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Sendungen ab jetzt

  1. Kulturzeit

    Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD | Themen: Castle Freeman 'Männer mit Erfahrung' – Literaturgespräch mit Sandra Kegel / Generation What – Die Vermessung der Welt der 18_ bis 34-Jährigen / Film: 'Elvis & Nixon' – Der King und der Präsident

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Kulturzeit' ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. 'Kulturzeit' mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Das werktäglich ausgestrahlte Kulturmagazin mischt sich mit seinen Beiträgen in kulturelle und gesellschaftliche Fragen ein. Es bietet neben Hintergrundinformationen Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen aus allen Bereichen des kulturellen Lebens.
  2. nano

    Die Welt von morgen | Themen: Raus, aber nicht so – Beschleunigter Atomausstieg nur bei Entschädigung der Konzerne / Gefahr aus dem Auspuff – Leverkusener Lungenfacharzt stellt Anzeige gegen Volkswagen-Konzern / Bei der Arbeit – Zwei Methoden erlauben kom

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht 'nano' seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. 'nano' ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das 'nano-Rätsel'. 'nano' enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmässig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.
    Wiederholung
    W
  3. Anne Will

    Themen: Europa auf der Kippe – Welche Werte einen uns noch? | Gäste: Ursula von der Leyen (Bundesministerin der Verteidigung, CDU), Wolfgang Sobotka (Bundesminister für Inneres in Österreich, ÖVP), Ulrike Guérot (Professorin für Europapolitik und Demokrat

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsinfos
    Talkshow
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Politisch denken, persönlich fragen' ist das Motto der politischen Talksendung von Anne Will. Jede Woche lädt sie interessante Gäste zu einem aktuellen Thema ein. Ob Innenpolitik wie Pegida, Gesundheitsreformen oder Mindestlohndebatte, ob Aussenpolitik wie die Ukrainekrise, Nahostkonflikt oder Finanzkrise Anne Will fragt nach.
  4. Werner Heisenberg

    Der Teil und das Ganze

    Kategorie
    Menschen
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Mit seiner Quantenmechanik ist Werner Heisenberg (1901 – 1976) in eine neue Welt vorgedrungen. Die Reihe stellt den Forscher und Philosophen vor. Teil sechs zeigt seine letzten 20 Jahre. Der Physik-Nobelpreisträger Werner Heisenberg lebt seit 1958 wieder in seiner Heimatstadt München. Er ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik. Den Rest seines Lebens, bis zu seinem Tod am 1. Februar 1976, widmet er der Elementarteilchenphysik. 'Die Elementarteilchenphysik ist eine direkte Fortsetzung von dem, was man eigentlich Atomphysik nennt. Beide gehen von der gleichen Fragestellung aus: 'Was passiert, wenn man die Materie immer weiter unterteilt?': Heisenberg geht es darum, eine mathematische Formel zu finden, mit der sich der Aufbau der Materie beschreiben lässt. An dieser Fragestellung arbeitet er viele Jahre zusammen mit Hans-Peter Dürr. Die Grundlagen für eine einheitliche Theorie der Materie hat Heisenberg zuvor mit seinem Kollegen Wolfgang Pauli erarbeitet. 1958, zur Feier des 100. Geburtstags von Max Planck, präsentiert Heisenberg diese Formel in Berlin. Heisenberg postuliert ein gemeinsames Urfeld als Grundlage allen Seins. Als 'Weltformel' macht sie Schlagzeilen rund um den Globus. Heute steht diese Gleichung nicht mehr im Fokus der Forschung. In den 1950er-Jahren beginnt man grosse Teilchenbeschleuniger wie das CERN bei Genf zu bauen. Statt Heisenbergs Idee von einem Urfeld als Hintergrund von allem geht es bei den Experimenten im CERN wieder um die Frage nach den kleinsten Teilchen. In Experimenten zeigt sich, dass Materie direkt aus Energie entsteht. Und noch immer forschen die Physiker nach der Urkraft hinter allen Erscheinungen. Die Quantenphysik eröffnet immer mehr Möglichkeiten für neue Techniken und Technologien in den verschiedensten Bereichen. Das Potenzial der neuen Physik, die mit Heisenbergs Entdeckungen in den 1920er-Jahren ihren Anfang nahm, ist heute das Hauptziel der Forschungsinstitute. Heisenberg jedoch hatte immer einen anderen Ansatz: 'Die meisten meinen ja, dass die Atomtechnik die letzte Konsequenz sei. Mir ist es immer anders herum gegangen. Ich habe geglaubt, dass die philosophischen Konsequenzen aus der Atomphysik auf die lange Sicht wohl noch mehr verändern werden als die technischen Konsequenzen.'
    Episodenummer
    6
  5. Knochen, Kleider, Kreuzessplitter – Das Geschäft mit den Reliquien

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Die Nachfrage nach Reliquien ist im 21. Jahrhundert ungebrochen. Aber wer verehrt heute noch Reliquien? Wer sind die Käufer, wer die Verkäufer? Und wie funktioniert das Geschäft? Das Kreuz Christi muss besonders gross gewesen sein. Alle Kreuzessplitter zusammengenommen, die in Kirchen oder Privathäusern als Reliquie verehrt werden, ergeben nach Expertenschätzungen mehrere Hektar Wald. Dennoch zahlen Gläubige und Sammler Höchstpreise. Aber auch Knochen, Innereien und Kleider von Heiligen werden schwunghaft gehandelt, vor allem übers Internet. Erhoffen sich die einen von den Reliquien Kraft im Alltag, erwerben die anderen selbst heute noch Reliquien legal von Kirchen oder Klöstern. Das internationale Geschäft mit den Reliquien hat inzwischen ein solches Ausmass erreicht, dass die Präfektur der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechung im Vatikan Alarm schlägt. Die Kirchenbehörde kritisiert den 'gotteslästerlichen Handel'. Sie treibt die Angst, dass die Heiligen in die Hände satanischer Sekten fallen. Ihre Sorge vor sogenannten Teufelsanbetern ist nicht unbegründet, denn Anti-Christen suchen Reliquien, ebenso wie Gläubige, Händler und Mitarbeiter der Kirche.
  6. Mission Deutschland

    Indische Priester für das Bistum Trier

    Kategorie
    Allgemein
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    In Deutschland herrscht Priestermangel. Die katholische Kirche findet seit Jahren nicht mehr genug junge Männer, die sich in den Dienst der Kirche stellen. Die Lösung: Anwerben im Ausland? In Indien, vor allem im südlichen Bundesstaat Kerala, werden mehr junge Priester ausgebildet, als für die Seelsorge gebraucht werden. Da liegt es nahe, junge Priester aus Indien nach Deutschland zu schicken. Doch das bringt auch Probleme mit sich. Das Bistum Trier kooperiert wie andere deutsche Bistümer mit der indischen Kirche: Junge Männer kommen für zehn Jahre nach Deutschland um hier in den Pfarreien Dienst zu tun. Doch das ist kein leichter Weg: Deutsche Gläubige und indische Priester müssen sich erst einmal aneinander gewöhnen. Anfangs gibt es Sprachschwierigkeiten. Vor allem ältere Menschen haben häufig Schwierigkeiten, die jungen Priester im Gottesdienst zu verstehen. Für die jungen Männer wiederum ist vieles in der deutschen Kirche fremd. Pfarrfest und Kirmes sind für sie genauso ungewohnt wie gähnend leere Bankreihen bei der Sonntagsmesse. Ausserdem müssen sie sich an ein anderes Kirchenbild gewöhnen: Frauen als Pfarrgemeinderatsvorsitzende sind in indischen Pfarreien selten, dafür spielt die konkrete Hilfe für Arme eine viel grössere Rolle. Nicht nur der Beruf, sondern auch der Alltag macht den Männern zu schaffen: Der deutsche Führerschein, die deutsche Pünktlichkeit und das deutsche Essen können Stolpersteine auf dem Weg zu einer gelungenen Integration in die neue Heimat werden. Der Film begleitet drei junge Männer aus Indien auf ihrem langen Weg vom indischen Bangalore in die Pfarreien des Bistums Trier in Schwalbach, Zerf und Pluwig. Wie fremd fühlen sie sich nach einem Jahr? Wie werden sie in ihren Gemeinden akzeptiert? Und kann das Projekt ein Lösungsweg für den Priestermangel in der deutschen Kirche sein?
  7. Reporter

    Menschen, Schicksal, Abenteuer | Themen: Selbstmitleid ist Zeitverschwendung – Mit Bestsellerautor Claude Cueni auf der Script Avenue

    Kategorie
    Zeitgeschehen
    Produktionsinfos
    Reportage
    Produktionsland
    CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Buchautor Claude Cueni war an Leukämie erkrankt und wartete schreibend auf den Tod. Doch der Basler starb nicht, sondern schrieb weitere Romane. 'Reporter' erzählt die Geschichte eines Mannes, der mit Fantasie ein Leben meistert, das andere schon längst weggeworfen hätten. 'Was dich nicht umbringt, macht dich stärker' – giesst man diese Lebensweisheit in einen Charakter, kommt Claude Cueni heraus. Der Basler Schriftsteller musste mit ansehen, wie sein gesunder Sohn zum Spastiker wurde, wie seine grosse Liebe über Jahre dahinstarb und er selbst tödlich erkrankte. All diese Schicksalsschläge verarbeitete Cueni in einer Autobiografie, die zum Bestseller wurde. Reporter Michael Perricone begleitet den Atheisten Claude Cueni bei seiner erstmaligen Rückkehr in jene Kirche, in der er als Kind zum Schriftsteller wurde. Deutlich wird, weshalb der inzwischen 60-Jährige hauptsächlich historische Romane verfasst. Auch Sohn Clovis, der Claude Cuenis erster Lektor geworden ist, kommt zu Wort. Das filmische Porträt zeigt den Alltag eines Mannes, der schwer krank tausende Pillen schlucken muss und dennoch von sich sagt: 'Ich habe Glück gehabt.'
    Wiederholung
    W
  8. ZIB

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung 'Zeit im Bild' (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
  9. Von Vancouver bis in die Rockies

    Im Zug durch Kanadas Westen

    Kategorie
    Landschaftsbild
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2005
    Beschreibung
    Die Bahnstrecke von Vancouver an der kanadischen Westküste bis in die Rocky Mountains gehört zu den spektakulärsten Trassen der Welt. – Eine Reise mit dem Luxuszug 'Rocky Mountaineer'. Spiegelglatte Seen, dichte grüne Wälder und schneebedeckte Berge: Bis zu seinem Zielort Banff, dem Herz der Rocky Mountains und Zentrum eines berühmten Nationalparks, durchquert der Zug nahezu unberührte Landschaften.
  10. Terra X

    Themen: Der Aufstand der Wale: Moby Dicks wahre Geschichte

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Moby Dick hat ein historisches Vorbild. In einer spannenden Spurensuche rekonstruiert der Film die historische Wirklichkeit hinter einem der berühmtesten Romane der Weltliteratur. Dokumente aus amerikanischen Archiven, neueste Erkenntnisse der Walforschung und ein spektakuläres Experiment beweisen, dass Pottwale Mitte des vergangenen Jahrhunderts grosse Segelschiffe versenkt haben. Herman Melville schuf mit seinem Roman 'Moby Dick' Weltliteratur und zugleich eine einzigartige Chronik des Walfangs im 19. Jahrhundert, den er aus eigenem Erleben kannte. Sein Held ist ein weisser Gigant der Tiefsee, ein Schiffe zertrümmernder Pottwal, den der hasserfüllte, invalide Kapitän Ahab über die Weltmeere verfolgt, bis es in der Südsee zum Showdown kommt und 'Moby Dick' über die Walfänger triumphiert. Die Versenkung von Fangschiffen durch Pottwale ist keineswegs Seemannsgarn. Zahlreiche Dokumente in nordamerikanischen Archiven belegen einen regelrechten Krieg zwischen den Meeresgiganten und ihren Verfolgern um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Die kleine Insel Nantucket vor Massachusetts war damals eine Metropole des Walfangs. Sie versorgte die ganze Welt mit dem wertvollen Schmierstoff Walrat und mit Ambra, dem Grundstoff für die teuersten Parfüms der Welt. Dafür wurden vor allem Pottwale bis kurz vor der Ausrottung gejagt. Anhand von Logbüchern, Zeitungsartikeln und Gerichtsakten rekonstruiert der Film die historische Walfangreise der 'Union', die durch den Angriff eines Pottwalbullen ein dramatisches Ende findet. Ein spektakulärer Crash-Test mit dem originalgetreuen Nachbau einer Schiffswand aus Eichenplanken verifiziert die enorme Zerstörungskraft dieses Giganten der Tiefsee, der ein dreimastiges Segelschiff gezielt rammte und versenkte. Die Walfänger gaben ihren Gegnern sogar Namen. Besonders gefürchtet war 'Mocha Dick', benannt nach der chilenischen Insel Mocha. Der Meeresgigant war an die 100 Tonnen schwer, mass über 30 Meter und blieb unbesiegt. Als 'Moby Dick' setzte ihm Melville ein unvergängliches Denkmal. Ein erstaunliches Phänomen: Während des Höhepunktes der Waljagd begannen sich die Wale offenbar gezielt – und vor allem gemeinsam – gegen ihre Peiniger zur Wehr zu setzen. Walforscher Hal Whitehead hält einen koordinierten Angriff von Pottwalen durchaus für möglich. Er ist überzeugt davon, dass Pottwale über kognitive Fähigkeiten verfügen und auf ihren Wanderrouten vom Pol bis zum Äquator Erfahrungen mit ihren Artgenossen austauschten. Der Film begleitet die Riesen auf ihrer jährlichen Wanderroute zu den Futter – und Paarungsplätzen. Pottwale sind faszinierende Lebewesen, die sich mit einem hocheffizienten Sonarsystem orientieren und über eine Sprache aus Klicklauten verfügen. Atemberaubende Unterwasserbilder des grössten, zugleich aber auch scheuesten Raubtiers der Erde, zeigen dessen unbekannte Lebenswelt in den Tiefen der Ozeane.
    Kritiken
    In der Sendereihe 'Terra X' wird ein breites Themenspektrum behandelt. Die Dokumentationen und Doku-Reihen beschäftigen sich mit Geschichte, Wissenschaft, Natur und Archäologie.
  11. Australiens Nationalparks

    Die rote Wüste

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Der Gebirgszug der MacDonnells, seit 1992 ein Nationalpark, erstreckt sich einige Hundert Kilometer in west-östlicher Richtung durch das ansonsten flache, wüstenartige Zentrum Australiens. Die fünfteilige Reihe führt durch spektakuläre Nationalparks in die Wildnis Australiens. Die erste Folge besucht den West-MacDonnell-Ranges National Park. Aus dessen wüstenartiger Ebene ragen die berühmten abgeschliffenen Sandsteinkuppen von Kata Tjuta und Uluru, früher 'The Olgas' und 'Ayers Rock' genannt, heraus. Immer wieder wird das vor 350 Millionen Jahren entstandene Gebirge von Flussläufen durchschnitten. Der bekannteste von ihnen ist der Finke River, eines der ältesten Flusssysteme der Welt. Den Aranda-Aborigenes galten die Honigameisen als Leckerbissen, eine vitaminhaltige, süsse Nahrung. Diese Art der Ernährung nennt der Australier 'Bush Tucker' – Nahrung und Medizin aus der Natur. Ein Experte für Bush Tucker ist der Botaniker Peter Latz, der die Sprache der Aranda beherrscht.
    Episodenummer
    1
    Hintergrundinfos
    Grasland, Heidelandschaft, Regenwald, Wüste und schroffe Berge – die Wildnis Australiens hat viele Gesichter. Die fünfteilige Dokumentationsreihe führt durch ganz verschiedene Regionen des fünften Kontinents. Filmemacher Peter Moers hat auf seiner Reise Menschen besucht, die sich der Einsamkeit und Wildheit des Landes stellen und der sengenden Dürre, den Buschfeuern und anderen Widrigkeiten gewachsen sind. Sie sehen das Outback nicht als lebensfeindlich. Es dient vielmehr als Nahrungsquelle und Apotheke. Sogar heftige Überflutungen können für bedrohte Tierarten ein rettender Segen sein. Die in HD gedrehte hochwertige Reihe bietet spektakuläre Luftaufnahmen. Eingefangen von speziellen Helikopterkameras, liefern sie nicht nur einmalige Weitwinkelbilder von Landschaften, sondern auch beeindruckende Nahaufnahmen von Tieren und vermitteln einen bisher völlig unbekannten Blick auf diesen abgelegenen Erdteil.
  12. Australiens Nationalparks

