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  1. Stadt Land Kunst Invitation au voyage

    Themen: Die Normandie und die Tatorte des Arsène Lupin / Die Ranas in Nepal: Eine Herrscherfamilie, die Grosses wollte / Die Abtei Pomposa: Hochburg der modernen Notenschrift

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2019
    Beschreibung
    (1): Die Normandie und die Tatorte des Arsène Lupin Der französische Romancier Maurice Leblanc stammte aus der Normandie. Die Felsen von Etretat, der Leuchtturm von Tancarville oder auch die Ruinen der Abtei von Jumièges dienten ihm als Kulisse für die Abenteuer des Meisterdiebs Arsène Lupin. Zwischen Wirklichkeit und Fiktion: ein Streifzug durch das Kreideplateau, auf den Spuren seines nie so recht greifbaren Helden. (2): Die Ranas in Nepal: Eine Herrscherfamilie, die Grosses wollte Nepal, das kleine Land im Himalaja, ist von westlichen Einflüssen nahezu unberührt. Umso auffälliger sind die weissen Fassaden mit ihren neoklassischen, europäisch anmutenden Kolonnaden inmitten hinduistischer Tempel und Pagoden. Sie stammen aus dem 19. Jahrhundert und sind dem Grössenwahn der Ranas zu verdanken, einer örtlichen Herrscherfamilie, die sich mit westlichen Bauwerken schmücken wollte. (3): Die Abtei Pomposa, Hochburg der modernen Notenschrift Die prächtige Benediktinerabtei von Pomposa wurde im 19. Jahrhundert erbaut. Ein Mönch namens Guido von Arezzo machte einst eine bahnbrechende Erfindung, die seinen Brüdern das Erlernen der liturgischen Gesänge erleichtern sollte.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Fabrice Michelin
    Hintergrundinfos
    Jeden Tag eine kleine Pause im Alltag: ARTE lädt täglich auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. Von Montag bis Freitag, um 13.00 Uhr.
  2. Goldfieber

    Tödliche Nebenwirkungen

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Gold steht wie kein anderes Edelmetall für Reichtum, Macht und Schönheit. Jahrzehntelanger technischer Fortschritt sowie ein exponentiell gestiegener Marktwert machen es derzeit so begehrt wie nie. Bei der Finanzierung des organisierten Verbrechens spielt Gold heute eine wichtigere Rolle als Kokain. Etwa 20 Millionen Schwarzarbeiter setzen ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben aufs Spiel, um den kostbaren Rohstoff zu fördern. China beutet seine rund zehntausend Goldminen schonungslos aus, um den Weltmarkt zu beherrschen. Überall leidet die Umwelt unter diesem Raubbau. Die zweiteilige Dokumentation wirft einen Blick hinter die Kulissen des weltweiten Geschäfts mit dem Gold, das über die Schmuckherstellung hinaus eine zentrale Rolle in der Wirtschaft spielt. Der zweite Teil, 'Tödliche Nebenwirkungen', befasst sich mit den Menschen, die sich hinter dem glänzenden Goldmarkt verbergen. Rund 24 Millionen Männer, Frauen und Kinder schürfen Gold zum Teil illegal unter äusserst gefährlichen Bedingungen. Rund eine Million Kindersklaven schuften weltweit bis zur Erschöpfung in Goldminen. Tote durch einstürzende Gruben und Stollen, Lungenerkrankungen aufgrund des Quarzstaubs, Quecksilbervergiftungen, Hörschäden sowie dauerhafte körperliche Beeinträchtigungen durch das Tragen zu schwerer Lasten sind an der Tagesordnung.
    Episodenummer
    2
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Denis Delestrac
  3. Der letzte Zug Gui tu lie che

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CDN/CN
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Zum chinesischen Neujahrsfest erlebt China jedes Jahr die grösste Reisewelle der Welt. Denn dann kehren rund 130 Millionen Wanderarbeiter zu ihren Familien zurück. Doch nicht die eindrucksvollen Bilder der Menschenmengen, die sich in den Bahnhöfen des Landes drängeln, stehen im Mittelpunkt der Dokumentation. Der Zug, der die Wanderarbeiter in ihre Heimatstädte zurückbringt, steht symbolisch für das Schicksal der auseinandergerissenen Familien. Häufig müssen Eltern ihre Kinder oder Ehepartner verlassen, um in einer anderen Stadt das Überleben der Familie zu sichern. Das harte Leben macht das seltene Zusammensein mit den Verwandten umso wertvoller – so feiert man am Neujahrstag vor allem einen flüchtigen Moment familiärer Einheit, die es im Alltag nicht mehr gibt. Die Dokumentation begleitet die Bauernfamilie Zhang aus der Provinz Sichuan. Während die Eltern in einer Textilfabrik in der Stadt den Lebensunterhalt verdienen, wohnen die Kinder bei den Grosseltern auf dem Land. Doch Vater und Mutter tragen schwer an ihrem Opfer, und die Kinder leiden unter dem schulischen Druck. Ängste und Sorgen der Eltern, die Rebellion der sich vernachlässigt fühlenden ältesten Tochter Qin und die Gebete der Kinder am Grab ihres Grossvaters sind Zeugnisse einer immer auswegloseren Situation.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Lixin Fan
    Drehbuch
    Lixin Fan
  4. Re:

    Themen: Umzug ins Mikrohaus – Antworten auf Europas Wohnungskrise

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Weniger Raum bedeutet auch weniger Ressourcenverbrauch. Für immer mehr Menschen ist es wichtig, dass sie einen möglichst kleinen ökologischen Fussabdruck auf der Erde hinterlassen. Alice und Jonas entsorgen ihr Wasser selbst und achten genau darauf, wie viel sie verbrauchen. Wer auf kleinem Raum wohnt, braucht auch deutlich weniger Strom und Heizung. 'Es geht uns auch darum, zu überlegen, wie viel Platz brauchen wir wirklich? Wie viel Überflüssiges besitzen wir?', sagt das Paar aus Freiburg. 2030 werden zwei Drittel der Erdbewohner Städter sein, schätzen Experten. Die Grundstückspreise steigen, Trinkwasser und saubere Luft werden knapp. Es droht eine Ghettobildung, weil nur noch diejenigen in der Stadt wohnen, die es sich leisten können. In Zürich zeigt die Genossenschaft Kalkbreite, dass man bezahlbare Wohnungen mitten in die Stadt bauen kann – mit weniger Luxus und weniger Wohnfläche. Der Däne Kim Loudrup geht noch weiter: Weil es in den Innenstädten eng wird, weicht er einfach aufs Wasser aus. 'Urban Rigger' heisst sein Projekt im Hafen von Kopenhagen: Schwimmende Apartments, die man überall andocken kann, gebaut aus alten Schiffscontainern. Die Uni Kopenhagen hat sie als Wohnheim gemietet – die ersten Studenten sollen dieses Jahr einziehen. Das Ziel: Wohnraum für alle zu schaffen. 'Wenn die Studenten, Taxifahrer oder Krankenschwestern – alle, die das öffentliche Leben am Laufen halten, sich keine Unterkunft im Zentrum leisten können, dann bricht das ganze System auseinander', sagt Kim Loudrup.
    Wiederholung
    W
  5. Arte Journal ARTE Journal

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2019
    Beschreibung
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit weltoffenem Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen sowie die wirtschaftlichen Entwicklungen.
    Hintergrundinfos
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit einem weltoffenen Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die kulturellen Ereignisse aus europäischer Sicht.
  6. Stadt Land Kunst Invitation au voyage

    Themen: Rio und seine Hüftschwünge / Seife aus Marseille / Berner Bären entführt

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2019
    Beschreibung
    (1): Rio und seine Hüftschwünge Der endlose Strand von Ipanema im Süden Rio de Janeiros und die Schönheit der dortigen Frauen inspirierten Antônio Carlos Jobim zu seinem Song 'The Girl from Ipanema'. In den 1960er Jahren brachte der Komponist die herkömmliche brasilianische Musik mit einem neuen, wiegenden Rhythmus in Bewegung, den er in den Strassen seiner Heimatstadt Rio de Janeiro aufgeschnappt hatte: die Bossa nova. (2): Seife aus Marseille 'Savon de Marseille': Niemand kann die Geschichte der südfranzösischen Hafenstadt und ihren Aufstieg zum Industriestandort besser erzählen als die Marseiller Seife. Über das Mittelmeer gelangten die zur Seifensiederei benötigten Rohstoffe direkt in die Stadt. Dank dem Mistral trocknete die Seifenpaste in Rekordzeit. Und so erlangte Marseille das Monopol über die Herstellung der unverkennbaren Seifenstücke. (3): Berner Bären entführt Die Zytglogge ('Zeitglockenturm') in Bern wird jede Stunde aufs Neue lebendig, wenn sich eine Parade bewaffneter Bären in Marsch setzt. Der Bär ist das Wahrzeichen der Stadt und darf in keinem Wappen fehlen. Mit seinem Bären-Streich traf Napoleon die Berner an ihrer empfindlichsten Stelle.
    Regisseur
    Fabrice Michelin
    Hintergrundinfos
    Jeden Tag eine kleine Pause im Alltag: ARTE lädt täglich auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. Von Montag bis Freitag, um 13.00 Uhr.
  7. Überfall der Ogalalla Western Union

