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Sendungen ab jetzt

  1. Suppé: Ouvertüre zu 'Pique Dame'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1979
    Beschreibung
    Das London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Georg Solti spielt die Ouvertüre zur Operette 'Pique Dame' von Franz von Suppé (1819-1895). Diese Aufnahme entstand beim Silvesterkonzert 1979 im Herkulessaal der Münchner Residenz. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition.
  2. Dvorák – Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8 Dvorák, Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1977
    Beschreibung
    Zubin Mehta, geboren 1936 in Bombay, zählt zu den renommiertesten Opern- und Konzertdirigenten unserer Zeit. Erste Erfahrungen mit der europäischen Musik sammelte er durch seinen Vater, der 1935 in Bombay ein Sinfonieorchester gegründet hatte. Mit 18 Jahren ging Mehta zum Musikstudium nach Wien, wo er in der legendären Dirigentenklasse von Hans Swarowski lernte und die grossen Orchesterleiter bei der Arbeit in Oper und Konzert erlebte. Er war Chefdirigent in Montreal (1960-1967), Los Angeles (1962-1978) und New York (1978-1991). Das Israel Philharmonic Orchestra wählte ihn zum Chefdirigenten auf Lebenszeit. Von 1998 bis 2006 leitete Mehta als Generalmusikdirektor die Bayerische Staatsoper München. Als Gast ist Zubin Mehta in der gesamten musikalischen Welt zu Hause, eine intensive Tätigkeit verbindet ihn mit dem Palau de les Arts Reina Sofía, dem 2005 eröffneten Opernhaus von Valencia. Diese Aufnahme mit dem Los Angeles Philharmonic unter der Leitung von Zubin Mehta entstand im Januar 1977 im Dorothy Chandler Pavilion, Los Angeles.
  3. Domaine Forget – Konzert 2016

    Gäste: Benedetto Lupo

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    CDN
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das Ensemble 'Les Violons du Roy' unter der Leitung von Jean-Francois Rivest spielt ein mitreissendes Konzert alter und neuerer klassischer Musik. Entdecken Sie Franz Schuberts Ouvertüre für Orchester in B-Dur, D 470, und seine 5. Sinfonie in B-Dur, D 485. Schubert komponierte die beiden Stücke im September und Oktober 1816 im Alter von 20 Jahren. Das Gastspiel des Pianist Benedetto Lupo sorgt für ein klassisches Intermezzo: eine prickelnde Interpretation von Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 25 in C-Dur, K 503. Diese stimmungsvolle Aufführung wurde 2016 während des kanadischen Domaine Forget Festivals in Saint-Irénée aufgenommen.
  4. Rudolf Buchbinder und Paavo Järvi in Paris

    Gäste: Rudolf Buchbinder (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Antonín Dvorák (1841-1904): Symphonische Variationen op. 78 #BR#Ludwig van Beethoven: (1770-1827): Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 #BR#Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88. #BR#Diese Aufnahme entstand im Salle Pleyel, Paris. #BR#Rudolf Buchbinder, geboren 1946 in Leitmeritz, zählt zu den führenden Pianisten der internationalen Musikszene. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnete ihn als einen der 'wichtigsten und kompetentesten Beethoven-Spieler unserer Tage'. Zwar bilden Klassik und Romantik einen Schwerpunkt in seinem Repertoire, aber er widmet sich auch der zeitgenössischen Musik. Rudolf Buchbinder bevorzugt zyklische Aufführungen von Sonaten und Konzerten eines Komponisten. 2012 erhielt er den Echo Klassik als Instrumentalist des Jahres. #BR#Der estnische Dirigent Paavo Järvi, Jahrgang 1962, stammt aus einer grossen, berühmten Musikerfamilie. Seit 2004 leitet er die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, ausserdem war er von 2010 bis 2016 Chefdirigent des Orchestre de Paris. Er ist Music Director Laureate des Cincinnati Symphony Orchestra und Künstlerischer Berater des Estnischen Nationalen Sinfonieorchesters. Von 2006 bis 2013 war er Chefdirigent des HR-Sinfonieorchesters Frankfurt, seit Beginn der Saison 2015/16 ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra, Tokio. Das britische Gramophone Magazine ernannte ihn 2015 zum 'Artist of the Year'. Kritik und Publikum sind begeistert von seiner analytischen Schärfe, von der Feinarbeit, mit der er musikalische Strukturen bis in die feinsten Nuancen freilegt. #BR#Das Orchestre de Paris zählt zu den grossen französischen Orchestern. Es wurde 1967 als Nachfolger des Orchestre de la Société des concerts du Conservatoire von dem Dirigenten Charles Münch gegründet. Ihm folgten zahlreiche bedeutende Musiker als Musikdirektor oder Conseiller artistique: Herbert von Karajan (1969-1971), Georg Solti (1972-1975), Daniel Barenboim (1975-1989), Semyon Bychkov (1989-1998), Christoph von Dohnányi (1998-2000), Christoph Eschenbach (2000-2010), Paavo Järvi (2010-2016) und – seit 2016 – Daniel Harding.
  5. Mussorgsky: Vorspiel zu 'Chowanschtschina'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1977
    Beschreibung
    Chicago Symphony Orchestra, Leitung: Georg Solti. Aufgenommen im Oktober 1977 in der Orchestra Hall, Chicago. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition. 1954 begann seine Zusammenarbeit mit dem Chicago Symphony Orchestra, 1969 wurde er zum Chefdirigenten ernannt und bekleidete diesen Posten 22 Jahre lang mit grossem Erfolg. Der weltweite Ruhm des Orchesters ist eng mit Soltis Namen verknüpft.
  6. Chopin, Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52 Chopin – Ballade Nr. 4