    Die australischen Alpen

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Die Nationalparks und Naturschutzgebiete Australische Alpen, die sich über drei Bundesstaaten erstrecken, schützt ein durch Erosion rundgeschliffenes Gebirge im Südosten des Kontinents. Durch dessen tiefe Täler fliesst der wilde Snowy River, der den Hängen des Mount Kosciuszko entspringt. Dort schneit es im Winter regelmässig. Dort lebt der Bergbilchbeutler, Australiens einziges Beuteltier, das Winterschlaf hält und Vorräte anlegt. Nach der Schneeschmelze benötigt das hamstergrosse Tier reichhaltige Nahrung, die in erster Linie aus Bogong-Faltern besteht. Doch die Klimaveränderung gefährdet die Existenz der Bergbilchbeutler. Steht das nahrhafte Futter nicht zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung und schmilzt der Schnee bereits vor der Ankunft der Bogong-Falter, müssen die Bergbilchbeutler verhungern. Am Snowy River leben auch viele Wildpferde, sogenannte Brumbys. Einst waren sie die Reitpferde der australischen Cowboys. Inzwischen sind sie zu einer Plage für die Nationalparks geworden, weil sie mit ihren harten Hufen den Boden zerstören. Als sie von der Parkleitung vorübergehend zum Abschuss freigegeben wurden, war die öffentliche Empörung gross. Nun werden sie mit viel Aufwand eingefangen und verkauft, doch das reduziert den Bestand kaum. Die Brumby-Freunde beharren auf der kulturellen Bedeutung der Pferde und verweisen auf das australische Nationalepos des Dichters Banjo Paterson, der Pferd und Reiter verherrlicht. Glen Symonds und seine Frau Julie nehmen eingefangene Brumbys auf und bilden sie zu Reitpferden für Kinder aus. Das erfordert viel Geduld und Mühe. Im Frühjahr dann, wenn auf den Bergkuppen noch Schnee liegt, kann man dem lautstarken Ritual des Leierschwanzvogels lauschen, der sämtliche aufgeschnappte Vogelstimmen nachzuahmen weiss, oder Graue Riesenkängurus sichten, die auf den hochalpinen Almen Gras fressen.
    Episodenummer
    2
  13. Australiens Nationalparks

    Die Insel der Teufel

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Die weite Seenlandschaft und die hohen Felswände des Cradle-Mountain-Massivs, die zu wilden Tälern des seltenen gemässigten Regenwaldes hinabführen, bilden eine spektakuläre Szenerie. Der Nationalpark Cradle Mountain-Lake St Clair ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der grössten australischen Insel, bedeckt. Sturmumtost liegt sie 240 Kilometer südlich des Festlandes im Wirkungskreis südpolarer Stürme. Aufgrund der isolierten Lage konnten auf Tasmanien zahlreiche Arten überleben. So leben hier die letzten eierlegenden Säugetiere der Welt, der Ameisenigel und das Schnabeltier. Der Nationalpark Cradle Mountain-Lake St Clair hat zwei Gesichter. Im Winter sind Gipfel und Seen mit Schnee und Eis bedeckt, im Sommer, also im Dezember und Januar, blühen die Blumen auf den Wiesen. Aber das ganze Jahr über hausen in den Wäldern die Tasmanischen Teufel, die grössten fleischfressenden Beuteltiere. Doch seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet. Naturschützer und Biologen sorgen sich um das Gleichgewicht des gesamten Ökosystems der Insel, sollten die Tasmanischen Teufel aussterben. Vor allem eingeschleppte europäische Rotfüchse würden sich ausbreiten und eine einheimische Art nach der anderen ausrotten. Samantha Fox gehört zur sogenannten Devil Task Force, die die Tiere retten will. Und Wade Anthony hat mit einem Schutzgebiet am Fusse des Cradle-Mountain-Massivs für Interessierte eine Möglichkeit geschaffen, die nachtaktiven Räuber zu sehen und ihre lautstarken, spektakulären Auseinandersetzungen hautnah mitzuerleben. Während nachts die Beutelteufel auf die Jagd gehen, halten tagsüber die mächtigen Keilschwanzadler über den Wäldern nach Beute Ausschau. Aus der Perspektive dieser Adler lässt sich die Schönheit der eindrucksvollen Landschaft geniessen. In einzigartigen Luftaufnahmen zeigen die Filmemacher die unwegsamen Weiten der Insel, deren dichte Wälder, zerklüftete Basaltgipfel und endlose Heidelandschaften.
    Episodenummer
    3
    Hintergrundinfos
    Grasland, Heidelandschaft, Regenwald, Wüste und schroffe Berge – die Wildnis Australiens hat viele Gesichter. Die fünfteilige Dokumentationsreihe führt durch ganz verschiedene Regionen des fünften Kontinents. Filmemacher Peter Moers hat auf seiner Reise Menschen besucht, die sich der Einsamkeit und Wildheit des Landes stellen und der sengenden Dürre, den Buschfeuern und anderen Widrigkeiten gewachsen sind. Sie sehen das Outback nicht als lebensfeindlich. Es dient vielmehr als Nahrungsquelle und Apotheke. Sogar heftige Überflutungen können für bedrohte Tierarten ein rettender Segen sein. Die in HD gedrehte hochwertige Reihe bietet spektakuläre Luftaufnahmen. Eingefangen von speziellen Helikopterkameras, liefern sie nicht nur einmalige Weitwinkelbilder von Landschaften, sondern auch beeindruckende Nahaufnahmen von Tieren und vermitteln einen bisher völlig unbekannten Blick auf diesen abgelegenen Erdteil.
  14. Australiens Nationalparks

    Der Regenwald

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Die Korallen des Great Barrier Reefs reichen bis an den makellos weissen Strand heran, von dort aus zieht sich ein dichter Regenwald die Berghänge hinauf. Der Daintree-Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, der sich früher über den gesamten Norden Australiens erstreckte. Klimaveränderungen liessen den Regenwald über Jahrtausende stark schrumpfen, Rodungen durch Menschen dezimierten ihn zusätzlich. Doch durch die Einrichtung des Nationalparks haben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus der Frühzeit des Kontinents überlebt. Direkt am Rand des Daintree-Nationalparks steht ein Baukran made in Germany. Er ist Teil eines Regenwaldlabors und dient der Erforschung des Kronendachs. Peter Byrnes von der Universität Cairns leitet die Regenwaldforschungsstation, Andrew Thompson ist sein technischer Assistent. 2010 haben die Regenwaldforscher eine Studie über Käfer erstellt. Im Regenwald leben auch die Kasuare, flugunfähige Riesenvögel. Wegen ihrer auffällig bunten Hals- und Kopffarben werden sie auch als die Juwelen des Dschungels bezeichnet. Die Schmuckdesignerin Liz Gallie hat sich zur Fürsprecherin der Kasuare gemacht. Sie bewundert die Riesenvögel und nimmt ihre Farben als Vorlagen für ihre Kreationen. Auch das Lumholtz-Baumkänguru lebt im Regenwald. Trotz seiner mächtigen Krallen ist es aber kein wirklicher Kletterkünstler. Die aus Stuttgart stammende Tierpflegerin Margit Cianelli kümmert sich um verletzte Tiere und zieht verwaiste Baumkängurukinder gross.
    Episodenummer
    4
    Hintergrundinfos
    Grasland, Heidelandschaft, Regenwald, Wüste und schroffe Berge – die Wildnis Australiens hat viele Gesichter. Die fünfteilige Dokumentationsreihe führt durch ganz verschiedene Regionen des fünften Kontinents. Filmemacher Peter Moers hat auf seiner Reise Menschen besucht, die sich der Einsamkeit und Wildheit des Landes stellen und der sengenden Dürre, den Buschfeuern und anderen Widrigkeiten gewachsen sind. Sie sehen das Outback nicht als lebensfeindlich. Es dient vielmehr als Nahrungsquelle und Apotheke. Sogar heftige Überflutungen können für bedrohte Tierarten ein rettender Segen sein. Die in HD gedrehte hochwertige Reihe bietet spektakuläre Luftaufnahmen. Eingefangen von speziellen Helikopterkameras, liefern sie nicht nur einmalige Weitwinkelbilder von Landschaften, sondern auch beeindruckende Nahaufnahmen von Tieren und vermitteln einen bisher völlig unbekannten Blick auf diesen abgelegenen Erdteil.
  15. Australiens Nationalparks

    Die Küste des Walhais

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2012
    Beschreibung
    Das UNESCO-Weltnaturerbe Shark Bay liegt in der Nähe des Ningaloo Riffs an der Westküste Australiens. Jedes Jahr zwischen März und Juni wird die Bucht zum Futterplatz für Walhaie. Die grössten Fische der Erde ernähren sich von Plankton und vom eiweissreichen Laich der Korallen. Der Meeresbiologe Mark Meekan kommt seit zehn Jahren an die Küste, um das Geheimnis der Walhaie zu erforschen. In einem ehemaligen Schafstall unweit der Ortschaft Coral Bay richten er und sein Team ihre Forschungsstation ein. Die Filmemacher tauchen mit den Wissenschaftlern zu den Walhaien und beobachten die friedlichen Riesen. Auf einer Landzunge aus tiefrotem Sand schiebt sich der François-Péron-Nationalpark weit in die flachen Gewässer der Shark Bay. Hier ist das Schutzprogramm Project Eden, ein Paradies für Beuteltiere. Nicole Godfrey arbeitet seit zwölf Jahren an der Aufzucht der letzten Zottel-Hasenkängurus und Kaninchennasenbeutler Australiens, die im Parkgelände ausgesetzt werden sollen. Doch die bekannteste Attraktion von Shark Bay ist der Strand von Monkey Mia. Vor 23 Jahren kam die Meeresforscherin Janet Mann aus den USA erstmals in die Region. Sie hörte von Delfinen, die hier nahe am Strand schwimmen und eine eigene Jagdtechnik entwickelt haben. Sie sah die grossartige Chance, die aussergewöhnliche Gruppe von Meeressäugern in ihrer natürlichen Umgebung zu erforschen. Die Kamera begleitet sie bei der Beobachtung von jagenden Delfinen, die als einzige Delfinpopulation der Welt Werkzeuge zur Jagd benutzt.
    Episodenummer
    5
  16. nano

    Die Welt von morgen | Themen: Krankenhaus-Sterben – Auf dem Land machen immer mehr Kliniken dicht / Elektroautos in China – Mit einer E-Quote schockt China deutsche Autobauer

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Krankenhaus-Sterben – Auf dem Land machen immer mehr Kliniken dicht. In strukturschwachen Regionen können viele Krankenhäuser nicht mehr lange weitergeführt werden. Besonders kleine kommunale Kliniken sind betroffen. Die Folge: Extrem weite Wege für eine wichtige Operation, eine bevorstehende Geburt oder eine stationäre Behandlung. Forscher sehen den Milliardenmarkt der Kliniken an einem Wendepunkt. Auch künftig würden die Kosten stärker steigen als die Erlöse. Kleinen Häusern mit grossem Angebot und hohen Kosten geben sie kaum noch eine Chance. Elektroautos in China – Mit einer E-Quote schockt China deutsche Autobauer. Zwar sind für den Smog in Chinas Grossstädten auch Kohlekraftwerke und Industrieanlagen verantwortlich. Doch bei sechs Millionen Autos allein in Peking sieht die Regierung keine Zukunft für den Verbrennungsmotor. Ab 2018 soll eine Quote gelten, die Autohersteller verpflichtet, mehr Elektroautos herzustellen und vor allem: zu verkaufen! Deutsche Autohersteller zeigen sich verunsichert. Erreichen sie die Quote nicht, drohen Strafzahlungen oder sie müssen sogar ihre Produktion drosseln. Warum dieser Vorstoss der Chinesen?
  17. heute

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    gemischte Themen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die Nachrichtensendung des ZDF. Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.
    Bemerkung
    Anschliessend: Wetter
  18. Kulturzeit

    Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD | Themen: 'Echte deutsch' – Tomer Gardi über broken German

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Kulturzeit' ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. 'Kulturzeit' mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
    Hintergrundinfos
    Das werktäglich ausgestrahlte Kulturmagazin mischt sich mit seinen Beiträgen in kulturelle und gesellschaftliche Fragen ein. Es bietet neben Hintergrundinformationen Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen aus allen Bereichen des kulturellen Lebens.
  19. Tagesschau

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die 'Tagesschau' bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
    Hintergrundinfos
    Die Nachrichtensendung bringt die Zuschauer immer auf den neuesten Nachrichtenstand. Neben tagesaktuellen Nachrichten aus aller Welt, bietet sie darüber hinaus Hintergrund-Informationen und ordnet Ereignisse und Sachverhalte ein.
  20. Kommissar Wallander Wallander

    Der Mann, der lächelte

    Kategorie
    Krimireihe
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    GB/S/USA/D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    Kommissar Wallander steckt in seiner bislang schwersten Krise. Dass er in Notwehr einen Menschen erschiessen musste, verkraftet er nicht. Doch dann bittet ihn ein alter Freund um Hilfe. Laut Polizeibericht kam dessen Vater Gustaf, ein Wirtschaftsanwalt, bei einem Autounfall ums Leben. Sten Torstensson ist sich aber sicher, dass Gustaf ermordet wurde, und bittet den lethargischen Wallander sich der Sache anzunehmen und zu ermitteln. Doch der Kommissar fühlt sich der Polizeiarbeit nicht mehr gewachsen. Der traumatisierte Polizist verbringt seine Tage in einer abgelegenen Pension und betäubt sich mit Alkohol und Tabletten. Aus Neugier nimmt er schliesslich doch die Ermittlungen auf und muss erfahren, dass Torstensson sich in einem Büro erhängt hat. Kurz zuvor erhielt der Anwalt eine Postkarte mit einer anonymen Morddrohung. Torstenssons einziger Klient, der schwerreiche Philanthrop Alfred Harderberg, erhielt die gleiche Drohung. Beide Karten wurden in einem Hotel aufgegeben, das Wallander noch aus seiner Kindheit kennt. Absender ist ein gewisser Jörgen Nordfeldt, Bereichsleiter einer Fabrik für spezielle Kühlboxen. Doch der ist seit geraumer Zeit verschwunden. Der Kommissar erhält einen Notruf, aus dem er erfährt, dass Nordfeldt bedroht wird und sich auf einem Campingplatz versteckt hält. Dank Wallanders geistesgegenwärtigem Eingreifen überlebt Nordfeldt einen Mordanschlag. Als der Ermittler schliesslich herausfindet, was in den Kühlboxen transportiert wird, kommt er einem mörderischen Geschäft mit Spenderorganen auf die Spur.
    Cast
    Kenneth Branagh, Sarah Smart, Sadie Shimmin, Tom Hiddleston, Roland Hedlund, Richard McCabe, David Sibley
    Regisseur
    Andy Wilson
    Drehbuch
    Simon Donald, Richard Cottan
  21. Revolte der Kinder – Der Anfang vom Ende der Apartheid

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsland
    D/SA
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Soweto – 'South Western Township'. Kein anderes Township ist so zum Markenzeichen für den Kampf gegen die Apartheid geworden. Im Juni 2016 jährt sich der Schüleraufstand von Soweto zum 40. Mal. Der 16. Juni 1976 ist auch der Ausgangspunkt, um in die Gegenwart zu schauen: Wo steht das Township heute – 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid? Haben sich Träume, Hoffnungen und Wünsche von damals erfüllt? Haben sich Opfer im Kampf für Freiheit gelohnt? Die Filmemacher treffen Zeitzeugen von damals und die Schüler von heute sowie Musiker, Immobilienmakler, Fussballfans, Taxifahrer, Touristen und Partymacher. Soweto ist heute ein Ort der grossen Hoffnungen, aber auch vieler Ängste und Sorgen, eine pulsierende Legende, die noch immer sozialen Sprengstoff birgt.
    Programmtext
    Erstausstrahlung
  22. ZIB 2

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert 'ZIB 2' einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
  23. Kommissar Wallander Wallander

