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Sendungen ab jetzt

  1. Kult.reloaded

    Themen: Die kranken Schwestern & ihre Brüder (7/7) | Gäste: Rupert Henning, Monica Weinzettl, Wolfgang Pissecker, Vivian Bartsch, Ciro De Luca, Oliver Lendl, Sigrid Hauser, Christoph Grissemann, Dirk Stermann, Herbert Knötzl, Clemens Haipl, Gerald Votava

    Kategorie
    Kabarett und Satire
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1999
    Beschreibung
    Satirisches Gag-Feuerwerk in österreichischer Top-Besetzung. Mit: Rupert Henning, Monica Weinzettl, Wolfgang Pissecker, Vivian Bartsch, Ciro De Luca, Oliver Lendl, Sigrid Hauser, Christoph Grissemann, Dirk Stermann, Herbert Knötzl, Clemens Haipl und Gerald Votava. Österreich 1999
    Wiederholung
    W
  2. Hitlers Angst und Görings Lederhose. Flüsterwitze im Nationalsozialismus

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Hitler hat jetzt die Sahara gekauft, was glaubst du warum? Um den deutschen Volksgenossen noch mehr Sand über den Endsieg in die Augen streuen zu können.' Gerade in totalitären Systemen schaffen sich die Unterdrückten und Verfolgten Ventile und heitere Kompensationen für die repressive Tristesse des (Kriegs)Alltags. Im Nationalsozialismus nannte man das Flüsterwitze, erzählt mit vorgehaltener Hand, leise und auch nicht Jedermann. Denunzianten sassen überall. Ertappte wurden nach dem Heimtücke-Gesetz als Volksschädlinge abgeurteilt. Bald nach dem Einmarsch waren viele Witze über die Piefke und Preussen im Umlauf, über deren angebliche Gründlichkeit und arrogante Besserwisserei. Sie stellten jedoch nicht unmittelbar die NS-Diktatur in Frage. Die Themen der Witze sind Zeitreisen durch Regime und Kriegsjahre. Mit Kriegsbeginn wurden Flüsterwitze als Wehrkraft zersetzend geahndet, darauf konnte auch die Todesstrafe stehen, es wurde aber niemand dafür hingerichtet. Je schlechter die Kriegslage, je mehr sich der 'Endsieg' als Illusion entpuppte, desto schärfer die Sanktionen, desto häufiger wurde die Todesstrafe auch vollstreckt. Witze über das Ende signalisieren gleichzeitig den Neubeginn. 'Hitler, Göring, Himmler und Goebbels sitzen im Luftschutzbunker. Ein Volltreffer. Wer überlebt? Na wir!' Ein Film von Christian Rathner
    Wiederholung
    W
  3. Was ist schöner: Sex oder Sozialismus? Flüsterwitze im Kommunismus

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die Partei allgegenwärtig, der Parteiführer allwissend, der Geheimdienst allmächtig. Im System des Kommunismus war alles – Staat, Wirtschaft, Gesellschaft, Privatleben – von der kommunistischen Führung bestimmt. Jede und auch die kleinste Kritik an allen Bereichen des Lebens war daher eine Kritik am Kommunismus selbst, jeder Witz darüber eine Subversion, jeder Scherz ein Sakrileg. Menschen & Mächte analysiert die zersetzenden Kräfte Witz und Humor in der Geschichte des Realsozialismus: die Anfänge in der Sowjetunion unter Lenin, die Gulag-Witze im Stalinismus, die Repressionen gegen Witz-Erzähler im Nachkriegs-Ungarn, später die 'lustigste Baracke' des Ostblocks, die Schwejk-Traditionen in der CSSR 1968, den Aktionismus im Solidarno??-Polen, die biedere Humorlosigkeit der Stasi-DDR – und das Ende dieser europäischen Witz-Epoche mit Perestroika und Mauerfall. Auch den Witz-Spuren aus 10 Besatzungsjahren in Ostösterreich gehen Robert Gokl und Gregor Stuhlpfarrer nach, Alfred Dorfer belebt die Humor-Fossilien der Vergangenheit für ein Publikum von heute, Zeitzeugen und Humor-Spezialisten aus ganz Osteuropa erzählen vom oft gefährlichen, aber befreienden Lachen hinter dem Eisernen Vorhang. Ein Film von Robert Gokl und Gregor Stuhlpfarrer
    Wiederholung
    W
  4. Lachen im Keller – Fritz Grünbaum Lachen im Keller

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    Ohne ihn wäre der Simpl nie 'der Simpl' und Karl Farkas nie 'der Farkas' geworden: Fritz Grünbaum war der Doyen des Wiener Kabaretts, bevor der Faschismus seinem Wirken ein Ende bereitete. Grünbaum führte in Wien die 'Doppelconférence' ein, wo bisher nur monotone Ansager gestanden waren, und eroberte mit dem jungen Farkas an seiner Seite die Herzen des Publikums. Zu Grünbaums 125. Geburtstag am 7. April erinnert der ORF mit einem Portrait an den grossen Humoristen. Ausschnitte aus Grünbaums Filmen und aus einem Grünbaum-Abend mit Christoph Wagner-Trenkwitz zeigen den unbändigen Witz des Kabarettisten, der ihn auch in seiner härtesten Zeit nicht im Stich gelassen hat.
    Wiederholung
    W
  5. erlesen Erlesen

    Gäste: Susanne Fröhlich (Bestsellerautorin und Moderatorin), Bernhard Aichner (Thriller-Autor), Gregor Seberg (Schauspieler), Georg Markus (Sachbuchautor)

