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  1. Ein Prophet Un prophète

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    F/I
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Nachdem er auf der Strasse Polizisten angegriffen hat, wird der 19-jährige, algerisch-stämmige Malik zu sechs Jahren Haft verurteilt. Kontaktlos und ungebildet steht er zuerst zwischen den Fronten der Gangs der Korsen und der Muslime, die das Gefängnis fest im Griff haben. Doch als ihn der korsische Boss César Luciani dazu zwingt, einen Muslim, der Zeuge in einem Mordverfahren werden soll, umzubringen, gerät er unter den Schutz der Korsen. Während Lucianis vertraute Korsen nach und nach freigelassen werden, ist er gezwungen, Malik immer mehr Verantwortung in seiner Organisation anzuvertrauen, und so steigt dieser immer weiter auf. Als Malik schliesslich Freigang bekommt, soll er für Luciani die Geschäfte ausserhalb des Gefängnisses regeln. Doch Malik knüpft immer mehr Kontakte auf muslimischer Seite und steigt so auf beiden Seiten in immer höhere, kriminelle Kreise auf . Jacques Audiard drehte 2009 ein packendes wie grafisches Gefängnisdrama, das eben dieser Klassifizierung gekonnt entkommt, indem es das Gefängnis zur Metapher für die Gesellschaft erhebt. Hanns-Georg Rodek schreibt über den Film: ''Un prophète' ist vieles auf einmal und alles gelingt: ein Knastfilm, ein Soziogramm, eine Rassenstudie, die Geschichte der Findung und Abnabelung eines Adoptivvaters und, perverserweise, eine Erfolgsstory.'
    Cast
    Tahar Rahim, Niels Arestrup, Adel Bencherif, Reda Kateb, Hichem Yacoubi, Jean-Philippe Ricci, Gilles Cohen
    Regisseur
    Jacques Audiard
    Drehbuch
    Thomas Bidegain, Jacques Audiard
    Programmtext
    Free-TV-Premiere
    Hintergrundinfos
    Jacques Audiards Film hatte seine Premiere 2009 bei den Filmfestspielen von Cannes, wo er den Grossen Preis der Jury gewann. Dort hatte Audiard bereits 1996 für den Film 'Das Leben: Eine Lüge' den Preis für das beste Drehbuch erhalten und sollte 2015 für sein ähnlich schonungsloses und gewaltiges Flüchtlingsdrama 'Dämonen und Wunder – Dheepan' die wichtige Goldene Palme überreicht bekommen.
  2. KurzSchluss Court-circuit

    Themen: Schwerpunkt 'Go East Festival – Georgien' / Zoom: Die Rückkehr des georgischen Films / Zoom: Die Geschichte des georgischen Films / Die Bedingungen des Erfolgs georgischer Filme / 'Karussell' von Mikhail Kobakhidze / 'Der Regenschirm' von Mikhail

    Kategorie
    Film und Theater
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    (1): Zoom – Die Rückkehr des georgischen Films Vor dem Hintergrund des totalen Zusammenbruchs der Filmindustrie nach dem Ende der Sowjetunion schuf die Schauspielerin Irina Shevchuk 1992 'Kinoshock', das einzige Festival, das Filme aus allen ehemaligen Sowjetrepubliken versammelt. Der Kurzfilm hat dabei eine interessante Reise hinter sich in einer eigenen Sektion, 'Grenzen des Schocks', präsentiert 'Kinoshock' den Autoren-Kurzfilm. Kurator Viktor Prokofiev ist Kurzfilm-Fan, seit er die Arbeiten von Mikhail Kobakhidze und die frühen Werke von Otar Iosseliani gesehen hat. (2): Zoom – Die Geschichte des georgischen Films Vom politischen Dokumentarfilm über Literaturverfilmungen bis hin zum Aufbruch im Tauwetter nach Stalins Tod erlebte der georgische Film seine Blüte in den 1960er und 70er Jahren. Mit Leichtigkeit und Ironie umgingen die Filmemacher die Zensur. Dabei wurde der häufig vom Fernsehen in Auftrag gegebene Kurzfilm zur Visitenkarte. Der Prozess der Loslösung von Moskau begann mit der eigenständigen Ausbildung von Regisseuren am Theaterinstitut in Tiflis in den späten 70er Jahren. Nach dem fast vollständigen Zusammenbruch in den 90er Jahren werden heute wieder erfolgreich Filme gedreht. Hierbei koordiniert das Nationale Filmzentrum die Finanzierung. (3): Die Bedingungen des Erfolgs georgischer Filme Im alten Gruzia-Filmstudio, wo die 35-mm-Rollen liebevoll instand gehalten werden, trifft 'Kurzschluss – Das Magazin' den neuen Star des georgischen Films: die Filmemacherin Dea Kulumbegashvili. Ihre Filme sind regelmässig in Cannes zu sehen. Sie erzählt vom Aufwachsen ohne Film und warum sie lieber auf Zelluloid arbeitet. Ausserdem spricht 'Kurzschluss – Das Magazin' mit zwei weiteren erfolgreichen Filmschaffenden: Buba Khotivari klärt über die Disziplinlosigkeit der Georgier auf, und Mikhail Kobakhidze erzählt von seinem Abschied vom Film.
  3. Karussell Carrousel

    Kategorie
    Kurzfilm
    Produktionsland
    SU
    Produktionsjahr
    1962
    Beschreibung
    In einer grossen Stadt treffen sich durch Zufall ein Mann und eine Frau. Aber so, wie sie sich gefunden haben, verlieren sie sich auf gleichem Weg auch wieder. Was bleibt, ist die Begegnung.
    Cast
    Sergej Borodokin; Mikheil Kobakhidze; Natalya Zorina
    Regisseur
    Mikhail Kobakhidze
    Drehbuch
    Mikheil Kobakhidze
    Programmtext
    Erstausstrahlung
    Hintergrundinfos
    Der georgische Filmemacher Mikhail Kobakhidze ist der Regisseur von mehreren Kurzfilmen, die in den 60er Jahre entstanden sind. Seine Karriere beginnt an der renommierten Moskauer Filmschule VGIK – doch die Zensur greift ein. Sie findet ihn zu formalistisch und zu wenig sozialrealistisch. Der Vorwurf bei 'Karussell' lautet, dass er die Arbeiter, die er wie eine Herde Schafe zeigt, lächerlich mache und eine Apologie auf die Liebenden und Nichtstuer halte. Kobakhidze darf nicht mehr arbeiten. Aufgrund des Berufsverbots vergehen zwischen seinen sowjetischen Hochschulfilmen und dem in Frankreich entstandenen Kurzfilm 'En chemin' (2002) über 30 Jahre.
  4. Der Regenschirm Qolga

    Kategorie
    Kurzfilm
    Produktionsland
    SU
    Produktionsjahr
    1967
    Beschreibung
    Ein Bahnarbeiter lebt mit seiner Lebensgefährtin einsam und ruhig gelegen an einer Eisenbahnstrecke. Eines Tages erscheint jedoch unaufgefordert ein Regenschirm und stört die harmonische Zweisamkeit des Paares.
    Cast
    Gia Avalishvili, Jana Petraitite, Ramaz Giorgobiani, Baadur Tsuladze
    Regisseur
    Mikhail Kobakhidze
    Drehbuch
    Mikhail Kobakhidze
    Programmtext
    Erstausstrahlung
    Hintergrundinfos
    Der georgische Filmemacher Mikhail Kobakhidze ist der Regisseur von mehreren Kurzfilmen, die in den 60er Jahre entstanden sind. Seine Karriere beginnt an der renommierten Moskauer Filmschule VGIK – doch die Zensur greift ein. Sie findet ihn zu formalistisch und zu wenig sozialrealistisch. Kobakhidze darf nicht mehr arbeiten. Aufgrund des Berufsverbots vergehen zwischen seinen sowjetischen Hochschulfilmen und dem in Frankreich entstandenen Kurzfilm 'En chemin' (2002) über 30 Jahre.
  5. Warten auf Mama Waiting for Mum

