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  1. Mozart: Le nozze di Figaro

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Aus dem Theater an der Wien. Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): ''Le nozze di Figaro'' in einer konzertanten Aufführung. Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt. Mit Bo Skovhus (Conte di Almaviva), Christine Schäfer (Contessa di Almaviva), Mari Eriksmoen (Susanna), Andrè Schuen (Figaro), Elisabeth Kulman (Cherubino), Ildikó Raimondi (Marcellina), Peter Kálmán (Bartolo/Antonio), Mauro Peter (Basilio/Don Curzio), Christina Gansch (Barbarina). Im März 2014 dirigierte Nikolaus Harnoncourt, weltweit renommierter Originalklang-Spezialist, alle drei Opern, die Mozart auf Libretti von Lorenzo Da Ponte schrieb, in dem Klangbild, das ihm nach jahrzehntelanger intensiver Beschäftigung mit Mozart vorschwebte. Immer wieder war Vertrautes neu zu hören in dieser Konzentration auf das Wesentliche durch Harnoncourt, den unermüdlichen Entdecker und Erforscher. ''Nikolaus Harnoncourt betätigt sich im Alter als Mozart-Extremist'', schrieben die Salzburger Nachrichten und berichteten weiter: ''Das Publikum feierte die Beteiligten stürmisch für das faszinierende Abenteuer''.
    Cast
    Bo Skovhus, Christine Schäfer, Mari Eriksmoen, Andrè Schuen, Elisabeth Kulman, Ildikó Raimondi, Peter Kálmán
    Drehbuch
    Lorenzo da Ponte
  2. Valery Sokolov und David Fray

    Themen: Ludwig van Beethoven: Violinsonate A-Dur op. 30/1 / Johann Sebastian Bach: Violinsonate c-Moll BWV 1017 | Gäste: Valery Sokolov (Violine), David Fray (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Violinsonate A-Dur op. 30/1 – Johann Sebastian Bach (1685-1750): Violinsonate c-Moll BWV 1017. Konzertaufzeichnung vom Verbier Festival (Schweiz) mit Valery Sokolov (Violine) und David Fray (Klavier). Der ukrainische Geiger Valery Sokolov, geboren 1986, zählt zu den grossen Talenten der jüngeren Generation. Der Preisträger zahlreicher bedeutender Wettbewerbe tritt in aller Welt als Solist und Kammermusiker auf. Der französische Musiker David Fray, geboren 1981, zählt zu den führenden Pianisten der internationalen Musikszene. Einen Schwerpunkt in seinem Repertoire bilden die Werke der grossen deutsch-österreichischen Tradition von Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann bis Schönberg.
  3. Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 Shostakovich, Symphony No. 5 in D minor, Op. 47

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47. Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Mariss Jansons. Aufgenommen im Teatro Colón, Buenos Aires. Das Konzert war der Höhepunkt der Südamerika-Tournee des Orchesters unter der Leitung seines Chefdirigenten. Die Uraufführung der Fünften Sinfonie in der Leningrader Philharmonie im November 1937 zum 20. Jahrestag der Revolution war ein triumphaler Erfolg. Das Publikum applaudierte 40 Minuten – etwa so lange, wie die Aufführung des viersätzigen Werks gedauert hatte. Die offiziellen sowjetischen Stellen schätzten die gemässigte ''Klassische Moderne'' der Fünften, während Schostakowitschs Freunde erkannten, dass der Jubel der Musik unter Drohungen erzwungen und – wie so oft bei Schostakowitsch – eine scheinbar fröhliche Stimmung als Aufschrei aus tiefster Verzweiflung zu verstehen waren.
  4. Alonzo King Lines Ballet: 'Dust and Light' Alonzo King Lines Ballet: Dust and Light

    Kategorie
    Ballett
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    In einer Landschaft, die wie Wolken vorüberzieht und die Bühne mit warmem Licht und silbrigem Glanz erfüllt, zeigt Choreograph Alonzo King die emotionale Intimität des Tanzes. Die Tänzer bewegen sich in harmonischem Kontrapunkt zur Barockmusik der Concerti von Arcangelo Corelli und den wie aus dem Jenseits erklingenden geistlichen Chorwerken von Francis Poulenc. ''Es ist hinreissend. Die Bewegung hört nie auf, sie läuft wie auf einem seidigen Band'' (The Guardian).
  5. Suppé, Ouvertüre zu 'Dichter und Bauer'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1980
    Beschreibung
    Das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Georg Solti spielt die Ouvertüre zur Operette ''Dichter und Bauer'' von Franz von Suppé (1819-1895). Diese Aufnahme entstand beim Silvesterkonzert 1980 im Herkulessaal der Münchner Residenz. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. ''Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent'' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition.
  6. Wien nach Noten