    Kategorie
    Literatur
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Diesmal bei 'erLesen' zu Gast: Die deutsche Bestsellerautorin und Moderatorin Susanne Fröhlich, Thrillerautor Bernhard Aichner, Publikumsliebling Gregor Seberg und Sachbuchautor Georg Markus. Ausgerechnet am Valentinstag ist meist neben überschäumender Romantik hochemotionales Drama vorprogrammiert. Und auch in Susanne Fröhlichs neuem Roman 'Feuerprobe' heisst es für die soeben 50 Jahre alt gewordene Protagonistin Nerven bewahren. Sie beschliesst sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen, auch wenn es ihr die demente Mutter, der dauergechillte Sohn und die zickige Tochter, die mit der Patchwork-Beziehung mitgekommen ist, nicht immer leicht machen. Bernhard Aichner schickt im letzten Teil der erfolgreichen Brünhilde-Blum-Trilogie 'Totenrausch' seine Heldin und Serienmörderin in ein furioses Finale. Blum, noch immer auf der Flucht vor der Polizei, gerät in Hamburg in die Fittiche eines Zuhälters. Er schenkt ihr eine neue Identität, verlangt aber Unmenschliches als Gegenleistung. Wird sie noch einmal schlachten, um sich und ihre Kinder zu retten? Gregor Seberg zieht in seinem neuen Solokabarett 'Honigdachs' Parallelen mit einem liebevollen Tierchen, das neben einer herzerwärmenden Optik abgrundböse Eigenschaften innehat, die selbst Kobras erzittern lassen. Und Georg Markus schafft es, mit seinen Sachbüchern nicht nur zu informieren, sondern aussergewöhnlich zu unterhalten. Dieses Mal entführt er hinter die verschlossenen Türen von Hotels, die, wenn Wände sprechen könnten, Erstaunliches berichten könnten.
    Wiederholung
    W
  6. Wetter / Info

    Kategorie
    Wetterbericht
  7. Wilde Inseln Wildest Islands

    Vancouver Island

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    D/GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die gleichnamige Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometern Länge und 100 Kilometern Breite ist sie die grösste Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen durchzogen, in denen sich zahlreiche Tierarten wohlfühlen – vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel – doch nicht alle kommen an. Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weisskopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von den Lachsen. Sogar die Bäume in den Wäldern auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der grossen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel. (2015)
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Richard Kirby, Colin Collis
  8. Schätze Südostasiens

    Themen: Thailand – Durch das Land des Lächelns

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Reise beginnt im gebirgigen Nordwesten Thailands. Dort bedeckt Monsunwald die wolkigen Hügel. In der Region Chiang Rai leben Bergvölker mit eigener Sprache und Kultur. In dem milden und feuchten Klima produzieren sie einen der besten Kaffees der Welt. In Chiang Mai besucht das Filmteam das Lichterfest Loy Krathong. Überall in der Stadt basteln Familien kleine, mit Kerzen bestückte Boote aus Bananenblättern und Blumen. Bei Sonnenuntergang entsteht auf den Wasserstrassen ein bezauberndes Lichtermeer, während Tausende von Fluglaternen aus Reispapier in den Himmel steigen. Weiter führt die Reise zu den Tempelruinen von Sukhothai und der lebendigen Kultur ihrer Keramikkunst. In Bangkok kommt es zu einer Begegnung mit einem Geistheiler, der durch sakrale Tattoos das Böse bezwingt, eine Strassenköchin lässt sich über die Schulter schauen und verrät die Geheimnisse der thailändischen Küche. Mit dem Zug geht es nach Prachuap Khiri Khan. Auf den dortigen Kokosplantagen erledigen Affentrainer mit ihren flinken Makaken die Kokosnuss-Ernte. An der Andamanensee erhellen nachts grüne Lichter das Meer: Es sind die Squidfischer, die mit ihren beleuchteten Booten die Tintenfische anlocken.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Christian Schidlowski
  9. Schönbrunner Tiergeschichten – Leben im Zoo

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Der Tiergarten Schönbrunn ist weit mehr als der älteste Zoo der Welt. Er vereint Natur aus allen Kontinenten auf 17 Hektar inmitten der Grossstadt. Er ist Drehscheibe der Arterhaltung, historisch gewachsenes Weltkulturerbe, Heimat von 8000 Tieren, Arbeitsplatz von 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeit Wiens. Weiters ist der Zoo Lebens- und Erlebensraum für Mensch und Tier zugleich. Dieses Universum-Porträt wirft einen Blick hinter die Kulissen: Neue Kameraperspektiven zeigen einen Zoo-Alltag, der den Besuchern verborgen bleibt. Eine Dokumentation von Lukas Beck
    Wiederholung
    W
  10. Besser reisen

    Themen: Panoramareisen: Die Schweiz mit Bahn, Bus und Schiff

    Kategorie
    Tourismus
    Produktionsland
    A
    Beschreibung
    Unser Nachbarland ist ein äusserst abwechslungsreiches Reiseziel mit vielen verschiedenen Facetten und die Schweiz verfügt über das dichteste Schienennetz der Welt. Die Bahn ist eines der wichtigsten Transportmittel in der gesamten Schweiz, in keinem anderen Land wird häufiger Bahn gefahren als hier. Und das sehr komfortabel. Bei Touristen die bekanntesten Panoramazüge sind der Glacier und der Bernina Express , die eine Reise in der Schweiz zum unvergesslichen Erlebnis machen. Die Route führt uns von Chur nach Bergün und nach Alp Grüm, nach Andermatt, nach Flüelen, auf die Rigi, nach Luzern am Vierwaldstätter See und nach Alpnachstad und mit der steilsten Zahnradbahn der Welt auf den Pilatus. Grandiose Landschaften , quirlige Städte , freundliche Menschen und eine ganze Menge Natur und Kultur erwarten den Besucher.
    Wiederholung
    W
  11. Panorama

    Themen: Sternstunden der Parodien

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Den Anfang macht ein Klassiker: Otto Schenk und Alfred Böhm parodieren 'Dingsda', schlüpfen in infantile Rollen und haben sichtlich Spass dabei, die Wirkungsweise einer Waschmaschine zu erklären.Otto Schenk spielte und inszenierte ja an den bedeutendsten Schauspiel- und Opernhäusern. 1968 parodierte er in der Sendung 'Der gute Ton in allen Tonlagen' einen italienischen Opernsänger – mit allen Zicken und Starallüren. Eine echte Archivrarität!Allroundkünstler Heinz Holecek – er war Opernsänger, Schauspieler und Entertainer – galt auch als gnadenloser Parodist. Für die Sendung 'Fremde Federn' aus dem Jahr 1981 mimte er Hugo Portisch und die Sänger Gilbert Becaud und Ivan Rebroff. Geschrieben hat den Sketch der Journalist und Autor Georg Markus.Auch eine Club-2-Diskussion wurde von Holecek parodiert. Es ging dabei um nicht weniger, als 'um die Wichtigkeit der Sendung ,Club-2' für das ganze Jahrtausend'. Honzo Holecek hat alle sechs Diskussionsteilnehmer selbst gespielt.Die Sendung 'D.O.R.F.' bot 1988 einen satirischen Querschnitt durch das ORF-Programm. Josef Hader parodierte gemeinsam mit Lukas Resetarits und Sabine Kopera die Kochsendung 'Bitte zu Tisch'.Die legendäre Sendung 'Wer will mich' von Edith Klinger wurde vom Trio ebenfalls bissig imitiert.Aber es gibt natürlich auch Schlager aus der jüngeren Archiv-Vergangenheit. Christoph Grissemann war für 'Willkommen Österreich' als Parteigründer mit narzisstischer Psychostruktur in der Pressestunde zu Gast bei Eva Weissenberger und Wolfgang Geier.Präsentiert werden die Beiträge von Nina HorowitzZusammengestellt von Regina Nassiri
  12. So klingt das Salzkammergut Jodeln, Paschen, Geigen – So klingt das Salzkammergut