    Kategorie
    Western
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1941
    Beschreibung
    Der Revolverheld Vance Shaw rettet – eher zufällig – dem verwundeten Telegrafie-Unternehmer Edward Creighton (dem er eigentlich das Pferd stehlen wollte) das Leben. Als dieser wieder bei Kräften ist, stellt er Vance ein, um die Arbeiten am letzten Teilstück einer transamerikanischen Telegrafenleitung zu sichern, die im Auftrag der Western Union errichtet wird. Die Verbindung soll von Omaha nach Salt Lake City durch Indianerterritorium gehen. Vance nimmt die Aufgabe ernst und bricht mit seiner Vergangenheit, auch weil er sich in die hübsche junge Schwester Creightons verliebt. Um die wirbt allerdings noch ein anderer junger Mann, Richard Blake, der einer reichen Ostküstenfamilie entstammt. Als Vance einen Sabotageanschlag auf die Installationsarbeiten untersucht, findet er heraus, dass hinter dem Überfall keineswegs die Ogalalla stecken, sondern eine Bande von Gangstern, die sich als Indianer verkleidet haben. Weil die Western Union im Bürgerkrieg die Nordstaaten unterstützt, sabotieren die Gangster im Auftrag der Südstaaten den Leitungsbau. Der Anführer der Bande, Jack Slade, ist Vances Bruder. Es kommt zum unvermeidlichen Bruder-Duell. 'Überfall der Ogalalla' ist Fritz Langs zweiter amerikanischer Western und mehr als der frühere 'Rache für Jesse James' (1940) und der spätere 'Die Gejagten' (1952) darum bemüht, die gängigen Genrekonventionen zu erfüllen. Lang war bereits in Europa ein grosser Fan des Western-Genres, aber erst in Hollywood konnte er diese Leidenschaft mit dem ihm eigenen Perfektionismus ausleben.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Robert Young, Randolph Scott, Dean Jagger, Virginia Gilmore, John Carradine, Slim Summerville, Chill Wills
    Regisseur
    Fritz Lang
    Drehbuch
    Robert Carson
    Hintergrundinfos
    Was viele Amerikaner an Langs erstem Western 'Rache für Jesse James' gestört hatte, war die fehlende Weite; stattdessen das Klaustrophobische und moralisch Zwielichtige, das Lang aus Europa in die offene Prärielandschaft Amerikas geschmuggelt hatte. 'Überfall der Ogalalla' antwortet auf diese Kritik mit grandiosen Landschaftspanoramen, die in Utah und Arizona gedreht wurden, und auch Gut und Böse sind nunmehr fein säuberlich getrennt – allerdings (ein sehr Lang'scher Gedanke) auf zwei Brüder verteilt, die sich im Ringen um die Oberhand gegenseitig umzubringen versuchen.
    Kritiken
    Mit Routine und deutlicher Freude an den gängigen Zutaten des Genres unterhaltsam inszenierter Western, der in Details durchaus die autorielle Handschrift Fritz Langs erkennen lässt (Lex. des Internat. Films).
  8. In der Welt zu Hause Habiter le monde

    Rio de Janeiro – Das andere Gesicht der Favelas

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Weisse Sandstrände, Karneval und imposante Granitberge locken Menschen aus aller Welt nach Rio de Janeiro. Die zweitgrösste Stadt Brasiliens ist bunt, vielfältig, dynamisch. Typisch für Rios Alltag ist nicht nur seine Lebensart, sondern auch die rund 700 Favelas. In diesen ursprünglich provisorischen Armenvierteln leben heute fast 20 Prozent der Bevölkerung. Lange standen sie für Gewalt und Drogenhandel, doch seit den 1990er Jahren hat die Stadt massiv in die Favelas investiert: Eine bessere Infrastruktur und die Öffnung hin zum Tourismus sorgen dafür, dass sich immer mehr Menschen von ausserhalb für die Siedlungen interessieren. Auch die Bewohner selbst ergreifen Initiativen, um ihr Alltagsleben zu verbessern. Philippe Simay ist zu Gast in Providencia, der ältesten Favela Rios. Die frühere Gewalt durch Drogenhandel ist hier weitgehend eingedämmt – stattdessen wird auf Bildung und Kultur gesetzt. Gisèle und Mauricio schleusen Philippe durch die engen Gassen ihres Viertels. Dabei wird deutlich: Eine Favela ist weit mehr als ein Wohnviertel für Arme, sie ist Ausdruck der einzigartigen Kultur ihrer Bewohner, die diesem von ihnen geschaffenen Ort heute ein neues Image geben wollen. Und das gelingt ihnen: Die Physiognomie der Favelas ändert sich ständig, Häuser werden nachgebessert, Etagen hinzugefügt. Ständiger Platzmangel und Wohnungsnot sind die Kehrseite dieser Entwicklung ohne jede städtebauliche Regel. Zudem gibt es kaum öffentliche Plätze für die Bewohner. Dennoch ist es den Favelados gelungen, Raum zu schaffen für die Gemeinschaft – und mit ihrer facettenreichen Kultur die Identität der Stadt mitzuprägen.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    David Perrier
  9. Europas legendäre Strassen Les routes mythiques de l'Europe

    Via Aquitania in Frankreich

    Kategorie
    Stadtbild
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Im Jahr 56 vor Christus eroberten die Römer Gallien und brachten ihr Wissen und ihre Zivilisation mit. Strassen wurden angelegt, Stadtpläne gezeichnet und üppige Villen gebaut. Narbonne war die erste römische Kolonie ausserhalb Italiens. Und Narbo Martius, Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis, war nach Ostia der zweitgrösste römische Hafen. Lange Zeit rivalisierte er mit Arles und Marseille und war ein wichtiger Umschlagplatz von Waren und Rohstoffen: Metalle aus Aquitanien, Getreide, Öl, Amphoren und Sklaven aus der Bretagne und Spanien. Die Weingeschichte der Region Corbières begann, als die ersten Weinreben im Jahr 125 vor Christus von den Römern angepflanzt wurden. Die Via Aquitania führte durch die heutigen Weinberge von Château Coulon und Château Veredus. Schon damals wurde zwischen Narbonne und Toulouse Wein in grossen Amphoren transportiert. Noch heute kommen Scherben irdener Weinkrüge zum Vorschein. Nördlich von Toulouse, an der Mündung des Tescou in den Tarn, liegt Montauban. In der Gegend gibt es zahlreiche, oft elegante Taubenhäuser, sogenannte Pigeonniers. Im antiken Rom hatte die Brieftaube eine militärische Bedeutung. So liess Julius Cäsar Nachrichten durch Botentauben überbringen, um seine Truppen schnell befehligen zu können. Zeitweise besass der Staat bis zu 5.000 Brieftauben. Unweit von Bazas zeugt noch ein kleines Stück steinerner Strasse vom Kreuzungspunkt der Via Cassia mit dem Chemin Gallien, dem Gallischen Weg. Ein kleiner Verein kümmert sich um den Erhalt des erst in den 1970er Jahren entdeckten gepflasterten Wegs. In Bordeaux, das man zur Römerzeit 'das kleine Rom' nannte, endet die Verbindungstrasse der Via Aquitania.
    Episodenummer
    3
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Jeremy JP Fekete
    Drehbuch
    Jeremy JP Fekete
    Hintergrundinfos
    Die von ARTE koproduzierte Dokumentationsreihe 'Europas legendäre Strassen' des ungarisch-schweizerischen Filmemachers Jeremy JP Fekete gewann die 'Bronze World Medal' der diesjährigen New-York-Festivals für Fernsehen und Film in der Kategorie Documentaries – Cultural Issues. In derselben Sparte wurden Regisseur und Werk beim 49. Worldfest Houston International Independent Film Festival ebenfalls 2016 mit dem 'Platinum Remi Award' ausgezeichnet.
  10. 10 Jahre Xenius