    Kategorie
    Kurzfilm
    Produktionsland
    GEO
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Der Ruf nach der Mutter hallt durch einen Hinterhof. Doch diese antwortet einfach nicht. Und langsam aber sicher wandelt sich die Stimmungslage, in der der Mann die Schreie hervorbringt.
    Cast
    Erekle Tsintsadze, Davit Goguadze, Tamta Gigineishvili, Magda Meburishvili, Ia Zurabiani, Ani Mrelashvili, Kakhi Mrelashvili
    Regisseur
    Nana Ekvtimishvili
    Drehbuch
    Nana Ekvtimishvili
    Programmtext
    Erstausstrahlung
    Hintergrundinfos
    Nana Ekvtimishvili, geboren am 9. Juli 1978 in Tiflis, Georgien, studierte zunächst Philosophie in Tiflis und anschliessend Drehbuch und Dramaturgie an der Hochschule für Film und Fernsehen 'Konrad Wolf' in Potsdam-Babelsberg. Als Koautorin war sie an Simon Gross' Drama 'Fata Morgana' (2007) beteiligt. Ihr Kurzfilm 'Warten auf Mama' (2011) wurde 2013 beim Filmfestival in Triest mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Ebenfalls 2013 feierte Ekvtimishvilis Spielfilmdebüt 'Die langen hellen Tage' im Forum der Berlinale Premiere.
  6. 37°C

    Kategorie
    Kurzfilm
    Produktionsinfos
    Kurzfilm
    Produktionsland
    GEO
    Produktionsjahr
    2005
    Cast
    David Roinishvili
    Regisseur
    Tamara Sulamanidze
    Programmtext
    Erstausstrahlung
    Hintergrundinfos
    Der Film besticht durch David Roinishvilis schauspielerische Leistung und Tamara Sulamanidzes ungewöhnliche Montagetechnik. Die Regisseurin schöpft die Möglichkeiten des Films aus, um den Protagonisten in wenigen Minuten mehrfach zu verwandeln und den Zuschauer unwahrscheinlich komischen Situationen auszusetzen.
  7. Tracks

    Das Magazin für Popkultur | Themen: Daniel Clowes / Boredoms / Dain Yoon / Dance Lib / Trash Talk / Wound

    Kategorie
    Jugendsendung
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D/F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    (1): Daniel Clowes Daniel Clowes ruft mit seinen Comics seit 30 Jahren mal Schmunzeln, mal Unbehagen hervor. Er gehört neben Charles Burns und Chris Ware zu den Stars der amerikanischen Comicszene. (2): Boredoms Yamantaka Eye ist der Leader der japanischen Band 'Boredoms' und Pionier des 'Japanoise', einer der extremsten Musikstile überhaupt. Der 53-Jährige tourt mit seiner Gruppe, die er in 'Vooredoms' umbenannte, noch immer um die Welt. (3): Dain Yoon Ein bisschen Farbe tarnt besser als jede nordkoreanische Camouflage-Uniform! Das findet zumindest Dain Yoon aus Südkorea. Mit konventioneller Schminke bemalt die Künstlerin ihr Gesicht so, dass es fast völlig mit dem Hintergrund verschmilzt. Die Bilder von ihren optischen Täuschungen bescherten ihr bereits 122.000 Follower. (4): Dance Lib Diese Choreografinnen zeigen den weiblichen Körper aus neuer Perspektive! Die Italienerin Luigia Riva befreit ihre Tänzerinnen buchstäblich aus den Fesseln gesellschaftlicher Genrekonzepte, und Mette Ingvartsen aus Dänemark zeigt, dass sinnliches Vergnügen kein Geschlecht hat: In ihrem Stück 'To Come' tragen Männer und Frauen identische Anzüge und mimen Stellungen aus Pornofilmen. (5): Trash Talk Skate, Weed und Punk dieser kalifornischen Dreifaltigkeit huldigen Trash Talk, die Stars der Hardcore-Szene. Das Quartett aus Sacramento wütet seit über zehn Jahren auf internationalen Bühnen und Skate-Contests. (6): Wound 2015 erklärte der simbabwische Präsident Robert Mugabe der UNO, dass Afrikaner 'nicht schwul seien'. Der südafrikanische Regisseur John Trengove nennt das Kind nun beim Namen: In seinem ersten Spielfilm 'Wound' geht es um Liebe zwischen Männern und einen traditionellen Beschneidungsritus.
    Wiederholung
    W
  8. Magische Gärten Jardins d'ici et d'ailleurs

    Daitoku-ji

    Kategorie
    Pflanzen
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Japanische Zen-Gärten zeichnen sich durch ihre Schlichtheit, Ruhe und Symbolkraft aus. Sie verzichten oftmals vollkommen auf Bäume, Blumen und Pflanzen, teils gibt es nur Moos, Reinigungsbecken, Felsen und Flächen mit weissen Kieseln sind präzise angeordnet. Mit einem Rechen in den Kies hineingezogene Wellenlinien stehen für Wasser. Felsenformationen und Steine sind Symbol für Gebirge und Hügel. Moos steht für das Alter ein in Japan überaus ehrvoller Zustand. Im Japanischen heisst diese Spezialform des Japangartens Kare-an-sui, was übersetzt so viel bedeutet wie 'trockene' oder auch 'unechte Landschaft'. Die Trockengärten des Daitoku-ji-Klosters in der japanischen Stadt Kyoto respektieren diese abstrakte Zen-Philosophie: Monochromie, Steine und einfache Pflanzen. Die Anlage rund um einen Haupt- und 23 Nebentempel ist von einer Ringmauer eingefasst, drei Tore ermöglichen den Zutritt. Durch den Garten führt ein Pfad der rituellen Reinigung. Die letzte Station, die Teezeremonie, trägt zur inneren Vervollkommnung bei.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Emmanuel Descombes
  9. 28 Minuten 28 minutes

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2016
  10. (Fast) Die ganze Wahrheit Tout est vrai (ou presque)

    Themen: Pablo Picasso

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    2015 war Pablo Picasso 160 Millionen Euro wert . und das allein durch Pinselschwingen.
    Regisseur
    Nicolas Rendu
  11. Sendepause

    Kategorie
    Programm nach Ansage
  12. Stars von morgen mit Rolando Villazón

    Gäste: Christoph Seuferle (Operndirektor der Deutschen Oper Berlin). Ausführende: Hanna-Elisabeth Müller (Sopran), Raphaël Sévère (Klarinette), Valentin Radutiu (Cello)

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsinfos
    Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Die junge Blechbläser-Truppe 10forBrass spielt von Bach bis Tango und von Dvorak bis zu fetzigem Jazz einfach alles, was man auf Posaunen, Hörnern und Trompeten zu Gehör bringen kann. Und das mit so viel Schwung und Humor, mit Power und Delikatesse, dass die Zuhörer nicht mehr aus dem Staunen herauskommen, welche Vielfalt an Klangfarben man aus dem Blech herausholen kann. Hanna-Elisabeth Müller hat mit elf Jahren mit dem Gesangsunterricht angefangen, dann ging es Schlag auf Schlag: 'Jugend musiziert', eine ganze Reihe von Stipendien, Kulturpreis der deutschen Wirtschaft, 2010 wurde sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper und wurde 2012 dort Ensemblemitglied, 2014 steht ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen auf dem Plan. Als Raphaël Sévère mit acht Jahren am Konservatorium von Nantes mit der Klarinette anfing, hatte er vorher schon Klavier, Geige und auch Cello gelernt. Mit zehn Jahren absolvierte er seinen ersten Solistenauftritt in China, mit Mozarts Klarinettenkonzert. Mit zwölf Jahren nahm er seine erste CD auf und mit sechzehn schloss er sein Musikstudium mit Auszeichnung ab. Als gerade mal 19-Jähriger ist er inzwischen bei den grossen internationalen Orchestern zu Gast. Valentin Radutiu ist ein Star auch bei den Kritikern. Harald Eggebrecht ist ein solcher gestrenger Musikkritiker bei der 'Süddeutschen Zeitung'. Wenn er über einen jungen Musiker von 'intellektueller Überlegenheit und musikalischer Souveränität' schreibt und abschliessend allen Konzertveranstaltern dringend ans Herz legt, diesen jungen Mann dem grossen Publikum vorzustellen, dann ist das eine Empfehlung, der auch Rolando Villazón gerne folgt! Begleitet werden die 'Stars von morgen' bei ihren Auftritten in der Kulturbrauerei von der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Patrick Lange. Als Gesprächspartner begrüsst Rolando Villazón dieses Mal Christoph Seuferle, den Operndirektor der Deutschen Oper Berlin.
    Episodenummer
    4
    Wiederholung
    W
    Cast
    Hanna-Elisabeth Müller, Raphaël Sévère, Valentin Radutiu, 10forBrass
    Regisseur
    Elisabeth Malzer
  13. Metropolis

