, Fahrverbot, Absatzkrise – Was ist der Ausweg aus dem Dieseldrama? | Gäste: Klaus Brinkbäumer (Der Spiegel), Cerstin Gammelin (Süddeutsche Zeitung), Rainer Hank (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung), Birgit Marschall (Rheinische Pos

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Mittlerweile wird immer deutlicher: Bei den Dieselmanipulationen haben viele deutsche Autobauer mitgemacht. Das Ergebnis: Auf deutschen Strassen herrscht dicke Luft. In vielen Städten übersteigen die Stickoxidkonzentrationen regelmässig die Grenzwerte. In der nächsten Woche könnte erstmalig per Gericht ein Fahrverbot für Diesel in Stuttgart verhängt werden. Das hätte wohl Signalwirkung für ganz Deutschland. Es hat sich ausgedieselt. Wer einen Diesel hat, hat nun ein Problem. Eine steigende Zahl von Wagen sollen nachgerüstet werden, um die Abgaswerte zu verbessern. Immer weniger Autobesitzer wollen einen Diesel fahren und der Wiederverkaufswert der Autos sinkt. Haben sich die Autobauer zulange auf den Diesel verlassen? Waren Arbeitsplätze wichtiger als die Gesundheit der Bürger? Welche Mitschuld trägt die Politik? Und braucht Deutschland nun eine Kraftanstrengung in Richtung Elektromobile?
    Hintergrundinfos
    Jörg Schönenborn, Volker Herres und Sonia Seymour Mikich moderieren im Wechsel die Talkrunde.
  15. Extra

    Kategorie
    Infomagazin
    Produktionsland
    D
  16. Jammer-Ossi und Besser-Wessi

    Die Geschichte eines Klischees

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Zwei Begriffe sind mit Klischees behaftet wie kaum andere: der 'Ossi' und der 'Wessi'. Sie stehen für ein historisch einmaliges Ereignis, aber auch für Identität, Ressentiments, Heimat. Irgendwann mit dem Beitritt der DDR zum Bundesgebiet war klar, dass es keine Vereinigung auf Augenhöhe sein würde. Nicht nur die D-Mark und die Marktwirtschaft kamen aus dem Westen, auch völlig neue Einstellungen und Werte bestimmen von nun an das Leben in der DDR. Der ersten Euphorie folgte Ernüchterung. Die Begriffe 'Ossi' und 'Wessi' spiegeln die wechselseitigen Vorurteile wider.
    Episodenummer
    1
    Wiederholung
    W
  17. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  18. Jammer-Ossi und Besser-Wessi

    Die Geschichte eines Klischees

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Zwei Begriffe sind mit Klischees behaftet wie kaum andere: Der 'Ossi' und der 'Wessi'. Sie stehen für ein historisch einmaliges Ereignis, aber auch für Identität, Ressentiments, Heimat. Leider spiegeln die Begriffe aber auch die wechselseitigen Vorurteile wider. Der 'Ossi' ist Inbegriff des schlecht gekleideten, jammernden Zonenbewohners. Der 'Wessi' wird hingegen zum Synonym für den arroganten Aufschneider, und es gibt ihn sogar in der Steigerungsform des 'Besserwessi'. Dagegen steht der 'Jammerossi'.
    Episodenummer
    2
    Wiederholung
    W
  19. Meine Heimat: DDR!

    Kategorie
    Zeitgeschichte
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Die Mauer war schon in Ordnung!' Karin Mählig aus Schwedt an der Oder sitzt in ihrem Lieblingssessel und redet sich ihren Frust über das in den Medien üblicherweise dargebotene DDR-Bild von der Seele: 'Wir waren souverän, wir waren ein anerkannter Staat in der Welt. Wir waren kein Unrechtsstaat, wie es im Nachhinein erst kam, das ist ein neues Wort.' So wie Karin Mählig aus Schwedt denken viele. Es ist eine in sich stimmige und geschlossene Gedankenwelt, die der Autor und Regisseur Jan N. Lorenzen in seinem Dokumentarfilm 'Meine Heimat: DDR!' abbildet.: Auf der Suche nach Menschen, die sich über 20 Jahre nach dem Ende der DDR die Mauer zurückwünschen, ist er durch den Osten Deutschlands gereist. Konzipiert als eine Reise in die Gedankenwelt der politischen Ostalgie, hat der Autor dabei soziale Verwerfungen und Milieus vorgefunden, deren Existenz nur selten in den Medien abgebildet wird.Entstanden ist ein Film, der nicht nur die krude Logik der DDR-Nostalgiker offenlegt, sondern zugleich deutlich macht, wie sehr die ungelösten sozialen Probleme in der Gegenwart dazu beitragen, ein romantisches Bild der DDR am Leben zu erhalten.
    Wiederholung
    W
  20. Typisch!