    Themen: Bewegung im Universum

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Für die 'Xenius'-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard geht es nach Paris – an den Ort, der in Frankreich für Wissenschaft steht: die Cité des Sciences. Denn für diese Folge haben sich die beiden nichts Geringeres vorgenommen, als eine der grossen Fragen der Menschheit zu beantworten: Ist das Universum endlich oder unendlich? Und was bedeutet das? Zusammen mit ihren Gästen schicken Dörthe Eickelberg und Pierre Girard die 'Xenius'-Rakete durchs All. Wo wird sie wohl landen? Zwischendurch blicken die Moderatoren immer wieder zurück auf denkwürdige Momente in der Geschichte der Weltraumforschung, wie zum Beispiel die Entdeckung der Gravitationswellen oder die Landung der Raumsonde 'Rosetta'. Und sie erinnern sich an viele unvergesslich galaktische 'Xenius'-Momente zurück. In zehn Jahren 'Xenius' haben Dörthe und Pierre unter anderem die Schwerelosigkeit entdeckt, sind im Raumfahreranzug baden gegangen und haben sogar eine Ausserirdische kennengelernt.
    Episodenummer
    4
  11. In der Welt zu Hause Habiter le monde

    Burkina Faso – Die Labyrinthstadt

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das Dorf Tiébélé liegt im Grenzgebiet zwischen Burkina Faso und Ghana, 172 Kilometer südlich der burkinischen Hauptstadt Ouagadougou. An der Seite von Cyril, einem der Prinzen von Tiébélé, lernt Philippe Simay hier ein Volk kennen, für das Architektur vor allem Sache der Gemeinschaft ist: die Kassena. In dem 17.000-Einwohner-Dorf befindet sich der architektonisch faszinierende Königshof: Durch seine unterschiedlich geformten Lehmhütten, die mit farbigen Motiven verziert sind, entsteht auf 1,5 Hektar Fläche ein organisches Gesamtkunstwerk mit grosser Symbolik. Unterteilt ist der Hof in einzelne Gehöfte, innerhalb derer sich mehrere Haushalte befinden, die wiederum in kleine Hütten aufgeteilt sind. Doch was an ein Labyrinth erinnert, hat System: Junge, ledige Menschen bauen kleine Rundhütten, verheiratete Paare grössere rechteckige Häuser. Die Bauten werden dabei um das 'Mutterhaus' herum gruppiert, in dem in der Regel die Grossmutter wohnt und die Schätze und Fetische der Familie hütet. Die Rohstoffe für den Hausbau stammen alle aus der Umgebung und werden recycelt. Philippe ist fasziniert von der grossen familiären Solidarität, die in Tiébélé herrscht. Jeder hat teil an der Entstehung eines Hauses. Dabei gibt es eine klare Rollenverteilung: Die Männer bauen die Häuser und die Frauen bemalen sie im Anschluss. Die Wandmalereien haben dabei mehr als nur dekorativen Wert, sie dienen auch als Schutzanstrich vor Regengüssen und als Gedächtnis der Kassena. Materialien, Techniken und Gesänge bilden die Basis des sozialen Zusammenhalts der Kassena. Indem sie gemeinsam bauen, bilden sie eine Einheit – in Raum und Zeit.
    Episodenummer
    4
    Regisseur
    Jacques Offre
  12. Ein Jahr auf Kihnu in Estland

    Leben zwischen Leichtigkeit und Schwermut

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Eine Frau im rotgestreiften Rock knattert auf einem alten Moped mit Seitenwagen vorüber. 'Wenn du einen Rock wie diesen siehst, dann weisst du: Du bist auf Kihnu', sagt sie. Auf der kleinen Insel in der Rigaer Bucht leben 400 Esten nach alten Traditionen, die von Frauen geprägt und an ihre Kinder weitergegeben wurden. Denn das Leben auf Kihnu ist seit Jahrhunderten gekennzeichnet von Abgeschiedenheit und der Abwesenheit der Ehemänner, die als Seeleute oder Fischer oft mehr Zeit auf dem Wasser verbrachten als bei ihren Familien.So konnte hier ein kulturelles System entstehen, das noch heute von Frauen bestimmt wird. Sie sind zuständig für Haushalt, Ernte und familiäre Angelegenheiten. Von Klein auf tragen Mädchen und Frauen bunte Wollröcke, deren Farben sich nach der Lebenssituation ihrer Trägerin richten, so dass erkennbar wird, ob diese glücklich ist oder gerade trauert. Die hiesigen Traditionen – darunter auch die 'Kihnu-Sprache', ein der Insel eigener Dialekt – wurden von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe erklärt.Die 41-jährige Mare ist auf Kihnu gross geworden. Mit der Vermietung einiger Gästezimmer versucht die Mutter von vier Kindern den Balanceakt zwischen Tradition und gleichzeitiger Öffnung für den Tourismus. Ihr Ehemann Olavi arbeitet auf einem Frachtschiff. Tochter Anni besucht die kleine örtliche Schule. Für sie und 28 weitere Kinder stehen hier auch die Traditionen der Insel auf dem Stundenplan: Akkordeon- oder Geigenunterricht und die folkloristischen Tänze.Regisseurin Julia Finkernagel hat auf Kihnu das Ringen von Jungen und Alten um den Erhalt ihrer kulturellen Identität und deren Vereinbarkeit mit modernen Entwicklungen über ein Jahr hinweg beobachtet.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Julia Finkernagel
  13. Kielings wilde Welt

    Die Letzten ihrer Art

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    In Neuseeland sucht Andreas Kieling den seltensten Vogel der Welt: den Kakapo. Weniger als 150 Exemplare leben noch, verteilt auf drei abgeschottete Inseln im Fjordland der Südinsel. Pro Jahr darf nur ein einziges Filmteam auf eine der Inseln reisen. In der Steppe Kasachstans dreht Kielings Team die Geburt von Saiga-Babys. Die Saiga ist die einzige eurasische Antilope. Früher gab es Millionen Individuen der Huftiere. Heute ist die Art aufgrund von Wilderei und einer deutlich veränderten Umwelt vom Aussterben bedroht. Die Saiga sieht seltsam aus, ist ungeheuer scheu und bringt es auf sagenhafte 80 Kilometer Laufgeschwindigkeit pro Stunde. Ein Grund, weshalb man nur schwer an sie herankommt. Andreas Kieling gelingt die Annäherung: Er wird mit einzigartigen und berührenden Nahaufnahmen der berüsselten Antilope und ihren Kälbern belohnt. In Namibia besucht der Tierfilmer ein sehr erfolgreiches Artenschutzprojekt, das die schnellste Katze der Welt retten will, den Geparden. Hier erfährt er, wie Kangale – stattliche anatolische Hirtenhunde – den Wildkatzen und den Farmern gleichermassen helfen. In Deutschland unterstützt Kieling Vogelforscher dabei, Rotmilane mit Sendern zu versehen. 60 Prozent der Weltpopulation leben hier, doch die schönen Greife benötigen weitaus mehr Raum, als die Betreiber von Windkraftanlagen ihnen zugestehen wollen.
    Episodenummer
    1
    Regisseur
    Andreas Kieling
    Hintergrundinfos
    Hochwertige 3D-Grafiken visualisieren Bestandsentwicklungen einiger gefährdeter Arten. Highspeed-Aufnahmen, Zeitraffer, Bilder einer Nestkamera, Nasa-Bilder aus dem Weltraum und Luftaufnahmen lassen den Zuschauer staunen.
  14. Arte Journal ARTE Journal

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2019
    Beschreibung
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit weltoffenem Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen sowie die wirtschaftlichen Entwicklungen.
    Hintergrundinfos
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit einem weltoffenen Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die kulturellen Ereignisse aus europäischer Sicht.
  15. Re:

    Themen: Grundeinkommen bedingungslos: Das finnische Experiment

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Befördert ein bedingungsloses Grundeinkommen vollendetes Nichtstun – wie Kritiker meinen -, oder verursacht es nicht vielmehr die Freisetzung ungeahnter kreativer Kräfte, die letztlich die gesamte Volkswirtschaft stärken? Das finnische Projekt erregt europaweit grosse Aufmerksamkeit. Zwar hat sich die Schweiz im Juni 2016 zunächst gegen die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens entschieden, aber in den Niederlanden, Schweden und in Deutschland gibt es eine grosse Zahl an Verfechtern des Modells und bereits ein paar kleinere Projekte. Finnland traut sich nun als erstes Land in Europa, die Auswirkungen des Grundeinkommens auf seine Bürger zu testen. 'Re:' verfolgt das Experiment in Finnland über ein ganzes Jahr und begleitet zwei Empfänger des bedingungslosen Grundeinkommens. Juha Järvinen, 38 Jahre alt und sechsfacher Familienvater, erhofft sich mehr Freiheit durch die zusätzliche steuerfreie Einnahme. Er will sich als Filmemacher selbstständig machen. Rosa Kultalahti-Singh, 26 Jahre alt und zweifache Mutter, ist sich unsicher, ob sich in ihrem Leben überhaupt etwas ändern wird. 560 Euro sind nicht viel – schon gar nicht in Finnland. Was will die finnische Regierung mit der Auszahlung eines Grundeinkommens wirklich erreichen? 'Re:' über das bisher einmalige finnische Experiment und die Frage, ob es ein Modell der Zukunft sein kann.
  16. Die Geister des Flusses Maroni, les fantômes du fleuve

