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Sendungen ab jetzt

  1. Beethoven: Violinsonate G-Dur op. 96

    Gäste: Leonidas Kavakos (Violine), Enrico Pace (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Violinsonate G-Dur op. 96. Leonidas Kavakos (Violine), Enrico Pace (Klavier). Aufgenommen bei den Salzburger Festspielen im Mozarteum Salzburg. Kavakos, geboren 1967 in Athen, zählt zu den führenden Geigern unserer Zeit und tritt als Konzertsolist, Kammermusiker und Dirigent in aller Welt auf. Man rühmt seine makellose Technik, sein tiefgründiges musikalisches Verständnis, seine einzigartige Klangqualität und sein höchst virtuoses Spielniveau. Der international renommierte italienische Pianist Enrico Pace teilt mit Kavakos die Leidenschaft für Kammermusik. 'Das ideal aufeinander eingestimmte, technisch perfekte Duo' (Die Presse) spielte in Salzburg an drei Abenden den aus zehn Sonaten bestehenden kompletten Beethoven-Zyklus.
  2. Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

    Gäste: Camilla Tilling (Sopran)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Camilla Tilling (Sopran), Valery Gergiev, World Orchestra for Peace, aufgenommen bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London. Der berühmte Dirigent Sir Georg Solti (1912-1997) gründete das World Orchestra for Peace zum 50. Jahrestag der UNO 1995. Die Mitglieder haben führende Positionen in Orchestern aus aller Welt und kommen zu Konzerten als 'Botschafter des Friedens' ehrenamtlich zusammen. Nach Soltis Tod übernahm der Dirigent Valery Gergiev (*1953) die Leitung des Orchesters. Der österreichische Komponist und Dirigent Gustav Mahler (1860-1911) führte die traditionsreiche Gattung der Sinfonie ins 20. Jahrhundert. Seine Werke zählen heute zum Standardrepertoire jedes grossen Orchesters. Auch die Vierte Sinfonie verbindet, wie ihre Vorgängerwerke, den symphonischen Orchesterklang mit Gesang: Der vierte Satz enthält ein Sopran-Solo auf ein Gedicht aus 'Des Knaben Wunderhorn'.
  3. Legato – World of the Piano

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    CDN
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Wir leben in einer 'Renaissance des Klaviers', wie die New York Times vor kurzem geschrieben hat. Mit virtuosem Flair und einem Eifer, das Repertoire zu erweitern, hat eine neue Generation von Pianisten den Appeal des Instruments neu belebt. Neben den üblichen Klassikern spielen sie ehemals ignorierte Werke und entdecken Komponisten, die man lange übersehen hat. Legato ist eine Serie, die sich mit einigen faszinierender Pianisten dieser neuen Bewegung beschäftigt – mit ihren individuellen Ansätzen, ihren frischen Ideen und ihrer Musik. Jede Episode schildert einen Künstler und zeigt einen Aspekt der Welt des Klaviers. Die Gesamtheit dieser Portraits bietet den Zuschauern ein Bild der Kunst eines Pianisten. Marc-André Hamelin aus Montréal ist international bekannt für seine musikalische Virtuosität und sein raffiniertes Klavierspiel, die Times beschrieb einen seiner Auftritte als 'ultimative Perfektion'. Er spielt Werke von Haydn (Klaviersonate in E-Dur), Chopin (Klaviersonate Nr. 3), Debussy ('Préludes', Buch zwei), Hamelin (Etüde Nr. 7) so wie zwei kurze Stücke von Gershwin ('Do, Do, Do' und 'Liza').
  4. Kent Nagano spricht über Bruckners Achte Sinfonie Dokumentation zu 'Bruckener, Sinfonie Nr.8 in c-Moll, WAB 108'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    In sechs Folgen sprechen der Dirigent Kent Nagano und das Deutsche Sinfonie-Orchester Berlin über die bedeutendsten Werke des sinfonischen Klassikrepertoires. Anhand von Beispielen erläutern sie sowohl die Bedeutung der Werke als auch deren Stellenwert im Kanon der Klassik. Diese Folge befasst sich mit der 8. Sinfonie von Anton Bruckner.
  5. Gala aus Berlin – What a Wonderful Town

    Themen: Leonard Bernstein: Ouvertüre zu 'Candide' – Auszüge aus 'Wonderful Town' / George Gershwin: 'My man's gone now' aus 'Porgy and Bess', 'Ask me again' – 'Fascinating Rhythm' | Gäste: Kim Criswell, Audra McDonald, Thomas Hampson, Brent Barrett, Karl Daymond, Timothy Robinson, Michael Dore

