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Sendungen ab jetzt

  1. Die Tagesschau vor 20 Jahren

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1998
    Beschreibung
    Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine 'Daily', die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die 'Bonner Wende', die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren 'Kanzler der Einheit' Helmut Kohl.
  2. Bob Ross – The Joy of Painting

    Themen: Autumn Images

    Kategorie
    Malerei
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1983
    Beschreibung
    'Jeder Mensch ein Künstler!' Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat – anders als Beuys – keine grossen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will 'nur' die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heisst, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen – Spass dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schliesslich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: 'The Joy of Painting' wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit 'heiteren kleinen Wölkchen' oder 'fröhlichen kleinen Bergen' und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reissen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt. 'Jeder Mensch ein Künstler!' Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat – anders als Beuys – keine grossen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will 'nur' die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heisst, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen – Spass dran finden.
    Hintergrundinfos
    In seinem 403 Teile umfassenden Fernseh-Malkurs präsentiert und kommentiert Bob Ross seine Maltechnik. 'We don't make mistakes, just happy little accidents' soll die Zuschauer zum Malen und Nacheifern ermutigen und ist zugleich das Motto des Künstlers mit der bekannten Minipli-Frisur.
  3. Best of PULS

    Reportagen und Challenges

    Kategorie
    Rock und Pop
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Die besten Videos von PULS, dem junge Programm des Bayerischen Rundfunks, werden 2018 im Rahmen von vier 'Best of'-Sendungen in ARD-alpha ausgestrahlt. Darin führen die Moderatoren Ariane Alter und Sebastian Meinberg jeweils am letzten Montag im Quartal um 00.30 Uhr durch die besten Videos des Formates 'PULS Reportage'. 'PULS Reportage' ist der mit Abstand erfolgreichste YouTube-Kanal des Bayerischen Rundfunks. 'PULS Reportage' hat aktuell knapp 385.000 Abonnenten und veröffentlicht jede Woche ein Video mit Themen, die die junge Zielgruppe bewegen.
    Episodenummer
    3
  4. alpha-Centauri

    Themen: Was ist dran am Marsgesicht?

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Geschichtenerzählen und Astrophysik – das sind seine beiden grossen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Uni München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe 'alpha-Centauri' erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher. Geschichtenerzählen und Astrophysik – das sind seine beiden grossen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Ausserdem ist er Mitglied der Kommission 'Astronomie in Unterricht und Lehramt'. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe 'alpha-Centauri' erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
    Episodenummer
    3
    Hintergrundinfos
    Gibt es Ausserirdische? Wie dünn war die Ursuppe? Und wie sieht eigentlich die Zukunft des Universums aus? Manchmal wissen nur Experten wie der Astrophysiker Harald Lesch weiter.
  5. Alles Wissen

    Das Wissensmagazin | Themen: Plastik / Einkaufen ohne Plastik – geht das? / Die EU und der Kampf gegen die Plastikflut / Bioplastik – Alternativen zu Erdöl gesucht / Mikroplastik in Wasserflaschen / Extreme Belastung: Was Flugzeugreifen aushalten müssen / Was tun mit Altreifen?

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Wissenschaftsmagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Ein trauriger Spitzenplatz: Pro Kopf und Jahr produzieren die Deutschen mehr Plastikmüll als jeder andere EU-Bürger. Ein schlechtes Gewissen haben sie trotz allem nicht. Denn schliesslich sammeln und trennen sie den Müll fein säuberlich und glauben, dadurch etwas für die Umwelt zu tun. Der Müll im gelben Sack oder der gelben Tonne wird ja recycelt. Nur: das funktioniert in der Praxis nicht so gut, wie viele denken. 'Alles Wissen' zeigt die ernüchternde Wirklichkeit hinter der sauberen Fassade.
  6. Planet Wissen

    Themen: Lust auf Fleisch! Wie viel dürfen wir essen? | Gäste: Prof. Hans Hauner (TU München), Prof. Eva Gallmann (Universität Hohenheim)

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Wir Deutschen sind ein Volk der Fleischesser! Warum essen wir eigentlich so gerne Fleisch? Wie viel können wir uns in Zukunft leisten? Und wie viel ist überhaupt gesund? 60 Kg/Kopf/Jahr sind zu viel für unsere Gesundheit, warnen Ernährungswissenschaftler. Aber wie reduziert man seinen Fleischkonsum? Planet Wissen hat mit einer 4-köpfigen Familie getestet, wie gut das funktioniert. Das Ziel: bei gleichem Budget weniger Fleisch, dafür aber gute Qualität. Das wäre auch ganz im Sinne von Tierschützern. Denn viel und billig bedeutet Massentierhaltung und hat mit Tierwohl wenig zu tun! Zu Gast im Studio: * Prof. Hans Hauner, TU München. Der Ernährungsmediziner berichtet in Planet Wissen über die gesundheitlichen Vorzüge und Nachteile von Fleisch. Welche Inhaltstoffe wichtig sind und warum wir so gerne Fleisch essen. * Prof. Eva Gallmann, Universität Hohenheim. Die Wissenschaftlerin vom Institut für Nutztierwissenschaften erforscht, wie die Nutztierhaltung der Zukunft aussehen könnte. Wie man Schweine züchten, dabei gleichzeitig Tierwohlkriterien und ökonomischen Belangen gerecht werden kann. Sie erarbeitet u.a. auch Kriterien für ein Tierwohllabel, das kennzeichnet unter welchen Bedingungen das Fleisch produziert wurde.
  7. alpha-Demokratie