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Unmittelbar nach ihrer Ankunft in Cayenne muss Chloé mit dem ortsansässigen Polizisten Dialo im Team arbeiten. Ein schrecklicher Mord an einem französischen Ehepaar ist aufzuklären. Diese befuhren seit Jahren mit ihrem Boot den Maroni und verteilten Schulbücher an die Kinder der Bushinengués. Nun wurden sie, schrecklich verstümmelt, auf eben diesem Boot gefunden. Ihr neunjähriger Sohn jedoch ist verschwunden und alles deutet auf eine Entführung hin. Aber das ist vorerst nur eine Vermutung und die Zeit drängt, da die Chancen, den kleinen Jungen lebend wiederzufinden, mit jeder Stunde schwinden. Chloé und Dialo müssen ihre gegenseitigen Vorurteile, Misstrauen und Berührungsängste in den Griff bekommen, um wirklich ein Team zu werden. Dialo als Guayaner glaubt, Indizien für einen Ritualmord zu entdecken, der auf einen uralten Mythos der Nachfahren der afrikanischen Sklaven verweist: Vor Jahrhunderten haben sie sich am Maroni-Fluss niedergelassen und zelebrieren noch heute Rituale um den von ihnen verehrten Waldgeist 'Iskander'. Kann er Chloé, die dieser Spur gegenüber mehr als misstrauisch ist, überzeugen? Nach und nach stellt sich zwischen den beiden eine Art Vertrauen ein und sie gehen, jeder auf seine Art, den Spuren eines rituellen Verbrechens nach.
    Episodenummer
    1
    Cast
    Stéphane Caillard, Adama Niane, Jérémie Laheurte, Alex Descas, Issaka Sawadogo, Sylvio Molia, Josiane Da Silva Nascimento
    Regisseur
    Olivier Abbou
    Drehbuch
    Aurélien Molas, Olivier Abbou
    Hintergrundinfos
    Der französische Regisseur Olivier Abbou hat mehrere Kurz- und Spielfilme gedreht. Besonders bekannt ist er für die Miniserie 'Madame Hollywood' (2007) und deren gleichnamiges englischsprachiges Remake von 2015 sowie den Psychothriller 'Territories – Willkommen in den Vereinigten Staaten von Amerika' (2011) und die von ARTE produzierte Abenteuerkomödie 'Yes We Can' (2011). Stéphane Caillard, die die Titelrolle Chloé spielt, begann ihre Schauspielkarriere bereits mit elf Jahren. Seit 1999 ist sie in diversen Fernsehfilmen und Serien zu sehen. Besondere Bekanntheit erlangte sie 2015 als Alma in der Serie 'La Vie devant elles'.
  17. Die Geister des Flusses Maroni, les fantômes du fleuve

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Um Dialos Leben zu retten, tötet Chloé Cyril Boné, den bislang einzigen Verdächtigen. Daraufhin entdecken sie, dass dieser eine junge Frau gefangen hielt, offenbar für rituelle Zwecke. Doch es gibt keine Spur von dem verschwundenen Kind. Die Durchsuchung seines Hauses zeigt, dass Boné Betrügereien beging, indem er die Leichtgläubigkeit der 'Metros', der aus dem Mutterland stammenden Frauen und Mädchen, ausnutzte. Die Hoffnung der beiden Ermittler, die keine solide Spur mehr haben, um das Kind zu finden, konzentriert sich nun auf die junge Frau, die bei Cyril Boné gefunden wurde. Aber diese kann aus dem Krankenhaus entkommen, bevor sie sie befragen konnten. Dialo erfährt bei seinen Ermittlungen, dass die junge Brasilianerin illegal für einen Mann namens Gantas arbeitet. Chloé erfährt von der Rechtsmedizinerin, die das auf dem Boot gefundene Faultier obduziert hat, dass es getötet wurde, um sein Blut zu entnehmen. Das Blut dieser Tiere hat psychotrope Kräfte und wird seit uralter Zeit verwendet, um in rituelle Trance zu geraten. Von einem illegalen Züchter erfährt Chloé den Namen einer Frau: Luna Ogoni. Sie beschäftigt sich mit okkulten Zeremonien. Dialo entdeckt, dass ein Mann, nach dem er seit Jahren sucht, der 'Passeur', auch mit der Sache zu tun hat. Als er hört, dass Chloé allein zu dem Verdächtigen gegangen ist, versucht Dialo vergebens, sie zu kontaktieren und zu warnen, dass sie sich einer ernsten Gefahr aussetzt. Chloé findet bei Luna Ogoni den vermissten Jungen, Jean. Aber Luna sticht wie wahnsinnig auf sie ein, bevor sie mit dem Kind wegläuft. Dialo muss für den Angriff auf Chloé zahlen und wird von den weiteren Ermittlungen entbunden.
    Episodenummer
    2
    Cast
    Stéphane Caillard, Adama Niane, Jérémie Laheurte, Alex Descas, Issaka Sawadogo, Kenny Icare, Ivan Télémaque
    Regisseur
    Olivier Abbou
    Drehbuch
    Aurélien Molas
  18. Die Geister des Flusses Maroni, les fantômes du fleuve

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Wochen sind vergangen und die Hoffnung, das vermisste Kind zu finden, schwindet. Chloé erholt sich langsam von ihren schweren Verletzungen. Die Ermittlungen sind ins Stocken geraten, seit Luna Ogoni ermordet aufgefunden wurde: Der Entführer wurde getötet, aber wo ist das Kind? Chloé erfährt, dass Dialo für seine Ex-Kollegen verdächtig geworden ist, da er offenbar seit Jahren das Verschwinden von Kindern untersucht und einem Mann namens 'Passeur' auf der Spur ist. Chloé hilft Dialo, der von den Geistern seiner Vergangenheit gejagt wird, den 'Passeur' in Saint-Laurent-du-Maroni zu suchen. Der Wettlauf gegen die Zeit spitzt sich zu, denn von dieser bleibt immer weniger, um den kleinen Jungen lebend zu finden. Die beiden entdecken, dass die ersten Entführungen von Kindern mit dem angeblichen Verschwinden eines Mannes namens David Caar zusammenfallen. Der Spur folgend, gehen die beiden Polizisten zu dem verlassenen Bergwerk, das David Caar führte. Dieser war allem Anschein nach dem Wahnsinn verfallen, da er daran glaubte, seinen verstorbenen Sohn über eine althergebrachte Zeremonie zum Leben erwecken zu können. Dafür musste ein anderes Kind geopfert werden .
    Episodenummer
    3
    Cast
    Stéphane Caillard, Adama Niane, Jérémie Laheurte, Alex Descas, Issaka Sawadogo, Josiane Da Silva Nascimento
    Regisseur
    Olivier Abbou
    Drehbuch
    Aurélien Molas, Olivier Abbou
  19. Die Geister des Flusses Maroni, les fantômes du fleuve

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Nach ihrer Befreiung nur langsam wieder zu Kräften kommend, entschliesst sich Chloé, mit der Hilfe eines ihrer Kollegen den kleinen Jungen heimlich aus dem Krankenhaus zu holen und zu dem Dorfältesten zu bringen, dessen Anwendungen und Bäder auch ihr bei der Wundheilung nach dem Messerangriff geholfen haben. Dialo ist im Wald zurückgeblieben und folgt nun dem Mann, der auch für sein Schicksal verantwortlich ist: Dialo war vor vielen Jahren das einzige Kind, das sich aus seinen Fängen befreien konnte. Als er ihm von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, vollzieht sich sein Schicksal. Er kann den 'Passeur' zwar noch töten, wird aber bei dem Kampf mit ihm so schwer verletzt, dass er nur noch dem Weg des Kultes folgen kann und tiefer und tiefer in den Wald eindringt, bis er die Stelle gefunden hat, die für ihn und seine Schicksalsgenossen der Ort zum Sterben ist. Die Schatten der Vergangenheit haben ihn eingeholt, während Chloé, Tag um Tag bei dem kleinen Jungen ausharrend, hofft, dass er den Weg zurück findet.
    Episodenummer
    4
    Cast
    Stéphane Caillard, Adama Niane, Jérémie Laheurte, Alex Descas, Issaka Sawadogo
    Regisseur
    Olivier Abbou
    Drehbuch
    Aurélien Molas, Olivier Abbou
  20. Hope

