search.ch
Sie sehen nur Resultate aus . Resultate aus allen Kategorien anzeigenSie haben keine Sparte ausgewählt. Alle anzeigenKeine Sendungen entsprechen den ausgewählten Sparten.
1-40 von 315 Einträgen

Sendungen ab jetzt

  1. Space Night

    Mondlandung

    Kategorie
    Kamerafahrt
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    'Gesättigt von den wunderschönen Bildern fallen die Augen irgendwann ganz von alleine zu. Sie schweben zurück ins Bett und träumen von einem Planeten, den Sie am liebsten erobern würden. Gleich morgen!' So schwärmt die 'Süddeutsche Zeitung' von der Space Night.
    Hintergrundinfos
    Ob aktuelle Aufnahmen von der Internationalen Raumstation ISS, die erste bemannte Mondlandung oder Satellitenbilder von verschiedenen Regionen der Erde, das Nachtprogramm des Bayerischen Rundfunks begleitet Schlaflose und Nachtschwärmer mit spektakulären Bildern aus dem Weltraum durch die Nacht.
  2. Bob Ross – The Joy of Painting

    Themen: Babbling Brook

    Kategorie
    Malerei
    Produktionsland
    USA
    Produktionsjahr
    1983
    Hintergrundinfos
    In seinem 403 Teile umfassenden Fernseh-Malkurs präsentiert und kommentiert Bob Ross seine Maltechnik. 'We don't make mistakes, just happy little accidents' soll die Zuschauer zum Malen und Nacheifern ermutigen und ist zugleich das Motto des Künstlers mit der bekannten Minipli-Frisur.
  3. Tele-Gym

    Starker Rücken

    Kategorie
    Fitness
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Aerobic-Sendung, die zum Mitmachen vorm heimischen Fernseher animieren will.
  4. Sprache und Literatur

    Die Bauanleitung: Nichts einfacher als das!

    Kategorie
    Deutsch
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1995
    Beschreibung
    Margret und Hanna wollen mit ihren Freundinnen ein paar Tage Urlaub mit dem Fahrrad machen und im Zelt schlafen. Hanna kauft sich ein Zelt, das sie probeweise auf dem Dachboden aufbauen möchte. Nichts leichter als das! – denkt man. Doch dummerweise fehlt die Bauanleitung. Nach einem kurzen Moment der Verzweiflung beschliesst Hanna, das Zelt eben ohne Anleitung mit ihrem gesunden Menschenverstand aufzubauen. Sehr weit kommt sie allein jedoch nicht. Deshalb ruft sie ihre Freundin Margret an und klagt über den misslungenen Zeltaufbau. Margret ist Expertin und verwendet beim Telefonat auch gleich das richtige Fachvokabular: Sie weiss, was Heringe sind und wie man das Zelt mit ihnen am Boden fixiert. Weil Hanna aber nicht gleichzeitig telefonieren und das Zelt aufbauen kann, Margret aber keine Zeit hat, sie zu besuchen und mit ihr das Zelt probeweise aufzustellen, muss eine alternative Lösung her. Schliesslich will Hanna sich auf dem Campingplatz nicht blamieren. Ausserdem will sie sicher gehen, dass alle nötigen Einzelteile vorhanden und intakt sind! Die Lösung ist simpel und erfolgreich zugleich: Margret schreibt Hanna einen Brief, in dem sie genau auflistet, welche Arbeitsschritte nötig sind. Jetzt fällt es Hanna nicht mehr schwer, das Zelt alleine aufzubauen.
    Episodenummer
    4
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Frank Haase
  5. Star als Beruf?

    Musiker unserer Zeit

    Kategorie
    Musik
    Produktionsinfos
    Schulfernsehen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Mit der Gitarre auf der Bühne stehen, das Publikum begeistern und damit auch noch Geld verdienen: Viele Jugendliche versuchen den Traum von der Musik-Karriere zu verwirklichen. Der Film 'Star als Beruf – Musiker unserer Zeit' des BR-Schulfernsehens versucht Chancen und Probleme im heutigen Musik-Geschäft darzustellen. Welcher Jugendliche, der zur E-Gitarre oder zum Gesangs-Mikro greift, hat nicht schon mal insgeheim davon geträumt damit Erfolg zu haben, ein Rock-Star zu sein ? Doch wie sieht die Realität heute im Musik-Geschäft aus, im Zeitalter von Elektronik, Synthesizern, sinkenden CD-Umsätzen, 'downloads' und 'MySpace' ? Ist es heute noch sinnvoll eine ernsthafte Profi-Karriere anzustreben oder ist es besser ambitionierter Komponist mit einem Brot-Beruf zu werden? Am Beispiel von zwei Gruppen, nämlich der 'Jakob Brass-Band' und 'Smack' aus Augsburg versucht der Film 'Star als Beruf – Musiker unserer Zeit' des BR-Schulfernsehens einige dieser Fragen zu beantworten.
    Wiederholung
    W
  6. Südkorea – Wirtschaftsmacht am Gelben Meer Südkorea: Wirtschaftsmacht am Gelben Meer

    Kategorie
    Erwachsenenbildung
    Produktionsinfos
    Schulfernsehen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Südkorea: Wirtschaftsmacht am Gelben Meer Vor 50 Jahren ein kriegszerstörtes Agrarland, heute eine der grössten Wirtschaftsmächte der Welt: Den beispielslosen Aufstieg Südkoreas verkörpert die Familie Choi. Während die Grosseltern noch immer als Bauern im Zentrum des Landes leben, ist Vater Bong Soo Manager bei einer der grossen Werften im Süden. Und ob dessen Sohn Moon Seok einmal in einem der gigantischen Elektronikkonzerne arbeiten wird oder in der Autoindustrie – das strenge staatliche Schulsystem bereitet ihn auf alles vor.
    Wiederholung
    W
  7. Paula und die wilden Tiere

    Themen: Wie brüllt der Brüllaffe?