    Die fünfte Frau

    Kategorie
    Krimireihe
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    GB/S/USA/D
    Produktionsjahr
    2010
    Beschreibung
    So etwas hat Wallander noch nicht gesehen: Holger Eriksson, ein pensionierter Autohändler und Verfasser braver Naturlyrik, wurde in einer Pfahlgrube von angespitzten Bambusstäben durchbohrt. Als Wallanders Vater Povel stirbt, zu dem dieser ein gebrochenes Verhältnis hatte, stürzt er sich in Arbeit. Doch auch der vermeintliche Routinefall des vermissten Blumenhändlers Gosta Runfeldt erweist sich als ziemlich kompliziert. Runfeldt wird, an einen Baum gefesselt, ermordet aufgefunden. Das Opfer ist stark abgemagert, seine Fingernägel verdreckt und seine Unterwäsche stark verschmutzt. Der Mörder hat Runfeldt offenbar gefangen gehalten und gefoltert. Eriksson und Runfeldt wurden mit einer merkwürdigen Akribie umgebracht. Auch der dritte Mord, verübt an dem erfolgreichen Geschäftsmann Eugen Blomberg, passt in dieses seltsame Muster: Blomberg wurde in einen mit Steinen beschwerten Plastiksack gesteckt und in einen See gestossen. Beim Ertrinken musste er seinem Mörder in die Augen sehen. Auf der Suche nach einem Motiv durchleuchtet Wallander das Privatleben der Opfer und stösst auf einen weiteren Zusammenhang. Die drei Männer haben ihre Ehepartner jeweils vergewaltigt, zu Abtreibungen gezwungen und sogar in den Tod getrieben. Handelt es sich etwa um Rachemorde? Die Spur führt zu einer anonymen Hilfsorganisation für misshandelte Frauen.
    Cast
    Kenneth Branagh, Sarah Smart, David Warner, Howard Swinson, Tom Hiddleston, Polly Hemingway, Phyllis Logan
    Regisseur
    Aísling Walsh
    Drehbuch
    Richard Cottan
  24. Kommissar Wallander Wallander

    Die Brandmauer

    Kategorie
    Krimireihe
    Produktionsinfos
    Spielfilm
    Produktionsland
    GB/S/USA/D
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Die 17-jährige Sonja Hokberg hat mit einer Freundin den Taxifahrer Johan Lundberg erschlagen. Im Verhör zeigt sie nicht die geringste Reue und gibt an, sie habe Geld gebraucht. Doch die erbeutete Summe ist lächerlich, ausserdem sind Sonjas Eltern wohlhabend. Wallander findet heraus, dass die junge Frau späte Rache übte: Lundbergs Sohn hatte sie vor zwei Jahren vergewaltigt, konnte aber nicht belangt werden. Sein Vater hatte ihm ein Alibi verschafft. Zu allem Übel gelingt es Sonja, aus der bestens gesicherten Zelle der Untersuchungshaft auf rätselhafte Weise zu fliehen. Ein Elektriker, der einen Kurzschluss in einem Umspannwerk beheben will, findet kurz darauf ihre verkohlte Leiche. Auch Sonjas Freund Jonas Landahl wird ermordet aufgefunden. Das alles ergibt keinen Sinn, bis Wallander durch Zufall auf eine Verbindung mit einem anderen ungelösten Fall stösst: Tynnes Falk, kerngesunder IT-Spezialist, stirbt aus unerklärlichen Gründen an einer Herzattacke. Für das Verschwinden seiner Leiche aus der Pathologie, deren Türen elektronisch gesichert sind, gibt es nur eine Erklärung: Der flächendeckende Stromausfall, der durch Sonjas Tod im Trafo-Häuschen verursacht wurde, legte unter anderem die elektronische Türsicherung des Leichenschauhauses lahm. In einem Keller, den Falk angemietet hatte, stösst Wallander indes auf ein Computernetzwerk, mit dem eine gefährliche Hacker-Attacke auf das globale Bankensystem gestartet werden soll. Der Weg zu dem Drahtzieher führt ausgerechnet über die attraktive Ella Lindfeldt, die Wallander privat via Internet kennenlernte. Es scheint, als habe Henning Mankell die Rolle seines melancholischen Ermittlers Kenneth Branagh auf den Leib geschrieben: Als Meister der minimalen Gesten spielt der in Belfast geborene Wahlengländer Wallander mit britischer Zurückhaltung. Trotzdem können wir in jeder Szene miterleben, wie es in ihm arbeitet und wie er fühlt. Branaghs Wallander-Filme überzeugen nicht nur darstellerisch, sondern auch in ihrer perfekten Spannungsdramaturgie. Die ausgeklügelte Kameraführung betont geschickt den Zauber der schwedischen Originalschauplätze.
    Cast
    Kenneth Branagh, Sarah Smart, Sadie Shimmin, Tom Beard, Tom Hiddleston, Richard McCabe, Jeany Spark
    Regisseur
    Niall MacCormick
    Drehbuch
    Richard McBrien, Richard Cottan
  25. 10vor10

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    '10vor10' ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.
  26. ECO

    Das Wirtschaftsmagazin | Themen: US-Steuersünder: Neuer Fall stellt die CS in ein schlechtes Licht / Schweizer Helikopterfirma in Turbulenzen / Schweizer Couverts: Millionenmarkt mit Mikromargen / Ikea-Schweiz-Chefin Scarpaleggia – 1,50 m geballte Energie

    Kategorie
    Geld//Wirtschaft
    Produktionsinfos
    Info/Dok
    Produktionsland
    CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    US-Steuersünder: Neuer Fall stellt die CS in ein schlechtes Licht: Dass Schweizer Banken reichen US-Amerikanern beim Hinterziehen von Steuern geholfen haben, ist nicht neu. Neu ist jedoch, wie lange dies offenbar geschah, und wie dreist die Kundinnen und Kunden mit dem Wissen der Banker vorgingen. Ein nun öffentlich gewordener Fall aus der Credit Suisse wirft Fragen auf. Schweizer Helikopterfirma in Turbulenzen: Martin Stucki, Gründer und Firmenchef des Glarner Helikopterherstellers Marenco, tritt zurück. Es übernimmt ein Manager aus der französischen Rüstungsindustrie. Marenco Swisshelicopter ist dabei, einen neuartigen Schweizer Helikopter zu entwickeln. Die erste Auslieferung war für 2018 geplant. Schweizer Couverts: Millionenmarkt mit Mikromargen: Die Schweiz ist ein Couvert-Land. Der Pro-Kopf-Konsum ist der zweithöchste der Welt. Trotz Freihandel und offenen Grenzen dominieren nach wie vor Schweizer Firmen den Schweizer Markt. Möglich ist dies, weil die Couverts-Hersteller ihre jeweilige Nische geschickt gewählt haben. Ikea-Schweiz-Chefin Scarpaleggia – 1,50 m geballte Energie: Simona Scarpaleggia steckt voller Ideen. Ob Möbelverkauf oder Firmenstrukturen, alles krempelt sie um. Ikea soll nicht Sofas verkaufen, sondern Erlebniswelten – und die Chefin hat Erfolg damit. Fortschrittlich gestaltet sie auch die Firmenstruktur: 50 Prozent Frauen in der Geschäftsleitung sind für sie selbstverständlich. Für all ihre Ideen ist das Unternehmen bereits zu klein. So wirbt sie für starke Frauen in der Wirtschaft, inzwischen auch im Auftrag von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon.
  27. Wilde Inseln Wildest Islands

    Amazonas

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D/GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die grössten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien. Sie bilden ein Labyrinth aus Wasserwegen und überfluteten Wäldern, das sich stets verändert und viele Gefahren birgt – aber auch viel Schönheit.
    Episodenummer
    6
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Richard Kirby, Charlie Luckock
  28. Wilde Inseln Wildest Islands

    Falklandinseln

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D/GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Mitten im rauen Südatlantik, rund 400 Kilometer östlich der südamerikanischen Küste, liegen die Falklandinseln, eine Gruppe aus einigen grossen und über 700 kleinen und kleinsten Inseln. Weit entfernt von den Kontinenten bieten sie bis heute eine fast unberührte Natur, zumal viele der Inseln nie von Menschen besiedelt wurden. An den meist rauen und felsigen Küsten brüten unzählige Vögel – und vor allem Pinguine fühlen sich hier ganz besonders wohl. Jeden Sommer erobern sie zu Hunderttausenden die Falklandinseln, um sich zu paaren und eine neue Pinguin-Generation aufzuziehen. Fünf der weltweit 17 Pinguin-Arten bilden hier gigantische Brutkolonien, obwohl ihnen das nicht immer leicht gemacht wird. Häufig müssen sie sich die Strände mit hungrigen Robben teilen. Im grasbewachsenen Landesinneren der Inseln leben rund eine halbe Million Schafe, die von Menschen hier angesiedelt wurden. Doch die Wollproduzenten sind hier ganz klar in der Minderheit: Auf jedes Schaf kommen zwei watschelnde Frackträger.
    Episodenummer
    7
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Richard Kirby, Colin Collis
  29. Wilde Inseln Wildest Islands

    Japan

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D/GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier grossen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: Vom eisbedeckten Nordmeer über gemässigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen. In den Gebirgswäldern der zentralen und nördlichen Inseln sind die Winter lang und hart, doch den Schneeaffen macht das nichts aus. Im Norden von Honshu finden sich diese Japanmakaken noch bis in 3000 Meter Höhe. Ihr dichtes Fell schützt sie selbst bei zweistelligen Minusgraden. Und die Affen haben sich eine natürliche Ressource erschlossen, mit deren Hilfe sie auch eisige Temperaturen gut aushalten: warme Quellen. Nur ganz im Norden, auf Hokkaido, ist es den Schneeaffen zu kalt. Hier weht im Winter ein minus 30 Grad kalter Nordwind, der sibirische Wintergäste wie Riesenseeadler und Mandschurenkraniche nach Japan trägt. Mit dem Frühling feiert ganz Japan die spektakuläre Kirschblüte, hier Sakura genannt. Im Süden der Inseln beginnt die Kirschblüte oft schon im Februar und wandert dann allmählich nach Norden bis sie Ende April auch Hokkaido erreicht. Die Sakura steht für Schönheit – und Vergänglichkeit. Denn schon nach wenigen Wochen ist die prachtvolle Blüte vorbei. Auf der Hauptinsel Honshu liegen die Japanischen Alpen, ein Gebirge mit zahlreichen Dreitausendern. Im Frühling wandern viele Fische, die vom Schmelzwasser des Schnees gespeisten klaren Gebirgsflüsse hinauf, um in den Oberläufen ihre Eier abzulegen. Die Fischer auf Honshu pflegen seit über 1300 Jahren ihre eigene Tradition: 'Ukai'. Jeder Fischer hat einen Trupp fleissiger, gefiederter Helfer Kormorane, die lange und sorgsam trainiert wurden. Dank der Sicherheit und Fürsorge in dieser menschlichen Obhut leben manche zahme Kormorane doppelt so lange wie ihre wilden Verwandten.
    Episodenummer
    8
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Richard Kirby, Allison Bean
  30. Wilde Inseln Wildest Islands

    Philippinen

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D/GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7000 grossen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe kommen sonst nirgendwo auf der Erde vor. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrösste Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte. Hier leben Raubtiere wie der Palawan-Binturong, den es nur auf dieser Insel gibt. Binturongs werden auch 'Marderbären' genannt, weil sie mit ihrem gedrungenen, bärenartigen Körper und dem spitzen Kopf wie eine kuriose Mischung aus Marder und Bär wirken. Auf der Insel Bohol, gut 500 Kilometer östlich von Palawan, sind Mangrovenwälder zum liebsten Jagdgebiet der Langschwanzmakaken geworden. Sie finden hier ihre – für Affen etwas ungewöhnliche – Lieblingsspeise: Krabben. Bis ein junger Makak gelernt hat, wie man Krabben fängt und knackt, braucht er viel Übung. Bis dahin ist es ein frustrierender und oft schmerzhafter Prozess. Im Landesinneren von Bohol liegt eine der bizarrsten Landschaften der Philippinen, die so genannten 'Chocolate Hills' – über 1200 nahezu identische kegelförmige und zur Trockenzeit schokoladenbraune Hügel, meist 30 bis 50 Meter hoch. Am Fuss der Hügel wächst ein artenreicher Wald, in dem faszinierende Bewohner wie die nachtaktiven Koboldmakis, winzige Primaten, zuhause sind, die sich als geschickte Jäger von Insekten und anderen Kleintieren ernähren.
    Episodenummer
    9
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Richard Kirby, Allison Bean
  31. Wilde Inseln Wildest Islands

    Vancouver Island

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D/GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometer Länge und 100 Kilometer Breite ist sie die grösste Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl, vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel – doch nicht alle kommen an. Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weisskopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von Lachsen. Sogar die Waldbäume auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der grossen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel.
    Episodenummer
    10
    Wiederholung
    W
    Regisseur
    Richard Kirby, Colin Collis
  32. Sendepause

    Kategorie
    Programm nach Ansage
  33. Kulturzeit

    Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD | Themen: 'Echte deutsch' – Tomer Gardi über broken German

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Kulturzeit' ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. 'Kulturzeit' mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Das werktäglich ausgestrahlte Kulturmagazin mischt sich mit seinen Beiträgen in kulturelle und gesellschaftliche Fragen ein. Es bietet neben Hintergrundinformationen Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen aus allen Bereichen des kulturellen Lebens.
  34. nano

    Die Welt von morgen | Themen: Krankenhaus-Sterben – Auf dem Land machen immer mehr Kliniken dicht / Elektroautos in China – Mit einer E-Quote schockt China deutsche Autobauer

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht 'nano' seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. 'nano' ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das 'nano-Rätsel'. 'nano' enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmässig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.
    Wiederholung
    W
  35. Alpenpanorama

    Kategorie
    Landschaftsbild
    Produktionsinfos
    Übertragung
    Produktionsland
    D/A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Alpenpanorama' zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
  36. ZIB

    Kategorie
    Nachrichten
    Produktionsinfos
    Nachrichten
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung 'Zeit im Bild' (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
  37. Kulturzeit

    Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD | Themen: 'Echte deutsch' – Tomer Gardi über broken German

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Kulturzeit' ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. 'Kulturzeit' mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Das werktäglich ausgestrahlte Kulturmagazin mischt sich mit seinen Beiträgen in kulturelle und gesellschaftliche Fragen ein. Es bietet neben Hintergrundinformationen Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen aus allen Bereichen des kulturellen Lebens.
  38. nano

    Die Welt von morgen | Themen: Krankenhaus-Sterben – Auf dem Land machen immer mehr Kliniken dicht / Elektroautos in China – Mit einer E-Quote schockt China deutsche Autobauer

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht 'nano' seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. 'nano' ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das 'nano-Rätsel'. 'nano' enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmässig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.
    Wiederholung
    W
  39. Der wilde Wald der Kaiserin

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der Lainzer Tiergarten ist das letzte Stück des urtümlichen Wienerwaldes am Rande von Wien. Seit Jahrzehnten ist das ehemalige Jagdrevier des Kaiserhauses ein beliebtes Ausflugsziel. Dank der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft, der Vielfalt an Tieren und Pflanzen und der kulturhistorischen Hermesvilla der Kaiserin Sisi aus dem 19. Jahrhundert sind Erholung, Naturerlebnis und Bildung optimal verbunden.
  40. Spiel im Morgengrauen

    Kategorie
    TV-Drama
    Produktionsinfos
    Fernsehfilm
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2001
    Beschreibung
    Österreich in den letzten Jahren der Monarchie: Wilhelm Kasda, Leutnant der Infanterie, lebt das Leben eines jungen Offiziers. Dazu gehören kleine, belanglose Affären wie die mit Steffi. Regisseur Götz Spielmann verfilmte erstmals einen literarischen Stoff mit historischem Rahmen und schrieb selbst das Drehbuch. Die grosse Fülle spannender Charaktere, die Arthur Schnitzlers Novelle bietet, ist bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzt. Steffi ist eine einfache junge Frau. Kasda bemerkt nicht, dass deren Hingabe wirkliche Liebe ist. Nach einer gemeinsamen Nacht im Hotel legt Kasda ihr einen Geldschein hin und verschwindet. Ein paar Jahre später, im Juni 1914, wird Kasda von einem ehemaligen Kameraden, Oberleutnant von Bogner, aufgesucht. Er musste vor Jahren wegen Spielschulden seinen Abschied nehmen, ist nun verheiratet, arbeitet als Kassier in einem Büro und hat Geld veruntreut. Vor der bevorstehenden Geschäftsinventur benötigt er dringend 1000 Kronen. Kasda scheint seine letzte Rettung zu sein. Der aber ist selbst fast ohne Mittel, nimmt sich jedoch vor, am Abend beim Kartenspiel sein Glück zu versuchen. Doch als der Morgen dämmert, hat er 11 000 Kronen Schulden. Kasdas Existenz steht auf dem Spiel. Seine einzige Hoffnung ist sein reicher Onkel Robert. Doch der Onkel hat sein gesamtes Vermögen seiner jungen Frau überschrieben: Steffi. Sie ist nun die einzige, die Kasda noch retten kann. Doch Steffi nutzt die Chance, sich für Kasdas schmachvolles Verhalten zu rächen.
    Cast
    Birgit Minichmayr, Fritz Karl, Karlheinz Hackl, Nina Proll, Florian Teichtmeister, Götz Spielmann, Lukas Miko
    Regisseur
    Götz Spielmann
    Drehbuch
    Götz Spielmann
1-40 von 6250 Einträgen

