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  1. Smetanas 'Mein Vaterland' Smetana: My Country

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsinfos
    Musik
    Produktionsland
    CZ/D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Das tschechische Kultur- und Musikfestival 'Prager Frühling' wird traditionell am 12. Mai, dem Todestag von Bedrich Smetana, mit dessen Zyklus 'Mein Vaterland' (Ma vlast) eröffnet. Das bekannteste Stück daraus ist zugleich eines der populärsten der Klassik überhaupt: die symphonische Dichtung 'Die Moldau'. 2014 war das Eröffnungskonzert ein besonderes musikalisches Erlebnis: Im prunkvollen Smetana-Saal des Prager Gemeindehauses spielte die Tschechische Philharmonie unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jiri Belohlavek. Belohlavek, der bei Sergiu Celibidache studierte, hatte diese Position bereits von 1990 bis 1992 inne, leitete dann unter anderem die Slowakische Philharmonie und das BBC Symphony Orchestra, bevor er 2012 als Chefdirigent zur Tschechischen Philharmonie zurückkehrte. Die Tschechische Philharmonie wurde von Mitgliedern des Orchesters des Prager Nationaltheaters gegründet und gab ihr erstes Konzert im Jahr 1896, bei dem Antonin Dvorak eigene Kompositionen dirigierte. Heute zählt sie zu den führenden Orchestern Europas und ist für ihren runden, weichen Klang bekannt. Aus dem Konzert des letzten Jahres zeigt ARTE neben der 'Moldau' als weitere Höhepunkte die symphonische Dichtung 'Sarka' über die gleichnamige männermordende Amazonenkönigin sowie 'Blanik', das Finale des Zyklus. Der Blanik ist ein sagenumwobener Berg, in dem verborgen ein Ritterheer des heiligen Wenzels schläft, bis es eines Tages dem tschechischen Land in schlechtesten Zeiten zu Hilfe kommt.
    Regisseur
    Tomás Simerda
  2. ARTE Journal

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit einem weltoffenen Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die kulturellen Ereignisse aus europäischer Sicht.
  3. 360° Geo Reportage 360° – Geo Reportage

    Themen: Pyrenäen, ein Hirte zwischen Himmel und Erde

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der 36-jährige Brice Delsouiller ist ein ungewöhnlicher Mann sechs Monate im Jahr verbringt er auf den 3.000 Meter hoch gelegenen Sommerweiden in den Pyrenäen, um Kühe zu hüten. Der Enge des Alltags seines Heimatortes versuchte er sich seit jeher zu entziehen und fand so nicht nur sein Glück in der Einsamkeit der Berge, sondern entdeckte eine weitere Leidenschaft: die des Skyrunnings, des Extrem-Berglaufs. Wer ihn beobachtet, traut seinen Augen nicht: Wie eine Gämse springt er von Bergkuppe zu Bergkuppe, stundenlang rennt er durch Täler und über Berghänge, durch unwegsame, steinige Landschaft. Brice Delsouiller hütet hier im Sommer etwa 400 Kühe, eine Mammut-Aufgabe, denn das Gelände ist unwegsam und Brice treibt seine Tiere immer höher, dorthin, wo das Gras am saftigsten, die Freiheit am grössten ist. In seiner kleinen Berghütte lebt er ohne warmes Wasser, ohne Strom, ohne moderne Kommunikation. Nur mit seinen beiden Hunden und seinen Büchern. Seit 14 Jahren führt er dieses Leben als Hirte, erst vor vier Jahren hat er angefangen zu laufen. Zunächst, um seinen Hunden beim Hüten zu helfen, versprengte Tiere zu suchen oder um unten im Tal einzukaufen. Daraus wurde eine Sucht, eine Besessenheit, die ihn ständig an die eigenen Grenzen führt: 'Ich weiss nicht, warum ich renne. Es ist eine Selbstverständlichkeit. Mein Körper wollte immer rennen. Ich fühle mich leicht, mächtig. Seit 14 Jahren lebt mein Körper in den Bergen, ist durch die Höhenunterschiede und den Mangel an Luft geformt und geschmiedet. Mein Körper hat sich komplett an die Bergwelt angepasst.' Die Wettrennen in Katalonien und Andorra werden ihm zeigen, wo er steht, denn hier laufen die Besten.
    Regisseur
    Sandrine Mörch
    Hintergrundinfos
    '360° Geo Reportage' präsentiert aussergewöhnliche Menschen rund um den Globus.
  4. Die Queen The Queen

    Kategorie
    Gesellschaftsdrama
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    GB/USA/F/I
    Produktionsjahr
    2006
    Beschreibung
    Als Prinzessin Diana am 31. August 1997 bei einem Autounfall in Paris ums Leben kommt, schätzt Queen Elizabeth II. die Gefühlslage der Öffentlichkeit völlig falsch ein. Das britische Volk verlangt nach einer Reaktion aus dem Buckingham Palace und einem königlichen Begräbnis, das der 'Prinzessin der Herzen' gerecht wird. Doch die Queen zieht sich mit ihrer Familie in die schottische Sommerresidenz Balmoral Castle zurück und verweigert jede offizielle Stellungnahme. Das bringt nicht nur die Queen in Bedrängnis, sondern auch den frisch gewählten Premierminister Tony Blair. Als Modernisierer steht er zunächst im Konflikt mit der traditionsbewussten Queen. Nach und nach rücken der Realpolitiker und auch die unnahbar scheinende Regentin jedoch von ihren Positionen ab und suchen eine gemeinsame Linie. Stephen Frears rekonstruiert in 'Die Queen' die Ereignisse in der Woche nach Prinzessin Dianas tragischem Autounfall. Auf der Basis von Interviews mit damaligen Regierungsmitgliedern und Vertrauten aus dem britischen Königshaus entstand ein Drehbuch, das zwei völlig konträre Sichtweisen auf Dianas Tod miteinander konfrontiert.
    Cast
    Helen Mirren, Michael Sheen, James Cromwell, Sylvia Syms, Alex Jennings, Helen McCrory, Roger Allam
    Regisseur
    Stephen Frears
    Drehbuch
    Peter Morgan
    Hintergrundinfos
    Langsam und unmerklich offenbart Regisseur Stephen Frears das Private, das Menschliche hinter der königlichen Fassade der Queen, ohne dabei ins Voyeuristische oder Boulevardeske abzudriften. Für Helen Mirren ist die unnahbare Queen Elizabeth II. die Rolle ihres Lebens, für die sie dann auch 2007 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.
  5. The Queen

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsinfos
    Dokumentarfilm
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Königin Elizabeth II. führt ein Leben im Dienst der Monarchie, in dem private Momente höchst selten und deshalb besonders kostbar sind. Ein Leben, das sich durch die Geschichte Europas erklärt. Anhand ihrer Biografie erlebt der Zuschauer einen grossen Teil des bewegten vergangenen Jahrhunderts. Die Dokumentation erklärt, was die Queen zu der unumstösslich-disziplinierten Königin gemacht hat, die sie heute ist. Sie zeigt den Wandel, Umbruch und die Modernisierung der englischen Monarchie. Der Film konzentriert sich auf genau die Ereignisse im Leben von Queen Elizabeth, die als Kristallisationspunkte des Weltgeschehens fungieren und die politischen, kulturellen oder ökonomischen Veränderungen im Europa des 20. und 21. Jahrhunderts verdeutlichen. Es ist eine spannende historische Zeitreise zu den Momenten, die den Wandel vom British Empire zum modernen Grossbritannien beschreiben. Augenblicke, die die Bedeutung Englands für den Sieg über Nazideutschland aufzeigen. So zeigt die Queen schon früh ein hohes Verantwortungsbewusstsein, als sie sich während des Zweiten Weltkriegs beim Heimathilfsdienst zur Automechanikerin ausbilden lässt. Die Dokumentation zeigt, wie eng das britische Königshaus mit den Adelsfamilien in ganz Europa verknüpft ist. Generell erfreut sich das englische Königshaus heute neuer, frischer Beliebtheit: Die Hochzeit von William und Kate stellte sogar die Vermählung von Charles und Diana in den Schatten, und die Geburt der Urenkel Prinz George und Prinzessin Charlotte begeistert und bewegt Millionen Menschen in ganz Europa.
    Regisseur
    Volker Schmidt-Sondermann, Ulrike Grunewald
    Drehbuch
    Ulrike Grunewald, Volker Schmidt-Sondermann
    Hintergrundinfos
    Mit aufwendig inszenierten Reenactments und Archivmaterial nähert sich die Dokumentation dem Jahrhundertphänomen Elizabeth II. Mit modernster Kameratechnik, visuell opulent und mit viel Liebe zum Detail erzählt, nimmt die Sendung die Zuschauer mit auf eine Reise in die Geschichte des britischen Adelshauses. So entsteht ein frisches Porträt der Jubilarin Elizabeth Alexandra Mary – Queen Elizabeth II. zu ihrem 90. Geburtstag.
  6. Es war einmal ... Il était une fois .