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Tierreporterin Paula streift durch den Regenwald Costa Ricas. Ein lautes, furchteinflössendes Gebrüll zerreisst die tropische Stille. Paula ist starr vor Schreck. Was für ein Tier war das? Das klang fast wie ein Löwe! Aber die gibt es in Mittelamerika nicht. Ihr Blick in die Baumkronen offenbart die Schreihälse: eine Gruppe Brüllaffen turnt durch die Wipfel, auf der Suche nach saftigen Blättern und Früchten. Um ihr Revier zu markieren und Feinde abzuschrecken, brüllen und bellen sie in den Urwald. Unfassbar, dass diese kleinen Affen so ein Radau machen können. Paula besucht im Dschungel die Tiertrainerin Nadja in ihrer Affenschule. Verletzte oder verwaiste Brüllaffen, Klammeraffen und Kapuzineraffen werden bei Nadja gepflegt und auf die Auswilderung vorbereitet. Sie müssen lernen zu klettern, Futter zu suchen und mit ihren Artgenossen klarzukommen. Das geht am besten beim Spielen und Raufen. Den Tag verbringt Paula mit den Affen im Wald. Nachmittags kommen die Tiere in die sichere Station, wo sie die Nacht verbringen. Auch hier hört der Spass nicht auf. Die Affen bekommen ihr Fläschchen und jede Menge Streicheleinheiten. Beim Fangen spielen mit einem Klammeraffen zieht Paula eindeutig den Kürzeren. Kein Wunder: die Affe hat nicht nur lange Arme und Beine zum Klettern, sondern zusätzlich einen genialen Greifschwanz, mit dem er sich überall festhalten kann. Wie eine Art Sicherheitsseil. Und zu Paulas Überraschung, bekommt sie von einem Affen eine neue Frisur verpasst. Zum Brüllen komisch.
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Christiane Streckfuss, Sylvia Obst
    Drehbuch
    Ben Wolter
    Hintergrundinfos
    Die Reporterin Paula ist in der ganzen Welt unterwegs: Immer auf der Suche nach wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. In jeder Folge der Wildlife-Serie geht es um ein spezielles Tier. Das kann das Zebra in Afrika, das Baumkänguru in Australien oder der heimische Fuchs sein. Paula trifft dabei auf Menschen, die sich für diese Tiere einsetzen, mit ihnen arbeiten oder verwaiste Tierkinder gross ziehen, um sie wieder auszuwildern.Bevor Paula auf Reisen geht, bereitet sie sich gut vor, recherchiert alles über das Tier, das in der Sendung im Focus steht. Dabei sucht sie im Internet und Archiven nach Bildern und Informationen und hat so ein Grundwissen, aber auch jede Menge Fragen, die sie vor Ort loswerden will.Und in den Wildlife-Ressorts muss die Reporterin mit anpacken! Dabei traut sie sich was, und geht ganz nah ran! So vermittelt sie den jungen Zuschauern ihre Begeisterung, aber auch den Respekt, den man vor wilden Tieren haben soll. Ihre Erlebnisse, die traurigen und lustigen, die spannenden und aufregenden Momente, hält Paula mit ihrem Handy-Foto fest und fasst sie am Ende der Sendung in einem Blog zusammen. Damit kommt es zu einem Crossover von Fernsehen und Internet, denn Paulas Blogs sind jederzeit auf der Website www.br.de/paula abrufbar.Paula Paulussen ist im 'Alten Land' bei Hamburg geboren, lebt seit 5 Jahren in München und studierte an der Otto-Falckenberg-Schule Schauspiel. Sie liebt Tiere und die Natur, und es ist ihr ein Anliegen, dass sie mit dem TV-Format ihre Begeisterung auf die Zuschauer übertragen kann. Unter Tierliebe versteht sie auch, ein Bewusstsein für die Anliegen der Tiere zu schaffen, deren natürliche Lebensräume zu erhalten, damit sie überleben können.
  8. Anna und die wilden Lieder

    Kaninchen oder Hase?

    Kategorie
    Kindermagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Wiederholung
    W
  9. Deutschland und seine Volkshochschulen

    Gesundheit

    Kategorie
    Bildung
    Produktionsinfos
    Dokumentationsreihe
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Alle kennen die Volkshochschule. So gut wie jeder hat schon mal einen Kurs dort belegt. Gemeinsam mit unserer Moderatorin Nadia machen wir eine Reise durch Deutschland. Unser Ziel sind die 16 Landesverbände der Volkshochschulen. In Folge 3 unserer 10-teiligen Serie beschäftigen wir uns mit der Gesundheitsbildung. Dazu fahren wir nach Baden-Württemberg und Bremen. Gesundheitsbildung ist einer der wichtigsten Bereiche der Volkshochschule. Hier gibt es auch sehr viele Angebote und es ist die grösste Nachfrage in diesem Bereich. Es geht um Stressbewältigung in unserer Gesellschaft, um Prävention und um Entspannungstechniken. Aber auch die Ernährung gehört dazu. Denn für immer mehr Menschen wird es wichtig, zu lernen, wie man die eigene Gesundheit erhält. Unsere Moderatorin Nadia pflückt Kräuter, kocht anschliessend leckere Gerichte damit und entspannt sich bei Qi Gong.
    Episodenummer
    3
    Wiederholung
    W
  10. Englisch für Anfänger

    A Tour of Ireland | Gäste: Jane Egan, Russell Grant

    Kategorie
    Englisch
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    1982
    Beschreibung
    Jane und Russell verbringen ihren Urlaub, verkleidet als ein anderes bekanntes Paar, in Irland. Dort lernen sie so nebenbei einen amerikanischen Touristen kennen, der Irland in vier Tagen abhakt.
    Episodenummer
    35
    Hintergrundinfos
    In humorvollen Spielszenen vermittelt dieser Englischkurs die elementaren Strukturen der englischen Sprache. What's your name, are you German. Mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Klassiker unter den Fernsehsprachkursen in die englische Sprache ein. In 51 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man some oder any. wann heisst es he was und wann he has been. Die Antworten auf diese und viele andere Fragen, die Sie im Englischunterricht nie zu stellen wagten, liefert Englisch für Anfänger in witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.
  11. Russisch bitte!