Videos verfügbar

  1. Wünsche werden wahr – Die Entstehung des Kaufhauses Au bonheur des dames, l'invention du grand magasin

    Gäste: Michel Bizot (Gustave Eiffel), Grégoire Bonnet (Aristide Boucicaut), Niels Dubosc (Maillard), Lucile Krier (mlle Martin), Horacio Levin (Boileau), Charline Paul (Mme Riencourt), Nathalie Ropert (Marguerite Boucicaut), Sarah Stern (Mme Dornant), San

    Kategorie
    Geld//Wirtschaft
    Produktionsinfos
    Dokumentarfilm
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Die moderne Konsumgesellschaft nimmt im 19. Jahrhundert mit einem Pariser Kaufhaus Gestalt an: dem 'Bon Marché'. Als Erfinder des Warenhauses gilt Aristide Boucicaut (1810 – 1877). Das Geschäft, 1838 eröffnet, findet schon bald Nachahmer. Die Erfindung des Kaufhauses bringt radikale Veränderung mit sich: Frauen können ohne Begleitung das Haus verlassen, um einkaufen zu gehen. Und ein neuer Beruf für Frauen entsteht: die Verkäuferin. Standardgrössen werden eingeführt und damit die weiblichen Rundungen stereotypisiert. Die Mode wechselt zu jeder Jahreszeit, und es entsteht eine neue Form der Interaktion, deren Protagonistinnen die Verkäuferin, die Bürgersfrau und ihre Gesellschaftsdame sind. Die Begeisterung für die Kollektion der kommenden Jahreszeit schafft es, vorübergehend sogar die Grenzen zwischen den Klassen aufzuheben. Das Konzept des Warenhauses erobert die ganze Welt und entwickelt sich in England, Amerika und Australien besonders rasch. Die Dokumentation erzählt unterhaltsam eine originelle Geschichte des sozialen Phänomens 'Shopping', das das Leben der Frauen ebenso revolutionierte wie die Wirtschafts- und Sozialstruktur.
    Regisseur
    Sally Aitken, Christine Le Goff
    Hintergrundinfos
    Die Dokumentation behandelt in wunderbaren Bildern ebenso lehrreich wie unterhaltsam die Entstehung des Kaufhauses. Historiker und Psychologen kommen zu Wort, und Reenactments setzen die Akteure epochengerecht in Szene. Dazu dokumentiert Archivmaterial – unter anderem Gemälde, Briefe und Werbung aus jener Zeit – die Anfänge des Kaufhauses. Entstanden ist eine originelle Geschichte des sozialen Phänomens 'Shopping', das das Leben der Frauen ebenso revolutionierte wie die Wirtschafts- und Sozialstruktur.
  2. kinokino

    Das Filmmagazin im BR Fernsehen | Themen: Die Hände meiner Mutter / Sully / Madame Curie / Happy Birthday Kirk Douglas

    Kategorie
    Film und Theater
    Produktionsinfos
    Kulturmagazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Was läuft aktuell im Kino? Welches sind die neuesten Hits auf der Leinwand? 'kinokino' stellt die wichtigsten Neustarts und Themen aus der Filmwelt vor. Das Magazin zeigt Porträts und Interviews mit Schauspielern und Regisseuren. Welche Filme lohnen sich? Welche sollte man lieber meiden? 'kinokino' kritisiert die Tops und Flops und berichtet von den spannendsten Festivals.
  3. Grüne Ameisen – Freund oder Feind?

    Kategorie
    Tiere
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    'Erst beissen dann fragen', lautet die Überlebensstrategie der Grünen Ameise, die trotz oder gerade wegen ihrer Aggressivität derzeit nicht nur in Australien viele neue Freunde gewinnt. So wird sie nicht nur dort, sondern auch in Südostasien und Teilen Afrikas vermehrt zur ökologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Darüber hinaus liefern ihre Larven der traditionellen Küche Thailands Proteine, und sie selbst schmeckt köstlich nach Limette.
  4. Auf nostalgischen Spuren

    Eine Entdeckungsreise entlang des Reblaus Express

    Kategorie
    Auto/Verkehr
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Reisen wie in den 1950er-Jahren: Der 'Reblaus Express' mit seinen Spantenwagen und dem Heurigenwaggon entführt den Besucher in eine andere Zeit. Reisen kann man von Mai bis Ende Oktober. Die Nostalgie-Garnitur der Niederösterreichischen Verkehrsorganisationsgesellschaft Növog zeigt, dass Reisen mehr sein kann, als blosse Beförderung von A nach B: nämlich purer Genuss. Ob man auf der offenen Plattform zwischen den Waggons in gemächlichem Tempo die beeindruckende Landschaft des Wein- und Waldviertels vorbeiziehen lässt, oder von einem Winzer aus der Gegend im Heurigenwaggon mit einem Achterl Wein und den Schmankerln der Region verwöhnt wird, hier erlebt man vor allem eines: Entschleunigung. Die Fahrt hat aber noch mehr zu bieten. Auf der 40 Kilometer langen Strecke von Retz nach Drosendorf macht Filmautor Michael Ranocha an einigen sehenswerten Orten Station. In Retz besucht er die bis zu 20 Meter tiefen Keller der Stadt, die in prähistorischen Sand gegraben wurden, im Nationalpark Thayatal einen 'Europäischen Urwald' inklusive der bereits als ausgestorben geltenden Waldwildkatze. Ausserdem lernt er einen Weinkutscher in Weitersfeld kennen, der hervorragende vegane Bio-Weine erzeugt. In Hessendorf erkundet er das Anglerparadies und er steigt auf Wasserski in Langau. Eine Besichtigung des Stifts Geras beschert ihm die Bekanntschaft des Kräuterpfarrers Felsinger, der in der Abgeschiedenheit des Klosterlebens sein Wissen um Heilkräuter kultiviert. Um schliesslich in der einzigen Stadt mit einer vollkommen erhaltenen Stadtmauer, nämlich Drosendorf, zu landen, wo er sich im 'Goldenen Lamm' kulinarisch verwöhnen lässt. Die Lokalbahn Retz-Drosendorf nahm 1910 ihren Betrieb auf und hat eine kurze aber wechselvolle Geschichte hinter sich. 2001 wurde der Personenverkehr eingestellt. Im darauffolgenden Jahr wurde der 'Reblaus Express' ins Leben gerufen. Auf 40 Kilometern kann man von den Retzer Weingärten bis hoch ins Waldviertel fahren, an zehn Bahnstationen ein- und aussteigen und das Umfeld erkunden. Der Fahrradtransport im Zug ist im eigenen Radlwaggon gratis.
  5. nano

    Die Welt von morgen | Themen: Sprachsoftware erkennt Persönlichkeit – Unser Sprachmuster offenbart, wer wir wirklich sind / Dakota-Pipeline gestoppt – Umstrittener Pipeline-Verlauf in North Dakota vorerst aufgehalten / Gefährliche Plebiszite? – Volksabsti

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht 'nano' seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. 'nano' ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das 'nano-Rätsel'. 'nano' enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmässig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.
    Wiederholung
    W
  6. Kulturzeit

    Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD | Themen: Angst vor dem Brexit / Da, da & da – Die kulturellen Höhepunkte des Wochenendes

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Kulturzeit' ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. 'Kulturzeit' mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Das werktäglich ausgestrahlte Kulturmagazin mischt sich mit seinen Beiträgen in kulturelle und gesellschaftliche Fragen ein. Es bietet neben Hintergrundinformationen Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen aus allen Bereichen des kulturellen Lebens.
  7. Kulturzeit

    Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD | Themen: Angst vor dem Brexit / Da, da & da – Die kulturellen Höhepunkte des Wochenendes

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Kulturzeit' ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. 'Kulturzeit' mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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  8. Wilde Inseln Wildest Islands

    Falklandinseln

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D/GB
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Mitten im rauen Südatlantik, rund 400 Kilometer östlich der südamerikanischen Küste, liegen die Falklandinseln, eine Gruppe aus einigen grossen und über 700 kleinen und kleinsten Inseln. Weit entfernt von den Kontinenten bieten sie bis heute eine fast unberührte Natur, zumal viele der Inseln nie von Menschen besiedelt wurden. An den meist rauen und felsigen Küsten brüten unzählige Vögel – und vor allem Pinguine fühlen sich hier ganz besonders wohl. Jeden Sommer erobern sie zu Hunderttausenden die Falklandinseln, um sich zu paaren und eine neue Pinguin-Generation aufzuziehen. Fünf der weltweit 17 Pinguin-Arten bilden hier gigantische Brutkolonien, obwohl ihnen das nicht immer leicht gemacht wird. Häufig müssen sie sich die Strände mit hungrigen Robben teilen. Im grasbewachsenen Landesinneren der Inseln leben rund eine halbe Million Schafe, die von Menschen hier angesiedelt wurden. Doch die Wollproduzenten sind hier ganz klar in der Minderheit: Auf jedes Schaf kommen zwei watschelnde Frackträger.
    Episodenummer
    7
    Regisseur
    Richard Kirby, Colin Collis
  9. Schottlands raue Inseln – die Orkneys Schottlands raue Inseln – Die Orkneys

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    70 kleine Inseln vor der Küste Schottlands, mit saftig grünen Wiesen und weitem Farmland: Das sind die Orkneys. Das prägende Element für das Leben auf dem abgelegenen Archipel ist das Meer. Es liefert Futter für die Seetang fressenden Schafe, ein mildes Klima durch den Golfstrom und erzeugt Strom. Die berühmtesten Kulturdenkmäler der Inseln sind das Steinzeitdorf Skara Brae und der Steinkreis 'Ring of Brodgar'.
  10. nano

    Die Welt von morgen | Themen: ExoMars / Therapieansätze gegen Alzheimer / Vergessen: Demente im Spital / Great Barrier Reef / Fischen im Senegal / Rätsel

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht 'nano' seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. 'nano' ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das 'nano-Rätsel'. 'nano' enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmässig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.
    Wiederholung
    W
  11. Faszination Wüste

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Wüsten – so lebensfeindlich sie scheinbar sind, so sehr faszinieren diese Landschaften auch. Besonders Wüstenstädte vor dem Panorama der kargen Landschaft schlagen in den Bann. Menschen, Tiere und Pflanzen können sich dem Leben in der Wüste anpassen und tun dies, seit tausenden von Jahren. Wo ausreichend Wasser vorhanden ist, sind Stätten und Zivilisationen entstanden, deren Kulturleistungen von der UNESCO gewürdigt wurden. Ein grünes Paradies, wie die Sahara noch vor 10 000 Jahren, war die Namib am südlichen Ende von Afrika nie. Mit Landschaften, deren Ursprünge mehr als eine halbe Milliarde Jahre zurückreichen, ist die Namib eine der ältesten Wüsten der Erde. Namib bedeutet in der Sprache der Ureinwohner 'Ort an dem Nichts ist'. Endlose Fahrten über Sandpisten, einem Horizont entgegen, der kaum näher kommt, an dem flimmernde Berge und Seen locken, die sich als Fata Morgana erweisen, bestätigen zuerst den Eindruck des grenzenlosen 'Nichts'. Nirgends auf der Erde hatte die Evolution mehr Zeit, sich den extremen Bedingungen anzupassen. Es gibt Gegenden in der Namib, in denen es fast nie regnet. Dass dort trotzdem Tiere und Pflanzen existieren, liegt an deren genialen Überlebensstrategien, die in Anbetracht des ungebremsten Klimawandels neue Bedeutung gewinnen. Die vielleicht bekannteste Wüste der Welt ist die Sahara. Sie ist weit mehr als nur einförmige Dünenlandschaft. Im Süden der Sahara liegen zwei ganz unterschiedlichen Landschaften nebeneinander: Das Aïr, ein Gebirge, Mondlandschaft, Steinwüste, Felsenmeer, grau, schwarz, menschenfeindlich, schroff. Gleich daneben die Ténéré mit ihren ockerfarbenen, lieblichen Dünen von stetig wechselnden Formen. Vereinzelt Wadis, Täler mit spärlicher Vegetation in denen die letzten Wüstenbewohner als Nomaden zu überleben versuchen. Kamelkarawanen ziehen mit dem Salz der Wüste nach Süden. Eine Reise durch eine Landschaft die weder Strassen hat noch Wege. Die Wüste, sie verändert sich ständig, verschiebt ihre Grenze immer weiter nach Süden. Ihr Inneres trocknet immer weiter aus, Menschen und Tiere müssen die Wüste verlassen. An den Ufern des Niger, im Herzen Malis, liegt die alte Handelsstadt Djenné. Die über tausend Jahre alte Stadt ist berühmt durch ihren Markt und ihre Moschee. Schon immer war Djenné ein Umschlagplatz für Waren aller Art, besonders für das Gold aus den westafrikanischen Minen. Als im 13. Jahrhundert der Sultan der Stadt zum Islam übertrat, schenkte er seinen Palast den Gläubigen, damit sie darin Allah verehren könnten. Die jetzige Moschee wurde nach dem Vorbild des Palastes genau an derselben Stelle errichtet. Der grösste und schönste Lehmbau in der Sahelzone bietet 3000 Gläubigen Platz. Die Lehmarchitektur der Moschee ist Zeugnis davon, wie sich die Menschen in der Sahelzone den widrigen Gegebenheiten ihrer Umgebung angepasst und sich die Natur gefügig gemacht haben. Zentrum islamischer Gelehrsamkeit – so zumindest stellte sich Timbuktu den Menschen des 19. Jahrhunderts dar, als nach Timbuktu zu gelangen noch ein gefährliches Abenteuer war. Einer, der diesen mythischen Ort in die Realität holte, war Heinrich Barth. Zwei Jahre lebte der deutsche Afrikaforscher in der Stadt, beschrieb die Leute in dem riesigen Haufen von Lehmwürfeln, die uralten Moscheen – ebenfalls aus Lehm und heute der Grund, dass Timbuktu Welterbe ist. Das Welterbe ist heute aber bedroht, sowohl von Umwelteinflüssen als auch durch Zerstörungen durch Islamisten, die besonders in den Jahren 2012 und 2013 zahlreiche Mausoleen und Gebäude verwüsteten. Eine Oase am Dreiländereck zu Algerien und Tunesien, ein legendärer Ort in der libyschen Sahara ist Ghadames. Längst ist die Blütezeit der Stadt vergangen, als sich hier fünf Karawanenwege kreuzten und reiche Grosshändler die Fäden des Saharahandels spannen. Heute leben die Menschen in der Neustadt, die in den 1970er Jahren von der Regierung bereitgestellt wurde. Allerdings pflegen sie noch ihre Wohnungen in der alten Lehmstadt. Dort verlaufen Gassen und Gänge wie in einem Labyrinth. Sie sind von Häusern überbaut, und so wähnt man sich unter der Erde. Umgürtet wird die Stadt von einem Ring aus Dattelpalmen. Die verlassene Stadt mit ihren altehrwürdigen Moscheen wird noch regelmässig zum Freitagsgebet aufgesucht – und zum Mittagsschlaf älterer Leute. Und manch einer von ihnen umhegt noch den Palmengarten seiner Vorväter. Bizarr und legendär, zählt das Wadi Rum in Jordanien zu den grossartigsten Landschaften der Erde. Das Weltkulturerbe der UNESCO beherbergt zwischen Bergmassiven und Wüstensand seit 12 000 Jahren nomadische Kulturen. Im Freiheitskampf der Arabischen Völker gegen die Kolonialmächte, angeführt durch den Briten Thomas Edward Lawrence, wurde das sonst stille Wadi Rum 1917 zum Schlachtfeld und weltberühmt durch die Heldentaten von 'Lawrence von Arabien' im gleichnamigen Hollywoodfilm, der am Originalschauplatz gedreht wurde. Das Wadi Rum in Jordanien ist ein Drama aus Stein, Sand, Licht und Zeit. Mensch und Tier sind angesichts der Monumentalität kleine, flüchtige Erscheinungen. Die zivilisatorischen Dokumente im Wadi Rum reichen weit zurück. Mehr als 4000 Felszeichnungen, eingeritzt in den weichen Sandstein, stenographieren hieroglyphisch von Jagd und Tieren die Alltagsgeschichten jener Stämme vor 12 000 Jahren, die offensichtlich keine Mühe hatten in der extremen Natur zu überleben. Wasserquellen gab es bis heute genügend. Unter der Wüste des Wadi Rum befindet sich ein enormer Wasserspeicher. Die sogenannte Quelle von Lawrence von Arabien sprudelt noch immer, tränkt die Kamele, die Bewohner und den einsamen Baum, der, so die Einheimischen, 1000 Jahre alt sein soll. Es ist in manchen Bereichen auffällig grün in dieser Wüste, bodendeckendes Buschwerk, das den Kamelen als Futter und den Menschen als Holz zum Kochen dient. Schon vor der Zeitrechnung durchwanderten die Karawanen das Land im vorderen Orient von Asien ans Mittelmeer und hinterliessen bei den ansässigen Beduinen kulturelle Spuren. Wie auch die Nabatäer, die sich in dem Land zwischen Jordan und dem Roten Meer niederliessen. Die Geschichte des Wadi Rum ist ewig und aktuell zugleich. Seine heutige Lage im Südwesten Jordaniens, zwischen Israel, Saudi Arabien und dem Roten Meer hat es immer als Land des Transits ausgewiesen. Ein bestechend schönes Terrain, ein Stück Erde, das sich trotz aller vorübergehenden Vereinnahmungen seinen Charakter und seine natürliche Anmut bewahren konnte – ein Stück Ewigkeit, in dem die Zeit still zu stehen scheint, während in den umliegenden territorialen Nachbarschaften die Weltgeschichte tobt. Ein Schloss in der jordanischen Wüste, auf dem Weg von Bagdad nach Amman, erbaut im 8. Jahrhundert: Quasr Amra war nicht nur der Ort für geheime Gespräche. Im geräumigen Badetrakt liessen sich die omajadischen Kalifen verwöhnen. Das ganze Schloss zieren – heute verblasst und beschädigt – Fresken. Die Araber selbst waren ungeübt im Malen und liessen byzantinische Künstler zum Beispiel das Bild der Grossen Badenden entwerfen. Ein Ort, der von seinen Extremen lebt, zwischen satten Oasen und der lebensfeindlichen Bedrohung durch die Wüste. Al Ain, am östlichen Rand des Emirates Abu Dhabi gelegen, ist eine Stadt der Grenzbereiche. Geografisch gesehen dicht an der Landesgrenze zu Oman, aber geologisch betrachtet war die Oase immer ein Scheitelpunkt zwischen Zivilisation und dem 'unendlichen Nichts' – der 'grossen Leere', wie die Beduinen die raue Wüste der arabischen Halbinsel seit jeher nennen. Seit rund 5000 Jahren ist die Oase besiedelt, das belegen die archäologischen Funde der einzigartigen Grabhäuserkultur aus der frühen Bronzezeit. Grundlegend aber für die Existenz der Siedlung, die immer prächtiger mit Forts und Palästen ausgebaut wurde, war und ist noch immer ein raffiniertes, ebenfalls Jahrtausende altes Bewässerungssystem, Aflaj genannt. Die oft unterirdischen Kanäle versorgen die Oase mit reichlich frischem Wasser aus dem nahen Hadschar-Gebirge. 1350 Meter hoch, der Berg Jebel Hafit, eine überwältigende Aussichtsplattform im Rücken von Al Ain, an dessen Ausläufern die Beduinen ihre Toten bestatteten. Hier bläst der Wüstenwind und rundherum ein Meer aus über 1 Million Dattelpalmen, eine der grössten Oasen überhaupt. Mit der Kultivierung der Dattelpalmen konnte Al Ain, das Quelle oder Auge bedeutet, seinen wichtigen Standort als Handelsplatz über Tausende von Jahren sichern.
    Programmtext
    Erstausstrahlung
  12. Europas Hafenstädte