    The Queen

    Kategorie
    Film und Theater
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Der Film 'Die Queen' (2006) des britischen Regisseurs Stephen Frears stellt sich mutig der Aufarbeitung jüngster britischen Geschichte: den kurzen, aber heftigen Konflikt zwischen dem jungen britischen Premierminister Tony Blair und der Queen nach dem tödlichen Unfall von Prinzessin Diana im Jahr 1997. Weil die Queen befand, dass Diana nach ihrer Scheidung von Prinz Charles nicht mehr zur königlichen Familie gehöre, wollte sie weder das Begräbnis ausrichten noch eine offizielle Erklärung zu Dianas Tod abgeben. Die kühle, distanzierte Haltung der Monarchin, die in starkem Kontrast zur heftigen Trauer der britischen Bevölkerung stand, löste Wut und Fassungslosigkeit aus. Darüber geriet sogar die Monarchie, eine der Säulen des politischen Systems in Grossbritannien, ins Wanken. Tony Blair hatte den Ernst der Lage erfasst. Mit grossem Geschick gelang es ihm, die Queen umzustimmen und ein Staatsbegräbnis ausrichten zu lassen. Die Dokumentation 'Es war einmal ... The Queen', hebt hervor, wie gewagt Frears Film war. Lebende Mitglieder der königlichen Familie in einem Film zu zeigen, war bis dato ein absolutes Tabu gewesen. Stephen Frears, der von der dokumentarischen, sozialkritischen Free-Cinema-Bewegung der 50er Jahre geprägt ist, beschreibt, wie er sich an ein nationales Monument heranwagte. 'Die Queen' ist ein realistisches, zutiefst menschliches Porträt der britischen Königin, grossartig dargestellt von Helen Mirren. In der Dokumentation schildert die Schauspielerin, wie sie sich auf die Rolle vorbereitete und wie es ihr gelang, dass die Grenzen zwischen Darstellerin und Monarchin verschwammen für diese eindrucksvolle Leistung wurde sie mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Dokumentation zeigt auch, dass sich Frears und sein Drehbuchautor Peter Morgan trotz der gründlichen dokumentarischen Arbeit und der authentischen Archivbilder auch grosse künstlerische Freiheiten nahmen.
    Regisseur
    David Thompson
    Programmtext
    Erstausstrahlung
  7. British Style

    The Queen

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Die Königsfamilie fasziniert das Volk seit jeher – und über alle Grenzen hinaus. Doch wie verhält man sich der Königin gegenüber? Wie spricht man sie an? Und wie tief muss man sich verbeugen? Zu Zeiten von Elisabeth I. war England in der Mode erstmals tonangebend. Die Königin legte ein Bleiweiss-Gemisch auf, um ihrer Haut vornehme Blässe zu verleihen. Photoshop mit Bordmitteln! Elisabeth I. war absolute Trendsetterin. Das ging so weit, dass Engländerinnen sich die Zähne schwärzten, als ihre Regentin Karies bekam.
    Episodenummer
    2
    Regisseur
    Loïc Prigent
  8. Stage and Screen – A Tribute to Leonard Bernstein

    Gäste: Louise Dearman, Lucy Schaufer, Scarlett Strallen, Julian Ovenden

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsinfos
    Musik
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    In seiner Hommage an Leonard Bernstein als Bühnen- und Filmkomponisten fährt John Wilson einige der gefeiertsten Stars der Londoner Musicalszene auf und bringt einen mitreissenden Querschnitt durch das Werk des amerikanischen Dirigenten, Pianisten und Komponisten auf die Bühne. Von den Hits aus 'West Side Story' bis zu symphonischen Meisterwerken wie der 'Candide'-Ouvertüre reicht die Palette, die das ebenso virtuose wie spielfreudige Orchester zusammen mit den showerprobten Solisten und dem Chor der Maida Vale Singers auf dem Programm haben. Der Dirigent und Arrangeur John Wilson gründete sein Orchester 1994, ein Ensemble von handverlesenen Musikern aus aller Herren Länder. Eine Spezialität des Orchesters sind Aufnahmen und Konzerte mit zeitgenössischen und aktuellen Filmmusiken, was ihm 2007 eine Grammy-Nominierung für den Soundtrack von 'Beyond the Sea – Musik war sein Leben' (2004) einbrachte. Seit 2009 sind sie regelmässiger Gast und Publikumsliebling bei den BBC Proms.
    Drehbuch
    Louise Dearman, Lucy Schaufer, Scarlett Strallen, Julian Ovenden
  9. Vergiss mein nicht

    Gäste: Margarete Sieveking, Malte Sieveking

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentarfilm
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    David zieht wieder zu Hause ein und übernimmt für einige Wochen die Pflege seiner demenzerkrankten Mutter Gretel, um seinen Vater Malte zu entlasten, der sich seit seiner Pensionierung vor fünf Jahren um seine Frau kümmert. Während Malte in der Schweiz neue Kraft tankt, versucht sich David als Pfleger seiner Mutter. Mit dem Einverständnis der Familie dokumentiert er seine Zeit mit Gretel: David ist plötzlich Sohn, Betreuer und Dokumentarfilmer in einer Person. Seine Gegenwart und die Anwesenheit des Filmteams wirken erfrischend auf die Mutter, die endlich wieder Eigeninitiative entwickelt und neue Lebensfreude zeigt. Mag sie auch ihr Gedächtnis verlieren, ihren Humor behält sie und überrascht immer wieder durch ihren Wortwitz. Trotz ihrer zeitlichen wie örtlichen Orientierungslosigkeit bleibt Gretel heiter und gelassen: Sie hält sich für eine junge Frau und David für ihren Mann Malte. Ein Ausflug zu Gretels Schwester wird zur emotionalen Reise in die Familiengeschichte. Nach und nach lernt David das Leben seiner Mutter besser kennen und entdeckt ihre rebellisch-politische Vergangenheit. Wie ein Puzzle setzt er das beeindruckende Leben einer Frau zusammen, die Sprachwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin, Revolutionärin, Lehrerin, Ehefrau und Mutter war. Aus Gretels Krankheit entsteht ein Neuanfang, und aus Davids biografischem Filmprojekt wird eine Liebeserklärung an das Leben und die Familie eine Reise in die Vergangenheit seiner Eltern, der Schlüssel seiner eigenen Geschichte.
    Regisseur
    David Sieveking
    Drehbuch
    David Sieveking
  10. Melaza

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    F/PAN/CUB
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Die goldene Zeit der Zuckerindustrie auf Kuba ist vorbei. Auch in Melaza wurde die Zuckermühle stillgelegt, und das Dorfleben scheint ebenso stillzustehen wie die Maschinen. Die wenigen in dem kleinen Ort verbliebenen Bewohner haben Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Unter ihnen sind Aldo und Mónica, die mit ihrer kleinen Tochter und der Grossmutter in einem Haus leben. Aldo arbeitet als Lehrer, und Mónica ist die letzte Angestellte der stillgelegten Zuckermühle. Gewissenhaft geht Mónica ihrer Arbeit in der menschenleeren Fabrik nach, während Aldo den wenigen übrig gebliebenen Schulkindern im leeren Schwimmbecken das Schwimmen beibringen soll. Ihre Einkünfte sind spärlich, und so vermieten Aldo und Mónica ihr kleines Haus stundenweise an die Prostituierte Yamilé, um sich etwas Geld dazuzuverdienen. Eines Nachts wird dies jedoch von der Polizei beendet, und Mónica und Aldo müssen eine andere Quelle für ein Nebeneinkommen finden. Das gestaltet sich schwierig in einem Ort, in dem es keine Arbeit gibt. Mónica findet eine Anstellung als Putzfrau. Aber Aldo nimmt illegale Geschäfte auf und bringt damit seine Familie in Gefahr . Der junge kubanische Regisseur und Drehbuchautor Carlos Lechuga erzählt mit poetischer Nachdenklichkeit eine Liebesgeschichte aus dem postrevolutionären Kuba. Eine überraschende und bittersüsse Komödie mit einfallsreichen Menschen, die in einer widrigen, scheinbar ausweglosen Lebenssituation an Liebe und Hoffnung festhalten.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Yuliet Cruz, Armando Miguel Gómez, Luis Antonio Gotti, Ana Gloria Buduén, Carolina Márquez, Yaité Ruiz, Augusto Posso
    Regisseur
    Carlos Lechuga
    Drehbuch
    Carlos Lechuga
    Hintergrundinfos
    'Melaza' wurde auf zahlreichen Filmfestivals weltweit gezeigt und mehrfach ausgezeichnet. Der Film gewann unter anderem im Jahr 2013 den Hauptpreis als Newcomer of the Year auf dem Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg. Die Jury betonte in ihrer Begründung den Mut und die Botschaft von 'Melaza'. Der Regisseur und Drehbuchautor Carlos Lechuga begann seine Karriere mit Kurzfilmen und schrieb Drehbücher. 'Melaza' war sein erster Spielfilm. 2016 kam sein zweiter Spielfilm 'Santa & Andrés' heraus, der unter anderem auf dem Miami Film Festival 2017 ausgezeichnet wurde.
  11. Die grossen Mythen Les Grands Mythes