    Ein Sprachkurs für Anfänger

    Kategorie
    Russisch
    Produktionsland
    D/FIN
    Produktionsjahr
    1990
    Episodenummer
    22
    Hintergrundinfos
    Eine neue Sprache von zu Hause aus lernen – der Sprachkurs 'Russisch bitte!' bietet genau dies. Anfänger können sich mit dem kyrillischen Alphabet vertraut machen und sich einen Grundwortschatz aneignen.
  12. Grundkurs Multimedial Deutsch

    Prosatexte untersuchen

    Kategorie
    Erwachsenenbildung
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Der 'Grundkurs Deutsch' bereitet auf den Erwerb der Mittleren Reife im Telekolleg vor: Wer die Grundkurse Deutsch, Mathematik und Englisch absolviert und anschliessend die Prüfungen des ersten Trimesters Telekolleg in Deutsch, Englisch und Mathematik besteht, erhält die Mittlere Reife verliehen. Diese ist Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Telekolleg MultiMedial, das in insgesamt vier Trimestern zum Erwerb der Fachhochschulreife führt. Aber auch wer die Mittlere Reife schon besitzt, profitiert vom 'Grundkurs Deutsch'. Er bietet allen Interessierten eine Auffrischung und Ergänzung ihrer Kenntnisse und eine ansprechende Annäherung an die deutsche Sprache und Literatur.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Der 'Grundkurs Deutsch' bereitet auf den Erwerb der Mittleren Reife im Telekolleg vor: Wer die Grundkurse Deutsch, Mathematik und Englisch absolviert und anschliessend die Prüfungen des ersten Trimesters Telekolleg in Deutsch, Englisch und Mathematik besteht, erhält die Mittlere Reife verliehen. Diese ist Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Telekolleg MultiMedial, das in insgesamt vier Trimestern zum Erwerb der Fachhochschulreife führt. Aber auch wer die Mittlere Reife schon besitzt, profitiert vom 'Grundkurs Deutsch'. Er bietet allen Interessierten eine Auffrischung und Ergänzung ihrer Kenntnisse und eine ansprechende Annäherung an die deutsche Sprache und Literatur.
  13. Denker des Abendlandes

    Themen: Hobbes und Locke | Gäste: Mit Harald Lesch, Wilhelm Vossenkuhl

    Kategorie
    Philosophie
    Produktionsland
    D
    Beschreibung
    Der Physiker Harald Lesch und der Philosoph Wilhelm Vossenkuhl haben sich mit der Reihe 'Denker des Abendlandes' zur Aufgabe gesetzt, auf diese Persönlichkeiten aufmerksam zu machen und ihre Ideen und Gedanken in verständlicher Weise zu vermitteln. Der Physiker Harald Lesch und der Philosoph Wilhelm Vossenkuhl nehmen auf einer blauen Couch im Münchner 'Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke' Platz, um im intensiven Gespräch auf die grossen Denker des Abendlandes aufmerksam zu machen und ihre Ideen und Gedanken in verständlicher Weise zu vermitteln. Sie bringen uns das Denken von Platon, Aristoteles, Descartes, Kant, Hegel und vielen anderen näher und geben einen detaillierten Einblick in 2.500 Jahre europäische Philosophiegeschichte – von den griechischen Naturphilosophen über mittelalterliche und neuzeitliche Denker bis hin zur Frankfurter Schule.
    Episodenummer
    27
    Wiederholung
    W
  14. alpha-Centauri

    Themen: Was sind W&Z Bosonen?

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2006
    Beschreibung
    Gibt es Ausserirdische? Wie dünn war die Ursuppe? Und wie sieht eigentlich die Zukunft des Universums aus? Manchmal wissen nur Experten wie der Astrophysiker Harald Lesch weiter.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Gibt es Ausserirdische? Wie dünn war die Ursuppe? Und wie sieht eigentlich die Zukunft des Universums aus? Manchmal wissen nur Experten wie der Astrophysiker Harald Lesch weiter.
  15. quer

    ... durch die Woche | Themen: Brutaler Mietmarkt: Wie der Staat Immobilienmultis reich macht / Zu gut für die Tonne: Lokale gegen Lebensmittelverschwendung / Kampfansage an Amazon & Co: Lokaler Online-Handel in Günzburg / Bio-Masse? EU-Entwurf begünstigt

