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  1. Summer Night Music – Spirits of Music

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2002
    Beschreibung
    Spirits of Music ist eine ungewöhnliche musikalische Reise durch die Jahrhunderte mit Halt auf allen Kontinenten. Inspiriert durch die verschiedenen Glaubensrichtungen ihrer Komponisten haben die Stücke einen starken religiösen Hintergrund und sind Beispiele für die emotionale Kraft und Wirkung der Musik. International renommierte Solisten und Ensembles wie Bobby McFerrin (ein zehnmaliger Grammy Award-Gewinner, er ist einer der bekanntesten Vocalisten und Improvisatoren und ein weltberühmter Dirigent), Nigel Kennedy (einer der weltweit führenden Violin-Virtuosen) , Sibylla Rubens (sie hat sich zu einer der überzeugendsten lyrischen Sopranistinnen ihrer Zeit entwickelt) oder das Gewandhausorchester Leipzig werden populäre Werke aus der europäischen Musiktradition mit Bach, Mozart und Verdi aufführen. Viele prächtige Beispiele religiöser Musik kommen von Künstlern wie Kroke (aus dem Bereich der authentischen jüdischen Musik), die Kuumba Singers (widmen sich dem Ausdruck der Kreativität und Spiritualität von Schwarzen durch ihr Liedgut), Mari Boine (eine der beeindruckendsten Folk-Künstlerinnen unserer Zeit), die Bulgarian Voices Angelite (24 Frauen, deren hypnotischer Gesang die ganze Welt verzaubert), Vocal Sampling (eine kubanische Sechs-Mann-A-Cappella-Gruppe, die als ein musikalisches Wunder beschrieben wurde) und das Ensemble Al-Kindi (welches derzeit zu den besten Gruppen der klassischen arabischen Musik gezählt wird). Ein sehr spannendes Zusammenspiel von europäischer und aussereuropäischer Musik.
  2. Prokofjew-Marathon Prokofjew-Marathon – Teil 1

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Zum Start seiner Tätigkeit als Chefdirigent der Münchner Philharmoniker bot Valery Gergiev dem Publikum ein ganz besonderes Ereignis: Einen eintägigen Prokofjew-Marathon mit allen fünf Klavierkonzerten – ergänzt mit einem breiten Spektrum an Werken von Haydn, Mozart, Weber, Reger, Schtschedrin und dem Klarinettisten-Komponisten Jörg Widmann. Konzert I: Sergej Prokofjew, Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 'Classique' – Joseph Haydn, Sinfonie Nr. 82 C-Dur 'Der Bär' – Sergej Prokofjew, Klavierkonzert Nr. 1 Des-Dur op. 10. Herbert Schuch (Klavier), Mariinsky-Orchester. Vom Festival 'MPHIL 360°' aus der Philharmonie im Gasteig, München.
    Episodenummer
    1
  3. Chopin, Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Krystian Zimerman spielt die Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47 von Frédéric Chopin (1810-1849). Die glanzvolle Karriere des polnischen Pianisten (geb. 1956) begann 1975, als er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Nach Erweiterung seines Repertoires und einem Studienaufenthalt 1980 in London machte er sich einen Namen als einer der begabtesten Pianisten seiner Generation. Seine Konzerte und Aufnahmen gelten weithin als vorbildlich und erstklassig im Hinblick auf Interpretation und Technik. Krystian Zimerman leitet eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel.
  4. Europakonzert aus St. Petersburg Europa Konzert 1996 From the Mariinsky Theatre In St. Petersburg

    Themen: Sergej Prokofjew: Ausschnitte aus 'Romeo und Julia' / Sergej Rachmaninow: Kavatine des Aleko / Ludwig van Beethoven: Romanzen für Violine Nr. 1 & 2, Symphonie Nr. 7 / Peter Tschaikowsky: Blumenwalzer aus 'Der Nussknacker' | Gäste: Anatoli Kotscherga (Bass), Kolja Blacher (Violine)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1996
    Beschreibung
    Das wunderschöne Mariinsky Theater in St. Petersburg bildete den Kulisse für die Ausgabe 1996 des jährlichen Europakonzerts der Berliner Philharmoniker. Zu Ehren der russischen Gastgeber wurde das Konzert eröffnet mit Highlights aus Prokofjews 'Romeo und Julia', gefolgt von der Cavatina aus Rachmaninoffs Oper 'Aleko'. Nach der Pause spielte Violinist Kolja Blacher die beiden 'Violinromanzen' von Beethoven, gefolgt von einer Aufführung seiner 7. Sinfonie.
  5. Brahms, Klavierkonzerte Nr. 1 & 2

    Gäste: Rudolf Buchbinder

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Rudolf Buchbinder (Klavier), Wiener Philharmoniker, Leitung: Zubin Mehta. Johannes Brahms (1833-1897): Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 – Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83. Aufgenommen im Wiener Musikverein. 'So vollendet klingt Brahms nicht alle Tage ... ein Meilenstein' (Kurier).
  6. Beethoven: Violinsonate G-Dur op. 96

