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Sendungen ab jetzt

  1. Pfarrer Braun

    Kur mit Schatten

    Kategorie
    Krimireihe
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Die verheiratete Milliardärin Christa Menges weilt in einem mondänen Badeort an der Ostsee. Sie verliebt sich unsterblich in den litauischen Lebemann Wiktor und beichtet Pfarrer Braun schlechten Gewissens ihren Seitensprung. Doch ihr Kurschatten erweist sich als Gigolo, der sie um fünf Millionen Euro erleichtert. Als Brauns Haushälterin Margot Rosshauptner Wiktor tot im Wellnessbereich eines Grandhotels findet, ist es wieder Zeit zu kriminalisieren. 'Pfarrer Braun: Kur mit Schatten' ist eine weitere Episode der Krimireihe mit Ottfried Fischer als bibelfestem Hobbyermittler. Neben Hansi Jochmann, Peter Heinrich Brix, Hans-Michael Rehberg, Antonio Wannek und Gilbert von Sohlern sind in den Episodenrollen Eleonore Weisgerber, Nicki von Tempelhoff, Tilo Prückner, Gunter Berger und Monika Peitsch zu sehen. * Die Finanzkrise macht auch vor den Toren der Kirche nicht halt. Allein Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) hat in seiner neuen Gemeinde auf Usedom überraschenden Erfolg mit einem bargeldlosen Spendenautomaten. Bischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) schickt Monsignore Mühlich (Gilbert von Solern) auf die Sonneninsel, um das Spendengeschäft weiter anzukurbeln. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn zu Brauns Schäfchen gehört die Milliardärin Christa Menges (Eleonore Weisgerber), die inkognito zur Wellnesskur im Grandhotel Ahlbeck weilt. Die verheiratete Endvierzigerin lässt sich auf eine stürmische Affäre mit dem gut aussehenden Litauer Wiktor Radziwill (Nicki von Tempelhoff) ein, dem sie aus lauter Liebe fünf Millionen Euro schenkt. Als gute Katholikin beichtet sie Pfarrer Braun ihren Seitensprung und stellt auch der Kirche eine grosszügige Spende in Aussicht. Tags darauf findet Brauns Haushälterin Margot Rosshauptner (Hansi Jochmann), die ein paar Tage Erholung im Grandhotel Ahlbeck sucht, Radziwill tot im Whirlpool. Von dem Geld fehlt jede Spur. Hat Christa sich an dem Gigolo gerächt? Als ein Unbekannter sie mit intimen Fotos um weitere 2,5 Millionen zu erpressen versucht, nimmt Braun eine Prise Schnupftabak und beginnt zu kriminalisieren. Unterstützung erhält er von Kommissar Geiger (Peter Heinrich Brix), der an einer Polizei-Tagung im polnischen Swinemünde teilnimmt und sich mit seinem Kollegen Kowalsky (Klaudiusz Kaufmann) auseinandersetzen muss. Die grenzüberschreitenden Ermittlungen erweisen sich als Schlüssel in diesem vertrackten Fall. In dieser Krimikomödie aus der erfolgreichen Pfarrer-Braun-Reihe enttarnt der Hobbyermittler einen Kurschatten auf der Sonneninsel Usedom. Mit seiner Schlagfertigkeit schlüpft Kabarettist Ottfried Fischer wieder in die Rolle des erdgebundenen Geistlichen. Neben dem Team um Hansi Jochmann, Peter Heinrich Brix, Hans-Michael Rehberg, Antonio Wannek und Gilbert von Sohlern standen diesmal Eleonore Weisgerber, Nicki von Tempelhoff, Tilo Prückner, Gunter Berger und Monika Peitsch vor der Kamera. Wolfgang F. Henschel filmte auf Usedom und an der deutsch-polnischen Inselgrenze.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Ottfried Fischer, Hansi Jochmann, Antonio Wannek, Peter-Heinrich Brix, Hans-Michael Rehberg, Gilbert von Sohlern, Eleonore Weisgerber
    Regisseur
    Wolfgang F. Henschel
    Drehbuch
    Cornelia Willinger, Stephan Reichenberger
  2. Reiff für die Insel – Katharina und die Dänen

    Kategorie
    TV-Komödie
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die temperamentvolle Anwältin Katharina hat alle Hände voll zu tun. Nachdem der Bestsellerautor Jonas Mikkelsen im Strandlokal 'Düne' eine Fischvergiftung erlitten hat, will dessen Verlag auf Schadenersatz klagen. Für die Inhaber Thies und Helge wäre das der Ruin. Katharina übernimmt das Mandat der beiden Wirte, obwohl sie privat durchaus Gefallen an dem sympathischen Jonas findet. Bei der Spurensuche muss sie bald gegen ihre eigene Tochter Nele und deren neuen Freund Finn ermitteln. Der hat sich auf krumme Geschäfte mit dänischen Makrelenfischern eingelassen – und mit denen ist nicht zu spassen. * Es ist was faul auf Katharinas (Tanja Wedhorn) idyllischer Nordseeinsel: Im beliebten Strandlokal 'Düne' erleiden gleich mehrere Gäste eine Fischvergiftung. Auch wenn Betreiber Thies (Jan-Gregor Kremp) und sein Vater Helge (Dietrich Hollinderbäumer) sich die Ursache nicht erklären können, haben sie keine Wahl: Bis auf Weiteres müssen sie ihr Restaurant schliessen. Zu den betroffenen Gästen gehört auch der Bestsellerautor Jonas Mikkelsen (Maximilian Brückner), der auf der Insel eigentlich seinen neuen Roman schreiben wollte. Unglücklicherweise hat der stark kurzsichtige Schriftsteller bei den Übelkeitsattacken seine Brille verloren und ist daher arbeitsunfähig. Prompt droht sein Verleger mit einer hohen Schadensersatzklage gegen die 'Düne' – für Thies und Helge wäre das der finanzielle Ruin. Keine Frage, dass die Anwältin Katharina den Fall für die beiden übernimmt, nicht ahnend, dass sie sich damit zwischen alle Stühle setzt. Einerseits nämlich will sie ihre Freunde nach Kräften verteidigen, andererseits weckt der sympathische Jonas mit seiner tapsigen Kurzsichtigkeit ihren berühmt-berüchtigten Helferinstinkt. Mehr noch: Je besser sie den sensiblen Romancier kennenlernt, desto überzeugter ist sie, in ihm einen Seelenverwandten gefunden zu haben – und vielleicht sogar die grosse Liebe. Weniger rosig sind die Ermittlungsergebnisse in Sachen Fischvergiftung. Katharina findet heraus, dass ausgerechnet ihre eigene Tochter Nele (Joanna Ferkic) mit der Sache zu tun hat: Neles neuer Freund, der Fischer Finn (Remo Schulze), hat sich auf illegale Geschäfte mit dänischen Makrelenfischern eingelassen. Von diesen wird er nun dazu erpresst, nicht ganz taufrische Bestände zu kaufen. Mit Witz, List und juristischem Geschick muss Katharina einen Weg finden, um den Gaunern das Handwerk zu legen, die 'Düne' zu retten und zugleich den Familienfrieden mit Nele zu wahren. Diesmal muss die frischgebackene Anwältin sowohl ihrem alten Freund Thies als auch dem Freund ihrer Tochter aus der Patsche helfen. Das Drehbuch schrieb erneut Marcus Hertneck, bekannt auch durch die Vorlage zu der eigenwilligen Kinokomödie 'Finnischer Tango'. Regisseur Oliver Schmitz wurde für seine Arbeit bei den Serien 'Türkisch für Anfänger' und 'Doctor's Diary' jeweils mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet. Er inszeniert die Geschichte mit viel Gespür für pointierte Dialoge und Situationskomik. Daneben punktet 'Reiff für die Insel' einmal mehr durch gleichermassen liebe- wie humorvolles Lokalkolorit. Die Dreharbeiten fanden wieder auf der Insel Föhr statt.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Tanja Wedhorn, Jan-Gregor Kremp, Maximilian Brückner, Eva Kryll, Joanna Ferkic, Remo Schulze, Andreas Schmidt
    Regisseur
    Oliver Schmitz
    Drehbuch
    Marcus Hertneck
  3. Zauberhaftes Norwegen

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Der Film führt zu den faszinierendsten Zielen Norwegens: Alesund, die schönste Stadt im Land, und Norangsdalen, eines der engsten Täler Norwegens. Grossartig: das Strynefjell und der Geiranger Fjord. Die Landschaftsroute Geiranger zu den Trollstiegen gehört zu den schönsten der Welt. Die Atlantikstrasse wurde zum Bauwerk des Jahrhunderts erklärt. Die unvergleichliche Insel Runde mit ihrem Vogelparadies ist ein Höhepunkt auf dieser Reise. Hoch im Norden die Inselkette der Lofoten und Vesteralen, ein von Wellen umspieltes Zauberreich aus 80 bewohnten und 250 unbewohnten Inseln. So weit das Auge reicht: schroffe Zacken und schiefe Spitzen, steinerne Gebilde, märchenhaft und urtümlich. Dazwischen bunte Fischerdörfer, eine wilde Natur und kristallklares Wasser. Es ist das Land, wo sich Berge und Meer treffen. Wer einmal diese Inseln im warmen Licht der Mitternachtssonne erlebt hat, erahnt die tiefe Mystik dieses Landes.
    Wiederholung
    W
  4. Schätze der Welt – Erbe der Menschheit