    Themen: New York / Adam Goldman / Sophie Auster / Trina Merry

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    (1): Metropole New York New York in der Identitätskrise. Frei, bunt und miteinander möchte die Stadt sein. Doch das Ergebnis von 100 Tagen Trump: Grenzen zu, Kultur-Etats runter, die Presse im Visier. 'Metropolis' trifft Künstler, die gemeinsam für die DNA ihrer Stadt kämpfen: Schriftstellerin Siri Hustvedt, documenta-Künstler Manthia Diawara, Fotograf Robert Gerhardt und das deutsch-französische Sprayer-Paar Mina&Bruce. Sie antworten auf die grosse Frage: How are you? – New York, wie geht es Dir im Frühling 2017? (2): Adam Goldmann Alle lieben Serien – Adam Goldman macht sie. Zusammen mit einem Team von Kreativen entwickelt, schreibt und produziert er. Der grösste Erfolg bisher: 'The Outs' – ein ehrliches Portrait der queeren Community, eine berührende Studie über Anfang, Mitte und Ende von Beziehungen und eine scharfsinnige Comedy. (3): Sophie Auster Ein Samstagvormittag irgendwo in Brooklyn. Letzte Schneereste am Strassenrand, und zwei junge Frauen bei den Vorbereitungen ihrer Europatournee: Singer und Songwriterin Sophie Auster und ihre Keyboarderin Brittany Anjou. Am nächsten Tag steigen sie bereits ins Flugzeug nach Spanien. Im Gepäck: Sophies viertes Album 'Next Time'. Mit 'Metropolis' spricht sie über Inspiration, ihr Elternhaus und warum Musik gerade jetzt so wichtig ist. (4): Imbolo Mbue Ein neues Leben in den USA – Jende Jonga und seine Frau Neni haben den Schritt gewagt. Beide finden Arbeit im Hause der wohlhabenden Edwards und kommen langsam in New York an. Doch dann stellt die Finanzkrise von 2008 beide Familien vor existentielle Fragen. Einwanderung – das grosse Thema in den USA derzeit. Imbolo Mbues Debut 'Das geträumte Land' gibt eine spannende und berührende Perspektive auf all diejenigen, die mit grossen Hoffnungen im 'Land of the Free' ankommen. (5): Trina Merry In einem Atelier in Manhattan: ein Jackson Pollock, ein nackter Mann und eine Frau mit Pinsel und Körperfarbe. In den nächsten Stunden wird Künstlerin Trina Merry nackte Haut in ein 200 Millionen Dollar teures Gemälde verwandeln – Bodypainting à la Pollock. Das Bild ist Teil ihrer Reihe über die 20 teuersten Kunstwerke der Kunstgeschichte. Die grosse Frage dahinter: Wie wird Kunst bewertet, und was wird bewertet? 'Metropolis' verbringt mit Trina Merry einen Tag in ihrem Gemeinschaftsatelier in Manhattan. (6): Wahlen in Frankreich Seit Wochen diskutiert man in Frankreich die Haltung der Präsidentschaftskandidaten zu den unterschiedlichsten Anklagen, 'Skandalen' und gegenseitigen Anfeindungen. Die Wahlprogramme spielen eine untergeordnete Rolle. Und von 'der Kultur' will so gut wie niemand reden. 'Metropolis' hat sich die Programme der aktuellen Kandidaten angesehen und erkundet, vor welchen dringenden Aufgaben eine zukünftige Kulturpolitik in einem politisch wie gesellschaftlich zerrissenen Land steht.
    Wiederholung
    W
  14. X:enius

    Themen: Brille – Wie sie unser Sehvermögen verbessert

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Bevor im menschlichen Gehirn ein optischer Eindruck entsteht, ist ein komplizierter Vorgang erforderlich. Alle Teile des Auges sind daran beteiligt. Die Lichtstrahlen, die auf das Auge fallen, werden durch die Brechkraft der Hornhaut und der Linse gebündelt. Eine Brille kann fehlerhafte Augenbrechwerte ausgleichen. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland und Frankreich tragen eine Brille. In ärmeren Ländern gibt es weit weniger Brillenträger viele Menschen dort können wegen ihrer Sehschwäche nicht lernen oder arbeiten. Dagegen suchte Martin Aufmuth, ein ehemaliger Lehrer aus Bayern, ein Rezept. Er erfand die sogenannte EinDollarBrille. 'Xenius' berichtet über das Projekt, das möglichst vielen Menschen eine preiswerte Sehhilfe garantieren soll. Die 'Xenius'-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade besuchen ein wichtiges Zentrum der deutschen optischen Industrie, die Stadt Rathenow bei Berlin. Hier erfahren sie, wie Gestelle und Gläser einander angepasst werden und wie daraus eine fertige Brille entsteht.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
  15. ARTE Journal Junior

    Kategorie
    Kindermagazin
    Produktionsinfos
    Kindersendung
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    Artes Nachrichtensendung für die Acht- bis Zwölfjähriges behandelt Themen aus Europa und der ganzen Welt. In jeder Sendung stellen deutsche oder französische Schüler Fragen zu einem aktuellen Thema. Ausserdem stellt ein Kind sein Leben, seine Schule und seine Zukunftsträume vor.
  16. X:enius

    Themen: Omega-3-Fettsäuren – Wundermittel oder Geschäftemacherei?

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Omega-3 ist buchstäblich in aller Munde. Es gilt als Wundermittel für unsere Gesundheit. Für die Entwicklung von Augen und Gehirn sind die Fettsäuren extrem wichtig, und wir brauchen sie für den Aufbau der Zellen. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Aber können sie auch Blutdruck und Cholesterin senken und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen? Oder ist der Hype um Omega-3 reine Geschäftemacherei? 'Xenius' sucht Antworten auf diese Fragen und besucht unter anderem den Herzspezialisten Clemens von Schacky in München sowie den Ernährungswissenschaftler Gerhard Jahreis an der Universiät Jena. Da der menschliche Körper Omega-3 nicht selbst herstellen kann, müssen wir es über die Nahrung aufnehmen. Eine der Hauptquellen ist Fisch. Die 'Xenius'-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner treffen einen bayerischen Fischzüchter und wollen von ihm wissen, wieviel Omega-3 in welchem Fisch vorhanden ist und was der Kunde beim Kauf beachten muss.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
  17. 360° Geo Reportage 360° – Geo Reportage

    Themen: Malaysia, von Frauen und Motorrädern

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Fernsehmoderatorin, Rennfahrerin, Gründerin eines Motorradclubs für Frauen jahrelang galt die heute 42-jährige Nurul Alis Binti Aidil Akhbar alias Kiki als Vorbild und Musterbeispiel weiblicher Selbstbestimmung in Malaysia. Nach der Geburt ihres vierten Kindes wandte sie sich dem konservativen Islam zu, entschied sich für den Hidschab und gab einen Teil ihrer Eigenständigkeit auf. Heute braucht Kiki für viele Dinge, die früher selbstverständlich waren, die Erlaubnis ihres Ehemannes und des Scheichs, ihres geistigen und religiösen Führers. Dass sie ihre Freiheit opferte, sieht Kiki nicht so. Denn noch immer rast sie in schwerer Motorradkluft auf ihrer Ducati durch das Land. '360° Geo Reportage' hat sie besucht und ein Land im Wandel erlebt. Und Frauen, die versuchen, ihren westlich geprägten Lebensstil mit der islamischen Religion zu vereinen. Kiki hat einen vollen Terminplan: Die Moderatorin und Mutter von vier Kindern muss Familie und Berufsleben unter einen Hut bringen. Nebenbei fährt sie mit Leidenschaft Autorennen. Und sie ist Präsidentin von Desmodonna Malaysia, des erstes Ducati Motorradclubs nur für Frauen. Als solche organisiert sie regelmässig Touren durch das Land, um die über die gesamte Halbinsel verstreuten Mitglieder zu besuchen. Ihr australischer Ehemann unterstützt sie bei all ihren Aktivitäten. Anders würde es nicht gehen, denn seiner Zustimmung bedarf es für die meisten Dinge, seit Kiki sich dem konservativen Islam zugewandt hat, der dem Ehemann das Recht zuspricht, seiner Frau bestimmte Aktionen zu untersagen. Ebenso dem Scheich, Kikis geistigem und religiösem Führer. Doch obwohl sich Kiki weiter ihre Freiheiten nimmt, ist sie doch im Zweifel, wie lange sie ihr neues Leben mit den bisherigen weltoffenen Aktivitäten vereinbaren kann. Demnächst steht wieder eine Motorradtour von der Hauptstadt Kuala Lumpur an die Ostküste an. Kiki ist unsicher, ob sie diese Reise wirklich antreten soll.
    Regisseur
    Therese Engels
    Hintergrundinfos
    '360° Geo Reportage' präsentiert aussergewöhnliche Menschen rund um den Globus.
  18. Manege frei!