    Gäste: Leonidas Kavakos (Violine), Enrico Pace (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Violinsonate G-Dur op. 96. Leonidas Kavakos (Violine), Enrico Pace (Klavier). Aufgenommen bei den Salzburger Festspielen im Mozarteum Salzburg. Kavakos, geboren 1967 in Athen, zählt zu den führenden Geigern unserer Zeit und tritt als Konzertsolist, Kammermusiker und Dirigent in aller Welt auf. Man rühmt seine makellose Technik, sein tiefgründiges musikalisches Verständnis, seine einzigartige Klangqualität und sein höchst virtuoses Spielniveau. Der international renommierte italienische Pianist Enrico Pace teilt mit Kavakos die Leidenschaft für Kammermusik. 'Das ideal aufeinander eingestimmte, technisch perfekte Duo' (Die Presse) spielte in Salzburg an drei Abenden den aus zehn Sonaten bestehenden kompletten Beethoven-Zyklus.
  7. Bach: Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 Bach, Toccata und Fuge d-Moll BWV 565

    Gäste: Karl Richter (Orgel)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    Karl Richter spielt an der Orgel der Basilika Ottobeuren die Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 von Johann Sebastian Bach (1685-1750). Der 1926 in Plauen geborene Pfarrerssohn Karl Richter zählte bis zu seinem frühen Tod im Jahr 1981 zu den bedeutendsten Bach-Interpreten des Jahrhunderts. Nach dem Studium in Leipzig war Richter zwei Jahre lang Organist der Leipziger Thomaskirche, dann wurde er als Professor für Orgel nach München berufen, wo er den Münchner Bach-Chor und das Münchner Bach-Orchester gründete und als Chorleiter und Dirigent ein richtiges Bach-Imperium aufbaute. Ein Kritiker würdigte Richters Bedeutung mit den folgenden Worten: 'Dass aus dem katholischen München die Musik des Protestanten Bach einmal so unüberhörbar in die Welt hinausklingen würde, wäre vor Karl Richter nicht denkbar gewesen.'
  8. Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

    Gäste: Camilla Tilling (Sopran)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Camilla Tilling (Sopran), Valery Gergiev, World Orchestra for Peace, aufgenommen bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London. Der berühmte Dirigent Sir Georg Solti (1912-1997) gründete das World Orchestra for Peace zum 50. Jahrestag der UNO 1995. Die Mitglieder haben führende Positionen in Orchestern aus aller Welt und kommen zu Konzerten als 'Botschafter des Friedens' ehrenamtlich zusammen. Nach Soltis Tod übernahm der Dirigent Valery Gergiev (*1953) die Leitung des Orchesters. Der österreichische Komponist und Dirigent Gustav Mahler (1860-1911) führte die traditionsreiche Gattung der Sinfonie ins 20. Jahrhundert. Seine Werke zählen heute zum Standardrepertoire jedes grossen Orchesters. Auch die Vierte Sinfonie verbindet, wie ihre Vorgängerwerke, den symphonischen Orchesterklang mit Gesang: Der vierte Satz enthält ein Sopran-Solo auf ein Gedicht aus 'Des Knaben Wunderhorn'.
    Cast
    World Orchestra for Peace, Camilla Tilling, Valery Gergiev, World Orchestra for Peace, Gustav Mahler, Valery Gergiev
  9. Julia Fischer – Violine und Klavier

    Gäste: Julia Fischer (Violine und Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Julia Fischer, gefeierter Star unter den jungen Geigerinnen auf den Konzertpodien von New York bis Tokio, präsentierte sich in der Alten Oper Frankfurt nicht nur als Solistin im Violinkonzert Nr. 3 h-Moll op. 61 von Camille Saint-Saëns, sondern trat auch als Pianistin in Edvard Griegs populärem Klavierkonzert a-Moll op. 16 auf. Neben den beiden Solokonzerten stehen die symphonische Dichtung 'Don Juan' und die 'Rosenkavalier'-Suite von Richard Strauss auf dem Programm. Matthias Pintscher dirigiert die Junge Deutsche Philharmonie. Das Klavierspiel liegt in der Familie Fischer nahe, ist doch Julias Mutter Viera Fischer selbst Pianistin. In einem Interview erzählte Julia Fischer, warum die Geige ihr Hauptinstrument wurde: 'Anfangs gab es nur ein Klavier zuhause. Meine Mutter und mein Bruder übten, ich musste meine Zeit anmelden, um dranzukommen. Da habe ich dann Geige gespielt.'
  10. Alles Oper – Teatro Parma

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsland
    I
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Oper wird oft als ein weltfremdes, altbackenes Metier abgetan, für das sich nur ein paar Liebhaber interessieren. Doch weit gefehlt. Oper ist eines der grössten Live-Spektakel aller Zeiten und immer noch topaktuell. Dies wird offensichtlich, sobald man über die Schwelle des 'Teatro Regio of Parma' tritt, ein renommiertes Haus erstklassiger italienischer Operntradition. Hier entdecken wir, was sich rund um eine Operninszenierung alles abspielt. Zahlreiche Darsteller wirken mit ? präzise, professionell, teilweise unkonventionell. Viele Zuschauer ahnen nicht, welches Talent hinter ihrer Arbeit steckt. Wir gehen auf Spurensuche von Kompetenz und Können hinter den Kulissen von Giuseppe Verdis Oper 'Die Macht des Schicksals', die 1862 in Sankt Petersburg uraufgeführt wurde und sich hier in einer Inszenierung von Maestro Stefano Poda auf der Bühne präsentiert.
  11. Andris Nelsons in Luzern

    Themen: Richard Wagner: Ouvertüre zu 'Rienzi' / Richard Strauss: Tanz der sieben Schleier aus 'Salome' / Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 8 c-Moll op. 65.