    Themen: Ziviler Ungehorsam

    Kategorie
    Politik Inland
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Begriffe, die tagtäglich in den Nachrichten vorkommen – wer versteht sie wirklich? alpha-demokratie hinterfragt, erklärt, kratzt nicht an der Oberfläche, sondern geht in die Tiefe. alpha-demokratie befasst sich mit den zentralen Fragen und Entwicklungen unserer Demokratie in einer unruhigen Welt- über die Aktualität hinaus. Begriffe, die tagtäglich in den Nachrichten vorkommen – wer versteht sie wirklich? alpha-demokratie hinterfragt, erklärt, kratzt nicht an der Oberfläche, sondern geht in die Tiefe. alpha-demokratie befasst sich mit den zentralen Fragen und Entwicklungen unserer Demokratie in einer unruhigen Welt- über die Aktualität hinaus.
    Wiederholung
    W
  8. Bob Ross – The Joy of Painting

    Themen: Seaside Harmony

    Kategorie
    Malerei
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1983
    Beschreibung
    'Jeder Mensch ein Künstler!' Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat – anders als Beuys – keine grossen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will 'nur' die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heisst, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen – Spass dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schliesslich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: 'The Joy of Painting' wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit 'heiteren kleinen Wölkchen' oder 'fröhlichen kleinen Bergen' und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reissen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt. 'Jeder Mensch ein Künstler!' Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat – anders als Beuys – keine grossen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will 'nur' die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heisst, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen – Spass dran finden.
    Hintergrundinfos
    In seinem 403 Teile umfassenden Fernseh-Malkurs präsentiert und kommentiert Bob Ross seine Maltechnik. 'We don't make mistakes, just happy little accidents' soll die Zuschauer zum Malen und Nacheifern ermutigen und ist zugleich das Motto des Künstlers mit der bekannten Minipli-Frisur.
  9. Englisch für Anfänger

    Something for Everybody | Gäste: Jane Egan, Russell Grant

    Kategorie
    Englisch
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1982
    Beschreibung
    What's your name, are you German. Mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Klassiker unter den Fernsehsprachkursen in die englische Sprache ein. In 51 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man 'some' oder 'any'? Wann heisst es 'he was' und wann 'he has been'? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen, die Sie im Englischunterricht nie zu stellen wagten, liefert Englisch für Anfänger in witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen. 'What's your name? Are you German?' Mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Klassiker unter den Fernsehsprachkursen in die englische Sprache ein. In 51 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man 'some' oder 'any'? Wann heisst es 'he was' und wann 'he has been'? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen, die Sie im Englischunterricht nie zu stellen wagten, liefert 'Englisch für Anfänger' in witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.
    Episodenummer
    18
    Hintergrundinfos
    In 51 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man 'some' oder 'any'? Wann heisst es 'he was' und wann 'he has been'? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen, die Sie im Englischunterricht nie zu stellen wagten, liefert 'Englisch für Anfänger' in witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.
  10. Telekolleg Englisch – Fast Track English Fast Track English

    At the hairdresser's

    Kategorie
    Englisch
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1997
    Beschreibung
    Der Sprachkurs 'Fast Track English' bietet die Möglichkeit, vorhandene Englischkenntnisse aufzufrischen und zu vertiefen. Die einzelnen Folgen sind rein englischsprachig. Die Begleitbücher geben aber deutschsprachige Hinweise und Anleitungen. Die Filme wurden an Originalschauplätzen in England gedreht. Es wird alltägliches Englisch gesprochen. Dabei wechseln individuelle Akzente und das Sprechtempo der native speakers, Engländerinnen und Engländer in ihrer normalen Umgebung. Es kann sein, dass der Sprachstudent zunächst nicht alles auf Anhieb versteht. Aber es gehört zum Erlernen von kommunikativen Fertigkeiten, sich allmählich einzuhören und das Wesentliche, den Kern der Aussage zu erfassen. Vieles wird in den Sendungen wiederholt. Die Sendungen sind modular aufgebaut, um Sprechübungen von Übungen zum Hörverstehen zu trennen. Jede Folge kreist um ein Thema. Wortschatz und Redewendungen werden so in verschiedenen Formen der Anwendung demonstriert. Der Kurs bietet die Möglichkeit, vorhandene Englischkenntnisse aufzufrischen und zu vertiefen. Die Sendungen des Kurses sind rein englischsprachig. Die Begleitbücher geben aber deutschsprachige Hinweise und Anleitungen. Die Filme wurden an Originalschauplätzen in England gedreht. Es wird alltägliches Englisch gesprochen. Dabei wechseln individuelle Akzente und das Sprechtempo der native speakers (Engländerinnen und Engländer in ihrer normalen Umgebung). Es kann sein, dass der Sprachstudent zunächst nicht alles auf Anhieb versteht. Aber es gehört zum Erlernen von kommunikativen Fertigkeiten, sich allmählich einzuhören und das Wesentliche, den Kern der Aussage zu erfassen. Vieles wird in den Sendungen wiederholt. Die Sendungen sind modular aufgebaut, um Sprechübungen von Übungen zum Hörverstehen zu trennen. Jede Sendung kreist um ein Thema. Wortschatz und Redewendungen werden so in verschiedenen Formen der Anwendung demonstriert.
    Episodenummer
    6
    Hintergrundinfos
    Die Lebenswege der Menschen unterscheiden sich ganz erheblich. Oft stehen unvorhersehbare Hürden einer geradlinigen Schulausbildung im Wege. Aber eine fundierte Ausbildung ist als solide Basis für ein erfülltes Berufsleben wichtig. Das Telekolleg eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Wissen aufzufrischen oder staatlich anerkannte Schulabschlüsse nachzuholen – auch später und neben Job und Familie.
  11. Grundkurs Multimedial Deutsch