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Der Weg vom Golf von Guinea durch die Sahara bis nach Europa ist weit – und gefährlich. Im Herzen Afrikas treffen auf einer heftigen und verstörenden Reise zwei Charaktere aufeinander: Die junge Nigerianerin Hope spürt, dass sie ohne den Kameruner Léonard keine Chance hat zu überleben. Der will sie zunächst abschütteln, bringt es dann aber nicht über das Herz, die junge Frau alleinzulassen. Gemeinsam durchlaufen sie eine Odyssee von der Wüste bis zur marokkanischen Küste, gezeichnet von Ghettos, skrupellosen Schmugglern und anderen Gestalten, die von Elend geprägt sind. In nahezu dokumentarischer Manier begleitet Regisseur Boris Lojkine das fiktive, aber beispielhafte Schicksal zweier afrikanischer Migranten. Der Film wurde auf einer der meistbegangenen Migrationsrouten von Afrika nach Europa gedreht, wodurch er in seiner Authentizität überzeugt. Unterstützt wird das auch durch einen nüchternen Blick, stets darauf bedacht, die Ereignisse, die die Protagonisten durchleben, nicht zu stören. Dem Regisseur gelingt dieser Balanceakt zwischen Nähe und Distanz, indem Nahaufnahmen und weitere Einstellungen geschickt aufeinander abgestimmt sind. Der Zuschauer wird dadurch manchmal zum Beobachter der Reise, manchmal fühlt er sich selbst als Reisebegleiter. In den Bildern, die die Weiten der trockenen Wüstenlandschaft zeigen, sind die Sonne auf dem Kopf, der brennende Sand und die warme Luft förmlich zu spüren. Der Zuschauer wird Zeuge eines grossen und schwierigen Epos.
    Cast
    Justin Wang, Endurance Newton, Nabyl Fally Koivogui, Abdessalam Hessoun, Didier Franklin Totti Bandong Kamol, Abdelaziz Nsangou, Hatem Benabdellah
    Regisseur
    Boris Lojkine
    Drehbuch
    Boris Lojkine
    Programmtext
    Erstausstrahlung
    Hintergrundinfos
    'Hope' gewann bei den Internationalen Filmfestspielen 2014 in Cannes im Rahmen der Internationalen Kritikerwoche den Prix SACD der Société des Auteurs et Compositeurs Dramatiques und den Grand Rail d'or. Nach zwei Dokumentarfilmen ist 'Hope' der erste Spielfilm des französischen Regisseurs Boris Lojkine.
  21. Arte Journal ARTE Journal

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2019
    Beschreibung
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit weltoffenem Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen sowie die wirtschaftlichen Entwicklungen.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit einem weltoffenen Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die kulturellen Ereignisse aus europäischer Sicht.
  22. Drei Farben: Blau Trois couleurs: Bleu

    Kategorie
    Drama
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    F/PL/CH/GB
    Produktionsjahr
    1993
    Beschreibung
    Bei einem Autounfall verliert Julie ihren Mann Patrice, einen berühmten Komponisten, und ihre kleine Tochter Anna. Julie stürzt durch die Tragödie in eine tiefe Krise und entschliesst sich schliesslich, ihrer Trauer und der Einsamkeit in die Anonymität der Grossstadt zu entfliehen. Sie verkauft alles, was sie hat, und bezieht eine kleine Wohnung in Paris. Doch die Flucht ist nicht von langer Dauer, denn eine Musikjournalistin äussert den Verdacht, Julie habe in Wirklichkeit das berühmte Werk ihres Mannes komponiert. Patrices Assistent Olivier, der Julie schon seit langer Zeit liebt, beschliesst, das unvollendete Konzert zum Abschluss zu bringen. Damit gelingt es ihm, Julie aus der Isolation zu verhelfen – und ihre Liebe zu gewinnen.Die Trilogie 'Drei Farben' thematisiert die Farben der französischen Nationalflagge, der Trikolore, und widmet sich deren symbolischer Bedeutung und der damit verbundenen Ideen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Diese bilden den Ausgangspunkt für den Filmzyklus des polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski 'Blau' (1993), 'Weiss' (1993) und 'Rot' (1994). Kieslowski, der eine enge Beziehung zu Frankreich, seiner Kultur, Philosophie und Politik hatte, äussert sich zu seinem Werk folgendermassen: 'Wir haben versucht zu zeigen, was die drei historischen Begriffe heute für uns bedeuten. Für uns, die wir die Freiheit schon haben, gleich sind und in der Brüderlichkeit ein gemeinsames Ideal sehen.'' Eine Wohlstandgesellschaft also, die dennoch an den existenziellen Fragen des Lebens nicht vorbei kommt.Entsprechend der Farbsymbolik der Trikolore behandelt der erste Teil der Farben-Trilogie das Thema der Freiheit, die Kieslowski zunächst als negative Freiheit beginnen lässt. Die von Juliette Binoche meisterhaft gespielte Protagonistin Julie exzerpiert im Laufe des Films eine drastische und konsequente (Neu)Interpretation eines klassischen Freiheitsideals, indem sie sich von den Fesseln der Trauer befreit und ein neues Leben beginnt.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Juliette Binoche, Benoît Régent, Florence Pernel, Charlotte Véry, Hélène Vincent, Philippe Volter, Emmanuelle Riva
    Regisseur
    Krzysztof Kieslowski
    Drehbuch
    Agnieszka Holland, Krzysztof Kieslowski, Krzysztof Piesiewicz
    Hintergrundinfos
    'Drei Farben: Blau' wurde 1993 bei den 50. Filmfestspielen in Venedig unter anderem mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Juliette Binoche erhielt den Preis als beste Hauptdarstellerin; der französische Kameramann Slawomir Idziak wurde mit dem Preis für die Beste Kamera honoriert.
    Kritiken
    Ein interessanter Film über das Leben, die Liebe, die Erinnerung und das Vergessen, doch viele der angesprochenen existentiellen Fragen treten hinter die opulente Ausstattung zurück, sind nur noch schemenhaft zu erkennen. Trotz der Schwächen ein Werk, das die Auseinandersetzung lohnt (Lex. des Internat. Films).
  23. Tracks

    Das Magazin für Popkultur | Themen: Remix New Love / The Fabulus of Unicorns – Einhorn als Lebenseinstellung / Sexpositive Partys in Berlin / Love Plus – Japans Freundinnen-Ersatz / Matt Lambert – Liebe im digitalen Zeitalter / Lobsta Porn – Hummer-Paarungsverhalten als feministische Formel / Live: serpentwithfeet – Gospel im Club

    Kategorie
    Jugendsendung
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D/F
    Produktionsjahr
    2019
    Beschreibung
    (1): Ibeyi: Der 'Tracks'-Plattencheck Geboren in Paris, aufgewachsen in Kuba im unmittelbaren Umfeld des Buena Vista Social Club: Ibeyi vereinen afrikanische, afrokubanische und europäische Musikkultur – und sind damit die spannendsten, faszinierendsten und vielseitigsten Zwillingsschwestern im gegenwärtigen Popzirkus. (2): Rosalía Sie hat es in kürzester Zeit von den kleinen Bühnen ihrer katalanischen Heimat ins internationale Rampenlicht geschafft. Rosalía – die Wiedergeburtshelferin des Flamencos räumt reihenweise Gold und Platinauszeichnungen ab und hat gerade zwei Grammys gewonnen. 'Tracks' stattet der gefeierten Spanierin mit der aussergewöhnlichen Stimme einen Besuch ab. (3): China New Talents Die Filmindustrie aus dem Reich der Mitte befindet sich im Aufwind und wird nach allen gängigen Prognosen in wenigen Jahren weltweit führend sein. Höchste Zeit, sich einmal beim chinesischen Filmemacher-Nachwuchs umzuschauen.
    Wiederholung
    W
  24. Leben im Kronendach