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    CH
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Konzertaufzeichnung vom Lucerne Festival 2011 mit dem Koninklijk Concertgebouworkest unter der Leitung von Andris Nelsons. Das Programm: Richard Wagner: Ouvertüre zu 'Rienzi' – Richard Strauss: Tanz der sieben Schleier aus 'Salome' – Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 8 c-Moll op. 65. Seit er als junger Musikchef am Opernhaus Riga Wagners 'Ring' meisterte, gilt Andris Nelsons (*1978) als eine der grossen Begabungen der jüngeren Dirigentengeneration. Er ist Chef des City of Birmingham Symphony Orchestra und dirigiert an vielen bedeutenden Opernhäusern und bei international führenden Orchestern.
  12. Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    Das Royal Concertgebouw Orchestra unter der Leitung von Rafael Kubelik spielt die Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 von Ludwig van Beethoven (1770-1827). Aufgenommen im Juni 1969 im Concertgebouw Amsterdam. Rafael Kubelik (1914-1996) war der Sohn des böhmischen Geigers Jan Kubelik. Er studierte in Prag, debütierte am Pult der Tschechischen Philharmonie und wurde ihr Chefdirigent. Nach dem Machtantritt der Kommunisten emigrierte Kubelik in den Westen und kehrte nach dem Ende des Sozialismus in die Heimat zurück. Kubelik war ein Vollblutmusiker, jeder Auftritt wirkte spontan, impulsiv und freudig.
  13. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 Beethoven, Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15

    Gäste: Rudolf Buchbinder

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Rudolf Buchbinder, geboren 1946 in Leitmeritz, zählt zu den führenden Pianisten der internationalen Musikszene. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnete ihn als einen der 'wichtigsten und kompetentesten Beethoven-Spieler unserer Tage'. Zwar bilden Klassik und Romantik einen Schwerpunkt in seinem Repertoire, aber er widmet sich auch der zeitgenössischen Musik. Rudolf Buchbinder bevorzugt zyklische Aufführungen von Sonaten und Konzerten eines Komponisten. Als Solist und Dirigent veranstaltete er mit den Wiener Philharmonikern im Mai 2011 einen Beethoven-Marathon im Musikvereinssaal: An zwei Tagen standen die fünf Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens auf dem Programm. Hier entstand auch diese Aufnahme des Klavierkonzerts Nr. 1 C-Dur op. 15. Der Wiener Kurier berichtete von einer 'Sternstunde' und fuhr fort: 'Topqualität trifft Topqualität'.
  14. Europakonzert der Berliner Philharmoniker 1998

    Themen: Von Wagner, Tschaikowsky, Debussy und Verdi

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsjahr
    1998
    Beschreibung
    Das Vasa-Museum in Stockholm, faszinierend und einzigartig aufgrund seiner Lage, seiner Besonderheit und seiner Geschichte, zeigt die Vasa – eine Galeone aus dem 17. Jahrhundert -, die auf ihrer Jungfernfahrt 1628 gekentert und gesunken ist. Mehrere vergebliche Versuche wurden unternommen, das Wrack zu bergen, ehe die Vasa 1953 32 Meter vor der Insel Beckholmen wiedergefunden wurde. Es brauchte Jahre voller Hingabe und unermüdlicher Arbeit, um das unbeschädigte Schiff wieder ans Tageslicht zu heben. Das Vasa-Museum wurde 1990 offiziell eröffnet und ist bis heute eine der bekanntesten Touristenattraktionen in Schweden. Es ist Heimat für das historische Schiff und bekannt als Symbol für die 'Ära der schwedischen Grossmacht', die den Besucher auf eine Reise ins Schweden des 17. Jahrhunderts mitnimmt. Das alte Schiff ist 69 Meter lang, fast 12 Meter breit und wiegt 1.210 Tonnen. Dieser ungewöhnliche Ort mit Blick in die Vergangenheit schuf eine aussergewöhnliche Atmosphäre für die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Abbado. Jedes einzelne Stück des Programms schien perfekt auf die maritime Umgebung abgestimmt zu sein. Sowohl die Ouvertüre zu Richard Wagners Der fliegende Holländer als auch Pjotr Tschaikowskys sinfonische Fantasie Der Sturm passten wunderbar zur Hafenszene. Fortgeführt wurde das Konzert mit Claude Debussys Trois Nocturnes, die dem Abend ihre impressionistische Schattierung von Licht und Farbe gaben. Beim letzten Stück des Abends und Hauptwerk des Konzertes – Giuseppe Verdis Quattro pezzi sacri teilten sich die Berliner Philharmoniker die Bühne mit dem Schwedischen Radiochor und dem Eric Ericson Kammerchor und schufen ein denkwürdiges Ereignis, mit dem die musikalische Reise der Berliner Philharmoniker 1998 in Schweden auf eindrucksvolle Weise endete.
    Regisseur
    Bob Coles
  15. Musik für die Zukunft Venezuelas – El Sistema El Sistema