    Gott versus Götter: Prometheus

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Prometheus und Epimetheus sind die Söhne des Titanen Iapetos. Im Kampf der Titanen tritt Kronos gegen Zeus an. Prometheus, 'der Vorausdenkende', weiss, dass Zeus gewinnen wird, und verbündet sich mit ihm. Doch zwischen Zeus und Prometheus, beide ebenso schlau wie listig, entbrennt ein Streit. Prometheus überredet Zeus, den Menschen das Feuer zu geben. Als Zeus eine Rangordnung zwischen Göttern und Menschen einführen will, lehnt sich Prometheus dagegen auf, was der Herrscher des Olymps als Affront auffasst. Aus Rache nimmt er den Menschen den Weizen, der bisher immer und überall wuchs. Von nun an müssen die Menschen arbeiten, wenn sie überleben wollen. Auch des Feuers beraubt er sie wieder und somit ihrer nächtlichen Lichtquelle und Wärme. Um diese Ungerechtigkeit auszugleichen, verschafft Prometheus sich Zugang zum Olymp und versucht das Feuer zu stehlen. Zeus ist empört und erschafft zur Strafe die erste Frau: Pandora ist schön, aber auch verlogen und manipulativ, und sie trägt eine unheilvolle Büchse mit sich .
    Episodenummer
    3
    Regisseur
    Sylvain Bergère, Camille Dalbera
  12. Alte Schachteln La Minute Vieille

    Die Qual der Wahl

    Kategorie
    Comedyshow
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Fabrice Maruca
  13. Sendepause

    Kategorie
    Programm nach Ansage
  14. Eine musikalische Hommage an Shakespeare Hommage musical à Shakespeare

    Purcell und Händel auf Schloss Hardelot | Gäste: Maria Grazia Schiavo (Sopran)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsinfos
    Musik
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Ende Juni 2016 wurde im nordfranzösischen Département Pas-de-Calais eine weltweite architektonische Rarität eingeweiht: das elisabethanische Theater von Schloss Hardelot. Sein historisches Vorbild ist das Londoner Globe Theatre, das Shakespeare-Theater aus dem Jahr 1599, das 1613 abbrannte und 1997 unter dem Namen 'Shakespeare's Globe' wiedereröffnet wurde. Das elisabethanische Theater von Schloss Hardelot knüpft an die Rundbautradition an, die ab dem 17. Jahrhundert allmählich verloren ging. Die überwiegend aus Holz und Bambus bestehende Konstruktion, für die der britische Architekt Andrew Todd verantwortlich zeichnet, bietet knapp 400 Zuschauern Platz. Der maximale Abstand zwischen Bühne und Zuschauerraum beträgt lediglich zehn Meter. Die Sopranistin Maria Grazia Schiavo und das Ensemble Les Talens Lyriques unter der Leitung von Christophe Rousset gestalteten das Eröffnungsprogramm. Ihr Konzert 'Tribute to Shakespeare' passte hervorragend in den neo-Shakespeare'schen Theaterbau. Die Werke des englischen Dramatikers inspirierten Komponisten durch die Jahrhunderte hindurch zu immer neuen Tonschöpfungen. Aus der beinahe unüberschaubaren Anzahl und Vielfalt der Opernlibretti, die nach Shakespearestücken entstanden, stellte Christophe Rousset eine kleine Auswahl zusammen. Unter seiner Leitung spielen Les Talens Lyriques Werke von Purcell und Händel sowie von zwei Zeitgenossen Händels: des Deutschen Carl Heinrich Graun und des Florentiners Francesco Maria Veracini.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Olivier Simonnet
    Programmtext
    Erstausstrahlung
    Hintergrundinfos
    Die charakteristische, auf das Jahrmarkttheater zurückgehende Form des elisabethanischen Theaters ist der Rundbau. Er schafft grösstmögliche Nähe zwischen Bühne und Publikum. Dagegen schafft sein Nachfolger, die italienische Guckkastenbühne, Distanz zwischen Bühne und Zuschauerraum und bringt die sozialen Hierarchien unter den Zuschauern stärker zum Ausdruck.
  15. Die Spur der Steine Sur nos traces

    Themen: Neolithikum – 5.500 – 2.500 v. Chr.: Der erste Dorfbewohner

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Vor rund 10.000 Jahren kamen im Fruchtbaren Halbmond des Vorderen Orients Ackerbau und Viehzucht auf. Aus als Nomaden lebenden Jägern und Sammlern wurden sesshafte Bauern, die erstmals feste Siedlungen anlegten und sich zu Dorfgemeinschaften zusammenschlossen. Diese radikale Veränderung der Lebensweise des Menschen in der Jungsteinzeit wird als 'Neolithische Revolution' bezeichnet. Allmählich drang die neue Lebensweise nach Westen vor und erreichte um 5.500 vor Christus das Gebiet des heutigen Frankreichs. Entlang der Donau besiedelten die Bandkeramiker von Nordosten her Europa, während die Cardial-Kultur vom Mittelmeer aus in Südeuropa Fuss fasste. Architektur und Keramikerzeugnisse dieser Zivilisationen weisen zwar Unterschiede auf, doch gemein waren beiden Sesshaftigkeit und bäuerliche Lebensweise Werkzeuge, Schmuck und Alltagsgegenstände zeugen davon. Die neue Lebensweise führte zum ersten 'Babyboom' der Geschichte, und gegen Ende des Neolithikums lebten die Menschen gar bereits in familienähnlichen Strukturen zusammen. Nadia besucht in dieser Folge jungsteinzeitliche Häuser, die den unseren bereits überraschend ähnlich sind, geht der Lebensweise der ersten Dorfbewohner auf den Grund und 'trifft' die älteste Familie der Welt.
    Episodenummer
    2
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Agnès Molia
  16. 28 Minuten 28 minutes

    Themen: Gleitet die Türkei in eine Diktatur ab?

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    '28 Minuten' ist das Magazin bei ARTE, täglich frisch und frech aus Paris. Jede Sendung nimmt aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft unter die Lupe.
  17. ARTE Journal Junior

    Kategorie
    Kindermagazin
    Produktionsinfos
    Kindersendung
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    In jeder Sendung gibt es einen Beitrag, in dem deutsche oder französische Schüler Fragen zur einem aktuellen Thema stellen.
    Hintergrundinfos
    Artes Nachrichtensendung für die Acht- bis Zwölfjähriges behandelt Themen aus Europa und der ganzen Welt. In jeder Sendung stellen deutsche oder französische Schüler Fragen zu einem aktuellen Thema. Ausserdem stellt ein Kind sein Leben, seine Schule und seine Zukunftsträume vor.
  18. Re:

    Themen: Brexit – Die Hoffnung der englischen Fischer

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Bis in die 1960er Jahre waren die britischen Fischer wohlhabend und stolz. Durch die gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union verschlechterte sich ihre Situation deutlich. Heute ist der Fischfang in Grossbritannien ein kaum noch lohnendes Geschäft. Als Denkzettel für die Politik und das Establishment haben die Fischer für den Brexit gestimmt. Aber wird sich ihre Situation damit verbessern? Die prominente Fondsmanagerin Gina Miller, die Klage gegen den Brexit eingereicht hatte, warnt: Der Austritt aus der EU wird für Grossbritannien mit bislang unvorhersehbaren Folgen verbunden sein.
    Wiederholung
    W
  19. X:enius

    Themen: Zähne – Gesunde Zähne, gesunder Körper?

