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  1. Die Zarenbraut

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Aus der Staatsoper im Schillertheater, Berlin: ''Die Zarenbraut'' von Nikolai Rimsky-Korsakow (1844-1908). Musikalische Leitung: Daniel Barenboim – Inszenierung: Dmitri Tcherniakov. Mit Olga Peretyatko (Marfa), Anita Rachvelishvili (Ljubascha), Johannes Martin Kränzle (Grjasnoj), Anatoli Kotscherga (Sobakin), Anna Tomowa-Sintow (Saburowa), Stephan Rügamer (Bomelius). Zar Iwan der Schreckliche will heiraten und lässt sich die jungfräulichen Töchter des Landes zur Begutachtung vorführen. Die Wahl fällt auf die schöne Kaufmannstochter Marfa Sobakina. Sie liebt zwar den Bojaren Iwan Lykow, beugt sich aber dem Willen des Monarchen und dem Wunsch ihres Vaters. Kurz nach der Hochzeit erkrankt Marfa und stirbt unter mysteriösen Umständen. Offenbar war Gift im Spiel – wer es gemischt und wann wem gegeben hat, kommt erst am Ende wirklich ans Licht. ''Sensationelle Wiederentdeckung'' (Der Tagesspiegel). ''In poetisch-plakativen Bildern erzählt Tcherniakov, wie sich die Willkür derer da oben ins Leben derer da unten hineinbohrt und, schlimmer noch, wie die Menschen gar nichts anderes mehr erwarten, als kujoniert und unterdrückt zu werden'' (Die Zeit).
    Cast
    Anatoli Kotscherga, Olga Peretyatko, Johannes Martin Kränzle, Tobias Schabel, Pavel Cernoch, Anita Rachvelishvili, Stephan Rügamer
    Regisseur
    Andy Sommer
  2. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 6 B-Dur BWV 1051

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    I
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Johann Sebastian Bach (1685-1750): Brandenburgisches Konzert Nr. 6 B-Dur BWV 1051. Orchestra Mozart, Leitung: Claudio Abbado. Diese Aufnahme entstand im Teatro Municipale Valli, Reggio Emilia. ''Does the world need another set of Brandenburgs? Yes, when they are as freshly minted and as adventurously sonorous as this marvellous set from Abbado's young period-style Orchestra Mozart'' (The Observer).
  3. Europakonzert aus Moskau

    Themen: Igor Strawinsky: Symphonie in drei Sätzen / Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26 / Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 | Gäste: Vadim Repin (Violine)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Vadim Repin (Violine), Berliner Philharmoniker, Leitung: Simon Rattle. Igor Strawinsky: Sinfonie in drei Sätzen – Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26 – Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92. Die Europakonzerte der Berliner Philharmoniker sind ein Beitrag des renommierten Orchesters zur europäischen Vereinigung. Sie finden jedes Jahr am 1. Mai (der Wiederkehr des Gründungstages des Orchesters 1882) in einem anderen europäischen Ort statt, 2008 in Moskau. Aufgenommen im grossen Saal des Tschaikowsky-Konservatoriums.
  4. Christian Thielemann und Maurizio Pollini in Dresden Thielemann und Pollini in Dresden 2011

    Themen: Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81 / Max Reger: Romantische Suite op. 125 / Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 | Gäste: Maurizio Pollini

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Konzertaufzeichnung aus der Semperoper Dresden. Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81 – Max Reger: Romantische Suite op. 125 – Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15. Maurizio Pollini (Klavier), Christian Thielemann, Staatskapelle Dresden. Pollini, geboren am 5. Januar 1942 in Mailand, zählt zu den besten Pianisten unserer Zeit. Als ''ernster Mensch, der die Bequemlichkeit scheut'' (Pollini über sich selbst) arbeitet er wie besessen an seiner faszinierenden Perfektion.
    Episodenummer
    1
  5. Schubert, Winterreise

    Gäste: Thomas Quasthoff (Bariton). Am Klavier: Daniel Barenboim

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    Thomas Quasthoff, am Flügel begleitet von Daniel Barenboim, singt den Liederzyklus ''Winterreise'' D 911 auf Gedichte von Wilhelm Müller von Franz Schubert (1797-1828). Quasthoff fasziniert nicht nur durch seine wunderschön klangvolle Stimme, sondern auch durch perfekte Textverständlichkeit. Barenboim unterstreicht, was Quasthoff singt, auf die denkbar mitempfindsamste Weise. Ein bewegendes Dokument höchst poetischen und intimen Musizierens. Diese Aufnahme entstand in der Berliner Philharmonie.
  6. Meisterwerke entdecken Meisterwerke der klassischen Musik

    Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Diese Folge der Serie stellt das Violinkonzert e-Moll op. 64 von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) vor. Musikbeispiele mit Frank-Michael Erben (Violine) und dem Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Kurt Masur. Mendelssohns Violinkonzert gehört zum Standardrepertoire jedes Geigers. Berühmt ist es für seine Wohlklang und virtuosen Passagen. In einem Interview behandelt der Geiger Frank-Michael erben das Werk und spielt seine Lieblingsausschnitte um die Spannungsbögen des Konzerts aufzuweisen. Der Musikologe Armin Koch erläutert seine Analyse des Stückes.
  7. Die Zarenbraut

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Aus der Staatsoper im Schillertheater, Berlin: ''Die Zarenbraut'' von Nikolai Rimsky-Korsakow (1844-1908). Musikalische Leitung: Daniel Barenboim – Inszenierung: Dmitri Tcherniakov. Mit Olga Peretyatko (Marfa), Anita Rachvelishvili (Ljubascha), Johannes Martin Kränzle (Grjasnoj), Anatoli Kotscherga (Sobakin), Anna Tomowa-Sintow (Saburowa), Stephan Rügamer (Bomelius). Zar Iwan der Schreckliche will heiraten und lässt sich die jungfräulichen Töchter des Landes zur Begutachtung vorführen. Die Wahl fällt auf die schöne Kaufmannstochter Marfa Sobakina. Sie liebt zwar den Bojaren Iwan Lykow, beugt sich aber dem Willen des Monarchen und dem Wunsch ihres Vaters. Kurz nach der Hochzeit erkrankt Marfa und stirbt unter mysteriösen Umständen. Offenbar war Gift im Spiel – wer es gemischt und wann wem gegeben hat, kommt erst am Ende wirklich ans Licht. ''Sensationelle Wiederentdeckung'' (Der Tagesspiegel). ''In poetisch-plakativen Bildern erzählt Tcherniakov, wie sich die Willkür derer da oben ins Leben derer da unten hineinbohrt und, schlimmer noch, wie die Menschen gar nichts anderes mehr erwarten, als kujoniert und unterdrückt zu werden'' (Die Zeit).
    Cast
    Anatoli Kotscherga, Olga Peretyatko, Johannes Martin Kränzle, Tobias Schabel, Pavel Cernoch, Anita Rachvelishvili, Stephan Rügamer
    Regisseur
    Andy Sommer
  8. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 6 B-Dur BWV 1051

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    I
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Johann Sebastian Bach (1685-1750): Brandenburgisches Konzert Nr. 6 B-Dur BWV 1051. Orchestra Mozart, Leitung: Claudio Abbado. Diese Aufnahme entstand im Teatro Municipale Valli, Reggio Emilia. ''Does the world need another set of Brandenburgs? Yes, when they are as freshly minted and as adventurously sonorous as this marvellous set from Abbado's young period-style Orchestra Mozart'' (The Observer).
  9. Europakonzert aus Moskau

    Themen: Igor Strawinsky: Symphonie in drei Sätzen / Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26 / Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 | Gäste: Vadim Repin (Violine)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Vadim Repin (Violine), Berliner Philharmoniker, Leitung: Simon Rattle. Igor Strawinsky: Sinfonie in drei Sätzen – Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26 – Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92. Die Europakonzerte der Berliner Philharmoniker sind ein Beitrag des renommierten Orchesters zur europäischen Vereinigung. Sie finden jedes Jahr am 1. Mai (der Wiederkehr des Gründungstages des Orchesters 1882) in einem anderen europäischen Ort statt, 2008 in Moskau. Aufgenommen im grossen Saal des Tschaikowsky-Konservatoriums.
  10. Christian Thielemann und Maurizio Pollini in Dresden Thielemann und Pollini in Dresden 2011

    Themen: Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81 / Max Reger: Romantische Suite op. 125 / Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 | Gäste: Maurizio Pollini

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Konzertaufzeichnung aus der Semperoper Dresden. Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81 – Max Reger: Romantische Suite op. 125 – Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15. Maurizio Pollini (Klavier), Christian Thielemann, Staatskapelle Dresden. Pollini, geboren am 5. Januar 1942 in Mailand, zählt zu den besten Pianisten unserer Zeit. Als ''ernster Mensch, der die Bequemlichkeit scheut'' (Pollini über sich selbst) arbeitet er wie besessen an seiner faszinierenden Perfektion.
    Episodenummer
    1
  11. Schubert, Winterreise

    Gäste: Thomas Quasthoff (Bariton). Am Klavier: Daniel Barenboim

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    Thomas Quasthoff, am Flügel begleitet von Daniel Barenboim, singt den Liederzyklus ''Winterreise'' D 911 auf Gedichte von Wilhelm Müller von Franz Schubert (1797-1828). Quasthoff fasziniert nicht nur durch seine wunderschön klangvolle Stimme, sondern auch durch perfekte Textverständlichkeit. Barenboim unterstreicht, was Quasthoff singt, auf die denkbar mitempfindsamste Weise. Ein bewegendes Dokument höchst poetischen und intimen Musizierens. Diese Aufnahme entstand in der Berliner Philharmonie.
  12. Meisterwerke entdecken Meisterwerke der klassischen Musik

    Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Diese Folge der Serie stellt das Violinkonzert e-Moll op. 64 von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) vor. Musikbeispiele mit Frank-Michael Erben (Violine) und dem Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Kurt Masur. Mendelssohns Violinkonzert gehört zum Standardrepertoire jedes Geigers. Berühmt ist es für seine Wohlklang und virtuosen Passagen. In einem Interview behandelt der Geiger Frank-Michael erben das Werk und spielt seine Lieblingsausschnitte um die Spannungsbögen des Konzerts aufzuweisen. Der Musikologe Armin Koch erläutert seine Analyse des Stückes.
  13. Simon Rattle dirigiert das National Children's Symphony Orchestra of Venezuela Simon Rattle & the National Children's Symphony Orchestra of Venezuela

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Gershwin, Cuban Overture – Ginastera, Danzas de Estancia op. 8a – Mahler, Sinfonie Nr. 1 D-Dur. National Children's Symphony Orchestra of Venezuela, Leitung: Simon Rattle und Jesús Parra (Ginastera). Aufgenommen bei den Salzburger Festspielen in der Felsenreitschule. Als José Antonio Abreu 2010 das National Children's Symphony Orchestra gründete, dirigierte Simon Rattle das Antrittskonzert des neuen venezolanischen Kinderorchesters in der Universität von Caracas. 377 Kinder zwischen 8 und 13 Jahren musizierten mit grosser Hingabe und musikalischem Ernst Werke von Gershwin, Fauré und Ginastera. Dass dieses junge Ensemble aber auch Mahlers 1. Sinfonie zu spielen wagte, versetzte alle Anwesenden in Erstaunen und wurde mit jubelndem Beifall belohnt. Und wieder ist es Simon Rattle, der das Kinderorchester bei seinem internationalen Debüt in Salzburg leitet.
  14. Mozart, Sinfonia concertante Es-Dur KV 364

    Gäste: Gidon Kremer (Violine), Kim Kashkashian (Viola)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A/D
    Produktionsjahr
    1983
    Beschreibung
    Gidon Kremer (Violine), Kim Kashkashian (Viola), Wiener Philharmoniker, Leitung: Nikolaus Harnoncourt. Diese Aufnahme entstand im Oktober 1983 im Wiener Musikvereinssaal. Nach Jahrzehnten der Auseinandersetzung mit der Musik des Barock wandte sich Nikolaus Harnoncourt in den 80er Jahren den Orchesterwerken Mozarts zu. Dabei stellte sich Harnoncourt gegen jenes Mozart-Bild, das weitgehend unser Musikverständnis prägte. Mozarts Musik sei ''dramatisch, dynamisch, häufig direkt und in höchstem Masse emotional'' (Harnoncourt).
  15. Verdi: Il Trovatore Il Trovatore

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    I
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Aus dem Teatro Regio di Parma: ''Il Trovatore'' von Giuseppe Verdi (1813-1901). Musikalische Leitung: Yuri Temirkanov – Inszenierung: Lorenzo Mariani. In den Hauptpartien Claudio Sgura (Il Conte di Luna), Teresa Romano (Leonora), Marcelo Álvarez (Manrico), Mzia Nioradze (Azucena). Die Handlung geht zurück auf den Feudalstreit, der 1410 um den Thron Aragóns entbrannte und sich zum Bürgerkrieg ausweitete. Zwei gegnerische Parteien treffen aufeinander: Graf Luna und der Troubadour Manrico. Beide lieben Leonora, doch es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Kindesentführung und Mord...
    Cast
    Claudio Sgura, Teresa Romano, Marcelo Álvarez, Mzia Nioradze
    Drehbuch
    Salvatore Cammarano
  16. Israel Philharmonic Orchestra Konzert zum 75. Jahrestag

    Themen: Beethoven: Sinfonie Nr. 8 / Chausson: Poème für Violine und Orchester op. 25 / Franz Waxmann: Carmen-Fantasie für Violine und Orchester / Fréderic Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 | Gäste: Jewgenij Kissin (Klavier), Julian Rachlin (Violine), Vadim Rep