    Elefanten im Spiegel

    Kategorie
    Zirkus
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Die Meinungen über Tiere in der Zirkusmanege sind geteilt. Während die einen die nicht artgerechte Haltung bemängeln, betrachten andere Zirkusnummern als besondere Form der Kommunikation zwischen Mensch und Tier. In der Reihe 'Manege frei!' werden die Methoden von Tiertrainern im Umgang mit ihren Schützlingen gezeigt, die sich auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse stützen und die natürlichen Problemlösungsstrategien der Tiere berücksichtigen. In dieser Folge geht es um die Stressanfälligkeit von Zirkuselefanten.
    Episodenummer
    2
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Volker Arzt, Immanuel Birmelin
  19. Europas Muslime

    Auf Reisen mit Nazan Gökdemir und Hamed Abdel-Samad

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Es sind aufgeladene Zeiten. Selten zuvor wurde so viel über den Islam gestritten wie im Jahr 2016, nach den Terroranschlägen von Paris, Nizza, Brüssel, Berlin und Istanbul. Ist der Islam eine Religion der Gewalt? Im Sommer 2016 haben sich die Journalistin Nazan Gökdemir und der renommierte Islamkritiker und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad auf eine Reise durch Europa begeben, um mit den Menschen, den Muslimen selbst zu sprechen. Im Kopf: viele Fragen, viele Ansichten, viel Unsicherheit und eine Menge Gesprächsbedarf. Was wissen wir heute eigentlich über den Islam und die Muslime? Wie leben sie? Welche Rolle spielen Tradition, Glaube, Regeln, Familie und Politik? Was bewegt sie? Und wie sehen sie sich selbst in Europa? In Berlin treffen Gökdemir und Abdel-Samad unter anderem auf den Islamologen Bassam Tibi, der einst die Vision eines 'Euro-Islam' entwarf. Sie sprechen mit der Autorin Sineb El Masrar ('Muslim Girls') über Emanzipation im Islam und treffen in Paris den ehemaligen Grossmufti von Marseille und Verfechter des französischen Laizismus, Soheib Bencheikh. Gemeinsam mit dem Brüsseler Polizisten Hamid Benichou ziehen sie durch den berüchtigten Stadtteil Schaerbeek, der zuletzt als Hort des Terrorismus in die Schlagzeilen geriet. Und sie besuchen die Grosse Moschee im spanischen Granada dort, wo die Muslime im 8. Jahrhundert erstmals ihren Weg über die Iberische Halbinsel nach Europa fanden.
    Episodenummer
    1
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Thomas Lauterbach
  20. Europas Muslime

    Auf Reisen mit Nazan Gökdemir und Hamed Abdel-Samad

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Es sind aufgeladene Zeiten. Selten zuvor wurde so viel über den Islam gestritten wie im Jahr 2016, nach den Terroranschlägen von Paris, Nizza, Brüssel, Berlin und Istanbul. Ist der Islam eine Religion der Gewalt? Im Sommer 2016 haben sich die Journalistin Nazan Gökdemir und der renommierte Islamkritiker und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad auf eine Reise durch Europa begeben, um mit den Menschen, den Muslimen selbst zu sprechen. Im Kopf: viele Fragen, viele Ansichten, viel Unsicherheit und eine Menge Gesprächsbedarf. Was wissen wir heute eigentlich über den Islam und die Muslime? Wie leben sie? Welche Rolle spielen Tradition, Glaube, Regeln, Familie und Politik? Was bewegt sie? Und wie sehen sie sich selbst in Europa? In Berlin treffen Gökdemir und Abdel-Samad unter anderem auf den Islamologen Bassam Tibi, der einst die Vision eines 'Euro-Islam' entwarf. Sie sprechen mit der Autorin Sineb El Masrar ('Muslim Girls') über Emanzipation im Islam und treffen in Paris den ehemaligen Grossmufti von Marseille und Verfechter des französischen Laizismus, Soheib Bencheikh. Gemeinsam mit dem Brüsseler Polizisten Hamid Benichou ziehen sie durch den berüchtigten Stadtteil Schaerbeek, der zuletzt als Hort des Terrorismus in die Schlagzeilen geriet. Und sie besuchen die Grosse Moschee im spanischen Granada dort, wo die Muslime im 8. Jahrhundert erstmals ihren Weg über die Iberische Halbinsel nach Europa fanden.
    Episodenummer
    2
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Thomas Lauterbach
  21. Karussell des Lebens – Die Streuobstwiese

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Vor Jahrhunderten hat der Mensch die Kulturlandschaft der Streuobstwiese erschaffen, um Obst in grösseren Mengen anzubauen und gleichzeitig die Wiesenflächen für die Viehwirtschaft zu nutzen. Mittlerweile ist die Streuobstwiese ein vielfältiger Lebensraum, der zahlreichen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat bietet. In den alten Obstbäumen findet fast jede Vogelart einen Nistplatz, die vielfältigen Gräser, Blumen und Kräuter locken Insekten an, und unter der Erde hausen Feldmäuse, die wiederum eine willkommene Nahrung für Füchse und Greifvögel sind. Zugvögel kommen jedes Jahr wieder zurück auf die Streuobstwiese, weil sie hier optimale Bedingungen zum Brüten finden. Und auch für den Grünspecht, Vogel des Jahres 2014, ist sie ein unverzichtbarer Lebensraum. Verschwindet die Streuobstwiese, verschwinden auch diese Vögel. Nur mit Hilfe des Menschen kann die Streuobstwiese bestehen. Mit dem Baumschnitt im ausklingenden Winter, den Mäharbeiten im Verlauf des Sommers oder der Obsternte im Herbst sorgt der Mensch stetig für Veränderungen auf der Streuobstwiese und beeinflusst so auch das Leben der tierischen Bewohner. Es bedeutet viel Arbeit, diesen Ort zu pflegen, und der Ertrag ist im Vergleich zu herkömmlichen Obstplantagen wenig rentabel. So gehören Streuobstwiesen heute zu den bedrohten Biotopen Mitteleuropas. Im Wechsel der Jahreszeiten zeigt die Dokumentation das Zusammenspiel zwischen Natur, Mensch und Tier auf der Streuobstwiese, auf der jeder von jedem abhängig ist. Diese Begegnungen verdeutlichen, dass Streuobstwiesen weit mehr sind als ein landwirtschaftliches Auslaufmodell. Als unverzichtbares europäisches Kulturgut sind sie vor allem ein wertvoller Lebensraum.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Klaus Scheurich
  22. Humanima