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Gesunde Zähne bis ins hohe Alter, das ist heute möglich. Das geht mit herkömmlichen Mitteln wie Zahnbürste und Zahnpasta mit Fluorid gegen Karies und mit neuen Techniken, mit deren Hilfe man die Zähne besser erhalten kann. Aber es bedarf einiger Arbeit, um die Zähne dauerhaft fit zu halten. Ob es uns gefällt oder nicht: Früher oder später hat nahezu jeder einmal ein Problem. Die beiden Hauptfeinde unserer Zähne sind Karies und Parodontitis, eine chronische Entzündung des Zahnfleischs. Beide werden ausgelöst durch Bakterien in unserem Mund. Mehrere Hundert Arten haben Forscher bereits identifiziert. Die meisten davon sind nützlich. Aber wie kann man die 'bösen' Bakterien identifizieren? Und wie kann man sie bekämpfen? Das ist eine Frage, die heute bei 'Xenius' beantwortet wird. Ausserdem geht es um neue Techniken beim Zahnarzt, die uns weniger Schmerz bereiten und schonender für die Zähne sind. Und wenn wir mal, wie die meisten, mal einen Zahn verlieren ist es möglich, Zähne irgendwann einfach nachwachsen zu lassen? Eine spannende Sendung, in der die 'Xenius'-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner testen, wie viel unsere Zähne beim Kauen aushalten. Mit einem überraschenden Ergebnis: Wer ist stärker unser Zahn oder ein Olivenkern?
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
  20. Stadt Land Kunst Invitation au voyage

    Themen: Die Felsenbuchten in Othon Friesz' Werk / Humberstone – eine Geschichte von Aufbruch und Verfall / Akes Gasthaus auf der Insel Öja

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    (1): Die Felsenbuchten in Othon Friesz' Werk Othon Friesz zählt zu den wichtigsten fauvistischen Malern seiner Zeit. Seine Werke aus dem Sommer 1907 zählen bis heute zu seinen bekanntesten. Der normannische Künstler verbrachte drei Monate an der französischen Mittelmeerküste und erkundete ihre Felsenbuchten von Cassis bis La Ciotat. Sie wurden zur Inspirationsquelle für den jungen Maler, dessen Stil damals noch nicht ganz ausgereift war. (2): Humberstone eine Geschichte von Aufbruch und Verfall Das weltweit grösste Salpetervorkommen liegt in der Atacama-Wüste im Norden Chiles. Als Düngemittel wurde das Salz vor 150 Jahren massenhaft nach Europa verschifft. Tausende Abenteurer machten sich auf den Weg und wollten durch das 'weisse Gold' reich werden. Heute sind aus dieser Zeit nur noch Ruinen zurückgeblieben. Sie erzählen die Geschichte vom Aufbruch und Niedergang der 'Pampinos', die Wind und Sonne trotzten und einst in dieser unwirtlichen Gegend ihr Glück versuchten. (3): Akes Gasthaus auf der Insel Öja Ake Svedilja sieht sich selbst als Reisenden. Der Naturliebhaber scheut kein Risiko, um an Orte zu gelangen, die den meisten Menschen verborgen bleiben. Vor drei Jahren verliebte er sich in die schwedische Insel Öja und kaufte dort eines der beiden Gasthäuser. Von Anfang an war klar: Seine Gäste sollten die Möglichkeit haben, in einem Betonturm zu übernachten, der die gesamte Insel überragt und einen fabelhaften Blick auf die Bucht bietet.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Fabrice Michelin
  21. Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener in Grossbritannien

    Themen: Fish & Chips, what else?

    Kategorie
    Kochen/Essen/Trinken
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F/A/D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Die erste Prüfung für die Starköchin aus Österreich lauert in Whitby, einem kleinen Küstenort im Nordosten Englands. Von hier aus startete der legendäre Seefahrer James Cook einst seine Südseereise, und Bram Stoker liess sich für seinen 'Dracula'-Roman inspirieren. Im beliebten 'Magpie Cafe' serviert Chefkoch Paul Gilroy Fish 'n' Chips, die Spezialität des Hauses und der Fast-Food-Klassiker des ganzen Landes. Das klingt erst einmal nach einer leichten Herausforderung, doch der Fisch, Hauptzutat dieses Klassikers, schwimmt noch quicklebendig in der Nordsee. Ausserdem lieben die Engländer ihre Traditionen und verstehen auch bei Fish 'n' Chips keinen Spass.
    Episodenummer
    1
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Florian Schewe
    Hintergrundinfos
    Sarah Wiener ist wieder unterwegs, um neue kulinarische Abenteuer zu erleben. Dieses Mal bereist sie Grossbritannien. Für Sarah Wiener ist das Vereinigte Königreich das Land der Queen, des Dauerregens – und einer zweifelhaften Küche. Auch britische Restaurants sind ihr suspekt. Doch der Londoner Starkoch Gary Rhodes hat seiner österreichischen Kollegin eine Wette angeboten: Erst wenn sie bewiesen hat, zehn klassische britische Gerichte kochen zu können, darf sie sich ein Urteil über die einheimische Küche erlauben.
  22. 360° Geo Reportage 360° – Geo Reportage

    Themen: Anatolien: Das Land, wo die Aprikosen blühen

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Yusuf Aydins acht Hektar grosse Plantage befindet sich am Ortsrand des Dörfchens Koldere in der türkischen Provinz Malatya. Yusuf leitet die Plantage, die er von seinem Vater Izmet übernommen hat. Zwischen den beiden herrscht ein Kampf um Macht und Besitz. Dem alternden Patriarchen fällt es schwer, die Leitung der Firma und des Familienclans abzugeben. Yusuf produziert seit einigen Jahren Bio-Aprikosen und widerlegt damit die jahrzehntelang praktizierte These seines Vaters, dass nur geschwefelte Früchte auf dem westeuropäischen Markt Absatz finden. Doch nicht nur in diesem Punkt hat er gegen die Vorstellungen seines Vaters gehandelt. Yusuf hat vor Jahren seine heutige Ehefrau Rabia gegen den elterlichen Willen geheiratet. Seitdem spricht Izmet kein Wort mit seinem Sohn, und auch Rabia bekommt die Abneigung ihrer Schwiegereltern zu spüren. Zumal die gesamte Familie – der Tradition Anatoliens gemäss – unter einem Dach lebt. Doch nun will Yusuf mit seiner Familie in die Stadt ziehen. Dafür braucht er Geld. Das bedeutet, dass die diesjährige Ernte gelingen und sich ausserdem bei den stetig schwankenden Weltmarktpreisen gut verkaufen muss. Wird es Yusuf und Rabia gelingen, sich weiter gegen den Vater durchzusetzen, und werden sie im August einen guten Preis auf dem Aprikosenmarkt erzielen können?
    Regisseur
    Andrea Oster
    Hintergrundinfos
    '360° Geo Reportage' präsentiert aussergewöhnliche Menschen rund um den Globus.
  23. 360° Geo Reportage 360° – Geo Reportage

    Themen: Bahamas: unverfälscht!

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Die Bahamas – legendenumwoben und malerisch – bestehen aus mehr als 700 Inseln und über 2.000 Korallenriffen. Im Nordatlantik zwischen Florida und Kuba gelegen, gilt vor allem die Insel New Providence mit der Hauptstadt Nassau vielen Menschen als Paradies. Nur 30 der Inseln sind bewohnt. Das 388 Quadratkilometer grosse Cat Island ist eine der ursprünglichsten Inseln der Bahamas. Daisymae Hunter ist Abgeordnete der örtlichen Regierung. Die fünffache Mutter will den Zuständen auf ihrer Insel nicht weiter tatenlos zusehen. Denn hier gibt es kaum Tourismus, keine Industrie und wenige Arbeitsplätze. Dazu kommen die Schäden durch den Hurrikan 'Irene' aus dem Jahr 2011, die noch lange nicht behoben sind. Doch Daisymae Hunter kämpft gegen ein weiteres Problem: Weil die meisten Männer entweder auf kriminelle Abwege geraten, untreu oder lethargisch sind, ziehen die Frauen ihre Kinder alleine gross, bauen Obst und Gemüse an oder stellen Kunsthandwerk her. Und sie planen Aktionen, welche die junge Generation motivieren sollen. Als Vizepräsidentin der Kunsthandwerker-Vereinigung reist Daisymae Hunter zur Nachbarinsel Long Island. Dort will sie nicht nur neue Muster für Sisalarbeiten erkunden, sondern vor allem auch herausfinden, warum die Nachbarinsel sich nach den Verwüstungen durch Hurrikan 'Irene' weitaus besser entwickelt hat als Cat Island. Ausserdem will sie den Besuch der amtierenden Miss Gospel Bahamas 2011, Lavette Smith, organisieren. Lavette Smith lebt in Nassau und hat sich ebenfalls der Motivation von Frauen verschrieben. Ein grosser Gospel-Gottesdienst soll nun auch den Bewohnern von Cat Island Mut und Kraft geben.
    Regisseur
    Joanna Michna
    Hintergrundinfos
    '360° Geo Reportage' präsentiert aussergewöhnliche Menschen rund um den Globus.
  24. 360° Geo Reportage 360° – Geo Reportage