    Kategorie
    Musikmagazin
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1973
    Beschreibung
    Ein musikalischer Rundgang durch Wien mit Willy Boskovsky, den Wiener Philharmonikern und den Wiener Sängerknaben. Walzer, Polkas und Märsche von Johann und Josef Strauss, Carl Michael Ziehrer, Franz von Suppé und Karl Komzak. Gefilmt an den schönsten Plätzen des historischen Wien.
    Episodenummer
    1
  7. Mahler, Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur – Adagio

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1974
    Beschreibung
    Die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Leonard Bernstein spielen den ersten Satz Adagio aus Gustav Mahlers unvollendeter zehnter und letzter Sinfonie. Sie sollte fünf Sätze umfassen, doch nur vom ersten Satz liegt eine Partiturskizze vor. Viele Komponisten und Musikwissenschaftler haben versucht, die Zehnte Sinfonie aus den Fragmenten der übrigen Sätze zu vervollständigen, doch meistens wird – wie in dieser Aufnahme vom Oktober 1974 aus dem Konzerthaus Wien – nur der von Mahler hinterlassene erste Satz aufgeführt. Als erster Dirigent nahm Leonard Bernstein alle Sinfonien Gustav Mahlers nicht nur auf Schallplatte, sondern auch auf Video auf. Bernsteins Mahler-Zyklus ist ein einzigartiges musikalisches Dokument und trug zu einem neuen Verständnis von Mahlers Werk bei. ''Alle Mahler-Sinfonien, übrigens alle Mahler-Werke, sind voller Extreme. Extreme in der Dynamik, im Tempo, in emotionaler Bedeutung. Wenn die Musik kahl ist, dann ist sie sehr kahl, wenn sie dicht und kraftvoll ist, ist sie dichter und kraftvoller als die ganze Götterdämmerung, wenn sie leidet, dann leidet sie so, wie noch nie in der Musik gelitten wurde'' (Leonard Bernstein).
  8. Hollywood in Vienna – A Tribute to Lalo Schifrin

    Gäste: David Newman, Natalia Ushakova, Al Jarreau, Lalo Schifrin

    Kategorie
    Film und Theater
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Galakonzert aus dem Wiener Konzerthaus. Das ORF Radio-Sinfonieorchester Wien und der renommierte Filmmusik-Komponist David Newman führen zunächst in die Welt der grossen Kriminalfilme. Auf der Bühne präsentieren sich die russische Operndiva Natalia Ushakova, Jazz-Legende Al Jarreau sowie der Komponist der ''Mission Impossible''-Filmmusik Lalo Schifrin, dem im Rahmen der Gala der ''Max Steiner Film Music Achievement Award'' verliehen wird. Schifrins einzigartige Begabung, Jazz und Symphonik zu verbinden, begeistert Publikum und Kritiker in aller Welt gleichermassen.
  9. Rigoletto Verdi, Rigoletto

    Kategorie
    Opernfilm
    Produktionsland
    D/A/I
    Produktionsjahr
    1982
    Beschreibung
    Giuseppe Verdis Oper ''Rigoletto'' in der grossartigen Verfilmung von Jean-Pierre Ponnelle. Musikalische Leitung: Riccardo Chailly. In den Hauptpartien: Edita Gruberova, Luciano Pavarotti und Ingvar Wixell. Es dürfte kaum einen Film geben, der die italienische Renaissance üppiger und realistischer eingefangen hat als Jean-Pierre Ponnelles Inszenierung des ''Rigoletto''. Dem Regisseur Jean-Pierre Ponnelle, dem gefeierten italienischen Kameramann Pasqualino de Santis (Tod in Venedig) und dem Architekten Gianni Quaranta ist es gelungen, eine faszinierende, einzigartige Atmosphäre zu schaffen. Die Tragödie wird nicht zuletzt deshalb so authentisch umgesetzt, weil sie an historischen Orten gedreht wurde.
    Cast
    Ingvar Wixell, Luciano Pavarotti, Edita Gruberová, Victoria Vergara, Ferruccio Furlanetto, Fedora Barbieri, Roland Bracht
    Regisseur
    Jean-Pierre Ponnelle
  10. Chopin: Nocturne Es-Dur op. 55/2

    Gäste: Ivo Pogorelich

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Ivo Pogorelich, geboren 1958 in Belgrad, studierte Klavier am Moskauer Konservatorium. 1980 begann seine brillante internationale Karriere. Seine zuweilen umstrittenen, aber immer aussergewöhnlichen Interpretationen künden von einem äusserst originellen Kopf. Diese Aufnahme des Nocturne op. 55/2 von Frédéric Chopin entstand 1987 im Castello Reale in Racconigi bei Turin, einer Residenz der italienischen Königsfamilie.
  11. Riccardo Chailly dirigiert das Gewandhausorchester Leipzig

    Themen: Felix Mendelssohn-Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64 / Gustav Mahler: Symphonie Nr. 6 a-Moll | Gäste: Nikolaj Znaider