    Themen: Bellinzona und Monte San Giorgio – Burgen und Berge im Tessin (Schweiz)

    Kategorie
    Tourismus
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Südlich des St. Gotthardpasses ist von der Autobahn aus die markante Silhouette von Bellinzona mit den 'Tre Castelli' sichtbar. Die drei mittelalterlichen Burgen mit der Sperrmauer sind die imposanten Wahrzeichen der Hauptstadt der schweizerischen Sonnenstube, dem Kanton Tessin. Weil diese Festungen ein einzigartiges Beispiel einer spätmittelalterlichen Verteidigungsanlage am Fuss eines strategisch wichtigen Alpenpasses sind, hat die Unesco Bellinzona auf die Welterbeliste gesetzt. Bellinzona war ein wichtiger Stützpunkt der Mailänder Herzöge, die Talsperre bot Schutz vor den kriegerischen Truppen der Eidgenossen und hatte als 'Schlüssel und Tor nach Italien' europäische Bedeutung bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts. Doch Bellinzona ist kein Burgenmuseum. Die inzwischen weltberühmte Tessiner Architektur hat hier ihren Ursprung. Im Stadtbild vermischt sich moderne Architektur mit dem mittelalterlichen Bauwerk, Alt und Neu wird zur Einheit. Mit der Restaurierung der grössten Burg, des mitten in der Stadt auf einem Felskopf stehenden Castelgrande, sollte nicht die militärische Festung als Festung erhalten werden. Die Burg sollte vielmehr den heutigen Bedürfnissen der Menschen angepasst werden. Bellinzona ist heute zu einem Wallfahrtsort für Freunde der modernen Architektur geworden. Die Stadt wird aber ihren lombardischen Charakter und ihr mediterranes Flair nie verlieren und die ursprünglichste Stadt im Kanton Tessin bleiben. Der Reichtum und die Vielfalt der versteinerten Überreste des Lebens auf der Erde ist am Monte San Giorgio weltweit einmalig. Die Unesco hat diesen Berg im Grenzgebiet zwischen der Schweiz und Italien im Jahr 2004 als grenzüberschreitende Welterbestätte auf die Liste des Weltnaturerbes gesetzt. Pyramidenförmig ragt der Monte San Giorgio aus dem Luganer See. Er ist 1096 Meter hoch. Die ruhige Schönheit dieses Bergs – mit der Weite der reizvollen Umgebung und dem Blick bis in die Alpen – zog immer auch Einsiedler an, ein Krafthort und ein Ort der Besinnung. Der Berg birgt die Geheimnisse der Urgeschichte des Lebens auf der Erde von vor mehr als 200 Millionen Jahren, also auch die Geschichte der eigenen Herkunft als Menschen. Die ersten Funde von versteinerten Meeressauriern, die aus der Zeit der mittleren Trias stammen, wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gemacht. Das Potenzial dieser Fundstätte ist noch lange nicht ausgeschöpft. Heutige Grabungen nach über 200 Millionen Jahren alten Fossilien können Unbekanntes enthüllen, neue Funde können Lücken schliessen im Wissen der Entwicklungsgeschichte des Lebens auf der Erde. Diese Fossilien sind für die Wissenschaft wertvolle Schätze und Zeugen der Urgeschichte des Lebens. Aber auch das Gestein am Monte San Giorgio, die über die Millionen Jahre abgelagerten feinsten Kalkschichten sind Beweise vergangener Zeit. Ist nun das, dem man im Film begegnet, Beweis für die Vergänglichkeit oder für die Unvergänglichkeit – Zeuge für die Unendlichkeit oder für die Endlichkeit des Lebens auf der Erde?
    Cast
    Dieter Moor
    Drehbuch
    James Barrat, Josef Becker, Ulrike Becker, Jens Dücker
  5. Sehen statt Hören

    Wochenmagazin für Hörgeschädigte

    Kategorie
    Infomagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Willkommen bei 'Sehen statt Hören' – der einzigen Sendereihe in der deutschen Fernsehlandschaft, die im Bild sichtbar macht, was man sonst nur im Ton hört! Nicht im 'Off', sondern im 'On' werden hier die Inhalte präsentiert – mit den visuellen Mitteln des Fernsehens, Gebärdensprache und offenen Untertiteln. Zielpublikum sind vor allem die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Bundesrepublik, die ein solches Programm benötigen, das ihren Kommunikationsbedürfnissen entspricht und ihnen optimale Verständlichkeit ermöglicht, aber auch alle anderen, die sich von den Themen und der ungewöhnlichen Machart angesprochen fühlen. In wöchentlich 30 Minuten bringt das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport über Kunst, Kultur, Bildung, Geschichte bis hin zu politischen, sozialen, rechtlichen und behindertenspezifischen Themen.
  6. Vom Glück des Augenblicks – Wenn Krankheit eine Familie begleitet

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Auf den ersten Blick wirken die Petrowskis wie eine ganz normale Familie. Doch nichts ist normal ihnen: Die Söhne Tjorben (12) und Finn (15) haben eine tödliche Muskelkrankheit. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Erkrankten liegt bei 35 Jahren. Wie nahe der Tod sein kann, haben sie früh gelernt, ihr kleiner Bruder Kjell starb 2013. Schwester Linnéa (13) ist gesund, wie auch Mutter Tanja (38) und Vater Frank (58). Nach aussen hin zeigen sich die Petrowskis stark, mit dem schweren Schicksal wollen sie nicht hadern: 'Welches Recht haben wir aufzugeben?' Tanja hält nicht nur die eigene Familie zusammen, als Trauerbegleiterin hilft sie auch anderen. Damit will sie jene innere Leere füllen, die sie selbst in ihrer schwersten Zeit, nach dem Verlust des kleinen Kjell, erfahren musste. Woher nimmt sie die Kraft, worin findet sie Halt? Wie überwinden sie und Frank die dunklen Momente in der Familie, die Ängste, Zweifel und Wut gegen sich, gegen andere, gegen das Schicksal? Und was bedeutet es für die beiden Jungen, Finn und Tjorben, ein verkürztes Leben vor sich zu haben? Muss man schneller leben? Darf man kostbare Zeit verschwenden, zum Beispiel mit Streit? Oder ist er wichtig, weil Streit und Versöhnung zu einem reichen Leben dazugehören? Und wie geht es der gesunden Schwester Linnéa mit alldem? Die Geschichte der Familie Petrowski zeigt, wie es trotz extremer Herausforderungen immer wieder gelingt, Mut zu schöpfen und damit auch andere zu inspirieren. Ein Film über die unvermutete Kraft des Lebens.
  7. Tele-Akademie

    Gesprächskonzert | Themen: Weimar am Pazifik: Los Angeles als Kultur- und Musikstadt des Exils | Gäste: Silvia Hauer, Gerold Huber, Prof.Dr. Dieter Borchmeyer

    Kategorie
    Erwachsenenbildung
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    In dem Jahrzehnt zwischen 1940 und 1950 war Los Angeles die heimliche Hauptstadt der deutschen und österreichischen Exilkultur. Dort wurden einige der bedeutendsten deutschsprachigen Romane, Bühnenwerke und Gedichte verfasst. Man denke an Thomas Mann, Alfred Döblin, Berthold Brecht oder Franz Werfel. Adorno und Horkheimer schrieben ihre Dialektik der Aufklärung. Und die Musiker, Komponisten, Regisseure? Arnold Schönberg, Erich Korngold, Ernst Krenek, Hanns Eisler, Bruno Walter, Otto Klemperer, Max Reinhardt. Ganz zu schweigen von den grossen Filmregisseuren wie Ernst Lubitsch, Fritz Lang oder Billy Wilder. Das hier aufgezeichnete Konzert stellt Komponisten vor, die in Los Angeles lange ihren Lebensmittelpunkt gefunden hatten, bis dann die Mc Carthy-Periode dieser Blüte ein jähes Ende bereitete. Gerold Huber ist ein gefragter Pianist und arbeitet mit einer Vielzahl international renommierter Sänger zusammen. Er gibt Meisterklassen, z. B. an der University of Yale, dem Aldeburgh Festival und den Schwetzinger Festspielen. Seit 2013 ist er Professor für Liedbegleitung an der Hochschule für Musik in Würzburg. Silvia Hauer war bereits als Schülerin Jungstudentin an der Musikhochschule Karlsruhe. Sie ist Bundespreisträgerin bei Jugend Musiziert und mehrfache Stipendiatin, u. a. der 'Studienstiftung des Deutschen Volkes'. Nach Gastengagements an der Komischen Oper Berlin, am Theater Heidelberg und an der Bayerischen Staatsoper ist sie seit der Spielzeit 2015/16 Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Professor Dr. Dieter Borchmeyer lehrte bis 2006 Neuere Deutsche Literatur und Theaterwissenschaft an der Universität Heidelberg. Seit 2007 ist er Honorarprofessor an der Universität Graz und hält im Rahmen einer Stiftungsprofessur weiter Vorlesungen an der Universität Heidelberg.
    Episodenummer
    1
  8. lesenswert