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2002
    Beschreibung
    Gesangssolisten: Kim Criswell, Audra McDonald, Thomas Hampson, Brent Barrett, Karl Daymond, Timothy Robinson, Michael Dore. European Voices, Wayne Marshall, Berliner Philharmoniker, Leitung: Simon Rattle. Werke von Leonard Bernstein (Ouvertüre zu 'Candide' – Auszüge aus 'Wonderful Town') und George Gershwin ('My man's gone now' aus 'Porgy and Bess' – 'Ask me again' – 'Fascinating Rhythm'). Aufzeichnung des Silvesterkonzerts 2002 aus der Berliner Philharmonie. 'Wonderful Town' aus dem Jahre 1953 ist das zweite Stück aus Bernsteins New Yorker Musical-Trilogie, die 1944 mit 'On the Town' begann und 1957 mit dem Welterfolg 'West Side Story' endete. Die Partitur enthält – als Liebeserklärung an das New York der 30er Jahre – witzige Nachempfindungen verschiedener populärer Musikstile der Zeit wie Conga und Swing sowie einige seiner besten Balladen. Das Stück ist von den intensiven Rhythmen durchdrungen, die Bernsteins Markenzeichen sind und bis heute die Dynamik des 'Big Apple' widerspiegeln.
    Drehbuch
    Kim Criswell, Audra McDonald, Thomas Hampson, Brent Barrett, Karl Daymond, Timothy Robinson, Michael Dore, Simone Sauphanor
  6. Brahms – 2. Klavierkonzert

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    CH
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    The Verbier Festival Orchestra under the baton of Antonio Pappano plays Brahms's second piano concerto with Yefim Bronfman on the piano. Brahms's second piano concerto is the longest concerto in the repertoire – a titanic masterpiece in four movements (most of the concertos composed up to that time had only three) which interpretation calls for an artist of Yefim Bronfman's stature. In Philippe Roth's own words, Yefim Bronfman 'has strolled into the music shed out of a circus where he is the strongman who takes on the piano as a ridiculous challenge to the gargantuan strength he revels in'. This recording was made at the Verbier Festival 2017.
  7. Debussy, La Mer Debussy – La Mer

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Claude Debussys sinfonische Skizzen für Orchester, allgemein bekannt unter dem Namen 'La Mer', beschwören das Meer in seiner vielfältigen Gestalt herauf. Komponiert hat Debussy 'La Mer' zwischen 1903 und 1905. Der erste Teil ('De l'aube á midi sur la mer') beschreibt einen Morgen und einen Nachmittag am Meer, der zweite Teil ('Jeux de vagues') imitiert das Spiel der Wellen und der dritte und letzte Teil ('Dialogue du vent et de la mer') ahmt das Duett von Wind und Wellen nach. Debussy kannte sein Mittelmeer gut, von seinen Besuchen als Kind in Cannes und später von seinen Reisen nach Italien.
    Hintergrundinfos
    Claude Debussy (1862-1918) bezeichnete die drei Sätze seines Orchesterstücks 'La Mer' als 'sinfonische Skizzen'. Die Sätze lauten: 1. Von der Morgendämmerung bis zum Mittag auf dem Meer, 2. Spiel der Wogen, 3. Zwiesprache von Wind und Meer.
  8. German Brass – Bach on Brass

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Das German Brass Ensemble spielt eine Auswahl der beliebtesten Bach-Melodien in hinreissenden Blechbläser-Arrangements. Das Konzert ist eine Liveaufnahme aus der wunderbaren Leipziger Thomaskirche und umfasst zeitlose Werke des legendären Komponisten wie Toccata und Fuge in d-Moll, Adagio in g-Moll und Jesus bleibet meine Freude. Das German Brass gehört zu den berühmtesten Brass Ensembles unserer Zeit und besteht aus Musikern der besten Orchester in Deutschland, unter anderem den Berliner und Münchner Philharmonikern. Die Komplettansicht der Kirche, für die Bach die meisten seiner Werke schrieb, und ihre hervorragende Akustik machen diese hochmoderne Aufnahme zu einem wahren Spektakel für Auge und Ohren – und einem perfekten Erlebnis von Bachs Musik.
  9. Operngala aus Baden-Baden

    Themen: Werke von Vincenzo Bellini, Gaetano Donizetti, Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi, Camille Saint-Saëns, Léo Delibes, Georges Bizet, Giacomo Puccini, Franz Lehár und Enrique Chapi | Gäste: Anna Netrebko (Sopran), Elina Garanca (Mezzosopran), Ramón Vargas (Tenor), Ludovic Tézier (Bariton)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Die russische Sopranistin Anna Netrebko, die lettische Mezzosopranistin Elina Garanca, der mexikanische Tenor Ramón Vargas und der französische Bariton Ludovic Tézier mit Arien und Szenen aus Werken von Bellini, Donizetti, Rossini, Verdi, Saint-Saëns, Delibes, Bizet, Puccini, Lehár und Chapi. Marco Armiliato dirigiert das SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Es war ein denkwürdiger Abend der Superlative. Das Festspielhaus Baden-Baden präsentierte vier Stars der Opernwelt mit einem exklusiven Gala-Programm.
  10. Domaine Forget Summertime at the Domaine Forget

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsland
    CDN
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der Dokumentarfilm 'Summertime at the Domaine Forget' bietet Einblick in ein Kleinod von internationalem Rang: Das Domaine Forget Festival in Saint-Irénée, Québec. Das Domaine Forget ist eine der bedeutendsten Musik-Akademien Kanadas und beherbergt einmal im Jahr dieses Musik- und Tanzfestival. Jeden Sommer nehmen 500 Musikstudenten aus der ganzen Welt an einem intensiven Kursprogramm teil: Meisterkurse, Einzelunterricht, Kammermusik-Sessions, Vorlesungen und Workshops.
  11. Hommage à Pierre Boulez