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Krystian Zimerman spielt die Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52 von Frédéric Chopin (1810-1849). Die glanzvolle Karriere des polnischen Pianisten (geb. 1956) begann 1975, als er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Nach Erweiterung seines Repertoires und einem Studienaufenthalt 1980 in London machte er sich einen Namen als einer der begabtesten Pianisten seiner Generation. Seine Konzerte und Aufnahmen gelten weithin als vorbildlich und erstklassig im Hinblick auf Interpretation und Technik. Krystian Zimerman leitet eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel.
  7. Bach: Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 Bach, Toccata und Fuge d-Moll BWV 565

    Gäste: Karl Richter (Orgel)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    Karl Richter spielt an der Orgel der Basilika Ottobeuren die Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 von Johann Sebastian Bach (1685-1750). Der 1926 in Plauen geborene Pfarrerssohn Karl Richter zählte bis zu seinem frühen Tod im Jahr 1981 zu den bedeutendsten Bach-Interpreten des Jahrhunderts. Nach dem Studium in Leipzig war Richter zwei Jahre lang Organist der Leipziger Thomaskirche, dann wurde er als Professor für Orgel nach München berufen, wo er den Münchner Bach-Chor und das Münchner Bach-Orchester gründete und als Chorleiter und Dirigent ein richtiges Bach-Imperium aufbaute. Ein Kritiker würdigte Richters Bedeutung mit den folgenden Worten: 'Dass aus dem katholischen München die Musik des Protestanten Bach einmal so unüberhörbar in die Welt hinausklingen würde, wäre vor Karl Richter nicht denkbar gewesen.'
  8. Elgar: Pomp and Circumstance op. 39/4

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1979
    Beschreibung
    Das London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Georg Solti spielt den Orchestermarsch 'Pomp and Circumstance' op. 39 Nr. 4 von Edward Elgar (1857-1934). Diese Aufnahme entstand beim Silvesterkonzert 1979 im Herkulessaal der Münchner Residenz. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition.
  9. Chopin, Ballade Nr.1 g-Moll op. 23

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Krystian Zimerman spielt die Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23 von Frédéric Chopin (1810-1849). Die glanzvolle Karriere des polnischen Pianisten (geb. 1956) begann 1975, als er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Nach Erweiterung seines Repertoires und einem Studienaufenthalt 1980 in London machte er sich einen Namen als einer der begabtesten Pianisten seiner Generation. Seine Konzerte und Aufnahmen gelten weithin als vorbildlich und erstklassig im Hinblick auf Interpretation und Technik. Krystian Zimerman leitet eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel.
  10. Mahler: Sinfonie Nr. 1

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1992
    Beschreibung
    Jean Pauls Roman 'Titan', in dem ein künstlerisch begabter junger Mann, getrieben von seinem Unvermögen, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden, schliesslich verzweifelt Selbstmord begeht, inspirierte Gustav Mahler zu seiner 1. Sinfonie. Die Arbeit fiel Mahler nicht leicht: Er komponierte die Sinfonie zwischen 1887 und 1888, als er als junger Mann Ende zwanzig als Dirigent an der Oper Leipzig arbeitete. Die erste Version des Werkes wurde als sinfonische Dichtung in zwei Teilen betrachtet, da sie eine bestimmte musikalische Geschichte erzählt. Diese Originalversion wurde 1898 in Budapest uraufgeführt, aber es kam nicht gut an. Mahler beschloss, sein Werk zu überarbeiten: Er liess die expressionistischen Titel weg und strich den zweiten Teil (die 'Blumine'). Es entstand eine wunderbare Sinfonie voller musikalischer Referenzen. Der erste Teil zitiert eine von Mahlers früheren Kompositionen ('Ging heut' morgens übers Feld' aus 'Lieder eines fahrenden Gesellen'), der zweite Satz ist ein österreichischer Ländler (ein Volkstanz) und der dritte Teil bezieht sich auf eine sehr bekannte Melodie: Bruder Jakob. Alles in allem markiert diese Sinfonie Nr. 1 eine unglaubliche Leistung für einen jungen Komponisten.
  11. Julia Fischer – Violine und Klavier

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Julia Fischer, gefeierter Star unter den jungen Geigerinnen auf den Konzertpodien von New York bis Tokio, präsentierte sich in der Alten Oper Frankfurt nicht nur als Solistin im Violinkonzert Nr. 3 h-Moll op. 61 von Camille Saint-Saëns, sondern trat auch als Pianistin in Edvard Griegs populärem Klavierkonzert a-Moll op. 16 auf. Neben den beiden Solokonzerten stehen die symphonische Dichtung 'Don Juan' und die 'Rosenkavalier'-Suite von Richard Strauss auf dem Programm. Matthias Pintscher dirigiert die Junge Deutsche Philharmonie. Das Klavierspiel liegt in der Familie Fischer nahe, ist doch Julias Mutter Viera Fischer selbst Pianistin. In einem Interview erzählte Julia Fischer, warum die Geige ihr Hauptinstrument wurde: 'Anfangs gab es nur ein Klavier zuhause. Meine Mutter und mein Bruder übten, ich musste meine Zeit anmelden, um dranzukommen. Da habe ich dann Geige gespielt.'
  12. Alles Oper – Teatro Modena