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Mendelssohn, Violinkonzert e-Moll op. 64 (Solist: Nikolaj Znaider) – Mahler, Sinfonie Nr. 6 a-Moll. Riccardo Chailly, Gewandhausorchester Leipzig. Das Gewandhausorchester ist eines der traditionsreichsten Orchester der Welt. Sein Name stammt vom Messehaus der Tuchwarenhändler (Gewandhaus), das 1781 zur Spielstätte wurde. Den Ruhm begründete Felix Mendelssohn Bartholdy als Gewandhauskapellmeister von 1845 bis 1847. Ihm folgten zahlreiche andere namhafte Dirigenten, darunter Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter und Herbert Blomstedt. Riccardo Chailly war von 2005 bis 2016 Gewandhauskapellmeister. Der gebürtige Mailänder war zuvor beim Radio-Sinfonie-Orchester Berlin sowie am Teatro Comunale di Bologna und beim Concertgebouworkest Amsterdam als Chefdirigent tätig. Nikolaj Znaider wurde 1975 in Kopenhagen geboren, seine Eltern stammen aus Polen. Seine internationale Karriere begann 1997, als er den renommierten Concours Reine Elisabeth in Brüssel gewann. 2004 wurde er mit dem Echo Klassik ausgezeichnet. Er ist gleichermassen als Solist, Dirigent und Kammermusiker erfolgreich.
  12. Juan Diego Flórez & Vincenzo Scalera – The Salzburg Recital Diego Flórez & Vincenzo Scalera – The Salzburg Recital

    Gäste: Juan Diego Flórez (Tenor), Vincenzo Scalera (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Lieder und Arien von Leoncavallo, Tosti, Rossini, Donizetti, Duparc und Gounod. Juan Diego Flórez (Tenor), Vincenzo Scalera (Klavier). Das ''peruanische Stimmwunder'' (Die Presse) begeisterte sein Publikum im ausverkauften Festspielhaus mit italienischen und französischen Liedern sowie mit Arien aus Opern von Rossini, Donizetti und Gounod. Mit unendlicher Zartheit, sanften Höhen, tief empfundener Hingabe und scheinbar endlosen Spitzentönen eroberte Florez jedes Herz im Saal und erntete stürmischen Applaus. Die erste Zugabe war für manche der Höhepunkt des Abends: Flórez nahm eine Gitarre und begleitete sich selbst in Consuelo Velázquez' berühmtem Lied ''Bésame mucho''. Die FAZ titelte: ''Endlich wieder ein Tenor, dem die Frauen zu Füssen liegen''. ''Es geht um die Stimme. Um diese Stimme. Und nichts als das'' (Die Presse).
  13. Rossini, Ouvertüre zu 'Wilhelm Tell'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1975
    Beschreibung
    Berliner Philharmoniker, Leitung: Herbert von Karajan. Diese Aufnahme entstand 1975 in der Berliner Philharmonie. Mit seiner schlanken Gestalt, dem typischen Haarschopf und dem durchdringenden Blick seiner blauen Augen beherrschte Herbert von Karajan (1908-1989) das Dirigentenpult. Wer ihn jemals live oder zumindest in einer seiner zahlreichen Videoaufnahmen dirigieren sah, konnte erleben, wie von Karajan die Musik zur Religion erhob und sie wie deren Hohepriester in einem fast mythischen Ritus zelebrierte. Herbert von Karajan verkörperte die klassische Musik im allgemeinen Bewusstsein als epochaler Dirigent, Medienstar, Opernproduzent, Gründer und Leiter von Festspielen.
  14. Wien nach Noten

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1973
    Beschreibung
    Ein musikalischer Rundgang durch Wien mit Willi Boskovsky, den Wiener Philharmonikern und den Wiener Sängerknaben. Der Film zeigt Wien von seiner schönsten Seite nach Noten von Johann Strauss (Vater und Sohn), Eduard Strauss, Carl Michael Ziehrer und anderen. In Rückblenden läuft das Leben der guten alten Zeit ab, in der Johann Strauss seine Musik geschrieben hat.
    Episodenummer
    2
  15. Haydn, Violinkonzert G-Dur Hob. VIIa:4 (Cellofassung) Haydn, Violinkonzert In G-dur, Hob. VIIa:4

    Gäste: Mischa Maisky (Violoncello)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A/D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Mischa Maisky und die Wiener Symphoniker spielen eine Transkription des Violinkonzerts G-Dur Hob. VIIa:4 für Violoncello und Orchester von Joseph Haydn (1732-1809). Danach erklingt der 2. Satz aus dem Violinkonzert C-Dur Hob. VIIa:1. Diese Aufnahme entstand im April 1987 im Palais Hetzendorf, Wien.
  16. Mahler, Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur – Adagio