    Themen: 'Messagesquisse' (1976) für Violoncello principale und 6 Violoncelli / 'Anthèmes 2' (1997) für Violine und Live-Elektronik / 'Le Marteau sans maître' (1955) für Alt und 6 Instrumente | Gäste: Hilary Summers (Mezzosopran), Michael Barenboim (Violine), Hassan Moataz el Molla (Violoncello)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Pierre Boulez (1925-2016), zählte seit den fünfziger Jahren zu den führenden Komponisten seiner Zeit. Er studierte bei Olivier Messiaen und René Leibowitz. Boulez war auch als international renommierter Dirigent tätig und hat neben eigenen Werken die wichtigsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts, aber auch klassisches Repertoire aufgeführt. Diese Aufnahme entstand zu Boulez' 85. Geburtstag in der Staatsoper Unter den Linden, Berlin. Am Dirigentenpult: der Meister selbst und sein langjähriger Freund und Weggefährte Daniel Barenboim. Es spielen Mitglieder des West-Eastern Divan Orchestra. Das Programm: 'Messagesquisse' (1976) für Violoncello principale und 6 Violoncelli (Daniel Barenboim, Solist: Hassan Moataz el Molla) – 'Anthèmes 2' (1997 für Violine und Live-Elektronik (Michael Barenboim, Violine) – 'Le Marteau sans maître' (1955) für Alt und 6 Instrumente (Pierre Boulez, Solistin: Hilary Summers).
  12. Gala aus Berlin – Songs of Love and Desire

    Themen: Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Georges Bizet, Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi, Hector Berlioz und Peter Tschaikowsky | Gäste: Mirella Freni (Sopran), Christine Schäfer (Sopran), Marcelo Álvarez (Tenor), Simon Keenlyside (Bariton)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1998
    Beschreibung
    Liebe und Sehnsucht lautet das Motto des traditionellen Silvesterkonzerts der Berliner Philharmoniker 1998. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Georges Bizet, Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi, Hector Berlioz und Peter Tschaikowsky. Mirella Freni (Sopran), Christine Schäfer (Sopran), Marcelo Álvarez (Tenor), Simon Keenlyside (Bariton), Berliner Philharmoniker, Leitung: Claudio Abbado. Aus der Berliner Philharmonie.
    Drehbuch
    Mirella Freni, Christine Schäfer, Marcelo Álvarez, Simon Keenlyside
  13. Pfitzner: Palestrina Pfitzner, Palestrina

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Aus der Bayerischen Staatsoper München: 'Palestrina' von Hans Pfitzner (1869-1949). Musikalische Leitung: Simone Young – Inszenierung: Christian Stückl. Mit Christopher Ventris (Palestrina), Falk Struckmann (Carlo Borromeo), Michael Volle (Giovanni Morone), John Daszak (Bernardo Novagerio), Roland Bracht (Kardinal Christoph Madruscht), Christiane Karg (Ighino), Claudia Mahnke (Silla). Pfitzners Werk umfasst rund vierzig solistische Rollen, einen grossen Chor und ein reich besetztes Orchester, das mit ungemein geschickt instrumentierten Klängen den eigentlichen Reiz dieser Oper, die 'durchaus narkotisierende Wirkung von Pfitzners Musik' (NZZ), ausmacht. 'Palestrina' wurde 1917 in München uraufgeführt und schildert den Gegensatz zwischen Künstler und Welt. Palestrina glaubt, nicht mehr komponieren zu können. Nach einer göttlichen Eingebung gelingt ihm in nur einer Nacht die Messe, die nach einigen Wirren als sein grösstes Werk gefeiert wird.
    Cast
    Christopher Ventris, Falk Struckmann, Wolfgang Koch, Michael Volle, John Daszak, Peter Rose, Roland Bracht
  14. Europakonzert 2000 aus Berlin Europakonzert der Berliner Philharmoniker 2000

    Beethoven, Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 | Gäste: Karita Mattila (Sopran), Violeta Urmana (Alt), Thomas Moser (Tenor). Am Klavier: Mikhail Pletnev

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2000
    Beschreibung
    Mikhail Pletnev (Klavier), Karita Mattila (Sopran), Violeta Urmana (Alt), Thomas Moser (Tenor), Eike Wilm Schulte (Bass), Schwedischer Rundfunkchor, Eric Ericson Kammerchor, Berliner Philharmoniker, Leitung: Claudio Abbado. Ludwig van Beethoven (1770-1827): Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19 – Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125. Die Europakonzerte der Berliner Philharmoniker sind ein Beitrag des renommierten Orchesters zur europäischen Vereinigung. Sie finden jedes Jahr am 1. Mai (der Wiederkehr des Gründungstages 1882) in einem anderen europäischen Ort statt, im Jahr 2000 spielten die Musiker das 10. Europakonzert 'zu Hause' in der Berliner Philharmonie.
  15. Brendel und Abbado in Luzern