    Treffen auf dem Gipfel

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    CDN
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Steeve Côté begeistert sich schon seit langem für ein sehr scheues Tier: die Schneeziege. Der Professor und Feldforscher leitet seit 1994 die einzige Langzeitstudie der Welt, die sich mit der Wechselwirkung zwischen Umwelt und Verhalten dieser wenig bekannten Huftiere befasst. Jedes Jahr verbringt Steeve mehrere Wochen in den Bergen der Provinz Alberta, einige hundert Kilometer nördlich des Jasper-Nationalparks. Die Population der in Nordamerika beheimateten Schneeziege ist in Alberta im Laufe des 20. Jahrhunderts bedenklich zurückgegangen, sodass Ende der 80er Jahre bereits Pläne zum Artenschutz der Ziege aufgestellt wurden. In seiner Studie untersucht Steeve Côté, welchen Einfluss individuelle Veränderungen jedes einzelnen Tieres auf die Gesamtpopulation der Herde haben. Seine Erforschungen ergaben unter anderem, dass der Zeitpunkt der Geschlechtsreife, sowie die verhältnismässig niedrige Überlebensrate Grund für den Rückgang der Schneeziegen ist. Um möglichst genaue Daten sammeln zu können, markiert der Professor die Ziegen bereits kurz nach ihrer Geburt mit farbigen Ohrringen und begleitet sie bis zu ihrem Tod und kennt dabei jede einzelne seiner 159 Ziegen. Diese Folge entführt den Zuschauer in die faszinierenden Rocky Mountains und gibt Einblicke in den Alltag von Steeve Côté in einer abgelegenen Region, in die nur wenige Menschen je vorgedrungen sind. Einen Sommer lang leben der Biologe und sein Team abseits jeglicher Zivilisation und müssen sich an die dortigen, teils schwierigen Wetterbedingungen und Gegebenheiten anpassen. Mit seinem einzigartigen Forschungsprojekt will Steeve Côté auch zum Nachdenken darüber anregen, wie sich der Einfluss der Menschen durch Ölförderung und Verstädterung auf die Bergwelt und die dort lebenden Tierarten auswirken.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Simon C. Vaillancourt
  23. Re:

    Themen: Hotspot Adria – Die Partymacher

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Wiederholung
    W
  24. ARTE Journal

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit einem weltoffenen Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die kulturellen Ereignisse aus europäischer Sicht.
  25. Stadt Land Kunst Invitation au voyage

    Themen: Pompeji – Jean Cocteaus grosse Entdeckung / Sóller – Jugendstil auf Mallorca / Jules' seltsame Felsen

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    (1): Pompeji Jean Cocteaus grosse Entdeckung Im Jahr 1917 reiste Jean Cocteau für einige Tage nach Neapel. Er war jung und hatte seinen Weg noch nicht gefunden. Die chaotische, im Wandel begriffene Stadt beeinflusste den damals 28-jährigen Schriftsteller, Maler und Regisseur massgeblich. In Pompeji verbrachte er nur wenige Stunden, die ihn ebenfalls tief prägen sollten. Die Modernität der Ruinen überraschte ihn. Sein ganzes Leben lang sollten Cocteau Mythen umtreiben. (2): Sóller Jugendstil auf Mallorca Der Hafen von Sóller ist nur wenig bekannt. Dabei hat die Tallandschaft im Nordwesten Mallorcas durch ihre prachtvollen Jugendstilbauten einiges zu bieten. Der Anbau von Zitrusfrüchten stärkte Ende des 19. Jahrhunderts die Handelsbeziehungen zu Frankreich. In dieser Zeit eroberte der Jugendstil gerade das europäische Festland und erreichte mit den Handelsschiffen auch Sóller. Die Folge: Jeder, der etwas auf sich hielt, baute sich ein Haus ganz im neuen Stil. Bis heute reiht sich im Zentrum der Stadt, das nur für Fussgänger zugänglich ist, ein Prachtstück an das andere. (3): Jules' seltsame Felsen Jules ist 36 Jahre alt. Als seine Eltern sich in der Nähe des südfranzösischen Forcalquier niederliessen, verfiel der gebürtige Pariser dem Charme dieser Region und tat es ihnen gleich. Die Landschaft ist geprägt von einer Mischung aus mediterraner Trockenheit und alpinen Berglandschaften. Heute arbeitet Jules als Pferdezüchter und Reitlehrer. Er nimmt die Zuschauer mit auf einen Ausritt durch den felsigen Landstrich, der mit atemberaubenden Kalksteinformationen aufwartet.
    Regisseur
    Fabrice Michelin
  26. Eine unerhörte Frau

    Kategorie
    Biografie
    Produktionsinfos
    Fernsehfilm
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Hanni Schwaiger lebt mit ihrem Mann Sepp, ihren drei Kindern und ihrer Schwiegermutter auf einem Bauernhof in Bayern. Hier prägt weniger die Idylle als vor allem harte Arbeit den Alltag. Und dann sind da die Sorgen um Tochter Magdalena, die kaum noch isst, sich ständig erbricht, unter schweren Kopfschmerzen leidet und offenbar zunehmend ihre Sehkraft verliert. Doch ausser Hanni scheint niemand die Symptome ernst zu nehmen. Nicht Sepp, nicht die beiden Söhne, schon gar nicht die Schwiegermutter. Sie fühlen sich zunehmend von Hanni vernachlässigt. Auch die Ärzte glauben ihr nicht. Sie verschreiben stattdessen Placebos wie eine Brille mit Fensterglas. Doch Hanni gibt so leicht nicht auf. Auf sich allein gestellt, bildet sie sich autodidaktisch mit medizinischer Fachliteratur und lässt auf eigene Kosten die Wachstumshormone ihrer Tochter bestimmen. Das führt endlich zur richtigen Diagnose. Magdalena hat einen Hirntumor, der mittlerweile so gross ist, dass nur ein in New York praktizierender Hirnchirurg noch die Operation wagen würde. Hanni nimmt ihren Mut zusammen und fliegt zu ihm. Tatsächlich gelingt es ihr, den Arzt und sein Team nach Deutschland zu holen. Schon als junges Mädchen war Hanni ganz auf sich allein gestellt. Die ganze Dorfgemeinschaft, aber vor allem die eigene Mutter, sahen weg, als sie missbraucht wurde. Nur ein Richter glaubte ihr Jahre später. Nach den schweren ärztlichen Versäumnissen an Hannis Tochter stellt erneut ein Gericht die Gerechtigkeit wieder her. Das Münchner Landgericht spricht ihr im Prozess gegen den Freistaat Bayern als Betreiber des Krankenhauses eine Entschädigung zu.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Rosalie Thomass, Romy Butz, Florian Karlheim, Sebastian Bezzel, Gisela Schneeberger, Gundi Ellert, Norman Hacker
    Regisseur
    Hans Steinbichler
    Drehbuch
    Christian Lex, Angelika Schwarzhuber
    Hintergrundinfos
    Der mehrfach ausgezeichnete deutsche Regisseur Hans Steinbichler lässt mit 'Eine unerhörte Frau' den ergreifenden Kampf einer Mutter für das Leben ihrer Tochter nach der Lebensgeschichte von Angelika Nachtmann nachempfinden. Nach 'Das Tagebuch der Anne Frank' (2016) feierte Steinbichler mit dem Drama seinen zweiten Kinoerfolg im selben Jahr. Schauspielerin Rosalie Thomass überzeugt in der Titelrolle. Ebenfalls 2016 bewies sie in der Hauptrolle von Dörries 'Grüsse aus Fukushima' ihre faszinierende Ausdruckstärke, die auch in 'Eine unerhörte Frau' staunen lässt.
  27. Zappelphilipp

    Kategorie
    TV-Drama
    Produktionsinfos
    Fernsehfilm
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Fabian Haas ist der Neue in Hannahs Klasse. Schon auf seiner letzten Schule galt er als Problemfall, der Schulwechsel soll ihm einen neuen Anfang ermöglichen. Doch der erste Schultag gestaltet sich problematisch: Fabian stört die Morgenrunde durch sein lebendiges Temperament, die Mitschüler lachen ihn aus und Fabian rennt wütend davon. Auch in den folgenden Tagen bessert sich Fabians Verhalten nicht: Er stört den Unterricht, ärgert seine Mitschüler und treibt seine Lehrer in den Wahnsinn. Nur Hannah glaubt an ihn. Mit unkonventionellen Methoden versucht sie, Fabian in den Klassenverband zu integrieren: Um seine Wutausbrüche besser kontrollieren zu können, soll er einen Stein, den Druckstein, bei sich tragen und wenn die Wut kommt festdrücken, anstatt auf seine Klassenkameraden loszugehen. Die Eltern von Fabians Mitschülern drängen seine Mutter Miriam unterdessen, ihren Sohn untersuchen zu lassen und gegebenenfalls mit Medikamenten zu behandeln. Miriam gibt dem Druck schliesslich nach, kann sich jedoch nach den Testergebnissen nicht dazu durchringen, ihren Sohn mit Psychopharmaka behandeln zu lassen. Doch als Fabian einer Mitschülerin mit seinem Druckstein ins Gesicht schlägt, eskaliert die Situation ...
    Cast
    Bibiana Beglau, Anton Wempner, Andrea Wenzl, Maximilian Dirr, Mehdi Nebbou, Jean-Luc Bubert, Ulrike Arnold
    Regisseur
    Connie Walther
    Drehbuch
    Silke Zertz
    Hintergrundinfos
    Connie Walther schuf ein realistisches, mit den herausragenden Darstellern teilweise dokumentarisch inszeniertes Drama über das Schicksal eines Kindes in einer von Leistungsdruck geprägten Gesellschaft. Connie Walther studierte Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Ihr Abschlussfilm 'Das erste Mal' (1996) wurde als beste Examensarbeit einer deutschen Filmakademie ausgezeichnet. Für die Fernsehfilme 'Hauptsache Leben' (1998) und 'Frau Böhm sagt Nein' (2009) erhielt sie jeweils den Adolf-Grimme-Preis. Ihr Spielfilm 'Wie Feuer und Flamme' (2001) war 2002 für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie 'Bester Film' nominiert. 'Zappelphilipp' erhielt beim Fernsehfilmfestival 2013 in Biarritz den Hauptpreis 'FIPA D'OR' sowie den Preis für die beste Musik. '...der beste Film über das System Schule seit Lars Kraumes Hauptschuldrama ,Guten Morgen, Herr Grothe'.' ('Der Spiegel').
  28. Magische Gärten Jardins d'ici et d'ailleurs