    Themen: Adresse: Hausboot auf der Schlei

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Stephan Hüttermann wohnt auf einem Hausboot in Arnis an der Schlei. Er lebt vom Bootsbau. Früher hat er Hochseekatamarane in Serie gebaut, hatte eine Firma mit 16 Angestellten. Er wollte sein Leben 'entschleunigen'. Dazu gehört für Stephan Hüttermann die Reduzierung der Produktion und der Umzug aufs Wasser. Nun baut er nur noch zwei Boote pro Jahr und lebt auf dem selbst gebauten Hausboot, mit dem er auch Touren in der Schleiregion unternimmt. So ist er ständig in Bewegung, was auch für sein Zuhause gilt. An das ständige Auf und Ab an den Liegeplätzen musste er sich mit seiner Partnerin Tina auch erst einmal gewöhnen. Auf und Ab: so wie im richtigen Leben.
  21. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  22. Brandenburg aktuell

    Kategorie
    Infomagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Das tägliche Nachrichtenmagazin für Brandenburg präsentiert Neuigkeiten und Berichtenswertes aus der Region.
  23. Aktuelle Stunde

    Kategorie
    Regionalmagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Das Informationsmagazin bringt Themen und Geschichten, die die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, bewegen, berühren und unterhalten.
  24. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  25. hessenschau

    Themen: Droht Frankfurt die Erstickung am neuen Stadtteil? / Mehr Sojaanbau in Hessen / Mit Events, DJs und Barbecues – der Wandel der Ausflugsdampfer

    Kategorie
    Regionalmagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  26. ARD-Morgenmagazin

    Themen: Deutsch-Türkisches Verhältnis: Ein Gespräch mit Volker Kauder, CDU, Fraktionsvorsitzender / Prozess gegen 'Cumhuriyet'-Journalisten / Wohnen – Welche Meinung haben die Parteien? / moma-Reporter: Der Erfolg des Drogencafés in Dortmund

    Kategorie
    Infomagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Geplante Themen: – Deutsch-Türkisches Verhältnis Ein Gespräch mit Volker Kauder, CDU, Fraktionsvorsitzender. – Prozess gegen 'Cumhuriyet'-Journalisten Die türkische Staatsanwaltschaft fordert lange Haftstrafen für die Journalisten. – Wohnen – Welche Meinung haben die Parteien? Was sind die Rezepte der Parteien gegen Wohnungsnot in Ballungsräumen? – moma-Reporter: Der Erfolg des Drogencafés in Dortmund Illegale Drogen legal konsumieren können Heroinsüchtige im sogenannten Drogenkonsumraum in Dortmund. – Live-
  27. Tagesschau-Nachrichten

    Nachrichten im Viertelstundentakt

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    Die aktuellen Tagesschau-Nachrichten im Viertelstundentakt mit den wichtigsten Ereignissen aus dem In- und Ausland aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport, gefolgt von den Wetteraussichten.
  28. Die rbb-Reporter

    Themen: Sommer in der Antarktis (2/2): Mit der 'Polarstern' ans Ende der Welt

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Mit der Polarstern ans Ende der Welt
    Episodenummer
    2
    Wiederholung
    W
  29. Tagesschau-Nachrichten

    Nachrichten im Viertelstundentakt

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    Die aktuellen Tagesschau-Nachrichten im Viertelstundentakt mit den wichtigsten Ereignissen aus dem In- und Ausland aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport, gefolgt von den Wetteraussichten.
  30. Europamagazin

    Bericht aus Brüssel | Themen: Grossbritannien: Brexit-Poker auf dem Rücken europäischer Fischer / Europäische Union: Brandschutz für Omnibusse / Polen: Ende des Rechtsstaats? / Österreich: EU-begeisterte Lokalpolitiker / Russland: Kampf um Beluga-Wale

    Kategorie
    Europa
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Das wöchentliche Magazin will schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme Europas erklären, aber auch fremde Mentalitäten und Perspektiven zeigen.
  31. Tagesschau-Nachrichten

    Nachrichten im Viertelstundentakt

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    Die aktuellen Tagesschau-Nachrichten im Viertelstundentakt mit den wichtigsten Ereignissen aus dem In- und Ausland aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport, gefolgt von den Wetteraussichten.
  32. ARD-Mittagsmagazin

    Mit Tagesschau

    Kategorie
    Infomagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Nachrichten aus aller Welt, Neues aus Politik, Wirtschaft, Börse, Sport, Kultur und Service.
  33. Tagesschau-Nachrichten