    Kategorie
    Architektur
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Der Film stellt fünf sehr unterschiedliche Weltkulturerbestätten vor, die eines gemeinsam haben: Es sind europäische Häfen – Handelsplätze, Sehnsuchtsorte und Tore in die Welt. Gezeigt wird das britische Liverpool, das belgische Brügge, die van Nelle Fabrik in Rotterdam, Speicherstadt und Chilehaus in Hamburg, sowie die sizilianische Hauptstadt Palermo. Liverpool war im 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Städte des britischen Imperiums. 40 Prozent des Welthandels wurden damals über Liverpool abgewickelt. Ihren Wohlstand verdankte die Stadt auch dem Sklavenhandel. Zeugen dieser nicht immer ruhmreichen Vergangenheit sind die so genannten 'Drei Grazien'. Am Ufer des Mersey thronen prachtvoll das Royal Liver Gebäude, das Haus der Cunard – Reederei und das der Hafenbehörde. Sie sind Wahrzeichen von Liverpool. Eine Naturkatastrophe hat den Aufstieg Brügges zu einem der bedeutendsten Handelsplätze Europas im Mittelalter zumindest begünstigt. Eine Sturmflut pflügte 1134 eine Rinne in die Meeresbucht Zwin und schuf einen direkten Zugang zur Nordsee. Brügge entwickelte sich zu einem der meistangelaufenen Häfen im Norden Europas, war bald Drehscheibe im internationalen Handel. Brügge erlebte sein Goldenes Zeitalter. Das Ende des 15. Jahrhunderts brachte den Niedergang. Der Zwin – Brügges Verbindung zur Nordsee – versandete. In der Folge lähmte jahrhundertelanger Stillstand die Stadt. Und auch die Industrielle Revolution ging an Brügge vorbei. Im Rückblick ein grosses Glück – nichts wurde abgerissen, um Platz für Fabriken zu schaffen. Da auch die beiden Weltkriege Brügge verschonten, blieb die Altstadt nahezu erhalten. Die Van Nelle Fabrik, erbaut 1926-1931, verkörpert wie das deutsche Bauhaus die architektonische Avantgarde der Klassischen Moderne. Funktionalität und Ästhetik gehen eine Symbiose ein, die bis heute Architekten inspiriert. Der Industriebau wurde nach dem amerikanischen Vorbild der Daylight Factory konzipiert. Um die Fabrikräume optimal zum Licht hin zu öffnen, fanden neue Techniken Anwendung. Dabei wurden Vorhangfassaden mit durchgehenden Fensterbändern vor eine tragende Konstruktion mit pilzförmigen Stahlbetonsäulen montiert. Rotterdam, der grösste Seehafen Europas, wurde im Zweiten Weltkrieg fast völlig durch deutsche Bomben zerstört. In Schiedam, einem westlichen Vorort, steht die Van Nelle Fabrik. Bis 1995 werden hier Tabak, Kaffee und Tee verarbeitet. Mit der Verwirklichung des Industriebaus profiliert sich Chefarchitekt Leendert van der Vlugt als vielversprechender Protagonist des Neuen Bauens. Doch die Van Nelle Fabrik ist eigentlich das Projekt des jungen Kees van der Leeuw, der von der Eigentümerfamilie bestimmt wird, die Verwirklichung in die Hand zu nehmen. Den Jungunternehmer interessieren amerikanische Produktionsmethoden. Er begeistert sich für moderne Architektur und abstrakte Malerei, ist Mitglied der Theosophischen Gesellschaft und Anhänger des spirituellen Lehrers Jiddu Krishnamurti. Mit der Van Nelle Fabrik verfolgt Kees van der Leeuw nichts weniger als ein Gesamtkunstwerk, das die Rationalität industrieller Produktion, die Kunst des Neues Bauens sowie die Suche nach einem ganzheitlichen Menschenbild in sich vereinen soll. Der Bau selbst ist eine Pionierleistung der Ingenieurskunst. Noch bis Ende 2002 trennt eine der letzten europäischen Grenzen 'Zollausland' des Hamburger Freihafens von der Altstadt. 1888 als grösstes Lagerhausensemble der Welt erbaut, trägt die Speicherstadt mit benachbartem 'Chile Haus' seit Juni 2015 das Etikett UNESCO-Weltkulturerbe. Den Freihafenstatus ringt die Hansestadt 1881 Reichskanzler Bismarck ab: vereinfachter Handel als Gegenleistung für den Beitritt zum Deutschen Zollverein. In nur sechs Jahren stampfen die Hamburger das grösste Lagerhausensemble der Welt aus dem Boden. Dafür muss ein ganzer Stadtteil weichen, knapp 20 000 Menschen werden in die bereits übervölkerte Altstadt vertrieben. Ein Opfer 'zum Wohle des Handels'. Die Hansestadt steigt bis zu Beginn des ersten Weltkrieges nach London, New York und Rotterdam in die Liga der bedeutendsten Häfen der Welt auf. Lange gilt die Keimzelle des Hamburger Hafens als Monument der ruhmreichen Geschichte von hanseatischem Kaufmannsgeist und feinen Profiten in einer Stadt, die bis heute die meisten Millionäre des Landes zählt. Dass dieses rapide Wachstum nicht nur der Speicherstadt zu verdanken ist, sondern vor allem der von hanseatischen Kaufleuten angestossenen rigorosen deutschen Kolonialpolitik, wird bis heute gerne unterschlagen. Reparationszahlungen nach dem ersten Weltkrieg und die Weltwirtschaftskrise dämpfen den hanseatischen Kaufmannsgeist. Dennoch beschliessen die Hamburger, das bereits abgerissene 'Gängeviertel' gegenüber der Speicherstadt neu zu bebauen. Devisen sind gefragt. In diese Bresche springt der reichste Hamburger Kaufmann seiner Zeit: Henry Barens Sloman, der mit dem Handel von Salpeter aus Chile ein Vermögen machte. Sloman beauftragt Fritz Höger, einen Absolventen der Hamburger Baugewerbeschule, mit Planung und Bauausführung des ersten 'Hamburger Wolkenkratzers'. Kaum ist das 'Chile Haus' an Hamburgs Fischertwiete 1924 eingeweiht, nimmt es als 'Ikone des Backsteinexpressionismus' einen prominenten Platz in der Architekturgeschichte ein. Während Sloman's Chile Haus, die Bombardements der Alliierten nahezu unbeschadet übersteht, überleben bis Kriegsende von 100 Speichern nur 58 die Hamburger Bombennächte. Bereits kurz nach Kriegsende beauftragt die 'Hamburger Hafen- und Lagerhaus-AG' den jungen Altonaer Architekten Werner Kallmorgen mit dem Wiederaufbau der Speicherstadt. Bis Anfang der 1970er-Jahre beherbergen die wieder aufgebauten Speicherblöcke bis zu 25 000 Hafen- und Lagerarbeiter. Erst als der Schutenverkehr auf den Fleeten durch LKW abgelöst und der Handel auf Containertransport umgestellt wird, haben Quartiersmänner, Schauerleute, Winschmänner, Wäger, Tallymänner, Ewerführer und Küper ausgedient. Die einst umsatzstarken Tee- und Kaffeekontore ziehen ins Hamburger Umland, ebenso Gewürz-, Speiseöl- und Textilhandel. Was bleibt ist neben einigen Teppichhändlern wenig mehr als Folklore. Anfang 2013 verliert die Speicherstadt auf Antrag des Hamburger Senats schliesslich vollständig ihren Freihafenstatus und dadurch den entscheidenden Teil ihres ursprünglichen Zwecks. Um einem Totalabriss vorzubeugen, soll das einstige 'Reich der Backsteingotik' möglichst attraktiv bleiben: als Milieugeber für die angrenzende HafenCity, einem gigantischen Neubauprojekt mit sündhaft teurem Wohnraum. Die Seele der alten Speicherstadt hingegen habe sich verflüchtigt, glaubt man einigen längst pensionierten Speicherarbeitern. Geblieben seien lediglich Fassaden für Agenturen, Theater, Kneipen und Souvenirläden. Die Sizilianer erinnern sich gerne an die ferne, zwei Jahrhundert währende, arabische Episode ihrer Insel. Überall finden sich arabische Reminiszenzen: in der Architektur, in der Sprache, in Küche, Bräuchen, Grabmalen und auch im Prunk der Kathedralen. Doch vieles was arabisch scheint, ist in Wahrheit normannisch, so auch der Palast von Maredolca. Ein Beispiel für das Normannisch-Arabische Erbe, das die UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet hat. Die Kulturgeschichte Siziliens ist labyrinthisch. Wie die unterirdischen Bewässerungssysteme. Der Palast befindet sich in Restauration, er wird auch Palast La Favara genannt und liegt in Brancaccio, einem der Viertel Palermos, die dem Besucher nicht ganz geheuer sind. Palazzo d'Emiro ist ein weiterer Name für dieses Gebäude, und als Emirspalast galt er auch in der wissenschaftlichen Literatur. Denkt man sich die abenteuerlichen Ein- und Anbauten weg, in denen bis vor einigen Jahren arme Familien, mit Genehmigung der zuständigen Paten und ohne Kenntnis der Behörden, ihre karge Bleibe hatten, so könnte man sich nichts leichter an diesem Ort vorstellen als einen arabischen Potentaten und seinen Hofstaat. Vor allem des riesigen Bassins wegen, heute bestenfalls ein Sumpf. Damals ragte der Palast wie eine Halbinsel in das Bassin und spiegelte sich in seinem Wasser. Jüngste Ausgrabungen jedoch bewiesen: Sowohl der Palast als auch das Bassin wurden von Normannen gebaut, auf einem Fundament aus der Römerzeit. Normannische Ritter hatten Sizilien den Arabern im 11. Jahrhundert entrissen und ein eigenes Königreich begründet. Trotz aller über Jahrzehnte andauernden kriegerischen Auseinandersetzungen waren sie es vermutlich, die als erste die arabische Epoche 'mit einem gewissen Behagen' sahen. Denn sie zerstörten nicht, was sie vorfanden, sondern übernahmen, was ihnen gefiel. Die Eroberer, in der klugen Erkenntnis, dass sie keinen eigenen Stil zu bieten hatten, ausser auf dem Schlachtfeld, passten sich den Eroberten an. Noch einmal trifft Max Moor den Journalisten und Schriftsteller Joe Bauer, der mit scharfem Auge und scharfer Feder auch und besonders seine Stadt Stuttgart beobachtet. Sie treffen sich dieses Mal am Neckar und unterhalten sich über Städte am Wasser – Flüsse haben in Städten eine ganz besondere Bedeutung. Auch der Neckar taucht in Joe Bauers Kolumnen immer wieder auf.
    Programmtext
    Erstausstrahlung
  13. Wo Kuba am schönsten ist

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Die Karibikinsel Kuba war jahrzehntelang geprägt durch seine schlechten Beziehungen zu den USA. Kuba war abgeschnitten vom Rest der Welt und konnte so seinen eigenen Charme entwickeln. Eine Architektur zwischen Glamour und Zusammenbruch, Musik und Genuss, sie machen Kuba aus. So entführt der Film nicht nur in die Städte Kubas, sondern auch zu den berühmten Tabakplantagen im Valle de Vinales und zu Kubas zweitgrösster Stadt Santiago de Cuba. Die Reise durch die grösste Karibikinsel beginnt in Havanna. Diese schwül-warme Stadt mit ihrem morbiden Charme zehrt noch immer vom längst vergangenen Ruhm und Glamour. Die nächste Station ist 'Valle de Vinales', die schönste Landschaft Kubas. Berühmt ist das Tal aber nicht nur seiner bizarren Kalksteinkegel wegen, hier wächst der angeblich beste Tabak der Welt. Aus ihm werden die berühmten 'Havannas' gewickelt. Weiter geht es nach Trinidad an Kubas Südküste. Die Stadt ist berühmt für ihre luxuriösen Prachtpaläste in spanisch-maurischer Mudéjar-Architektur. Zuckerbarone erbauten diese Häuser, ihren Reichtum verdankten sie den Arbeitern im nahen 'Valle de los Ingenios', dem Tal der Zuckermühlen. Bis heute ist das Zuckerrohr, aus dem auch Rum hergestellt wird, Kubas wichtigstes Produkt. Santiago de Cuba, die zweitgrösste Stadt Kubas, steht zu Unrecht im Schatten Havannas. Die Santiagueros sind temperamentvoller, auf den Strassen ist es fröhlicher als im fernen Havanna. In keinem anderen Ort Kubas sind dessen indianische, afrikanische und europäische Wurzeln so spürbar. Santiago de Cuba ist die Stadt des Karnevals und des Son, der Musik, die sich aus den Tänzen der afrikanischen Sklaven entwickelte.
  14. Das Erbe der vorkolumbianischen Zeit