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsland
    I
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das Kommunale Theater von Modena ist längst ein Begriff für höchste italienische Qualität und Einzigartigkeit. Es trägt den Namen Teatro Luciano Pavarotti, benannt nach dem grössten Tenor aller Zeiten, und ist weltweit als eines der bedeutendsten Nationalen Opernhäuser Italiens bekannt. Kein Name könnte treffender sein, denn es war hier in Modena, wo Pavarotti seine aussergewöhnliche Karriere begann. Er war Vorbild für eine neue Generation von Opernsängern ? so auch für die Sänger in dieser Inszenierung von Nabucco, wo wir hinter die Kulissen blicken dürfen.
  13. Dvorák – Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8 Dvorák, Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1977
    Beschreibung
    Zubin Mehta, geboren 1936 in Bombay, zählt zu den renommiertesten Opern- und Konzertdirigenten unserer Zeit. Erste Erfahrungen mit der europäischen Musik sammelte er durch seinen Vater, der 1935 in Bombay ein Sinfonieorchester gegründet hatte. Mit 18 Jahren ging Mehta zum Musikstudium nach Wien, wo er in der legendären Dirigentenklasse von Hans Swarowski lernte und die grossen Orchesterleiter bei der Arbeit in Oper und Konzert erlebte. Er war Chefdirigent in Montreal (1960-1967), Los Angeles (1962-1978) und New York (1978-1991). Das Israel Philharmonic Orchestra wählte ihn zum Chefdirigenten auf Lebenszeit. Von 1998 bis 2006 leitete Mehta als Generalmusikdirektor die Bayerische Staatsoper München. Als Gast ist Zubin Mehta in der gesamten musikalischen Welt zu Hause, eine intensive Tätigkeit verbindet ihn mit dem Palau de les Arts Reina Sofía, dem 2005 eröffneten Opernhaus von Valencia. Diese Aufnahme mit dem Los Angeles Philharmonic unter der Leitung von Zubin Mehta entstand im Januar 1977 im Dorothy Chandler Pavilion, Los Angeles.
  14. Chopin, Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Krystian Zimerman spielt die Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47 von Frédéric Chopin (1810-1849). Die glanzvolle Karriere des polnischen Pianisten (geb. 1956) begann 1975, als er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Nach Erweiterung seines Repertoires und einem Studienaufenthalt 1980 in London machte er sich einen Namen als einer der begabtesten Pianisten seiner Generation. Seine Konzerte und Aufnahmen gelten weithin als vorbildlich und erstklassig im Hinblick auf Interpretation und Technik. Krystian Zimerman leitet eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel.
  15. Bach: Toccata g-Moll BWV 915 Bach, Toccata g-Moll BWV 915

    Gäste: Karl Richter (Cembalo)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    Karl Richter (1926-1981) war unbestritten einer der grössten Bach-Experten des 20. Jahrhunderts. Im Laufe seiner langen Laufbahn als Dirigent, Organist und Cembalist wurde sein Name gleichsam zu einem Synonym für Bach. Richter gründete den Münchener Bach-Chor und das Münchener Bach-Orchester, trug in den 50er Jahren wesentlich dazu bei, das Werk des Komponisten wiederzubeleben und leitete von 1955 bis 1964 auch die Bachwoche Ansbach. Er machte München zu einem Bach-Zentrum und spielte alle grösseren Chor- und Orchesterwerke sowie über 100 Kantaten auf Schallplatte ein. Der gebürtige Sachse hatte in Dresden und Leipzig studiert und somit die Bach-Tradition an den Wirkungsstätten des Meisters von den Wurzeln her kennengelernt. Obwohl sich im Laufe seines Lebens die Aufführungstradition von Barockmusik mehrmals dramatisch geändert hatte, blieb er seinem eigenen Stil treu, der in den 50er und 60er Jahren als revolutionär betrachtet wurde. Richters Cembalo- und Orgelspiel unterstreicht eine souveräne, energische, fast abstrakte Beziehung zur Musik. Diese Aufnahme entstand im Dezember 1969 in Ottobeuren.
    Hintergrundinfos
    Es spielt Karl Richter (1926-1981). Richter war einer der namhaftesten Bach-Experten des 20. Jahrhunderts. Richter gründete in den 50er-Jahren den Münchner Bach-Chor und das Münchner Bach-Orchester. Er trug wesentlich dazu bei, das Werk Johann Sebastian Bachs (1685-1750) wiederzubeleben.
  16. Caravaggio