    Gäste: Svenja Flasspöhler (Philosophin), Robert Seethaler (Schriftsteller)

    Kategorie
    Literatur
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Svenja Flasspöhler: 'Die potente Frau' – Für eine neue Weiblichkeit Sie provoziert mit Texten: Die Philosophin Svenja Flasspöhler ist eine der schärftsten Kritikerinnen der #MeToo-Bewegung. Sie hat gerade eine Streitschrift 'Für eine neue Weiblichkeit' mit dem Titel 'Die potente Frau' herausgebracht, in der sie Frauen ermutigt, ihre Möglichkeiten aktiv zu nutzen und ihr weibliches Selbstbewusstsein einzusetzen, anstatt zwanghaft an ihrer Opferrolle festzuhalten und passiv zu bleiben. Diese Einschätzung führte Anfang des Jahres in einer Sendung von Maybrit Illner zum Eklat mit der Feministin Anne Wizorek. Svenja Flasspöhler studierte Philosophie, Germanistik und Sport und leitet seit 2013 gemeinsam mit Wolfram Eilenberger, Gert Scobel und Jürgen Wiebicke das Programm der 'Phil.cologne'. Sie war leitende Redakteurin für Literatur und Geisteswissenschaften beim Deutschlandfunk Kultur, Buchkritikerin in der 3sat-Sendung 'Buchzeit' und ist seit Januar 2018 Chefredakteurin des 'Philosophie Magazins'. Robert Seethaler: Das Feld Der vielfach ausgezeichnete österreichische Schriftsteller Robert Seethaler stellt seinen neuen Roman 'Das Feld' vor. Um Menschenleben geht es, jedes für sich betrachtet, jedes ganz anders und doch mit anderen verbunden. Und um die Frage: Was bleibt vom Leben – eine Geschichte oder die Erinnerung an einen Moment, an ein bestimmtes Gefühl? Robert Seethaler, Jahrgang 1966, hat sich auch als Schauspieler und Drehbuchautor einen Namen gemacht: Dem Fernsehpublikum ist er als 'Dr. Kneissler' in der Serie 'Ein starkes Team' bekannt. Im Kinofilm 'Ewige Jugend' spielte er die Rolle des Luca Moroder und für das Drehbuch zum Film 'Die zweite Frau' erhielt er den Grimme-Preis. Zuletzt erschien 2014 sein Roman 'Ein ganzes Leben'.
    Wiederholung
    W
  9. Das L'Orfeo Barockorchester spielt Mozart: Sinfonie Nr. 33

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Das L'Orfeo Barockorchester unter Leitung seiner Mitbegründerin Michi Gaigg zählt aktuell zu den führenden Interpreten der historisch informierten Aufführungspraxis. Als vielfach preisgekrönte Spezialisten für die Musik des 18. Jahrhunderts bieten die Musiker in Schwetzingen ein zwar nicht alltägliches, dafür umso vielversprechenderes Programm: darunter die spielerisch- kammermusikalische Sinfonie Nr.33 in B-Dur KV 319 von Wolfgang Amadeus Mozart. Aufzeichnung vom 7. Juni 2013 aus dem Rokokotheater im Schloss Schwetzingen
  10. Hans Fallada – Im Rausch des Schreibens

    Kategorie
    Literatur
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    In der Stunde null, als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg in Trümmern liegt, verfasst Hans Fallada seinen letzten Roman. Fast 70 Jahre später, als das Buch erstmals in englischer Übersetzung erscheint, avanciert 'Jeder stirbt für sich allein' zum internationalen Bestseller. Das biografische Doku-Drama befasst sich mit dem vielschichtigen Charakter und der inneren Zerrissenheit des Romanautors. Mit dem Schauspieler Michael Schenk als Hans Fallada wurden die wichtigsten Stationen im Leben des Ausnahmeschriftstellers in Szene gesetzt. Im dritten Jahr der Weltwirtschaftskrise beginnt der ungeahnte Aufstieg des Trinkers, Morphinisten und des mehrfach unter Mordanklage stehenden Hans Fallada, der eigentlich Rudolf Ditzen hiess. Kein anderer Schriftsteller beschreibt in seinen Romanen die Situation und Gemütswelt der Menschen dieser Zeit, insbesondere der 'kleinen Leute', mit solch einer Präzision wie Fallada. Er ist ein genauer Beobachter, sowohl seines eigenen rauschhaften Lebens wie auch seiner jeweiligen Umgebung. Mit Romanen wie 'Bauern, Bonzen und Bomben' und 'Kleiner Mann – was nun?' ist Fallada in der späten Weimarer Republik ein gefeierter Autor. Doch zunehmend wird sein Leben von politischen Schwierigkeiten, Eheproblemen und seiner Drogensucht geprägt.
  11. Die grosse Literatour

    Goethes Italien

    Kategorie
    Literatur
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Die grosse Literatour' begibt sich auf die Spuren von acht der spannendsten Reiseschriftstellern der Geschichte, folgt ihren Reisen nach und sieht die Länder aus ihren Blickwinkeln. Eine literarische Zeitreise, die auf einzigartige Weise Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschränkt. 'Den 3. September früh 3 Uhr stahl ich mich aus dem Carlsbad weg, man hätte mich sonst nicht fortgelassen. Man merckte wohl dass ich fort wollte.' So lautet der erste Eintrag im Reisetagebuch des Kaufmanns Johann Philipp Möller aus Leipzig. Doch Möller heisst gar nicht Möller und ist auch kein Kaufmann. Es ist kein anderer als der gefeierte Beststellerautor Johann Wolfgang von Goethe, der sich heimlich und unter falschem Namen von seinem Kuraufenthalt in Carlsbad Richtung Italien abgesetzt hat. Die fluchtartige Reise hat Goethe von langer Hand geplant. Er will seinen Pflichten in Weimar als Berater des Herzogs Carl August entfliehen und Italien, von dem er schon so viel gehört und gelesen hat endlich mit eigenen Augen sehen. Seine fast zweijährige Italienreise hält Goethe in zahlreichen Briefen an seine Freunde in Weimar fest. Später entsteht daraus die 'Italienische Reise'. Mit diesem autobiographischen Prosatext entsteht ein neuer Typus der Bildungsreise, der einflussmächtig auf das 19. Jahrhundert wirkt. Deutschlands grösster Dichter hat mit seiner 'Italienischen Reise' eine Sehnsucht – insbesondere bei den Deutschen – nach Italien geweckt, die bis heute anhält. Der Film begibt sich auf die Spur Goethes anhand seines Werks und entdeckt Italien durch die Augen des Dichterfürsten.
    Regisseur
    Markus Augé, Jonas Niewianda
  12. Hirschhausens Check-up

    Wie gutes Altern gelingt

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Was ist wichtig für einen guten Start ins Leben, wie gelingt die Mitte des Lebens und wie das Altwerden? Kurz vor seinem 50. Geburtstag stellt sich Dr. Eckart von Hirschhausen den Kernfragen des Lebens und kümmert sich in der dreiteiligen, sehr persönlichen Reihe 'Hirschhausens Check-up' mit Kompetenz, Humor und einer grossen Portion Gefühl um die grossen Themen des Lebens. In der ersten Folge 'Wie gutes Altern gelingt' zieht der Arzt und Fernsehmoderator für drei Tage in ein Altersheim und will herausfinden, was es bedeutet, alt zu werden – für den Körper und den Geist. Inwiefern stimmen die Vorstellungen vom Altern mit der Wirklichkeit überein? Und was kann dabei helfen, möglichst gut zu altern? Eckart von Hirschhausen will hautnah erfahren, wie der Alltag in einem Heim aussieht. Wer sind die Bewohner? Welche Geschichten haben sie zu erzählen? Dabei interessiert ihn auch, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Betreuung alter Menschen Eingang finden. So spielt er mit einer Musiktherapeutin über Kopfhörer den Senioren die Lieblingsmusik ihrer Jugend vor. Was dann passiert, hätte niemand gedacht. Parallel zu Eckart von Hirschhausens Erfahrungen im Altersheim sind die beiden Reporter Lisa Weitemeier und Niko Wirth auf Strassen und Plätzen Deutschlands unterwegs. Gemeinsam mit Top-Experten der Altersforschung führen sie Tests zu körperlicher und geistiger Fitness durch. Wie fit sind alte Menschen in Deutschland? Welche Tipps gibt es, um sich rüstig zu halten? 'Hirschhausens Check-up' präsentiert neue Erkenntnisse der Wissenschaft in erfrischenden Experimenten zum Nachmachen und Weitererzählen.
    Episodenummer
    1
    Wiederholung
    W
  13. Ich liebe meine Familie, ehrlich