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Brutaler Mietmarkt: Wie der Staat Immobilienmultis reich macht Immobilienfirmen werden staatlich begünstigt mit dem Ziel, durch steuerliche Anreize die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum zu befördern. Doch viele Immobilienunternehmen bauen kaum neue Wohnungen, sondern kaufen nur bereits bestehende Wohnblöcke auf und zahlen dabei nicht einmal Grunderwerbsteuer. Das ist nur ein Beispiel für die einseitige Rechtslage. Denn auch bei Modernisierungen werden Mieter benachteiligt mit drastischen Mieterhöhungen von bis zu 80 Prozent wie derzeit in Garmisch-Partenkirchen. Zu gut für die Tonne: Lokale gegen Lebensmittelverschwendung In Bayerns Wirtshäusern, Kantinen und bei Caterern werden jedes Jahr rund 160.000 Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Immer mehr Gastwirte wollen das nicht länger hinnehmen und suchen nach Lösungen. Sie wiegen Portionen ab, verändern Speisekarten oder verkaufen übrige Lebensmittel zum halben Preis. Selbst Strafzahlungen für Gäste, die sich beim Buffet zu viel auf den Teller geladen haben, werden erprobt. Gehen solche Konzepte auf, oder wollen die Gäste trotzdem lieber gut gefüllte Teller, egal ob sie aufessen oder nicht? Kampfansage an Amazon & Co: Lokaler Online-Handel in Günzburg Bayerns Innenstädte werden immer austauschbarer. Überall sind die gleichen Geschäfte, Handelsketten, Schnellrestaurants, weil kleine Traditionsgeschäfte oft keine Chance gegen die Onlinekonkurrenz von Grosskonzernen wie Amazon haben. Doch in Günzburg formiert sich Widerstand. Die Günzburger Geschäftsleute schlossen sich kurzerhand gemeinsam zu einem Internetportal zusammen und bieten mit Unterstützung der Politik der grossen Online-Konkurrenz die Stirn. Ist das ein Hoffnungsschimmer auch für Traditionsgeschäfte in anderen bayerischen Städten? Bio-Masse? EU-Entwurf begünstigt grössere Legehennen-Ställe Bisher dürfen höchstens 3.000 Legehennen in einem Bio-Stall gehalten werden. Doch oft wird die EU-Öko-Verordnung grosszügig ausgelegt und das ganz legal. Mehrere zehntausend Hennen sind dann in einem Gebäude untergebracht. Ein Skandal, finden Tierschützer. Das EU-Parlament wollte jetzt eine Obergrenze einführen, doch im Entwurf für die neue Ökoverordnung ist davon keine Rede mehr. Auch in Bayern könnten dadurch Biobetriebe künftig noch mehr Massentierhaltung praktizieren. Dabei wollen viele Verbraucher Eier aus artgerechter Haltung: Bio-Eier sind in Deutschland das meistgekaufte Produkt aus ökologischer Erzeugung. Aber ist das Bio-Ei aus Massentierhaltung wirklich das, was Kunden sich vorstellen? Teuer und fragwürdig: Digital-Offensive an Schulen Für mehr Tablets, WLAN und Clouds für die Schülerdaten will die Bundesregierung in den nächsten Jahren fünf Milliarden Euro bereitstellen. Doch Pädagogen warnen: Die Schüler könnten durch die ständige Mediennutzung im Unterricht verblöden. Ein aktuelles Gutachten bestätigt sie jetzt, nach dem Grundschüler deutlich schlechter in Mathe waren, wenn sie auch nur einmal pro Woche den Computer im Unterricht nutzten. Doch Wirtschaftsverbände und Politik halten an ihrer Forderung für mehr Digitalisierung in der Schule fest.
  16. Planet Wissen

    Themen: Umsatteln – Radfahren in der Stadt

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Verstopfte Strassen und kein Parkplatz weit und breit: Autofahren in der Stadt wird immer stressiger. Warum also nicht aufs Fahrrad umsatteln? Bewegung, frische Luft und Schnelligkeit sprechen dafür. Wären da nicht schlechte Radwege, gefährliche Kreuzungen und andere Ärgernisse. Doch es geht auch anders. Der Verkehrsplaner Michael Milde aus Münster erzählt, warum seine Stadt immer wieder zur fahrradfreundlichsten Stadt Deutschlands gewählt wird. Und der 'Pedalritter' Holger Dambeck 'erradelt' Radwegenetze überall in Europa. Der Wissenschaftsjournalist hat eine eigene Radfahrkolumne und weiss, wie wichtig gute Verkehrskonzepte sind. Sein Traum für die Zukunft: mehr Radfahrerparadiese wie in Kopenhagen.
  17. Der Top-Tipp

    Verbraucher

    Kategorie
    Ratgeber/Service
    Produktionsland
    D
    Hintergrundinfos
    Montags bis freitags um zwölf Uhr gibt es den 'Top-Tipp' mit einer breiten Palette an bunten, informativen und interessanten Beiträgen: Informationen zu Beruf, Umwelt, Reisen, Hobbys, Sicherheit und Gesundheit und die neuesten Verbrauchertipps.
  18. Tagesgespräch

    Kategorie
    Gespräch
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Hintergrundinfos
    Rufen Sie uns an, Ihre Meinung ist gefragt!
  19. alpha-Forum

    Gäste: Christian Jürgens (3-Sternekoch, Buchautor und Fernsehmoderator)

    Kategorie
    Gespräch
    Produktionsinfos
    Gespräch
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Im alpha-Forum kommen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, Religion und Kultur in 45 Minuten ausführlich zu Wort. In hintergründigen Zwiegesprächen entstehen Porträts der Interviewten, in denen genügend Zeit für Details und Nuancen bleibt. Nicht das kurze, mediengerechte Zitat, sondern der Lebensweg des Gesprächspartners mit all seinen Erfolgen und Rückschlägen steht im Mittelpunkt von alpha-Forum.
    Wiederholung
    W
  20. Warum?

    Vier Alltagsfragen aus der Chemie

    Kategorie
    Physik
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
  21. Der Schwarzwald

    Die Waldarbeiter und Flösser

    Kategorie
    Biologie
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Vor 1100 Jahren war der Schwarzwald ein undurchdringlicher, fast menschenleerer Urwald. Die ersten Siedler waren christliche Missionare, die das Land im Auftrag adliger Grundherren urbar machten. Sie liessen zunächst den Wald roden, der ihnen den wichtigsten Rohstoff lieferte: Holz. Holz wurde für den Hausbau gebraucht, in den Bergwerken und auch als Brennmaterial in Form von Holzkohle. Die Waldarbeit zog viele Menschen in den Schwarzwald. Neue Berufszweige entstanden, wie der der 'Flösser': Sie banden die Baumstämme zum Transport zusammen und 'verflössten' sie auf den Flüssen bis nach Holland. Noch heute ist Holz eine der wichtigsten Einnahmequellen im Schwarzwald. Doch das Leben der Waldarbeiter hat sich grundlegend verändert.
  22. Der Schwarzwald