    Kategorie
    Ballett
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mauro Bigonzetti, einer der führenden Choreographen der italienischen Ballettwelt, hat ein tänzerisches Porträt des italienischen Barockmalers Caravaggio (1571-1610) geschaffen. In der Titelrolle trifft Wladimir Malakhov, Berlins Ballettchef und Startänzer, auf Figuren aus seinen Bildern, bis sich Leben und Werk zu einer Handlung verbinden. Musik: Claudio Monteverdi/Bruno Moretti. 'Caravaggio, der geheimnisvollste und revolutionärste Maler der Kunstgeschichte, ist wegen der dramatischen Intensität seiner Gemälde berühmt. Seine Bilder haben Qualitäten, die sonst mit Bühneninszenierungen verbunden sind, wenn es darum geht, dem Betrachter eine Situation wirkungsvoll und ganz direkt zur lebendigen Erfahrung werden zu lassen' (Berliner Zeitung). Aus der Staatsoper Unter den Linden, Berlin.
    Cast
    Wladimir Malakhov
  17. Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Die Aufführung von Ludwig van Beethovens neun Sinfonien ist der Höhepunkt der 12-jährigen Amtszeit von Claudio Abbado als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. Dieses monumentale Kunststück wurde von der italienischen Zeitung La Repubblica als 'der schönste symphonische Zyklus des vergangenen Jahrzehnts' gelobt, und die Süddeutsche Zeitung war auch voller Lob: 'Abbado setzt alle gegensätzlichen Elemente von Ludwig van Beethovens Kosmos frei – nichts funktioniert mehr wie gewohnt, die Musik droht ein für allemal zu explodieren, die Befreiung muss von irgendwoher kommen. Ein mächtiger Moment der unerschöpflichen Analyse von Beethoven und seinem eigenen Selbst ... '
  18. Schumann – Sinfonie Nr. 3 'Rheinisch'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    Das Deutsche Sinfonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Kent Nagano spielt die Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 'Rheinische' von Robert Schumann (1810-1856). Diese Aufnahme entstand in der Berliner Philharmonie. Die Uraufführung der Dritten Sinfonie erfolgte im Februar 1851 in Düsseldorf. Ein Jahr zuvor hatte Schumann dort die Stelle des Städtischen Musikdirektors angetreten. Rheinische Lebensfreude prägt den Grundcharakter der Sinfonie. Zu Schumanns Lebzeiten war sie die erfolgreichste seiner vier Sinfonien.
  19. Andris Nelson dirigiert Sibelius & Schostakowitsch

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    NL
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Andris Nelson triumphiert mit Schostakowitschs 10. Sinfonie, die 1953 kurz nach dem Tod Josef Stalins, einem Feind Schostakowitschs, uraufgeführt wurde. Stalin verwies Schostakowitsch aufgrund seiner musikalischen Ideen und seiner Kompositionsweise des Landes. Es ist eine rhythmische und kraftvolle Komposition für grosses Orchester. Sie weist einige Ähnlichkeiten zu Schostakowitschs 5. Sinfonie sowie einiger Mahler-Werke auf und beinhaltet zudem das DSCH-Motiv auf. Dieses Motiv aus den Noten D-Es-C-H steht für seine Initialen D und SCH. Es taucht als Signatur in vielen seiner Werke auf, doch in seiner 10. Sinfonie ist es besonders deutlich. Dieses Konzert mit dem Concertgebouw-Orchester und Andris Nelsons wurde 2015 im Concertgebouw in Amsterdam aufgezeichnet. 'Stradivari auf acht Zylindern', so lautete die Schlagzeile dieses klanglichen Füllhorns, das Anne-Sophie Mutter mit Sibelius' Violinkonzert auf ihrer Konzerttournee ausgiesst. Ihre Stradivari lässt sie die Melodiebögen mit einem warmen Vibrato singen und verleiht ihren Doppelgriffen echtes Feuer. Mit grossen Sprüngen erklimmt sie Himmelsleitern oder stürzt sich in höllische Tiefen, während sie den langsamen Satz mit sanfter Wärme erfüllt', so schwärmt die Süddeutsche Zeitung. Anders gesagt: 'Man kann es anders spielen, aber nicht besser.'
  20. Der Klang der Hoffnung

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Das Konzert des venezolanischen Jugendorchesters Simón Bolívar unter Gustavo Dudamel beim Beethovenfest 2007 in Bonn war einer der musikalischen Höhepunkte des Jahres. Über 200 junge Musiker im Alter zwischen 10 und 24 Jahren, viele aus sozial schwachen Schichten, spielten mit schier unzähmbarer Energie unter dem Dirigat eines jungen Maestros, der schon den berühmtesten Orchestern der Welt vorstand. In dieser fesselnden, 90-minütigen Dokumentation 'Das Versprechen der Musik' begleitet Regisseur Enrique Sánchez Lansch den Dirigenten Dudamel und sein Jugendorchester Simón Bolívar aus Caracas bei den Vorbereitungen für das Konzert in Bonn und auf der Reise nach Europa. Abgerundet wird der Film durch Kommentare namhafter Musiker wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle und Esa-Pekka Salonen.
  21. Rudolf Buchbinder – Beethoven-Zyklus: Abend III Beethoven, Sonata No. 3 C major Op. 2/3

    Themen: Klaviersonaten C-Dur op. 2/3 – g-Moll op. 49/1 / Es-Dur op. 81a ''Les Adieux'' / D-Dur op. 10/3 – A-Dur op. 101