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Julian Rachlin (Violine), Jewgenij Kissin (Klavier), Vadim Repin (Violine), Israel Philharmonic Orchestra, Leitung: Zubin Mehta. Aus dem Hangar 11 im Hafen von Tel Aviv. Camille Saint-Sa?ns, Introduction et Rondo capriccioso – Johann Sebastian Bach, Sarabande aus der Partita Nr. 2 – Frédéric Chopin, Klavierkonzert Nr. 1 und Scherzo op. 31 – Ernest Chausson, Poème – Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 8. Das Israel Philharmonic Orchestra wurde 1936 von dem polnischen Geiger Bronislaw Huberman unter dem Namen ''Palestine Symphony Orchestra'' gegründet. Dirigent des ersten Konzerts am 26. Dezember 1936 war Arturo Toscanini. Nach der Gründung des Staates Israel änderte das Orchester seinen Namen. Von 1968 an war Zubin Mehta Chefdirigent des ''IPO'', 1977 wurde er zum Musikdirektor ernannt, seit 1981 ist er Musikdirektor auf Lebenszeit.
  17. Haydn: Sinfonie C-Dur Hob. I:60 'Il Distratto'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Die Camerata Salzburg unter der Leitung von Roger Norrington spielt die Sinfonie C-Dur Hob. I:60 ''Il Distratto'' von Joseph Haydn (1732-1809). Aufgenommen am 1. Februar 2001 im Grossen Saal des Mozarteums Salzburg im Rahmen der Mozartwoche. Joseph Haydns Sinfonie Nr. 60 besteht aus sechs Sätzen, die ursprünglich 1774 als Bühnenmusik zu Jean-François Regnards Komödie ''Le Distrait'' (Der Zerstreute, ital. Il Distratto) gespielt wurden. Auf den Geisteszustand des Titelhelden mit den vielen Knoten im Taschentuch nimmt Haydn musikalisch Bezug, Überraschungseffekte, vordergründige Spässe und fein gearbeitete Details wechseln einander ab: Immer wieder scheint die Musik nicht weiterzuwissen und droht irgendwo im Sande zu verlaufen, achttaktige Perioden werden verlängert, um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen, und mitten im letzten Satz müssen die Streicher erst einmal ihre Instrumente stimmen. Die abwechslungsreiche, phantasievolle Musik war einer der grössten Erfolge Haydns.
  18. Gershwin: Rhapsody in Blue Gershwin, Rhapsody in Blue

    Gäste: Leonard Bernstein

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1976
    Beschreibung
    George Gershwin (1898-1937): Rhapsody in Blue. New York Philharmonic, Klavier und Leitung: Leonard Bernstein. Diese Aufnahme entstand im Juli 1976 in der Jahrhunderthalle Hoechst. Gershwin war einer der amerikanischen Komponisten, der von Bernstein nicht nur glühend verehrt wurde, sondern neben Mahler, Copland und Blitzstein auch grossen Einfluss auf dessen kompositorisches Werk ausübte. Wenn jemand Gershwins lebendigem, schwungvollem Stil perfekt gerecht werden konnte, dann war das zweifellos Leonard Bernstein.
    Hintergrundinfos
    Gershwin hatte schon immer den Wunsch gehegt, ernste Musik mit Jazzelementen zu komponieren. 'Ich vernahm die Komposition als eine Art musikalisches Kaleidoskop von Amerika', erinnerte er sich an Rhapsody in Blue.
  19. Meisterwerke entdecken Meisterwerke der klassischen Musik

    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-Moll

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Diese Folge der Serie stellt die Sinfonie Nr. 8 c-Moll von Anton Bruckner (1824-1896) vor. Musikbeispiele mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Pierre Boulez. Die Achte ist die letzte Sinfonie, die Bruckner vollständig beenden konnte. Bruckner schickte sie 1887 an den Dirigenten Hermann Levi, der die Siebte Sinfonie zu grossem Erfolg geführt hatte, doch Levi verstand dieses völlig andere Werk nicht und wies die Sinfonie entsetzt zurück. Bruckner schrieb daraufhin eine neue Fassung, die 1890 fertig wurde. Habakuk Traber erläutert die Komposition anhand von Bruckners Persönlichkeit und seinem ganz persönlichem Stil zu komponieren.
  20. Simon Rattle dirigiert das National Children's Symphony Orchestra of Venezuela Simon Rattle & the National Children's Symphony Orchestra of Venezuela

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Gershwin, Cuban Overture – Ginastera, Danzas de Estancia op. 8a – Mahler, Sinfonie Nr. 1 D-Dur. National Children's Symphony Orchestra of Venezuela, Leitung: Simon Rattle und Jesús Parra (Ginastera). Aufgenommen bei den Salzburger Festspielen in der Felsenreitschule. Als José Antonio Abreu 2010 das National Children's Symphony Orchestra gründete, dirigierte Simon Rattle das Antrittskonzert des neuen venezolanischen Kinderorchesters in der Universität von Caracas. 377 Kinder zwischen 8 und 13 Jahren musizierten mit grosser Hingabe und musikalischem Ernst Werke von Gershwin, Fauré und Ginastera. Dass dieses junge Ensemble aber auch Mahlers 1. Sinfonie zu spielen wagte, versetzte alle Anwesenden in Erstaunen und wurde mit jubelndem Beifall belohnt. Und wieder ist es Simon Rattle, der das Kinderorchester bei seinem internationalen Debüt in Salzburg leitet.
  21. Mozart, Sinfonia concertante Es-Dur KV 364