    Die Köhler

    Kategorie
    Biologie
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Mit der Besiedlung des Schwarzwalds und dem Abbau der Bodenschätze wie Eisen, Silber und Kupfer kommen auch die Köhler in den Wald. Denn für die Verarbeitung von Eisenerz und die Verhüttung von Edelmetallen werden hohe Temperaturen benötigt. Mit der Verbrennung von Holz sind diese Temperaturen nicht zu erreichen: Das Holz muss zuerst verkohlt werden. Diese Arbeit erledigten die Köhler mit ihren Familien tief in den Wäldern, dort wo der Abtransport der gefällten Bäume zu aufwändig war. Sie führen ein einsames und karges Leben und sind im Mittelalter bei der Bevölkerung schlecht angesehen. Davon erzählt zum Beispiel auch 'Kohlenmunk-Peter' in Hauffs Märchen 'Das kalte Herz'. Heute ist der Beruf des Köhlers fast ausgestorben. Förster Philipp Schell aus Freiburg/Horben beschäftigt sich seit Jahren mit der Köhlerei. Im Film baut er einen Kohlemeiler auf. Eindrucksvoll wird deutlich, wie aufwändig es war und ist, in dem zwei- bis drei Wochen dauernden Prozess Holzkohle herzustellen. Tag und Nacht muss er Wache halten und kontrollieren, ob das Holz langsam verschwelt und nicht auf einmal abbrennt. Ein nervenzehrender und dreckiger Job, begleitet von ständigem Schlafmangel. Doch die gute Ausbeute an Holzkohle entschädigt Förster Schell am Ende.
  23. Paula und die wilden Tiere

    Themen: Wie versteckt sich ein Elefant?

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Elefanten sind wahre Riesen und dabei ist nicht nur ihre Grösse enorm. An ihnen ist einfach alles gigantisch! Gemeinsam mit Wildhüterin Claudia besucht Paula eine Auffangstation für Elefanten. Hier darf sie den Dickhäutern mal ganz genau auf den Zahn fühlen. Damit Paula die riesen Elefantenbeisserchen genau unter die Lupe nehmen kann, macht Tembo, der 3,30 m grosse Dickhäuter, sein imposantes Maul ganz weit auf – das macht unsere kleine Moderatorin sprachlos. Dann gibt's harte Arbeit: Paula muss den Elefanten bei ihrer Morgentoilette helfen. Einen riesigen Dickhäuter zu striegeln ist für den kleinen Stumpen Paula nicht ganz einfach. Beim Striegeln macht sie eine erstaunlich Entdeckung: Elefanten sind ganz schön haarig. Die kleinen Härchen an ihrem Körper sind sehr empfindlich und obwohl die Haut der Dickhäuter zwei bis drei Zentimeter dick ist, spüren sie durch diese kleinen Härchen sogar wenn eine Mücke auf ihnen landet. Zum Schluss geht's ab in luftige Höhen: auf dem Rücken von Elefantenbulle Tembo bricht sie zu einer kleinen Reise in die Savanne auf.
    Regisseur
    Christiane Streckfuss, Sylvia Obst
    Hintergrundinfos
    Die Reporterin Paula ist in der ganzen Welt unterwegs: Immer auf der Suche nach wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. In jeder Folge der Wildlife-Serie geht es um ein spezielles Tier. Das kann das Zebra in Afrika, das Baumkänguru in Australien oder der heimische Fuchs sein. Paula trifft dabei auf Menschen, die sich für diese Tiere einsetzen, mit ihnen arbeiten oder verwaiste Tierkinder gross ziehen, um sie wieder auszuwildern.Bevor Paula auf Reisen geht, bereitet sie sich gut vor, recherchiert alles über das Tier, das in der Sendung im Focus steht. Dabei sucht sie im Internet und Archiven nach Bildern und Informationen und hat so ein Grundwissen, aber auch jede Menge Fragen, die sie vor Ort loswerden will.Und in den Wildlife-Ressorts muss die Reporterin mit anpacken! Dabei traut sie sich was, und geht ganz nah ran! So vermittelt sie den jungen Zuschauern ihre Begeisterung, aber auch den Respekt, den man vor wilden Tieren haben soll. Ihre Erlebnisse, die traurigen und lustigen, die spannenden und aufregenden Momente, hält Paula mit ihrem Handy-Foto fest und fasst sie am Ende der Sendung in einem Blog zusammen. Damit kommt es zu einem Crossover von Fernsehen und Internet, denn Paulas Blogs sind jederzeit auf der Website www.br.de/paula abrufbar.Paula Paulussen ist im „Alten Land“ bei Hamburg geboren, lebt seit 5 Jahren in München und studierte an der Otto-Falckenberg-Schule Schauspiel. Sie liebt Tiere und die Natur, und es ist ihr ein Anliegen, dass sie mit dem TV-Format ihre Begeisterung auf die Zuschauer übertragen kann. Unter Tierliebe versteht sie auch, ein Bewusstsein für die Anliegen der Tiere zu schaffen, deren natürliche Lebensräume zu erhalten, damit sie überleben können.
  24. Anna und die wilden Lieder

    Das Hip Hip Hippo

    Kategorie
    Kindermagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
  25. Planet Wissen

    Themen: Der Supermarkt – Die Geheimnisse seines Erfolgs

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Magazin
  26. KlickKlack KlickKlack – Das Musikmagazin

    Das Musikmagazin

    Kategorie
    Musikmagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Mit 'KlickKlack' bietet das BR Fernsehen allen Liebhabern von Klassik, Jazz und zeitgenössischer Musik eine neue Heimat.
    Hintergrundinfos
    Das Magazin blickt jeden zweiten Donnerstag hinter die Kulissen und zeigt allen Liebhabern von Klassik, Jazz und zeitgenössischer Musik, wie Musiker proben und arbeiten. Präsentiert wird die Sendung abwechselnd von zwei Weltstars der Klassikszene: Sol Gabetta und Martin Grubinger.
  27. X:enius

    Themen: Zähne – Gesunde Zähne, gesunder Körper?