    Kategorie
    Land und Leute
    Beschreibung
    Im Salzkammergut gehört die Volksmusik ganz selbstverständlich zum Leben und vor allem natürlich zum reichhaltigen Brauchtum. Vom Neujahrsblasen über den Fasching in Ebensee, den 'Geigentag' im Sommer bis zum Schützenmahl ist ein spezifisches Musizieren lebendig. Das 'Paschen', besondere Formen und Texte des Landlers und des Jodlers klingen durch die Täler und Orte, in denen sich die Menschen viel Eigenart bewahrt haben.
    Wiederholung
    W
  13. Mein Opa und die 13 Stühle

    Kategorie
    TV-Komödie
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1997
    Beschreibung
    In ihren Ferien beim Opa in Wien erhält Samantha die Nachricht von einer Erbschaft. In Kärnten müssen Opa und die Enkelin feststellen, dass diese scheinbar nur aus 13 alten Stühlen besteht. Erst nach der Versteigerung erfahren die beiden, dass in einem der Stühle 3 Millionen Schilling eingenäht sind. Nun versucht Opa mit allen Mitteln bei den neuen Besitzern die Stühle zu finden und heimlich an sich zu bringen. Dabei kommen beide in die turbulentesten Situationen. Mit: Otto Schenk (Franz Sedlak), Tobias Moretti (Wolfgang Ohr), Rebecca Horner (Samantha Sedlak), Maria Köstlinger (Anni), Adelheid Picha (Gertrud), Thaddäus Podgorski (Fürst), Harald Serafin (Alfred), Susanne von Almassy, Marianne Nentwich. Österreich, Komödie, 1997
    Wiederholung
    W
    Cast
    Otto Schenk, Tobias Moretti, Rebecca Horner, Susanne von Almassy, Marianne Nentwich, Thaddäus Podgorski, Adelheid Picha
    Regisseur
    Helmuth Lohner
    Drehbuch
    Erich Tomek
  14. Schatzjagd an der Seidenstrasse

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    China – das 'Reich der Mitte' habe sich vom Westen völlig unabhängig entwickelt: Von dieser These sind viele Wissenschaftler – nicht zuletzt in China selbst – überzeugt. Doch in jüngster Zeit wird diese Annahme durch überraschende Entdeckungen in Frage gestellt. Neue archäologische Funde scheinen zu belegen, dass es schon viel früher einen Kontakt zwischen Ost und West gegeben hat als bisher angenommen. Ein rätselhafter Mumienfriedhof wirft gar die Frage auf, ob nicht schon in vorgeschichtlicher Zeit Siedler mit indo-europäischen Wurzeln nach China gelangten. Spannende Entdeckungen, die ein neues Licht auf die Geschichte der Beziehung zwischen Ost und West werfen. Bearbeitung: Rosemarie Pagani-Trautner
  15. Die liebe Familie

    Treffen im Beisl

    Kategorie
    Unterhalung
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1980
    Beschreibung
    ORF III zeigt mehr als drei Jahrzehnte nach der Erstausstrahlung das legendäre Fernsehspiel um die Familie des pensionierten Wiener Sektionschefs Franz Lafite (Franz Stoss) und dessen Gattin Hilla (Hilde Krahl). Schauplatz waren in 384 Folgen von 1980 bis 1993 das Wohnzimmer, die Küche und der Eingangsbereich der Lafites, wo Gäste und Familienmitglieder zum samstäglichen Kaffeeplausch empfangen wurden: Schwiegertochter Elfi (Elfriede Ott), Sohn Ernst (Ernst Meister), Enkel Tommy (Thomas Wachauer), Enkelin Petra (Petra Liederer), Nicolin Kunz als älteste Tochter von Ernst und Elfi, Heinz (Heinz Marecek) zunächst als deren Verlobter danach Hausfreund, Lafite-Bruder Guido (Guido Wieland) und viele weitere bekannte österreichische Volksschauspieler. Die Rolle der Haushälterin Frau Sokol, die selten in das Wohnzimmer durfte und nur durch die Durchreiche aus der Küche am hofrätlichen Familiengeschehen teilnahm, spielte Erne Seder, die neben Eva Bakos auch die Drehbücher zur Serie schrieb. Die Serie, ein grossbürgerlicher Gegenentwurf zu 'Ein echter Wiener geht nicht unter', gilt zu Recht als eine Perle aus dem ORF Archiv.
    Cast
    Franz Stoss, Hilde Krah, Elfriede Ott, Ernst Meister, Thomas Wachauer, Petra Liederer, Nicolin Kunz
    Regisseur
    Sylvia Dönch
    Drehbuch
    Eva Bakos
  16. Die liebe Familie