    Lesen, verstehen und zusammenfassen

    Kategorie
    Erwachsenenbildung
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Der 'Grundkurs Deutsch' bereitet auf den Erwerb der Mittleren Reife im Telekolleg vor: Wer die Grundkurse Deutsch, Mathematik und Englisch absolviert und anschliessend die Prüfungen des ersten Trimesters Telekolleg in Deutsch, Englisch und Mathematik besteht, erhält die Mittlere Reife verliehen. Diese ist Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Telekolleg MultiMedial, das in insgesamt vier Trimestern zum Erwerb der Fachhochschulreife führt. Aber auch wer die Mittlere Reife schon besitzt, profitiert vom 'Grundkurs Deutsch'. Er bietet allen Interessierten eine Auffrischung und Ergänzung ihrer Kenntnisse und eine ansprechende Annäherung an die deutsche Sprache und Literatur.
    Episodenummer
    8
    Hintergrundinfos
    Auch wer die Mittlere Reife schon besitzt, profitiert vom 'Grundkurs Deutsch'. Er bietet allen Interessierten eine Auffrischung und Ergänzung ihrer Kenntnisse und eine ansprechende Annäherung an die deutsche Sprache und Literatur.
  12. Tele-Gym

    Schlank, Fit & Gesund

    Kategorie
    Fitness
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Aerobic-Sendung, die zum Mitmachen vorm heimischen Fernseher animieren will.
  13. Panoramabilder

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsjahr
    2018
  14. Absolutismus

    Barockkultur in Bayern

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Schulfernsehen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    'Bayern ist barock'. Barocke Kirchen, Klöster und Schlösser gehören wie Bier, Oktoberfest und Trachtler zum Bayernbild. Doch wie ist es mit der angeblich 'barocken Lebensfreude'. Gibt es das 'barocke bayerische Lebensgefühl' wirklich? Katharina Mayr hat viele Fragen zu Kunst, Kultur und Brauchtum der Barockzeit. Die junge Kirchenmalerin, die eigentlich die Romanik und Gotik viel lieber mag, bekommt auf ihren Baustellen Lust, sich mit der Barockzeit in Bayern zu beschäftigen. Die barocke Kultur inszeniert das grosse Welttheater mit Pomp und Gepränge. Aber das Sichtbare ist nur ein Zeichen der eigentlichen Wirklichkeit. Der Schlüssel zum Verständnis des Zeitalters liegt im Glauben. Die 19-jährige Katharina Mayr ist Kirchenmalerlehrling im ersten Lehrjahr. Und wer in Bayern als Kirchenmaler oder Restaurator arbeitet, kommt am Barock nicht vorbei. Für Katharina war das anfangs eine echte Herausforderung. Denn gerade dieser Stilepoche konnte sie so gar nichts abgewinnen. 'Zu viele Schnörkel, zu überladen, zu viel Prunk und Schmuck, zu viel Gold', fand sie. Mittlerweile hat sich ihre Einstellung geändert. Kein Wunder. Schliesslich arbeitet sie schon an der fünften 'Barockbaustelle' und ist jeden Tag hautnah dran an den pflegebedürftigen Zeugnissen der Zeit vor 300 Jahren. Dabei hat sie irgendwie Feuer gefangen. Und jetzt will Katharina mehr wissen, will mehr kennen lernen, mehr verstehen. Dazu macht sie sich auf eine Reise ins 17. und 18. Jahrhundert – sie geht auf 'Barock-Tour'.
    Episodenummer
    2
  15. Das Barock-Experiment

    Fürstenmonopole

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Das Barock ist die Zeit des Absolutismus, eine Zeit, in der die Konzentration von Macht und Geld zu einer unglaublichen Prachtentfaltung führte. Zeugnisse dieses Zeitalters können vielerorts in grosser Dichte und Qualität bestaunt werden: in Schlössern, Kirchen, Klöstern und Gärten, aber auch in der Malerei und der Musik. Die Sendereihe lässt das 'Gesamtkunstwerk Barock' lebendig werden, mit besonderen Experimenten geht sie auf Spurensuche nach der barocken Kultur und dem barocken Lebensgefühl. 'Blüht der Tabak, blüht die Pfalz' – ein altes Sprichwort, das in den Tagen des Barock grosse Gültigkeit besass. Überhaupt liessen die aufgeklärten absoluten Herrscher die Landwirtschaft modernisieren, um Wohlstand in ihre Länder zu bringen. Dazu dienten auch die neuen Manufakturen, Vorläufer der Fabriken, die Waren in grossem Stil herstellen konnten. In Frankenthal und in Ludwigsburg wurden Porzellanmanufakturen aufgebaut, die den Ruf der jeweiligen Landesherren aufpolierten und ordentlich Geld in seine Kasse spülten. Das brachte viele arme Menschen in Lohn und Brot. Denn die prachtvolle Barockfassade verbarg krasse soziale Unterschiede. Dem opulenten Reichtum des Adels stand ein Heer von Armen gegenüber, vor allem Landbevölkerung, die zum Teil noch in Leibeigenschaft ihr Dasein fristete. Die Sendung zeigt, wie in allen Barockstaaten Deutschlands mit lukrativen Monopolen und Steuern der aufwändige Lebensstil der Adeligen finanziert wurde. Vor allem über die begehrten Genüsse aus der Neuen Welt: Tabak, Kakao und Kaffee. In einem Röst-Experiment versuchen wir festzustellen, wie der selbstgeröstete Kaffee damals geschmeckt hat.
  16. Ich mach's! Ich mach's! – Berufe im Porträt

    Fachangestellte/-r für Medien- und Informationsdienste – Information und Dokumentation