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Gesunde Zähne bis ins hohe Alter, das ist heute möglich. Das geht mit herkömmlichen Mitteln wie Zahnbürste und Fluorid gegen Karies und mit neuen Techniken, mit deren Hilfe man die Zähne besser erhalten kann. Aber es bedarf einiger Arbeit, um die Zähne dauerhaft fit zu halten. Ob es uns gefällt oder nicht: früher oder später hat nahezu jeder einmal ein Problem. Die beiden Hauptfeinde unserer Zähne sind Karies und Parodontitis, eine chronische Entzündung des Zahnfleischs. Beide werden ausgelöst durch Bakterien in unserem Mund. Mehrere hundert Arten haben Forscher bereits identifiziert. Die meisten davon sind nützlich. Aber wie kann man die 'bösen' Bakterien identifizieren? Und wie kann man sie bekämpfen? Das ist eine Frage, die heute in Xenius beantwortet wird. Ausserdem geht es um neue Techniken beim Zahnarzt, die uns weniger Schmerz bereiten und schonender für die Zähne sind. Und wenn wir mal – wie die meisten – mal einen Zahn verlieren. Ist es möglich, Zähne irgendwann einfach nachwachsen zu lassen? Eine spannende Sendung für Caro Matzko und Gunnar Mergner, in der sie selbst testen, wie viel unsere Zähne beim Kauen aushalten. Mit einem überraschenden Ergebnis: Wer ist stärker – unser Zahn oder ein Olivenkern?
    Hintergrundinfos
    Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
  28. Stil-Epochen

    Barock und Rokoko (1600-1780)

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Durch welche künstlerischen Tricks Leonardo da Vincis wurde die 'Mona Lisa' so berühmt, was sind die prägenden stilistischen Bauelemente der Gotik oder wie und warum verwendete Joseph Beuys Filz und Fett in seinen Objekten. Die 13-teilige Fernsehserie-Serie 'Stil-Epochen' gibt auf all diese Fragen eine Antwort. Es ist eine filmische Reise durch Europa an die wichtigsten Orte künstlerischen und architektonischen Schaffens, wo unterschiedliche Stile sichtbar in ihrem historischen Kontext dargestellt und an eindrücklichen Beispielen für den Zuschauer erfahrbar werden. Stilmerkmale werden von Prof. Dr. Hubertus Kohle, Institut für Kunstgeschichte, LMU München aus ihrem räumlichen Zusammenhang hervorgehoben, beschrieben und erläutert. Er gibt der Sendung ein Gesicht und führt seine Zuschauer jeweils 15 Minuten durch die Stil-Epochen der Kunstgeschichte.
    Episodenummer
    7
    Wiederholung
    W
  29. Das Bayerische Jahrtausend

    13. Jahrhundert: Regensburg

    Kategorie
    Geschichte
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Regensburg ist eine der ältesten Städte Deutschlands und war über Jahrhunderte hinweg königliche und herzogliche Residenzstadt im Herzen Bayerns. Im 13. Jahrhundert gibt es keine vergleichbare Stadt in Süddeutschland: Regensburg ist Bischofssitz, seine etwa 15.000 Einwohner sind wohlhabend, die imposante Steinerne Brücke über der Donau gilt im Mittelalter als eines der Weltwunder. Als durch den Mongolensturm Anfang der 40er-Jahre der für Regensburg so wichtige Osthandel schlagartig zusammenbricht, steht die aufstrebende Kaufmannfamilie Zant beinahe vor dem Ruin. Doch die Zants erschliessen neue Märkte und konzentrieren sich auf den Handel mit ausländischen Gewürzen. Auch Luxusgüter wie Safran und Pfeffer finden Käufer. Ein neues Zahlungsmittel kommt für die Menschen des 13. Jahrhunderts immer mehr in Mode: Münzen statt Naturalien. Vor allem der Regensburger Pfennig wird zu einer weit verbreiteten Währungseinheit. Mit dem gestiegenen Bedarf an Münzen bekommt auch eine andere Verdienstmöglichkeit Bedeutung: der Geldverleih und damit die Frage, ob man dafür Zinsen nehmen dürfe. Viele vermögende Bürger bauen eigene Kapellen für ihr Seelenheil und investieren in grosse Bauwerke wie den Regensburger Dom. Er entsteht im neuesten gotischen Stil, mit grossen farbigen Fenstern, die die Wände der Kathedrale auflösen und den Raum in ein überirdisches Licht tauchen. Zusammen mit der Steinernen Brücke bildet der Dom noch heute das Wahrzeichen von Regensburg. Der Aufbruch in eine neue Zeit hat begonnen, kein Herzog und auch kein Bischof mehr hat die städtischen Angelegenheiten zu bestimmen. Die Regensburger regieren sich fortan selbst in einer freien Stadt, mit dem Bürgerstolz einer mittelalterlichen Handelsmetropole.
    Episodenummer
    3
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Tilman Wolff
  30. Ich mach's! Ich mach's! – Berufe im Porträt

    Feuerungs- und Schornsteinbauer/-in

    Kategorie
    Berufskunde
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Vorstellung des Ausbildungsberufes Feuerungs- und Schornsteinbauer/-in 'Gebückt mauern, schwindelfrei montieren' Feuerungs- und Schornsteinbauer bauen und sanieren industrielle Feuerungsanlagen, die bei extrem hohen Temperaturen funktionieren müssen. Zudem montieren sie die Abgasleitungen. Beim Bau von Industrieschornsteinen errichten sie die Wände beispielsweise aus Stahlbeton. Dann bringen sie Schornsteinbänder, Schornsteinabdeckungen und Blitzschutzeinrichtungen an. Im Feuerungsbau verarbeiten sie besondere feuerfeste und hitzebeständige Baustoffe. Daneben übernehmen sie Überprüfungs-, Wartungs- und Reparaturarbeiten, stellen z.B. Bauschäden und deren Ursachen fest und führen Instandsetzungsarbeiten durch.
  31. Ich mach's! – Berufe im Porträt