    Themen: Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 / Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur | Gäste: Alfred Brendel

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    CH
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 – Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur. Alfred Brendel (Klavier), Lucerne Festival Orchestra, Leitung: Claudio Abbado. Das Festival in Luzern ist heute eines der grössten und bedeutendsten Musikfestivals der Welt. Als Grundstein der Entwicklung von den Internationalen Musikfestwochen zum 'Lucerne Festival' gilt das Festkonzert vom 25. August 1938 unter der Leitung von Arturo Toscanini. 2003 übernahm Claudio Abbado, seit 1966 regelmässiger Gast beim Festival, die Leitung des neu gegründeten Lucerne Festival Orchestra und inspirierte seine 'Orchesterfamilie' bis zu seinem Tode im Januar 2014 zu Höchstleistungen. Das LFO besteht aus Musikern des Gustav Mahler Chamber Orchestra und der Berliner Philharmoniker sowie internationalen Solisten.
  16. Domaine Forget – Konzert 2016

    Gäste: Benedetto Lupo

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    CDN
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das Ensemble 'Les Violons du Roy' unter der Leitung von Jean-Francois Rivest spielt ein mitreissendes Konzert alter und neuerer klassischer Musik. Entdecken Sie Franz Schuberts Ouvertüre für Orchester in B-Dur, D 470, und seine 5. Sinfonie in B-Dur, D 485. Schubert komponierte die beiden Stücke im September und Oktober 1816 im Alter von 20 Jahren. Das Gastspiel des Pianist Benedetto Lupo sorgt für ein klassisches Intermezzo: eine prickelnde Interpretation von Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 25 in C-Dur, K 503. Diese stimmungsvolle Aufführung wurde 2016 während des kanadischen Domaine Forget Festivals in Saint-Irénée aufgenommen.
  17. Takásc-Nagy & Pletnjow beim Verbier Festival Takasc Nagy & Pletnev at the Verbier Festival

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    CH
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Der russische Pianist und Dirigent Michail Pletnjow spielt beim Verbier Festival 2017 mit dem Verbier Festival Chamber Orchestra. Der Abend beginnt mit Mozarts 35. Sinfonie ('Haffner-Sinfonie'). Gemeinsam mit dem Dirigenten Gábor Takásc-Nagy brillieren sie in Schumanns Klavierkonzert a-Moll, einem für seine romantischen Motive, seine Subtilität und seine einzigartige Harmonie berühmten Werk. Als Zugabe spielt Pletnjow Liszts Liebestraum. Danach präsentiert das Orchester Mendelssohns 'Schottische Sinfonie'. Mendelssohn schrieb die Dritte Sinfonie wenige Jahre, bevor Schumanns Klavierkonzert entstand. Die beiden Meisterwerke aus der Romantik passen wunderbar zusammen und hinterlassen starke Gefühle und einen Hauch Nostalgie.
  18. Beethoven, Streichquartett B-Dur op. 130

    Gäste: Belcea-Quartett, Corina Belcea (1. Violine), Axel Schacher (2. Violine), Krzysztof Chorzelski (Viola), Antoine Lederlin (Violoncello)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Belcea-Quartett: Corina Belcea (1. Violine), Axel Schacher (2. Violine), Krzysztof Chorzelski (Viola), Antoine Lederlin (Violoncello). 1994 von der rumänischen Geigerin Corina Belcea und drei weiteren Studenten des Londoner Royal College of Music gegründet, zählt das Belcea-Quartett zu den führenden Quartetten seiner Generation. Für seine Konzerte findet das Ensemble stets regen Beifall und es kann eine beeindruckende Diskografie vorweisen. Die Musiker widmen sich sowohl dem grossen klassischen Repertoire als auch zeitgenössischen Werken, mit deren Komponisten sie eng zusammenarbeiten. Das Belcea-Quartett erhielt renommierte Musikpreise wie den Echo Klassik und den Gramophone Award.
  19. Meine Zeit wird kommen Meine Zeit wird kommen – Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner

    Kategorie
    Künstlerporträt
    Produktionsland
    CH/D/A
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Dieses Dokudrama der Filmemacherin Beate Thalberg stützt sich auf eine wertvolle, wenngleich kaum bekannte Informationsquelle über Gustav Mahler, die Tagebücher der Violinistin Natalie Bauer-Lechner, einer langjährigen Vertrauten Mahlers. Thalberg erhielt für die Dreharbeiten exklusive Einsicht in Bauer-Lechners Originalschriften, die sich in Privatbesitz befinden und bislang der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. In Form eines Spielfilms wird getreu der Tagebuchvorlage das Berufs- und Privatleben Mahlers beschrieben, von seiner Studienzeit in Wien bis zur Hochzeit mit Alma Schindler. Die Tagebücher zeigen den Künstler als Menschen und offenbaren nicht nur Mahlers ausserordentlichen Charakter und Humor, sondern auch sein Ringen um Anerkennung als Komponist. Weitere Stationen ihrer gemeinsamen Reise sind ausser Wien auch noch Berlin, Budapest, Hamburg und der wunderschöne Attersee, wo sie einige ihrer intimsten Momente verbringen.
  20. Roberto Giordano spielt Brahms und Beethoven