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1974
    Beschreibung
    Die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Leonard Bernstein spielen den ersten Satz Adagio aus Gustav Mahlers unvollendeter zehnter und letzter Sinfonie. Sie sollte fünf Sätze umfassen, doch nur vom ersten Satz liegt eine Partiturskizze vor. Viele Komponisten und Musikwissenschaftler haben versucht, die Zehnte Sinfonie aus den Fragmenten der übrigen Sätze zu vervollständigen, doch meistens wird – wie in dieser Aufnahme vom Oktober 1974 aus dem Konzerthaus Wien – nur der von Mahler hinterlassene erste Satz aufgeführt. Als erster Dirigent nahm Leonard Bernstein alle Sinfonien Gustav Mahlers nicht nur auf Schallplatte, sondern auch auf Video auf. Bernsteins Mahler-Zyklus ist ein einzigartiges musikalisches Dokument und trug zu einem neuen Verständnis von Mahlers Werk bei. ''Alle Mahler-Sinfonien, übrigens alle Mahler-Werke, sind voller Extreme. Extreme in der Dynamik, im Tempo, in emotionaler Bedeutung. Wenn die Musik kahl ist, dann ist sie sehr kahl, wenn sie dicht und kraftvoll ist, ist sie dichter und kraftvoller als die ganze Götterdämmerung, wenn sie leidet, dann leidet sie so, wie noch nie in der Musik gelitten wurde'' (Leonard Bernstein).
  17. Rigoletto Verdi, Rigoletto

    Kategorie
    Opernfilm
    Produktionsland
    D/A/I
    Produktionsjahr
    1982
    Beschreibung
    Giuseppe Verdis Oper ''Rigoletto'' in der grossartigen Verfilmung von Jean-Pierre Ponnelle. Musikalische Leitung: Riccardo Chailly. In den Hauptpartien: Edita Gruberova, Luciano Pavarotti und Ingvar Wixell. Es dürfte kaum einen Film geben, der die italienische Renaissance üppiger und realistischer eingefangen hat als Jean-Pierre Ponnelles Inszenierung des ''Rigoletto''. Dem Regisseur Jean-Pierre Ponnelle, dem gefeierten italienischen Kameramann Pasqualino de Santis (Tod in Venedig) und dem Architekten Gianni Quaranta ist es gelungen, eine faszinierende, einzigartige Atmosphäre zu schaffen. Die Tragödie wird nicht zuletzt deshalb so authentisch umgesetzt, weil sie an historischen Orten gedreht wurde.
    Cast
    Ingvar Wixell, Luciano Pavarotti, Edita Gruberová, Victoria Vergara, Ferruccio Furlanetto, Fedora Barbieri, Roland Bracht
    Regisseur
    Jean-Pierre Ponnelle
  18. Chopin: Nocturne Es-Dur op. 55/2

    Gäste: Ivo Pogorelich

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Ivo Pogorelich, geboren 1958 in Belgrad, studierte Klavier am Moskauer Konservatorium. 1980 begann seine brillante internationale Karriere. Seine zuweilen umstrittenen, aber immer aussergewöhnlichen Interpretationen künden von einem äusserst originellen Kopf. Diese Aufnahme des Nocturne op. 55/2 von Frédéric Chopin entstand 1987 im Castello Reale in Racconigi bei Turin, einer Residenz der italienischen Königsfamilie.
  19. Riccardo Chailly dirigiert das Gewandhausorchester Leipzig

    Themen: Felix Mendelssohn-Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64 / Gustav Mahler: Symphonie Nr. 6 a-Moll | Gäste: Nikolaj Znaider

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Mendelssohn, Violinkonzert e-Moll op. 64 (Solist: Nikolaj Znaider) – Mahler, Sinfonie Nr. 6 a-Moll. Riccardo Chailly, Gewandhausorchester Leipzig. Das Gewandhausorchester ist eines der traditionsreichsten Orchester der Welt. Sein Name stammt vom Messehaus der Tuchwarenhändler (Gewandhaus), das 1781 zur Spielstätte wurde. Den Ruhm begründete Felix Mendelssohn Bartholdy als Gewandhauskapellmeister von 1845 bis 1847. Ihm folgten zahlreiche andere namhafte Dirigenten, darunter Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter und Herbert Blomstedt. Riccardo Chailly war von 2005 bis 2016 Gewandhauskapellmeister. Der gebürtige Mailänder war zuvor beim Radio-Sinfonie-Orchester Berlin sowie am Teatro Comunale di Bologna und beim Concertgebouworkest Amsterdam als Chefdirigent tätig. Nikolaj Znaider wurde 1975 in Kopenhagen geboren, seine Eltern stammen aus Polen. Seine internationale Karriere begann 1997, als er den renommierten Concours Reine Elisabeth in Brüssel gewann. 2004 wurde er mit dem Echo Klassik ausgezeichnet. Er ist gleichermassen als Solist, Dirigent und Kammermusiker erfolgreich.
  20. Juan Diego Flórez & Vincenzo Scalera – The Salzburg Recital Diego Flórez & Vincenzo Scalera – The Salzburg Recital