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Seit José Antonio Abreu 1975 in Venezuela die Stiftung 'El Sistema' gründete, um Heranwachsenden eine Musikausbildung zu ermöglichen, hat sich sein Projekt zu einem breiten sozialen Netzwerk mit über 250000 Teilnehmern entwickelt. In der von Armut, Banden, Waffen, Drogen und Schiessereien gezeichneten Hauptstadt Caracas lernen junge Menschen einen Ausweg aus dem Elend. Kindern wird eine Chance zu geben, musikalisches Talent zu entwickeln und den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen. Die Dokumentation folgt Abreu bei seiner unermüdlichen Arbeit, mit klassischer Musik das Leben seiner Schützlinge zu verbessern. Der Dirigent Gustavo Dudamel ist der prominenteste Absolvent.
    Hintergrundinfos
    Die Initiative des Musikers, Kulturpolitikers und Ökonoms José Antonio Abreu startete vor über 30 Jahren. Er holte Kinder und Jugendliche aus den Slums und sozialen Randbezirken des Landes, gab ihnen Musikinstrumente und liess sie von Anfang an in Kinderorchestern europäische Klassik spielen. Heute spielen in Venezuela über 300.000 Kinder und Jugendliche in Orchestern. 1975 entstand auf Abreus Initiative in Caracas das erste venezolanische Kinderorchester mit zwölf Kindern aus den Barrios, den illegalen Vorstadtsiedlungen, in denen sich die roten Backstein- und Bretterbuden die Hänge der Stadt hinaufschlängeln. Seither hat er im ganzen Land ein Netzwerk von Orchestern und Musikzentren aufgebaut, in denen überall auf dieselbe einmalige Art und Weise unterrichtet wird. Gefragt ist bei dieser Musikausbildung nicht die Perfektion auf dem Instrument, sondern – vom ersten Tag an – die Fähigkeit des Zusammenspiels. Der Dokumentarfilm von Paul Smaczny und Maria Stodtmeier wurde mit dem Grossen Preis beim Golden Prague Festival 2009 ausgezeichnet und wurde beim Rodos Ecofilms Festival ausserdem mit dem Spezialpreis der Jury sowie dem Competition Award bedacht.
  16. Mozart, Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219

    Gäste: Anne-Sophie Mutter (Violine)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    Anne-Sophie Mutter und die Camerata Salzburg spielen das Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219 von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Diese Aufnahme entstand in der Aula der Universität Salzburg. Bei ihrem ersten Auftritt mit neun Jahren spielte Anne-Sophie Mutter Mozarts Violinkonzert Nr. 2. Ihre glanzvolle Karriere begann, als Herbert von Karajan die damals Dreizehnjährige für Konzerte mit den Berliner Philharmonikern engagierte. Beim Debüt stand Mozart auf dem Programm: das Dritte Violinkonzert. Seitdem gehöre Mozart zu ihrem täglichen Leben, erklärt die Geigerin.
  17. Alfano: Cyrano de Bergerac Alfano, Cyrano de Bergerac

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    E
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Aus dem Palau de les Arts 'Reina Sofía', Valencia: 'Cyrano de Bergerac' von Franco Alfano (1876-1954). Musikalische Leitung: Patrick Fournillier – Inszenierung: Michal Znaniecki. In den Hauptpartien Plácido Domingo (Cyrano), Sondra Radvanovsky (Roxane), Arturo Chacón Cruz (Christian) und Rodney Gilfry (De Guiche). Komponist Alfano mischt in diesem Werk aus den 1930er Jahren modernen Orchesterklang und französisches Flair: eine Oper für Feinschmecker und eine Paraderolle für Plácido Domingo!
    Cast
    Plácido Domingo, Sondra Radvanovsky, Arturo Chacon Cruz, Rodney Gilfry, Corado Carmelo Caruso, Vsevolod Sulimski
  18. Wagner: Das Liebesverbot

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Aus dem Teatro Real de Madrid: 'Das Liebesverbot' von Richard Wagner (1813-1883). Musikalische Leitung: Ivor Bolton – Inszenierung: Kasper Holten. Mit Christopher Maltman (Friedrich), Peter Lodahl (Luzio), Ilker Arcayürek (Claudio), David Alegret (Antonio), David Jerusalem (Angelo), Manuela Uhl (Isabella), Maria Miró (Mariana). Wagner schrieb sein Jugendwerk frei nach Shakespeares 'Mass für Mass', die Uraufführung erfolgte 1836 in Magdeburg. Palermos Statthalter Friedrich hat alle amourösen Abenteuer zum Karneval untersagt. Der junge Edelmann Claudio wird zum Tode verurteilt, weil seine Geliebte schwanger ist. Claudios Schwester, die Novizin Isabella, versucht ihn zu retten, indem sie sich zur Liebe mit dem Statthalter bereit erklärt. Friedrichs Doppelmoral wird entlarvt, das Volk erhebt sich gegen das Liebesverbot – Happy End.
    Cast
    Christopher Maltman, Peter Lodahl, Ilker Arcayürek, David Alegret, David Jerusalem, Manuela Uhl, Maria Miró
    Drehbuch
    Christopher Maltman, Peter Lodahl, Ilker Arcayürek, David Alegret, David Jerusalem, Manuela Uhl, Maria Miró, Ante Jerkunica, Isaac Galán, María Hinojosa, Francisco Vas
  19. Daniele Gatti und Yo-Yo Ma in Amsterdam

    Themen: Dmitri Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107 / Peter Tschaikowsky: Der Nussknacker, Suite op. 71a / Igor Strawinsky: Der Feuervogel, Suite (1919) | Gäste: Yo-Yo Ma (Violoncello)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    NL
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107 – Peter Tschaikowsky (1840-1893): Der Nussknacker, Suite op. 71a – Igor Strawinsky (1882-1971): Der Feuervogel, Suite (1919). Yo-Yo Ma (Violoncello), Royal Concertgebouw Orchestra, Leitung: Daniele Gatti. Aufgenommen im Concertgebouw Amsterdam. Im April 1888 wurde das Concertgebouw (niederländisch für Konzertgebäude) eröffnet. Die ausgezeichnete Akustik macht den prachtvollen Bau zu einem der besten Konzertsäle der Welt. Im Herbst 1888 erfolgte dann die Gründung des 'Concertgebouworkest', das zu den führenden Orchestern der internationalen Musikszene zählt. Zum 100jährigen Jubiläum verlieh Königin Beatrix dem Orchester den Titel 'Königlich'.
  20. Klassik am Odeonsplatz – Una notte italiana