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    I
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    In seinem Konzert spielt Robert Giordano Brahms' 'Sechs Klavierstücke', op. 118 und zwei Sonaten von Beethoven: die berühmte 'Mondscheinsonate' Nr. 14, op. 27 Nr. 2 und Nr. 31, op. 110 – eine spätere Sonate des Komponisten. Diese vorletzte Sammlung, welche noch zu Brahms Lebzeiten erschienen ist, wurde 1893 fertiggestellt und war Clara Schumann gewidmet. Das Konzert wurde 2017 in der Villa Visconti Borromeo Littal in Lainate, Italien, aufgezeichnet. Unter der Regie von Pietro Taghliaferri.
  21. Beethoven – Violinkonzert

    Gäste: Itzhak Perlman (Violine)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    ISR
    Produktionsjahr
    1992
    Beschreibung
    Der israelische Violinist Itzhak Perlman gibt ein Konzert mit den Berliner Philharmonikern und Daniel Barenboim. Zusammen führen sie das Violinkonzert, Op. 61 von Ludwig van Beethoven auf. Selten waren so eindrückliche Kräfte versammelt, und selten sind sie der Herausforderung dieses intellektuell und technisch komplexen Werks so gerecht geworden. Beethoven widmete sein Violinkonzert seinem Kollegen Franz Clement, einem führenden Violinisten seiner Zeit. Das Werk wurde 1806 in Wien uraufgeführt, doch war es kein Erfolg und wurde in den nachfolgenden Jahrzehnten nur selten gespielt. Das Werk wurde 1844 wiederbelebt, als der damals 12-jährige Violinist Joseph Joachim mit dem Orchester der London Philharmonic Society, dirigiert von Mendelssohn. Seitdem ist es eines der wichtigsten Werke des Violinkonzert-Repertoires. Das Werk ist ausserdem für seine breites Spektrum an Kadenzen bekannt.
  22. Beethoven, Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Christian Thielemann spielen die Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 von Ludwig van Beethoven (1770-1827). Diese Aufnahme entstand im Wiener Musikvereinssaal im Rahmen des symphonischen Zyklus 'Beethoven9'. Christian Thielemann, geboren 1959 in Berlin, begann seine Laufbahn als Assistent Herbert von Karajans in Berlin und wechselte dann als Erster Kapellmeister an die Deutsche Oper am Rhein. Als jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands war er am Opernhaus Nürnberg und an der Deutschen Oper Berlin tätig. 2004 wurde er Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker, seit 2012 leitet er die Sächsische Staatskapelle Dresden. Als Gast ist Thielemann bei den grossen Opernhäusern, Festivals und Orchestern in aller Welt tätig. 'Frappante Unmittelbarkeit und der Eindruck, Werke würden im Augenblick ihrer Interpretation neu geboren. Eine schönere Musikillusion existiert nicht', schrieb 'Der Standard' aus Wien über die Aufführung der neun Beethoven-Sinfonien. 'Die Presse' aus Wien lobte 'ein künstlerisches Einvernehmen, das wunderbare Erlebnisse möglich macht.'
  23. Rossini: Zelmira

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    I
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Vom Rossini Opera Festival Pesaro: 'Zelmira' von Gioachino Rossini (1792-1868). Musikalische Leitung: Roberto Abbado – Inszenierung: Giorgio Barberio Corsetti. Mit Kate Aldrich (Zelmira), Juan Diego Flórez (Ilo), Alex Esposito (Polidoro), Gregory Kunde (Antenore), Marianna Pizzolato (Emma). 'Zelmira' wurde 1822 am Teatro di San Carlo in Neapel uraufgeführt, es folgten Vorstellungen in Wien, London und Paris, dann wurde es still um 'Zelmira'. Nach nur drei Produktionen im 20. Jahrhundert präsentierte das Rossini-Festival 2009 das Werk. Hier, mit einer umjubelten Starbesetzung, erwies sich 'Zelmira' als ein dramatischer und musikalischer Höhepunkt im Schaffen Rossinis. Regisseur Giorgio Barberio Corsetti verlegt die Handlung aus dem antiken Griechenland in die Gegenwart und zeigt die Geschichte überaus schlüssig, berührend und geistreich in einer heutigen, modernen Deutung.
    Cast
    Kate Aldrich, Juan Diego Flórez, Alex Esposito, Gregory Kunde, Marianna Pizolato
  24. Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-Moll Bruckner: Sinfonie Nr. 8 in c Moll, Wab 108

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    Das Deutsche Sinfonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Kent Nagano spielt die Sinfonie Nr. 8 c-Moll von Anton Bruckner (1824-1896). Diese Aufnahme entstand in der Philharmonie Berlin. Bruckner hielt seine 8. Sinfonie für den künstlerischen Höhepunkt seines Schaffens. Er widmete sie Kaiser Franz Joseph von Österreich und überreichte die gedruckte Partitur dem Monarchen in einer Audienz.
  25. Prokofjew-Marathon