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Klaviersonaten C-Dur op. 2/3 – g-Moll op. 49/1 – Es-Dur op. 81a 'Les Adieux' – D-Dur op. 10/3 – A-Dur op. 101. Rudolf Buchbinder, Klavier. Diese Aufnahme entstand bei den Salzburger Festspielen im Grossen Saal des Mozarteums. 'Wenn ein Gigant den anderen vollendet', berichtete der Wiener 'Kurier' begeistert. Rudolf Buchbinder, geboren 1946 in Leitmeritz, zählt zu den führenden Pianisten der internationalen Musikszene. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnete ihn als einen der 'wichtigsten und kompetentesten Beethoven-Spieler unserer Tage'. Zwar bilden Klassik und Romantik einen Schwerpunkt in seinem Repertoire, aber er widmet sich auch der zeitgenössischen Musik. Rudolf Buchbinder bevorzugt zyklische Aufführungen von Sonaten und Konzerten eines Komponisten.
  22. Suppé: Ouvertüre zu 'Pique Dame'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1979
    Beschreibung
    Das London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Georg Solti spielt die Ouvertüre zur Operette 'Pique Dame' von Franz von Suppé (1819-1895). Diese Aufnahme entstand beim Silvesterkonzert 1979 im Herkulessaal der Münchner Residenz. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition.
  23. Misha Enzovoort

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    NL
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Für Misha Mengelberg hat das Vergessen begonnen. Er wartet auf ein Taxi, das er nicht gerufen hat, um zu einem Konzert zu fahren, das nicht stattfindet. Der niederländische Komponist, Pianist und Meister des Jazz Misha Mengelberg (1935) taucht immer tiefer in das Dunkel der Demenz, die sein Musikerleben beendet. Im Jahr 2013 verabschiedete er sich im Jazz Club Vortex auf beeindruckende Weise von der internationalen Bühne. Es war auch das letzte Konzert mit seiner Band, dem Instant Composers Pool Orchestra. Den Musikern fällt es schwer, ihn gehen zu lassen, aber Mishas Gesundheitszustand verschlechtert sich stetig und er scheidet langsam aus ihrer Mitte. Ein Film über aussergewöhnliche Loyalität, über Verhängnis, Respekt und Hingabe. Und über Musik. Die Musik von Misha Mengelberg.
  24. Strawinsky, Perséphone

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Tschaikowskys 'Iolanta' und Strawinskys 'Persephone' ? beide Werke 'stellen ein Ideal von Schönheit, Poesie und Hoffnung dar'. Diese Doppelaufführung ist eine Produktion von Peter Sellars aus dem Jahr 2012 am Teatro Real in Madrid. In beiden Werken findet eine Entwicklung aus der Dunkelheit ins Licht statt, die wie ein Initiationsritus wirkt, den die Hauptfiguren durchlaufen und der deren existentielle Gesinnung transformiert. Diese Sendung ist eine Aufzeichnung des melodramatischen Dreiakters 'Persephone' von Strawinsky. In diesem Werk gibt es nur einen Sänger, der in der Rolle des Priesters Eumolpus als Erzähler fungiert. Das Orchesterwerk ist melodiös und beinhaltet Holz- oder Blechbläsersoli, die fesselnde, mitunter fröhliche Themen über eine einfache rhythmische Begleitung legen.
    Cast
    Dominique Blanc, Paul Groves
    Drehbuch
    Dominique Blanc, Paul Groves
  25. Mussorgsky: Vorspiel zu 'Chowanschtschina'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1977
    Beschreibung
    Chicago Symphony Orchestra, Leitung: Georg Solti. Aufgenommen im Oktober 1977 in der Orchestra Hall, Chicago. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition. 1954 begann seine Zusammenarbeit mit dem Chicago Symphony Orchestra, 1969 wurde er zum Chefdirigenten ernannt und bekleidete diesen Posten 22 Jahre lang mit grossem Erfolg. Der weltweite Ruhm des Orchesters ist eng mit Soltis Namen verknüpft.
  26. Chopin, Ballade Nr.1 g-Moll op. 23

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Krystian Zimerman spielt die Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23 von Frédéric Chopin (1810-1849). Die glanzvolle Karriere des polnischen Pianisten (geb. 1956) begann 1975, als er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Nach Erweiterung seines Repertoires und einem Studienaufenthalt 1980 in London machte er sich einen Namen als einer der begabtesten Pianisten seiner Generation. Seine Konzerte und Aufnahmen gelten weithin als vorbildlich und erstklassig im Hinblick auf Interpretation und Technik. Krystian Zimerman leitet eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel.
  27. Dvorák – Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8 Dvorák, Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1977
    Beschreibung
    Zubin Mehta, geboren 1936 in Bombay, zählt zu den renommiertesten Opern- und Konzertdirigenten unserer Zeit. Erste Erfahrungen mit der europäischen Musik sammelte er durch seinen Vater, der 1935 in Bombay ein Sinfonieorchester gegründet hatte. Mit 18 Jahren ging Mehta zum Musikstudium nach Wien, wo er in der legendären Dirigentenklasse von Hans Swarowski lernte und die grossen Orchesterleiter bei der Arbeit in Oper und Konzert erlebte. Er war Chefdirigent in Montreal (1960-1967), Los Angeles (1962-1978) und New York (1978-1991). Das Israel Philharmonic Orchestra wählte ihn zum Chefdirigenten auf Lebenszeit. Von 1998 bis 2006 leitete Mehta als Generalmusikdirektor die Bayerische Staatsoper München. Als Gast ist Zubin Mehta in der gesamten musikalischen Welt zu Hause, eine intensive Tätigkeit verbindet ihn mit dem Palau de les Arts Reina Sofía, dem 2005 eröffneten Opernhaus von Valencia. Diese Aufnahme mit dem Los Angeles Philharmonic unter der Leitung von Zubin Mehta entstand im Januar 1977 im Dorothy Chandler Pavilion, Los Angeles.
  28. Berlioz: Benvenuto Cellini Berlioz, Benvenuto Cellini