    Fluggerätmechaniker/-in

    Kategorie
    Berufskunde
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Mehr als 300 Berufe im Dualen System, dazu kommen Lehrstellen bei Behörden und der Bahn, ausserdem locken Fachschulen mit ihren Abschlüssen: Doch welche Ausbildung ist für wen richtig? Dazu die Fragen zum lieben Geld und zu den Stellenchancen. ARD-alpha bringt es auf den Punkt. 'Ich mach's!' stellt jede Woche einen Beruf vor. Unser Angebot wächst ständig. Also: immer mal wieder reinschauen und Neues entdecken.
  32. Grundkurs Multimedial Deutsch

    Eine gute Geschichte

    Kategorie
    Erwachsenenbildung
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2009
    Beschreibung
    Der 'Grundkurs Deutsch' bereitet auf den Erwerb der Mittleren Reife im Telekolleg vor: Wer die Grundkurse Deutsch, Mathematik und Englisch absolviert und anschliessend die Prüfungen des ersten Trimesters Telekolleg in Deutsch, Englisch und Mathematik besteht, erhält die Mittlere Reife verliehen. Diese ist Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Telekolleg MultiMedial, das in insgesamt vier Trimestern zum Erwerb der Fachhochschulreife führt. Aber auch wer die Mittlere Reife schon besitzt, profitiert vom 'Grundkurs Deutsch'. Er bietet allen Interessierten eine Auffrischung und Ergänzung ihrer Kenntnisse und eine ansprechende Annäherung an die deutsche Sprache und Literatur.
    Episodenummer
    13
    Hintergrundinfos
    Von Kommunikation bis Literatur: Der 'Grundkurs Deutsch' bereitet auf den Erwerb der Mittleren Reife im Telekolleg vor: Wer die Grundkurse Deutsch, Mathematik und Englisch absolviert und anschliessend die Prüfungen des ersten Trimesters Telekolleg in Deutsch, Englisch und Mathematik besteht, erhält die Mittlere Reife verliehen. Diese ist Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Telekolleg MultiMedial, das in insgesamt vier Trimestern zum Erwerb der Fachhochschulreife führt. Aber auch wer die Mittlere Reife schon besitzt, profitiert vom 'Grundkurs Deutsch'. Er bietet allen Interessierten eine Auffrischung und Ergänzung ihrer Kenntnisse und eine ansprechende Annäherung an die deutsche Sprache und Literatur.
  33. Hey Uni

    Kategorie
    Bildung
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Episodenummer
    15
  34. Hey Uni

    Kategorie
    Bildung
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Fünf junge Menschen starten ins Uni-Leben. Mit allem, was dazu gehört: Sie lassen langjährige Freunde und die Geborgenheit der Familie zurück und wagen den Schritt in die Selbständigkeit. Alles steht auf Anfang. Elena muss ihr Studium mit Kind meistern. Pratheek will sich nebenher den Traum von der eigenen Bar verwirklichen. Veronica versucht Modeln und Medizinstudium zu vereinbaren. Ihre Kommilitonin Fabienne verliert schon mal den Überblick über ihre WG-Mitbewohner. Und wie ergeht es dem politisch engagierten Luca im Kunstpädagogikstudium? Ein Jahr lang hat der Dokumentarfilmer Alexander Riedel im Auftrag von ARD-alpha fünf Studenten mit der Kamera begleitet. In 18 Folgen zeigt die Doku-Serie, wie sich ihr Leben für immer verändert. Wie erwachsen sind sie wirklich? Und wie frei? Das Fazit: Auch in Zeiten von Bologna bleibt der Start ins Campus-Leben ein existenzielles Bildungsabenteuer.
    Episodenummer
    16
  35. Sehen statt Hören

    Wochenmagazin für Hörgeschädigte | Themen: Gehörlose Schauspieler

    Kategorie
    Infomagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    Reformation und Anerkennungsfest der Evangelisch-Lutherischen Gebärdensprachlichen Kirchengemeinde in Bayern Das Jahr 2017 steht ganz im Zeichen von Martin Luther und der Reformation. Dieses Jahr ist auch für die Evangelisch-Lutherische Gebärdensprachliche Kirchengemeinde in Bayern auch ein ganz besonderes : Nach langem Kampf ist die Evangelische Gehörlosengemeinde (EGG) seit Januar 2017 als erste eigenständige Kirchengemeinde mit den gleichen Rechten ausgestattet wie hörende Kirchengemeinden.
  36. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
  37. alpha-Forum

    Gäste: Michael Schwägerl (Vorsitzender Bayerischer Philologenverband)

    Kategorie
    Gespräch
    Produktionsinfos
    Gespräch
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2017
    Beschreibung
    In hintergründigen Zwiegesprächen entstehen Porträts der Interviewten, in denen genügend Zeit für Details und Nuancen bleibt. Nicht das kurze, mediengerechte Zitat, sondern der Lebensweg des Gesprächspartners mit all seinen Erfolgen und Rückschlägen steht im Mittelpunkt von alpha-Forum. Unter den bisher mehr als 2000 Gästen finden sich so verschiedene Persönlichkeiten wie Papst Benedikt XVI. (damals noch Joseph Kardinal Ratzinger), Richard von Weizsäcker, Senta Berger, Madeleine Albright, Christiane Hörbiger, Desmond Tutu, Roland Berger oder Mario Adorf. Hildgard Hamm-Brücher im Gespräch mit Werner Reuss | Bild: BR zur Übersicht alpha-Forum Vorschau Die kompletten Gespräche zum Nachlesen sowie die Lebensläufe der Gäste der aktuellen Sendungen sind im Archiv gesammelt. Jeweils am ersten Dienstag und am letzten Mittwoch des Monats sehen Sie die aktuellen Gesprächsrunden alpha-Forum City bzw. alpha-Forum Wissenschaft.
  38. Close up

    Das Auslandsmagazin der Hochschule für Fernsehen und Film München | Themen: Tunesien (1/3)

    Kategorie
    Film und Theater
    Produktionsinfos
    Auslandsmagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    60 Jahre Republik Tunesien
    Episodenummer
    1
  39. Einigkeit und Recht und Freiheit