    Gäste: Gidon Kremer (Violine), Kim Kashkashian (Viola)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A/D
    Produktionsjahr
    1983
    Beschreibung
    Gidon Kremer (Violine), Kim Kashkashian (Viola), Wiener Philharmoniker, Leitung: Nikolaus Harnoncourt. Diese Aufnahme entstand im Oktober 1983 im Wiener Musikvereinssaal. Nach Jahrzehnten der Auseinandersetzung mit der Musik des Barock wandte sich Nikolaus Harnoncourt in den 80er Jahren den Orchesterwerken Mozarts zu. Dabei stellte sich Harnoncourt gegen jenes Mozart-Bild, das weitgehend unser Musikverständnis prägte. Mozarts Musik sei ''dramatisch, dynamisch, häufig direkt und in höchstem Masse emotional'' (Harnoncourt).
  22. Verdi: Il Trovatore Il Trovatore

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    I
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Aus dem Teatro Regio di Parma: ''Il Trovatore'' von Giuseppe Verdi (1813-1901). Musikalische Leitung: Yuri Temirkanov – Inszenierung: Lorenzo Mariani. In den Hauptpartien Claudio Sgura (Il Conte di Luna), Teresa Romano (Leonora), Marcelo Álvarez (Manrico), Mzia Nioradze (Azucena). Die Handlung geht zurück auf den Feudalstreit, der 1410 um den Thron Aragóns entbrannte und sich zum Bürgerkrieg ausweitete. Zwei gegnerische Parteien treffen aufeinander: Graf Luna und der Troubadour Manrico. Beide lieben Leonora, doch es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Kindesentführung und Mord...
    Cast
    Claudio Sgura, Teresa Romano, Marcelo Álvarez, Mzia Nioradze
    Drehbuch
    Salvatore Cammarano
  23. Israel Philharmonic Orchestra Konzert zum 75. Jahrestag

    Themen: Beethoven: Sinfonie Nr. 8 / Chausson: Poème für Violine und Orchester op. 25 / Franz Waxmann: Carmen-Fantasie für Violine und Orchester / Fréderic Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 | Gäste: Jewgenij Kissin (Klavier), Julian Rachlin (Violine), Vadim Rep

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Julian Rachlin (Violine), Jewgenij Kissin (Klavier), Vadim Repin (Violine), Israel Philharmonic Orchestra, Leitung: Zubin Mehta. Aus dem Hangar 11 im Hafen von Tel Aviv. Camille Saint-Sa?ns, Introduction et Rondo capriccioso – Johann Sebastian Bach, Sarabande aus der Partita Nr. 2 – Frédéric Chopin, Klavierkonzert Nr. 1 und Scherzo op. 31 – Ernest Chausson, Poème – Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 8. Das Israel Philharmonic Orchestra wurde 1936 von dem polnischen Geiger Bronislaw Huberman unter dem Namen ''Palestine Symphony Orchestra'' gegründet. Dirigent des ersten Konzerts am 26. Dezember 1936 war Arturo Toscanini. Nach der Gründung des Staates Israel änderte das Orchester seinen Namen. Von 1968 an war Zubin Mehta Chefdirigent des ''IPO'', 1977 wurde er zum Musikdirektor ernannt, seit 1981 ist er Musikdirektor auf Lebenszeit.
  24. Haydn: Sinfonie C-Dur Hob. I:60 'Il Distratto'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Die Camerata Salzburg unter der Leitung von Roger Norrington spielt die Sinfonie C-Dur Hob. I:60 ''Il Distratto'' von Joseph Haydn (1732-1809). Aufgenommen am 1. Februar 2001 im Grossen Saal des Mozarteums Salzburg im Rahmen der Mozartwoche. Joseph Haydns Sinfonie Nr. 60 besteht aus sechs Sätzen, die ursprünglich 1774 als Bühnenmusik zu Jean-François Regnards Komödie ''Le Distrait'' (Der Zerstreute, ital. Il Distratto) gespielt wurden. Auf den Geisteszustand des Titelhelden mit den vielen Knoten im Taschentuch nimmt Haydn musikalisch Bezug, Überraschungseffekte, vordergründige Spässe und fein gearbeitete Details wechseln einander ab: Immer wieder scheint die Musik nicht weiterzuwissen und droht irgendwo im Sande zu verlaufen, achttaktige Perioden werden verlängert, um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen, und mitten im letzten Satz müssen die Streicher erst einmal ihre Instrumente stimmen. Die abwechslungsreiche, phantasievolle Musik war einer der grössten Erfolge Haydns.
  25. Gershwin: Rhapsody in Blue Gershwin, Rhapsody in Blue

    Gäste: Leonard Bernstein

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1976
    Beschreibung
    George Gershwin (1898-1937): Rhapsody in Blue. New York Philharmonic, Klavier und Leitung: Leonard Bernstein. Diese Aufnahme entstand im Juli 1976 in der Jahrhunderthalle Hoechst. Gershwin war einer der amerikanischen Komponisten, der von Bernstein nicht nur glühend verehrt wurde, sondern neben Mahler, Copland und Blitzstein auch grossen Einfluss auf dessen kompositorisches Werk ausübte. Wenn jemand Gershwins lebendigem, schwungvollem Stil perfekt gerecht werden konnte, dann war das zweifellos Leonard Bernstein.
    Hintergrundinfos
    Gershwin hatte schon immer den Wunsch gehegt, ernste Musik mit Jazzelementen zu komponieren. 'Ich vernahm die Komposition als eine Art musikalisches Kaleidoskop von Amerika', erinnerte er sich an Rhapsody in Blue.
  26. Meisterwerke entdecken Meisterwerke der klassischen Musik