    Kategorie
    TV-Komödie
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1999
    Beschreibung
    Die selbstbewusste Kölner Fernsehjournalistin Julia Schiller (Suzanne von Borsody) hat ihren treulosen Mann Wolf (Gunter Berger) gerade vor die Tür gesetzt, doch ruhiger ist ihr Leben damit nicht geworden. Dafür sorgen nicht nur ihre vier Kinder: die forsche Lena (Wolke Hegenbarth), deren selbstbewusste jüngere Schwester Anna (Friederike Grasshoff) sowie die kecken Zwillinge Anton und Philipp (Marco und Nico Hellenthal). Sie vermissen ihren Vater. Aus Rücksicht darauf möchte Julia das Verhältnis zu ihrem neuen Liebhaber Jens Zumbelt (Leonard Lansink) nicht allzu eng werden lassen. Dass Jens zugleich auch ihr Chef beim Privatsender 'Canal 5' ist, macht die Sache nicht einfacher. Obwohl Julia gerne sozialkritische Reportagen drehen möchte, drängt Jens sie zu spannenden Boulevard-Storys. Eine solche wird Julia ausgerechnet von ihrer sehr rüstigen Tante Isolde (Rosemarie Fendel) angeboten. Isolde ist nach dem plötzlichen Tod ihrer Freundin im Altersheim als Hobby-Detektivin dem vermeintlichen Giftmörder Eckard Born (Manfred Steffen) auf der Spur. Während Julia ihr kein Wort glaubt, wittern die Kinder das grosse Abenteuer. Sie lassen sich von Tante Isolde zu einem Einbruch in Borns Zimmer anstiften und stossen tatsächlich auf eine Giftliste nebst verräterischer Auszüge vom Konto der Toten. Über zu wenig Aufregung kann Julia nicht klagen. Sie lässt sich von Wolf am Geburtstag der Zwillinge auf eine Wiese lotsen, wo ein Heissluftballon wartet – durch den Herzanfall des Ballonführers nimmt die Fahrt jedoch ein unerwartetes Ende und bestätigt nur Julias schlechte Meinung von dem Hallodri Wolf. Dennoch muss sie ihn noch einmal um einen Gefallen bitten. Isolde ist nämlich nach ihrem Besuch bei Eckard Born spurlos verschwunden. Durch die Sorge um die Tante kommen sich Julia und Wolf schliesslich wieder näher. Beherzt sucht Julia den mysteriösen Herrn Born auf. Er lädt sie auf ein Tässchen Tee ein, aber der schmeckt merkwürdig bitter. Regisseur Stefan Lukschy verfilmte Anna Johanns gleichnamigen Roman als turbulente und einfühlsame Familienkomödie. Suzanne von Borsody brilliert als couragierte Alleinerzieherin mit Herz an der Seite ihrer Mutter Rosemarie Fendel, die in einer wundervollen 'Miss Marple'-Parodie zu sehen ist. Der Drehbuchautor Krystian Martinek hat sich die Nebenrolle von Julias Kollegen Achim Reichelt auf den Leib geschrieben. Gunter Berger überzeugt als leichtlebiger, aber fürsorglicher Vater. Die Buchautorin Anna Johann lebt mit ihren drei Kindern als freie Regisseurin, Autorin und Übersetzerin auf der Insel Stromboli.
    Cast
    Suzanne von Borsody, Marco Hellenthal, Nico Hellenthal, Friederike Grasshoff, Wolke Hegenbarth, Rosemarie Fendel, Gunter Berger
    Regisseur
    Stefan Lukschy
    Drehbuch
    Krystian Martinek
    Hintergrundinfos
    Die Journalistin Julia hat Ärger: Sie möchte Anspruchsvolles schreiben, ihr Chef will Knaller. Da kommt Tante Isolde gerade recht, die im Altersheim einen Mörder jagt.
  14. Willkommen in Kölleda

    Kategorie
    TV-Komödie
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Der Witwer Simon Vorberg (Francis Fulton-Smith) lebt mit seinen zwei Kindern Max (Lukas Schust) und Ronja (Lucy Ella von Scheele), seiner Mutter Mathilde (Christine Schorn) und seinem Schwiegervater Heinrich (Klaus Manchen) auf einem Bauernhof in Kölleda. Seinen Lebensunterhalt verdient er durch den Anbau von Pfefferminze für die örtliche Gewürzmühle. Sein Leben verläuft in ruhigen Bahnen, bis die erfolgreiche Managerin Carla Schneider (Janina Hartwig) aus Leipzig in dieses beschauliche Leben einbricht. Bevor sie im Auftrag ihres international agierenden Arbeitgebers nach China fliegt, soll sie noch schnell die Gewürzmühle in Kölleda wettbewerbsfähig machen – oder schliessen. In Kölleda hat man indes Wind von diesen Absichten bekommen und schmiedet einen Plan, um den Standort und die Existenz vieler Menschen zu retten. Simon soll sich den nahenden Manager vorknöpfen. Als er jedoch merkt, dass er es mit einer Frau zu tun hat, ahnt er, dass diese Aufgabe keine leichte sein wird. Es beginnt eine turbulente Zeit, nicht nur für die ganze Familie Vorberg, sondern auch für Carla. Die Menschen in Kölleda – allen voran Simon – werden ihr immer vertrauter und sie begreift die persönlichen Schicksale, die die kühlen Konzerninteressen in einem anderen Licht erscheinen lassen.
    Cast
    Janina Hartwig, Francis Fulton-Smith, Christine Schorn, Klaus Manchen, Lucy Ella von Scheele, Lukas Schust, Philipp Moog
    Regisseur
    Andi Niessner
    Drehbuch
    Brigitte Müller
  15. Länder – Menschen – Abenteuer

    Themen: Sexy, sinnlich, polygam – Frauenbilder im Senegal

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Frauen im Senegal sind stolz und selbstbewusst. Leibesfülle gilt auch unter modernen Senegalesinnen als erstrebenswert, sie steht für Gesundheit, Reichtum, Fruchtbarkeit und weibliche Sinnlichkeit. Neben verführerischen Rundungen sind den Senegalesinnen aussergewöhnliche Frisuren, farbenfrohe Kleider und eine weiche, duftende Haut wichtig. Dass das Land mehrheitlich muslimisch ist, hindert seine Frauen nicht, sich herauszuputzen und dafür nach Komplimenten zu fischen. Filmemacher Pierre Combroux war in Dakar unterwegs und hat Senegalesinnen aus unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten getroffen, um sie über ihre Vorstellungen von Schönheit und Weiblichkeit zu befragen. Noch immer sind die gesellschaftlichen Werte des Küstenstaates davon geprägt, dass Häfen wie Dakar oder St. Louis über Jahrhunderte wichtige Umschlagplätze für Waren aus aller Welt waren und Einflüsse der unterschiedlichsten Kulturen aufnahmen und miteinander verwirbelten. Der europäische Schlankheitskult indes hat bis heute nicht Einzug gehalten. Dafür allerdings der Wunsch nach heller Haut, er ist seit der Kolonialzeit verbreitet, denn Hellhäutigkeit gilt als Zeichen einer hohen, sozialen Stellung, somit als Abgrenzung zur armen Landbevölkerung. Um ihren Teint aufzuhellen, tragen manche Senegalesinnen nachts Körpermasken, die mit der weissen Tonerde Kaolin angerührt und morgens wieder abgeduscht werden. Immer mehr Frauen verwenden hautschädigende chemische Produkte. Ihr kostbarstes Kleidungsstück ist der grand boubou, ein prachtvoll bestickter langer Überwurf – entstanden als afrikanische Antwort auf die Roben der Französinnen zu Beginn der Kolonialzeit. Den grand boubou elegant zu tragen, in ihm auf Festen zu tanzen oder beim Gehen seinen Saum anzuheben, um mit gespielter Nonchalance den Blick auf Körperrundungen freizugeben, gilt im Senegal als hohe Kunst weiblicher Verführung. Wer sie beherrscht, wird bewundernd dirianké, grosse Dame, genannt. Pierre Combroux deckt in seinen Gesprächen aber auch auf, dass das weibliche Selbstbewusstsein im Senegal keineswegs Ausdruck einer gleichberechtigten Gesellschaft ist. Vielmehr ist es Arrangement mit einem System starrer Konventionen, das den Frauen nur engsten Raum für die Verwirklichung eigener Wünsche lässt.
    Regisseur
    Pierre Combroux
    Drehbuch
    Pierre Combroux
  16. Essgeschichten