    Sonnenanbeter im Regenwald

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Die Sonne lockt das Leben bis zu 60 Meter hoch in die Wipfel der Bäume des südamerikanischen Regenwalds. Die Bewohner führen ein Leben über dem Abgrund, über schwindelerregender, gefährlicher Tiefe. Und doch wollen sie alle hier bestehen. Denn viele Gewächse und einige grössere Tierarten können nur überleben, wenn sie ausreichend Licht bekommen. Die Tiere und Pflanzen, die sich hier behaupten, haben sich – jeder auf seine Weise – an einen der schwierigsten Lebensräume der Erde angepasst. Dabei haben es die Sonnenanbeter nicht leicht: Unten, in Bodennähe, ist es finster und feucht. Das Bedürfnis, aus dem Schatten der anderen herauszutreten, zwingt die Bäume, höher und schneller zu wachsen als anderswo. Das Streben hoch hinaus ist unter den Tieren eine allgegenwärtige Herausforderung, die ständige Höchstleistung erfordert. Das extreme Klima im Kronendach ist eine zusätzliche Dimension im gnadenlosen Überlebenskampf: Sonnenglut wechselt mit eisigen Wolkenbrüchen – jede Wetterlage birgt neue Prüfungen. Auch der junge Totenkopfaffe, das Nesthäkchen, muss sich in dieser ungewissen Umgebung alleine zurechtfinden. Seine Streifzüge offenbaren die ganze Bandbreite an Abenteuern, die es hier oben im Kronendach des Regenwalds zu bestehen gilt, zum Beispiel, als er bei einem Adlerangriff den Kontakt zu seiner Gruppe verliert.
    Episodenummer
    1
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Hoch oben im Kronendach der tropischen Regenwälder erstreckt sich ein einzigartiger Lebensraum. Auf den ersten Blick eine enthobene, opulente Welt. Doch hinter dem paradiesischen Bild tobt ein unerbittlicher Kampf ums Überleben. Diesen zeigen die zwei Folgen über die Sonnenanbeter und Hungerkünstler im Regenwald.
  25. 28 Minutes

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2019
    Beschreibung
    '28 Minuten' ist das Kulturmagazin bei ARTE, täglich frisch und frech aus Paris. Jede Sendung nimmt ein aktuelles Thema aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft unter die Lupe und führt hin zu kulturellen Hintergründen, die sich in der Tagesaktualität sonst nicht auf den ersten Blick erschliessen. Dafür stehen den Moderatoren, sowohl Fachleute für die einzelnen Bereiche, als auch ein täglich wechselnder Gast aus dem kulturellen Leben zur Seite.
  26. (Fast) Die ganze Wahrheit Tout est vrai (ou presque)

    Themen: Amy Winehouse

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsinfos
    Fernsehserie
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Sie war nur 1,58 Meter klein, aber mit ihrer 15 Zentimeter hohen Bienenstockfrisur wurde sie ein grosser Star. Leider setzte die Drogenabhängigkeit ihrer Karriere ein vorzeitiges Ende: Amy Winehouse.
    Regisseur
    Nicolas Rendu
    Hintergrundinfos
    Mehr Informationen kurz vor der Ausstrahlung der Sendung unter: www.arte.tv/dieganzewahrheit/.
  27. Sendepause

    Kategorie
    Programm nach Ansage
  28. Berlin Live

    Gäste: The Kooks

    Kategorie
    Rock und Pop
    Produktionsinfos
    Musik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Die Indie-Rock-Band The Kooks veröffentlichte 2005 ihre ersten Singles 'Eddie's Gun' und 'Sofa Song'. Nach den ersten Erfolgen des britischen Quartetts stürmten sie 2006 mit ihrem Debütalbum 'Inside In/Inside Out' und der Singleauskopplung 'Naïve' die europäischen Charts. Nach dem Ausstieg des Bassisten Max Rafferty kam Peter Denton neu in die Band und es wurde etwas ruhiger um die Jungs aus Brighton. Doch mit ihrer 'The Best Of ... So Far'-Compilation, die 2017 erschien, und zahlreichen ausverkauften Konzerten, schaffte es die vierköpfige Band, die positive Rückmeldung ihrer Fans in die Entwicklung eines neuen Albums zu stecken. Herausgekommen ist das fünfte Studioalbum 'Let's Go Sunshine' mit grandiosen Songs, die zum Tanzen, Feiern und Teilen einladen. Neben neuen Songs wie 'No Pressure' oder 'Four Leaf Clover' dürfen sich die Zuschauer auf Kooks-Klassiker wie 'She Moves in Her Own Way', 'Always Where I Need to Be' und 'Naïve' freuen – ein 'Berlin Live'-Konzert für alle Indie-Fans und solche, die es noch werden möchten!
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Stefan Mathieu
  29. Arte Reportage

    Themen: Haiti: Zu früh geboren / Südafrika: Radikale Land-Besetzer

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    (1): Haiti: Zu früh geborenAcht Jahre nach dem Erdbeben ist die medizinische Versorgung noch immer prekär – und lebensgefährlich für zu früh geborene Kinder .Der Ort auf der Welt, an dem man geboren wird, entscheidet über Leben und Tod: Zu früh geborene Kinder haben natürlich viel bessere Überlebenschancen in einem reichen Land mit effizienter medizinischer Versorgung als in einem armen Land ohne diesen Vorteil. Haiti leidet noch immer unter den Folgen des Erdbebens vom 12. Januar 2010. Damals starben über 200.000 Menschen. Das öffentliche Krankenhaus in der Hauptstadt Port au Prince etwa residiert noch immer in Behelfsräumen ohne fliessendes Wasser, häufig fällt der Strom aus. Auf der Neugeborenenstation fehlt qualifiziertes Personal ebenso wie eine ausreichende Zahl von Brutkästen. Zu früh geborene Kinder haben dort nur wenige Chancen, ihre ersten Lebenswochen zu überleben.Doch auch auf Haiti gibt es einen besseren Ort für Frühchen: Ein paar Kilometer weiter, im medizinisch viel besser ausgestatteten Saint Damien Krankenhaus, leiten Krankenschwestern die jungen Mütter an, ihre zu früh geborenen Kinder nach den ersten Wochen im Brutkasten eng am Leib zu tragen. Das nennt man die 'Känguru-Methode'. Eine italienische NGO finanziert das Saint Damien, und doch müssen die Eltern der kleinen Patienten für die hoch qualifizierte Behandlung Geld bezahlen. Das staatliche Krankenhaus dagegen ist kostenlos. Geld oder Leben – auf Haiti ist das wirklich eine Entscheidung über Leben und Tod.(2): Südafrika: Radikale Land-Besetzer25 Jahre nach dem Ende der Apartheid und dem Aufbruch unter Nelson Mandela ist in Südafrika die Kluft zwischen arm und reich grösser als jemals zuvor. Deshalb lässt sich vor den Wahlen im Mai mit kaum einem Thema leichter um Wählerstimmen werben, als mit der radikalen Forderung nach Enteignungen. Laut einer Umfrage sind 85 Prozent aller Schwarzen der Meinung, dass das 'Land in Südafrika an die Schwarzen zurückgegeben werden muss – egal, welche Konsequenzen das für die gegenwärtigen Besitzer oder für die politische Stabilität im Land haben wird'. Mit dieser Forderung wurde eine neue linksradikale Partei, die 'Economic Freedom Fighters', kurz EFF, bereits zur drittstärksten politischen Kraft im Land. Und sie handelt: Hunderte Aktivisten der EFF organisieren Landbesetzungen in der Peripherie der grossen Städte, unter anderem bei Johannesburg und Kapstadt. Hunderttausende Menschen folgten bereits ihrem Aufruf. Das setzt die regierende Partei Nelson Mandelas, die ANC, mächtig unter Druck.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Die aktuelle internationale Politik steht im Mittelpunkt der Reportagen. Die Reporter vor Ort werfen einen etwas anderen Blick auf die wichtigen Ereignisse des Weltgeschehens und lassen die betroffenen Menschen selbst zu Wort kommen.
  30. ARTE Journal Junior

    Kategorie
    Kindermagazin
    Produktionsinfos
    Kindersendung
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2019
    Hintergrundinfos
    Artes Nachrichtensendung für die Acht- bis Zwölfjähriges behandelt Themen aus Europa und der ganzen Welt. In jeder Sendung stellen deutsche oder französische Schüler Fragen zu einem aktuellen Thema. Ausserdem stellt ein Kind sein Leben, seine Schule und seine Zukunftsträume vor.
  31. 360° Geo Reportage 360° – Geo Reportage