    Tücke des Objekts

    Kategorie
    Unterhalung
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1980
    Beschreibung
    ORF III zeigt mehr als drei Jahrzehnte nach der Erstausstrahlung das legendäre Fernsehspiel um die Familie des pensionierten Wiener Sektionschefs Franz Lafite (Franz Stoss) und dessen Gattin Hilla (Hilde Krahl). Schauplatz waren in 384 Folgen von 1980 bis 1993 das Wohnzimmer, die Küche und der Eingangsbereich der Lafites, wo Gäste und Familienmitglieder zum samstäglichen Kaffeeplausch empfangen wurden: Schwiegertochter Elfi (Elfriede Ott), Sohn Ernst (Ernst Meister), Enkel Tommy (Thomas Wachauer), Enkelin Petra (Petra Liederer), Nicolin Kunz als älteste Tochter von Ernst und Elfi, Heinz (Heinz Marecek) zunächst als deren Verlobter danach Hausfreund, Lafite-Bruder Guido (Guido Wieland) und viele weitere bekannte österreichische Volksschauspieler. Die Rolle der Haushälterin Frau Sokol, die selten in das Wohnzimmer durfte und nur durch die Durchreiche aus der Küche am hofrätlichen Familiengeschehen teilnahm, spielte Erne Seder, die neben Eva Bakos auch die Drehbücher zur Serie schrieb. Die Serie, ein grossbürgerlicher Gegenentwurf zu 'Ein echter Wiener geht nicht unter', gilt zu Recht als eine Perle aus dem ORF Archiv.
    Cast
    Franz Stoss, Hilde Krah, Elfriede Ott, Ernst Meister, Thomas Wachauer, Petra Liederer, Nicolin Kunz
    Regisseur
    Sylvia Dönch
    Drehbuch
    Eva Bakos
  17. Schätze Südostasiens

    Themen: Thailand – Durch das Land des Lächelns

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Reise beginnt im gebirgigen Nordwesten Thailands. Dort bedeckt Monsunwald die wolkigen Hügel. In der Region Chiang Rai leben Bergvölker mit eigener Sprache und Kultur. In dem milden und feuchten Klima produzieren sie einen der besten Kaffees der Welt. In Chiang Mai besucht das Filmteam das Lichterfest Loy Krathong. Überall in der Stadt basteln Familien kleine, mit Kerzen bestückte Boote aus Bananenblättern und Blumen. Bei Sonnenuntergang entsteht auf den Wasserstrassen ein bezauberndes Lichtermeer, während Tausende von Fluglaternen aus Reispapier in den Himmel steigen. Weiter führt die Reise zu den Tempelruinen von Sukhothai und der lebendigen Kultur ihrer Keramikkunst. In Bangkok kommt es zu einer Begegnung mit einem Geistheiler, der durch sakrale Tattoos das Böse bezwingt, eine Strassenköchin lässt sich über die Schulter schauen und verrät die Geheimnisse der thailändischen Küche. Mit dem Zug geht es nach Prachuap Khiri Khan. Auf den dortigen Kokosplantagen erledigen Affentrainer mit ihren flinken Makaken die Kokosnuss-Ernte. An der Andamanensee erhellen nachts grüne Lichter das Meer: Es sind die Squidfischer, die mit ihren beleuchteten Booten die Tintenfische anlocken.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Christian Schidlowski
  18. ZIB 100

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    100 Sekunden kompakte, aktuelle Information zum Tagesgeschehen.
  19. Wilde Inseln Wildest Islands

    Vancouver Island

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    D/GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die gleichnamige Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometern Länge und 100 Kilometern Breite ist sie die grösste Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen durchzogen, in denen sich zahlreiche Tierarten wohlfühlen – vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel – doch nicht alle kommen an. Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weisskopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von den Lachsen. Sogar die Bäume in den Wäldern auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der grossen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel. (2015)
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Richard Kirby, Colin Collis
  20. Rätsel Mensch

    Wie wir fühlen

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Menschenaffen wie wir: Wie viele Relikte der Frühzeit tragen wir in uns? Fahndung im Reich der Gefühle: Was verrät unsere Mimik und Gestik? Expedition zu den Himba: Was können wir von den noch ursprünglich lebenden Stämmen über die Wurzeln unseres Verhaltens lernen? Die weltbekannte Schimpansen-Forscherin Jane Goodall war die erste, die Menschenaffen im afrikanischen Urwald hautnah beobachtete. Sie blickt zurück auf die emotionalsten Momente, die sie mit Schimpansen erlebt hat. Fühlen sie genauso wie wir? Wie sieht das Liebesleben unserer nächsten Verwandten aus? Warum verlieben wir Menschen uns? Sind wir auf Sex oder auf Bindung programmiert? Ein Test enthüllt verborgene Signale, mit denen Frauen die Männer in den Bann ziehen. Wissenschaftler vermuten den Schlüssel zum Geheimnis des Menschen in seinen Kindern. Sie werden im Gegensatz zu fast allen anderen Tieren mit einem unreifen Gehirn geboren. Unsere hilflosen Babys sind vielleicht das grösste Phänomen in unserer Evolution. Und – es ist ein Überlebensvorteil damit verbunden. Mit mehr als sieben Milliarden Artgenossen besiedeln wir heute die Erde. Welche Fähigkeiten mussten wir entwickeln, um in immer grösseren Gruppen leben zu können? Eine winzige Veränderung im kindlichen Gehirn könnte dafür verantwortlich sein und uns von anderen Primaten unterscheiden. Von Geburt an kommunizieren wir Menschen über unsere Mimik – die Sprache der Gefühle, die uns weltweit verbindet und komplexer als bei allen anderen Lebewesen ist. Mit Thorsten Havener, Entertainer und Experte für Körpersprache, enthüllen wir den Code der Gesichter. Adrenalin pur: Beim Bungee-Jumping im Hamburger Hafen zeigt Havener mit einem Experiment, wie viel Alpha-Tier in uns steckt und wie wir mit Power-Posen unsere Gefühle manipulieren können. (2015)
  21. Die Bernsteinstrasse

    Das magische Siegel | Gäste: Timo Ibsen (Archäologe)