    Themen: Werke von Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Ruggero Leoncavallo, Pietro Mascagni, Ottorino Respighi | Gäste: Kristine Opolais (Sopran), Joseph Calleja (Tenor)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Kristine Opolais (Sopran), Joseph Calleja (Tenor), Chor und Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Andris Nelsons. Werke von Verdi, Puccini, Leoncavallo, Mascagni, Respighi. Der Odeonsplatz ist einer der schönsten Plätze Münchens, umsäumt von Residenz, Feldherrnhalle und Theatinerkirche. Namensgeber des Platzes war 1827 ein beliebter Konzertsaal, das Odeon. Seit dem Milleniumsjahr ist der Odeonsplatz mit seinem stimmungsvollen mediterranen Flair die Kulisse für Münchens grösste Open-Air-Konzertveranstaltung 'Klassik am Odeonsplatz'.
  21. Güher und Süher Pekinel in Ludwigsburg

    Themen: Franz Schubert: Fantasie f-Moll für Klavier zu vier Händen D 940 / Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für zwei Klaviere D-Dur KV 448 / Claude Debussy: En blanc et noir / Manuel Infante: Sentimento aus 3 Danses andalouses / Witold Lutoslawski: Variationen über ein Thema von Paganini / Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5 fis-Moll / Darius Milhaud: Brazileira aus Scaramouche | Gäste: Güher Pekinel, Süher Pekinel

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Franz Schubert: Fantasie f-Moll für Klavier zu vier Händen D 940 – Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für zwei Klaviere D-Dur KV 448 – Claude Debussy: En blanc et noir – Manuel Infante: Sentimento aus 3 Danses andalouses – Francis Poulenc: Élégie – Witold Lutoslawski: Variationen über ein Thema von Paganini – Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5 fis-Moll – Darius Milhaud: Brazileira aus Scaramouche. Aufgenommen bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen im Forum am Schlosspark. Geboren 1953 in Istanbul, lernten die Zwillingsschwestern Pekinel schon mit fünf Jahren Klavier am Konservatorium ihrer Heimatstadt. Mit 13 setzten sie die Ausbildung in Paris fort und gingen dann nach Frankfurt, um dort Musik, Philosophie und Psychologie zu studieren. Bei Rudolf Serkin, Claudio Arrau, Leon Fleisher und an der Juilliard School in New York vervollkommneten sie ihre musikalische Ausbildung. Seit den 70er Jahren treten Güher und Süher Pekinel erfolgreich als Klavierduo in aller Welt auf.
  22. Britten – War Requiem

    Gäste: Anna Netrebko (Sopran), Ian Bostridge (Tenor), Thomas Hampson (Bariton)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Benjamin Britten (1913-1976): War Requiem op. 66. Anna Netrebko (Sopran), Ian Bostridge (Tenor), Thomas Hampson (Bariton), Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor, Chor und Orchester der Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Leitung: Antonio Pappano. Von den Salzburger Festspielen. Benjamin Britten zählte zu den führenden Komponisten Grossbritanniens und gilt als einer der grossen Meister des 20. Jahrhunderts. Sein internationaler Ruhm gründet sich auf Werke wie die Oper 'Peter Grimes' (1946), das War Requiem (1961) und die Oper 'Tod in Venedig' (1973). Britten schrieb das War Requiem zur Einweihung der neu erbauten Kathedrale von Coventry am 30. Mai 1962, das alte Gebäude war im Zweiten Weltkrieg durch die deutsche Bombardierung stark beschädigt worden. Das War Requiem handelt vom Krieg und dem Leid des Krieges und verbindet den traditionellen lateinischen Text des Requiems mit Worten des im Ersten Weltkrieg gefallenen englischen Dichters Wilfried Owen. 'Für die sonntägige Aufführung im Grossen Festspielhaus wurde vokal ein kaum zu überbietendes Trio aufgeboten, das den flammenden Farben der leidenschaftlichen (An-)Klage wie der fahlen Stimmung fatalen Verlusts, dem Appell wie der Einkehr grossartig Gestalt verlieh' (Salzburger Nachrichten).
  23. Beethoven: Violinsonate A-Dur op. 47 'Kreutzersonate'