    Kategorie
    Berufskunde
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Mehr als 400 Berufe im Dualen System, dazu kommen Lehrstellen bei Behörden und der Bahn, ausserdem locken Fachschulen mit ihren Abschlüssen: Doch welche Ausbildung ist für wen richtig? Dazu die Fragen zum lieben Geld und zu den Stellenchancen. ARD-alpha bringt es auf den Punkt. 'Ich mach's!' stellt jede Woche einen Beruf vor. Unser Angebot wächst ständig. Also: immer mal wieder reinschauen und Neues entdecken.
    Hintergrundinfos
    Mehr als 300 Berufe im Dualen System, dazu kommen Lehrstellen bei Behörden und der Bahn, ausserdem locken Fachschulen mit ihren Abschlüssen: Doch welche Ausbildung in Betrieb und Berufsschule ist für wen richtig?
  17. Ich mach's! Ich mach's! – Berufe im Porträt

    Süsswarentechnologe/-technologin – Feine Bbackwaren

    Kategorie
    Berufskunde
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Mehr als 400 Berufe im Dualen System, dazu kommen Lehrstellen bei Behörden und der Bahn, ausserdem locken Fachschulen mit ihren Abschlüssen: Doch welche Ausbildung ist für wen richtig? Dazu die Fragen zum lieben Geld und zu den Stellenchancen. ARD-alpha bringt es auf den Punkt. 'Ich mach's!' stellt jede Woche einen Beruf vor. Unser Angebot wächst ständig. Also: immer mal wieder reinschauen und Neues entdecken.
  18. alpha-Campus

    Die MINT-Probe

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften – das sind die sogenannten MINT-Fächer. Viele Schulabgänger sind sich unsicher, ob ein Studienfach aus diesem Bereich zu ihnen passen würde. Schliesslich entfallen in der Oberstufe manche Fächer ganz. Wir haben Studieninteressierte in München und Berlin ein Jahr lang begleitet. Sie haben für uns die 'MINT Probe' gemacht! Und wie geht es nach dem Studium weiter? Im zweiten Teil jeder Folge geht es um Absolventen, die ein MINT Studium hinter sich haben und in der Berufswelt angekommen. Elektrotechnik Nur noch drei der ursprünglich vier Studenten sind bis zum Ende des Wintersemesters dabei geblieben. Sie engagieren sich in ihrem jeweiligen Labor – wo gegen Ende eine Präsentation ansteht. Was macht man nach dem Elektrotechnik-Studium? Wir besuchen zwei Absolventen der TU München.
    Wiederholung
    W
  19. Planet Wissen

    Themen: Lust auf Fleisch! Wie viel dürfen wir essen? | Gäste: Prof. Hans Hauner (TU München), Prof. Eva Gallmann (Universität Hohenheim)

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Wir Deutschen sind ein Volk der Fleischesser! Warum essen wir eigentlich so gerne Fleisch? Wie viel können wir uns in Zukunft leisten? Und wie viel ist überhaupt gesund? 60 Kg/Kopf/Jahr sind zu viel für unsere Gesundheit, warnen Ernährungswissenschaftler. Aber wie reduziert man seinen Fleischkonsum? Planet Wissen hat mit einer 4-köpfigen Familie getestet, wie gut das funktioniert. Das Ziel: bei gleichem Budget weniger Fleisch, dafür aber gute Qualität. Das wäre auch ganz im Sinne von Tierschützern. Denn viel und billig bedeutet Massentierhaltung und hat mit Tierwohl wenig zu tun! Zu Gast im Studio: * Prof. Hans Hauner, TU München. Der Ernährungsmediziner berichtet in Planet Wissen über die gesundheitlichen Vorzüge und Nachteile von Fleisch. Welche Inhaltstoffe wichtig sind und warum wir so gerne Fleisch essen. * Prof. Eva Gallmann, Universität Hohenheim. Die Wissenschaftlerin vom Institut für Nutztierwissenschaften erforscht, wie die Nutztierhaltung der Zukunft aussehen könnte. Wie man Schweine züchten, dabei gleichzeitig Tierwohlkriterien und ökonomischen Belangen gerecht werden kann. Sie erarbeitet u.a. auch Kriterien für ein Tierwohllabel, das kennzeichnet unter welchen Bedingungen das Fleisch produziert wurde.
  20. Tagesgespräch

    Kategorie
    Gespräch
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Hintergrundinfos
    Werktags jeweils um 12.05 Uhr beantwortet in der fast einstündigen Talk-Show des Bayerischen Rundfunks ein Experte gemeinsam mit den Moderatoren der Sendung die Fragen der Anruferinnen und Anrufer zum aktuellen Thema.
  21. Die wilden Zwanziger

    Berlin und Tucholsky

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Doku
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Berlin erlebte in den 20er Jahren einen Rauschzustand aus Freiheit und Vergnügungssucht, aus Gesellschaftskritik und Freizügigkeit, gepaart mit einer vorher nie gekannten kulturellen Vielfalt. Die pulsierende Metropole zog Talente aus ganz Europa geradezu magisch an. In dieser Zeit erlebte Kurt Tucholsky einen Höhepunkt seiner Karriere. Der gebürtige Berliner gilt als einer der bedeutendsten Journalisten und Gesellschaftskritiker der Weimarer Republik. Als Publizist polarisierte er auch weit über seinen Tod hinaus. Sein Zitat 'Soldaten sind Mörder' sorgt noch heute für geteilte Reaktionen. Aufwendige Spielszenen, kombiniert mit Originalaufnahmen aus der Zeit, machen die Dokumentation von Christoph Weinert zu einer filmischen Zeitreise in das Berlin der 20er Jahre. Aus der Sicht Kurt Tucholskys wird das Lebensgefühl der 'wilden Zwanziger' lebendig. Ein turbulenter Unterhaltungsbetrieb aus Tanzlokalen und Bordellen, Varietés und Kabaretts sorgte in der deutschen Hauptstadt für ein rastloses Nachtleben, an dem auch Kurt Tucholsky teilnahm. Seine kess-erotischen Chansons machten ihn zum Star in der Berliner Kabarett-Szene. Tucholskys oftmals lockerer und heiterer Stil steht jedoch in starkem Kontrast zu seinem rastlosen Leben. Selbstmordgedanken plagen ihn, seine Ehen halten nicht lange und seine unzähligen Liebesaffären sind legendär. Als Tucholsky für kurze Zeit als Korrespondent der 'Weltbühne' nach Paris geht, wird er in seiner Heimatstadt Berlin als 'dreckiger Jude' und 'Vaterlandsverräter' verunglimpft und mit Drohbriefen bombardiert.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Christoph Weinert
  22. Geheimnisvolle Orte