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Ein Stein, der brennt, schwimmt und Millionen Jahre altes Leben konserviert: Bernstein. Ein Stein, der eigentlich gar keiner ist, aber mächtige Herrscher in seinen Bann zog. Kaiser Nero war besessen von dem Gold des Meeres. Mit Tausenden von Bernsteinstückchen verwandelte der Imperator für einen einzigen Tag die Gladiatorenspiele in ein glitzerndes Spektakel. Ein Geschenk der Superlative machte sich auch Preussenkönig Friedrich I.: Zehn Jahre lang schnitzten Handwerker an der teuersten Tapete der Welt, dem Bernsteinzimmer, das schliesslich auch der russische Zar begehrte. Aber schon zu früheren Zeiten verlangten Könige und Fürsten nach dem fossilen Harz, dem magische Kräfte zugeschrieben wurden. Der Archäologe Heinrich Schliemann fand Bernstein bei seinen Grabungen in Troja neben sagenhaften Goldschätzen der Könige von Mykene. In den Grabkammern von Tutanchamun und den Fürsten von Qatna wurden Schätze aus verwittertem Harz entdeckt. Doch woher stammen die Funde in den Gräbern der Bronzezeit? Ist es denkbar, dass vor über 3000 Jahren Bernstein von der Ostsee über tausende von Kilometern nach Syrien, Griechenland und gar nach Ägypten zu den Pharaonen gelangte? Eine uralte Handelsroute muss die beiden Enden der damals bekannten Welt verbunden haben: vom Nil zu den sturmumtosten Gestaden der Nebelgötter im Norden – tausende Kilometer entfernt. Wie war das möglich? In der zweiteiligen Dokumentation 'Die Bernsteinstrasse' folgt der junge Archäologe Timo Ibsen der Spur des Bernsteins in der Bronzezeit. Welchen Weg wählten die Gesandten und Händler der Könige und Pharaonen? Ausgehend von den Hochkulturen am Mittelmeer, entdeckt er auf seinem Weg durch Europa Indizien für eine Route, die vor über 3000 Jahren über die Alpen quer durch das heutige Deutschland bis an die Ostsee führte. Die Dokumentation lässt die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Forscher durch Reenactments lebendig werden. Sie verdeutlichen, welche lebensgefährlichen Strapazen, Abenteuer und logistischen Meisterleistungen die Bernsteinhändler der Bronzezeit für den seltsamen Stoff bestehen und leisten mussten. Eine neue Grabung in Bayern offenbart, dass bereits in der Bronzezeit ein international kooperierendes Handelsnetz pulsierte, mit Kontakten bis nach Griechenland und Ägypten. Es war eine alte Sage, die den Archäologen den entscheidenden Hinweis gab: Sie handelt von einer versunkenen, unermesslich reichen Stadt in Bayern: Bernstorf bei Freising. Bei der Grabung wurde ein rätselhaft bearbeiteter Bernstein und Gold aus ägyptischen Minen gefunden. Der Bernstein zeigt das Antlitz der berühmten, in Mykene gefundenen, so genannten 'Goldmaske des Agamemnon'.
  22. Kultur heute

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Das wochentägliche Kulturmagazin 'Kultur Heute' präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages – von Hochkultur bis Subkultur.
  23. Seinerzeit

    Gäste: Peter Alexander, Fritz Eckhardt, Heinz Holecek, Hans Joachim Kulenkampff, Marcel Prawy, Otto Schenk

    Kategorie
    Unterhaltung
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1989
    Beschreibung
    Zum Höhepunkt des heurigen Faschings treten die Superstars der Unterhaltung an, um den Abend mit einem Feuerwerk an Pointen und Anekdoten zu bereichern: Niemand geringerer als Peter Alexander, Fritz Eckhardt, Heinz Holecek, Hans Joachim Kulenkampff, Marcel Prawy und Otto Schenk ist bei diesem Seinerzeit spezial bei Teddy Podgorski aus dem Jahr 1989 zu Gast. Erwartungsgemäss humorvoll erinnern und necken sich die sechs Herrschaften, bis kein Auge mehr trocken bleibt.
  24. Sternstunden und alte Hüte

    Gäste: Helmuth Lohner, Alfred Böhm, Oskar Czerwenka

    Kategorie
    Kabarett und Satire
    Produktionsland
    A
    Beschreibung
    In seinem Programm 'Sternstunden und alte Hüte' präsentiert Otto Schenk die Höhepunkte seiner Leseprogramme: von Theatergeschichten bis zum 'Halleyschen Kometen', von Dirigentenparodien bis zu seinen Witzen gibt es ein Wiederhören mit den Glanzlichtern und Sternstunden des Humors. Über Videozuspielungen erlebt das Publikum noch einmal die 'alten Hüte', nämlich ein Wiedersehen mit den besten Szenen aus den letzten fünf Jahrzehnten, in denen er mit Starkomödianten wie Helmuth Lohner, Alfred Böhm, Oskar Czerwenka und vielen anderen die besten Sketche aufnahm.
  25. Kleinkunst

    Themen: Kabarett im Turm: Verena Scheitz – 'Scheitz dir nix'

    Kategorie
    Kabarett und Satire
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Verena Scheitz scheitzt sich nix' – ein Charity-Abend für eh alles Kabarettistin und Moderatorin Verena Scheitz enthüllt in ihrem ersten Solo-Kabarett ihre gesammelten Erfahrungen bei Charity-Events an einem einzigen Kabarett-Abend. Es wird geschnorrt, gesungen, sich wichtig gemacht und reichlich vom Buffet des Gutmenschdaseins genascht. Reinerlös des Abends ist hoffentlich Ihr Lachen.
    Episodenummer
    3
    Wiederholung
    W
  26. Kult.reloaded

    Themen: Spott-Theater (8/12) | Gäste: Werner Schneyder, Kerstin Müller-Schult, Roland Düringer, Josef Hader, Andreas Vitasek, Hans-Günther Pölitz, Michael Rummle, Alfred Dorfer, Reinhard Nervar, Dolores Schmidinger, Reinhard Nowak

    Kategorie
    Kabarett und Satire
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1992
    Beschreibung
    Werner Schneyder präsentiert Kabarettisten. Mit: Werner Schneyder, Kerstin Müller-Schult, Roland Düringer, Josef Hader, Andreas Vitasek, Hans-Günther Pölitz, Michael Rummle, Alfred Dorfer, Reinhard Nervar, Dolores Schmidinger, Reinhard Nowak. Österreich 1992
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Gottfried Schwarz
  27. Sternstunden und alte Hüte