    Themen: Stilikone Panamahut

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Schon lange haben junge Ecuadorianer kein Interesse mehr am Flechten von Panamahüten. Die Arbeit ist hart und die Bezahlung reicht kaum zum Leben. Zu lange sind die Hutflechter von skrupellosen Mittelsmännern ausgebeutet worden. In den letzten Jahren sind ausserdem Tausende Hutflechter in die USA oder nach Spanien ausgewandert. Und zusätzlich macht die industrielle Billigware aus China den Hutexporteuren aus Ecuador heftig Konkurrenz. Der 40-jährige Hutflechter Simón Espinal aus dem Küstenort Pile, seine 39-jährige Kollegin Carmen Florinda Portillo aus dem Andendorf Yuel und der Panamahut-Liebhaber Brent Black aus Hawaii sorgen sich um den Erhalt der alten Flechtkunst. Sie kämpfen auf unterschiedliche Weise für den Fortbestand der alten Herstellungsweise. '360° Geo Reportage' gibt Einblicke in den Alltag von Simón, Carmen und deren Familien. Die Dokumentation zeigt ein hartes, entbehrungsreiches, aber auch zufriedenes Leben zwischen traditioneller Arbeit und familiärer Gemeinschaft im Dorf. Simón ist stolz auf seine Arbeit und hat die Kunst des Flechtens von Strohhüten bereits an seine drei Kinder weitergegeben. Das ist wichtig, denn neben Simón gibt es mittlerweile nur noch etwa 20 Hutflechter, die den legendärsten aller Strohhüte herstellen können: den Montecristi Superfino. Simón setzt sich deshalb dafür ein, zusammen mit seinem Zwischenhändler Gabriel Delgado und seinem Vater Senovio Espinal eine Hutflechter-Schule in Pile zu gründen. Doch wird aus dem Traum auch Realität?
    Regisseur
    Jörg Daniel Hissen
    Hintergrundinfos
    '360° – Geo Reportage' präsentiert aussergewöhnliche Menschen rund um den Globus. Hochglanzfotos, Videoausschnitte und ein monatliches Bilderrätsel: die spannende Welt von Geo jetzt auch im 360°-Diaporama unter: www.arte.tv/geo.
  25. Der Süden der Toskana

    Von San Gimignano zur Maremma

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die Toskana mit ihrer malerischen Landschaft, den weltbekannten Städten und ihren Bewohnern ist zweifelsohne eine der Sehnsuchtsregionen Europas. Weitab der touristischen Zentren wie Florenz und Pisa sowie der Weinbauregionen im Chianti gibt es noch unbekannte Flecken im Süden der Toskana, wo vieles noch authentisch und wild ist und die Menschen ihren Eigensinn pflegen. Dort bildet eine faszinierende Umgebung die Bühne für Menschen, die mit italienischer Lebensfreude ihre Geschichte erzählen. Zu ihnen zählt Alessandro Zampieri, einer der letzten Cowboys im Wilden Westen Italiens, ebenso wie Paolo Fanciulli, der ausrangierte, kunstvoll verzierte Marmorblöcke vor der Küste versenkt, um damit den Schleppnetzfischern das Leben schwer zu machen. Silvia Marini und Saskia Stoeckelmann, die als erfolgreiches Damenteam an der bekanntesten Oldimer-Rallye der Welt, der Mille Miglia, teilnehmen, gehören ebenfalls dazu. Im Zentrum der Dokumentation steht eine ganz besondere Geschichte: die des Armbrust-Schiesswettbewerbs Balestro del Girifalco, der in der kleinen Gemeinde Massa Marittima südwestlich von Siena ausgetragen wird. Seit dem 15. Jahrhundert hält dieses Ereignis jedes Jahr die ganze Stadt über mehrere Tage in Atem. Zwei der Schützen, die für die Ehre ihres Stadtteils antreten, haben sich bis zum spannenden Finale mit der Kamera begleiten lassen.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Susanne Gerlach
  26. ARTE Journal

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit einem weltoffenen Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die kulturellen Ereignisse aus europäischer Sicht.
  27. Stadt Land Kunst Invitation au voyage

    Themen: Cabourg: Auf der Suche nach Proust / Die Katzen von Rom / Die wilden Hügel von Malibu

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    (1): Cabourg Auf der Suche nach Proust Prousts erster grosser Erfolg 'Im Schatten der jungen Mädchen' wurde 1919 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet und spielt in Balbec. Die fiktive Stadt am Meer orientiert sich stark an der echten Stadt Cabourg in der Normandie, wo sich Proust sehr oft aufhielt. (2): Die Katzen von Rom Katzen sind in Rom mehr als reine Haustiere. Rund 300.000 von ihnen bevölkern die italienische Hauptstadt, 180.000 davon sind herrenlos. Dabei stehen sie wie vollwertige Bürger unter dem Schutz des Gesetzes! Ihre Geschichte geht zurück auf das antike Rom und seine Kaiser, bei denen die Samtpfoten besonders geschätzt wurden. Seither leben Mensch und Katze hier in enger Symbiose. (3): Die wilden Hügel von Malibu Die beiden Freundinnen Christina und Sarah sind um die 30 und leben in den USA. Die eine arbeitet als Fotografin, die andere ist Meditationslehrerin. Beide lieben die Natur und gehen gerne wandern. An den Wochenenden erkunden sie die Umgebung von Los Angeles. Ihr geheimer Lieblingsort liegt in den Hügeln von Malibu hier findet man weit entfernt von Strand und Meer einen Hauch von Wild West.
    Regisseur
    Fabrice Michelin
  28. Radio Rock Revolution The Boat That Rocked

    Kategorie
    Komödie
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    GB/D/F
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Es ist das Jahr 1966, und fast jeder Brite hört den einen Radiosender: Radio Rock. Ein Piratensender, der von einem Schiff in der Nordsee aus sein Programm sendet. Unzensiert und völlig frei sprechen die DJs über Sex, Drogen und Rock 'n' Roll. Der 18-jährige Carl besucht dort auf dem Meer seinen Patenonkel, nachdem er von der Schule geflogen ist. Quentin ist der Boss des chaotischen Haufens. Was sich seine Mutter dabei gedacht hat, bleibt erst einmal ein Rätsel, denn Disziplin lernt Carl hier nicht. Stattdessen wird er von den Männern und der lesbischen Köchin mit allen Freiheiten und allem Spass verwöhnt, den sich ein Jugendlicher nur wünschen könnte. Carl lernt die Liebe, Gemeinschaft und viele neue Dinge kennen dank der Radio Rock Crew. Als seine Mutter zu Besuch kommt, wird Carls Welt ganz auf den Kopf gestellt. Gleichzeitig versucht die britische Regierung, den vorlauten Musikliebhabern einen Maulkorb zu verpassen und den Piratensender untergehen zu lassen.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Philip Seymour Hoffman, Bill Nighy, Rhys Ifans, Nick Frost, Kenneth Branagh, Emma Thompson, Gemma Arterton
    Regisseur
    Richard Curtis
    Drehbuch
    Richard Curtis
    Hintergrundinfos
    Der erste private britische Radiosender funkte in den 60er Jahren von einem Schiff in der Nordsee aus. Radio Caroline war der britischen Regierung lange ein Schmerz im Ohr, denn als Piratensender spielten sie den ganzen Tag die neueste Musik statt klassischer Werke und staatlich geprüfter Inhalte wie die BBC. Inspiriert von dieser wahren Begebenheit hat Regisseur Richard Curtis ('Tatsächlich . Liebe', 2003; 'Alles eine Frage der Zeit', 2013) eine fiktive Geschichte um Rock und Pop, Rebellion und freie Liebe auf hoher See gedreht. Mit dem wunderbaren Philip Seymour Hoffman als schnoddrigem amerikanischen DJ und Bill Nighy als coolem Chef.
  29. Riesenfische in unseren Flüssen Le Silure, géant des rivières

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Der Wels stammt ursprünglich aus Osteuropa. Seit 1950 hat er europaweit fast alle Seen, Kanäle und Flüsse bevölkert. Ein erwachsener Wels hat keine Feinde und thront in seinem Lebensraum an der Spitze der Nahrungskette. Auf seinem Speiseplan stehen Kleinfische, aber auch Schalen- und Nagetiere. Der Wels verfügt über eine Vielzahl an hochempfindlichen Rezeptoren. Sein ausgeprägter Geruchs- und Geschmackssinn sowie Elektrorezeptoren ermöglichen es ihm auch auf Entfernung, die Grösse seiner Beute einzuschätzen. Er ist sehr anpassungsfähig und kann sich ähnlich wie ein Schwertwal ans Ufer werfen, um Tauben zu fangen. Mit einer Länge von bis zu drei Metern und einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm überragt er oft die Angler, die seinen unaufhaltsamen Eroberungszug gefördert haben. Muss man den riesigen Raubfisch nach einem knappen halben Jahrhundert ungestörter Schreckensherrschaft als Schädling sehen? Um diese Frage zu beantworten, begibt sich der Film in die trüben Gewässer des Wels-Habitats. Er dokumentiert die Arbeit des Biologen Frédéric Santoul, der folgendes Rätsel lösen will: Wie kommt es, dass der Wels in den Gewässern, in die er von Menschenhand eingeführt wurde, keine andere Fischart verdrängt hat? Taucher studieren die Verhaltensweisen des Riesen in einem Gebiet vom Donaudelta bis in den südfranzösischen Tarn. Dabei machen sie erstaunliche Entdeckungen, wie die rätselhafte Gruppierung Hunderter Welse, die eine der grössten Biomassedichten der Wasserwelt bildet.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Bertrand Loyer
  30. X:enius

    Themen: Palmöl: Gefahr für den Regenwald?