    Gäste: Leonidas Kavakos (Violine), Enrico Pace (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Violinsonate A-Dur op. 47 'Kreutzersonate'. Leonidas Kavakos (Violine), Enrico Pace (Klavier). Aufgenommen bei den Salzburger Festspielen im Mozarteum Salzburg. Kavakos, geboren 1967 in Athen, zählt zu den führenden Geigern unserer Zeit und tritt als Konzertsolist, Kammermusiker und Dirigent in aller Welt auf. Man rühmt seine makellose Technik, sein tiefgründiges musikalisches Verständnis, seine einzigartige Klangqualität und sein höchst virtuoses Spielniveau. Der international renommierte italienische Pianist Enrico Pace teilt mit Kavakos die Leidenschaft für Kammermusik. 'Das ideal aufeinander eingestimmte, technisch perfekte Duo' (Die Presse) spielte in Salzburg an drei Abenden den aus zehn Sonaten bestehenden kompletten Beethoven-Zyklus.
  24. Mussorgsky: Vorspiel zu 'Chowanschtschina' Mussorgsky – Vorspiel zu 'Chowanschtschina'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1977
    Beschreibung
    Chicago Symphony Orchestra, Leitung: Georg Solti. Aufgenommen im Oktober 1977 in der Orchestra Hall, Chicago. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition. 1954 begann seine Zusammenarbeit mit dem Chicago Symphony Orchestra, 1969 wurde er zum Chefdirigenten ernannt und bekleidete diesen Posten 22 Jahre lang mit grossem Erfolg. Der weltweite Ruhm des Orchesters ist eng mit Soltis Namen verknüpft.
  25. Kent Nagano spricht über Brahms' 4. Sinfonie

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    In sechs Folgen sprechen der Dirigent Kent Nagano und das Deutsche Sinfonie-Orchester Berlin über die bedeutendsten Werke des sinfonischen Klassikrepertoires. Anhand von Beispielen erläutern sie sowohl die Bedeutung der Werke als auch deren Stellenwert im Kanon der Klassik. Diese Folge befasst sich mit der 4. Sinfonie von Johannes Brahms.
  26. Liederabend Thomas Hampson

    Themen: Robert Schumann: Liederkreis op. 35 / Dichterliebe op. 48 | Gäste: Thomas Hampson (Bariton), Wolfram Rieger (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    In diesem Konzertmitschnitt aus dem Münchener Prinzregententheater singt Thomas Hampson, am Flügel begleitet von Wolfram Rieger, Werke von Robert Schumann (1810-1856): Liederkreis op. 35 (Texte von Justinus Kerner) und die aus 20 Liedern bestehende Urfassung des später als Dichterliebe op. 48 veröffentlichten Zyklus (Texte von Heinrich Heine). Der amerikanische Bariton Thomas Hampson, geboren 1955, ist einer der gefragtesten Sänger unserer Zeit. Sein Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne und umfasst Oper, Oratorium und Lied, aber auch Musical und Operette. Durch seine Vielseitigkeit hat Thomas Hampson sich ebenso einen grossen Namen gemacht wie durch seine Leistungen im Aufnahmestudio, in der musikwissenschaftlichen Forschung und der Gesangspädagogik.
  27. Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Die Aufführung von Ludwig van Beethovens neun Sinfonien ist der Höhepunkt der 12-jährigen Amtszeit von Claudio Abbado als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. Dieses monumentale Kunststück wurde von der italienischen Zeitung La Repubblica als 'der schönste symphonische Zyklus des vergangenen Jahrzehnts' gelobt, und die Süddeutsche Zeitung war auch voller Lob: 'Abbado setzt alle gegensätzlichen Elemente von Ludwig van Beethovens Kosmos frei – nichts funktioniert mehr wie gewohnt, die Musik droht ein für allemal zu explodieren, die Befreiung muss von irgendwoher kommen. Ein mächtiger Moment der unerschöpflichen Analyse von Beethoven und seinem eigenen Selbst ... '
  28. Beethoven, Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58

    Gäste: Rudolf Buchbinder (Klavier)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Rudolf Buchbinder, geboren 1946 in Leitmeritz, zählt zu den führenden Pianisten der internationalen Musikszene. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnete ihn als einen der 'wichtigsten und kompetentesten Beethoven-Spieler unserer Tage'. Zwar bilden Klassik und Romantik einen Schwerpunkt in seinem Repertoire, aber er widmet sich auch der zeitgenössischen Musik. Rudolf Buchbinder bevorzugt zyklische Aufführungen von Sonaten und Konzerten eines Komponisten. 2012 erhielt er den Echo Klassik als Instrumentalist des Jahres. #BR#Als Solist und Dirigent veranstaltete Buchbinder mit den Wiener Philharmonikern im Mai 2011 einen Beethoven-Marathon: An zwei Tagen standen die 5 Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens auf dem Programm. Hier entstand diese Aufnahme des Klavierkonzerts Nr. 4. Der Wiener Kurier berichtete von einer 'Sternstunde' und fuhr fort: 'Topqualität trifft Topqualität'.
  29. Chopin, Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47

    Gäste: Krystian Zimerman

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1987
    Beschreibung
    Krystian Zimerman spielt die Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47 von Frédéric Chopin (1810-1849). Die glanzvolle Karriere des polnischen Pianisten (geb. 1956) begann 1975, als er den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Nach Erweiterung seines Repertoires und einem Studienaufenthalt 1980 in London machte er sich einen Namen als einer der begabtesten Pianisten seiner Generation. Seine Konzerte und Aufnahmen gelten weithin als vorbildlich und erstklassig im Hinblick auf Interpretation und Technik. Krystian Zimerman leitet eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel.
  30. First Snow

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    B
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    'Salvatoris Hodie' ist eines der ältesten bekannten Weihnachtslieder und ältesten schriftlichen Werke für vier Stimmen überhaupt. Magister Perotinus schrieb es im 12. Jahrhundert nieder. Heute eröffnet es das stimmungsvolle Weihnachtskonzert der Brüsseler Philharmoniker mit dem Titel 'First Snow'. Doch Dirigent Bo Holten versteht sich nicht nur auf die 'Ars Antiqua'. Das Programm umfasst auch zwei zeitgenössische Stücke, basierend auf Texten des isländischen Dichters Gunnar Gunnarsson (1889-1975). Ein paar handverlesene Perlen polnischer und französischer Weihnachtslieder runden das erbauliche Konzert ab.
    Drehbuch
    Sarah van Mol, Emilie de Voght, Hilde Venken, Karen Lemaire
  31. Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 'Eroica' Beethoven, Sinfonie Nr. 3 'Eroica' in Es Dur, op.55'