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    An vielen Orten haben die Ureinwohner Amerikas Spuren hinterlassen: die Blackfeet in Kanada, die Bewohner des Taos-Pueblos in New Mexico, die Maya und Inka in Mittel- und Südamerika. Der Film führt zu UNESCO-Welterbestätten auf dem amerikanischen Kontinent, die viel erzählen können: von frühen Hochkulturen, vom Leben der Ureinwohner vor der Entdeckung Amerikas und auch vom fragilen Zustand der Welt und der Endlichkeit von Zivilisationen. Der 'Abgrund der zu Tode gestürzten Bisons' ist ein Ort, der an eine Zeit erinnert, in der sich die Ureinwohner Nordamerikas das Land mit den Bisons teilten. 'Head-Smashed- In Buffalo Jump' gilt als einer der ältesten und besterhaltenen Jagdplätze in Nordamerika. Der Abgrund liegt in der kanadischen Provinz Alberta, etwa 175 Kilometer südlich von Calgary. Die Ausläufer der Rocky Mountains gehen hier in die Great Plains, ein halbtrockenes Vorland, über. Bei der historischen Bisonjagd versuchten getarnte Jäger die Tiere in eine Richtung zu locken, aus der sie nur in einen Abgrund fliehen konnten. In Lagern ganz in der Nähe der Klippen wurden die Bisons verarbeitet – zu allem, was die Blackfeet Indianer im darauffolgenden Jahr benötigten: Nahrung, Kleidung, Decken, Zelte und vieles mehr. So erzählen Stätten wie diese viel über das Leben und Selbstverständnis der Plains-Indianer. Weiter südlich entdeckten an einem kalten Dezembertag im Jahr 1888 zwei Cowboys – auf der Suche nach entlaufenen Rindern in Mesa Verde – Pueblosiedlungen, in denen einst Hunderte von Indianern gelebt haben mussten. Die geheimnisvollen Bauwerke wurden einem, bis dahin geheimnisvollen Indianerstamm zugeschrieben, dessen Name 'Anasazi' nur aus Legenden bekannt war. Die 'Ahnen' oder 'ehrwürdigen Alten' sollten sich vor über 1400 Jahren auf der fruchtbaren Hochebene niedergelassen und eine im Norden Amerikas völlig untypische, fast städtische Kultur entwickelt haben. Ob in ihrem sozialen Gefüge, der Architektur, oder ihren Kunstwerken – in allen Bereichen schienen sie den zur gleichen Zeit durch das Land ziehenden Nomadenstämmen weit überlegen. Vor allem in ihrer Töpferkunst zeigten die Anasazi eine faszinierende Formensprache, die gleichzeitig so revolutionär und einfach war, dass sie sogar noch heute ungewöhnlich modern wirkt. Die Ornamentik – meist nur schwarz-weiss, schien die harten Lichtkontraste in den Siedlungen und Canyons zu spiegeln. Nach einer langen Blütezeit von fast 700 Jahren verliessen die Anasazi um 1200 plötzlich ihre Siedlungen in Mesa Verde und über die Gründe für diesen plötzlichen Exitus wird auch heute noch spekuliert. Es ist eine Ironie des Schicksals, dass im Untergang dieses Indianerstammes auch das Geheimnis des Erhalts seiner Siedlungen steckte. Hätten die Anasazi in Mesa Verde ihren Traum von einer sesshaften und blühenden Gemeinschaft verwirklichen können, wären sie von den Einwanderern aus Europa genauso gnadenlos bekämpft worden, wie alle anderen Stämme des nordamerikanischen Kontinents. So blieben ihre Bauten aber jahrhundertelang vergessen und zeugen auch heute noch von ihrer einmaligen und unvergleichlichen Kultur. Im Tal des Rio Grande in New Mexico, rund 70 Meilen nördlich von Santa Fe, liegt das wahrscheinlich älteste Dorf der USA: Taos Pueblo. Im 10. Jahrhundert liessen sich hier Nachfahren der Anasazi-Indianer nieder. Seit damals hat sich dieser Ort kaum verändert. Um die vom Taos Pueblo River durchflossene Plaza gruppieren sich zwei im Adobestil erbaute Langhäuser, zwei Kirchen und mehrere Kivas. Auf der Südseite stehen mehrere einstöckige Bauten. Vor den Häusern erheben sich igluartige Brotbacköfen sowie hölzerne Gestelle zum Trocknen von Früchten oder zur Lagerung von Holz. Die Taos-Indianer betreiben Landwirtschaft, Pferde- und Rinderzucht oder gehen ausserhalb des Pueblos zur Arbeit. Die Bewohner von Taos gelten als besonders traditionsbewusst und religiös. Sie leben im Einklang mit der Natur. Diese Harmonie, sagen sie, darf nicht gestört werden. Wenn sie ausser Balance gerät, sei die menschliche Existenz gefährdet. Alles was der Mensch von der Natur bekomme, müsse er ihr auch wieder zurückgeben. Taos Pueblo ist kein Museumsdorf. Es ist ein lebendiges Kulturerbe und ein Symbol der Ureinwohner Nordamerikas. Im Süden Mexikos, dem flachen Land zwischen Pazifik und Karibik, lag einst das grosse Reich der Maya. Ihre Zeitrechnung und Geschichte reichte zurück bis ins vierte Jahrtausend vor Christus. Die Tempelstadt Palenque gilt als eine der prächtigsten Kultstätten der Maya. Das von Archäologen freigelegte Gelände zeigt nur einen kleinen Teil der einstigen Mayastadt, über die sich viele Jahrhunderte lang der Urwald ausbreitete. Der Palast, Zentrum der Tempelstadt, liegt auf einer grossen künstlichen Plattform, die über eine mächtige, fast 70 Meter hohe Treppe zu erreichen ist. Überragt wird der Gebäudekomplex von einem vierstöckigen Turm, der wahrscheinlich als Observatorium diente. Warum Palenque im 10. Jahrhundert nach Christus verlassen wurde, können wir nur erahnen. Vermutlich gab es wegen der Bodenerosion nicht mehr genügend Nahrungsmittel und die Mayas wanderten in andere Städte ab. In ihrer Blütezeit, der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends nach Christus, bauten die Maya die Stadt Chichen Itza. Doch schon wenige hundert Jahre später, noch bevor die spanischen Eroberer in Mexiko eintrafen, gingen die Maya samt ihrer hochentwickelten Kultur auf rätselhafte Weise unter. Urwald überwucherte die verwaiste Stadt, bis sie Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt und freigelegt wurde. Seitdem suchen Archäologen nach dem Grund für den Untergang der Maya. Bis heute suchen sie vergeblich. Ohne Zweifel steht sie an erster Stelle aller Mayastädte, was die Vielzahl der Skulpturen, Altäre und Stelen anbelangt: Copán. In der Blütezeit der Stadt lebten hier etwa 24 000 Menschen. Auf den meisten dieser Stelen ist der 13. Mayaherrscher abgebildet, der als 'König der Künste' in die Geschichte eingegangen ist. Nach seinem Tod baute sein Nachfolger eine riesige Treppe. Auf ihr wurde in unzähligen Glyphen die Geschichte Copáns erzählt. Es ist die grösste zusammenhängende Maya-Inschrift, die man bisher gefunden hat. Machu Picchu, 'Alter Gipfel' ist eine der grössten Touristenattraktionen in Südamerika. Täglich besuchen mehr als 2000 Personen die Sehenswürdigkeit. Die UNESCO fordert eine Reduktion, um das Kulturerbe nicht zu gefährden und wehrt sich auch vehement gegen den geplanten Bau einer Seilbahn nach Machu Picchu, die den Touristenstrom weiter ansteigen liesse. Über die Stadt existieren keine Überlieferungen, weshalb nur Vermutungen angestellt werden können. Die Forschung geht heute davon aus, dass die Stadt bis zu 4000 Einwohner hatte und Mitte des 15. Jahrhunderts gebaut wurde. Auch das Ende von Machu Picchu ist bis heute ungeklärt. Vermutlich war mit dem Zusammenbruch des Inkareichs auch der Untergang dieser Stadt unabwendbar. Dann holte sich der Urwald die Häuser, Tempel und Mauern zurück. Die Inka-Stadt Machu Picchu fiel in einen dreihundertjährigen Schlaf. In dieser Sendung unterhält sich Max Moor mit dem Spitzenkoch Vincent Klink, der in Stuttgart sein Restaurant 'Wielandshöhe' betreibt. Er ist nicht nur Koch, sondern auch Schriftsteller, Musiker, Entdecker und vor allem Geniesser und Schwabe. Seine Philosophie beim Kochen: Tradition ohne Heimattümelei. Molekularküche und Amuse-Bouches sind seine Sache nicht. Ein Gericht, sagt er, soll wie eine Wanderung sein und mit jedem Biss besser werden. Er kocht für Menschen, die gerne geniessen. Dazu gehört auch, die Zutaten so wenig wie möglich zu verfälschen – keine künstlichen Aromen, auch keine 'Gemüseschnitzereien'. Sein Ziel ist die Harmonie des Gerichtes, das mit Zunge und Gaumen, nicht mit den Augen, genossen werden soll.
  15. Österreichs Welterbe

    Kategorie
    Darstellende Kunst
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Kulturlandschaften, Städte, steinerne Erinnerungen an die Vergangenheit: In den UNESCO-Welterbestätten Österreichs spiegelt sich die Geschichte des einstigen Weltreiches. Salzburg, Wien und Graz, die Landschaften der Wachau und des Neusiedlersees, das Salz Hallstatts und die technische Meisterleistung der Semmeringbahn – Österreichs Welterbe ist sehr vielfältig und verschieden. Seit dem 11. Jahrhundert wird die Stadt Salzburg von der Festung Hohensalzburg beschützt. Längst ist die mittelalterliche Burganlage selbst schützenswert. Gemeinsam mit der Altstadt wurde sie 1997 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Die barocke Fröhlichkeit der Stadt, ihr südlicher Charme wirken geradezu italienisch. Nach dem Willen der Erzbischöfe des 16./17. Jahrhunderts sollte das mittelalterliche Städtchen in ein deutsches Rom verwandelt werden. Die besten Künstler Italiens wurden nach Salzburg geholt. Der berühmteste Sohn der Stadt, Wolfgang Amadeus Mozart, hat zwar den Erzbischöfen früh den Rücken gekehrt, doch der Geist Mozarts ist heute noch in der Festspielstadt allerorts spürbar. Ebenfalls im Salzkammergut liegt Hallstatt, das älteste Salzbergwerk der Welt. Schon zu prähistorischen Zeiten bauten Menschen in einer hoch entwickelten Kultur das weisse Gold ab. Die Zeugnisse ihrer Existenz hat das Salz konserviert. Hallstatt selber konnte wegen seiner Lage zwischen einem See und einem Berg nie sehr gross werden, aber das Salz brachte fortwährenden Wohlstand mit sich. Heute lebt die Stadt neben dem Salz auch vom Tourismus. Auch die Wachau ist Ziel vieler Besucher: ein Achterl und ein Vierterl, Jodeln und Backhendl, Dirndl und Goldhauben, Ausflugsdampfer und heitere Gemütlichkeit. Alles richtig und genauso falsch. Die Wachau, das ist zunächst einmal ein etwa 30 Kilometer langer Donaudurchbruch zwischen Melk und Krems in Niederösterreich. Der Fluss bildet hier ein enges Felsental. Ein Wahrzeichen der Wachau und eigentlich die Inszenierung dieser Landschaft ist das Stift Melk. Kernstück des Melker Klosterkomplexes ist die Bibliothek, mit 85 000 Bänden und 1200 Handschriften eine der grössten der Welt. Es ist das ideologische Hauptquartier des Benediktinertums. Benedikts Geisteshaltung ist bei aller asketischen Strenge auch stets durchlässig für Lebensfreude und Sinnlichkeit. So billigte er jedem Mönch eine Tagesration von einer Hemina Wein zu, immerhin ein guter Liter. Der Wein wird in der Wachau schon seit keltischen Zeiten angebaut. Die Reben wachsen auf Terrassen, die in schweisstreibender Fronarbeit in das Urgestein geschlagen wurden. Barock wie die Klöster breitet sich die Landschaft mit all ihren Sagen und Geschichten vor dem Besucher aus. Die Wachau, das ist ein ganz reales, kleines Paradies, abseits der Welten Hektik. Eine Gratwanderung zwischen Kitsch und echter Romantik. In kaum einer europäischen Stadt ist das Morbide so gegenwärtig wie in Wien. Nirgendwo sonst wurde der Tod so oft besungen und bedichtet wie in Wien. Wir besuchen die Hofburg, das Zentrum der über 600 Jahre währenden Habsburger Monarchie. Unser Spaziergang führt in die Augustinerkirche, in deren 'Herzgrüfterl' die Herzen von 54 Habsburgern in Silberurnen bestattet wurden. In der Gruft der Michaelerkirche lagern über 250 Särge. Ganze Böden und Wandflächen sind hier mit Knochen bedeckt. Am Höhepunkt habsburgischer Machtentfaltung zu Beginn des 18. Jahrhunderts, als nach der Türkenbelagerung 1683 sich die wiedergewonnene Bedeutung des kaiserlichen Wien in den grossen Leistungen der Barockkunst widerspiegelt, wird Schönbrunn eine der wichtigsten Bauvorhaben der Haupt- und Residenzstadt. Als zentrale Leistung im Werk des bedeutenden Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach zählen Schloss und Gartenanlage von Schönbrunn zu den Hauptwerken barocker Schlossbaukunst in Europa. Von Wien geht es an die Grenze zu Ungarn, zu einem Naturerbe: Der Neusiedlersee ist der drittgrösste See in Mitteleuropa. Geologisch verläuft hier die Grenze nach Osteuropa. Nur anderthalb Meter ist der Steppensee im Durchschnitt tief. Der Wasserstand wird vor allem durch Regen und Schnee bestimmt. So eigentümlich der See selbst, so einmalig ist auch sein Umland. Zu den Besonderheiten gehören die Lacken im Seewinkel, kleine Weiher und Tümpel, die nicht mit dem eigentlichen See verbunden sind. Ein Paradies für Tiere, das seit 1992 als Naturpark in grossen Teilen sich selbst überlassen bleibt. Über den Gebirgspass Semmering führte der kürzeste Weg von Wien an die Adria. Es war ein verwegenes Unternehmen, hier eine Eisenbahnstrecke zu bauen. Die Bahnstrecke musste über Gräben hinweg, durch Berge hindurch und an Felswänden entlang gebaut werden. Planungschef Karl Ritter von Ghega plante 15 Tunnel und 16 zum Teil zweistöckige Viadukte. Zeitweise bauten bis zu 20 000 Arbeiter an der Bahnstrecke. Sie ist noch heute eine Erinnerung an die Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, als der Semmering zum Zauberberg wurde. In den Villen und Palästen feierten die Sommerfrischler rauschende Feste. Und die Künstler des Fin de Siècle pilgerten in eine Landschaft, die sich ausbreitet, als sei sie inszeniert. Der Semmering war zum Mythos geworden und der Traum von der Adria wahr. In Graz, der Hauptstadt der Steiermark, scheinen die Uhren ein klein wenig langsamer zu gehen als anderswo. Im 15. Jahrhundert war Graz die Hauptstadt Innerösterreichs. So friedlich Graz uns heute auch scheint, es war immer eine wehrhafte Stadt. Gleichzeitig gilt es als die italienischste Stadt Österreichs. Das liegt vor allem an den Architekten, die im 16. Jahrhundert aus der Lombardei in die Stadt kamen. Mit einer viertel Million Einwohner ist Graz heute die zweitgrösste Stadt Österreichs. Dank seiner Geografie ist es eine Drehscheibe zwischen West- und Südeuropa.
  16. Asphaltritter