    Blenheim

    Kategorie
    Pflanzen
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der Park von Blenheim Palace ist das Werk von Capability Brown, einem der grössten britischen Landschaftsgärtner des 18. Jahrhunderts. Der auch als 'Shakespeare des Gartenbaus' bezeichnete Landschaftsarchitekt entwickelt ein neues Gartenbaukonzept, inspiriert von der Atmosphäre auf Gemälden der Romantik sowie von bäuerlichen Landschaftsformen. Blenheim erstreckt sich über mehr als 2.000 Hektar. Den Park gab es zwar bereits vor Capability Browns Umgestaltung, dieser aber veranlasst die grossen Bauarbeiten, die die heutige Form des Parks massgeblich prägen. Dabei brach er mit dem damals gängigen Modell regelmässiger französischer Gärten. Mittels einer idealisierten Landschaft aus grünen Hügeln, Wiesen, Seen und Flüssen komponierte Capability Brown in Blenheim eine typisch englische Landschaft. Blenheim Palace ist der ideale Ort, um Capability Brown in Hochform zu erleben. Er legte einen riesigen See an, indem er den Fluss Glyme aufstaute. Früher ein Kanal im französischen Stil, heute ein ausgedehnter See. Er ersetzte die grosse Pflanzterrasse auf der Südseite des Schlosses durch eine Rasenfläche. Capability Brown wollte unbedingt ein neues Konzept mit weitläufigen Grasflächen und weitschweifigem Blick. Die wichtigsten Werkzeuge von Capability Browns Gartenbaukonzept waren also Erdumbauten: Angelegt wurden Wiesen, Wasserflächen und Bäume. Es ist besonders interessant, wie er Bäume nutzte. Er setzte sie ein, um einige Elemente zu verbergen und andere offenzulegen, um Ausblicke zu eröffnen oder wieder zu versperren. Die Bäume rahmen den Palast ein und verstecken ihn teilweise. Sie lenken den Blick genau dorthin, wo er hin soll. Capability Brown arbeitete wie ein Bildhauer, ein Dekorateur oder ein Regisseur.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Timo Ebermann
  29. X:enius

    Themen: Plastik – Erfolgsgeschichte oder Zeitbombe?

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Plastik macht das Leben einfacher, bunter, billiger und beliebig formbar. Und deswegen wird immer mehr davon produziert. Im Jahr 1950 waren es weltweit noch 1,7 Millionen Tonnen, im Jahr 2014 schon mehr als 300 Millionen Tonnen Plastik. Doch welche Folgen hat diese 'Erfolgsgeschichte'? In Sandproben von Stränden finden Wissenschaftler inzwischen bis zu 30 Prozent Plastik. Kläranlagen haben keine Chance gegen Chemiefasern aus Plastik oder winzige Polyethylenkügelchen aus Pflegeprodukten wie Peelings oder Duschbädern. Was geschieht mit der Umwelt, wenn die Plastikproduktion so weitergeht, und gibt es überhaupt Möglichkeiten und Tricks für den Einzelnen, den Plastikverbrauch zu reduzieren? Denn eins steht fest: Eine Gesellschaft ohne Plastik ist nicht mehr vorstellbar. Die 'Xenius'-Moderatoren folgen der Spur des Plastikmülls durch Europa, befragen international tätige Wissenschaftler und Recyclingexperten und suchen nach Auswegen aus der Plastikgesellschaft.
    Hintergrundinfos
    Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
  30. Frankreichs mythische Orte Villages de France

    Themen: Montrésor

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mit einer Fläche von lediglich 98 Hektar ist Montrésor die kleinste Gemeinde des Départements Indre-et-Loire. Das in der historischen Region Touraine gelegene Dörfchen liegt am Fusse einer Burg, die im Mittelalter Festung war und im 15. Jahrhundert von den französischen Königen als Jagd- und Residenzschloss genutzt wurde. Nach den Wirren der Französischen Revolution gelangte das Schloss im 19. Jahrhundert in den Besitz des reichen Grafen Xavier Branicki, eines polnischen Emigranten und Günstlings von Napoleon III. Noch heute sind im Dorf polnisch-französische Traditionen lebendig.
    Episodenummer
    4
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Ob Geburtsort, Ort der eigenen Jugend, Wahlheimat oder malerischer Ferienort – häufig ist das Dorf ein Ort der Erinnerung und der Sehnsucht. Die Dokumentationsreihe lädt dazu ein, 40 der schönsten und kunstgeschichtlich reizvollsten Ortschaften Frankreichs mit ihren Traditionen, Legenden, gastronomischen Spezialitäten und ihrer vielfältigen Flora und Fauna zu entdecken. Spektakuläre Luftaufnahmen heben bauliche und geografische Besonderheiten hervor und lassen Verborgenes, Unbekanntes und Mythisches zutage treten.
  31. Frankreichs mythische Orte Villages de France

    Themen: Lyons-la-Forêt

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    In einem riesigen Waldgebiet mit rund 10.000 Hektar Fläche und 300 Kilometern Wegenetz liegt in der Region Haute-Normandie das alte normannische Dorf Lyons-la-Forêt. Aufgrund seiner aussergewöhnlichen Lage war es im Mittelalter ein Zentrum der königlichen Macht. Das Dorf lag einst an der Grenze zwischen dem frühen französischen Königreich und dem Herzogtum Normandie, das lange zur englischen Krone gehörte. In Lyons-la-Forêt weilten die legendären Herrscher der damaligen Zeit, von Philipp II. August über Heinrich I. von England und Richard Löwenherz bis zu Ludwig dem Heiligen. Ausserdem gründeten Zisterziensermönche im 12. Jahrhundert hier die berühmte Abtei Mortemer.
    Episodenummer
    9
    Regisseur
    Stéphane Jacques
  32. Kielings wilde Welt

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die erste Station führt Andreas Kieling in den Kaziranga-Nationalpark im Norden Indiens. Der von der UNESCO 1985 zum Weltnaturerbe ernannte Park ist bekannt für seine reiche Tierwelt: Hier finden sich Panzernashörner, Wasserbüffel, Zackenhirsche und eine vielfältige Vogelwelt. Der Park liegt am Ufer des Brahmaputra, der regelmässig für eine üppige Vegetation sorgt. Zurück im Schwarzwald trifft Andreas Kieling den Vogelexperten Peter Berthold. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem vom Aussterben bedrohten Auerhahn. Anschliessend besucht Kieling die Shark Bay an der Westküste Australiens. Aber nicht Haie bevölkern die Meeresbucht, sondern Delfine. Kieling ist dort mit der führenden Delfinforscherin Janet Mann unterwegs. Sie erläutert ihm die einmaligen Verhaltensweisen dieser intelligenten Meeressäuger. Dass Steinböcke zu den Kletterkünstlern der alpinen Steilhänge gehören, ist bekannt. In der fast senkrechten Wand einer Staumauer im italienischen Valle Antrona beobachtet Kieling ihre eindrucksvollen Manöver auf der Suche nach Mineralsalzen und seltenen Kräutern. Die letzte Etappe der Reise ist Kap Hoorn und die Falklandinseln, ein Archipel aus 200 zum Teil winzig kleinen Inseln. Von den Gletschern der Eiszeiten überformt liegen sie mit ihren baumlosen Gras- und Moorlandschaften sturmumtost im Atlantischen Ozean. Wo nur rund 3.000 Menschen leben, fühlen sich Millionen Vögel ausgesprochen wohl. Die Herrscher der Lüfte sind die Schwarzbrauenalbatrosse. Zusammen mit dem Vogelexperten Klemens Pütz begibt sich Andreas Kieling zu den riesigen Brutkolonien.
    Episodenummer
    1
    Regisseur
    Andreas Kieling, Iris Gesang
    Hintergrundinfos
    Um die oft nur im Verborgenen lebenden Tiere zu finden, nimmt Andreas Kieling abenteuerliche Touren durch die Wildnis fernab aller bekannten Pfade in Kauf. Kenntnisreich und authentisch kommentiert er seine Beobachtungen und Annäherung an die oftmals vom Aussterben bedrohten Tiere. Kieling trifft auf seiner Reise immer wieder auf interessante Menschen, die sich vor Ort in ungewöhnlichen Projekten für Tier- und Naturschutz engagieren und ihn an ihrer faszinierenden Arbeit teilhaben lassen.
  33. ARTE Journal