    Gäste: Juan Diego Flórez (Tenor), Vincenzo Scalera (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Lieder und Arien von Leoncavallo, Tosti, Rossini, Donizetti, Duparc und Gounod. Juan Diego Flórez (Tenor), Vincenzo Scalera (Klavier). Das ''peruanische Stimmwunder'' (Die Presse) begeisterte sein Publikum im ausverkauften Festspielhaus mit italienischen und französischen Liedern sowie mit Arien aus Opern von Rossini, Donizetti und Gounod. Mit unendlicher Zartheit, sanften Höhen, tief empfundener Hingabe und scheinbar endlosen Spitzentönen eroberte Florez jedes Herz im Saal und erntete stürmischen Applaus. Die erste Zugabe war für manche der Höhepunkt des Abends: Flórez nahm eine Gitarre und begleitete sich selbst in Consuelo Velázquez' berühmtem Lied ''Bésame mucho''. Die FAZ titelte: ''Endlich wieder ein Tenor, dem die Frauen zu Füssen liegen''. ''Es geht um die Stimme. Um diese Stimme. Und nichts als das'' (Die Presse).
  21. Rossini, Ouvertüre zu 'Wilhelm Tell'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1975
    Beschreibung
    Berliner Philharmoniker, Leitung: Herbert von Karajan. Diese Aufnahme entstand 1975 in der Berliner Philharmonie. Mit seiner schlanken Gestalt, dem typischen Haarschopf und dem durchdringenden Blick seiner blauen Augen beherrschte Herbert von Karajan (1908-1989) das Dirigentenpult. Wer ihn jemals live oder zumindest in einer seiner zahlreichen Videoaufnahmen dirigieren sah, konnte erleben, wie von Karajan die Musik zur Religion erhob und sie wie deren Hohepriester in einem fast mythischen Ritus zelebrierte. Herbert von Karajan verkörperte die klassische Musik im allgemeinen Bewusstsein als epochaler Dirigent, Medienstar, Opernproduzent, Gründer und Leiter von Festspielen.
  22. Wien nach Noten

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1973
    Beschreibung
    Ein musikalischer Rundgang durch Wien mit Willi Boskovsky, den Wiener Philharmonikern und den Wiener Sängerknaben. Der Film zeigt Wien von seiner schönsten Seite nach Noten von Johann Strauss (Vater und Sohn), Eduard Strauss, Carl Michael Ziehrer und anderen. In Rückblenden läuft das Leben der guten alten Zeit ab, in der Johann Strauss seine Musik geschrieben hat.
    Episodenummer
    2
  23. Rigoletto Verdi, Rigoletto

    Kategorie
    Opernfilm
    Produktionsland
    D/A/I
    Produktionsjahr
    1982
    Beschreibung
    Giuseppe Verdis Oper ''Rigoletto'' in der grossartigen Verfilmung von Jean-Pierre Ponnelle. Musikalische Leitung: Riccardo Chailly. In den Hauptpartien: Edita Gruberova, Luciano Pavarotti und Ingvar Wixell. Es dürfte kaum einen Film geben, der die italienische Renaissance üppiger und realistischer eingefangen hat als Jean-Pierre Ponnelles Inszenierung des ''Rigoletto''. Dem Regisseur Jean-Pierre Ponnelle, dem gefeierten italienischen Kameramann Pasqualino de Santis (Tod in Venedig) und dem Architekten Gianni Quaranta ist es gelungen, eine faszinierende, einzigartige Atmosphäre zu schaffen. Die Tragödie wird nicht zuletzt deshalb so authentisch umgesetzt, weil sie an historischen Orten gedreht wurde.
    Cast
    Ingvar Wixell, Luciano Pavarotti, Edita Gruberová, Victoria Vergara, Ferruccio Furlanetto, Fedora Barbieri, Roland Bracht
    Regisseur
    Jean-Pierre Ponnelle
  24. Chopin: Nocturne Es-Dur op. 55/2

    Gäste: Ivo Pogorelich

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Ivo Pogorelich, geboren 1958 in Belgrad, studierte Klavier am Moskauer Konservatorium. 1980 begann seine brillante internationale Karriere. Seine zuweilen umstrittenen, aber immer aussergewöhnlichen Interpretationen künden von einem äusserst originellen Kopf. Diese Aufnahme des Nocturne op. 55/2 von Frédéric Chopin entstand 1987 im Castello Reale in Racconigi bei Turin, einer Residenz der italienischen Königsfamilie.
  25. Riccardo Chailly dirigiert das Gewandhausorchester Leipzig

    Themen: Felix Mendelssohn-Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64 / Gustav Mahler: Symphonie Nr. 6 a-Moll | Gäste: Nikolaj Znaider