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Von den Salzburger Festspielen: 'Benvenuto Cellini' von Hector Berlioz, Musikalische Leitung: Valery Gergiev – Inszenierung: Philipp Stölzl. Mit einem futuristischen Bilderbogen überschüttete der Münchener Regisseur Philipp Stölzl – gelernter Kostüm- und Bühnenbildner, der Shows für Madonna und Rammstein, Marius Müller Westerhagen und Die Ärzte, Luciano Pavarotti und Die Toten Hosen gestaltete und auch Filme (Nordwand, Goethe!, Der Medicus) drehte – das Salzburger Premieren-Publikum. Stölzl versetzte diese Liebesgeschichte des italienischen Bildhauers und Renaissance-Lebemanns Cellini um Teresa, die Tochter des päpstlichen Schatzmeisters, in eine futuristische Rom-Kulisse wie in einem Kinofilm: Hubschrauber überfliegen die Stadt, Reklametafeln blinken. Mit einem raffinierten Laterna-magica-Effekt kommt ein Helikopter aus der Filmprojektion real auf die Bühne, und Cellini wirft seiner Geliebten Rosen zu. Ein verblüffendes Spektakel mit einer überwältigenden Sängerbesetzung: Burkhard Fritz (Benvenuto Cellini), Maija Kovalevska (Teresa), Brindley Sheratt (Giacomo Balducci), Laurent Naouri (Fieramosca), Kate Aldrich (Ascanio) und Michail Petrenko (Papst Clemens VII.).
    Cast
    Burkhard Fritz, Maija Kovalevska, Brindley Sheratt, Laurent Naouri, Kate Aldrich, Michail Petrenko, Xavier Mas
    Drehbuch
    Benvenuto Cellini, Léon Wailly, Henri Auguste Barbier
  29. Prokofjew-Marathon Prokofjew-Marathon – Teil 1

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Zum Start seiner Tätigkeit als Chefdirigent der Münchner Philharmoniker bot Valery Gergiev dem Publikum ein ganz besonderes Ereignis: Einen eintägigen Prokofjew-Marathon mit allen fünf Klavierkonzerten – ergänzt mit einem breiten Spektrum an Werken von Haydn, Mozart, Weber, Reger, Schtschedrin und dem Klarinettisten-Komponisten Jörg Widmann. Konzert I: Sergej Prokofjew, Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 'Classique' – Joseph Haydn, Sinfonie Nr. 82 C-Dur 'Der Bär' – Sergej Prokofjew, Klavierkonzert Nr. 1 Des-Dur op. 10. Herbert Schuch (Klavier), Mariinsky-Orchester. Vom Festival 'MPHIL 360°' aus der Philharmonie im Gasteig, München.
    Episodenummer
    1
  30. Festkonzert 125 Jahre Concertgebouw Amsterdam 125 Years of the Concertgebouw and the Royal Concertgebouw Orchestra

    Gäste: Janine Jansen (Violine), Thomas Hampson (Bariton), Lang Lang (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    NL
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Am 3. November 1888 stellte sich das neugegründete Concertbouworkest im neuerbauten Concertgebouw in Amsterdam erstmals dem Publikum vor. 125 Jahre später gibt das renommierte Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons ein Jubiläumskonzert mit einem Auftragswerk als Uraufführung: 'Mysteriën' von Louis Andriessen (*1939), dem führenden zeitgenössischen Komponisten der Niederlande. Als zweites Werk erklingt die symphonische Dichtung 'Ein Heldenleben', die Richard Strauss 1898 dem Orchester und seinem Chefdirigenten Willem Mengelberg zum zehnjährigen Bestehen widmete.
    Drehbuch
    Thomas Hampson
  31. Dvorák – Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8 Dvorák, Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1977
    Beschreibung
    Zubin Mehta, geboren 1936 in Bombay, zählt zu den renommiertesten Opern- und Konzertdirigenten unserer Zeit. Erste Erfahrungen mit der europäischen Musik sammelte er durch seinen Vater, der 1935 in Bombay ein Sinfonieorchester gegründet hatte. Mit 18 Jahren ging Mehta zum Musikstudium nach Wien, wo er in der legendären Dirigentenklasse von Hans Swarowski lernte und die grossen Orchesterleiter bei der Arbeit in Oper und Konzert erlebte. Er war Chefdirigent in Montreal (1960-1967), Los Angeles (1962-1978) und New York (1978-1991). Das Israel Philharmonic Orchestra wählte ihn zum Chefdirigenten auf Lebenszeit. Von 1998 bis 2006 leitete Mehta als Generalmusikdirektor die Bayerische Staatsoper München. Als Gast ist Zubin Mehta in der gesamten musikalischen Welt zu Hause, eine intensive Tätigkeit verbindet ihn mit dem Palau de les Arts Reina Sofía, dem 2005 eröffneten Opernhaus von Valencia. Diese Aufnahme mit dem Los Angeles Philharmonic unter der Leitung von Zubin Mehta entstand im Januar 1977 im Dorothy Chandler Pavilion, Los Angeles.
  32. Chopin, Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52 Chopin – Ballade Nr. 4