    Themen: Der Grunewald

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Der Geheimnisvolle Ort Grunewald sieht hinein in das historische Unterholz einer Idylle namens Grunewald. Kaum jemand, der ihn nicht kennt, den Berliner Grunewald. Ob Jagdschloss, Villa oder Luxushotel, wer es sich leisten kann oder vielleicht berühmt ist, lebt an diesem Ort. Der eigentliche Luxus allerdings ist die Diskretion. Die Privatheit schätzt man hinter schweren Villentoren, nirgends bleiben Geheimnisse besser verborgen als dort. Mit der Gründung der Villenkolonie zogen anfangs vor allem Berliner Grossbürger wie der Bankier Felix Koenigs, nach dem später die Königsallee benannt wurde, industrielle Schwergewichte wie die Rathenaus, die Verleger Ullstein und Fischer oder die berühmte Kaufhausdynastie der Wertheims in den Grunewald. Unter den Nationalsozialisten bewohnten die neuen Mächtigen die Villen Himmler, Canaris oder Heydrich. Als deren Zeit ablief, blieben die Häuser nicht lange unbewohnt. Einige wurden dem Roten Kreuz zugewiesen, manchen Hilfsorganisationen oder kirchlichen Einrichtungen. Aller politischen und wirtschaftlichen Veränderungen zum Trotz blieb der Grunewald Rückzugsort einer geschlossenen Gesellschaft mitunter schillernd, häufig tragisch und stets geheimnisvoll.
    Wiederholung
    W
  23. Die rbb-Reporter

    Themen: Der Danckelmannkiez – Von Widerständlern, Aussenklos und Gastarbeitern

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsinfos
    Doku
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Von Widerständlern, Aussenklos und Gastarbeitern
    Wiederholung
    W
  24. Willi wills wissen Willi will's wissen

    Themen: Tolle Technik – Rettung aus der Luft!

    Kategorie
    Kindermagazin
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Wo das wirklich der Fall ist, will sich Willi heute genauer anschauen. Es geht um spannende Flugobjekte, die Menschen dabei helfen, für Sicherheit zu sorgen. Zunächst ist Willi in Marlishausen in der Nähe von Erfurt unterwegs. Hier trifft er Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Stefan und seine Kollegen und Kolleginnen arbeiten normalerweise am Boden – ausser, wenn sie auf eine Leiter klettern. Seit einiger Zeit werden sie aber von einem ferngesteuerten 'Mini-Ufo' unterstützt: Es hat acht Rotoren und eine Kamera, deren Bilder auf einen Monitor zu den Helfern gefunkt werden. Das Mini-Ufo wird dorthin gelenkt, wo Menschen nicht gut hin kommen oder es für sie zu gefährlich wird, zum Beispiel in den Trümmern eines eingestürzten Hauses. Dank der Kamera können die Helfer dennoch sehen, was los ist. Vor allem für die Arbeit der Rettungshundestaffel ist das Ufo ein guter Kollege. Wie genau das Team aus Tier und Technik funktioniert, erfährt Willi bei einem spannenden Wettkampf: Suchhund gegen Mini-Ufo. Eine der Feuerwehrfrauen hat sich in einem Übungsgelände unter einem Trümmerhaufen versteckt. Suchhund und Such-Ufo werden gleichzeitig losgeschickt, um die vermisste Person zu finden. Auf die Plätze, fertig, los! Als nächstes ist Willi unterwegs zu Frank, der bei der europäischen Weltraumbehörde ESA in Darmstadt arbeitet. Sein hilfreiches Flugobjekt ist der Erdbeobachtungssatellit ENVISAT. Der umrundet die Erde in 800 Kilometern Höhe, kann aber trotzdem scharfe Fotos von der Erde machen, die bei Frank und seinen Kollegen landen. Willi staunt nicht schlecht: Die Bilder eines Grossbrandes in Kalifornien zeigen, wo genau die schlimmsten Brandherde liegen und die Feuerwehr hinfahren muss. Und die Aufnahmen einer Ölpest helfen, voraus zu sagen, welche Strände bedroht sind. So kann gezielt Mensch und Natur geholfen werden! Die Polizei in Brandenburg ist auch mit einem besonderen Flugobjekt unterwegs, einem Gyrocopter, auch Tragschrauber genannt. Sieht so ähnlich aus wie ein Helikopter, ist aber keiner und kostet vor allem viel weniger. Die Polizisten nutzen ihn zum Beispiel, um den Verkehr zu beobachten. Deutet sich ein Stau an, können sie Meldung an die Zentrale machen, die wiederum die Verkehrswarnung an die Radiostationen weitergibt. Toll, dass Hilfspolizist Willi auch auf Erkundungstour gehen darf. Guten Flug, Willi!
  25. Checker Can Quick-Checks

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Es gibt so viele Fragen da draussen. Deshalb gibt es auch zwei Checker: Checker Can UND Checker Tobi. Und die checken nach dem bewährten Checker-Konzept: Sie stellen sich und den Zuschauern zu Beginn jeder Folge spannende Checkerfragen. Die Antworten – in der Sendung!
    Hintergrundinfos
    In den jeweils nur drei Minuten langen Quick-Checks beantworten die Checker Can Mansuroglu oder Tobi Krell kurz und treffend Fragen, die Kinder im Grundschulalter aus ganz Deutschland an sie gestellt haben.
  26. Paula und die wilden Tiere