    Themen: Kroatien, Das Paradies der Trüffeljäger

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Dichte Nebelschwaden künden im Norden Istriens den Herbst an. Es ist Mitte September. In den feuchten Mischwäldern im Herzen des Landes reift jetzt die seltene weisse Trüffel heran. Für Visnja Prodan beginnt die wichtigste Zeit des Jahres. Sie verdient mit Trüffeln ihr Geld – wie viele Menschen in der Region. Vom Naturschatz leben etwa 1.800 Familien. Die Trüffeljägerin steht deshalb unter Druck und durchstreift mehrmals am Tag das 25 Hektar kleine Waldstück vor der Haustür. Schon ihr Grossvater hat hier nach dem kostbaren Schlauchpilz gesucht. Auch Nikola Tarandek ist Trüffeljäger. Mit seiner Lizenz darf er ein halbes Kilogramm am Tag sammeln. Kontrollen gibt es fast nie, was es den vielen illegalen Trüffeljägern leicht macht. Trotz Verbot ernten sie nachts im Verborgenen und gefährden den Bestand. Geschätzt landen 60 Prozent auf dem Schwarzmarkt. Nikola behauptet sich in der Branche durch seine erfahrenen Hunde und Stammkunden, die begierig auf neue Ware warten. In Istrien reifen drei schwarze Trüffelarten: Sommer-, Winter- und Perigord-Trüffeln. Ausserdem saisonal die weisse Tuber Magnatum Pico, der teuerste Speisepilz der Welt. Er kann bis zu 7.000 Euro pro Kilogramm kosten. Als Trüffelland ist Istrien durch einen Geschäftsmann aus Livade bekannt geworden: Giancarlo Zigante. Er handelt international und ist durch die istrische Trüffel reich geworden. Weltweit bestimmt aber immer noch Italien mit seinen berühmten Alba und Piemont Trüffeln den Markt. Das möchten die istrischen Trüffeljäger, allen voran Giancarlo Zigante, gerne ändern und setzen deshalb alles daran, mit ihren kulinarischen Entdeckungen den Weltmarkt zu erobern.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Maria-Christina Degen
    Hintergrundinfos
    '360° Geo Reportage' präsentiert aussergewöhnliche Menschen rund um den Globus.
  32. Wildes Grossbritannien Wild Great Britain

    Landschaften

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Die ländlichen Gegenden Grossbritanniens sind nationale Heiligtümer. Es scheint, als sei hier die Zeit stehengeblieben. In Wirklichkeit ging in den letzten hundert Jahren aber ein kolossaler Wandel vonstatten. Britische Kulturlandschaften sind das bevorzugte Jagdgebiet eines Vogels, der sich im ganzen Land grosser Beliebtheit erfreut: der Schleiereule. Zum Überleben braucht sie täglich eine Beute von etwa vier kleinen Säugetieren. Der Turmfalke ist als potentieller Räuber jedoch häufig mit auf der Pirsch. Grossbritannien verfügt über eine schier unglaubliche Anzahl an Hecken: Würde man sie alle aneinanderreihen, könnte man den Äquator elfmal umrunden. Sie sind wichtiger Lebensraum für Vögel und Insekten. ARTE lädt den Zuschauer ein, eine der 9.000 Wespenarten kennenzulernen, die hier ansässig sind: die Heath Potter Wasp, eine Untergattung der Töpferwespe. Einzigartige Aufnahmen zeigen ihren hoch komplexen Nestbau. In Yorkshire, im Tal des River Derwent, lebt Natalie Rose. Sie ist Rinderzüchterin und betreibt traditionelle Weidewirtschaft. In Wiltshire kann der schwerste flugfähige Vogel Grossbritanniens, die Grosstrappe, bei ihrem wunderlichen Balztanz beobachtet werden.
    Episodenummer
    5
    Wiederholung
    W
  33. Stadt Land Kunst Invitation au voyage

    Themen: Rio und seine Hüftschwünge / Seife aus Marseille / Berner Bären entführt

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2019
    Beschreibung
    (1): Rio und seine Hüftschwünge Der endlose Strand von Ipanema im Süden Rio de Janeiros und die Schönheit der dortigen Frauen inspirierten Antônio Carlos Jobim zu seinem Song 'The Girl from Ipanema'. In den 1960er Jahren brachte der Komponist die herkömmliche brasilianische Musik mit einem neuen, wiegenden Rhythmus in Bewegung, den er in den Strassen seiner Heimatstadt Rio de Janeiro aufgeschnappt hatte: die Bossa nova. (2): Seife aus Marseille 'Savon de Marseille': Niemand kann die Geschichte der südfranzösischen Hafenstadt und ihren Aufstieg zum Industriestandort besser erzählen als die Marseiller Seife. Über das Mittelmeer gelangten die zur Seifensiederei benötigten Rohstoffe direkt in die Stadt. Dank dem Mistral trocknete die Seifenpaste in Rekordzeit. Und so erlangte Marseille das Monopol über die Herstellung der unverkennbaren Seifenstücke. (3): Berner Bären entführt Die Zytglogge ('Zeitglockenturm') in Bern wird jede Stunde aufs Neue lebendig, wenn sich eine Parade bewaffneter Bären in Marsch setzt. Der Bär ist das Wahrzeichen der Stadt und darf in keinem Wappen fehlen. Mit seinem Bären-Streich traf Napoleon die Berner an ihrer empfindlichsten Stelle.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Fabrice Michelin
    Hintergrundinfos
    Jeden Tag eine kleine Pause im Alltag: ARTE lädt täglich auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. Von Montag bis Freitag, um 13.00 Uhr.
  34. Der neue Kalte Krieg

    Mehr Atomwaffen für Europa?

    Kategorie
    Politik Inland
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    In den 1980er Jahren gingen in Europa Millionen Menschen auf die Strasse, um gegen die atomare Aufrüstung zu demonstrieren. Nach Ende des Kalten Krieges wurden Tausende Atomwaffen aus Europa abgezogen. Doch seither hat sich die politische Lage wieder dramatisch verschärft, ein atomares Wettrüsten zwischen den USA und Russland ist bereits in vollem Gange. Droht ein neuer Kalter Krieg? Zahlreiche Experten schätzen die Gefahr eines Atomangriffs als wahrscheinlicher als zu Zeiten des Ost-West-Konflikts ein und sprechen von einem zweiten nuklearen Zeitalter. Der INF-Vertrag – einst durch die Staatsoberhäupter der USA und der Sowjetunion, Reagan und Gorbatschow, abgeschlossen, um eine kurz bevorstehende atomare Eskalation zu verhindern – wird scheinbar sowohl von den Russen als auch den Amerikanern gebrochen. Donald Trump drohte bereits mit seiner Kündigung. Das beunruhigende Szenario eines wieder denkbaren Atomwaffeneinsatzes hätte fatale Folgen für Europa. Nicht nur wegen des wackelnden Vertrages stehen die Zeichen aktuell eher auf Konfrontation denn auf Deeskalation: Die Modernisierung von US-Atombomben auf europäischem Grund, Diskussionen über die Entwicklung einer eigenen Atombombe für Europa oder ständige Manöver auf beiden Seiten der NATO-Ostgrenze im Baltikum verschärfen die Situation beträchtlich. Regisseur Andreas Orth analysiert ein hochaktuelles Thema in einer sich politisch rasant verändernden Situation: Eine Renaissance der Atomwaffen hatte kaum jemand mehr erwartet, doch sie wird in den kommenden Jahren die Sicherheitspolitik dominieren. Und sollten die Hardliner sich durchsetzen, droht womöglich das Ende einer friedlichen Epoche.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Andreas Orth
  35. Die Kim-Dynastie Le piège des Kim

    Kategorie
    Politik Inland
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Auf der einen Seite ein provokatives Nordkorea, auf der anderen US-Präsident Trump, dessen Land immer mehr die Orientierung verliert: Droht der Welt ein Atomkrieg? Die Dokumentation macht deutlich, dass die Situation wesentlich komplexer ist, als die Schlagzeilen vermuten lassen. Paradoxerweise ist es gerade die langjährige Stabilität der Kim-Dynastie, die zur aktuellen Zuspitzung der Situation geführt hat. Verändert hat sich nicht das Atomwaffenprogramm Nordkoreas – es folgt seit 1962 einem klaren Plan -, sondern die Stellung der USA. Die Amerikaner verlieren zunehmend jene Abschreckungsmacht, die Südkorea und Japan schützen sollte. Pjöngjang will den atomaren Schutzschild der USA zerstören, und dieser Traum wird langsam Realität. China betrachtet das Geschehen mit unverhohlenem Spott, schielt es doch seit jeher nach der Alleinherrschaft im Chinesischen Meer. Es scheint, als spiele das Reich der Mitte auch weltpolitisch nach den Regeln des bei ihm so populären Go-Spiels. Was Geduld und Strategie betrifft, sind sie ihren heissblütigen Gegenspielern deutlich überlegen. Fände China das kriegerische Gebaren der Kim wirklich beängstigend, hätte es ihm längst Einhalt geboten. In Wahrheit kommt das Reich der Mitte mit der Situation seit 70 Jahren hervorragend zurecht. Die Aggressivität des neuen US-Präsidenten zu dämpfen, fällt ihm deutlich schwerer. Auch wenn Donald Trump von allen Beratern erklärt wird, dass Nordkorea nicht mit militärischen Mitteln zur Räson gebracht werden kann. Niemand kann sicher sein, ob er nicht aus reinem Imponiergehabe eine fatale Entscheidung treffen wird.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Anthony Dufour, Minju Song
  36. Have Fun in Pjöngjang