    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-Moll

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Diese Folge der Serie stellt die Sinfonie Nr. 8 c-Moll von Anton Bruckner (1824-1896) vor. Musikbeispiele mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Pierre Boulez. Die Achte ist die letzte Sinfonie, die Bruckner vollständig beenden konnte. Bruckner schickte sie 1887 an den Dirigenten Hermann Levi, der die Siebte Sinfonie zu grossem Erfolg geführt hatte, doch Levi verstand dieses völlig andere Werk nicht und wies die Sinfonie entsetzt zurück. Bruckner schrieb daraufhin eine neue Fassung, die 1890 fertig wurde. Habakuk Traber erläutert die Komposition anhand von Bruckners Persönlichkeit und seinem ganz persönlichem Stil zu komponieren.
  27. Simon Rattle dirigiert das National Children's Symphony Orchestra of Venezuela Simon Rattle & the National Children's Symphony Orchestra of Venezuela

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Gershwin, Cuban Overture – Ginastera, Danzas de Estancia op. 8a – Mahler, Sinfonie Nr. 1 D-Dur. National Children's Symphony Orchestra of Venezuela, Leitung: Simon Rattle und Jesús Parra (Ginastera). Aufgenommen bei den Salzburger Festspielen in der Felsenreitschule. Als José Antonio Abreu 2010 das National Children's Symphony Orchestra gründete, dirigierte Simon Rattle das Antrittskonzert des neuen venezolanischen Kinderorchesters in der Universität von Caracas. 377 Kinder zwischen 8 und 13 Jahren musizierten mit grosser Hingabe und musikalischem Ernst Werke von Gershwin, Fauré und Ginastera. Dass dieses junge Ensemble aber auch Mahlers 1. Sinfonie zu spielen wagte, versetzte alle Anwesenden in Erstaunen und wurde mit jubelndem Beifall belohnt. Und wieder ist es Simon Rattle, der das Kinderorchester bei seinem internationalen Debüt in Salzburg leitet.
  28. Mozart, Sinfonia concertante Es-Dur KV 364

    Gäste: Gidon Kremer (Violine), Kim Kashkashian (Viola)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A/D
    Produktionsjahr
    1983
    Beschreibung
    Gidon Kremer (Violine), Kim Kashkashian (Viola), Wiener Philharmoniker, Leitung: Nikolaus Harnoncourt. Diese Aufnahme entstand im Oktober 1983 im Wiener Musikvereinssaal. Nach Jahrzehnten der Auseinandersetzung mit der Musik des Barock wandte sich Nikolaus Harnoncourt in den 80er Jahren den Orchesterwerken Mozarts zu. Dabei stellte sich Harnoncourt gegen jenes Mozart-Bild, das weitgehend unser Musikverständnis prägte. Mozarts Musik sei ''dramatisch, dynamisch, häufig direkt und in höchstem Masse emotional'' (Harnoncourt).
  29. Verdi: Il Trovatore Il Trovatore

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    I
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Aus dem Teatro Regio di Parma: ''Il Trovatore'' von Giuseppe Verdi (1813-1901). Musikalische Leitung: Yuri Temirkanov – Inszenierung: Lorenzo Mariani. In den Hauptpartien Claudio Sgura (Il Conte di Luna), Teresa Romano (Leonora), Marcelo Álvarez (Manrico), Mzia Nioradze (Azucena). Die Handlung geht zurück auf den Feudalstreit, der 1410 um den Thron Aragóns entbrannte und sich zum Bürgerkrieg ausweitete. Zwei gegnerische Parteien treffen aufeinander: Graf Luna und der Troubadour Manrico. Beide lieben Leonora, doch es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Kindesentführung und Mord...
    Cast
    Claudio Sgura, Teresa Romano, Marcelo Álvarez, Mzia Nioradze
    Drehbuch
    Salvatore Cammarano
  30. Israel Philharmonic Orchestra Konzert zum 75. Jahrestag

    Themen: Beethoven: Sinfonie Nr. 8 / Chausson: Poème für Violine und Orchester op. 25 / Franz Waxmann: Carmen-Fantasie für Violine und Orchester / Fréderic Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 | Gäste: Jewgenij Kissin (Klavier), Julian Rachlin (Violine), Vadim Rep