    Nachrichten im Viertelstundentakt

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    Die aktuellen Tagesschau-Nachrichten im Viertelstundentakt mit den wichtigsten Ereignissen aus dem In- und Ausland aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport, gefolgt von den Wetteraussichten.
  34. Weltspiegel

    Auslandskorrespondenten berichten | Themen: Gaza: Humor als Waffe / Eritrea: ,,Radfahren bedeutet Leben'' / Niederlande: Meine 92-jährige Mitbewohnerin / Kenia – Maismehl entscheidet die Wahl

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Gaza: Humor als Waffe Sie ist 19 Jahre alt und hat sich einen unmöglichen Job ausgesucht: Reham al-Kahout ist Comedian und bringt Menschen zum Lachen, wo es nicht viel zu lachen gibt. Lachen, das sei ihr Charakter, sagt die junge Frau. Doch als Comedian im Gazastreifen muss man nicht nur lustig sein, sondern auch sehr mutig. Selbst ihre eigene, in Gaza auch in den Reihen der Hamas, hoch angesehene Familie, hat sich von ihr distanziert: wegen ihrer Auftritte, und weil sie unverschleiert das Haus verlässt. Der Druck ist gewaltig, aber die Jurastudentin macht weiter. Bericht: Susanne Glass/ARD Studio Tel Aviv Eritrea: ,,Radfahren bedeutet Leben'' Eines der ärmsten Länder der Erde ist Eritrea. Was viele nicht wissen, das Land ist völlig radsportverrückt. Anders als die im Rampenlicht stehende Tour de France führt die Tour Eritrea durch teils verwaiste Gebiete, weil ein Grossteil der Menschen auf der Flucht ist. Die Radfahrer strampeln um ihre Zukunft, in der Hoffnung auf ein Engagement in Europa. Aus keinem Land Afrikas fliehen so viele Menschen wie aus Eritrea. 5000 Eritreer fliehen jeden Monat vor Diktatur, Terror und Verfolgung. Radfahren ist schon seit den Zeiten als italienische Kolonie Eritreas Nationalsport. Für die Profifahrer, die vom Regime oder von staatlichen Firmen bezahlt werden, kann es ein Ausweg in die Freiheit sein. Teilnehmer Meron Teshome bringt es auf den Punkt: ,,Radfahren bedeutet Leben in Eritrea.' Bericht: Marc Schlömer Niederlande: Meine 92-jährige Mitbewohnerin 'Sie inspiriert mich einfach, weil sie jeden Tag das Beste aus ihrem Leben macht', sagt der Student Sores Duman über seine 92-jährige Mitbewohnerin. Unter dem Begriff 'Grijze druk – Grauer Druck' steht das Thema der alternden Gesellschaft auch in den Niederlanden ganz oben auf der politischen Agenda. Gleichzeitig wird Wohnraum für junge Leute immer teurer. Da hatte die Direktorin eines Seniorenheims in Deventer eine zündende Idee. Studenten können kostenlos im Seniorenheim wohnen, wenn sie monatlich 30 Stunden mit den alten Menschen verbringen. Eine Erfolgsgeschichte. Bericht: Norbert Lübbers Kenia – Maismehl entscheidet die Wahl Der selbst angebaute Mais und die heimische Produktion reichen nicht aus. Maismehl, ein Grundnahrungsmittel in Kenia, ist knapp, die Regale in den Geschäften sind leer. Wer überhaupt etwas kaufen kann, braucht viel Geld. Dürre, Insektenbefall und Missmanagement haben zur Krise geführt. Jetzt haben zu viele Menschen nicht mehr genug zu essen. Den Kenianern wurde deshalb versprochen, ausreichend billiges Maismehl zu importieren, doch auch das passiert nicht. Maismehl ist nun das Wahlkampfthema Nummer eins für die Präsidentschaftswahl am 8. August. Bericht: Sabine Bohland/ARD Studio Nairobi
  35. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  36. Der Banker – Master of the Universe Der Banker: Master of the Universe