    Themen: Kuscheln mit dem Stachelschwein

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Paula hat ordentlich Bammel. Das Stachelschwein hat alle 30000 Stacheln zur Verteidigung vor ihrer Nase aufgestellt. Eine falsche Bewegung und das Tier würde Paula ein paar Stacheln in die Haut zu rammen. Mit einem Rechen bewaffnet hält Paula dagegen. MC Stachelschwein, so heisst das Weibchen, bekommt nämlich ein grösseres Gehege. Aus dem alten ist es ausgebrochen. In weniger als einer Stunde hat sich der Nager durch die Holzwand gefressen. Stachelschweine habe so scharfe Zähne wie Biber. Also Finger weg. Noch lustiger wird es mit zwei Jungtieren. Die sollen MC Stachelschwein im neuen Gehege Gesellschaft leisten. Darauf haben sie aber überhaupt keine Lust und rasen wie von der Tarantel gestochen um Paulas Beine. Ihr Helfer Hans macht bei der Aktion eine schmerzhafte Begegnung. Das gefährliche an den Stacheln ist übrigens gar nicht der Stich an sich. Weil die Stacheln schmutzig sind, entzünden sich die Wunden. An den Folgen können sogar Löwen sterben. Tja, da fragt sich Paula: wie vermehren sich Stachelschweine eigentlich? Das muss doch verdammt gefährlich sein! Die Auflösung gibt es heute bei 'Paula und die wilden Tiere'.
    Regisseur
    Christiane Streckfuss, Sylvia Obst
    Drehbuch
    Ben Wolter, Anja Radler
    Hintergrundinfos
    Die Reporterin Paula ist in der ganzen Welt unterwegs: Immer auf der Suche nach wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. In jeder Folge der Wildlife-Serie geht es um ein spezielles Tier. Das kann das Zebra in Afrika, das Baumkänguru in Australien oder der heimische Fuchs sein. Paula trifft dabei auf Menschen, die sich für diese Tiere einsetzen, mit ihnen arbeiten oder verwaiste Tierkinder gross ziehen, um sie wieder auszuwildern.Bevor Paula auf Reisen geht, bereitet sie sich gut vor, recherchiert alles über das Tier, das in der Sendung im Focus steht. Dabei sucht sie im Internet und Archiven nach Bildern und Informationen und hat so ein Grundwissen, aber auch jede Menge Fragen, die sie vor Ort loswerden will.Und in den Wildlife-Ressorts muss die Reporterin mit anpacken! Dabei traut sie sich was, und geht ganz nah ran! So vermittelt sie den jungen Zuschauern ihre Begeisterung, aber auch den Respekt, den man vor wilden Tieren haben soll. Ihre Erlebnisse, die traurigen und lustigen, die spannenden und aufregenden Momente, hält Paula mit ihrem Handy-Foto fest und fasst sie am Ende der Sendung in einem Blog zusammen. Damit kommt es zu einem Crossover von Fernsehen und Internet, denn Paulas Blogs sind jederzeit auf der Website www.br.de/paula abrufbar.Paula Paulussen ist im 'Alten Land' bei Hamburg geboren, lebt seit 5 Jahren in München und studierte an der Otto-Falckenberg-Schule Schauspiel. Sie liebt Tiere und die Natur, und es ist ihr ein Anliegen, dass sie mit dem TV-Format ihre Begeisterung auf die Zuschauer übertragen kann. Unter Tierliebe versteht sie auch, ein Bewusstsein für die Anliegen der Tiere zu schaffen, deren natürliche Lebensräume zu erhalten, damit sie überleben können.
  27. Shaun, das Schaf Shaun the Sheep

    Verschluckt

    Kategorie
    Animation
    Produktionsland
    GB
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Shaun testet die Pfeife eines Ornithologen und verschluckt sich daran. Plötzlich macht er 'quak' statt 'mäh' und lockt eine Gruppe Entenbabys an. Die Schweine amüsieren sich köstlich. Vor allem weil Shaun den Zorn der Enten Mama auf sich zieht. Shaun tut alles, um die Pfeife loszuwerden. Fast alles.
  28. Genossenschaftliche Selbsthilfe

    Eine Winzergenossenschaft im Fränkischen

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Doku
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1965
    Beschreibung
    In der Winzergenossenschaft, auch Kellereigenossenschaft genannt, keltern die Weinbauern ihre Trauben zentral, um den Wein dann unter einem gemeinsamen Namen zu vermarkten. Die Winzergenossenschaft ist also eine Vereinigung von Winzern eines Ortes oder eines Anbaugebietes und bietet ihren Mitgliedern einige Vorteile: Es können Fachleute wie Önologen oder Marketingspezialisten engagiert werden, es kann aufgrund der grösseren gemeinsamen Rebfläche eine verbesserte Selektion besonderer Traubenqualitäten stattfinden usw. In diesem Filmdokument aus dem Jahr 1965 wird gezeigt, wie sich das in der Winzergenossenschaft in Iphofen in Unterfranken im Landkreis Kitzingen darstellt. Es gibt Aufnahmen von der Weinlese zu sehen und von der Prüfung des Zuckergehalts, man sieht den Kellermeister, wie er die Gärung vorbereitet und man sieht auch eine halbautomatische Abfüllanlage, an deren Ende letztlich die berühmten Bocksbeutelflaschen herauskommen.
  29. Xenius