    Gäste: Helmuth Lohner, Alfred Böhm, Oskar Czerwenka

    Kategorie
    Kabarett und Satire
    Produktionsland
    A
    Beschreibung
    In seinem Programm 'Sternstunden und alte Hüte' präsentiert Otto Schenk die Höhepunkte seiner Leseprogramme: von Theatergeschichten bis zum 'Halleyschen Kometen', von Dirigentenparodien bis zu seinen Witzen gibt es ein Wiederhören mit den Glanzlichtern und Sternstunden des Humors. Über Videozuspielungen erlebt das Publikum noch einmal die 'alten Hüte', nämlich ein Wiedersehen mit den besten Szenen aus den letzten fünf Jahrzehnten, in denen er mit Starkomödianten wie Helmuth Lohner, Alfred Böhm, Oskar Czerwenka und vielen anderen die besten Sketche aufnahm.
    Wiederholung
    W
  28. Kleinkunst

    Themen: Kabarett im Turm: Verena Scheitz – 'Scheitz dir nix'

    Kategorie
    Kabarett und Satire
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Verena Scheitz scheitzt sich nix' – ein Charity-Abend für eh alles Kabarettistin und Moderatorin Verena Scheitz enthüllt in ihrem ersten Solo-Kabarett ihre gesammelten Erfahrungen bei Charity-Events an einem einzigen Kabarett-Abend. Es wird geschnorrt, gesungen, sich wichtig gemacht und reichlich vom Buffet des Gutmenschdaseins genascht. Reinerlös des Abends ist hoffentlich Ihr Lachen.
    Episodenummer
    3
    Wiederholung
    W
  29. Sternstunden und alte Hüte

    Gäste: Helmuth Lohner, Alfred Böhm, Oskar Czerwenka

    Kategorie
    Kabarett und Satire
    Produktionsland
    A
    Beschreibung
    In seinem Programm 'Sternstunden und alte Hüte' präsentiert Otto Schenk die Höhepunkte seiner Leseprogramme: von Theatergeschichten bis zum 'Halleyschen Kometen', von Dirigentenparodien bis zu seinen Witzen gibt es ein Wiederhören mit den Glanzlichtern und Sternstunden des Humors. Über Videozuspielungen erlebt das Publikum noch einmal die 'alten Hüte', nämlich ein Wiedersehen mit den besten Szenen aus den letzten fünf Jahrzehnten, in denen er mit Starkomödianten wie Helmuth Lohner, Alfred Böhm, Oskar Czerwenka und vielen anderen die besten Sketche aufnahm.
    Wiederholung
    W
  30. Wiener Vorlesungen

    Themen: 500 Jahre Reformation: Impulse für Kirche und Gesellschaft heute | Gäste: Michael Bünker (Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich)

    Kategorie
    Diskussion
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Am 31. Oktober 1517 soll Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen und damit eine Reformationsbewegung im Christentum angestossen haben. Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums lädt Hubert Christian Ehalt den Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich, Michael Bünker, zu einer 'Wiener Vorlesung' direkt in den Festsaal des Wiener Rathauses. 'Die Reformation war ein europaweiter Aufbruch, der die Kirche und alle Bereiche des gesellschaftlichen und politischen Lebens betroffen hat. Ihre Folgen bestimmen Europa bis heute', so Bünker. 'Dazu macht die Reformation Mut mit vielfältigen Impulsen von erstaunlicher Aktualität.'
    Wiederholung
    W
  31. Wetter / Info

    Kategorie
    Wetterbericht
  32. Dobar dan, Hrvati

    Kategorie
    Regionalmagazin
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Das Wochenmagazin für die burgenländischen Kroaten.
  33. Dober dan, Koroska

    Kategorie
    Regionalmagazin
    Produktionsland
    A
    Beschreibung
    Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen.
  34. Heimat, fremde Heimat

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    St. B LOKAL v. 13.30 – 14.00 Uhr St. K LOKAL v. 13.30 – 14.00 Uhr St. ST LOKAL v. 13.30 – 14.00 Uhr
  35. Orientierung

    Themen: Studie fragt: Wie geht es Seelsorgern in Wien? / Jahre des Missbrauchs: Ein pädophiler Priester und sein Opfer / 'Da muss sich etwas ändern.' – 500 Jahre Reformation / 'Kein Buch über Auschwitz' – Manfred Lütz im Gespräch | Gäste: Pfarrer Helmut S