    Themen: Auf der Milchstrasse – Gouda & Co. aus Eifeler Käsereien

    Kategorie
    Kochen/Essen/Trinken
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Gouda aus der Eifel? Kann das sein? Das kann sehr wohl sein, wenn die Käsemeister aus den Niederlanden stammt. Für Paul Brandsma und seine Frau Eugenie, die seit vielen Jahren in Wittlich leben, ist die Eifel mit ihren saftigen Wiesen zur zweiten Heimat geworden. Manchmal vermissen die Holländer zwar die Polderlandschaft an der Nordseeküste, aber solange die Eifeler ihren Gouda lieben, bleiben die Brandsmas ihren 28 Schwarz-Bunten Kühen treu. In Wascheid bei Prüm hat sich Regino Esch einen Traum erfüllt. Der Lehrersohn wollte unbedingt Landwirt werden und betreibt heute zusammen mit der Agrarbiologin Sibylle Esch und der Öko-Landwirtin Wiebke Medau den Ziegenhof Steinrausch. Vorausgegangen war mehrjährige Arbeit in der Schweizer Käsewirtschaft. Was vor Jahren auf einer Schweizer Alm begann, trägt jetzt in der Eifel beste Früchte in Bioqualität. Wenn in Samersbach die Kuhglocken läuten, denkt man unweigerlich ans Allgäu. Wie überall in der Landwirtschaft beginnt auch auf dem Ulmenhof der Tag morgens früh um halb sechs. Stefan Frangen ist froh, dass seine beiden Töchter ihre berufliche Zukunft auf dem elterlichen Hof sehen. Während sich Tochter Annamaria mit ihrer Mutter um die Käsezubereitung kümmert, nimmt Christina eine 'Auszeit' der besonderen Art: Sie will den ganzen Sommer über auf einer Alm am Königsee als Sennerin arbeiten.
    Episodenummer
    4
  17. Land und lecker

    Wer kocht das beste Landmenü? | Themen: Finale auf dem Beerenhof in Lüdinghausen

    Kategorie
    Kochen/Essen/Trinken
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der 'Land und lecker'-Bus rollt heute zum letzten Dinner ins Münsterland. Nach fünf kulinarischen Reisen – von Ostwestfalen bis in die Eifel – haben die Frauen mittlerweile Freundschaft geschlossen. Sie haben ihre Familien kennen gelernt, viel geschlemmt und gelacht. Eine bewegende Auszeit für die Frauen, die selten Urlaub machen und im Alltag sehr eingebunden sind. Es mischen sich Wehmut und Spannung auf der Reise zum Finale: Wer hat das beste Landmenü gekocht? Wer holt den Titel nach Hause? Noch wissen die Landfrauen nicht, dass sie das Ende der Dreharbeiten auf einem der schönsten Höfe des Münsterlandes erleben dürfen. Agnes Böcker lebt mit ihrer Familie auf einem herrschaftlichen Hof, dem Gut Forstmannshof in Lüdinghausen. Neben Spargel hat sich die Familie auf den Anbau von Himbeeren und Erdbeeren spezialisiert. 50 Hektar Beeren-Plantagen umgeben die Hofstelle. Früher wurde in einer grossen Brennerei noch Schnaps gebrannt, heute ruht das Brennrecht. Die Böckers kaufen den reinen Alkohol und veredeln ihn zu Likören. Im finalen Dinner werden Likör, Beeren und Spargel auf jeden Fall am Start sein. Gastgeberin Agnes wird alles geben, um sich am Ende vielleicht noch an die Spitze zu kochen.
    Episodenummer
    6
  18. Lecker aufs Land – eine kulinarische Reise

    Themen: In den Hegau zu Beate Vollmayer

    Kategorie
    Kochen/Essen/Trinken
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Wer kann schon von seinen Weinbergen sagen, dass sie die höchstgelegenen Deutschlands sind? Diese Besonderheit hat das Winzer-Ehepaar Beate und Georg Vollmayer dem Grossvater zu verdanken. Er belebte in den 1920er-Jahren den Weinbau am Hohentwiel bei Singen wieder.. Die Weinbewirtschaftung auf dem höchsten Berg des Hegaus geht zurück ins 9. Jahrhundert. Mönche begannen damals Reben zu kultivieren und kelterten Wein. Vor rund einhundert Jahren vernichtete die Reblaus alle Bestände und der Weinbau am Hohentwiel wurde eingestellt. Heute ist der Vulkanberg in Bodenseenähe wieder mit Weinstöcken bepflanzt. Die 50-jährige Winzerin und gelernte Steuerfachfrau Beate kümmert sich um Haus und Weingut, ist für den Verkauf und für die Versektung der edlen Tropfen zuständig. Die dreifache Mutter hegt in ihrem Gartenreich Blumen, Kräuter und Gemüse und freut sich, dass alle drei Töchter einmal in die Fussstapfen der Eltern treten wollen. Beate lacht gern und hat einen ansteckenden Humor. Als Gastgeberin richtet sie das Finale der fünften 'Lecker aufs Land'-Staffel aus. Ein Fisch-Carpaccio soll das Menü eröffnen. Aber ob Beates Fischhändler ihr den erhofften Seesaibling rechtzeitig zum abendlichen Landfrauen-Dinner liefern kann?
    Episodenummer
    6
  19. Die Donau

    Die Stimme der Donau

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Gut 600 Kilometer fliesst die Donau durch Deutschland – von der Quelle im Schwarzwald bis zur Grenze unterhalb von Passau. In ihrem Oberlauf ist die Donau kein freier Fluss mehr. Sie ist zerstückelt in eine Kette von Stauseen. Der Fluss als Verkehrsweg, Kraftwerkskühler und Stromlieferant mit meist verheerenden Auswirkungen: Wer hat nicht die dramatischen Bilder vom Frühjahr 2013 im Kopf, wenn von der Donau die Rede ist, vom Jahrhunderthochwasser, geborstene Dämme, verzweifelte Menschen, meterhohe Fluten, die alles mit sich rissen und Existenzen vernichtet haben. Viel wurde über Hintergründe und Ursachen diskutiert. Betroffene kamen zu Wort, Politiker, Experten. Dieser Film möchte dem Fluss selbst eine Stimme geben. Denn wer hier genau hinsieht und zuhört, dem werden sich Zusammenhänge offenbaren, der erkennt, wie der Strom lebt und funktioniert, oder wo Ansätze sind, Hochwasser in Zukunft vielleicht nicht ganz vermeiden zu können, aber weniger dramatisch werden zu lassen. Am deutlichsten präsentiert sich die Donau in dem Abschnitt ab Straubing: Hier zeigt sich der Strom trotz einiger menschlicher Eingriffe noch als ein richtiger Fluss. 70 Kilometer fliesst die Donau ungehindert durch die Ebene vor dem Bayerischen Wald. Doch das Bild ist nicht ungetrübt. Denn seit über 30 Jahren tobt ein erbitterter Streit um diesen Teil der Donau. Während die einen diesen letzten, grossen Abschnitt der frei fliessenden Donau in Deutschland unbedingt zur Wasserstrasse ausbauen wollen, möchten die anderen den 'bayerischen Amazonas' erhalten, der wegen seiner einzigartigen Flora und Fauna ein echtes Naturjuwel ist. Ein Gutachten für 30 Millionen Euro Steuergelder sollte Klarheit bringen. Es füllt 11.000 Seiten! Über 100 Experten haben den ökologischen Wert des Gebietes nachgewiesen und doch ist nichts endgültig entschieden. Zwischen Straubing und Vilshofen gibt es noch den jahreszeitlichen Wechsel von Hoch- und Niedrigwasser, der die Landschaft und das Leben in den Flusstälern und Auen Jahrtausende lang bestimmt hat, Da kein Stauwehr den Wasserstand reguliert, ist – je nach Jahreszeit und Wetter – mal mehr und mal weniger Wasser im Fluss. Immer wieder breitet sich die Donau aus, überflutet die Deichvorländer und setzt Wiesen und Auwälder unter Wasser, dann zieht sie sich wieder in ihre tiefste Rinne zurück und gibt breite Kiesbänke und Kiesinseln frei. Es ist genau dieser immer wiederkehrende Wechsel zwischen hohem und niedrigem Wasserstand, auf den bestimmte Pflanzen und Tiere angewiesen sind. Der Biber ist das wohl charakteristischste Tier dieser naturnahen Flusslandschaft. Und es lohnt sich sehr einen genauen Blick auf die 'Machenschaften' der eifrigen Baumeister zu werfen. Ihre Anwesenheit wird in der Bevölkerung eher skeptisch aufgenommen. Zum einen graben sie angeblich Dämme an und schwächen damit die Rückhaltekraft zum anderen aber sind genau sie in der Lage, Lebensräume so zu gestalten, dass Hochwasser erst gar nicht zustande kommt. Wie das funktionieren kann, zeigt sich im Auwald, da wo Biber ungestört schalten und walten.
  20. SWR Aktuell Baden-Württemberg