    Themen: Wildtiere im Zirkus: Umstrittene Wildtierhaltung für die Manege

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Wissenschaftsmagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Tierschützer laufen schon seit längerem Sturm gegen die Haltung von Wildtieren im Zirkus. Heimlich gedrehte Videos zeigen Dompteure, die ihre Raubtiere peitschen, verhaltensgestörte Elefanten und eingepferchte Giraffen. Gerade hat Grossbritannien beschlossen, Wildtiere aus der Manege zu verbannen. Während in mehr als 20 EU-Staaten schon ein solches Wildtierverbot gilt, steht es in Deutschland und Frankreich bei den Offiziellen derzeit nicht zur Debatte, obwohl sich die Mehrheit der Bevölkerung in beiden Ländern immer wieder für ein Wildtierverbot ausspricht. Gibt es überhaupt noch gute Gründe, die die Wildtierhaltung im Zirkus rechtfertigen? Um am eigenen Leib zu erfahren, wie die Zukunft des Zirkus ohne Tiere aussieht, trainieren die 'Xenius'-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner mit den Zirkuskindern des Circus Leopoldini.
    Hintergrundinfos
    Die Sendung 'Xenius' ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der grossen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen mit den führenden Köpfen der Wissenschaft. 'Xenius' ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich. Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
  30. Odysso Odysso – Das will ich wissen!

    Das will ich wissen! | Themen: Fragwürdige Ernährungstrends

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Wissenschaftsmagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Ernährungstrends boomen. Sie machen schöner, gesünder und schlanker, so die Versprechungen der Werbung. Allzu leicht fällt man auf Unternehmen und Szene-Gurus rein, die damit ihr Geld verdienen. Der neueste Hype: Low Carb, also viel Fleisch und Fett, aber kaum Kohlenhydrate. Angeblich die ideale Formel zum Abnehmen. Doch stimmt das wirklich? Ein weiteres Versprechen: Obst und Gemüse in den Mixer, fertig ist der 'Smoothie', ein Zaubertrank, der die Zellen schützen soll. Ähnlich verlockend auch die Werbebotschaften zur 'Goldenen Milch', einer Mixtur aus Kurkuma und Milch. Das Getränk soll sogar Alzheimer und Krebs vorbeugen. Und dann haben Experten, unterstützt von der Industrie, auch noch einen besorgniserregenden Vitamin-D-Mangel ausgemacht. 'odysso' berichtet über fragwürdige Ernährungstrends, die auf Dauer sogar schädlich sein können.
  31. nano

    Die Welt von morgen

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Wissenschaftsmagazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.
  32. Planet Wissen

    Themen: Extremismus auf dem Vormarsch? | Gäste: Bernd Wagner (Kriminalist), Steven Hartung (Neonazi-Aussteiger)

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Hetze und Gewalttaten bis hin zu Mord – ob Rechtsradikale, Linksautonome oder religiöse Fanatiker, Feind ist, wer anders denkt. Extremistische Kräfte nehmen zu und stören empfindlich ein friedliches Gesellschaftsgefüge. Laut Verfassungsschutzbericht sind politisch motivierte Gewalttaten 2015 um 20 Prozent gestiegen. Zugleich scheinen Toleranz und Respekt gegenüber Andersdenkenden allgemein nachzulassen und radikales Gedankengut auch in gutbürgerlichen Milieus anzukommen. Aber was steckt dahinter, und wann ist eine Demokratie in Gefahr? Birgit Klaus und Dennis Wilms klären mit dem Kriminalisten Bernd Wagner und dem Neonazi-Aussteiger Steven Hartung, wie jemand zum Extremisten wird und welche Auswege es aus dieser Radikalität gibt, die auch moderate Bürger in ihren Sog zieht.
  33. SMS – Schwanke meets Science

    Die Zugspitze – Klimaforschung auf Deutschlands höchstem Berg | Themen: Zerbricht die Zugspitze?

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    SMS – Schwanke meets Science' ist ein neues, innovatives Wissensformat für ARD-alpha. Der Meteorologe und Moderator Karsten Schwanke macht Spitzenforschung in Deutschland erlebbar. Dazu begibt er sich in jeder Staffel an einen anderen Forschungsort in der Republik. Dort trifft er auf Menschen, die die Wissenschaft mit ihrer Arbeit, ihrer Leidenschaft und ihren Visionen voranbringen. Von Montag bis Freitag vermitteln fünf Folgen mit unterschiedlichen Blickwinkeln ein kurzweiliges 360-Grad-Porträt eines spannenden Wissenschaftsstandortes.
    Episodenummer
    2
  34. alpha-Demokratie

    Themen: Diesel und Feinstaub

    Kategorie
    Politik Inland
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Begriffe, die tagtäglich in den Nachrichten vorkommen – wer versteht sie wirklich? alpha-demokratie hinterfragt, erklärt, kratzt nicht an der Oberfläche, sondern geht in die Tiefe. alpha-demokratie befasst sich mit den zentralen Fragen und Entwicklungen unserer Demokratie in einer unruhigen Welt- über die Aktualität hinaus. Begriffe, die tagtäglich in den Nachrichten vorkommen – wer versteht sie wirklich? alpha-demokratie hinterfragt, erklärt, kratzt nicht an der Oberfläche, sondern geht in die Tiefe. alpha-demokratie befasst sich mit den zentralen Fragen und Entwicklungen unserer Demokratie in einer unruhigen Welt- über die Aktualität hinaus.
  35. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Seit 1952 wird in der Tagesschau kurz und bündig von aktuellen Geschehnissen in Deutschland und der Welt berichtet. Bis heute ist die Redaktion der sachlichen Berichterstattung treu geblieben.
  36. La Réunion La Réunion – Feuerinsel und Tropenparadies