    Kategorie
    Geld//Wirtschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentarfilm
    Produktionsland
    D/A
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Ein verlassenes Bankgebäude, ein hochrangiger Investmentbanker, ein beunruhigender Einblick in eine Parallelwelt: Zum ersten Mal packt ein echter Insider des internationalen Finanzgewerbes aus. Einer der ehemals führenden Investmentbanker Deutschlands. Rainer Voss, der in seiner aktiven Zeit locker mit Millionen hantierte, erzählt aus eigener Anschauung, wie es in der glitzernden Finanzwelt wirklich zugeht, von all ihren Abgründen, Skrupellosigkeiten und quasi-religiösen Gesetzmässigkeiten: 'Vor 20 Jahren war die Haltedauer einer Aktie im Durchschnitt 4 Jahre und heute sind wir bei 22 Sekunden. Der Sinn, eine Unternehmensbeteiligung für 22 Sekunden zu behalten. Also das kann mir keiner erklären.' Hat sich seit der globalen Finanzkrise etwas geändert? Voss' Ausblick gibt Grund zur Beunruhigung
    Regisseur
    Marc Bauder
    Drehbuch
    Marc Bauder
    Hintergrundinfos
    Regisseur Marc Bauder beschäftigt sich in seinen Filmen immer wieder intensiv mit der Welt des Geldes. Doch noch nie traf er auf einen so ranghohen Vertreter des Wirtschaftssystems, der derart offen und selbstkritisch mit sich und seiner Branche aufräumt. Auf dem Filmfest von Locarno lief der Film 2013 in der Reihe 'Semaine de la Critique' und wurde mit dem Hauptpreis der Jury ausgezeichnet. Der Dokumentarfilm war für den Deutschen Filmpreis 2014 nominiert.
  37. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  38. Extra

    Kategorie
    Infomagazin
    Produktionsland
    D
  39. Markt

    Themen: Partnersuche im Internet: miese Abzocke auf Datingportalen / Burger und Nuggets: Was taugt Fast Food vom Discounter? / Doppelt versichert: Makler schaltet auf stur / Avocado, Ingwer und Co.: lecker und gesund / Wertlose Münzen: Abzocke mit Sammela

    Kategorie
    Geld//Wirtschaft
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Trendgemüse: so gesund sind Ingwer, Avocado und Co. In Supermärkten und Discountern findet man viele exotische Früchte- und Gemüsearten, die im Trend liegen. Von einigen davon versprechen sich Verbraucher wahre 'Wunderkräfte'. Und auch die Lebensmittelindustrie wirbt kräftig für ihre Produkte. Kokosnüsse, Ingwerknollen und Granatäpfel gibt es mitterweile sogar als Drink oder süssen Snack. Doch wie gesund ist das Trendgemüse tatsächlich? 'Markt' will's wissen!
  40. made in Südwest

    Themen: Im Gehirn von Bosch – Ein Hauch von Silicon Valley

    Kategorie
    Geld//Wirtschaft
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Robotik, Sensorik, Data Mining und autonomes Fahren: Das neue Forschungszentrum von Bosch in Renningen ist die Zukunftswerkstatt des Stuttgarter Weltkonzerns. Das schwäbische Vorzeigeunternehmen hat hier wichtige Forschungskapazitäten zusammengezogen. 'Wir sind mit unseren Ingenieuren bestens für die Zukunft gerüstet und weltweit vernetzt', so Forschungs-Chef Michael Bolle. Derzeit tüfteln rund 1.400 Forscher an neuen Techniken, Programmen und an dem, was künstliche Intelligenz genannt wird. Ein Hauch von Silicon Valley umweht das Hightech-Zentrum vor den Toren Stuttgarts. Hier wird Zukunft gedacht. Einblicke in Labors und Werkstätten zeigen die Welt von morgen. Schöne neue Zukunft: Ob Industrie 4.0, selbstfahrende Autos, Roboter, die durchs Haus führen oder Arbeit abnehmen – die Grundlagen dafür werden bei Bosch in Renningen geschaffen. Im Forschungszentrum ist der Wandel vom traditionellen Autozulieferer zur Hightech-Schmiede deutlich spürbar. Dabei ist Bosch schon lange auf der richtigen Spur. Beispiel Sensorik: Hier gehört das Unternehmen zu den Pionieren. Ob Handy, Auto oder fast jedes andere Gerät – nichts geht mehr ohne die kleinen, feinen Sensoren, die alles abtasten, messen, fühlen, abschätzen und somit für Sicherheit und Komfort der Nutzer sorgen. Bemerkenswert im Forschungszentrum ist auch die sogenannte Plattform 12. Auf einem ganzen Stockwerk sind alle Mitarbeiter eingeladen, ihren Ideen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Plattform erinnert an ein überdimensionales Spielzimmer und darf auch als solches verstanden werden. Vom Azubi bis zum hochdekorierten Wissenschaftler können die Boschler hier an neuen Ideen werkeln. Immerhin: Von hundert Ideen, die dort geboren werden, schafft es eine bis zur Produktreife. Schon deshalb lohnt es sich. Denn der Wettbewerb mit dem 'echten Silicon Valley' in den USA ist hart. Die 30-minütige Reihe 'made in Südwest' stellt wirtschaftliche Spitzenleistungen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in den Bereichen Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Forschung im SWR Fernsehen vor.
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