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Studie fragt: Wie geht es Seelsorgern in Wien? Wiens Seelsorgern geht es im Grossen und Ganzen gut, Skepsis hegen aber viele gegenüber diözesanen Strukturveränderungen in der römisch-katholischen Kirche. Das sind zwei zentrale Ergebnisse einer umfangreichen Befragung, die sich an mehr als 1.360 hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen der Erzdiözese Wien gerichtet hat: Priester, Ordenspriester in diözesaner Funktion, Diakone sowie – auf Seite der Laien – Pastoralassistentinnen, Krankenhausseelsorger und Jugendleiterinnen. Den Fragebogen haben schliesslich etwas mehr als die Hälfte der Befragten ausgefüllt zurückgeschickt. Als erste Konsequenz der nicht in allen Teilen öffentlichen Studie wollen Pastoralamtsleiterin Veronika Prüller-Jagenteufel und Generalvikar Nikolaus Krasa Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – so die Ankündigung – mehr ihren Talenten und Qualifikationen entsprechend beschäftigen. Die 'Orientierung' hat eine Priester-Wohngemeinschaft in Laa an der Thaya und die neue Pfarre 'Zur frohen Botschaft' in Wien besucht und mit den kirchlichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern über ihren Beruf und die veröffentlichten Ergebnisse der Studie gesprochen. Ein Bericht von Marcus Marschalek. Im 'Orientierung'-Studiogespräch anlässlich der neuen Seelsorger-Studie: Pfarrer Helmut Schüller, u. a. Mitinitiator der österreichischen Pfarrer-Initiative, Universitätsseelsorger und Pfarrer von Probstdorf in Niederösterreich. Jahre des Missbrauchs: Ein pädophiler Priester und sein Opfer Vier Jahre lang wurde Daniel Pittet als Kind – als junger Ministrant – in Fribourg in der Schweiz von einem Priester missbraucht – mehr als 200-mal. Bis heute leidet der mittlerweile 57-Jährige unter den Folgen der jahrelangen Misshandlungen. Dass der Kapuzinerpater Joel A. sich immer wieder an minderjährigen Buben verging, war zwar bekannt, doch er wurde lange Zeit nicht belangt, sondern von der Ordensführung lediglich versetzt. Erst im Jahr 2012 wurde er von einem Gericht rechtskräftig verurteilt – zu zwei Jahren bedingter Haft. Die meisten Taten waren zu diesem Zeitpunkt bereits verjährt. Heute lebt Joel A. im Kapuzinerkloster Wil in der Deutschschweiz. Dort hat ihn auch Daniel Pittet besucht und mit ihm gesprochen. Seine traumatischen Erfahrungen hat Pittet nun in einem Buch geschildert und aufgearbeitet. Der Titel: 'Mon Père, je vous pardonne' ('Ich vergebe Ihnen, Pater'). In dem Buch, zu dem Papst Franziskus das Vorwort verfasst hat, nimmt auch Pater Joel A. zu seinen Taten Stellung. Heute, so ist zu lesen, sei er sich im Klaren darüber, welches Leid er seinen Opfern zugefügt habe. Und im Interview mit dem Schweizer Fernsehen (SRF) sagt er: 'Ich war wie ein Raubtier. (..) Mein grosser Fehler war, dass ich nie zu einem Therapeuten gegangen bin.' Ein Bericht von Remi Bütler und Rolf Dietrich. 'Da muss sich etwas ändern ...' – 500 Jahre Reformation 'Da muss sich etwas ändern.' Das hat Martin Luther – etwas salopp formuliert – im Jahr 1517 von Kirche und Gesellschaft mit seinen Thesen gefordert. 500 Jahre später begehen die evangelischen Kirchen nun das Reformationsjubiläum. Die 'Orientierung' fragt aus diesem Anlass, was sich denn heute ändern sollte. Seit Jahresbeginn macht ein Team der 'Orientierung' an sehr unterschiedlichen Orten in ganz Österreich Station und fragt nach den Veränderungswünschen von Menschen. Auf der Skipiste am Stuhleck in der Steiermark waren dabei das Verhalten und die Haltung von Politikern sowie der Umgang mit Menschen auf der Flucht wichtige Themen. Gestaltung: Marcus Marschalek. 'Kein Buch über Auschwitz' – Manfred Lütz im Gespräch 'Der blockierte Riese. Psycho-Analyse der katholischen Kirche', 'Irre! Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen', 'Lebenslust. Wider die Diät-Sadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult' und 'Wie Sie unvermeidlich glücklich werden – Eine Psychologie des Gelingens', das sind nur einige der Bücher mit markantem Titel von Manfred Lütz, die in den vergangenen Jahren zu Bestsellern geworden sind. Der Psychiater, Theologe und Kabarettist unterhält und regt die Leserschaft zum Nachdenken an. Als Ratgeberliteratur, darauf legt Lütz besonderen Wert, will er seine Werke nicht verstanden wissen. 'Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden' lautet der Titel seines jüngsten Buches. Darin zu finden sind Aufzeichnungen eines Gesprächs mit dem Auschwitz-Überlebenden Jehuda Bacon. Kein Buch über Auschwitz sei es, so Lütz, sondern darüber, dass es in jedem Menschen einen 'unauslöschlichen, göttlichen Funken' gebe. Über dieses neue Buch, aber auch seine bisherigen Werke und die aktuelle Verfasstheit der römisch-katholischen Kirche spricht Manfred Lütz in diesem 'Orientierung'-Interview. Das Gespräch wird in voller Länge am Aschermittwoch, dem 1. März, ab 19.00 Uhr in ORF III ausgestrahlt. Gestaltung: Christoph Riedl-Daser.
  36. Rätsel Mensch

    Wie wir fühlen

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Menschenaffen wie wir: Wie viele Relikte der Frühzeit tragen wir in uns? Fahndung im Reich der Gefühle: Was verrät unsere Mimik und Gestik? Expedition zu den Himba: Was können wir von den noch ursprünglich lebenden Stämmen über die Wurzeln unseres Verhaltens lernen? Die weltbekannte Schimpansen-Forscherin Jane Goodall war die erste, die Menschenaffen im afrikanischen Urwald hautnah beobachtete. Sie blickt zurück auf die emotionalsten Momente, die sie mit Schimpansen erlebt hat. Fühlen sie genauso wie wir? Wie sieht das Liebesleben unserer nächsten Verwandten aus? Warum verlieben wir Menschen uns? Sind wir auf Sex oder auf Bindung programmiert? Ein Test enthüllt verborgene Signale, mit denen Frauen die Männer in den Bann ziehen. Wissenschaftler vermuten den Schlüssel zum Geheimnis des Menschen in seinen Kindern. Sie werden im Gegensatz zu fast allen anderen Tieren mit einem unreifen Gehirn geboren. Unsere hilflosen Babys sind vielleicht das grösste Phänomen in unserer Evolution. Und – es ist ein Überlebensvorteil damit verbunden. Mit mehr als sieben Milliarden Artgenossen besiedeln wir heute die Erde. Welche Fähigkeiten mussten wir entwickeln, um in immer grösseren Gruppen leben zu können? Eine winzige Veränderung im kindlichen Gehirn könnte dafür verantwortlich sein und uns von anderen Primaten unterscheiden. Von Geburt an kommunizieren wir Menschen über unsere Mimik – die Sprache der Gefühle, die uns weltweit verbindet und komplexer als bei allen anderen Lebewesen ist. Mit Thorsten Havener, Entertainer und Experte für Körpersprache, enthüllen wir den Code der Gesichter. Adrenalin pur: Beim Bungee-Jumping im Hamburger Hafen zeigt Havener mit einem Experiment, wie viel Alpha-Tier in uns steckt und wie wir mit Power-Posen unsere Gefühle manipulieren können. (2015)
    Wiederholung
    W
  37. Panorama