    Kategorie
    Regionalmagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Regionenekennung
    BW
  21. Baden-Württemberg Wetter

    Kategorie
    Wetterbericht
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Der aktuelle Wetterbericht konzentriert sich auf die Regionen im Südwesten Deutschlands.
    Regionenekennung
    BW
  22. Ich trage einen grossen Namen

    Ein Ratespiel mit Nachfahren berühmter Persönlichkeiten

    Kategorie
    Ratespiel
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    In der Ratesendung treten zwei Gäste auf, die jeweils mit einer berühmten Person aus der Vergangenheit oder der Gegenwart verwandt sind. Drei Kandidaten versuchen, die Namen der Gäste zu erraten.
  23. Treffpunkt

    Themen: Die verrücktesten Feste

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Ob das Ravensburger Rutenfest oder das Kuchen- und Brunnenfest der Haller Salzsieder, seit dem 12. Januar 1986 präsentiert die Sendung jeden Sonntag Feste und Bräuche aus Baden-Württemberg.
    Regionenekennung
    BW
  24. Die Fallers – Die SWR Schwarzwaldserie Die Fallers – Eine Schwarzwaldfamilie

    Kurswechsel

    Kategorie
    Soap
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Josef Zimmermann geht sogar bis zum Bürgermeister, um zu verhindern, dass sein Stammtisch im Löwen vor die Hunde geht. Einen Faller um Hilfe zu bitten, kostet ihn zwar einiges an Überwindung, aber irgendjemand muss seinen Sohn ja zur Vernunft bringen. Der schreckt nämlich noch nicht einmal davor zurück, seine Gäste fürs Vereinsheim direkt im Löwen zu akquirieren. Doch noch ist nicht aller Tage Abend – eine Schanklizenz hat Uli Zimmermann noch nicht. Heinz ist schwer beeindruckt, als er nach seinem Aufenthalt im Kloster ins Gesindehaus kommt. Die Wohnung ist komplett renoviert, die Möbel sind neu und Franz golft im Wohnzimmer. Auch macht der einen geläuterten Eindruck auf Heinz. An die wundersame Veränderung des Franz Faller kann er allerdings noch nicht so recht glauben. Bald stellt sich heraus, dass es dazu auch keinen Grund gibt. Nachdem sie einmal Blut geleckt hat, ist Leni Riedlinger nicht mehr zu bremsen. Schon am frühen Morgen rauscht die selbsternannte Filmproduzentin in Johannas Küche und will gleich loslegen: Mit dem Dreh ihrer neuen Serie über natürliche Schönheit. Der Grundstein für etwas ganz Grosses ist gelegt – denkt Leni.
    Episodenummer
    957
    Cast
    Wolfgang Hepp, Ursula Cantieni, Peter Schell, Christiane Brammer, Julia Obst, Karsten Dörr, Alessio Hirschkorn
    Regisseur
    Sebastian Monk
    Drehbuch
    Michael Schulz, Ralph Ströhle
  25. SWR Aktuell Baden-Württemberg

    Kategorie
    Regionalmagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Regionenekennung
    BW
  26. Baden-Württemberg Wetter

    Kategorie
    Wetterbericht
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Der aktuelle Wetterbericht konzentriert sich auf die Regionen im Südwesten Deutschlands.
    Regionenekennung
    BW
  27. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Hintergrundinfos
    Die Nachrichtensendung bringt die Zuschauer immer auf den neuesten Nachrichtenstand. Neben tagesaktuellen Nachrichten aus aller Welt, bietet sie darüber hinaus Hintergrund-Informationen und ordnet Ereignisse und Sachverhalte ein.
  28. Rheinland-Pfalz von oben

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Wer in der Landschaft von Rheinland-Pfalz lesen will wie in einem Buch, muss aufsteigen und das Land aus der Vogelperspektive erleben: den schier unendlichen Pfälzer Wald, das Mittelrheintal als Inbegriff der deutschen Romantik oder die urgeschichtlichen Vulkanseen der Eifel. Der Film 'Rheinland-Pfalz von oben' ist eine 90-minütige Hommage an das Bundesland, das im Mai 2017 sein 70-jähriges Bestehen feiert. Die sanft über Städte, Berge, Täler und Flüsse gleitende Cineflex-Kamera stellt Zusammenhänge her und deckt selbst für kundige Einheimische manche Überraschung auf. Ein sparsamer, pointierter Text liefert Würze und Tiefe zu den opulenten Aufnahmen und erklärt zum Beispiel, warum das Rheinland vor der Pfalz steht. Oder warum die Hessen gar nicht im Landesnamen vorkommen, wo doch Rheinhessen das Rheinland geographisch mit der Pfalz verbindet. In der Bevölkerung war das nach dem zweiten Weltkrieg geschaffene Bindestrich-Land lange umstritten – es hatte keine gemeinsame Identität, bis auf die gefühlte Nähe zu Frankreich. Noch heute sind die drei rechtsrheinischen und damit zu Wiesbaden gehörenden Ortsteile von Mainz (Kastel, Kostheim und Amöneburg) ein beliebtes Thema in der Fassenacht. Der Wald und der Wein – diese beide Elemente prägen zentrale Landschaften von Rheinland- Pfalz und verraten viel über die Seele der Region. Von der 'deutschen Toskana' ist oft die Rede, wenn es um die Pfalz geht. Dank Ihrer Topographie und Ihrer Traditionen braucht die Landschaft diesen Vergleich nicht zu fürchten. Das Rheinland und die Pfalz waren oft Spielball der Geschichte. Im Laufe der Jahrhunderte wurden sie überrannt, geplündert, verwüstet. Doch die wechselnden Machthaber befruchteten auch die Kultur. Römer und Bayern brachten Ordnung und gaben vielen Städten ein Gesicht. Von den Franzosen blieb die Freiheitsliebe. 1832 zeigten die Pfälzer erstmals Schwarz-Rot-Gold und probten damit den Aufstand – sie demonstrierten mit französischer Hilfe Einigkeit und Recht und Freiheit in einem deutschen Vaterland. Das Hambacher Schloss steht für dieses Kapitel – ein nationaler Mythos. Ein anderer ist die Mitgift der preussischen Rheinländer, die Wacht am Rhein. Ausgerechnet die verhassten Preussen machten den Mittelrhein zum Herzstück der Romantik und prägten damit den deutschen Mythos schlechthin.
  29. Begge Peder

    Kommer nitt so!

    Kategorie
    Comedyshow
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Der Begge Peder packt aus: Peinlichkeiten, Fettnäpfchen, Pleiten, Pech und Pannen sind sein Steckenpferd. Wer auch immer, wo auch immer Stoff zu Spott und Schadenfreude liefert – der Begge Peder nimmt ihn aufs Korn. Erbarmungslos. Er verschont keinen. Nicht die Ehefrau, nicht die Nachbarn, nicht seine Kumpels. Kommentiert alle Ausrutscher mit kernigen Sprüchen. Und begeistert seine Fans mit seinen herrlich absurden Geschichten über den blanken Wahnsinn zwischen Jägerzaun, Möbelmarkt und Kreuzfahrt.
    Regionenekennung
    BW
  30. Echt witzig!