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Jede Stunde wird allein in Indonesien Regenwald in der Grösse von 100 Fussballfeldern für Palmölplantagen gerodet. Warum ist dieses pflanzliche Öl, das sowohl in Fertiggerichten als auch in Kosmetikprodukten steckt, so begehrt? Dieser Frage wollen die 'Xenius'-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug auf den Grund gehen und sprechen mit einer Expertin für Palmöl beim World Wildlife Fund Deutschland sowie mit einer Lebensmittelchemikerin. Sie erfahren, wodurch sich Palmöl von anderen Ölen unterscheidet: Es ist geruchsneutral, länger haltbar und macht Lebensmittel besonders cremig. Aber der wachsende Palmölkonsum ist eine Gefahr für die Umwelt. Denn eben weil es so viele Vorteile bietet und auch noch günstig anzubauen ist, wird immer mehr Regenwald gerodet, um Flächen für Ölpalmen zu schaffen. Die Abholzung hat erhebliche Folgen für Mensch und Tier: Zehn Prozent der weltweiten CO2-Emissionen stammen aus dem Palmölland Indonesien. Eine Alternative könnte zertifiziertes Palmöl sein, das einen fairen Anbau verspricht. Doch auch hier ist die Nachhaltigkeit umstritten. Um den Regenwald langfristig zu schützen, muss sich jeder Verbraucher die Gefahren von Palmöl bewusst machen und entscheiden, inwiefern er seinen Palmölkonsum einschränken kann.
    Hintergrundinfos
    Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
  31. Magische Orte in aller Welt Enquête d'ailleurs

    Themen: Die Feuerläufer von La Réunion

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Einmal im Jahr finden auf La Réunion die spektakulären Feuerläufe statt. Für die aus Indien stammende tamilische Bevölkerung der zu Frankreich gehörenden Insel im Indischen Ozean ist dieser Brauch ein wichtiger Höhepunkt. Die Zeremonie geht auf eine Geschichte um die Göttin Pandalié zurück. Sie trotzte den Flammen, um ihre Treue vor ihrem Ehemann Aldunin zu beweisen. Im Anschluss an eine fast dreiwöchige Zeit des Betens und Fastens, durch die Körper und Geist gereinigt werden sollen, durchqueren die Feuerläufer barfuss eine mit glühenden Kohlen gefüllte Grube. Philippe Charlier beobachtet die Vorbereitungen und die Zeremonie selbst und beleuchtet vor dem Hintergrund dieses Festes die mitunter schmerzliche Geschichte der Tamilen auf La Réunion, die 25 Prozent der Inselbevölkerung ausmachen.
    Episodenummer
    1
    Regisseur
    Dominique Adt
    Hintergrundinfos
    Philippe Charlier ist Doktor der Medizin, der Naturwissenschaften und der Literatur. In einer gerichtsmedizinischen Einrichtung in Paris forscht er auf dem Gebiet der medizinischen Anthropologie. Auf seinen Reisen um die Welt studiert er die Mythen und Riten, mit denen sich der Mensch mit Körper und Tod auseinandersetzt. Im Rahmen der 15-teiligen Dokumentationsreihe reist er von Italien über Nepal, Schottland, Japan und Benin bis nach Haiti und entdeckt unbekannte und aussergewöhnliche Rituale wie den Feuerlauf der Tamilen auf La Réunion und die Bräuche der Parsen in Indien. Er erkundet die Mythen der Alchemie und die Auswirkungen der Eruption des Vesuvs auf die Gesundheit der Bewohner von Pompeji. In jeder Folge trifft er Spezialisten für den jeweiligen Ort oder die Thematik sowie Menschen, die mit den gezeigten Ritualen eng vertraut sind.
  32. Wildes Italien

    Von den Alpen zur Toskana

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Winter im Norden Italiens: Eis und Schnee beherrschen viele Monate lang die Dolomiten. Nur Spezialisten können hier im Hochgebirge überleben, so wie der Steinbock. Kaum ein anderes Tier klettert so trittsicher, erklimmt so elegant die steilsten Hänge. Doch selbst Steinböcke zieht es bei Eis und Schnee in etwas tiefere Lagen das Risiko abzustürzen ist im Winter einfach zu gross. Wenn es doch einmal ein Tier erwischt, profitiert der Steinadler. Sobald es Frühling wird, beginnen riesige Schmelzwassermassen aus den Dolomiten ins Tal zu stürzen, nähren Bäche und Flüsse in ganz Norditalien, auch den Po. An der Adriaküste mündet der längste Fluss Italiens ins Mittelmeer und bildet ein ausgedehntes Delta. Wo noch bis in die 80er Jahre Salinen betrieben wurden, befindet sich heute ein Vogelparadies: Das geschützte Delta zieht seltene Wasservögel wie Purpurreiher und sogar Rosaflamingos an. Südlich der italienischen Alpen erstreckt sich eine der bekanntesten Kulturlandschaften der Welt, die Toskana. Mildes Klima, Weinberge und kleine Wälder prägen die Region. Und wer genau hinschaut, entdeckt auch die wilde Seite der Toskana: In der Krone einer alten Eiche kämpfen zwei Hirschkäfer um die Gunst des Weibchens, und auf einer blühenden Wiese vernascht eine Landschildkröte frische Blüten. Zwei Jahre lang dauerten die Dreharbeiten zu 'Wildes Italien'. Naturfilmer Hans-Peter Kuttler setzte hochstabilisierte Hubschrauberaufnahmen, Kameraschienen, Unterwasser- und Zeitlupenkameras ein, um die faszinierende Natur Süditaliens zu dokumentieren.
    Episodenummer
    1
    Regisseur
    Hans-Peter Kuttler
  33. Land der Millionen Elefanten Au pays du million d'éléphants

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    B
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Einst hiess Laos 'das Land der Millionen Elefanten'. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilten sich Mensch und Tier den Wald ohne einander etwas wegzunehmen. Der grosse, wilde Dschungel bot alles, was die sich kreuzenden Schicksale von Mensch und Elefant nur wünschen konnten. Wilde Elefanten wurden zu Helfern für die Landwirtschaft abgerichtet. Diese wenigen Eingriffe in die wilde Fauna wirkten sich nicht negativ auf die Tierbestände aus, die genügend Zeit zur Regeneration hatten. Heute werden Elefanten in den Wäldern hauptsächlich beim Holzfällen eingesetzt. Es gilt als erwiesen, dass die Tiere eine hohe soziale Intelligenz besitzen, ihre wilden Herden sind stabil und konfliktfrei. Der Elefant repräsentiert das Totemtier des Waldes. Er gilt als Geist des Waldes, und die Laoten sind sich bewusst: Wenn man den Elefant retten will, muss man auch seinen Lebensraum, den Wald, retten. Die laotische Landbevölkerung ist sesshaft geworden. Es gibt immer mehr Dörfer, und um die wachsende Bevölkerung zu ernähren, werden dem Wald immer mehr Parzellen abgerungen. Dadurch schrumpft der Lebensraum der Elefanten. Die Elefanten gelten bei vielen Bauern mittlerweile als Plagegeister, die die Ernte auf ihrem Ackerland zerstören. Die Holzindustrie hat zudem mit dem Einschlag wertvollen Tropenholzes den Primärwald verwüstet. Die wildlebenden Elefanten wurden in weniger zugängliche Regionen vertrieben. Gewaltige Gebiete wurden zur Gewinnung von Strom aus Wasserkraft überschwemmt. In viel zu kleine Reviere gezwängt, schaffen es die Tiere nicht, ausreichend Nahrung zu finden. Mittlerweile ist der Fang wilder Elefanten verboten, doch das Überleben von Laos' Dickhäutern ist massiv bedroht in Laos leben keine 450 wilden Elefanten mehr. Nach dem buddhistischen Glauben jedoch, den viele Laoten praktizieren, ist es nicht ausgeschlossen, eines fernen Tages als Elefant wiedergeboren zu werden.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Peter Anger
  34. ARTE Journal

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit einem weltoffenen Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die kulturellen Ereignisse aus europäischer Sicht.
  35. Re: Was Europa bewegt Re:

    Themen: Touristen gegen Anwohner – Wem gehören die Städte?