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Zum Start seiner Tätigkeit als Chefdirigent der Münchner Philharmoniker bot Valery Gergiev dem Publikum ein ganz besonderes Ereignis: Einen eintägigen Prokofjew-Marathon mit allen fünf Klavierkonzerten – ergänzt durch ein breites Spektrum an Werken von Haydn, Mozart, Weber, Reger, Schtschedrin und dem Klarinettisten-Komponisten Jörg Widmann. Konzert III: Max Reger, Vier Tondichtungen nach Arnold Böcklin op. 128 – Sergej Prokofjew, Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26. Behzod Abduraimov (Klavier), Münchner Philharmoniker. Vom Festival 'MPHIL 360°' aus der Philharmonie im Gasteig, München.
    Episodenummer
    3
  26. Beethoven: Violinsonate F-Dur op. 24

    Gäste: Leonidas Kavakos (Violine), Enrico Pace (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Violinsonate F-Dur op. 24. Leonidas Kavakos (Violine), Enrico Pace (Klavier). Aufgenommen bei den Salzburger Festspielen im Mozarteum Salzburg. Kavakos, geboren 1967 in Athen, zählt zu den führenden Geigern unserer Zeit und tritt als Konzertsolist, Kammermusiker und Dirigent in aller Welt auf. Man rühmt seine makellose Technik, sein tiefgründiges musikalisches Verständnis, seine einzigartige Klangqualität und sein höchst virtuoses Spielniveau. Der international renommierte italienische Pianist Enrico Pace teilt mit Kavakos die Leidenschaft für Kammermusik. 'Das ideal aufeinander eingestimmte, technisch perfekte Duo' (Die Presse) spielte in Salzburg an drei Abenden den aus zehn Sonaten bestehenden kompletten Beethoven-Zyklus.
  27. Prager Ballett-Gala

    Gäste: Dmitrij Simkin, Daniil Simkin, Maria Alexandrova, Sergey Filine, Jean Jacques Herment, Viviana Franciosi.

    Kategorie
    Ballett
    Produktionsland
    CZ
    Produktionsjahr
    2006
    Beschreibung
    Die Prager Ballett-Gala ist eine exklusive Tanzveranstaltung an der Prager Staatsoper mit führenden Ballettstars in den Hauptrollen. Unter diesen atemberaubenden Tänzern befinden sich Dmitrij und Daniil Simkin, Maria Alexandrova und Sergey Filine, Jean Jacques Herment und Viviana Franciosi. Sie präsentieren ihre liebsten klassischen und modernen Stücke von legendären Choreografen wie George Balanchine, Marius Petipa, José Limón und John Neumeier.
  28. Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Gustav Mahler (1860-1911): Sinfonie Nr. 5 cis-Moll. Paavo Järvi dirigiert das hr-Sinfonieorchester. Eröffnungskonzert des Rheingau Musik Festivals 2011 im Kloster Eberbach. Der österreichische Komponist und Dirigent Gustav Mahler führte die traditionsreiche Gattung der Sinfonie ins 20. Jahrhundert. Seine Werke sind heute Bestandteil des Standardrepertoires jedes grossen Orchesters. Die Fünfte zählt zu den beliebtesten und meistgespielten Mahler-Sinfonien, weit über die Welt der Klassik hinaus bekannt wurde der 4. Satz 'Adagietto' als Filmmusik in Luchino Viscontis 'Tod in Venedig'.
  29. Schtschedrin – Die toten Seelen

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    RUS
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    St. Petersburgs Mariinsky-Theater präsentiert Rodion Shchedrins 1976er Oper 'Die Toten Seelen'. Diese Oper, unbestritten eines der Opernmeisterwerke des 20. Jahrhunderts, ist inspiriert von Nikolai Gogols satirischem Roman aus dem Jahr 1842 mit dem gleichen Titel. Shchedrin ( geboren 1932) hat die Oper 1977 im Moskauer Bolschoi-Theater in Moskau uraufgeführt. Mehr als 30 Jahre nach der ersten Aufführung feiert eine brandneue, helle und ausdrucksstarke Version Premiere im Sankt Petersburger Mariinsky-Theater unter der Leitung von Valery Gergiev und unter der Regie von Vasily Barkhatov.
    Regisseur
    Vasily Barkhatov
  30. Israel Philharmonic Orchestra – 75 Jahre