    Mit Uralmotorrädern um die halbe Welt

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Fünf Freunde fahren mit altmodischen Motorrädern der Marke 'Ural' von Halle nach New York. Der Film begleitet sie auf einer spannenden Reise voller Abenteuer und ungewöhnlicher Begegnungen. Anne, Efy, Elisabeth, Johannes und Kaupo haben 2014 ihr Kunststudium beendet. Seitdem reisen sie auf ihren Motorrädern in die entlegensten Gegenden der Welt. Sie wollen wissen, wie die Menschen dort leben, welche Probleme sie haben. Die Ural-Motorräder dienen dabei als Sympathiefaktor. Weil die Motorräder noch immer quer durchs ehemalige Sowjetreich populär sind und ständig kaputt gehen, funktioniert das Kennenlernen hervorragend. Sobald sie stehenbleiben, werden sie von Neugierigen und Hilfsbereiten umringt. Aber die Reise verläuft nicht immer nur positiv. Pannen sind alltäglich, es gibt Unfälle und sogar eine Verhaftung! Momentan haben die Fünf ihr Lager in Kanada aufgeschlagen um Geld für die Weiterreise zu verdienen. Doch bevor es nach New York geht, wollen die Fünf noch einmal zurück nach Russland um dort mit ihren zum Floss umfunktionierten Motorrädern einen Fluss hochzufahren.
    Wiederholung
    W
  17. Precht

    Themen: Herrschaft der Zahlen – Ist alles vermessbar? | Gäste: Prof. Harald Lesch (Astrophysiker und ZDF-Moderator 'Leschs Kosmos')

    Kategorie
    Gespräch
    Produktionsinfos
    gesellschaftliche Trends/Entwicklungen
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Statistiken, Algorithmen, Rankings: Zahlen scheinen heute unsere Welt zu bestimmen. Aber ist wirklich alles messbar? Und der Mensch die Summe aller Daten? Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte der allmählichen Quantifizierung der Welt. Doch können uns Zahlen die Welt, unser Leben erklären? Darüber spricht Richard David Precht mit dem Physiker, Philosophen und ZDF-Moderator Prof. Harald Lesch. Zahlen haben inzwischen die Herrschaft übernommen. Wo vorher Platz für Glaube, Weltanschauung, Individualität, Vermutungen und Werte war, stehen heute Zahlen, Algorithmen, Statistiken, Rankings und Tortendiagramme. Das Vermessen und Ausrechnen all jener Vorgänge und Geheimnisse, die man zuvor nur deuten und interpretieren konnte, verhiess dem Menschen einst den Sieg der Aufklärung, der Vernunft, des logischen Denkens über eine mythisch verklärte Welt. Was messbar ist, kann gerecht beurteilt werden, ist nicht mehr vage und subjektiv. Zunächst stürzten sich vor allem die Naturwissenschaften, die Physik und das Ingenieurwesen auf die Vermessung der Welt. Doch heute scheinen alle, auch die Gesellschaftswissenschaften, durchdrungen zu sein vom Diktat des Messens. Auch unser Alltag wird beherrscht von Datenclouds, Tarifen und Koeffizienten. Zahlen bringen scheinbar das Licht ins Dunkel, so Richard David Precht. Doch erscheint es uns nicht manchmal so, als lebten wir daher nun in einer schattenlosen Welt? Setzen wir nicht tatsächlich unserem Denken enge Grenzen, wenn wir uns nur noch an Zahlen orientieren? Bricht sich heute eine rein quantitative Ethik Bahn, die uns nur noch nach dem bemisst, was wir besitzen und was wir an nutzbaren Daten generieren können? Auch in der Politik spielen scheinbar objektive Zahlen heute eine enorme Rolle. Regieren nach Zahlen: Es scheint sehr bequem zu sein, sich hinter Meinungsumfragen zu verstecken und Zuspitzungen zu meiden. Macht uns das endlose Meer der Daten am Ende bewegungsunfähig und ängstlich? Trauen wir uns deshalb keine Utopien mehr zu, so Precht, weil wir ständig nur auf die Messergebnisse starren? Es scheint uns immer schwerer zu fallen, etwas nach seinem inneren und unbezifferbaren Wert zu beurteilen.
    Hintergrundinfos
    Der Philosoph und Autor Richard David Precht sucht zusammen mit einem prominenten Gast aus Politik, Gesellschaft oder Kultur Antworten auf die grossen Fragen unserer Zeit.
  18. Zubin Mehta dirigiert Brahms

    Johannes Brahms Klavierkonzert Nr. 1 in d-Moll, op. 15

    Kategorie
    Klassische Musik
    Produktionsinfos
    Konzert
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern unter Zubin Mehta interpretiert Rudolf Buchbinder Johannes Brahms erstes Klavierkonzert in d-Moll, op. 15 im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Buchbinder ist ein Ausnahmepianist, ein akribischer Quellen-Forscher auf der Suche nach Werktreue und Perfektion. Brahms schrieb das Konzert, nachdem Robert Schumann ihn 1853 dazu anregte, sich auch der symphonischen Musik zuzuwenden. Bei der Uraufführung in Hannover 1859 spielte der Komponist selbst den Klavier-Part. Die Publikumsreaktionen auf das Stück waren damals ob der eher an eine Sinfonie erinnernden Komposition verhalten. Ganz im Gegensatz dazu die Presse-Reaktionen auf das Konzert im März 2015, die Rudolf Buchbinder und den Philharmonikern bescheinigten, einen 'Meilenstein' in der Brahms-Interpretation gesetzt zu haben.
  19. Bauerfeind assistiert ...

    Themen: Stefanie Kloss

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Ob es Reisen mit 'leichtem Gepäck' wird, weiss man nicht, wenn Eintagesassistentin Katrin Bauerfeind der Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloss bei einem Konzert in Basel zur Seite steht. Vor dem Konzert beim Indoorfestival 'Baloise' gibt es eine Menge zu erledigen. Wo bekommt man in Basel Fenchelhonig? Wie sind die Schweizer Fans drauf? Fragen, auf die die erfahrene Assistentin Katrin Bauerfeind sicher eine Antwort weiss.
  20. Natur im Garten

    Themen: Schlosspark Laxenburg

    Kategorie
    Ratgeber/Service
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Biogärtner Karl Ploberger ist unweit von Wien im herbstlichen Schlosspark von Laxenburg unterwegs und trifft den Leiter des Schlossparks, Wolfgang Mastny. Der Schlosspark ist rund 280 ha gross. Zusammen mit dem Alten Schloss und der romantischen Franzensburg gilt er als eines der bedeutendsten Denkmäler historischer Gartenkunst des 18. und 19 Jahrhunderts. Im Gartenkalender beginnt der Winter, die Wasserleitungen werden nochmals kontrolliert und gegebenenfalls entleert. Kohl, Endivien, Feldsalat und Winterlauch können noch geerntet werden, und am 4. Dezember werden die Barbarazweige geschnitten. Karl Ploberger zeigt, welche Nistkästen sich für die gefiederten Freunde am besten eignen, und wie man sie richtig reinigt. Uschi lädt zu einem vitaminreichen Frühstück mit Hagebutten-Mus.
    Episodenummer
    9
    Hintergrundinfos
    Unter dem Motto 'Wissen, was wirkt, und sehen, wie's geht' führt der Moderator und Gartenbuchautor Karl Ploberger durch eine bunte Mischung aus Unterhaltung, Service und Information rund ums Thema 'Garten'. Ausserdem stellt er in jeder Sendung besondere Gärten und deren Besitzer vor.
  21. Ländermagazin

    Themen: Luther als gutes Geschäft – Die Vermarktung des Reformationsjahrs / Mietexplosion in Berlin – Baustandards als Preistreiber / Grösste Kulturbaustelle Deutschlands – Das Berliner Stadtschloss / Abrüstung im Spreewald – Kleine Firma vernichtet Munit

    Kategorie
    Regionalmagazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das 'Ländermagazin' berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Jede Woche steht ein anderes Bundesland im Fokus. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
  22. Bilder aus Südtirol

    Themen: Massenimpfung bei Paarhufern: – Die Blauzungenkrankheit breitet sich aus / Aufrüstung statt Schliessung: – Das Skigebiet Plose im Eisacktal will endlich durchstarten / Kostenlose Ware: Ein 'Umsonst-Laden' – Ein soziales Vorzeigeprojekt in Bozen /

    Kategorie
    Regionalmagazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Bilder aus Südtirol' ist das Bundesländermagazin des ORF-Landesstudios Tirol. Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
  23. Weihnachtsengel küsst man nicht

    Kategorie
    TV-Komödie
    Produktionsinfos
    Fernsehfilm
    Produktionsland
    A/D
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Die Vorweihnachtszeit ist für Lina, Model und Werbejingle-Sängerin, und ihre Freundin Nettie, die eine Event- und Partneragentur betreibt, wenig besinnlich. Und einsam sind sie auch. Nettie hat das Warten auf den Richtigen längst aufgegeben, und Linas Traummann Alex ist verheiratet. Gereizt absolviert Lina mit Nettie ein Fotoshooting, bei dem sie als Christkind verkleidet ein Rentier küssen soll – und das alles auf den Kopf stellt. Denn bei dem Shooting treffen die beiden Freundinnen auf Rentierzüchter Rudolf sowie seinen 'Manager' und Freund Manfred. Während Manfred Nettie sofort Avancen macht, haben Rudolf und Lina wenig füreinander übrig. Dafür steht am Abend unerwartet Alex vor Linas Türe. Nach einer gemeinsamen Nacht muss Lina nach Tirol zum nächsten Fototermin. Auf dem Heimweg stellt sie fest, dass ihr Handy irrtümlich bei Rudolf gelandet ist. Vor lauter Aufregung verursacht Lina einen Autounfall – und ist gezwungen, zurück zu Rudolf nach Tirol zu fahren. Doch dort ist der Frust bald vergessen.
    Cast
    Silke Bodenbender, Simon Schwarz, Alwara Höfels, Juergen Maurer, Merab Ninidze, Michael Ostrowski, Elmar Drexel
    Regisseur
    Michael Kreihsl
    Drehbuch
    Alexander Mahler, Eva Spreitzhofer
  24. Krebs: Das Geschäft mit der Angst

    Gefährliche Folgen alternativer Behandlung

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2015
    Beschreibung
    Die 'alternative Medizin' verspricht Heilung ohne Nebenwirkungen, ohne Chemie. Oftmals sind das leere Versprechungen, doch Patienten wollen sie glauben, für ein bisschen Hoffnung. Gibt es Wundermittel gegen den Krebs? Weshalb wenden sich so viele Patienten von der Medizin ab? Und warum ist die Justiz oft machtlos gegen Scharlatane? Der Film gibt wissenschaftlich fundierte Antworten und liefert Einblicke in die angeblich sanfte Medizin. Vor allem wenn es um lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs geht, sind Patienten und ihre Angehörigen bereit, alles zu tun – und alles zu zahlen -, was ihnen ein 'Heiler' verspricht. Doch hinter dem schönen Schein verbergen sich oft Mittel und Methoden, die keine Wirkung zeigen. Und im schlimmsten Fall sogar schädlich sind. Quacksalber und Scharlatane spielen mit den Ängsten und Hoffnungen der Kranken – und machen Kasse mit falschen Heilversprechen. Auch die an Brustkrebs erkrankte Irit Lauven legt ihre ganze Hoffnung in die so genannte Galvanotherapie. Mit Hilfe von Strom will ein Heilpraktiker ihre Tumore zum Schrumpfen bringen. Doch trotz der angeblichen Erfolge, die er in Zusammenarbeit mit einem Röntgeninstitut verspricht, geht es Irit Lauven immer schlechter. Kurz vor ihrem Tod merkt sie, dass sie auf einen Scharlatan hereingefallen ist und erstattet Anzeige. 'Für mich ist das ganz klar eine Körperverletzung', sagt ihre Anwältin Maia Steinert. Doch lässt sich das auch vor Gericht beweisen? Welche zum Teil abstrusen Therapien Heilpraktiker und Ärzte krebskranken Patienten anbieten, konnte Filmautorin Claudia Ruby in einer monatelangen Undercover-Recherche herausfinden. Sie besuchte mehrere 'alternative' Praxen und Kliniken und präsentierte dort den Fall eines Krebspatienten, der mit klassischer Chemo- und Strahlentherapie gut heilbar wäre. Aus den medizinischen Unterlagen ging das eindeutig hervor, doch 'die Heiler' setzten stattdessen auf Heilmusik, bittere Aprikosenkerne, Kaffee-Einläufe und Krebs-Diäten. Ratschläge, die für einen echten Betroffenen den sicheren Tod bedeuten würden.
    Hintergrundinfos
    Mehr Infos zum Thema auf: future.arte.tv.
  25. Tief im Regenwald

    Im Bann des Kaimans

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Bisher weiss man kaum etwas über den grossen Bruder des Alligators und das grösste Krokodil Südamerikas. Wie alle grossen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der 'Urzeitmonster'.
    Episodenummer
    1
  26. Sehnsuchtsrouten

    Kreuzfahrt im Reich der Drachen (2/2): Von Saigon bis Shanghai

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2008
    Beschreibung
    Mit Rikschas lassen sich die Passagiere der 'MS Deutschland' durch die Acht-Millionen-Metropole Saigon fahren. Dann führt die Reise an der Küste Kambodschas entlang nach Angkor Wat. Dort bildet Professor Hans Leisen Einheimische in der Kunst des Restaurierens aus – denn das Nationalheiligtum Kambodschas zerfällt. Es zu retten, ist eine Lebensaufgabe. Den Buddhismus in die Welt zu tragen, ist ebenfalls eine Lebensaufgabe. Dafür pauken junge Mönche in der Klosteranlage Wat Bo. Der Biologe und Tierschützer Tach Phanara versucht, die Fischer am Mekong davon zu überzeugen, seltene Fische nicht zu fangen. Das Schiff fährt weiter nach Singapur. Schliesslich nimmt es Kurs nach Norden zur Weltmetropole Schanghai. In dem zweiteiligen Film 'Sehnsuchtsrouten- Kreuzfahrt im Reich der Drachen' erkundet das Kreuzfahrtschiff 'MS Deutschland' mit 350 deutschen Urlaubern Südostasien. Die Reise beginnt in Hongkong und führt entlang der Küste von Vietnam bis nach Kambodscha, Singapur und schliesslich Shanghai.
    Episodenummer
    2
  27. nano

    Die Welt von morgen | Themen: AIDS-Kampagne – Wie der Kampf gegen HIV zum Erfolg wurde / Smartphone-Sucht – Wie ein kleines Ding uns im Griff hat

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht 'nano' seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. 'nano' ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das 'nano-Rätsel'. 'nano' enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmässig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.
    Wiederholung
    W
  28. Kulturzeit

    Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD | Themen: Wo der Teufel wohnt – Exorzismus-Boom in Polen / Liebe möglicherweise – Neuer Film von Michael Kreihsl / Endlagerproblem – Vergebliche Suche nach Sicherheit / Hilfsorganisation Cadus – Hilfe zur S

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Kulturzeit' ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. 'Kulturzeit' mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Das werktäglich ausgestrahlte Kulturmagazin mischt sich mit seinen Beiträgen in kulturelle und gesellschaftliche Fragen ein. Es bietet neben Hintergrundinformationen Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen aus allen Bereichen des kulturellen Lebens.
  29. Hessen-Reporter