    Feuerinsel und Tropenparadies

    Kategorie
    Tourismus
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2007
    Beschreibung
    Mitten im Indischen Ozean liegt eine tropische Insel voller Kontraste – auf der einen Seite einer der aktivsten Vulkane der Erde und auf der anderen vielfältige tropische Wälder, bizarre Schluchten und traumhafte Strände: das französische Überseedepartement La Réunion. Zwei Drittel der Insel mit Wäldern, Seen und Vulkan sind jetzt in einem neuen Nationalpark geschützt. Kurz nach Eröffnung des Parks ist der aktive Vulkan der Insel, der Piton de La Fournaise, mit einer Gewalt ausgebrochen, die selbst Experten überraschte. Ina Knobloch hat mit ihrem Filmteam nicht nur den neuen Nationalpark porträtiert, sondern auch den Verlauf und die Folgen des Ausbruchs dokumentiert. Die glühend heissen Lavamassen haben Fische aus der Tiefsee an die Oberfläche gebracht, die noch nie ein Mensch zuvor zu Gesicht bekommen hatte. Das Team ist in unterirdische Grotten vorgedrungen, die die Lavamassen gebildet haben, und hat den 2.600 Meter hohen Vulkan mit dem Vulkanforscher Thomas Staudacher bezwungen. Ausserdem hat das Filmteam die Kulturgeschichte der Insel porträtiert, Duftgeranien- und Vanillepflanzer besucht und eine Expedition mit einem Kräuterheiler in den Tiefen des Dschungels unternommen.
  37. Geheimnisvolle Orte

    Der Alexanderplatz

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Die Dokumentation von Thomas Zimolong erzählt die Geschichte dieses Platzes im 20. Jahrhundert. Der Alexanderplatz ist Verkehrsknotenpunkt und Vorzeigeplatz, verfügt über unterirdische Bunker und mit dem Fernsehturm über das höchste Bauwerk der Stadt. Die Berolina und die Weltzeituhr waren und sind Wahrzeichen der Stadt. Immer war der Platz auch ein Ort der Begegnung – und ein Ort der Überwachung. Zeitzeugen erinnern sich an ihre Erlebnisse und ihre Erfahrungen am Alexanderplatz. Eugen Herman-Friede verbrachte die letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs dort im Polizeigefängnis. Beate Harembski-Henning erzählt von einer Protestaktion der 'Frauen für den Frieden' und ihrer Verhaftung durch die Staatssicherheit. Florian Havemann beobachtet als Jugendlicher in den 60er Jahren den Aufbau des Alexanderplatzes, als der Platz die grösste Baustelle der DDR ist. Die Bürgerrechtlerin Marianne Birthler redet auf der Demonstration am 4. November 1989 vor über 500.000 Menschen. Sie erinnert sich an ihre Gefühle.
  38. Die rbb-Reporter

    Themen: 24h Sonnenallee

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsinfos
    Doku
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Fünf Kilometer Asphalt. Die Sonnenallee läuft mitten durch Neukölln. Geprägt von vielen Migranten galten die Kieze als schwieriges Pflaster. Doch in den letzten Jahren avancierte Neukölln zum Magneten für junge Leute und Touristen, mit seinen arabischen Supermärkten und Restaurants zum Treffpunkt für Flüchtlinge. Still wird es in der Sonnenallee nie. Der Film zeigt Menschen, die hier leben und arbeiten. Das Reporterteam ist mit einem Polizeibeamten unterwegs, der am Herrmannplatz Dealer beobachtet. Er begleitet auch Rateb und Rola, Inhaber der 'Fahrschule Sonne'. Zehn Fahrlehrer arbeiten für sie und der Unterricht findet in allen Sprachen der Sonnenallee statt. 'Wer hier fahren lernt, kann es dann auch überall', sagen Rateb und Rola. Das Verkehrschaos in der Sonnenallee ist legendär. 'Blumen Weyer' gibt es schon seit Jahrzehnten auf der Strasse. Ein Traditionsgeschäft, das sich verkleinert hat. Jetzt profitiert es wieder – von den neu Zugezogenen, Blumen sind gefragt. Der Kiez ist hip geworden, das merken auch Lothar und Helmut. Ihr 'Zum Tönnchen' ist eine echte Berliner Eckkneipe. Hier organisieren die beiden Würfelabende für die alten Stammgäste und sind inzwischen selbst ziemlich einmalig an dieser bunten Strasse, die immer in Bewegung ist.
  39. alpha-Campus TALKS

    Sensoren für Organtransporte und Touchpads gegen Alzheim

    Kategorie
    Gespräch
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Hintergrundinfos
    Campus macht Fernsehen für Studieninteressenten, Studierende, Lehrende und Forschende sowie für alle Menschen, die sich für die Hochschulszene interessieren. Campus schafft eine unabhängige Öffentlichkeit für die akademische Community.
  40. freizeit

    Themen: Schmidt Max richt' si zsamm für d'Wiesn

    Kategorie
    Freizeit Hobby
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2018
    Beschreibung
    Abglasen, Verstürzen, Aufzwicken – es klingt wie eine Fremdsprache, jedenfalls für den Schmidt Max. Sein Ziel: Er will er sich auch zur Wiesn-Zeit im richtigen Gwand zeigen. Beim Schuster im Allgäu baut er einen Haferlschuh. Ein Hand-Werk im Wortsinn, denn nicht der Kleber, sondern die Ahle ist das wichtigste Werkzeug in der traditionellen Werkstatt. Fünf Tage sind Anfänger mit dem Anfertigen eines Massschuhs beschäftigt. Und das kostet Kraft, denn der mit Schusterpech bestrichene Faden muss durch schnelle Verarbeitung warm und geschmeidig gehalten werden. Im Chiemgau näht der Schmidt Max aus Tischdecken, Jeans und anderen Reststoffen ein Dirndl. Als Kursteilnehmer bei einer Modedesignerin, die sich auf Dirndl und Upcycling spezialisiert hat. Er findet heraus, welche Ausstattung die Nähmaschine fürs bayerische Schürzenkleid braucht und warum die Tracht es dankt, wenn man nach dem Fest heiss duschen geht.
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