    Themen: Camille Saint-Sa?ns: Introduction et Rondo capriccioso / Johann Sebastian Bach: Sarabande aus der Partita Nr. 2 / Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 und Scherzo op. 31 / Ernest Chausson: Poème / Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 | Gäste: Julian Rachlin (Violine), Jewgenij Kissin (Klavier), Vadim Repin (Violine)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    ISR
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Julian Rachlin (Violine), Jewgenij Kissin (Klavier), Vadim Repin (Violine), Israel Philharmonic Orchestra, Leitung: Zubin Mehta. Aus dem Hangar 11 im Hafen von Tel Aviv. Camille Saint-Sa?ns, Introduction et Rondo capriccioso – Johann Sebastian Bach, Sarabande aus der Partita Nr. 2 – Frédéric Chopin, Klavierkonzert Nr. 1 und Scherzo op. 31 – Ernest Chausson, Poème – Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 8. Das Israel Philharmonic Orchestra wurde 1936 von dem polnischen Geiger Bronislaw Huberman unter dem Namen 'Palestine Symphony Orchestra' gegründet. Dirigent des ersten Konzerts am 26. Dezember 1936 war Arturo Toscanini. Nach der Gründung des Staates Israel änderte das Orchester seinen Namen. Von 1968 an war Zubin Mehta Chefdirigent des 'IPO', 1977 wurde er zum Musikdirektor ernannt, seit 1981 ist er Musikdirektor auf Lebenszeit.
  31. Europakonzert der Berliner Philharmoniker 2010

    Gäste: Berliner Philharmoniker, Leitung von Daniel Barenboim

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Richard Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg, Vorspiel zum 3. Akt – Edward Elgar: Cellokonzert e-Moll op. 85 – Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68. Alisa Weilerstein (Violoncello), Berliner Philharmoniker, Leitung: Daniel Barenboim. Aufgenommen im Sheldonian Theatre, Oxford. Die Europakonzerte der Berliner Philharmoniker sind ein Beitrag des renommierten Orchesters zur europäischen Vereinigung. Sie finden jedes Jahr am 1. Mai (der Wiederkehr des Gründungstages des Orchesters 1882) in einem anderen europäischen Ort statt, 2010 in Oxford.
  32. Mussorgsky: Vorspiel zu 'Chowanschtschina' Mussorgsky – Vorspiel zu 'Chowanschtschina'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1977
    Beschreibung
    Chicago Symphony Orchestra, Leitung: Georg Solti. Aufgenommen im Oktober 1977 in der Orchestra Hall, Chicago. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition. 1954 begann seine Zusammenarbeit mit dem Chicago Symphony Orchestra, 1969 wurde er zum Chefdirigenten ernannt und bekleidete diesen Posten 22 Jahre lang mit grossem Erfolg. Der weltweite Ruhm des Orchesters ist eng mit Soltis Namen verknüpft.
  33. Berlioz – Grande Messe des morts

    Gäste: Andrew Staples (Tenor)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Aus der Kathedrale Notre-Dame de Paris: Die 'Grande Messe des Morts' von Hector Berlioz (1803-1869). Andrew Staples (Tenor), Choeur de Radio France, Maîtrise Notre-Dame de Paris, Orchestre Philharmonique de Radio France, Simón Bolívar Symphony Orchestra, Leitung: Gustavo Dudamel. Berlioz schrieb das Requiem für Tenor, einen Chor von über 200 Mitwirkenden und ein riesiges Orchester (mit 16 Pauken). Zur Verstärkung werden 50 zusätzliche Musiker in vier Blasorchestern in den Ecken des Saales aufgestellt. Das Werk, uraufgeführt 1837 im Pariser Invalidendom, repräsentiert keine begeisterte Verehrung der göttlichen Allmacht, sondern einen aufregenden dramatischen musikalischen Dialog zwischen Himmel und Hölle, zwischen dem Individuum und dem Universum.
  34. Güher und Süher Pekinel in Ludwigsburg

    Themen: Franz Schubert: Fantasie f-Moll für Klavier zu vier Händen D 940 / Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für zwei Klaviere D-Dur KV 448 / Claude Debussy: En blanc et noir / Manuel Infante: Sentimento aus 3 Danses andalouses / Witold Lutoslawski: Variationen über ein Thema von Paganini / Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5 fis-Moll / Darius Milhaud: Brazileira aus Scaramouche | Gäste: Güher Pekinel, Süher Pekinel

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Franz Schubert: Fantasie f-Moll für Klavier zu vier Händen D 940 – Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für zwei Klaviere D-Dur KV 448 – Claude Debussy: En blanc et noir – Manuel Infante: Sentimento aus 3 Danses andalouses – Francis Poulenc: Élégie – Witold Lutoslawski: Variationen über ein Thema von Paganini – Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5 fis-Moll – Darius Milhaud: Brazileira aus Scaramouche. Aufgenommen bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen im Forum am Schlosspark. Geboren 1953 in Istanbul, lernten die Zwillingsschwestern Pekinel schon mit fünf Jahren Klavier am Konservatorium ihrer Heimatstadt. Mit 13 setzten sie die Ausbildung in Paris fort und gingen dann nach Frankfurt, um dort Musik, Philosophie und Psychologie zu studieren. Bei Rudolf Serkin, Claudio Arrau, Leon Fleisher und an der Juilliard School in New York vervollkommneten sie ihre musikalische Ausbildung. Seit den 70er Jahren treten Güher und Süher Pekinel erfolgreich als Klavierduo in aller Welt auf.
  35. Lucerne Festival 2004 – Pollini spielt Beethoven