    Die legendärsten Comedy-Serien

    Kategorie
    Comedyshow
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Sie haben Fernsehgeschichte geschrieben und waren manchmal ihrer Zeit voraus: In einer neuen Ausgabe von 'Echt witzig!' dreht sich alles um die populärsten Comedy-Serien der vergangenen Jahrzehnte im deutschen Fernsehen. Unter anderem natürlich mit dabei: Die Kult-Comedy-Serie 'Familie Heinz Becker', in der Gerd Dudenhöffer als kleinkarierter Spiessbürger feinsinnig und mit viel Wortwitz globale Zusammenhänge auf seinen saarländischen Mikrokosmos herunter brach. Oder das schwäbische Duo 'Hannes und der Bürgermeister', das seit über 20 Jahren in der wohl beliebtesten und bekanntentesten Amtsstube Süddeutschlands sitzt: Mit ihren witzig, spritzigen und hintersinnigen Dialogen haben sich der knorrige Bürgermeister und sein schlitzohriger Amtsbote in die Herzen der Zuschauer gespielt. Eingeordnet und kommentiert werden die Ausschnitte von Freunden, Wegbegleitern, Bühnenkollegen und Sketchpartnern. Das kann ja heiter werden!
  31. Heinrich del Core 'Ganz arg wichtig'

    Kategorie
    Kabarett und Satire
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Mit dem schwäbischen Charme eines echten Halbitalieners beschreibt Heinrich del Core in seinem Programm 'Ganz arg wichtig' die alltäglichen Kuriositäten detailgetreu. Voller Selbstironie zieht er das Publikum in den Bann seiner alltäglichen Geschichten, die erst durch seine witzige Schilderung zu kuriosen, teils absurden Begebenheiten werden. Ein Mix aus Situationskomik, Charisma und Sprachwitz. Mit Heinrich Del Core treffen sich Italien und Deutschland, Comedy und Kabarett. Der halbe Restitaliener kämpft mit einem angeblich innovativen Dusch-WC, gewährt Einblicke in die Abiturzeitschrift seiner Tochter und geht männlich emanzipiert mit seiner Frau essen. Vor ihm sind weder moderne Medien wie Facebook sicher noch Männer ab 50 auf E-Bikes. Denn Heinrich del Core ist 'ganz arg wichtig', mit wahren Begebenheiten des Alltags sein Publikum einen ganzen Abend lang zu unterhalten – in seinen knallroten Schuhen.
  32. George

    Kategorie
    TV-Dokudrama
    Produktionsinfos
    Dokudrama
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Götz George spielt seinen Vater: Heinrich George. Ein aussergewöhnliches Dokudrama über einen besessenen Theatermann, das auch die Frage nach der Verantwortung des Künstlers in der Diktatur stellt. Als 'König im Reich der Phantasie' wurde Heinrich George in den 20er Jahren gefeiert. Er brillierte auf der Bühne unter anderem in seiner Lieblingsrolle als 'Götz von Berlichingen' und im Film in Fritz Langs 'Metropolis' oder als Franz Biberkopf in der Verfilmung von Döblins Roman 'Berlin Alexanderplatz'. Auch nachdem die Nazis an die Macht gekommen waren, wollte er spielen – in Deutschland, und das um jeden Preis. Und er spielte: in Literatur- und Theaterverfilmungen wie 'Der Postmeister' und 'Der Biberpelz' ebenso wie in Propagandastreifen wie 'Hitlerjunge Quex', 'Jud Süss' oder 'Kolberg'. George akzeptierte, als Goebbels ihm die Intendanz des Schillertheaters anbot, und lobte Hitler in Reden und Interviews. Aber er trat auch für andere Künstler ein, mitunter mutig und entschlossen. Jüdische Kollegen und Oppositionelle fanden im Schillertheater Schutz. Bis zuletzt hielt George in der Öffentlichkeit zum Regime und rief noch im April 1945 zum Endkampf auf. Nach dem Krieg wurde er vom NKWD verhaftet und der 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit' angeklagt. Nach wochenlangen Verhören erfolgte die Verurteilung. George wurde in das Lager Hohenschönhausen überstellt. Auch dort spielte er, diesmal unter elenden Bedingungen. Er gründete eine Theatergruppe, spielte den Faust, später in Sachsenhausen brachte er den Postmeister auf Russisch auf die Bühne. Nach über 14 Monaten im Lager starb Heinrich George, von den Haftbedingungen geschwächt und krank, an den Folgen einer Blinddarmentzündung. 'Jahrhundertschauspieler' mit Widersprüchen Im Mittelpunkt des Films stehen die letzten Lebensjahre Heinrich Georges. Dabei befasst sich 'George' intensiv mit dem Thema der Schuld und Verantwortung des Künstlers in der Diktatur. Mit zahlreichen Spielszenen, dokumentarischen Archiv-Aufnahmen und Interviews nähert sich das Dokudrama dem 'Jahrhundertschauspieler' und zeigt die Faszination, die von der elementaren Gestaltungskraft Georges ausging, ebenso wie die Widersprüche in seiner Person, die einen exzentrischen, hochsensiblen und gefährdeten Charakter hinter der wuchtigen Erscheinung sichtbar werden lassen. Prominent besetzt: Götz George verkörpert seinen Vater Heinrich George. In weiteren Rollen spielen Martin Wuttke (Joseph Goebbels), Muriel Baumeister (Berta Drews), Thomas Thieme (Paul Wegener), Burghart Klaussner (Helmut Maurer), Leonie Benesch (Margot Hanke) und Hanns Zischler (Max Beckmann). Als Zeitzeugen äussern sich u. a. die Söhne Jan und Götz George sowie Anneliese Uhlig und Christian Weisenborn. Produziert wurde 'George' von teamWorx in Koproduktion mit dem SWR (Federführer), WDR, RBB und NDR sowie in Kooperation mit Arte. Gefördert wurde 'George' vom Medienboard Berlin-Brandenburg, MFG Baden-Württemberg und Filmstiftung NRW.
    Cast
    Götz George, Muriel Baumeister, Samuel Finzi, Martin Wuttke, Thomas Thieme, Helmut Maurer, Leonie Benesch
    Regisseur
    Joachim A. Lang
    Drehbuch
    Joachim A. Lang, Kai Hafemeister
    Hintergrundinfos
    Mit zahlreichen Spielszenen, dokumentarischen Archiv-Aufnahmen und Interviews nähert sich das Doku-Drama dem 'Jahrhundertschauspieler' Heinrich George und zeigt die Faszination, die von seiner elementaren Gestaltungskraft ausging. Ausserdem macht es die Widersprüche in seiner Person deutlich, die einen exzentrischen, hochsensiblen und gefährdeten Charakter hinter der wuchtigen Erscheinung sichtbar werden lassen. Filmemacher Joachim A. Lang hat sein Doku-Drama prominent besetzt. So verkörpert der kürzlich verstorbene Götz George seinen Vater Heinrich George, und Martin Wuttke spielt den Reichspropagandaminister Joseph Goebbels.
  33. Into the Wild

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Es ist die Sehnsucht vieler junger Menschen, sich dem Althergebrachten zu widersetzen und erst einmal die Welt kennenzulernen. Bei dem 22-jährigen Chris (Emile Hirsch), der gerade das College mit Auszeichnung abgeschlossen hat, ist dieser Wunsch tiefer ausgeprägt. Seine stolzen Eltern, ein renommiertes Wissenschaftler-Pärchen, wollen ihm ein neues Auto schenken und erwarten, dass er in Harvard Jura studiert. Nachdem Chris die Lebenslüge seines Vaters (William Hurt) entdeckt hat, der seine frühere Frau samt Kind im Stich gelassen hat, kehrt er dieser Welt endgültig den Rücken. Heimlich setzt er sich ab, spendet seine Ersparnisse, zerschneidet seine Kreditkarten und trampt inkognito in Richtung Nordwesten. Unterwegs schlägt Chris sich mit Gelegenheitsjobs durch und knüpft viele Freundschaften, etwa mit einem liebenswürdigen Althippiepärchen oder einem vereinsamten alten Mann, der ihn adoptieren will. Aber nicht einmal die bezaubernde Aussteiger-Tochter Tracy (Kristen Stewart) kann ihn von seinem lange ersehnten Ziel abbringen: Alaska. Nach mehreren Wochen allein in der Wildnis wird seine Situation hier lebensbedrohlich: Mit Beginn der Schneeschmelze nimmt die Natur den unerfahrenen Trapper gnadenlos gefangen. Am Ende seiner langen Reise erlangt Chris eine mystische Erkenntnis. Der zivilisationskritische Abenteuerfilm erzählt die wahre Geschichte von Chris McCandless, der 1990 alle Brücken hinter sich abbrach und zwei Jahre lang trampte, bis er in Alaska ankam. Bekannt wurde sein Schicksal durch das Buch 'In die Wildnis – Allein nach Alaska' von Jon Krakauer, der diese Reise ohne Wiederkehr anhand von Tagebuchnotizen und Interviews packend schilderte. Sean Penns zurückhaltende Inszenierung bewahrt den Zauber dieser Aussteigerfantasie. Dank dem französischen Kameramann Eric Gautier, der schon die unvergessenen Bilder in Walter Salles' Biopic 'Die Reise des jungen Che' fotografierte, wird Chris' Trip durch die unterschiedlichen amerikanischen Landschaften zum magischen Kinoerlebnis. Emile Hirsch, der an Leonardo DiCaprio erinnert, verkörpert die Getriebenheit des modernen Trappers mit sanfter Intensität und zieht den Zuschauer bis zum Schluss in seinen Bann. Entstanden ist eine zweifach Oscar-nominierte Hymne an den Aufbruch und die grosse Freiheit, mit allen Konsequenzen.
    Cast
    Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Kristen Stewart, Catherine Keener, Vince Vaughn, Zach Galifianakis
    Regisseur
    Sean Penn
    Drehbuch
    Sean Penn
    Hintergrundinfos
    Der zivilisationskritische Abenteuerfilm erzählt die wahre Geschichte von Chris McCandless, der 1990 alle Brücken hinter sich abbrach und zwei Jahre lang trampte, bis er in Alaska ankam. Bekannt wurde sein Schicksal durch das Buch 'In die Wildnis – Allein nach Alaska' von Jon Krakauer, der diese Reise ohne Wiederkehr anhand von Tagebuchnotizen und Interviews packend schilderte. Sean Penns zurückhaltende Inszenierung bewahrt den Zauber dieser Aussteigerfantasie. Dank dem französischen Kameramann Eric Gautier, der schon die unvergessenen Bilder in Walter Salles' Biopic 'Die Reise des jungen Che' fotografierte, wird Chris' Trip durch die unterschiedlichen amerikanischen Landschaften zum magischen Kinoerlebnis.
  34. Julia – Eine ungewöhnliche Frau