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Mendelssohn, Violinkonzert e-Moll op. 64 (Solist: Nikolaj Znaider) – Mahler, Sinfonie Nr. 6 a-Moll. Riccardo Chailly, Gewandhausorchester Leipzig. Das Gewandhausorchester ist eines der traditionsreichsten Orchester der Welt. Sein Name stammt vom Messehaus der Tuchwarenhändler (Gewandhaus), das 1781 zur Spielstätte wurde. Den Ruhm begründete Felix Mendelssohn Bartholdy als Gewandhauskapellmeister von 1845 bis 1847. Ihm folgten zahlreiche andere namhafte Dirigenten, darunter Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter und Herbert Blomstedt. Riccardo Chailly war von 2005 bis 2016 Gewandhauskapellmeister. Der gebürtige Mailänder war zuvor beim Radio-Sinfonie-Orchester Berlin sowie am Teatro Comunale di Bologna und beim Concertgebouworkest Amsterdam als Chefdirigent tätig. Nikolaj Znaider wurde 1975 in Kopenhagen geboren, seine Eltern stammen aus Polen. Seine internationale Karriere begann 1997, als er den renommierten Concours Reine Elisabeth in Brüssel gewann. 2004 wurde er mit dem Echo Klassik ausgezeichnet. Er ist gleichermassen als Solist, Dirigent und Kammermusiker erfolgreich.
  26. Juan Diego Flórez & Vincenzo Scalera – The Salzburg Recital Diego Flórez & Vincenzo Scalera – The Salzburg Recital

    Gäste: Juan Diego Flórez (Tenor), Vincenzo Scalera (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Lieder und Arien von Leoncavallo, Tosti, Rossini, Donizetti, Duparc und Gounod. Juan Diego Flórez (Tenor), Vincenzo Scalera (Klavier). Das ''peruanische Stimmwunder'' (Die Presse) begeisterte sein Publikum im ausverkauften Festspielhaus mit italienischen und französischen Liedern sowie mit Arien aus Opern von Rossini, Donizetti und Gounod. Mit unendlicher Zartheit, sanften Höhen, tief empfundener Hingabe und scheinbar endlosen Spitzentönen eroberte Florez jedes Herz im Saal und erntete stürmischen Applaus. Die erste Zugabe war für manche der Höhepunkt des Abends: Flórez nahm eine Gitarre und begleitete sich selbst in Consuelo Velázquez' berühmtem Lied ''Bésame mucho''. Die FAZ titelte: ''Endlich wieder ein Tenor, dem die Frauen zu Füssen liegen''. ''Es geht um die Stimme. Um diese Stimme. Und nichts als das'' (Die Presse).
  27. Rossini, Ouvertüre zu 'Wilhelm Tell'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1975
    Beschreibung
    Berliner Philharmoniker, Leitung: Herbert von Karajan. Diese Aufnahme entstand 1975 in der Berliner Philharmonie. Mit seiner schlanken Gestalt, dem typischen Haarschopf und dem durchdringenden Blick seiner blauen Augen beherrschte Herbert von Karajan (1908-1989) das Dirigentenpult. Wer ihn jemals live oder zumindest in einer seiner zahlreichen Videoaufnahmen dirigieren sah, konnte erleben, wie von Karajan die Musik zur Religion erhob und sie wie deren Hohepriester in einem fast mythischen Ritus zelebrierte. Herbert von Karajan verkörperte die klassische Musik im allgemeinen Bewusstsein als epochaler Dirigent, Medienstar, Opernproduzent, Gründer und Leiter von Festspielen.
  28. Wien nach Noten

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    1973
    Beschreibung
    Ein musikalischer Rundgang durch Wien mit Willi Boskovsky, den Wiener Philharmonikern und den Wiener Sängerknaben. Der Film zeigt Wien von seiner schönsten Seite nach Noten von Johann Strauss (Vater und Sohn), Eduard Strauss, Carl Michael Ziehrer und anderen. In Rückblenden läuft das Leben der guten alten Zeit ab, in der Johann Strauss seine Musik geschrieben hat.
    Episodenummer
    2
  29. Das West-Eastern Divan Orchestra in Genf – Concert pour la paix

    Themen: Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 / Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64 / Jean Sibelius: Valse triste – Giuseppe Verdi: Ouvertüre zu 'La forza del destino' | Gäste: Daniel Barenboim

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2004
    Beschreibung
    Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 – Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64 – Jean Sibelius: Valse triste – Giuseppe Verdi: Ouvertüre zu ''La forza del destino''. West-Eastern Divan Orchestra, Solist und Dirigent: Daniel Barenboim. Aufgenommen in der Victoria Hall, Genf. Musik als Sprache des Friedens – diese Vision vereint die jungen Musiker des West-Eastern Divan Orchestra, die aus Israel, Palästina, Syrien, Jordanien, Ägypten und Europa stammen. Sie spielen gemeinsam in dem Orchester, das Daniel Barenboim 1999 zusammen mit dem palästinensischen Literaturwissenschaftler Edward Said (1935-2003) gründete. Die Musiker propagieren mit ihren Konzerten den Frieden zwischen Völkern und Staaten.
  30. Händel, Orgelkonzert B-Dur op. 7/3 Händel, Orgelkonzert in B-DUR, OP.7 NR.3