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Julian Rachlin (Violine), Jewgenij Kissin (Klavier), Vadim Repin (Violine), Israel Philharmonic Orchestra, Leitung: Zubin Mehta. Aus dem Hangar 11 im Hafen von Tel Aviv. Camille Saint-Sa?ns, Introduction et Rondo capriccioso – Johann Sebastian Bach, Sarabande aus der Partita Nr. 2 – Frédéric Chopin, Klavierkonzert Nr. 1 und Scherzo op. 31 – Ernest Chausson, Poème – Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 8. Das Israel Philharmonic Orchestra wurde 1936 von dem polnischen Geiger Bronislaw Huberman unter dem Namen ''Palestine Symphony Orchestra'' gegründet. Dirigent des ersten Konzerts am 26. Dezember 1936 war Arturo Toscanini. Nach der Gründung des Staates Israel änderte das Orchester seinen Namen. Von 1968 an war Zubin Mehta Chefdirigent des ''IPO'', 1977 wurde er zum Musikdirektor ernannt, seit 1981 ist er Musikdirektor auf Lebenszeit.
  31. Haydn: Sinfonie C-Dur Hob. I:60 'Il Distratto'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Die Camerata Salzburg unter der Leitung von Roger Norrington spielt die Sinfonie C-Dur Hob. I:60 ''Il Distratto'' von Joseph Haydn (1732-1809). Aufgenommen am 1. Februar 2001 im Grossen Saal des Mozarteums Salzburg im Rahmen der Mozartwoche. Joseph Haydns Sinfonie Nr. 60 besteht aus sechs Sätzen, die ursprünglich 1774 als Bühnenmusik zu Jean-François Regnards Komödie ''Le Distrait'' (Der Zerstreute, ital. Il Distratto) gespielt wurden. Auf den Geisteszustand des Titelhelden mit den vielen Knoten im Taschentuch nimmt Haydn musikalisch Bezug, Überraschungseffekte, vordergründige Spässe und fein gearbeitete Details wechseln einander ab: Immer wieder scheint die Musik nicht weiterzuwissen und droht irgendwo im Sande zu verlaufen, achttaktige Perioden werden verlängert, um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen, und mitten im letzten Satz müssen die Streicher erst einmal ihre Instrumente stimmen. Die abwechslungsreiche, phantasievolle Musik war einer der grössten Erfolge Haydns.
  32. Gershwin: Rhapsody in Blue Gershwin, Rhapsody in Blue

    Gäste: Leonard Bernstein

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1976
    Beschreibung
    George Gershwin (1898-1937): Rhapsody in Blue. New York Philharmonic, Klavier und Leitung: Leonard Bernstein. Diese Aufnahme entstand im Juli 1976 in der Jahrhunderthalle Hoechst. Gershwin war einer der amerikanischen Komponisten, der von Bernstein nicht nur glühend verehrt wurde, sondern neben Mahler, Copland und Blitzstein auch grossen Einfluss auf dessen kompositorisches Werk ausübte. Wenn jemand Gershwins lebendigem, schwungvollem Stil perfekt gerecht werden konnte, dann war das zweifellos Leonard Bernstein.
    Hintergrundinfos
    Gershwin hatte schon immer den Wunsch gehegt, ernste Musik mit Jazzelementen zu komponieren. 'Ich vernahm die Komposition als eine Art musikalisches Kaleidoskop von Amerika', erinnerte er sich an Rhapsody in Blue.
  33. Meisterwerke entdecken Meisterwerke der klassischen Musik

    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-Moll

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Diese Folge der Serie stellt die Sinfonie Nr. 8 c-Moll von Anton Bruckner (1824-1896) vor. Musikbeispiele mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Pierre Boulez. Die Achte ist die letzte Sinfonie, die Bruckner vollständig beenden konnte. Bruckner schickte sie 1887 an den Dirigenten Hermann Levi, der die Siebte Sinfonie zu grossem Erfolg geführt hatte, doch Levi verstand dieses völlig andere Werk nicht und wies die Sinfonie entsetzt zurück. Bruckner schrieb daraufhin eine neue Fassung, die 1890 fertig wurde. Habakuk Traber erläutert die Komposition anhand von Bruckners Persönlichkeit und seinem ganz persönlichem Stil zu komponieren.
  34. Rossini: La Cenerentola Rossini, La Cenerentola

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1981
    Beschreibung
    Gioachino Rossini (1792-1868): ''La Cenerentola''. Musikalische Leitung: Claudio Abbado – Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle. Mit Frederica von Stade (Cenerentola), Francisco Araiza (Don Ramiro), Paolo Montarsolo (Don Magnifico), Claudio Desderi (Dandini), Margherita Guglielmi (Clorinda), Laura Zannini (Tisbe) und Paul Plishka (Alidoro). Die grosse Beliebtheit von Rossinis Oper ist nicht zuletzt auf Jean-Pierre Ponnelles legendäre Inszenierung zurückzuführen, die erstmals 1971 an der Mailänder Scala das Publikum begeisterte. Claudio Abbado, der damalige musikalische Leiter des berühmten Opernhauses, versammelte für diese Produktion ein Ensemble, das neben seiner hohen musikalischen Qualität ein sicheres Gespür für Rossinis Humor mitbrachte. ''Einer besser als der andere'', schrieb der Wiener Kurier.
    Cast
    Frederica von Stade, Francisco Araiza, Paolo Montarsolo, Claudio Desderi, Margherita Guglielmi, Laura Zannini, Paul Plishka
    Drehbuch
    Jacopo Ferretti
  35. Mozart, Violinsonate A-Dur KV 526