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Kaum ein Land der Erde gibt so viele Rätsel auf wie Nordkorea. Im westlichen Kulturraum kennt man die letzte stalinistische Diktatur der Welt vor allem aus den Schlagzeilen über den diktatorischen Kim Jong Un, gigantische Militärparaden und Atomtests – und tatsächlich fällt es nicht leicht, den politischen Kontext hinter sich zu lassen und ganz unbedarft in den Alltag der 25 Millionen Nordkoreaner einzutauchen. Darf man in Nordkorea lachen, tanzen, heiraten? Wie sehen die Essgewohnheiten der Bewohner aus? Wo verbringen sie ihre Ferien? Grundlegende Fragen, die bisher aufgrund der Isolation der Bevölkerung von der restlichen Welt nur schwer zu beantworten waren. Die Macher von 'Have Fun in Pjöngjang' haben die Menschen besucht, die seit drei Generationen das kleine, von hohen Bergen und fruchtbaren Feldern geprägte Land bewohnen. In acht Jahren reisten sie insgesamt vierzig Mal nach Nordkorea, um Volksfeste, Ernterituale, Fabriken und Gesangswettbewerbe zu dokumentieren und überraschende, faszinierende und skurrile Augenblicke aus dem nordkoreanischen Alltag festzuhalten. Die Einblicke in das Leben der Nordkoreaner helfen zu verstehen, warum dieses verarmte und isolierte Land das Ende des Kalten Kriegs, die Hungersnot der 1990er Jahre mit ihren Hunderttausenden Todesopfern und unzählige diplomatische und militärische Konflikte so gut wie unbeschadet überstand.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Pierre-Olivier François, Patrick Maurus
  37. Re:

    Themen: Grundeinkommen bedingungslos: Das finnische Experiment

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Befördert ein bedingungsloses Grundeinkommen vollendetes Nichtstun – wie Kritiker meinen -, oder verursacht es nicht vielmehr die Freisetzung ungeahnter kreativer Kräfte, die letztlich die gesamte Volkswirtschaft stärken? Das finnische Projekt erregt europaweit grosse Aufmerksamkeit. Zwar hat sich die Schweiz im Juni 2016 zunächst gegen die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens entschieden, aber in den Niederlanden, Schweden und in Deutschland gibt es eine grosse Zahl an Verfechtern des Modells und bereits ein paar kleinere Projekte. Finnland traut sich nun als erstes Land in Europa, die Auswirkungen des Grundeinkommens auf seine Bürger zu testen. 'Re:' verfolgt das Experiment in Finnland über ein ganzes Jahr und begleitet zwei Empfänger des bedingungslosen Grundeinkommens. Juha Järvinen, 38 Jahre alt und sechsfacher Familienvater, erhofft sich mehr Freiheit durch die zusätzliche steuerfreie Einnahme. Er will sich als Filmemacher selbstständig machen. Rosa Kultalahti-Singh, 26 Jahre alt und zweifache Mutter, ist sich unsicher, ob sich in ihrem Leben überhaupt etwas ändern wird. 560 Euro sind nicht viel – schon gar nicht in Finnland. Was will die finnische Regierung mit der Auszahlung eines Grundeinkommens wirklich erreichen? 'Re:' über das bisher einmalige finnische Experiment und die Frage, ob es ein Modell der Zukunft sein kann.
    Wiederholung
    W
  38. Arte Journal ARTE Journal

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    F/D
    Produktionsjahr
    2019
    Beschreibung
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit weltoffenem Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen sowie die wirtschaftlichen Entwicklungen.
    Hintergrundinfos
    In der Nachrichtensendung betrachtet die deutsch-französische Redaktion mit einem weltoffenen Blick das tagesaktuelle politische Geschehen, die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die kulturellen Ereignisse aus europäischer Sicht.
  39. Stadt Land Kunst Invitation au voyage

    Themen: Lyon: Schauplatz einer Krimi-Serie / Potosí: das bolivianische Silber-Eldorado / Nouméa: Insel im Stillen Ozean

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2019
    Beschreibung
    (1): Lyon, Schauplatz einer Krimi-Serie Die Romane des Lyoner Autors Frédéric Dard strotzen sprachlich und gastronomisch vor Lokalkolorit. Der Erfinder des berühmten Superintendenten San-Antonio schaute beim Schreiben offenbar den Stammgästen der Lyoner Kneipen und Weinstuben 'aufs Maul' – eine genussvolle Art, das Frankreich der Arbeiter und Unterschichten zu zeigen. (2): Potosí, das bolivianische Silber-Eldorado Oberhalb der Stadt Potosí erhebt sich der heilige Berg Cerro Rico. Die darin lagernden Vorkommen an Silbererz machten die Stadt zur grössten Silbermine des spanischen Reichs. Erbarmungslos liessen die Eroberer die örtliche Bevölkerung in den Bergwerken schuften. Aufwendige Kolonialbauten und Barockfassaden zeugen von dem zur Schau gestellten Wohlstand. (3): Nouméa, Insel im Stillen Ozean Im Schatten der Kokospalmen liegt in einer idyllischen Bucht Nouméa, Hauptstadt des französischen Überseegebiets Neukaledonien. Im 19. Jahrhundert ging es dort weit weniger paradiesisch zu, die Bewohner wollten damals die Insel um jeden Preis verlassen.
    Regisseur
    Fabrice Michelin
    Hintergrundinfos
    Jeden Tag eine kleine Pause im Alltag: ARTE lädt täglich auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. Von Montag bis Freitag, um 13.00 Uhr.
  40. Wer den Wind sät Inherit the Wind

    Kategorie
    Gerichtsfilm
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1960
    Beschreibung
    1925. Der junge Lehrer Bertram T. Cates bringt die Mitglieder der fundamentalistischen Gemeinde von Hillsboro im amerikanischen Süden gegen sich auf: Er wagt es, seine Schüler mit der Lehre Darwins vertraut zu machen, die besagt, dass der Mensch ein Geschöpf der Evolution ist. Auf Betreiben des militanten Reverends Brown wird er festgenommen und muss sich vor Gericht verantworten. Der sogenannte 'Affenprozess' schlägt weithin Wellen. Der renommierte Journalist Hornbeck vom 'Baltimore Herald' sorgt dafür, dass Cates mit Henry Drummond einen erfolgreichen Verteidiger bekommt, die Anklage übernimmt Matthew Harrison Brady, ein ähnlicher Eiferer wie Reverend Brown. Damit stossen im Gerichtssaal zwei äusserst konträre Positionen aufeinander: Drummond steht für die Freiheit der Rede und des Denkens, Brady führt dagegen einen religiösen Fundamentalismus ins Feld, für den jedes Wort der Bibel die letzte Wahrheit ist ... Stanley Kramers packender Film basiert auf einem Bühnenstück, dem wiederum ein historischer Prozess aus dem Jahre 1925 in Dayton, Tennessee, zugrunde lag.
    Wiederholung
    W
    Cast
    Spencer Tracy, Fredric March, Gene Kelly, Dick York, Donna Anderson, Harry Morgan, Claude Akins
    Regisseur
    Stanley Kramer
    Drehbuch
    Nathan E. Douglas, Harold Jacob Smith
    Hintergrundinfos
    Spencer Tracy und sein Gegenspieler Fredric March verkörpern die beiden unterschiedlichen Protagonisten mit grossem Elan, ein Kritiker sprach vom 'Schauspielerkampf des Jahres'. Fredric March gewann einen Silbernen Bären bei der Berlinale 1960 als bester Darsteller, Spencer Tracy wurde für diese Rolle für den Golden Globe und den Oscar nominiert. Beide wurden ebenfalls bei den BAFTA Awards nominiert. Zudem war der Film bei den Oscars für Drehbuch, Kamera und Schnitt nominiert, bei den Golden Globes und BAFTA Awards als bester Film.
    Kritiken
    Hervorragende Darsteller prägen den vorzüglich inszenierten Gerichtsfilm, der anspruchsvoll-fesselnd unterhält (Lex. d. Internat. Films).
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