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Krystian Zimerman spielt die Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52 von Frédéric Chopin (1810-1849). Die glanzvolle Karriere des polnischen Pianisten (geb. 1956) begann 1975, als er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Nach Erweiterung seines Repertoires und einem Studienaufenthalt 1980 in London machte er sich einen Namen als einer der begabtesten Pianisten seiner Generation. Seine Konzerte und Aufnahmen gelten weithin als vorbildlich und erstklassig im Hinblick auf Interpretation und Technik. Krystian Zimerman leitet eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel.
  33. Elgar: Pomp and Circumstance op. 39/4

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1979
    Beschreibung
    Das London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Georg Solti spielt den Orchestermarsch 'Pomp and Circumstance' op. 39 Nr. 4 von Edward Elgar (1857-1934). Diese Aufnahme entstand beim Silvesterkonzert 1979 im Herkulessaal der Münchner Residenz. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition.
  34. Europakonzert aus Stockholm Europakonzert der Berliner Philharmoniker 1998

    Themen: Richard Wagner: Ouvertüre zu 'Der fliegende Holländer' / Pyotr Ilyich Tchaikovsky: Der Sturm, Symphonische Fantasie nach Shakespeare op. 18 / Claude Debussy: Trois Nocturnes / Giuseppe Verdi: Quattro pezzi sacri

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    S
    Produktionsjahr
    1998
    Beschreibung
    Das Vasa-Museum in Stockholm, faszinierend und einzigartig aufgrund seiner Lage, seiner Besonderheit und seiner Geschichte, zeigt die Vasa – eine Galeone aus dem 17. Jahrhundert -, die auf ihrer Jungfernfahrt 1628 gekentert und gesunken ist. Mehrere vergebliche Versuche wurden unternommen, das Wrack zu bergen, ehe die Vasa 1953 32 Meter vor der Insel Beckholmen wiedergefunden wurde. Es brauchte Jahre voller Hingabe und unermüdlicher Arbeit, um das unbeschädigte Schiff wieder ans Tageslicht zu heben. Das Vasa-Museum wurde 1990 offiziell eröffnet und ist bis heute eine der bekanntesten Touristenattraktionen in Schweden. Es ist Heimat für das historische Schiff und bekannt als Symbol für die 'Ära der schwedischen Grossmacht', die den Besucher auf eine Reise ins Schweden des 17. Jahrhunderts mitnimmt. Das alte Schiff ist 69 Meter lang, fast 12 Meter breit und wiegt 1.210 Tonnen. Dieser ungewöhnliche Ort mit Blick in die Vergangenheit schuf eine aussergewöhnliche Atmosphäre für die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Abbado. Jedes einzelne Stück des Programms schien perfekt auf die maritime Umgebung abgestimmt zu sein. Sowohl die Ouvertüre zu Richard Wagners Der fliegende Holländer als auch Pjotr Tschaikowskys sinfonische Fantasie Der Sturm passten wunderbar zur Hafenszene. Fortgeführt wurde das Konzert mit Claude Debussys Trois Nocturnes, die dem Abend ihre impressionistische Schattierung von Licht und Farbe gaben. Beim letzten Stück des Abends und Hauptwerk des Konzertes – Giuseppe Verdis Quattro pezzi sacri teilten sich die Berliner Philharmoniker die Bühne mit dem Schwedischen Radiochor und dem Eric Ericson Kammerchor und schufen ein denkwürdiges Ereignis, mit dem die musikalische Reise der Berliner Philharmoniker 1998 in Schweden auf eindrucksvolle Weise endete.
  35. Midori und Zubin Mehta in München