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Touristen, nächtlicher Lärm und immer mehr Ferienwohnungen dem Amsterdamer Robin Labrijn reicht es. Besonders Wohnraumanbieter wie 'Wimdu' und 'AirBnB' sind ihm ein Dorn im Auge. Denn die haben Amsterdam radikal verändert ganze Häuserzeilen werden inzwischen illegal an Touristen vermietet. Mit seiner Bürgerinitiative 'Platform 1013' kämpft er gegen die 'Touristification' seiner Nachbarschaft. In Berlin gibt es ähnliche Probleme. Hier versuchen Stadtbeamte, unangemeldete Ferienwohnungen aufzuspüren und Wohnraum an Berliner zurückzugeben. Anwohner oder Homesharer, wem gehört die Stadt? Die Sendnung 'Re:' über Urlaub in der Nachbarschaft in Amsterdam und Berlin.
    Wiederholung
    W
  36. Mohammed – Der Gesandte Gottes The Message

    Kategorie
    Abenteuer
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    LIBN/CUW/M/GB
    Produktionsjahr
    1976
    Beschreibung
    Mekka im Jahre 610: Viele Götter werden angebetet. Es herrscht ein buntes Treiben auf dem grossen Markt. Händler, Geschichtenerzähler und Karawanen aus fernen Ländern treffen hier aufeinander. In Mekka herrschen Geld und Besitz, doch einer hat sich auf einen Berg zurückgezogen, von dem aus er klarer zu sehen glaubt. Es ist Mohammed. Er bringt besonders viel Unruhe in die Stadt. Denn er lässt allen Herrschern in der Umgebung Kunde bringen, dass er der Gesandte Gottes sei und sie für das Heil ihrer Seele den islamischen Glauben annehmen sollen. Die Obersten der Stadt, darunter Abu Sofyan, seine Frau Hind und der reiche Aristokrat Umaya, sehen den Reichtum ihrer Stadt gefährdet, wenn die Pilger aus allen Himmelsrichtungen nicht mehr zur Kaaba kommen, um dort ihre Götter anzubeten. Doch Mohammed ist nicht käuflich. Immer mehr Menschen scharen sich um die Lehren und Schriften des Korans und glauben an das Wort Gottes. Als die Anhänger Mohammeds die Stadt verlassen wollen, werden sie verfolgt und gefangen genommen. Doch sie stellen die alte Gesellschaftsordnung infrage und schaffen es, die islamischen Schriften zu verbreiten. In Medina finden sie Zuflucht. Doch um die Verfolgung zu beenden, müssen sie sich im Namen Gottes wehren.
    Cast
    Anthony Quinn, Irene Papas, Michael Ansara, Johnny Sekka, Michael Forest, André Morell, Garrick Hagon
    Regisseur
    Moustapha Akkad
    Drehbuch
    H.A.L. Craig, Tewfik El-Hakim, Jawdat El-Sahhar, Rahman El-Sharkawi, Mohammad Ali Maher
    Hintergrundinfos
    Der Gesandte Gottes Mohammed ist nicht ein einziges Mal im Film zu sehen und unterstreicht so das Bilderverbot des Islams. Der Film gibt einen Eindruck von den Anfängen des islamischen Glaubens im siebten Jahrhundert, erhebt aber keinen Anspruch auf historische Richtigkeit, sondern ist ein kämpferisches Spektakel im Wüstensand. Der Oscar-prämierte Schauspieler Anthony Quinn spielt hier Hamza, den stolzen Onkel und Vertrauten Mohammeds.
  37. Die Nacht der lebenden Toten Night of the Living Dead

    Kategorie
    Horror
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1968
    Beschreibung
    Die Geschwister Barbara und Johnny statten ihrem verstorbenen Vater einen Besuch auf dem Friedhof in Pittsburgh ab. Plötzlich kommt ihnen aus der Dunkelheit die Furcht erregende Gestalt eines Untoten entgegen und greift die beiden an. Johnny kommt ums Leben, doch Barbara kann fliehen. Sie sucht Zuflucht in einem einsamen Landhaus, wo wenig später Ben auftaucht, der ebenfalls vor einer Gruppe Zombies geflohen ist. Er vernagelt die Fenster und Türen des Hauses, das nach und nach von einer ganzen Horde Untoter umstellt wird. Diese, so melden die Fernsehnachrichten, treiben in der ganzen Gegend ihr Unwesen. Unaufhaltsam wächst die Zahl der Toten. Eine gesellschaftliche Katastrophe bahnt sich an.
    Cast
    Judith O'Dea, Duane Jones, Karl Hardman, Marilyn Eastman, Keith Wayne, Judith Ridley, Kyra Schon
    Regisseur
    George A. Romero
    Drehbuch
    John A. Russo, George A. Romero
    Hintergrundinfos
    Die Nacht der lebenden Toten' ist ein Horrorklassiker, der in die erste Liga des Genres gehört. Der Film legte den Grundstein für den modernen Horrorfilm, der ab Beginn der 70er Jahre vermehrt die US-amerikanischen Kinoleinwände eroberte. George A. Romero, der zunächst als Werbefilmer gearbeitet hatte, gab mit 'Die Nacht der lebenden Toten' sein Spielfilmdebüt, das er fast im Alleingang realisierte: Romero schrieb nicht nur das Drehbuch, sondern zeichnete neben der Regie auch für Kamera und Schnitt des Low Budget – Films verantwortlich. Dieser zieht durch eine düstere, beklemmende Atmosphäre der Angst und Hoffnungslosigkeit und die Suggestion des Schreckens in seinen Bann. Aussergewöhnlich ist darüber hinaus die gesellschaftskritische Komponente des Films. Die Auftritte seiner 'Zombies', die auch weitere Filme Romeros bestimmen, sind als Metaphern für ein sich selbst vernichtendes System lesbar. Immer wieder richteten sich die Filme des erfolgreichen New Yorker Regisseurs in bildhafter, hintergründiger Symbolik gegen US-gesellschaftliche Problematiken wie Rassismus und die imperialistische Aussenpolitik des Landes und warfen so einen kritischen Diskurs im Amerika der damaligen Zeit auf.
    Kritiken
    Romeros grausiger Horrorfilm, nach seiner Premiere von Kritikern als banales und brutales Ekelstückchen eingestuft, avancierte später zum Kultfilm. Bei Herstellungskosten von nur 114000 Dollar spielte er an den Kinokassen über 20 Millionen ein, wurde zum internationalen Videohit und der Sammlung des Museum of Modern Art in New York einverleibt (Lex. des Internat. Films).
  38. Auf der Suche nach der schönen Unbekannten Chère Humaine

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    'Auf der Suche nach der schönen Unbekannten' ist ein Film aus schwarz-weissen Analogbildern, die Fotografen wie Michael Ackerman, Lorenzo Castore, Arja Hyytiäinen und Juan Manuel Castro Prieto (Agentur VU) bereits zuvor aus ganz anderen Gründen aufgenommen haben. Zunächst hatten diese Bilder also nichts mit der Geschichte des Films zu tun. Stéphane Breton wählte sie aus, weil sie Gefühle in ihm weckten, die in seinem Film ihren Platz hatten. Die Fotografen vertrauten ihm ihre Kontaktabzüge an und gestatteten ihm, die Aufnahmen neu zu bearbeiten. Dadurch konnte Breton die Fotos seiner eigenen Intention und den Bildern, die er selbst im Kopf hatte, anpassen. Sich langsam vorantastend, verknüpft der Filmemacher die Fotos zu einer Erzählung. Da es sich um unbewegte Bilder handelt, wird die Bewegung durch den Wechsel von einem zum anderen erzeugt was mehr noch als die Bewegung innerhalb eines Bildes eine mögliche Definition von Film ist. Es ist kein Film über, sondern aus Fotografien. In der Tradition des 'grainy, shaky, blurry' sind diese Aufnahmen so intensiv, getrieben und düster, dass sie sich förmlich anbieten, filmisch verarbeitet zu werden. Erzählt wird eine surreale Reise durch die Seele, durch Strassen. Es geht um eine meist abwesende Frau, die, wenn sie einmal da ist, liegend und oft unbekleidet zu sehen ist. Es geht um Menschen, denen man zufällig begegnet, um Lichter, die einen unvermutet blenden. Verbunden sind diese einfachen Szenen durch einen inneren Monolog und hin und wieder zu vernehmenden Gesprächsfetzen.
    Regisseur
    Stephane Breton
  39. The Spiral