    Der Schmidt Max und die Politik | Themen: Deutschland in der Welt

    Kategorie
    Politik Inland
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Charmant, bayerisch, neugierig – das ist der Schmidt Max. Jetzt macht der Moderator sich auf, das politische System Deutschlands zu ergründen. In der neuen Reihe 'Einigkeit und Recht und Freiheit' besucht er die Schaltzentralen der Politik und erklärt auf seine unvergleichliche Art, wie die politischen Institutionen funktionieren. Max Schmidt alias der Schmidt Max moderiert das Magazin 'freizeit' im Bayerischen Fernsehen. Dabei zeichnet ihn vor allem seine Neugier aus. Lässig-bayerisch redet er mit den Menschen und lässt sich etwas zeigen. Jetzt begibt sich das bayerische Urgestein auf ungewohntes Terrain: in die Politik. Er ist unterwegs in Berlin, Brüssel und Karlsruhe. Ob im Teezimmer von Schloss Bellevue oder am Schreibtisch des Bundesratspräsidenten, ob in den Katakomben des Bundestags oder der Kantine des Bayerischen Landtags – der Schmidt Max sucht und findet die Schaltzentralen der Politik und Menschen, die ihm diese zeigen und erklären. Am Anfang eine Frage ... Was ist eigentlich repräsentative Demokratie, warum geht so viel vom Gehalt für Sozialabgaben weg, und warum ist Bayern ein Freistaat? Mit einer Frage beginnt jede der zehn Folgen von 'Einigkeit und Recht und Freiheit'. Am Ende der Sendung ist sie beantwortet – weil der Schmidt Max Menschen trifft, die ihm Antworten geben. Zum Beispiel führt ihn die junge Abgeordnete Agnieszka Brugger durch den Bundestag, die nette Dame vom Besucherservice des Bundesrats lässt ihn an den Schreibtisch des Präsidenten, der ARD-Korrespondent in Brüssel zeigt ihm die wichtigsten Institutionen der EU und mit einer Maximilianeumsstudentin besichtigt er den Bayerischen Landtag. ... Norbert Blüm, Wolfgang Thierse und Rezzo Schlauch antworten: Mit Norbert Blüm redet der Schmidt Max über den Sozialstaat und die 'sichere' Rente, Wolfgang Thierse befragt er zum Thema Freiheit und mit Rezzo Schlauch lässt er die Zustimmung der Grünen zum Auslandseinsatz der Bundeswehr Revue passieren: Zeitzeugen-Gespräche, die Politik lebendig werden lassen. Dazu gibt es in jeder Folge ein animiertes Erklärstück, das das politische System und seine Institutionen einprägsam und unterhaltsam erläutert. Für ein 'Wörterbuch der Politik' kann der Schmidt Max seinen Hobbies nachgehen: sich verkleiden und schlau daherreden. So wirft er sich dem Thema entsprechend in Schale und erklärt Begriffe von A wie Abgeordneter bis Z wie Zentralismus.
    Episodenummer
    10
    Hintergrundinfos
    Max Schmidt alias der Schmidt Max moderiert das Magazin 'freizeit' im Bayerischen Fernsehen. Dabei zeichnet ihn vor allem seine Neugier aus. Lässig-bayerisch redet er mit den Menschen und lässt sich etwas zeigen. Jetzt begibt sich das bayerische Urgestein auf ungewohntes Terrain: in die Politik. Er ist unterwegs in Berlin, Brüssel und Karlsruhe. Ob im Teezimmer von Schloss Bellevue oder am Schreibtisch des Bundesratspräsidenten, ob in den Katakomben des Bundestags oder der Kantine des Bayerischen Landtags – der Schmidt Max sucht und findet die Schaltzentralen der Politik und Menschen, die ihm diese zeigen und erklären. Am Anfang eine Frage ... Was ist eigentlich repräsentative Demokratie, warum geht so viel vom Gehalt für Sozialabgaben weg, und warum ist Bayern ein Freistaat? Mit einer Frage beginnt jede der zehn Folgen von 'Einigkeit und Recht und Freiheit'. Am Ende der Sendung ist sie beantwortet – weil der Schmidt Max Menschen trifft, die ihm Antworten geben. Zum Beispiel führt ihn die junge Abgeordnete Agnieszka Brugger durch den Bundestag, die nette Dame vom Besucherservice des Bundesrats lässt ihn an den Schreibtisch des Präsidenten, der ARD-Korrespondent in Brüssel zeigt ihm die wichtigsten Institutionen der EU und mit einer Maximilianeumsstudentin besichtigt er den Bayerischen Landtag. Norbert Blüm, Wolfgang Thierse und Rezzo Schlauch antworten. Mit Norbert Blüm redet der Schmidt Max über den Sozialstaat und die 'sichere' Rente, Wolfgang Thierse befragt er zum Thema Freiheit und mit Rezzo Schlauch lässt er die Zustimmung der Grünen zum Auslandseinsatz der Bundeswehr Revue passieren: Zeitzeugen-Gespräche, die Politik lebendig werden lassen. Dazu gibt es in jeder Folge ein animiertes Erklärstück, das das politische System und seine Institutionen einprägsam und unterhaltsam erläutert. Für ein 'Wörterbuch der Politik' kann der Schmidt Max seinen Hobbies nachgehen: sich verkleiden und schlau daherreden. So wirft er sich dem Thema entsprechend in Schale und erklärt Begriffe von A wie Abgeordneter bis Z wie Zentralismus. Im Internet mit Mehrwert. Und weil der Schmidt Max nicht von gestern und das Internet für ihn kein Neuland ist, gibt es 'Einigkeit und Recht und Freiheit' natürlich auch im Netz. Unter http://br.de/s/gR1X0O stehen die Sendungen in kleinen Portionen als kurze Videos, begleitet von weiterführenden Informationen, Bildergalerien und je einem kleinen Quiz.
  40. Planet Wissen

    Themen: Der Supermarkt – Die Geheimnisse seines Erfolgs

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Magazin
    Wiederholung
    W
Keine Videos gefunden.