    Themen: Unter Tage

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Bereits in den 1930er Jahren haben Besucher Österreichs Salzbergwerke besichtigt, so auch den Salzstollen von Hall in Tirol. Die Bilder wurden damals im Kino gezeigt. So fein wie die Schaulustigen hat es ein Bergarbeiter selbstverständlich nicht. Und um eben diese schwere Arbeit unter Tage geht es bei am Sonntag, dem 26. Februar, um 13.05 Uhr in ORF 2 in 'Panorama'. Präsentiert werden die von Elisabeth Stenitzer gestalteten Beiträge von Nina Horowitz. Ohrenbetäubender Lärm, schwere Baumaschinen, Staub und gefährliche Sprengungen. Das gehört zum Alltag von Tunnelbauern. Ein 'Brennpunkt'-Team hat Tunnelbauarbeiten für die Pyhrnautobahn gefilmt. Unter den Füssen der Wienerinnen und Wiener befindet sich ein gigantisches Netzwerk, das dem grössten Teil der Bevölkerung verborgen bleibt: das Wiener Kanalsystem. Die Wiener Kanalräumer halten die Stadt am Laufen, indem sie das 2.400 Kilometer lange Kanalnetz aufräumen. Sie machen sich auf die Suche nach Schwachstellen, verstopften Leitungen und Abfall. Platz- oder Höhenangst darf ein Kanalarbeiter ganz bestimmt nicht haben. Die Abstiegsschächte sind bis zu 20 Meter tief. Und viele Kanäle sind nur einen Meter hoch und 70 Zentimeter breit. Das bedeutet also, dass die Arbeiter dort nur gebückt arbeiten können. Elisabeth Pfneisl hat sich 2010 für 'Newton' auf Lokalaugenschein in das unterirdische Wien begeben. Die Geschichte des Bergbaus in Fohnsdorf in der Steiermark reicht Jahrhunderte zurück. Das Bergwerk war für die Fohnsdorfer nicht wegzudenken, viele arbeiteten dort. Doch 1977 passierte das Unvorstellbare, das Ende des Bergbaues wurde eingeleitet. Strukturänderungen und ständig steigende Betriebskosten führten zur Schliessung des Braunkohlebergwerks. Elizabeth T. Spira machte für die Sendung 'Teleobjektiv' einen Stimmungsbericht.
  38. Die Bernsteinstrasse

    Das magische Siegel | Gäste: Timo Ibsen (Archäologe)

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Ein Stein, der brennt, schwimmt und Millionen Jahre altes Leben konserviert: Bernstein. Ein Stein, der eigentlich gar keiner ist, aber mächtige Herrscher in seinen Bann zog. Kaiser Nero war besessen von dem Gold des Meeres. Mit Tausenden von Bernsteinstückchen verwandelte der Imperator für einen einzigen Tag die Gladiatorenspiele in ein glitzerndes Spektakel. Ein Geschenk der Superlative machte sich auch Preussenkönig Friedrich I.: Zehn Jahre lang schnitzten Handwerker an der teuersten Tapete der Welt, dem Bernsteinzimmer, das schliesslich auch der russische Zar begehrte. Aber schon zu früheren Zeiten verlangten Könige und Fürsten nach dem fossilen Harz, dem magische Kräfte zugeschrieben wurden. Der Archäologe Heinrich Schliemann fand Bernstein bei seinen Grabungen in Troja neben sagenhaften Goldschätzen der Könige von Mykene. In den Grabkammern von Tutanchamun und den Fürsten von Qatna wurden Schätze aus verwittertem Harz entdeckt. Doch woher stammen die Funde in den Gräbern der Bronzezeit? Ist es denkbar, dass vor über 3000 Jahren Bernstein von der Ostsee über tausende von Kilometern nach Syrien, Griechenland und gar nach Ägypten zu den Pharaonen gelangte? Eine uralte Handelsroute muss die beiden Enden der damals bekannten Welt verbunden haben: vom Nil zu den sturmumtosten Gestaden der Nebelgötter im Norden – tausende Kilometer entfernt. Wie war das möglich? In der zweiteiligen Dokumentation 'Die Bernsteinstrasse' folgt der junge Archäologe Timo Ibsen der Spur des Bernsteins in der Bronzezeit. Welchen Weg wählten die Gesandten und Händler der Könige und Pharaonen? Ausgehend von den Hochkulturen am Mittelmeer, entdeckt er auf seinem Weg durch Europa Indizien für eine Route, die vor über 3000 Jahren über die Alpen quer durch das heutige Deutschland bis an die Ostsee führte. Die Dokumentation lässt die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Forscher durch Reenactments lebendig werden. Sie verdeutlichen, welche lebensgefährlichen Strapazen, Abenteuer und logistischen Meisterleistungen die Bernsteinhändler der Bronzezeit für den seltsamen Stoff bestehen und leisten mussten. Eine neue Grabung in Bayern offenbart, dass bereits in der Bronzezeit ein international kooperierendes Handelsnetz pulsierte, mit Kontakten bis nach Griechenland und Ägypten. Es war eine alte Sage, die den Archäologen den entscheidenden Hinweis gab: Sie handelt von einer versunkenen, unermesslich reichen Stadt in Bayern: Bernstorf bei Freising. Bei der Grabung wurde ein rätselhaft bearbeiteter Bernstein und Gold aus ägyptischen Minen gefunden. Der Bernstein zeigt das Antlitz der berühmten, in Mykene gefundenen, so genannten 'Goldmaske des Agamemnon'.
    Wiederholung
    W
  39. So klingt das Salzkammergut Jodeln, Paschen, Geigen – So klingt das Salzkammergut

    Kategorie
    Land und Leute
    Beschreibung
    Im Salzkammergut gehört die Volksmusik ganz selbstverständlich zum Leben und vor allem natürlich zum reichhaltigen Brauchtum. Vom Neujahrsblasen über den Fasching in Ebensee, den 'Geigentag' im Sommer bis zum Schützenmahl ist ein spezifisches Musizieren lebendig. Das 'Paschen', besondere Formen und Texte des Landlers und des Jodlers klingen durch die Täler und Orte, in denen sich die Menschen viel Eigenart bewahrt haben.
    Wiederholung
    W
  40. Schönbrunner Tiergeschichten – Leben im Zoo

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Der Tiergarten Schönbrunn ist weit mehr als der älteste Zoo der Welt. Er vereint Natur aus allen Kontinenten auf 17 Hektar inmitten der Grossstadt. Er ist Drehscheibe der Arterhaltung, historisch gewachsenes Weltkulturerbe, Heimat von 8000 Tieren, Arbeitsplatz von 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeit Wiens. Weiters ist der Zoo Lebens- und Erlebensraum für Mensch und Tier zugleich. Dieses Universum-Porträt wirft einen Blick hinter die Kulissen: Neue Kameraperspektiven zeigen einen Zoo-Alltag, der den Besuchern verborgen bleibt. Eine Dokumentation von Lukas Beck
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    W
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