    Gäste: Midori (Violine)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Johannes Brahms (1833-1897) komponierte die Tragische Ouvertüre im Sommer 1880 als ernstes Gegenstück zur gleichzeitig geschriebenen, fröhlichen Akademischen Festouvertüre. Wuchtige Akkorde und ein unheimliches Thema symbolisieren die Unentrinnbarkeit des Schicksals. Der berühmte Kritiker Eduard Hanslick schrieb, die Ouvertüre werde 'getragen von einem pathetischen Ernste, der mitunter ans Herbe streift, aber niemals das Tragische ins Grässliche verzerrt.'Johannes Brahms (1833-1897): Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81 – Paul Hindemith (1895-1963): Sinfonie 'Mathis der Maler'. Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77. Midori (Violine), Münchner Philharmoniker, Leitung: Zubin Mehta. Aufgenommen in der Philharmonie im Gasteig, München.
  36. Chopin, Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Krystian Zimerman spielt die Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47 von Frédéric Chopin (1810-1849). Die glanzvolle Karriere des polnischen Pianisten (geb. 1956) begann 1975, als er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Nach Erweiterung seines Repertoires und einem Studienaufenthalt 1980 in London machte er sich einen Namen als einer der begabtesten Pianisten seiner Generation. Seine Konzerte und Aufnahmen gelten weithin als vorbildlich und erstklassig im Hinblick auf Interpretation und Technik. Krystian Zimerman leitet eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel.
  37. Mussorgsky: Vorspiel zu 'Chowanschtschina'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1977
    Beschreibung
    Chicago Symphony Orchestra, Leitung: Georg Solti. Aufgenommen im Oktober 1977 in der Orchestra Hall, Chicago. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition. 1954 begann seine Zusammenarbeit mit dem Chicago Symphony Orchestra, 1969 wurde er zum Chefdirigenten ernannt und bekleidete diesen Posten 22 Jahre lang mit grossem Erfolg. Der weltweite Ruhm des Orchesters ist eng mit Soltis Namen verknüpft.
  38. Bach: Toccata g-Moll BWV 915 Bach, Toccata g-Moll BWV 915

    Gäste: Karl Richter (Cembalo)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    Karl Richter (1926-1981) war unbestritten einer der grössten Bach-Experten des 20. Jahrhunderts. Im Laufe seiner langen Laufbahn als Dirigent, Organist und Cembalist wurde sein Name gleichsam zu einem Synonym für Bach. Richter gründete den Münchener Bach-Chor und das Münchener Bach-Orchester, trug in den 50er Jahren wesentlich dazu bei, das Werk des Komponisten wiederzubeleben und leitete von 1955 bis 1964 auch die Bachwoche Ansbach. Er machte München zu einem Bach-Zentrum und spielte alle grösseren Chor- und Orchesterwerke sowie über 100 Kantaten auf Schallplatte ein. Der gebürtige Sachse hatte in Dresden und Leipzig studiert und somit die Bach-Tradition an den Wirkungsstätten des Meisters von den Wurzeln her kennengelernt. Obwohl sich im Laufe seines Lebens die Aufführungstradition von Barockmusik mehrmals dramatisch geändert hatte, blieb er seinem eigenen Stil treu, der in den 50er und 60er Jahren als revolutionär betrachtet wurde. Richters Cembalo- und Orgelspiel unterstreicht eine souveräne, energische, fast abstrakte Beziehung zur Musik. Diese Aufnahme entstand im Dezember 1969 in Ottobeuren.
    Hintergrundinfos
    Es spielt Karl Richter (1926-1981). Richter war einer der namhaftesten Bach-Experten des 20. Jahrhunderts. Richter gründete in den 50er-Jahren den Münchner Bach-Chor und das Münchner Bach-Orchester. Er trug wesentlich dazu bei, das Werk Johann Sebastian Bachs (1685-1750) wiederzubeleben.
  39. Meine Zeit wird kommen Meine Zeit wird kommen – Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner

    Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner

    Kategorie
    Künstlerporträt
    Produktionsland
    CH/D/A
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Dieses Dokudrama der Filmemacherin Beate Thalberg stützt sich auf eine wertvolle, wenngleich kaum bekannte Informationsquelle über Gustav Mahler, die Tagebücher der Violinistin Natalie Bauer-Lechner, einer langjährigen Vertrauten Mahlers. Thalberg erhielt für die Dreharbeiten exklusive Einsicht in Bauer-Lechners Originalschriften, die sich in Privatbesitz befinden und bislang der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. In Form eines Spielfilms wird getreu der Tagebuchvorlage das Berufs- und Privatleben Mahlers beschrieben, von seiner Studienzeit in Wien bis zur Hochzeit mit Alma Schindler. Die Tagebücher zeigen den Künstler als Menschen und offenbaren nicht nur Mahlers ausserordentlichen Charakter und Humor, sondern auch sein Ringen um Anerkennung als Komponist. Weitere Stationen ihrer gemeinsamen Reise sind ausser Wien auch noch Berlin, Budapest, Hamburg und der wunderschöne Attersee, wo sie einige ihrer intimsten Momente verbringen.
  40. Minkowski dirigiert Mozart und Schubert

    Themen: Mozart: Piano Concerto No. 23 in A major K. 488 and Violin Concerto No. 5 in A major K. 219

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Die Mozartwoche Salzburg – organisiert von der Stiftung Mozarteum, die über das musikalische Vermächtnis des Komponisten wacht – bietet stets etwas Besonderes: Unter der Leitung Mark Minkowskis, des Chefdirigenten und künstlerischen Leiters der Mozartwoche Salzburg, spielen die Musiciens du Louvre nicht nur auf einem, sondern sogar auf zwei Originalinstrumenten Mozarts! Das Violinkonzert und das Klavierkonzert in A-Dur werden auf Instrumenten vorgetragen, die sich einst im Besitz von Wolfgang Amadeus Mozart befanden. Thibault Noally spielt die Geige aus der Werkstatt von Pietro Antonio Dalla Costa und Francesco Corti erweckt Mozarts Hammerklavier zu neuem Leben. Der Abend gipfelt in Franz Schuberts grosser Sinfonie in C-Dur, bei der Minkowski und die Musiciens du Louvre ganz in ihrem Element sind.
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