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit einem weltoffenen Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die kulturellen Ereignisse aus europäischer Sicht.
  34. Re:

    Themen: Die Lkw-Opas: Risiko auf der Strasse?

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der 73-jährige Johann Rauhof fährt seit 45 Jahren grosse Lkw durch Deutschland. Alte Brummifahrer wie er müssen alle fünf Jahre zu einem medizinischen Check. Aber reicht das? Während der Bedarf an Lkw-Transporten kontinuierlich steigt, fehlt es den Spediteuren an Nachwuchs. Die Folge: Die Trucker werden immer älter und arbeiten zum Teil über ihre Rente hinaus. 'Re:' begleitet Lkw-Opas quer durch Deutschland und erfährt von den Sorgen und Nöten einer alternden Branche. Stress, lange Arbeitszeiten und medizinische Versorgungsprobleme gehören zum Alltag. Das wirft eine entscheidende Frage auf: Werden die Lkw-Opas zu einer Gefahr im Strassenverkehr?
    Programmtext
    Erstausstrahlung
  35. Eyewitness – Die Augenzeugen Øyevitne

    Tod in der Kiesgrube

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    N
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Jugendlichen Henning und Philip fahren nachts mit einem Moto-Cross-Rad in der örtlichen Kiesgrube. Die beiden haben sich den Schlüssel zur Kiesgruben-Baracke besorgt und kommen sich dort näher. Als plötzlich draussen ein Auto hält, müssen Henning und Philip entsetzt zusehen, wie vor ihren Augen vier Männer erschossen werden. Der Mörder entdeckt Philip und stürmt in die Baracke, doch Henning gelingt es, ihn von hinten niederzuschlagen. Sie fliehen mit seiner Pistole und entsorgen die Waffe in einem Wasserbecken im Wald. Besonders Henning möchte nicht, dass jemand von ihrer homoerotischen Annäherung erfährt, und so versprechen sie sich, niemandem von dem Erlebten zu erzählen. Philips Pflegemutter Helen ist die lokale Polizeichefin des kleinen Städtchens Mysen und wird mit der Leitung der Ermittlungen beauftragt, als die vier toten Männer am nächsten Tag gefunden werden. Noch am gleichen Tag kommen zwei Beamte einer Sondereinheit aus Oslo an den Tatort, Lars und seine Assistentin Camilla. Die beiden wissen mehr über die Umstände der Morde, als sie Helen mitteilen wollen. Einer der Getöteten war ihr Kontaktmann, der in der kriminellen Motorradclub-Szene in Oslo für die Polizei ermittelte, die anderen drei Toten waren Mitglieder des Motorradclubs Ferrymen. Schliesslich gesteht Camilla Helen, dass sie den getöteten Kontaktmann Christer näher kannte. Er hatte ihr vor der Tat telefonisch mitgeteilt, dass die Ferrymen einen Mann im Kofferraum transportierten, der exekutiert werden sollte. Unter den Opfern war dieser allerdings nicht. Camilla ist überzeugt, dass es einen Überlebenden geben muss. Beim Durchgehen des Vermisstenregisters stösst Helen auf die 15-jährige Zana, die Tochter des vorbestraften Z-Gang-Bosses Hamit Milonkovic.
    Episodenummer
    1
    Cast
    Anneke von der Lippe, Axel Gehrken Bøyum, Odin Waage, Yngvild Støen Grotmol, Tobias Santelmann, Åsmund Brede-Eike, Tehilla Blad
    Regisseur
    Jarl Emsell Larsen
    Drehbuch
    Jarl Emsell Larsen
    Hintergrundinfos
    Die Krimi-Serie 'Eyewitness – Die Augenzeugen' wurde 2014 von der staatlichen Rundfunkgesellschaft NRK, dem grössten Medienunternehmen Norwegens, produziert. Der erfahrene Regisseur und Drehbuchautor Jarl Emsell Larsen hat sich durch zahlreiche Serien und Fernsehfilme einen Namen gemacht (unter anderem 'Kodenavn Hunter' 2007/2008). 'Eyewitness – Die Augenzeugen' wurde 2015 viermal für den norwegischen Fernsehpreis 'Gullruten' ('Goldener Bildschirm') nominiert. Lars Vestergaard wurde in diesem Rahmen für die beste Bildgestaltung ausgezeichnet. Als beste weibliche Schauspielerin war Anneke von der Lippe (Rolle Helen Sikkeland) nominiert. Die Norwegerin spielt seit 1988 am Nationaltheater in Oslo und erhielt diverse Auszeichnungen (Amanda Award für 'Heart of Warrior' 1992 und den norwegischen 'Schleiber-Preis'). 1997 gelang ihr international der Durchbruch mit dem in Skandinavien überaus erfolgreichen dänischen Spielfilm 'Barbara' (Regie: Nils Malmros).
  36. Eyewitness – Die Augenzeugen Øyevitne

    Der Bombenanschlag

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    N
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Zana sucht ihren Vater auf, den Z-Gang-Boss Hamit Milonkovic, der sie in einer Wohnung über seinem Club-Restaurant einsperrt. Als Helen und Lars von der Osloer Sondereinheit die Nachricht erhalten, dass es eine Bombenexplosion in Hamits Club gab, fahren sie sofort an den Tatort mit der Befürchtung, dass sich ein Bandenkrieg in Oslo abzeichnet. Zana wurde durch die Explosion nur leicht verletzt und kann in einem unbemerkten Moment weglaufen. Auch Hamit eilt zur Explosionsstelle. Als durch Blutspuren nachgewiesen wird, dass Zana dort war, gibt er vor Helen und Lars schliesslich zu, dass seine Tochter ihn aufgesucht hat. Währenddessen schmuggelt sich Zana auf eine Fähre nach Kopenhagen. Sie nimmt in einem Chatroom Kontakt zu 'Nixon' auf, mit dem sie in der Mordnacht zusammen war. Sie weiss nicht, dass der Mann die vier Männer aus der Kiesgrube auf dem Gewissen hat. Zana trifft 'Nixon' in Kopenhagen, da sie seine Hilfe braucht, doch sie überlebt die Nacht nicht. Sixters-Mitglied Olle will von Siri, Camillas Schwester und Christers Freundin, wissen, wo Christer vor seinem Tod ein bestimmtes Päckchen versteckt hat. Doch Siri weiss weder von dem Päckchen, das Kokain enthält, noch von Christers wahrer Identität. Als in der Zeitung veröffentlicht wird, dass Christer als Spitzel für die Polizei gearbeitet hat, gerät Siri in grosse Schwierigkeiten. Durch einen Tipp findet die Polizei das Päckchen Kokain in Camillas Wohnung, sie wird sofort verhaftet.
    Episodenummer
    2
    Cast
    Anneke von der Lippe, Axel Gehrken Bøyum, Yngvild Støen Grotmol, Tobias Santelmann, Åsmund Brede-Eike, Tehilla Blad, Mahmut Suvakci
    Regisseur
    Jarl Emsell Larsen
    Drehbuch
    Kathrine Valen Zeiner
  37. Eyewitness – Die Augenzeugen Øyevitne