    Themen: Hessen-Check (2/2): Jobs, Tops und Flops

    Kategorie
    Dokumentation
    Produktionsinfos
    Sendereihe
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Hessen wird siebzig Jahre alt und kann stolz sein auf das, was es geleistet hat. Wir gehören zu den wirtschaftsstärksten Bundesländern. Wir profitieren von einem grossen Boom der Dienstleistungen und von den hohen Gehältern im Finanz- und Versicherungsbereich. Noch nie haben so viele Menschen in Hessen gearbeitet: Über 3,3 Millionen Erwerbstätige gab es 2015. Der Aufwärtstrend hält schon viele Jahre an, nur Bayern ist in diesem Punkt besser als Hessen. Doch ausruhen dürfen wir uns nicht, denn Hessen ist voller Gegensätze und befindet sich mitten im Wandel. Was heisst das für die Menschen und Gemeinden, was für die Arbeitsplätze? Wie sind Armut und Reichtum verteilt? Der Hessenreporter schaut im 'Hessen-Check' genauer hin. Während der Hochtaunus- und der Main-Taunus-Kreis zusammen mit den bayerischen Landkreisen Starnberg und München zu jenen Gegenden in Deutschland gehören, in denen sich die Menschen am meisten leisten können, gibt es andere Gebiete Hessens, die sich schwertun. Aufgrund der Landflucht sind dort die Einwohnerzahlen niedrig, das Durchschnittsalter ist hoch. Ebenso bei den Einkommen: Es gibt Regionen, in denen wenig verdient wird, wo zahlreiche Hartz-IV-Bezieher wohnen und die Kinderarmut hoch ist. Kassel und auch die Landeshauptstadt Wiesbaden gehören dazu. Offenbach hat ebenfalls mit sozialen Problemen zu kämpfen. Aber die Hessen verfallen nicht ins Lamentieren, sondern versuchen, Lösungen zu finden. Rebecca Rühl besucht in Offenbach ein kleines innovatives Dienstleistungsunternehmen und ein Projekt, das Schulabbrecher in Ausbildung bringt. Im Landkreis Fulda trifft sie einen Bauunternehmer, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und sich seit einiger Zeit ein zweites Standbein aufbaut: Er betreibt nicht nur eine Baufirma mit noch 100 Mitarbeitern, sondern auch sieben Seniorenheime, in denen mittlerweile 900 Menschen einen Job gefunden haben. Eine typische Entwicklung: Drei Viertel aller Erwerbstätigen Hessens arbeiten im Dienstleistungsbereich: jenem Gewerbe, dem Hessen – im Gegensatz zu den anderen Bundesländern – seine gute Wirtschaftsleistung verdankt. Ein weiterer Trend: Immer mehr Menschen arbeiten in Teilzeit. So hat zwischen 1994 und 2014 die Anzahl der Arbeitnehmer, die bis zu zwanzig Stunden pro Woche arbeiten, je nach Region zwischen vierzig und achtzig Prozent zugenommen, die Anzahl jener, die Vollzeit, also über 35 Stunden pro Woche, arbeiten, hat dagegen abgenommen. Und was ist mit der Landwirtschaft? 1949 gab es in Hessen über 161.000 Betriebe. Nur gut ein Zehntel davon hat überlebt – obwohl die landwirtschaftlich bewirtschaftete Fläche kaum abgenommen hat. Der Trend geht zu grösseren Höfen, zu Bioenergie und Mischbetrieb. Wir sind im Landkreis Marburg-Biedenkopf in einem Dorf, das von der Biogasanlage eines Bauern profitiert – während in der Nachbarschaft ein Nebenerwerbsbauer ums Überleben kämpft. Hessen im Wandel: Das sieht man in Frankfurt, wo ständig gebaut wird – aber nicht nur dort. Auch im kleinen Hesseneck ganz im Süden Hessens bauen vier Gemeinden an neuen Strukturen, schliessen sich zusammen, um schlagkräftig in die Zukunft zu gehen.
    Episodenummer
    2
  30. Alleinerziehende Väter – Ihr Kampf um Anerkennung

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Können Männer das überhaupt? Trauen wir Männern die alleinige Kindererziehung zu? Oder brauchen Kinder in erster Linie eine weibliche Bezugsperson? Das Umfeld reagiert oft mit Skepsis, wenn sich Väter alleine um ihre Kinder kümmern. Ein Austausch mit anderen Vätern findet dabei eher selten statt. Dabei wäre es wichtig, sich Hilfe bei anderen Gleichgesinnten zu holen oder über ihre Überforderung zu reden. Denn sie geben alles, damit es den Kindern gut geht und an nichts fehlt. Dabei vergessen die Väter oft ihre eigenen Bedürfnisse. Die Gefahr besteht, dass sie an ihre Grenzen stossen und psychisch erkranken. Obwohl sie sich rund um die Uhr um die Kinder kümmern, kann es sein, dass sie zusätzlich noch finanziell bestraft werden, und sie fast die Hälfte ihres Einkommens an die allein lebende Mutter bezahlen müssen. Der Film begleitet Armin, welcher genau in diese Situation geraten ist, und trotz enormer Anstrengung dem finanziellen Ruin entgegen schlittert. Wir erleben die Erleichterung von Alf am 18. Geburtstag seiner Tochter Lily: Endlich ist sie volljährig, und er muss niemandem mehr Rechenschaft ablegen. Hans-Peter erzählt, wie er vor 30 Jahren seinen Sohn alleine aufzog. Seine beruflichen Ambitionen musste der junge Bauingenieur zurückstecken und aus seinem Umfeld spürte er oftmals grosses Misstrauen.
  31. scobel

    Themen: Schläft die Vernunft? | Gäste: Prof. Dr. Sabine Döring (Philosophin an der Universität Tübingen), Prof. Dr. Heinz Bude (Soziologe an der Universität Kassel), PD Dr. Karl Hepfer (Philosoph an der Universität Erfurt)

    Kategorie
    Gespräch
    Produktionsinfos
    Gespräch/Diskussion
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Schläft die Vernunft im 22. Jahrhundert? Welchen Sinn hat es, an die Vernunft zu appellieren? Ein Gespräch über eine unvernünftige Zeit und die Frage, wie die Vernunft wieder siegen kann. Zu Gast in der Gesprächssendung mit Gert Scobel sind: Prof. Dr. Sabine Döring, Philosophin an der Universität Tübingen, Prof. Dr. Heinz Bude, Soziologe an der Universität Kassel und PD Dr. Karl Hepfer, Philosoph an der Universität Erfurt. Eines der bekanntesten Bilder des spanischen Künstlers Francisco de Goya (1746 1828) ist eine Radierung mit dem Titel 'Der Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer'. Es ist eines der bedeutendsten und meist interpretierten grafischen Werken der Kunstgeschichte. Die Radierung zeigt einen über seinem Schreibwerkzeug schlafenden Mann, hinter dem Nachtgetier, Eulen und Fledermäuse flattern und ein Raubtier lagert. Geläufiger als 'Traum der Vernunft' ist die Übersetzung 'Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer'. Aber, was bedeutet 'Schlaf der Vernunft'? Auf der einen Seite sind die Ungeheuer des Traumes, der Nacht, gemeint. Der Traum lässt der Fantasie freien Raum: Ängste, negative wie auch übersteigert positive Erfahrungen oder grauenvolle und schöne Erlebnisse werden zu Traumbildern verarbeitet. Auf der anderen Seite macht der Schlaf der Vernunft gerade – weil die Vernunft als kontrollierende Instanz nicht wachsam ist – der Unvernunft Platz. Das mühsame Werk der Aufklärung des 18. Jahrhunderts, das Kantsche Vernunftsprinzip, besteht in dem Apell an die Vernunft, endlich aufzuwachen, statt sich von unvernünftigen Gedanken und irrationalen Taten regieren zu lassen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Radierung Goyas hatte die Aufklärung, die nicht zuletzt mit Hilfe der Wissenschaften die Herrschaft der Vernunft durchsetzen wollte, bereits ihren Siegeszug begonnen. Verbunden war dies mit grossen Hoffnungen auf Besserung der politischen und ökonomischen Verhältnisse. Übel galten als Folgen der Abwesenheit von der Vernunft. Heute hat sich mit dem Kapitalismus die rational-betriebliche Vernunft im grossen Stil durchgesetzt. Dies hat jedoch nur bedingt für Fortschritte gesorgt. Die Produktivkraft der Menschen wurde zwar gewaltig gesteigert, doch Hungersnöte, Kriege und verheerende Seuchen konnten bis heute nicht erfolgreich bekämpft werden. Abgesehen von den sich deutlich abzeichnenden Folgen einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung, zu der zunehmende Ungleichheit, ein Anstieg der Armut sowie eine möglicherweise nicht mehr rückgängig zu machende Schädigung der Umwelt gehören, gibt es auch in anderen Bereichen des Lebens Anzeichen dafür, dass die Vernunft trotz versprochener aufgeklärter Wachsamkeit schläft. Beispielsweise sterben täglich mehrere 100 Menschen in Syrien und sehen Flucht als einzigen Ausweg, ihr Leben zu retten. Auf diese Not wird von Seiten der EU und anderer Staaten mit stabiler Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung nur bedingt eingegangen. Stattdessen wird die Anwesenheit von Flüchtlingen europaweit von rechten Parteien wie der AFD genutzt, um gegen Ausländer oder den islamischen Glauben Ängste zu schüren. Der amerikanische Präsidentschaftsanwärter, Donald Trump, sagt nachgewiesener Weise in vielerlei Hinsicht nicht die Wahrheit – trotzdem liegt er in den Umfragen nahe an seiner Konkurrentin Hillary Clinton. Zwischen den USA und der Sowjetunion deutet sich ein neuer Kalter Krieg an, da Vladimir Putin die syrische Krise nutzt, um die Sowjetunion wieder zu der starken internationalen Macht zu machen. Die israelische Regierung plant neue jüdische Siedlungen im Westjordanland, was einer Zweistaatenlösung deutlich widerspricht und neue Eskalationen der Gewalt garantiert. Zusammen mit seinen Gästen diskutiert Gert Scobel über eine unvernünftige Zeit und die Frage, wie die Vernunft wieder obsiegen kann.
  32. nano

    Die Welt von morgen | Themen: AIDS-Kampagne – Wie der Kampf gegen HIV zum Erfolg wurde / Smartphone-Sucht – Wie ein kleines Ding uns im Griff hat

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    AIDS-Kampagne – Wie der Kampf gegen HIV zum Erfolg wurde: Tina, was kosten die Kondome?, brüllt die Kassiererin quer durch den Supermarkt. Die Szene aus einem Fernsehspot ist längst Kult und beispielhaft dafür, warum die Kampagne 'Gib Aids keine Chance' bis heute ein Riesenerfolg ist. Smartphone-Sucht – Wie ein kleines Ding uns im Griff hat: Ein Smartphone kann einfach alles: googeln, chatten, fotografieren, telefonieren, navigieren. Kein Wunder, dass viele Menschen ihr Smartphone kaum weglegen können. Die Folge: Konzentrationsstörungen, Haltungsschäden, manchmal sogar Sucht. Mediziner vergleichen die Abhängigkeit vom Smartphone mit klassischen Abhängigkeiten wie Alkohol oder Nikotin.
  33. Frankreich – Wild und schön La France sauvage

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    F
    Produktionsjahr
    2011
    Beschreibung
    Die landschaftliche Vielfalt Frankreichs – von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge, von wilden Flüssen bis zum Atlantik – bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fliesst durch das Land. Im Herzen Frankreichs findet man Sumpflandschaften, die fast einzig von Vögeln bewohnt werden. Im Norden tummeln sich Robben im Atlantik und feine Sandstrände bieten Zugvögeln Zuflucht. Im Süden dagegen, mitten im provenzalischen Maquis, dem Buschwald, breiten sich afrikanisch anmutende Steppen aus. Im Gebirge finden sich hochalpine Schneelandschaften und um Korsika glitzert das Türkisgrün des Mittelmeers. All diese Landschaften bieten Lebensraum für vertraute und auch weniger geläufige Pflanzen und Tiere, unter anderem wilde Orchideen, bunte Vögel, Wildkatzen, Landschildkröten, Riesenhaie sowie mikroskopisch kleine Insekten. Die filmische Reise quer durch Frankreichs Naturschönheiten, von den Vogesen zur Provence, von der Bretagne nach Korsika, von der Loire bis in die Alpen, beobachtet zwölf Monate lang das Leben und Verhalten der Arten im Rhythmus der Jahreszeiten. In starken, poetischen Bildern zeigt der von Senta Berger kommentierte Film, wie kostbar, kraftvoll und zugleich verletzlich die Natur, die uns umgibt und deren Teil wir sind, doch ist.
    Regisseur
    Frédéric Febvre, Augustin Viatte
    Drehbuch
    Frédéric Febvre, Augustin Viatte
  34. Alpenseen – Stille Schönheit

    Am Ursprung des Wassers

    Kategorie
    Natur und Umwelt
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    A
    Produktionsjahr
    2003
    Beschreibung
    Neben den Bergen ist das Wasser der grösste Reichtum Österreichs. Quellen, Bäche, Teiche, Seen und Flüsse haben über Tausende von Jahren Österreichs Landschaft gezeichnet und geformt. Die Dokumentation 'Alpenseen – Stille Schönheit' zeichnet die Wege des Wassers nach – vom Gletscher ins Tal und durch die Berge zur Quelle – und beschreibt die Schönheit der naturbelassenen kleineren Seen mit ihrer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Jeder Alpensee hat seine eigene Geschichte. Es geht um verwunschene Felsen, spektakuläre Unterwasserwelten, Drachen, uralte Fischarten, aber auch um Höhlenforscher und die moderne Wissenschaft. Die vielfach ausgezeichneten Naturfilmer Waltraud Paschinger und Erich Pröll sind diesen Geschichten nachgegangen.
  35. Kulturzeit

    Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD | Themen: 'Anselm Kiefer'-Schau in China – Ausstellung wider Willen / 'Marcel Proust – Briefe 1879-1922' – Literaturgespräch mit Andreas Isenschmid / Reichsbürger gegen den Staat – Eine Parallelwelt mitten

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Kulturzeit' ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. 'Kulturzeit' mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Das werktäglich ausgestrahlte Kulturmagazin mischt sich mit seinen Beiträgen in kulturelle und gesellschaftliche Fragen ein. Es bietet neben Hintergrundinformationen Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen aus allen Bereichen des kulturellen Lebens.
  36. nano

    Die Welt von morgen | Themen: Umweltfreundlich sicher – Schweizer Chemiker haben ein ökologisch unbedenkliches Flammschutzmittel entwickelt / Roboter sind dumm – Noch können Maschinen sich nicht in der Welt zurechtfinden / Giftige Luft – Luftverschmutzung

    Kategorie
    Technik/Wissenschaft
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht 'nano' seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. 'nano' ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das 'nano-Rätsel'. 'nano' enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmässig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.
    Wiederholung
    W
  37. Kulturzeit

    Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD | Themen: 'Anselm Kiefer'-Schau in China – Ausstellung wider Willen / 'Marcel Proust – Briefe 1879-1922' – Literaturgespräch mit Andreas Isenschmid / Reichsbürger gegen den Staat – Eine Parallelwelt mitten

    Kategorie
    Magazin
    Produktionsinfos
    Magazin
    Produktionsland
    A/D/CH
    Produktionsjahr
    2016
    Beschreibung
    'Kulturzeit' ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. 'Kulturzeit' mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
    Wiederholung
    W
    Hintergrundinfos
    Das werktäglich ausgestrahlte Kulturmagazin mischt sich mit seinen Beiträgen in kulturelle und gesellschaftliche Fragen ein. Es bietet neben Hintergrundinformationen Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen aus allen Bereichen des kulturellen Lebens.
  38. Ziemlich beste Freunde – Rollifahrer und ihre Hunde

    Kategorie
    Gesellschaft/Soziales
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2013
    Beschreibung
    Tom und Kate sind ein Team: Fällt ihm etwas runter, hebt sie es auf. Denn Kate ist ein Assistenzhund, und Tom sitzt im Rollstuhl. Der Film zeigt drei Rollstuhlfahrer und ihre treuen Helfer. Wie viel Geduld und Zuwendung die Ausbildung der vierbeinigen Helfer braucht, wie viel dabei auch die Rollstuhlfahrer lernen, das erzählt Tatjana Kreidler. In ihrem Verein 'Vita-Assistenzhunde' bildet sie Hund und Mensch zu unzertrennlichen Teams aus. Auch für den elfjährigen Robin ist der Traum vom eigenen Hund in Erfüllung gegangen: sein Golden Retriever Connor zieht ihm nicht nur die Schuhe aus und trägt die Schultasche, er hilft dem körperlich behinderten Jungen auch, anderen Kindern gegenüber selbstbewusster zu sein. Drei Jahre nach seinem Motorradunfall kommt auch Pierre zu einem Assistenzhund: Bei 'Vita' wachsen er und Labrador Retriever August zu einem Team zusammen.
  39. Traumorte

    Die Französische Riviera

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Die Côte d'Azur steht für einen exotischen Kosmos mitten in Europa. Für eine Welt der teuren Jachten und Designervillen, der kostspieligen Kunst und Leidenschaften. Die Perlen der französischen Riviera tragen klangvolle Namen wie Saint Tropez und Monte Carlo: Spielplätze des internationalen Jetset. Doch die Côte d'Azur ist an vielen Stellen sie selbst geblieben, ein romantischer Flecken Erde am französischen Mittelmeer.
    Episodenummer
    2
  40. Traumorte

    Sri Lanka

    Kategorie
    Land und Leute
    Produktionsinfos
    Dokumentation
    Produktionsland
    D
    Produktionsjahr
    2014
    Beschreibung
    Sri Lanka gilt als 'die Perle des Indischen Ozeans'. Die kleine Insel an der Südspitze Indiens lockt mit Bilderbuchstränden, tropischen Regenwäldern und einer bizarren Bergwelt. Das einstige Ceylon blickt zurück auf eine bewegte und bewegende Geschichte – davon zeugen heute noch die Teeplantagen im zentralen Hochland und der architektonische und künstlerische Reichtum der alten Kulturen.