    Gäste: Anne-Sophie Mutter (Geige). Am Klavier: Lambert Orkis

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2006
    Beschreibung
    Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis spielen die Violinsonate A-Dur KV 526 von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Anlässlich des 250. Geburtstags von Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 2006 nahm die deutsche Geigerin Anne-Sophie Mutter die Violinkonzerte, Violinsonaten und ausgewählte Klaviertrios des Komponisten für CD auf. Ausserdem spielte sie die Werke auf einer ausgedehnten Welttournee und liess sie fürs Fernsehen aufzeichnen. Bei den Violinsonaten begleitete sie ihr langjähriger musikalischer Partner, der Pianist Lambert Orkis.
  36. Mahler, Rückert-Lieder & Sinfonie Nr. 4

    Gäste: Magdalena Kozená (Mezzosopran)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Magdalena Kozena (Mezzosopran), Lucerne Festival Orchestra, Leitung: Claudio Abbado. Gustav Mahler (1860-1911): Rückert-Lieder – Sinfonie Nr. 4 G-Dur. Das Festival in Luzern ist heute eines der grössten und bedeutendsten Musikfestivals der Welt. Als Grundstein der Entwicklung von den Internationalen Musikfestwochen zum ''Lucerne Festival'' gilt das Festkonzert vom 25. August 1938 unter der Leitung von Arturo Toscanini. 2003 übernahm Claudio Abbado, seit 1966 regelmässiger Gast beim Musikfestival in Luzern, die Leitung des neu gegründeten Lucerne Festival Orchestra und behielt diese Position bis zu seinem Tod im Januar 2014.
  37. Ponchielli, Tanz der Stunden aus 'La Gioconda'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1979
    Beschreibung
    Das London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Georg Solti spielt die Ballettmusik ''Danza delle ore'' (Tanz der Stunden) aus der Oper ''La Gioconda'' von Amilcare Ponchielli (1834-1886). Diese Aufnahme entstand beim Silvesterkonzert 1979 im Herkulessaal der Münchner Residenz. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. ''Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent'' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition.
  38. Delibes, Suite aus 'Coppélia'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1979
    Beschreibung
    Das London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Georg Solti spielt die Orchestersuite aus dem Ballett ''Coppélia'' von Léo Delibes (1836-1891). Diese Aufnahme entstand beim Silvesterkonzert 1979 im Herkulessaal der Münchner Residenz. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. ''Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent'' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition.
  39. Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 – Schönberg: Variationen op. 31

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Das West-Eastern Divan Orchestra unter der Leitung von Daniel Barenboim spielt die Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 op. 72 von Ludwig van Beethoven und die Variationen op. 31 von Arnold Schönberg. Diese Aufnahme entstand bei den Salzburger Festspielen. Im West-Eastern Divan Orchestra spielen Musiker aus Israel, Palästina, Syrien, Jordanien, Ägypten, Libanon und Europa zusammen. In Anlehnung an die gleichnamige Dichtung von Johann Wolfgang Goethe erhielt das Orchester den Namen West-östlicher Diwan.
  40. Simon Rattles Antrittskonzert in Berlin: Der Beginn einer neuen Ära

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2002
    Beschreibung
    Als Simon Rattle 2002 die Leitung der Berliner Philharmoniker übernahm, machte er gleich zu Anfang klar, in welche Richtung die Reise unter seiner Stabführung gehen soll: Auf das Programm des Eröffnungskonzerts setzte er Gustav Mahlers Fünfte Sinfonie und zuvor ''Asyla'' des britischen Komponisten Thomas Adès (*1971) – so verband er Tradition mit Moderne. Adès zählt zu den führenden zeitgenössischen Komponisten in Grossbritannien. ''Das Halbstundenstück, mit dem Sir Simon Rattle seine zehnjährige Amtszeit in Berlin beginnt, hat er vor fünf Jahren in Birmingham uraufgeführt. Thomas Adès' Asyla ist ein Stück mit klaren Lineaturen, immer wieder aus der Stille des Konzertsaals gleichsam in die lärmende Aussenwelt von heute dringend. Der dritte Satz 'Ecstasio' ist wie dekomponierter Techno mit seinem harten rhythmischen Beat. Der Schlusssatz mit einem vierteltönig tiefer gestimmten Klavier signalisiert aber auch etwas von einer nostalgischen Sehnsucht zurück in ruhigere Zonen'' (Georg-Friedrich Kühn, September 2002).
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