    Schweres Erbe

    Kategorie
    Unterhalung
    Produktionsland
    A/D
    Produktionsjahr
    2003
    Beschreibung
    Nach Carlos Tod fährt Arthur (Peter Bongartz) nach Argentinien, um sich um den Nachlass zu kümmern. Er kehrt mit schlechten Nachrichten zurück: Elisabeth (Paula Polak) und Wolfgang (Philipp Fleischmann) haben keine Erbschaft zu erwarten, denn der Konkurs der Farm frisst das gesamte Vermögen auf. Doch das berührt Elisabeth im Moment nicht im Geringsten, denn ihre ganze Zuwendung gilt dem neuen Mitbewohner des Jenbacherhofes: dem Hausschwein Marylin. Sebastian Reidinger (Fritz Karl) ist zum Begräbnis seines Vaters nach Retz zurückgekehrt. Er will jede Konfrontation mit seiner Stiefmutter vermeiden und quartiert sich im örtlichen Gasthof ein. Lena Reidinger (Konstanze Breitebner) sucht jedoch seine Nähe und überredet ihn, im Haus zu wohnen. Doch schon bei der Eröffnung des Testaments kommt es zum Streit ... Als Volksanwältin ist Julia (Christiane Hörbiger) mit dem Fall eines unerklärlichen Fischsterbens beschäftigt und kommt bei ihrer Recherche einem handfesten Umweltskandal auf die Spur.
    Episodenummer
    57
    Cast
    Christiane Hörbiger, Peter Bongartz, Paula Polak, Philipp Fleischmann, Michele Oliveri, Franz Buchrieser, Fritz Karl
    Regisseur
    Holger Barthel
    Drehbuch
    Peter Mazzuchelli
  35. Reisetipp Südwest

    Radwandern – Von der Eifel an die Mosel

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
  36. natürlich!

    Natur und Umwelt im Südwesten | Themen: E-Lastenräder sind eine Alternative für den Transport in Städten / Wie ein kleines Fabeltier kommt die Gelbbauchunke daher / Wunderschöne Natur, schockierende Umweltfrevel, ermutigende Schutzprojekte / Heizen mit der Sonne: Im Hunsrück wird gerade ein ganz neues System installiert

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    E-Lastenräder sind eine Alternative für den Transport in Städten: keine Abgase, kein Lärm. Bei dem Projekt 'KLARA' in Bad Kreuznach kommen die Markteinkäufe per Rad nach Hause – kostenlos. Wer in einem Minihaus auf Rädern wohnt, der muss sich auf die wichtigen Dinge besinnen und Abschied nehmen von angesammelten Gütern. Das wird mit weniger Energieverbrauch und mehr Mobilität belohnt und nützt damit der Umwelt. Ausserdem in 'natürlich!': Wie ein kleines Fabeltier kommt die Gelbbauchunke daher – mit niedlichen Glubschaugen und herzförmigen Pupillen. Die Froschverwandte liebt Tümpel und Hochwasser. Doch ihr Lebensraum schrumpft. Wunderschöne Natur, schockierende Umweltfrevel, ermutigende Schutzprojekte – all das zeigt das Filmfestival 'Naturvision' mit atemberaubenden Bildern. Eine kleine Kostprobe. Heizen mit der Sonne: Im Hunsrück wird gerade ein ganz neues System installiert. Die Solarthermie gewinnt Energie ohne Umwege und spart damit hocheffizient CO2.
    Wiederholung
    W
  37. Essgeschichten

    Themen: Auf der Milchstrasse – Gouda & Co. aus Eifeler Käsereien

    Kategorie
    Kochen/Essen/Trinken
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Gouda aus der Eifel? Kann das sein? Das kann sehr wohl sein, wenn die Käsemeister aus den Niederlanden stammt. Für Paul Brandsma und seine Frau Eugenie, die seit vielen Jahren in Wittlich leben, ist die Eifel mit ihren saftigen Wiesen zur zweiten Heimat geworden. Manchmal vermissen die Holländer zwar die Polderlandschaft an der Nordseeküste, aber solange die Eifeler ihren Gouda lieben, bleiben die Brandsmas ihren 28 Schwarz-Bunten Kühen treu. In Wascheid bei Prüm hat sich Regino Esch einen Traum erfüllt. Der Lehrersohn wollte unbedingt Landwirt werden und betreibt heute zusammen mit der Agrarbiologin Sibylle Esch und der Öko-Landwirtin Wiebke Medau den Ziegenhof Steinrausch. Vorausgegangen war mehrjährige Arbeit in der Schweizer Käsewirtschaft. Was vor Jahren auf einer Schweizer Alm begann, trägt jetzt in der Eifel beste Früchte in Bioqualität. Wenn in Samersbach die Kuhglocken läuten, denkt man unweigerlich ans Allgäu. Wie überall in der Landwirtschaft beginnt auch auf dem Ulmenhof der Tag morgens früh um halb sechs. Stefan Frangen ist froh, dass seine beiden Töchter ihre berufliche Zukunft auf dem elterlichen Hof sehen. Während sich Tochter Annamaria mit ihrer Mutter um die Käsezubereitung kümmert, nimmt Christina eine 'Auszeit' der besonderen Art: Sie will den ganzen Sommer über auf einer Alm am Königsee als Sennerin arbeiten.
    Episodenummer
    4
    Wiederholung
    W
  38. USA – The Sound of ...

    Mexicans in California

    Kategorie
    Geografie
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1997
    Beschreibung
    Der Tortilla-Vorhang, die Grenze zwischen Kalifornien und Mexiko, ist für viele Mexikaner eine nur schwer zu überwindende Barriere, um ins gelobte Land Amerika zu gelangen.
    Episodenummer
    1
  39. Vom Ahorn bis zur Zwiebel Vom Ahorn bis zur Zwiebel – Pflanzen in unserer Umgebung

    Der Kohl

    Kategorie
    Pflanzen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Weisskohl und Kohlrabi kennt man, auch Rosenkohl und Blumenkohl sind ein Allerweltsgemüse. Aber wer weiss schon, dass diese Kohlarten alle von einer Pflanze abstammen? Die Sendung dem Kohlgeheimnis auf die Spur.
    Episodenummer
    5
    Hintergrundinfos
    Wissen Sie, warum Geigenbaumeister Antonio Stradivari den Ahornbaum so liebte? Oder wissen Sie, was eine zweihäusige Pflanze ist und wie sich der Hopfen vermehrt? Die 52-teilige Serie 'Vom Ahorn bis zur Zwiebel' gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Von 'A' wie Ahorn bis 'Z' wie Zwiebel stellt die Sendereihe Pflanzen unserer Umgebung vor. In wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten wird so manches Geheimnis unserer heimischen Pflanzenwelt gelüftet.
  40. Bekannt im Land

    Themen: Schräge Typen

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Was gibt es doch für schräge Typen in der unmittelbaren Nachbarschaft: liebenswerte Exzentriker, lustige Vögel, Menschen mit sehr speziellen Hobbys, trickreiche Erfinder oder Sportskanonen mit ungewöhnlichen Turngeräten. Den grauen November will 'Bekannt im Land' mit bunten Geschichten färben, die mit einer etwas anderen Sicht auf die Dinge interessante Zeitgenossen vorstellen. Da ist der Pfälzer Bub, der nach Neuseeland und Japan reist und seinen stattlichen Follower-Kreis bei YouTube über alle seine Aktivitäten auf dem Laufenden hält. Sein stets gleich bleibendes Fazit: Überall ist es schön, aber in der Pfalz ist es am schönsten. Da ist der Mainzer Johnny Depp, ein Fan des amerikanischen Schauspielers, der virtuos in sämtliche Masken seines bewunderten Idols schlüpft. Wer also unvermutet einem Piraten der Karibik in unseren Breiten begegnet, sollte sich nicht wundern. Oder die Dame, die Buchstaben zu Nudeln formt und damit einen Exportschlager mit Millionenumsatz geschaffen hat. Oder der Korallenzüchter, der Internet-Opa, die geheimnisvolle Yoga-Gruppe in den Bäumen ...
    Regionenekennung
    BW
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