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A/D
    Produktionsjahr
    1971
    Beschreibung
    Karl Richter, Münchner Bach-Orchester. Aufgenommen im Januar 1971 im Grossen Saal des Mozarteums Salzburg. Georg Friedrich Händel (1685-1759) erlernte schon früh die Orgel, sie stand ihm zeit seines Lebens von allen Instrumenten am nächsten. Um 1730 begründete er die Gattung des Orgelkonzerts. Karl Richter (1926-1981) gründete in den 50er Jahren den Münchner Bach-Chor und das Münchner Bach-Orchester, mit denen er die ganze Welt bereiste und rund 150 Aufnahmen machte. Besonders überzeugend war Richter immer dann, wenn er die Musik seiner grossen Landsleute Bach und Händel aufführte.
  31. Bach, Weihnachtsoratorium BWV 248

    Gäste: Dorothee Mield (Sopran), Damien Guillon (Alt), Thomas Hobbs (Tenor), Peter Kooij (Bass)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    B
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Johann Sebastian Bach (1685-1750): Weihnachtsoratorium BWV 248. Dorothee Mields (Sopran), Damien Guillon (Alt), Thomas Hobbs (Tenor), Peter Kooij (Bass), Collegium Vocale Gent, Leitung: Philippe Herreweghe. Aus dem Palais des Beaux-Arts, Henry-Le-Boeuf-Saal, in Brüssel. Das Weihnachtsoratorium bildet traditionell den musikalischen Höhepunkt eines zu Ende gehenden Jahres. Es besteht aus sechs Kantaten, die zwischen Weihnachten 1734 und Epiphanias 1735 unter Bachs Leitung in Leipzig uraufgeführt wurden. Philippe Herreweghe, geboren 1947 in Gent, ist seit den 1980er Jahren tonangebender Spezialist auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis. Seine Interpretationen faszinieren vor allem durch sorgfältige Phrasierung und ein durchsichtiges Klangbild, das den Kompositionen die Schwere nimmt.
  32. Festliches Adventskonzert aus der Frauenkirche Dresden – Bertrand de Billy/Vittorio Grigolo

    Themen: Weihnachtliche Werke von Händel, Vivaldi, Haydn, Mozart, Rossini, Schubert | Gäste: Carolina Ullrich (Sopranistin), Vittorio Grigolo (Tenor)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Die aus Chile stammende Sopranistin Carolina Ullrich und der italienische Tenor Vittorio Grigolo sind die Solisten in diesem feierlichen Adventskonzert aus der 2005 wiedereröffneten Frauenkirche in Dresden. Bertrand de Billy dirigiert den Kammerchor der Frauenkirche, den Sächsischen Staatsopernchor und die Staatskapelle Dresden. Es erklingen weihnachtliche Werke von Händel, Vivaldi, Haydn, Mozart, Rossini, Schubert und anderen.
  33. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 Beethoven, Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1989
    Beschreibung
    Es sollte der Höhepunkt von Leonard Bernsteins symphonischem Beethoven-Zyklus werden: die Aufnahme aller fünf Klavierkonzerte mit einem renommierten Pianisten der jüngeren Generation. Und es wurde zu einem Beispiel glänzenden Musizierens, zum Dokument des unglaublichen Verständnisses zwischen Dirigent, Solist und Orchester. Mit Krystian Zimerman hatte Bernstein einen kongenialen Partner gefunden. Im vollen Ausmass zeigte sich Zimermans Kongenialität jedoch erst nach Bernsteins Tod am 14. Oktober 1990: Die Konzerte Nr. 3, 4 und 5 waren bereits aufgenommen, für die ersten beiden Konzerte übertrug man dann dem Solisten die Leitung des Orchesters. Diese Aufnahme entstand im September 1989 im Wiener Musikvereinssaal.
  34. Chopin, Ballade Nr.1 g-Moll op. 23

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Krystian Zimerman spielt die Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23 von Frédéric Chopin (1810-1849). Die glanzvolle Karriere des polnischen Pianisten (geb. 1956) begann 1975, als er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Nach Erweiterung seines Repertoires und einem Studienaufenthalt 1980 in London machte er sich einen Namen als einer der begabtesten Pianisten seiner Generation. Seine Konzerte und Aufnahmen gelten weithin als vorbildlich und erstklassig im Hinblick auf Interpretation und Technik. Krystian Zimerman leitet eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel.
  35. Chopin, Ballade Nr. 2 F-Dur op. 38