    Der neue Ermittler

    Kategorie
    Kriminal
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    N
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Camilla wird wegen des Kokainpäckchens in ihrer Wohnung verhört. Währenddessen gibt es ein Attentat auf Sixters-Mitglied Olle vor einer Grundschule, bei dem ein kleines Mädchen erschossen wird. In einer Fernsehsendung verspricht der Osloer Polizeidirektor unter dem Druck der Öffentlichkeit Umstrukturierungen und Unterstützung, um die Morde in Mysen und Oslo schnellstmöglich aufzuklären. Für Helen bedeutet das, dass sie bald den Fall abgeben muss, da sie keine Fortschritte bei der Aufklärung der Morde erzielen konnte. Ihre einzige Spur führt Helen nach Dänemark in die Pathologie. Dort hofft sie, mehr über die Todesumstände Zanas zu erfahren, die erhängt an einem Baum aufgefunden wurde. Doch alles deutet auf Selbstmord hin. Henning leidet inzwischen sehr unter Panikattacken und Schlaflosigkeit. Er wird immer abhängiger von den Beruhigungsmitteln seines Vaters und bittet Philip, ihm Schlafmittel zu besorgen. Aus Sorge um Henning vertraut sich Philip Helen an, sagt ihr aber nur die halbe Wahrheit. Er behauptet, Henning hätte alleine beobachtet, wie die vier Männer in der Kiesgrube getötet wurden. Als Beweis erzählt er Helen, wo sich die Tatwaffe befindet. Doch die Polizei-Taucher können die Tatwaffe nicht finden, da Henning die Pistole schon zuvor aus dem Wasserbecken gefischt hat. Helen ist überzeugt, dass Philip lügt, zumal Henning glaubhaft alles abstreitet. Dann trifft der vom Polizeidirektor angekündigte neue Leiter der Abteilung für Organisiertes Verbrechen in Oslo ein: Es ist Ronny Berg Larsen, der Mörder der vier Männer in der Kiesgrube.
    Episodenummer
    3
    Cast
    Anneke von der Lippe, Axel Gehrken Bøyum, Odin Waage, Yngvild Støen Grotmol, Tobias Santelmann, Kim Sørensen, Tehilla Blad
    Regisseur
    Jarl Emsell Larsen
    Drehbuch
    Jarl Emsell Larsen
  38. Worst Case Scenario

    Kategorie
    Komödie
    Produktionsinfos
    Fernsehfilm
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Schlimmer geht immer? Wohl nicht für Olga und Georg. Für seinen neuen Film verfolgt Regisseur Georg hehre Ziele: Während der Fussball-Europameisterschaft verschlägt es ihn auf einen Campingplatz bei Danzig, um dort die erste Autoren-Komödie für ein Mainstream-Publikum zu drehen. Mit in seinem Team ist auch seine Ex-Freundin und Kostümbildnerin Olga. Schauspieler und Handlung des Films wechseln wie Spielertrikots, und jeden Tag verlässt ein anderes Teammitglied das sinkende Schiff. Doch all das wird zur Nebensache, als inmitten des Chaos am Set die Bombe platzt: Olga ist schwanger. Während sich Georg hysterisch an seinen inneren künstlerischen Auftrag klammert droht doch sein aktuelles Baby, sein Filmprojekt, gerade den Bach runterzugehen , sucht Olga mit aller Kraft im polnischen Umfeld ihr Glück. Für beide ein aussichtsloses Unterfangen. Georg trotzt, Olga flüchtet sich enttäuscht in die Arme des polnischen Setrunners, und die Arbeit am Film geht trotz aller Widrigkeiten weiter, denn ein Worst-Case-Szenario ist immer noch besser als gar kein Szenario. Georg will die Dreharbeiten nämlich allen Widrigkeiten zum Trotz stemmen und passt die Filmidee geschmeidig den desaströsen Umständen an. Bald ist es völlig egal, was gedreht wird Hauptsache, die Kamera läuft.
    Cast
    Eva Löbau, Samuel Finzi, Laura Tonke, Janek Bielawski, Mirek Balonis, Justyna Bartoszewicz, Harald Kempe
    Regisseur
    Franz Müller
    Drehbuch
    Franz Müller
    Programmtext
    Erstausstrahlung
    Hintergrundinfos
    Was als deutsch-polnische Film-im-Film-Komödie beginnt, entwickelt sich zu einer Beziehungsstudie, die es in sich hat: Regisseur Franz Müller, bekannt von 'Die Liebe der Kinder' (2009), schickt sein buntes Ensemble durch die Turbulenzen des Miteinanders. Der deutsch-bulgarische Theaterstar Samuel Finzi ('Flemming'), bekannt aus Lola Randls 'Die Erfindung der Liebe' (2013), spielt zusammen mit Eva Löbau, die in Maren Ades 'Der Wald vor lauter Bäumen' (2003) und Felix Binders 'Lerchenberg' (2013-15) begeisterte. Laura Tonke aus Sonja Heiss' 'Hedi Schneider steckt fest' (2015) ergänzt den Cast mit weiteren deutschen und polnischen Profi- und Laienschauspielern entwaffnend unprätentiös und schmerzhaft komisch.
  39. Square für Künstler

    Themen: Carte Blanche für Valeria Bruni Tedeschi

    Kategorie
    Infomagazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2016
    Regisseur
    Valéria Bruni-Tedeschi
  40. Land der Wunder Le meraviglie

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    I/CH/D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Gelsomina ist zwölf. Sie lebt mit ihrem deutschen Vater Wolfgang, ihrer italienischen Mutter Angelica und ihren jüngeren Schwestern Marinella, Caterina und Luna auf einem einsamen Bauernhof in der Toskana. Die Familie lebt mehr schlecht als recht von der Imkerei und einem bisschen Landwirtschaft, doch Wolfgang hält an den Idealen seiner Jugend von einem freien, selbstbestimmten Leben fest. Die Bienenzucht ist harte Arbeit, aber Gelsomina hat eine ganz besondere Beziehung zu den Bienen und übernimmt viel Verantwortung für die Honigproduktion. Sie ist Papas Liebling und eine strenge Herrscherin über ihre Familie. Eines Tages kommt das Fernsehen ins Dorf. Die Moderatorin Milly Catena und ihr Produzent suchen nach traditionellen Familienbetrieben für ihre TV-Show 'Land der Wunder', dem Gewinner winkt viel Geld. Die Imkerei der Familie scheint Gelsomina ideal für die TV-Show, das Preisgeld könnte man nur zu gut gebrauchen. Ausserdem ist sie von der schönen Milly tief beeindruckt. Wolfgang dagegen will sich auf keinen Fall mit den Fernsehleuten einlassen und verweigert die Teilnahme. Um dennoch etwas zusätzliches Geld zu bekommen, nimmt er den 14-jährigen deutschen Jugendkriminellen Martin als Hilfskraft in den Familienbetrieb auf. Das macht das Familienleben nicht einfacher, denn Gelsomina ist von Martin fasziniert, was Wolfgang sehr eifersüchtig beobachtet. Dass Gelsomina schliesslich den Betrieb heimlich beim Fernsehwettbewerb anmeldet, führt zu neuen Spannungen.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Maria Alexandra Lungu, Monica Bellucci, Sam Louwyck, Alba Rohrwacher, Sabine Timoteo, Agnese Graziani, André Hennicke
    Regisseur
    Alice Rohrwacher
    Drehbuch
    Alice Rohrwacher
    Hintergrundinfos
    Mit 'Land der Wunder' realisierte Alice Rohrwacher die wundersame Coming-of-Age-Geschichte der zwölfjährigen Gelsomina, welche die Bauernhof-Utopie ihres Alt-68er-Vaters aufrechterhalten muss. Nach 'Corpe Celeste – Für den Himmel bestimmt' (2011) ist das Drama der zweite preisgekrönte Film der italienischen Regisseurin, die hier ihre Schwester Alba in der Rolle der Mutter Angelica besetzte. Neben zahlreichen anderen Nominierungen und Auszeichnungen erhielt sie für 'Land der Wunder' den Grossen Preis der Jury in Cannes 2014. Für ihren ersten Film wurde Hauptdarstellerin Maria Alexandra Lungu 2014 auf dem Seville European Film Festival als beste Schauspielerin sowie mit einer besonderen Erwähnung beim Guglielmo Biraghi Award ausgezeichnet.
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