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    Das Deutsche Sinfonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Kent Nagano spielt die Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 'Eroica' von Ludwig van Beethoven (1770-1827). Diese Aufnahme entstand in der Berliner Philharmonie. Untrennbar verbunden mit der Sinfonie Nr. 3 Es-Dur 'Eroica' ist der Name Napoleon Bonapartes. Ihm hatte Beethoven das Werk ursprünglich gewidmet. Nach Napoleons Selbstkrönung zum Kaiser am 2. Dezember 1804 zog Beethoven die Widmung allerdings zurück und gab der Sinfonie den Titel 'Heldenhafte Sinfonie' – komponiert, 'um die Erinnerung an einen grossen Menschen zu feiern'. Viel wurde diskutiert, ob mit dem 'grossen Menschen' doch Napoleon gemeint war.
  32. Philippe Jaroussky – Vergessene Arien

    Gäste: Philippe Jaroussky (Countertenor)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Der Countertenor Philippe Jaroussky ist der erfolgreichste Sänger seines Stimmfachs. Mit grosser Begeisterung widmet der Franzose sich vergessenem Repertoire. Lange hat Jaroussky sich mit dem umfassenden Werk des Italieners Antonio Caldara (1670-1736) beschäftigt und dabei hochinteressante Musik gefunden. Caldara zählte zu den führenden Opernkomponisten seiner Zeit. Zusammen mit dem herausragenden Concerto Köln erweckt Jaroussky die vergessenen Arien vor einem begeisterten Publikum zu neuem Leben. Aus dem Prinzregentheater München.
  33. Eine Tango-Nacht aus Buenos Aires

    Gäste: Leopoldo Federico (Bandoneon), Carlos Gari (Gesang), Mora Godoy & Junior Cervila (Tanz)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2006
    Beschreibung
    Das Jahr 2006 ging mit einem spektakulären musikalischen Event zu Ende: ein Festival der argentinischen Musik, das live aus Buenos Aires ausgestrahlt wird. Auf dem Höhepunkt des argentinischen Sommers vereint das Orquesta Filarmónica del Teatro Colon unter Daniel Barenboim (Dirigent & Solist) den hervorragenden Bandoneon-Virtuosen Leopoldo Federico und seine Orquesta Tipica, um eine aussergewöhnliche Silvester-Show mit populären Tangos und lateinamerikanischen Orchester-Klassikern zu präsentieren. Der alte Tango-Meister José Carli, hat bezaubernde neue Arrangements von den Werken der argentinischen Künstlern Astor Piazzola, Carlos Gardel, Julio de Caro, Alberto Ginastera und Horacio Salgan geschaffen. Aufführungen der führenden Tangotänzer Mora Godoy und Junior Cervilla aus Buenos Aires tragen zur Atmosphäre bei und runden die Nacht ab.
    Drehbuch
    Carlos Gari
  34. Hinter den Kulissen der Züricher Oper The Birth of a Performance Behind the Scenes at the Zuerich Opera House

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    CH
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Das Opernhaus Zürich ist eines der renommiertesten in Europa. 15 Premieren werden hier jedes Jahr aufgeführt – ein bemerkenswertes Ergebnis, wenn man beachtet wie viel Arbeit in einer jeden Produktion steckt. In dieser spannenden Dokumentation, blicken wir hinter die Kulissen des Opernhauses Zürichs und folgen der intensiven Entwicklung der neuen Produktion von Gioachino Rossinis 'Il Barbiere di Siviglia' mit Vesselina Kasarova in der Rolle von Rosina. Der Film zeigt ausserdem die Vorbereitungen für andere Produktionen, wie beispielsweise eines Workshops für Richard Wagners 'Siegfried' inszeniert von Robert Wilson und einer Probe von Igor Strawinskys 'Le Sacre du Printemps' mit der Choreografie von Heinz Spoerli. Dieser Film öffnet den Vorhang um die verschiedenen Facetten eines Opernhauses zu verstehen.
  35. Elgar, Pomp and Circumstance op. 39 Nr. 4

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1979
    Beschreibung
    Das London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Georg Solti spielt den Orchestermarsch 'Pomp and Circumstance' op. 39 Nr. 4 von Edward Elgar (1857-1934). Diese Aufnahme entstand beim Silvesterkonzert 1979 im Herkulessaal der Münchner Residenz. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition.
  36. Prokofjew – Der Spieler

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    RUS
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Sergej Prokofjews Musik fliesst schon seit langer Zeit durch die Adern der Musiker des Mariinsky-Theaters. Unter der Leitung von Valery Gergiev hat das Orchester- und Opernhaus wiederholt alle Sinfonien, Konzerte und Opern von Prokofjew gespielt. In der aktuellen Inszenierung von Prokofjews 1917er Oper 'Der Spieler' erweckt das Orchester die volle Bandbreite der verfeinerten Sinne, Emotionen und Klänge. Die lebendige Handlung und Gergievs Magie zeigen, dass das Ensemble sowohl den Textes als auch den Subtextes des Stückes verstanden hat.
    Drehbuch
    Sergei Alexashkin, Tatiana Pavlovskaya, Vladimir Galusin, Larisa Dyadkova
  37. Mendelssohn, Ein Sommernachtstraum (Auszüge) Mendelssohn, Ein Sommernachtstraum