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    CH
    Produktionsjahr
    2004
    Beschreibung
    Maurizio Pollini und das Lucerne Festival spielen unter dem Taktstock des Meisters Claudio Abbado. Beim jährlichen Lucerne Festival in der Schweiz führen sie das wunderbare Klavierkonzert Nr. 4 von Ludwig van Beethoven auf. Dieses Klavierkonzert wurde zwischen 1805 und 1806 komponiert. Beethoven spielte selbst das Solo, als das Konzert im Dezember 1808 uraufgeführt wurde. In diesem Konzert wird das Solo von dem italienischen Pianisten Maurizio Pollini gespielt. Dieser ist besonders bekannt für die Aufführung von Werken von Beethoven, Brahms und Chopin. Das Konzert wurde beim Lucerne Festival im Jahr 2004 aufgezeichnet.
  36. Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur Bruckner, Sinfonie Nr. 4 Es-Dur

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Im Juni 2010 veranstaltete die Staatskapelle Berlin unter der Leitung ihres Chefdirigenten Daniel Barenboim einen Bruckner-Marathon in der Berliner Philharmonie: In sechs Konzerten wurden die reifen Sinfonien Anton Bruckners aufgeführt. 'Gipfelstürmen, täglich', beschrieb der Tagesspiegel den Kraftakt dieses gewaltigen Zyklus. Die Sinfonien von Anton Bruckner (1824-1896) bilden einen Höhepunkt in der Geschichte dieser traditionsreichen Gattung. In ihnen herrschen drei Zeitebenen nebeneinander, erläutert Barenboim: 'Bruckners Struktur ist klassisch, fast barock. Die musikalische Sprache ist spätromantisch, und die Atmosphäre, die Psychologie bringt einen zurück ins Mittelalter. Das 14., das 17., das späte 19. Jahrhundert – ein immenser Reichtum.' Die Staatskapelle Berlin tritt als Opern- und Konzertorchester auf. Sie ist eines der ältesten Orchester der Welt, ihre Geschichte geht bis ins Jahr 1570 zurück. Seit 1992 leitet Daniel Barenboim das Traditionsensemble, im Jahr 2000 wurde er zum Chefdirigenten auf Lebenszeit ernannt.
  37. Brahms: Sonaten für Violine und Klavier Brahms, Sonaten für Violine und Klavier

    Gäste: Anne-Sophie Mutter (Violine), Lambert Orkis (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis spielen die drei Sonaten für Violine und Klavier von Johannes Brahms (1833-1897). Diese Aufnahme entstand im Bibliothekssaal Polling. 'A masterly performance', lobte die New York Times und fuhr fort: 'Brahms himself should take a bow, for the strength and beauty of these sonatas.' Anne-Sophie Mutter zählt zu den besten Geigerinnen der Welt. Ihre glanzvolle Karriere begann, als Herbert von Karajan auf die damals Dreizehnjährige aufmerksam wurde und sie für Konzerte mit den Berliner Philharmonikern engagierte. Hier spielt sie mit ihrem langjährigen kammermusikalischen Partner, dem amerikanischen Pianisten Lambert Orkis.
  38. How to Get Out of the Cage – A Year with John Cage

    Kategorie
    Musikerporträt
    Produktionsland
    NL/D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Der fesselnde Dokumentarfilm 'How to Get Out of the Cage' (2012) des preisgekrönten Filmemachers Frank Scheffer ist ein intimes Portrait von John Cage (1912-1992), einem der besten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1982 und 1992 traf Scheffer immer wieder auf John Cage und es entstand ein umfassendes Archiv mit Interviews, Konzerten und Aufnahmen von den Wirkungsstätten des Komponisten. Bei den Dreharbeiten benutzte Scheffer das alte chinesische Zufallsverfahren I Ging – ebenso oft wie Cage selbst. Beim Filmschnitt allerdings griff er auf die übliche Technik zurück und überliess die Szenenauswahl nicht dem Zufall.
    Regisseur
    Frank Scheffer
  39. Mussorgsky: Vorspiel zu 'Chowanschtschina' Mussorgsky – Vorspiel zu 'Chowanschtschina'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1977
    Beschreibung
    Chicago Symphony Orchestra, Leitung: Georg Solti. Aufgenommen im Oktober 1977 in der Orchestra Hall, Chicago. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition. 1954 begann seine Zusammenarbeit mit dem Chicago Symphony Orchestra, 1969 wurde er zum Chefdirigenten ernannt und bekleidete diesen Posten 22 Jahre lang mit grossem Erfolg. Der weltweite Ruhm des Orchesters ist eng mit Soltis Namen verknüpft.
  40. Rogerio Tutti in Concert

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    BRA
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    In diesem Konzert, das 2015 in der Citibank Halle in São Paulo aufgenommen wurde, spielen Dirigent, Pianist und Komponist Rogerio Tutti und sein Orchester einen Mix aus Pop, Jazz und Klassik. Das Repertoire reicht von russischen Melodien Tschaikowskys und Rachmaninows bis zum heissen Latino-Sound südamerikanischer Komponisten und einem Potpourri aus Beethoven, Bizet und Gershwin. Es spielen Virtuosen, wie Saxofonist Derico und Gitarrist Marcos Pópolo.
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