    Gäste: Kristian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Krystian Zimerman spielt die Ballade Nr. 2 F-Dur op. 38 von Frédéric Chopin (1810-1849). Die glanzvolle Karriere des polnischen Pianisten (geb. 1956) begann 1975, als er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Nach Erweiterung seines Repertoires und einem Studienaufenthalt 1980 in London machte er sich einen Namen als einer der begabtesten Pianisten seiner Generation. Seine Konzerte und Aufnahmen gelten weithin als vorbildlich und erstklassig im Hinblick auf Interpretation und Technik. Krystian Zimerman leitet eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel.
  36. Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 Brahms, Klavierkonzert Nr.1 in d-Moll, op.15

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D/A
    Produktionsjahr
    1983
    Beschreibung
    Anlässlich des 150. Geburtstages von Johannes Brahms im Jahre 1983 nahm Leonard Bernstein mit den Wiener Philharmonikern die Orchesterwerke des Komponisten für Schallplatte und Video auf. Der Solist in diesem Brahms-Konzert ist der polnische Pianist Krystian Zimerman, dessen kometenhafter Aufstieg 1975 begann, nachdem er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewonnen hatte. Die Konzerte fanden im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins statt, dem Uraufführungsort von zwei Brahms-Sinfonien, wo auch der Komponist selbst schon dirigiert hatte. Johannes Brahms war 26 Jahre alt, als er sein erstes Klavierkonzert beendete, das zu den dichtesten und solistisch anspruchsvollsten des gesamten 19. Jahrhunderts gehört. Im Unterschied zu den meisten Virtuosenkonzerten seiner Zeit könnte man es beinahe als Sinfonie mit obligatem Klavier bezeichnen. Die Uraufführung fand am 22. Januar 1859 statt, der Komponist selbst hatte den Klavierpart übernommen.
  37. Nobelpreiskonzert aus Stockholm

    Themen: Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 op. 72a / Peter Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur op. 35 / Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 5 Es-Dur Op. 82 | Gäste: Joshua Bell (Violine)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Dmitri Schostakowitsch: Festouvertüre op. 96 – Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (Zugabe: Frédéric Chopin: Mazurka C-Dur op. 24/2) – Sergei Prokofjew: Suiten 1 und 2 aus ''Romeo und Julia'' op. 64b und 64c. Martha Argerich (Klavier), Königlich Philharmonisches Orchester Stockholm, Leitung: Yuri Temirkanov. Während der offiziellen Nobel-Woche treten jedes Jahr renommierte Künstler aus aller Welt im Stockholmer Konserthuset auf, um die Nobelpreisträger zu ehren.
  38. Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 'Pastorale' Beethoven, Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 'Pastorale'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D/A
    Produktionsjahr
    1978
    Beschreibung
    Die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Leonard Bernstein spielen die Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 ''Pastorale'' von Ludwig van Beethoven (1770-1827). Diese Aufnahme entstand im November 1978 im Wiener Musikvereinssaal. Als Leonard Bernstein mit den Wiener Philharmonikern Ludwig van Beethovens neun Sinfonien aufnahm, betrachtete er diese Aufnahmen als persönliches Bekenntnis, als ''Vermächtnis meines Glaubens und meiner tiefempfundenen Beziehung zu diesem grössten aller Komponisten''. Bernsteins Konzerte waren eines der wichtigsten musikalischen Ereignisse in Wien und wurden von Publikum und Kritik mit ungeteiltem Beifall aufgenommen: ''Persönlicher, geschlossener, mitreissender kann ein Musiker nicht für einen Musiker eintreten, als Bernstein es für Beethoven tut'', hiess es in der ''Presse''.
  39. Rossini: Ouvertüre zu 'La scala di seta'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    USA/D
    Produktionsjahr
    1978
    Beschreibung
    Chicago Symphony Orchestra, Leitung: Georg Solti. Aufgenommen im Dezember 1978 in der Orchestra Hall, Chicago. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. ''Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent'' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition. 1954 begann seine Zusammenarbeit mit dem Chicago Symphony Orchestra, 1969 wurde er zum Chefdirigenten ernannt und bekleidete diesen Posten 22 Jahre lang mit grossem Erfolg. Der weltweite Ruhm des Orchesters ist eng mit Soltis Namen verknüpft.
  40. Bach: Präludium es-Moll BWV 853

    Gäste: Ivan Ilic

    Kategorie
    Klassische Musik
    Beschreibung
    Johann Sebastian Bach (1685-1750): Präludium es-Moll BWV 853 aus dem 1. Band des Wohltemperierten Klaviers. Ivan Ilic (Klavier). Der serbisch-amerikanische Pianist Ivan Ilic hat sich als Pianist und Autor international einen Namen gemacht, das renommierte Magazin ''The New Yorker'' beschrieb ihn als ''experimentierfreudigen Pianisten, der es liebt, die Musik intellektuell zu durchdringen''.
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