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    B/NL/S/FIN/N/DK/D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Die neu eingerichtete Art Division von Europol unter der Leitung von Rose Dubois hat den weltbekannten Street-Art-Künstler Arturo verhaftet. Bei seiner jüngsten Aktion liess Arturo während einer Vernissage im Hause des berüchtigten Vorstandschefs Torben Jensen falsche Euroscheine von der Decke regnen. Die Suche nach einer ausrangierten Gelddruckmaschine führt die Europol-Agentin und ihren Kollegen Juha Virtanen schliesslich in das Lagerhaus und Atelier des etablierten Künstlers Victor Detta, den sie kurzerhand als Arturo identifizieren und verhaften. Vor seiner Verhaftung hatte Victor alias Arturo jedoch noch einen letzten spektakulären Coup mit der kritischen Botschaft 'Art, not Money' geplant. Er arbeitete mit sechs jungen Künstlern zusammen, die nach seiner Verhaftung beschliessen, die bereits penibel geplante Aktion ohne ihren Freund und Mentor durchzuziehen. Während Rose Dubois intern erklärt, dass sie den unbequemen Street-Art-Künstler verhaftet haben, verschwinden simultan in sechs Ländern aus sechs renommierten Museen sechs der bekanntesten Gemälde der Welt Arturos letzter Coup. Die sechs entwendeten Gemälde haben alle mindestens zwei Gemeinsamkeiten: Sie sind unglaublich wertvoll und sie dienen mächtigen internationalen Konzernen dazu, Steuern einzusparen. Ella, Oskar, Sigrid, Max, Francis und Jakob haben 'Art, not Money' erfolgreich in Gang gebracht. Auf einer eigens dafür eingerichteten Onlineplattform fordern die verbündeten Künstler, die unter dem Pseudonym 'The Spiral' agieren, nun die Öffentlichkeit zu einer Schnitzeljagd auf: Sie sollen die gestohlenen Meisterwerke wiederfinden und damit Teil des grössten gemeinschaftlichen Kunstwerks aller Zeiten werden.
    Episodenummer
    1
    Cast
    Johan Leysen, Lien Van de Kelder, Tommi Korpela, Tuva Novotny, Teun Luijkx, Paw Henriksen, Thomas Ryckewaert
    Regisseur
    Hans Herbots
    Drehbuch
    Carl Joos, Paul Jan Nelissen, Ben Zlotucha
    Hintergrundinfos
    Regisseur Hans Herbots drehte unter anderem 'Die Behandlung' (2014), Folgen der Serie 'Vermist' (2015-2016) und 'Als de dijken breken' (2016). Zuletzt führte er Regie bei der dieses Jahr erscheinenden Serie 'Riviera' (2017). Tuva Novotny ist eine der bekanntesten und gefragtesten Schauspielerinnen der nördlichen Länder Europas. Bekannt wurde sie unter anderem durch Simon Stahos 'Day and Night' (2004), Ulf Malmros' 'Bröllopsfotografen' (2009) oder Ryan Murphys 'Eat Pray Love' (2010). Im Fernsehen war Novotny zuletzt in der norwegischen Serie 'Nobel' (2016) zu sehen. Teun Luijkx spielte unter anderem in den niederländischen Fernsehserien 'A'dam – E.V.A.' (2011-2014) von Norbert ter Hall und Boris Paval Conens 'De Geheimen van Barslet' (2011). 2017 war er in der niederländischen Serie 'Fenix' zu sehen.
  40. The Spiral

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Fernsehfilm
    Produktionsland
    B/NL/S/FIN/N/DK/D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Ella, Oskar, Sigrid, Max und Francis finden sich nach den Kunstdiebstählen wieder in Kopenhagen zusammen, um den weiteren Ablauf von 'The Spiral' zu planen. Victor Detta alias Arturo ist ihnen aus dem Krankenhaus per Smartphone live zugeschaltet. Als sie hören, wie Victor mit jemandem spricht, der in sein Zimmer kommt und kurz danach auflegt, machen sie sich grosse Sorgen. Sigrid, die ein Verhältnis mit Victor hat, fährt in Begleitung von Oskar ins Krankenhaus, wo sie Victor erschossen vorfinden. Traumatisiert verlassen sie den Tatort, bevor Rose Dubois und Juha Virtanen im Krankenhaus ankommen. Zurück am gemeinsamen Treffpunkt sind die Künstler verzweifelt. Sigrid macht sich allein auf die Suche nach Jakob, dem Sechsten im Bunde, der nach dem Kunstraub nicht zum vereinbarten Treffpunkt gekommen ist. Sie geht davon aus, dass er etwas mit Victors Tod zu tun hat, und besorgt sich eine Waffe. Der besorgte Max folgt Sigrid jedoch, und so machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach Jakob. Zeitgleich nimmt auch Interpol die Suche nach Jakob auf. Überwachungsbänder des bestohlenen Kopenhagener Museums zeigen ihn genau zu dem Zeitpunkt in der Nähe des Kunstwerks, als der Alarm losgeht. Rose Dubois und Juha Virtanen sind auch auf Sigrid und Francis aufmerksam geworden. Nach Sigrid läuft eine Fahndung, und Francis soll zu einer Befragung nach Antwerpen kommen. Während die jungen Künstler langsam realisieren, dass sie sich mit 'The Spiral' in grössere Gefahr gebracht haben als angenommen, läuft die Online-Schnitzeljagd um die Gemälde auf Hochtouren. Fast alle Gemälde wurden bereits gefunden nur Jakobs nicht.
    Episodenummer
    2
    Cast
    Johan Leysen, Lien Van de Kelder, Tommi Korpela, Tuva Novotny, Teun Luijkx, Paw Henriksen, Thomas Ryckewaert
    Regisseur
    Hans Herbots
    Drehbuch
    Carl Joos, Paul Jan Nelissen, Ben Zlotucha
    Hintergrundinfos
    ARTE zeigt die multimediale TV-Serie 'The Spiral' zusammen mit fünf weiteren nordeuropäischen Fernsehkanälen, die sich für die Produktion der fünfteiligen Mystery-Serie zusammengeschlossen haben. So wird die Serie nicht nur in Deutschland, Österreich Frankreich und der Schweiz zu sehen sein, sondern erreicht zeitgleich auch Zuschauer aus den Niederlanden, aus Belgien, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark. Genauso international wie die Produktion ist auch die Handlung dieses ungewöhnlichen Serienprojekts: Sechs junge internationale Künstler aus unterschiedlichen Bereichen haben sich vereinigt, um jene eingespielten und zumeist unsichtbaren ökonomischen Mechanismen zu enttarnen, die inzwischen grosse Teile der gesamten Kunstwelt (vom Kunstschaffen bis zum Kunsthandel) lenken und kontrollieren. Inspiriert und geführt von ihrem geschätzten Mentor, dem wohl bekanntesten und berüchtigtsten Street Art Künstler der Welt alias Arturo, initiieren die jungen Kreativen unter dem Decknamen 'The Spiral' einen Kunstraub mit Spektakelcharakter. Es verschwinden zeitgleich sechs Gemälde aus sechs Museen in sechs verschiedenen Ländern. Die sechs entwendeten Gemälde haben alle mindestens zwei Gemeinsamkeiten: Sie sind unglaublich wertvoll und sie dienen mächtigen internationalen Konzernen dazu, Steuern einzusparen. Der Kunstraub ist aber nur der Auftakt zu einem spektakulären kooperativen und gemeinschaftlichen Kunstprojekt. Auf einer Internetplattform, die unmittelbar nach dem Raub online geht, können Zuschauer aller involvierten Länder an einer Schnitzeljagd nach den verschwundenen Gemälden teilnehmen. 'The Spiral' ist eine partizipative TV-Serie, die bewusst an der Grenze zwischen Fiktion und Realität ansetzt, indem sie Fernsehzuschauern die Möglichkeit bietet, aktiv am Geschehen teilzunehmen. 'The Spiral' ist also nicht nur eine TV-Serie, sondern gleichzeitig ein Spiel, ein multimediales Projekt, das eine internationale Gemeinschaft kreieren möchte. Auf der Webseite thespiral.eu können TV-Zuschauer zeitgleich mit der Ausstrahlung der Serie die Charaktere besser kennenlernen und der Story eigenständig folgen. Das grosse Anliegen von 'The Spiral' ist es, die fiktionale Geschichte in die Realität zu überführen und hier eine möglichst breite Öffentlichkeit zu erreichen. Man kann gespannt sein auf dieses ungewöhnliche Experiment, das Fernsehzuschauern eine ungewöhnlich aufregende und persönliche Erfahrung in Aussicht stellt. Tuva Novotny, die in 'The Spiral' die junge Künstlerin und ehemalige Drogenabhängige Sigrid spielt, ist eine der bekanntesten und gefragtesten Schauspielerinnen der nördlichen Länder Europas. Geboren und aufgewachsen ist Novotny in Schweden. Dank ihrer Sprachbegabung arbeitet sie aber gleichermassen in Dänemark und Norwegen. Bekannt wurde die Schauspielerin unter anderem durch Filme wie 'Day and Night' (2004, Regie: Simon Staho), 'Bröllopsfotografen' (2009, Regie: Ulf Malmros) oder 'Eat Pray Love' (2010, Regie: Ryan Murphy) neben Julia Roberts. Im Fernsehen war Novotny jüngst in der norwegischen Erfolgsserie 'Dag' (2010-2011) zu sehen. Teun Luijkx alias Max schloss seine Schauspielausbildung 2008 an der Theaterakademie in Maastricht ab. Danach spielte er in einigen Stücken von Het Toneelhuis und Toneelschuur Producties. Bekannt ist Luijkx auch durch unterschiedliche Serienauftritte, so zum Beispiel als Adam in der niederländischen Fernsehserie A'dam – E.V.A. (2011, Regie: Norbert ter Hall) oder in der im Hebst 2012 ausgestrahlten Serie 'De Geheimen van Barslet' (2012, Regie: Boris Paval Conen). Momentan befindet sich Luijkx in den Dreharbeiten für den niederländischen Spielfilm '&ME' (2013, Regie: Norbert ter Hall) an der Seite von Mark Waschke. Viktoria Winge alias Ella begann ihre Karriere im Alter von 17 Jahren als Model für renommierte Magazine wie die 'Cosmopolitan' oder die 'Vogue'. Als Schauspielerin war sie unter anderem in dem Horrorfilm 'Cold Prey' (2006, Regie: Roar Uthaug), in Joachim Triers Drama 'Auf Anfan.
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