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1976
    Beschreibung
    Chicago Symphony Orchestra, Leitung: Georg Solti. Aufgenommen im Juni 1976 in der Orchestra Hall, Chicago. Sir Georg Solti (1912-1997) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. 'Der letzte grosse internationale Konzert- und Operndirigent' (The Times) repräsentierte als Kapellmeister der alten Schule die Eleganz und den Geschmack der mitteleuropäischen Musiktradition. 1954 begann seine Zusammenarbeit mit dem Chicago Symphony Orchestra, 1969 wurde er zum Chefdirigenten ernannt und bekleidete diesen Posten 22 Jahre lang mit grossem Erfolg. Der weltweite Ruhm des Orchesters ist eng mit Soltis Namen verknüpft.
    Hintergrundinfos
    Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) konzipierte seine Ouvertüre zum 'Sommernachtstraum' im Sinne einer sinfonischen Dichtung. 17 Jahre später komponierte er eine komplette Bühnenmusik zu dem Schauspiel.
  38. Bach – Toccata g-Moll: BWV 915

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1969
    Beschreibung
    Karl Richter (1926-1981) war unbestritten einer der grössten Bach-Experten des 20. Jahrhunderts. Im Laufe seiner langen Laufbahn als Dirigent, Organist und Cembalist wurde sein Name gleichsam zu einem Synonym für Bach. Richter gründete den Münchener Bach-Chor und das Münchener Bach-Orchester, trug in den 50er Jahren wesentlich dazu bei, das Werk des Komponisten wiederzubeleben und leitete von 1955 bis 1964 auch die Bachwoche Ansbach. Er machte München zu einem Bach-Zentrum und spielte alle grösseren Chor- und Orchesterwerke sowie über 100 Kantaten auf Schallplatte ein. Der gebürtige Sachse hatte in Dresden und Leipzig studiert und somit die Bach-Tradition an den Wirkungsstätten des Meisters von den Wurzeln her kennengelernt. Obwohl sich im Laufe seines Lebens die Aufführungstradition von Barockmusik mehrmals dramatisch geändert hatte, blieb er seinem eigenen Stil treu, der in den 50er und 60er Jahren als revolutionär betrachtet wurde. Richters Cembalo- und Orgelspiel unterstreicht eine souveräne, energische, fast abstrakte Beziehung zur Musik. Diese Aufnahme entstand im Dezember 1969 in Ottobeuren.
  39. Händel: Admeto Händel, Admeto

    Kategorie
    Oper
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Von den Internationalen Händelfestspielen Göttingen: 'Admeto' von Georg Friedrich Händel (1685-1759). Musikalische Leitung: Nicholas McGegan – Inszenierung: Doris Dörrie. In den Hauptpartien Tim Mead (Admeto), Marie Arnet (Alceste), Kirsten Blaise (Antigona). In dem 1727 in London uraufgeführten Bühnenwerk geht es um einen Mann zwischen zwei Frauen: Admeto, König von Thessalien, ist mit Alceste verheiratet. Als Alceste, um das Leben ihres Gatten zu retten, für ihn in der Unterwelt verschwindet, wendet sich Admeto seiner ehemaligen Verlobten Antigona zu. Doch bevor er diese heiraten kann, kommt Alceste aus der Unterwelt zurück... Für ihre Inszenierung von Georg Friedrich von Händels Oper mixte Regisseurin Doris Dörrie ('Männer') europäische Barockmusik mit japanischen Stilmitteln und holte den Choreographen Tadashi Endo und das Mamu Dance Theatre mit ins Boot.
    Cast
    Tim Mead, Marie Arnet, Kirsten Blaise, Andrew Radley, David Bates, William Berger, Wolf Matthias Friedrich
  40. Misha Fomin im Concertgebouw

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsland
    NL
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Seit seinem spektakulären Debüt im Amsterdam Concertgebouw 2002 ist der Pianist Misha Fomin ein unverzichtbarer Bestandteil des niederländischen Musiklebens geworden. Im In- und Ausland lobt die Presse sein Spiel für seine fliessende natürliche Virtuosität, seine reiche Farbpalette und seine grosse musikalische Intelligenz. In diesem Konzert, das im Concertgebouw Amsterdam aufgenommen wurde, spielt Fomin mehrere Stücke, so auch Modest Mussorgskis Bilder einer Ausstellung (1874). Die Sätze werden durch die Promenade getrennt: ein wiederkehrendes variationsreiches Thema, das an das Schlendern von einem Bild zum nächsten erinnert. Die verschiedenen Promenaden sind Variationen eines Themas, das auch in zwei anderen Sätzen wieder auftaucht. (Cum mortus in lingua mortua (Mit den Toten in einer toten Sprache) und Das Heldentor (In der Hauptstadt Kiew)). Mussorgski schrieb diesen Zyklus 1874 innerhalb von drei Wochen. Als er die Ausstellung des befreundeten, wenngleich schon verstorbenen Viktor Hartmanns besuchte, schrieb er in einem Brief an einen Freund: 'Klänge und Ideen hängen in der Luft, ich verschlinge sie und überfresse mich, ich vermag sie kaum zu Papier zu bringen.'
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